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Pianoforte-makers in Germany

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Brand Image Info Addresses
       
HAAKE Ernst F.
| HAACKE
 

Square pianoforte ca. 1850, Sold by Sotheby's Amsterdam 2007, new owner unknown

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover.
1089 Ein Pianoforte in Tafelformat von Mahagoniholz, welches sieben volle Oktaven enthält und zwar von Contra C bis c=. Die drei obern Oktaven sind dreichörig. An diesem Instrumente befinden sich zwei Veränderungen, nämlich : Piano und Forte; die Klaviatur ist von Hirschknochen. 220 Rthlr. 1090 Ein dergleichen in einer Art ganz kleiner Flügelform von Mahagoniholz, über 6 Oktaven enthaltend, 144 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 54

HANNOVER - "Vom Herrn Instrumentenmacher E. F. Haake in Hannover: N° 1089 ein tafelförmiges Pianoforte, welches 7 volle Oktaven enthält (Kontra C bis c =), von denen die drei oberen dreichörig sind. Kasten von Mahagoniholz, Klaviatur von Hirschknochen; zwei Veränderungen, 220 Rthlr.; und N° 1090 ein dergleichen in einer Art ganz kleiner Flügelform von Mahagoniholz, über 6 Oktaven enthaltend, 144 Rthlr. Letzteres wurde noch vor der Einsendung verkauft; bei Ersterem ist die Spielart genügend, der Ton sehr kräftig, jedoch ohne ausgezeichneten Karakter, welchem sowohl der ungewöhnlich große Umfang des Instruments als die Eisenplatte geschadet zu haben scheint. Die eigenthümliche gut gearbeitete Mechanik bezweckt das Anschlagen der Hämmer an die unrechten Chöre dadurch zu verhindern, daß die Hämmer in sogenannten Wiener Kapseln von Messing gehen und mit der Tastatur in keiner direkten Verbindung sind. Das Außere ist prachtvoll, sehr sorgfältig und mit so großem Aufwande von Zeit und Kosten dargestellt, daß dadurch der gewöhnliche Preis für tafelförmige Pianoforte's nicht unbedeutend überschritten werden mußte." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123

HANNOVER - "Eins der besten tafelförmigen Instrumente war noch das vom Instrumentenmacher Haake hierselbst nachgelieferte, welches sich besonders durch Gleichförmigkeit des Tons, durch brave Arbeit - und mäßigen Preis auszeichnete; das Mitklingen der Nebensaiten war aber auch hier nicht ganz vermieden. Herrn Haake ist die bronzene Medaille zuerkannt." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p.

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover.
1243 Ein Fortepiano von Jacarandaholz mit 6 Octaven.
1244 Ein desgl. von Mahagoniholz mit 6 Octaven." Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 5
6

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover, zwei tafelförmige Instrumente :
1243, von Jacarandaholz, mit 6 Oktaven. – Ein sehr brillant gebautes Instrument mit angenehmem Ton, die zweigestrichene Oktave ausgenommen, worin mehrere Töne platt klingen. Gleichheit der Töne fehlt; Spielart gut. Der Mechanismus ist ohne Tadel, so wie üherhaupt die Arbeit gut.
1244, von Mahagoniholz, mit 6 Oktaven. – Voller Ton, gute Spielart, die Dämpfung jedoch in Unordnung. Die Gleichheit der Töne is ziemlich genügend erreicht; nur die letzten Contra - Töne sind zu schwach. Der Mechanismus so wie die ganze Arbeit gut. - Dem Verfertiger dieser beiden Instrumente ist ebenfalls die Bronzene Medaille ertheilt worden." Expo 1843 - 
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1836

HAAKE Ernst (**1854) (**1856)

HAAKE E. F. (1886)

HAAKE Karl (1903)(*1909)

End : ca. 1913


(continuation)

HANNOVER - "E. Haacke, Instrumentenmacher in Hannover, hatte zwei tafelförmige Instrumente und einen Stutzflügel ausestellt.  (821) Ein hinterstimmiges Pianoforte in Tafelformat von Mahagoniholz, 6 1/2 Octaven, von Contra-C bis oben A, nach englischer Konstruktion. Angenehmer Ton, der Anschlag präzise; die Klangfarbe ist leider nicht gleich. Die Arbeit ist ausgezeichnet gut und preiswürdig. (822) Ein vornstimmiges desgleichen, 6 1/2 Octaven, nach englischer Konstruktion. Im Ganzen, und namentlich im Tone, nicht so schön, als das vorige. Die Arbeit ist eben so ausgezeichnet. - Der Stutzflügel ist, als zu spät ausgestellt, einer Beurtheilung nicht unterworfen. – Große silberne Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1847 (1851), p. 239

MÜNCHEN - "2806 Ernst Haake, Instrumentenmacher, Hannover - Ehrenmünze, wegen Verfertigung eines ausgezeichneten Picolo in der einsachsten Form." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 55

MÜNCHEN - "Unter den eigentlichen Piccolos war das von Ernst Haake aus Hannover (Nr. 2806) das gelungenste. Die Construktion war sehr einfach ohne den oft so complicirten Eisenapparat; der Baß, in Anbetracht der außerordentlichen Kürze der Saiten, sehr gut, der Ton der ganzen Scala verhältnißmäßig gleichförmig und klingend; die Spielart angenehm und von großer Präcision beim raschen Anschlage.Preis 400 fl. Die Firma erhielt die Ehrenmünze." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

MÜNCHEN - "Piccolos obliques. - Ernst Haake aus Hannover (Nr. 2806), aus Jacarandaholz, 400 fl. Bezug nur etwas schief. Erhielt, wie schon angefühft, die Ehrenmünze." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 108

Exhibitors list Hannover, 1837 | Bronze Medal Hannover, 1840 | Bronze Medal Hannover, 1843 | Silver Medal Hannover, 1847 | Honorary coin München, 1854 | Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

22, Hagenstrasse (*1893)(*1896)(*1897), 1, Stiftstrasse (*1909), Hannover
HABERL Carl  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856

 

 

(**1856), München

 

HADERMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856

 

Offenbach
HÄGELE Heinrich
| HÆGELE
 

MÜNCHEN - "6425 Hägele & Luz, Pianofortefabr., Aalen. Württemb.- Belobende Erwähnung, wegen eines vortreffliches Fortepiano." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 56

MÜNCHEN - "Hägele und Luz aus Aalen, Württemberg, (Nr. 6425) ein Pianoforte in Palisanderholz mit 6¾, Octaven zu 300 fl. und eines in Nußbaumholz mit 6 1/2 Oetaven zu 260 fl. Beide Instrumente waren von vortrefflichem, rundem, schönem Tone, ziemlich gleichförmig, in der kleinen Octave etwas hohl klingend. Der Anschlag gut, leicht. Erhielt belobende Erwähnung." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 103

PARIS - "4. Heinrich Hägele, PianoforteFabrikant in Aalen.
1. Tafelklavier in Palisanderholz mit 7 Octaven, mit metallenem Klangstock und PatentAgraffen versehen,
6,88' lang = 197 Ct.M.
3,5' breit = 100 Ct.M. fl. 400.
Geschäftsgründung 1846. Beschäftigt gegenwärtig 20 Arbeiter. Belobende Erwähnung bei der Ausstellung in München 1854. Ehrenvolle Erwähnung bei der Ausstellung in Paris 1855." Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 32

VIENNA - "71. Haegele, Heinr., Aalen, Württemberg. - 2 Tafelpianos und 2 Pianinos. Errichtet 1846. Fabrication von Pianinos und Pianos in Tafelform. 1871 sind 85 Instrumente für 24,000 fl. fabricirt. Absatz in Deutschland. 25 Arb. [Arbeiter]." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

VIENNA - "1. Aus Aalen: Heinrich Haegele, welcher ein kreuzsaitiges Pianino für 960 Rmk, ein schrägsaitiges für 690 und ein tafelförmiges Piano aus Palissander für 750 Rmk. ausgestellt hatte. Sämmtliche Arbeiten zeugten von Solidität und tüchtiger Kenntniss des Fabrikanten." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 614

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1846

HÄGELE & LUTZ (**1855)

Succeeded by EUTERPE in 1971

BIO

"Heinr. Hägele, Pianofortefabrik. Gegründet vom Inhaber Heinr. Hägele." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 94


(continuation)

VIENNA - "In der österreichischen Abtheilung war uns eine gewisse Armuth an Pianinos aufgefallen. Hier im deutschen Reich entfaltete an solchen sich ein so grosser Reichthum, dass man daraus auf eine ungemeine Verbreitung dieses Instrumentes im Auslande schliessen darf. Die Räumlichkeitsverhältnisse der meisten bürgerlichen Wohnungen machen diese allerdings begreiflich. Das Pianino verlangt weniger Platz als der Flügel und auf diesem Umstande beruht sein eigentlicher Werth. In künstlerischer Beziehung hat das Pianino nur als Surrogat des Flügels eine Geltung und ein Surrogat wird es stets bleiben, trotz aller Bestrebungen, sein Klangvermögen bis zur Höhe seines Vorbildes zu steigern. Dadurch, dass es sich den Forderungen jeder Räumlichkeit leicht anbequemt, hat es das Tafelpiano bis zu dem Grade verdrängt, dass die deutsche Abtheilung von diesem nicht mehr als zwei Exemplare, das eine aus der Fabrik Schönleber, Keppler & Comp. in Stuttgart, das andere von Heinrich Hägele in Aalen in Württemberg aufwiefs. [...] H. Hägele, Aalen: Zwei Pianinos im hohen Format, das eine schrägsaitig zum Preise von 230 Thaler, das andere kreuzsaitig, Preis 320 Thaler. Beiden ist derselbe Toncharakter eigen, das letzte entfaltet etwas mehr Klangfülle als das erste.Ferner: Pianino in Tafelform mit Eisenrahmen; der Ton ist rund, voll und von schöner Klangfarbe. Der Kasten ist aus Palisander gemacht. Preis 250 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41-42

Honorable mention München, 1854 | Honorable mention Paris, 1855 | Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873

 

Aalen, Württemberg
HAGEMANN  

 

Patent of 1805 : "Um allen resp. herren Korrespondenten, die uns mit ihrer gütigen Anfrage über die bey uns zu verfertigende Orgel neuer Art (welche nächstens fertig wird) beehrt haben, einen vorläufigen Aufschluß zu geben, liefern wir hiemit eine kurze Nachricht der eine umständliche vom Erfinder selbst folgen soll, weil wir jetzt diese, allen Orgelliebhabern sehr willkommene Nachricht mittheileu können, daß er an der Heraus gabe seines neuen Simplificationssystems für den Orgelbau in München arbeitet. Micropan, ein von Herrn Abt Vogler erfundenes, und nach dem Simplificationsfystem ausgeführtes Werk, hat trey Klaviaturen jede zu 61 Tasten, von C zu c im I6 Fußton, worunter ein Fortepiano Klavier, und zwey Orgelmuanuale sich befinden, ein freyes Orgel- und Fortepiano Pedal zu 32 Kasten von C zu g, 763 Pfeiffen, 49 klingende Orgelstimmen nebst Fortepianoregister, einen Tremulant, Thurmschweis leller, Windschweller *) Druckschweller zu 13 Abstufungen **), Progressonschweller zu 30 Abstufungen, doch in der Länge nicht mehr als 8Fuß6 Zolt, in der Breite , die die Facade ausmacht, 4 Fuß 4 Zoll, und in der Höhe 7 Fuß hält. Für die Blasbäls ge ist ein besonderer kleiner Kasten mit dem Werk verbunden, der eine kubische Figur von 4 Fuß 5 Zoll bildet. In 6. Jahrgang der musikalischen Zeitung Nov. 1803. ist auf Seite 14.eine Modification, welche als die sinnreichste für eine Orgel genannt ist, (die sich aber nur auf eine Raualcoppluug bezieht) angeführt. Dieß veranlaßte uns, Versuche solcher Modifikationen fortzusetzen (deren wir schon im Jahre 1802 machten, und brachten endlich nach manchen mißlungenen Proben einen Druckund Progressions-Schweller zu Stande. Tübingen, den 20 Nov. 1805. Hagemann u. Knacht, Orgelbauer und Instrumentenmacher." Augsburgische Ordinari Postzeitung von Staats-, gelehrten, historisch- u ..., 24/02/1806, p. 192

 

'Orgel  & Instrumentenmacher' ca. 1805

 

Tübingen
HAGSPIEL Gustav Robert

VIENNA - "26. Hagspiel, G. (G. R. Hagspiel und Max Ruschpler), Dresden. - Kabinetsflügel. Gegründet 1851. Pianofortefabrication. Spez. Flügel. 80 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

VIENNA - "10. aus Dresden: Gustav Hagspiel, dessen preiswürdiges, tüchtiges Instrument sich als ein kleiner kreuzsaitiger Stutzflügel mit Unterdämpfung, Erard'scher Mechanik und Unterdämpfung, im Nussbaumholzkasten präsensirte." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1851

HAGSPIEL H. Gustav (**1871)(*1873)(**1874)

'Prinzl. Hoflieferant' (*1873)

HAGSPIEL G. R. & RUSCHPLER Max (***1873)(1875)

HAGSPIEL & RUSCHPLER F. (**1875)(*1878)

HAGSPIEL & Co (1879)(*1893)(*1896)(*1909)

End : ca. 1916

BIO

"Gustav Hagspiel, Pianofortefabrik. Dieses Geschäft ist 1851 von dessen Inhaber Gustav Robert Hagspiel gegründet worden; es werden in demselben Flügel und Pianinos gebaut und 90 Personen beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 5

Merit Medal Vienna, 1873

 

 

30, grosse Oberseergasse (*1868), 20, Schöffergasse (**1871), 68, Falkenstrasse (*1873)(**1875), 12, Falkenstrasse (*1878)(*1893)(*1896)(*1897)(*1909), Dresden
HAHMANN G.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1884

HAHMANN & BOHNER (*1893)

HAHMANN G. (*1897)(*1909)

End : ca. 1913

 

13, Ackerstrasse N. (*1893)(*1896)(*1897)(*1909), Berlin
HAHN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HÄHNEL & Sohn
| HAEHNEL
 

VIENNA - "Hähnel & Sohn aus Naumburg an der Saale : Conzertflügel, übersaitig, aus Palissander, 550 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

VIENNA - "24. Aus Naumburg : Haehnel & Sohn, eine besonders in Thüringen sehr geschätzte Fabrik, welche ganz vortreffliche Pianofortes in Tafelform geliefert hat. Das Ausstellungsinstrument war ein preiswürdiger kreuzsaitiger Concertflügel im Palissanderholzkasten zu 1650 Rmk." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

 

'Pianoforte-makers' ca. 1873

Merit Medal Vienna, 1873

Naumburg, Thüringen
HAHNEWALD Carl August  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

S.V. 408, Halbegrasse (**1820), Dresden
HAIN Stephan 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893; (*1903) Crefeld
HAKE F. W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 53, Obernstrasse (*1896)(*1897), Bremen
HALKE R.  

"Eine neue und gespielte Forte-Piano, darunter ein sehr kleines sechsoctaviges, aber gut im Ton, stehen billig zu verkaufen : Neustadt-Dresden, Kohlmarkt Nr. 10, bei R. Halke, Instrumentenmacher." Sächsische Dorfzeitung : Anzeiger für Stadt und Land ; Amtsblatt ..., 03/05/1850, p. 144

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-78  

10, Kohlmarkt (**1850), 10, Körnerstrasse (*1868)(**1871), 21, Königstrasse (*1873), 1, Heinrichstrasse (*1873), 8, Rhänischgasse (**1875), 10, Obergraben (*1878), Dresden

 

HALLE Max Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HALLE & VOIGHT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HALLER Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
HALSTEIN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HAMANN J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 63, Eimsberger Chaussee (*1912), Hamburg
 

HAMBURGER PIANOFORTE-FABRIK

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1912 83, Eppendorfersweg (*1912),  Hamburg
HAMM Philipp 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1915

End : ca. 1932

Saarbrücken
HAMMER Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HANCKE C. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 34, Anklamerstrasse (*1909), Berlin
HANDSCHUD Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 53, Oranierburgerstrasse, Berlin
HANDIKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 10, Alte Jakobstrasse, Berlin
HÄNEL Carl
| HÆNEL
 

VIENNA - "16. Haenel & Sohn, Naumburg a. d. S., Provinz Sachsen. - Ein Stutzflügel und ein Salonpianino. Gegründet 1829. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 40 Pianos für 7,000 thlr. Absatz auf deutschem Markte. 16 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1866

Successor of his father Franz HÄNEL (°1829) in 1866, see here below

F. HÄNEL & Sohn (**1873)

 Exhibitors list Vienna, 1873

Naumburg
HÄNEL Eduard
| HÆNEL

 

Square pianoforte ca. 1849, Universität Erlangen, Erlangen, Germany
Grand pianoforte ca. 1840-50, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 (**1856), Halberstadt
HÄNEL Franz senior
| HÆNEL
 

BIO

"F. Hänel & Sohn, Pianofortefabrik. Gegründet 1829 von Franz Häпеl sen. und über gegangen 1866 auf Carl Hänel. Es werden 20 Personen beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 414 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1829

Succeeded by his son (?) HÄNEL Carl jun. (**1873), here above

Weissenfels
HANKE W.
| HANCKE
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-1909 48, Grüner Weg O. (*1896)(*1897), Koppenstrasse (*1909), Berlin
HANNE Paul
| HANN
'Pianoforte-Fabrikant' since 1861

End : ca. 1913

35, Gipstrasse C. (*1896)(*1897), Berlin
HANNSEN Carl Justus  

Grand pianoforte n° 37 ca. 1805, National Museum of American History, Smithsonian Institution, Washington, D.C., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 Bamberg
HANSEN H. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1871

End : ca. 1930

26, Neuenburgerstrasse S.W. (*1893)(*1909), Berlin
HANSEN Julius  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1838

HANSEN C. (?)

HANSEN Julius (?)

End : ca. 1939

 

Flensburg
HANSEULZ J. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 38, Andreastrasse O. (*1896)(*1897), Berlin
HANTKE & MANITZ 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1924 Meißen
HARDT Carl

 

LONDON - "2746. Hardt & Pressel, Pianoforte-Fabrikanten, Stuttgart. London 1862 Med. Agt. Württemb. Handels gesellschaft, in Stuttgart, vertreten durch Sam. Sessing, 10 Huggin Lane, Wood-street, Cheapside, London, E. C. Pianino oblique mit 7 Oktaven, in Polysanderholz, mit Elfenbeinklaviatur, guillochirten Verzierungsleisten, Konsolen und gestochener oberer Rahmenfüllung. Mechanik mit Verlängerung, 500 fl.; Pianino oblique mit 7 Oktaven, in Polysanderholz, mit Elfenbeinklaviatur, glatten Verzierungsleisten und durchbrochener, glatter, oberer Rahmenfüllung, 450 fl." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 171

LONDON - "Hardt u. Pressel (2746) in Stuttgart. Diese erst seit 7 Jahren bestehende Fabrik dürfte sich bald zu einer der bekanntesten hervorthun, da sie in ihren Erzeugnissen eine äußerst sorgfältige Arbeit mit geschmackvollem Aeußern verbindet. Bei den ausgestellten 2 Pianino's war eine angenehme Spielart, lieblicher Ton und Gleichheit der Register zu bemerken,- aber vor Allem war es die Solidität der Arbeit, welche vorzüglichste Anerkennung fand." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 82

PARIS - "8. Carl Hardt, Pianoforte-Fabrikant in Stuttgart. - Früher von 1855–1867 Hardt & Pressel.
1. Pianino, Cabinetflügel, kreuzsaitig, 7 Octav. Kasten in Palisanderholz. Anhängplatte, Verspreizung etc. ist sämmtlich in Schmiedeisen. frs. 1000. London 1862 goldene Medaille." Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 33
-34

VIENNA - "66. Hardt, Carl, Pianofortefabrikant, Stuttgart. - 2 Pianinos. Errichtet 1855, früher und bis 1867 war die Firma Hardt & Pressel. Spez. Pianinos nach amerikanischem Systeme. 1871 sind über 100 Instrumente im Werthe von 45,000 fl. fertig gemacht. Absatz überwiegend auf ausserdeutschen und zur Hälfte auf überseeischen Märkten. 26 Arb. [Arbeiter] in der Fabrik, 25 ausserhalb." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1855

1858 - "[...] Ueberhaupt ist es auffallend, welchen kolossalen Aufschwung die Pianofortefabrikation in unserer Stadt nimmt. Ueberall werden die Räume zu eng, bei Schiedmayer und Dörner, wie bei den jüngeren Firmen. [...]  eine noch jüngere Firma, die Herren Hardt und Pressel, die sich namentlich im Bau von wohlklingenden Pianinos auszeichnen, bauen gleichfalls eine große Fabrik, während noch mehrere kleinere Firmen hier und in der Umgegend etablirt sind, die alle die Hände voll zu thun haben. Es ist dieß ein erfreulicher Beweis von der steigenden Industrie unseres Vaterlandes, die nicht genug von der öffentlichen Stimme gewürdigt werden kann. [...]" Schwäbischer Merkur, 01/09/1858, p. 7

HARDT & PRESSEL (x1858)(x1862)

HARDT Carl (1867)(***1873)(**1874)(xx1875)(**1876)(**1877)

HARDT (*1893)(*1896)(*1897)(*1909)

End : ca. 1930

BIO

"C. Hardt, Pianofortefabrik. Gegründet 1855 von L. Pressel und dem jetztigen Alleininhaber Carl Hardt. Derselbe beschäftigt 25 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88


(continuation)

VIENNA - "2. Carl Hardt in Stuttgart, vertreten durch ein kreuzsaitiges Pianino von mittlerer Grösse und schwarzem Holze (Preis 1890 Rmk.) und ein kleines kreuzsaitiges Pianino von Nussbaum (Preis 1350 Rmk.). Ton edel, Spielart bequem." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 612

VIENNA - "Carl Hardt in Stuttgart: 1. Pianino von schwarzem Holz, mittelhoch, kreuzsaitig, Preis 630 Thaler; 2. Pianino im kleinen Format von Nussbaum, ebenfalls kreuzsaitig, Preis 450 Thaler. An beiden Instrumenten ist der volle, gut ausgeglichene Ton wie eine leichte, präcise Spielart zu loben." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41

Golden Medal London, 1862 |  Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

56, Augustenstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893)(*1896)(*1903)(*1909), 65, Augustenstrasse (*1897), Stuttgart
HARING J. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 60, Alterwall (*1909), Hamburg
HARMONIE  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97

'Gesellschaft f. Pianobau' (*1893)(*1896)(*1897)(*1909)

 

37, Wasserthorstrasse S. (*1893)(*1896)(*1897)(*1909), Berlin
HARN D. W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903 57, Neuerwall (*1903), Hamburg
HARRMANN W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 8, Blumenstrasse (*1909), Berlin
HARRODSER 'Pianoforte-Fabrikant' since 1840 Berlin
HARSEN H.
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Augsburg
HARTENFELD R.  

BIO

"R. Hartenfeld, Pianofortefabrik. Gründer (1858): R. Hartenfeld. Derselbe beschäftigt 14 Personen." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 413 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1858

VIENNA - "17. Hartenfeld, R., Halle, Prov. Sachsen. - Ein Concert- u. ein Stutzflügel." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

34, Kleine Ulrichstrasse (*1893), 14, Krausenstrasse (*1897), Halle an der Saale
HARTMANN Konrad  

NÜRNBERG - "659. Hartmann, Konr., Klaviermacher das.: 1 Campaneon, erster Versuch eines sich nie verstimmenden Tasteninstrumentes." Verzeichnis aller Gegenstände, welche zu der für das Jahr 1840 in Nürnberg ..., 1840, p. 59

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840

 Exhibitors list Nürnberg, 1840

Nürnberg
HARTMANN Ernst

 

Square pianoforte ca. 1830, Private collection, Warsaw, Poland

DRESDEN - "Der Concertflügel von Ernst Hartmann in Leipzig (Nr. 413), [...]" Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 151

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1830-56; (**1856)


(continuation)

LEIPZICH - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] ein tafelförmiges gutgebautes Piano mit englischer Mechanik und ein Pianino von Hartmann in Leipzig; [...]" Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

Exhibitors list Dresden, 1845 | Exhibitors list Leipzich, 1850

 

Leipzich
HARTMANN  

NÜRNBERG - "Hartmann in Nürnberg aber ein Campaneon als ersten Versuch eines sich nie verstimmenden Instrumentes, an welchem das Nichtgestimmtseyn allgemein auffiel." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840

Exhibitors list Nürnberg, 1840

 

Nürnberg

 

HARTMANN Wilhelm Julius Gustav  

LONDON - "1455 HARTMANN, W. 94, Alte Jacob-str. Berlin.-Concert pianino, low pianino." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "Hartmann, W., pianoforte-maker, Berlin. Pianinos : No. 1. large size, jacaranda-wood, gothic ornaments, 7 octaves, iron frame and iron brace 220 Th. (33 £); No. 2. small size, jacaranda-wood, 6¾ octaves, iron frame and iron brace, 180 Th. (27 £); these instruments keep remarkably well in tune, four months at least. Prices in cash at the place; for packing 1 £ more." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 82

LONDON - "1455. Hartmann, W., Piano-Fabrikant, Berlin. Ein hohes Pianino von Jacarandaholz, 7 Octaven und Eisenspreize 220 Th.  (33 £); ein kleines Pianinos von Jacarandaholz, 6¾ Octaven und Eisenspreize, 180 Th.  (27 £). Dieselben halten minstens 4 Monat Stimmung. Preise exclusive Verpackung, für welche 6 Th. berechnet werden, baar am Platze." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 86

LONDON - "W. Hartmann (1455) Berlin : 2 Pianino's ein hohes 7oktaviges halbschrägsaitiges und ein kleines halbschrägsaitiges 6/oktaviges. Für den billigen Preis außerordentlich anerkennungswerthe Instrumente." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

VIENNA - "20. Hartmann, W., Berlin. - Flügel und Pianino, beide kreuzsaitig, und ein schrägs. Pianino. Gegründet 1845. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 50 Flügel und 250 Pianinos im Werthe von 75,000 thlr. Ansatz zur Hälfte in Deutschland. 40 Arb. [Arbeiters] im Locale und 20 ausserhalb." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

VIENNA - "5. aus Berlin : W. Hartmann, dessen sehr tüchtige und geschmackvoll gearbeiteten Ausstellungsobjecte aus einem kreuzsaitigen Concertflügel im Palissanderholzkasten (Preis 1500 Rmk.), einem hohen kreuzsaitigen Pianino im Palissanderholzkasten (Preis 1200 Rmk.) und einem mittleren schrägsaitigen Pianino im Nussbaumholzkasten (Preis 900 Rmk.) bestanden." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

VIENNA - "W. Hartmann in in Berlin: 1. Concertflügel, von Palissander, mit übersaitigem Bezug, 500 Thaler. 2. Pianino im hohen Format, von Palisander, mit übersaitigem Bezug. 3. Pianino, mittelhoch von Nussbaum, schrägsaitig, 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845

End : ca. 1932

BIO

"W. Hartmann, Pianoforte-Fabrikant, Mariannenstr. 10. Gründer (1845) und Inhaber: Friedr. Wilh. Jul. Güs. Hartmann, welcher 25 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)


(continuation)

 BERLIN - "Der andere Flügel, auf den ich die Aufmerksamkeit aller Klavierspieler richten möchte, ist der von W. Hartmann. An ihm, sowie an einem daneben aufgestellten vortrefflichen Pianino — die äussere Ausstattung nach Hettwig's Entwurf — ist das von Zacharias erfundene Luftresonanzwerk, eine Vorrichtung zur Tonverlängerung, angebracht. Die Wirkung derselben ist folgende: tritt man das linke Pedal und spielt die Töne etwas stärker, so klingen sie nach, länger, als wenn min die Dämpfung aufhebt und ohne dass, wie dies bei der Hebung der letzteren der Fall ist, ein Ton in den anderen überfliesst. Ohne das linke Pedal loszulassen, kann man immer mehr Töne zum Nachklingen bringen, kann die Hand sogar fortnehmen, und diese verlängerten Töne von Tönen anderer Tonregionen umspielen lassen. Die reizendsten Wirkungen, unmöglich auf anderen Klavieren, lassen sich dadurch erzielen." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

Exhibitors list London, 1862 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878

 

7, Brüderstrasse (**1849), 4, Kleine Jägerstrasse (**1851), 94, Alte Jacobstrasse (**1859)(**1862), 10, Mariannenstrasse (**1873), 52, Mariannenstrasse S.O. (*1893)(*1896)(*1897), Berlin
HASCHE Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' since 1919

End : ca. 1948

 

Sorau, Niederlausitz (1919-45)

Lübeck (1945-48)

 

HÄSELER Gustav
| HÆSELER
 

BIO

"Gust. Haeseler, Pianofortefabrik, gr. Reichenstr. 43. Vom inhaber Gustav Haeseler 1868 gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1868

VIENNA - "12. Haeseler, G., Pianofortefabrikant, Hamburg. - Pianino." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

43, Reichenstrasse (**1874), Hamburg
HASSELDIECK Dietrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19??

End : ca. 1927

Meerane
HASSENER  

Square pianoforte ca. 1831, Yale Collection of Musical Instruments, New Haven, C.T., U.S.

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1831 ???
HÄSSLER
| HÆSSLER
 

BRAND

by Julius BLÜTHNER (°1853) since 1997

 

Leipzich
HÄSSLER August
 | HÆSSLER
 

BIO

"Aug. Hässler, Pianofortefabrik. Gründer (1869) und Inhaber : Carl Friedr. Aug. Hässler." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 14

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1869 Leipzich
HÄTTIG Heinrich  

"Heinrich Hättig, Ebenist und Klaviermacher aus Mainz, hat wiederum in Gewölbe Vornen im Hof rechter Hand im Braunfels ein Assortiment von den schönsten Mahagony Meubels in den neuesten Desseins, nebst Klavierflügel. Da sein Bestreben ist dauerhafte Arbeit. zu liefern ; so schmeichelt er sich um so mehr des Besuchs von Liebhabern derselben." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 10/09/1805, p. 554

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1805 Mainz
HAUBER Julius

VIENNA - "30. Hauber, Jul., Stuttgart. - 6 Pianinos, Flügel u. Tafelpiano. Errichtet 1864. Fabrication von Pianinos etc. Spez. kreuzsaitige Instrumente mit Eisenconstruction. 1871 : 250 Pianinos für 62,000 fl. Absatz zur Hälfte in Deutschland. 60-70 Arb. [Arbeiters] Dampfm. von 10 Pf.Stärk." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1864

End : ca. 1909

 Exhibitors list Vienna, 1873

26, Ludwigstrasse (*1896)(*1897), Stuttgart
HAUCK J. B.

 

BIO

"J. B. Hauck, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : J. B. Hauck." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 98

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1865

End : ca. 1932

Bruchsal
HAUCKE Carl 'Pianoforte-Fabrikant' since 1890

End : ca. 1913

Berlin
HAUFE  

BIO

"Joh. Christoph Haufe, musical. Instrumentmacher, baut Harfen und Tasteninstrumente. K.L.n.A." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 429

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1809 Dresden
HAUFF Fritz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HAUG Friedrich Wilhelm  

Square pianoforte ca. 1820-1830, The Beehive House (former home of Brigham Young), Salt Lake City, U.T., U.S.

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1831 Stuttgart, Baden-Württemberg
HAUG Theodor Christoph  

Square pianoforte ca. 1797, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1810, Private collection, Reutlingen, Germany
Square pianoforte ca. 1821, Gesellschaft der Musikfreunde, Vienna, Austria

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1797-1821 Stuttgart, Baden-Württemberg
HAUPT C. A. Friedrich

 

"Friedrich Haupt in Leipzig. West-Str. 1688. Fortepiano aller Gattungen von 190 bis 600 Rthlr." Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ..., 1855, p. 437

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-56; (**1856) 1688, Weststrasse (***1855), Leipzich
HAUTKE T. A.  

BERLIN - "396. Philipp Pfaffe, musikal. Instrumentenmacher, Brüderstrasse Nr. 25. Ein Flügel-Fortepiano von Polysanderholz in engl. Bauart." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

BERLIN - "No. 487. T. A. Hautke, Dresdenerstr. 27. Ein Flügel mit veränderter deutscher Mechanik. Preis 300 Thlr. - Die Spielart ist fast tiefer als den engl. Flügeln; das ist das einzige wahrnehmbare der veränderten Mechanik, womit der Spieler nahmlich erst vertraut sein muss. Sonstige Ausstattung ist ganz lobenswerth nur dürite dem Verfertiger zu rathen sein, den Ton welcher zu halten." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

27, Dresdenerstrasse (**1844), Berlin
HAYER Franz Anton  

Grand pianoforte ca. 1819, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1819 ???
HAYNE C. F.  

Square pianoforte ca. 1850-60, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-60 Leipzich
HECKEL Carl Ferdinand 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-70  

Mannheim

 

HECKEL Christian  

PFALZ - "134. Christ. Heckel, Klaviermacher in Haardt, bei Neustadt.
1. Ein Flügel 500 fl.
2. Ein Klavier 200 fl.
3. Ein ditto 180 fl." Verzeichniß der eingelieferten Gegenstände zur Ausstellung der Industrie ..., Pfalz, 1843, p. 25

 

'Pianoforte-Fabrikant' and painter ca. 1843

 Exhibitors list Pfalz, 1843

 

Haardt, Neustadt

 

HEDKE Wilhelm  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1890

HEDKE & BOYEN (1919-20)

End : ca. 1920

 

13, Neu-Lichtenberh. Fried. (*1909), Berlin
HEDTKE
|
HEDKE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HEES Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HEGELER & EHLERS

 

HEGELER & EHLERS

Automatic upright pianoforte ca. 1910, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1895

HEGELER Hermann (1919)

End : ca. 1920

 

Oldenburg
HEGELER & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1923

Successors of NEUMEYER (°1860), Berlin, in 1923

End : ca. 1927

 

Berlin
HEIDRICH 'Pianoforte-Fabrikant' since 1881

End : ca. 1932

 

29, Wienerstrasse S.O. (*1893), 24, Hermann-Kleinbeerenstrasse S.W. (*1896)(*1897), 30, Kreuzbergerstrasse (*1909), Berlin

 

HEILBRUNN K.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1875

HEILBRUNN K. Sohne (*1909)

End : ca. 1911

Grand prix Brussels, 1910

 

39, Keibelstrasse (*1909), Berlin
HEILMANN Johann  

Grand pianoforte n° 64 ca. 1810, Colt Clavier Collection, Bethersden, Kent, England, U.K.

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1810 Offenbach (Henkel: Offenburg)
HEILMANN Joseph  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1802

Fils de Matthäus HEILMANN, here below

 

 

Erfurt

HEILMANN Matthäus

(? - 1798)

 

Grand pianoforte n° 194 ca. 1790, Sweelinck Collection, Geelvinck Music Museum, Zutphen, Netherlands
Grand pianoforte n° 231 ca. 1795, Germanisches Nationalmuseum, Nûrnberg, Germany
Grand pianoforte ca. 1780, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Grand pianoforte n° 252 ca. 1790, National Music Museum (formerly The Shrine to Music Museum), Vermillion, S.D., U.S.
Square pianoforte n° 463 ca. 1775-98, Owner unknown

BIO

"HEILMANN, famille de facteurs d'orgues et de pianos, jouissait de quelque réputation vers la fin du dix-huitième siècle, et au commencement du dix-neuvième. Le père, facteur de la cour de l'électeur de Mayence, mourut en cette ville vers 1798. Son fils, Joseph Heilmann, facteur de pianos, comme lui, et pianiste assez distingué, s'établit à Erfurt, en 1802 : il était alors âgé d'environ trente-quatre ans. Ses grands pianos ont été estimés en Allemagne, quoiqu'ils fussent inférieurs à ceux de Schiedmayer et de Stein, sous le rapport de la qualité du son." Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de ..., Fétis, 1862, p. 278

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1775-98

1790 - "Der Kurmainzische Hoforgel- und Klaviermacher M. Heilmann, ein Künstler, dessen Namen durch die vorzügliche Güte seiner Instrumenten selbst im Auslande berühmt ist, verfertigt gegenwärtig Pianoforte von einer ganz neuen Art, die durch verschiedene von ihm erfundene Zusäze solche unübertrefbare Eigenschaften erhalten, daß sie dem Kenner sowohl als Liebhaber bekannt zu seyn verdienen. Der Umfang derselben enthält sechs Oktaven vom F12 Fuß bis f dreisechszehntel Fuß. Der Ton im Basse ist von ungemeiner Stärke, rund und lieblich, und in dem vollkonmensten Verhältniß mit der Höhe, die in der fünften Oktave einer gewöhnlichen Flöte, in der sechsten einer Oktavflöte an Kraft und Lieblichkeit ähnlich kömmt.. Die Form ist Flügelartig; vie Steinerischen besonders leicht zum spielen, und besizen ausser den übrigen Vorzügen eines Pianoforte noch eine neue am Hämmerwerkangebrachte Mechanik, vermög welcher nie einiges Klappern durch Länge der Zeit, oder einige Stokung durch Feuchtigkeit entstehen kann." Musikalische Korrespondenz der Teutschen Filharmonischen Gesellschaft, 03/11/1790, p. 143

 

Mainz
HEINDORFF A. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1892

End : ca. 1930

40, Dresdenerstrasse (*1909), Berlin
 

HEINE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 39, Krausenstrasse (**1848)(**1849)(**1851), 29, Schützenstrasse (**1859), Berlin
HEINE & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 16, Leopoldstrasse (*1893), 6, Leopoldstrasse (*1896) (*1897), Magdeburg
 

HEINKE Carl

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1880 Berlin
HEINRICHS-HOFEN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 171-172, Breiteweg (*1903)(*1909), Magdeburg
 

HEINZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 24, Kürasserstrasse (**1859), Berlin
HEISER & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 11, Dorotheenstrasse N.W. (*1893), 6, zu Gross-Lichterfelde, Wilhelmsplatz (*1896)(*1897), Berlin
HEISS Georg Friedrich  

BIO

"G. F. Heiss, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Georg Friedrich Heiss." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 433 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873 Wesel
HEITEMEIER Theodor  

LONDON - "486 Heitemeier, Theodor, Münster - Manufacturer and Inventor. A patent table, of peculiar construction." Official descriptive and illustrated Catalogue of the great Exhibition, London, 1851, p. 1079

LONDON - "Theod. Heitemayer, aus Münster, ein Patent- Querpianoforte; hatte auch die Saiten gekreuzt, beim C anfangend, wie wir dies schon bei den Englischen und Französischen Piano's erwähnten." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 875

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1851

Exhibitors list London, 1851

Münster
 

HELLMICH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 15, Kurzstrasse (**1859), Berlin
HELLMUND Heorg Heinrich  

Lyraflügel ca. 1800-15, St Annen-Museum, Lübeck, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-40 Berlin
HELLMUND Heinrich  

BIO

"Julius Hellmund, Pianoforte-Fabrikant, Potsdamer Strasse 111. Gründer (1824): Heinr. Hellmund; jetziger Inhaber: Julius Hellmund." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1824 Berlin
HELLMUND Julius

Lyraflügel ca. 18??,  Scenkonstmuseet, Stockholm, Sweden
Lyraflügel ca. 1835-40, Kreismuseum, Merseburg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1835-73

Son and successor of Heinrich HELLMUND (°1824), here above

BIO

"Julius Hellmund, Pianoforte-Fabrikant, Potsdamer Strasse 111. Gründer (1824): Heinr. Hellmund; jetziger Inhaber: Julius Hellmund." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

40, Potsdamerstrasse (**1859), 111, Potsdamerstrasse (**1873), Berlin
HELMHOLZ Friedrich
|
HELMHOLTZ

 

 

 

 

Square pianoforte ca. 1860, Braunschweig Piano Museum and Schimmel Collection, Braunschweig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1851

End : ca. 1930

BIO

"Friedr. Helmholtz, Pianofortefabrik. Gründer nud Inhaber: Friedrich Helmholtz." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lthringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 460 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

 10, Braunschweigerstrasse (*1893)(*1896)(*1897)(*1909), Hannover

BRANCH : 40, Neuerwall (*1909), factory : 25-26, Glockengiesserwall (*1912),  Hamburg

HELMUTH A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Berlin
HEMPRICH & co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1900 Luckenwalde
HENDRICHSEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 26, Thiergartenstrasse (**1859), Berlin
HENKE A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1859-97 3, An der Spanbauerbrücke (**1859), 19, Sebastianstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
HENKEL Ernst Friedrich  

BIO

"E. F. Henkel, Pianofortefabrik, Hermannstr. 40. Gegründet 1850 vom inhaber Ernst Friedrich Henkel. Derselbe beschäftigt 15 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1850 40, Hermannstrasse (**1874), Hamburg
HENKEL Th. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 4-6, Theaterplatz (**1878), Frankfurt am Main
HENNING Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 48, Mohrenstrasse (**1848), Berlin
HENNINGSEN E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Hamburg
HENRION Heinrich
| HEURION
 

Square pianoforte n° 121 ca. 1783, Private collection, Stuttgart, Germany
Portable square pianoforte ca. 1785, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783-85 Sankt Ingbert bei Saarbrücken, Saarland
 

HENSCH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 24, Französischenstrasse (**1848)(**1849), 32, Kochstrasse (**1851), 53, Wilhelmstrasse (**1859), Berlin
HEPP  

Grand pianoforte ca. 1800, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Amberg
HEPPEL & THEILIG  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1846

Succeeded by THEILIG Richard in 1929

 

Zittau
HEPPERLE Otto 'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

End : ca. 1932

10, Schmidtstrasse S.O. (*1893), 27, Wasserthorstrasse (*1896)(*1897), Berlin
HERBST Max C. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1903

End : ca. 1935

3, Dammtorstrasse (*1912), Hamburg
HERRMANN Alexander

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1903

Succeeded by Pianofortefabrik Sangerhausen in 1872

Then by Deutsche PIANO-FABRIK-UNION in 1980-90

And then by Pianofortefabrik Sangerhausen again

End : ca. 1994

 

Sangerhausen
HERSCHEL Carl August  

BIO

"Carl August Herschel, Instrumentmacher seit 1806, verfertigt Fortepianos und Claviere." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 429

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1806-20 42, Nst Kleine Meisn. Gasse (**1820), Dresden
HERZKE F.  

VIENNA - "50. Herzke, F. Berlin. - Zwei Pianinos. Gegründet 1868. Pianofortefabrik. Absatz grösstentheils in Deutschland. 18 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "HERZKE, Berlin : Ein Pianino, hohes Format, Palissander, 100 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1868

HERZKE (*1893)(*1896)(*1897)

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

 53, Kommandantenstrasse S. (*1893), 10, Skaliterstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
HERZKE Fr. & HOFFMANN E.  

BIO

"Herzke & Hoffmann, Pianoforte­Fabrik, Wilhelm strasse 43b. Gründer (1857) und Inhaber: Fr. Herzke u. E. Hofmann." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1857

 

43b, Wilhelm strasse(**1873), Berlin
HERZOGENRATH Max Junior  

BIO

"Max Herzogenrath jun., Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Max Herzogenrath jun." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 109

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1875 Aachen
 

HESSE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 186, Oranienstrasse (**1859), Berlin
 

HETTIG

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844

" [...] und 298 1/2 durch den Schreiner und Klaviermacher Hettig, die drei Häuser an der Emmeranskirche dem Pfandhause gegenüber D. 113, 114 und 115 [...]" Geschichte der Stadt Mainz, 1844, p. 348

 

Mainz
HEUBECK Conrad

(1776 - 1837)

 

Giraffe pianoforte ca. 1815, Iparmüvészeti Múzeum (Museum of Applied Arts), Budapest, Hungary

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1803-37

Succeeded by his son Jahann Sebastian HEUBECK, here below

Erlangen
HEUBECK Friedrich  

Grand pianoforte ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

NÜRNBERG - "Ein Flügel von Weißling in Nürnberg, eindergleichen von Heubeck in Ansbach fanden von Kennern ebenfalls rühmende Anerkennung, letzterer auch bei sehr billigem Preissogleich einen Abnehmer. An Salomons, eines Fürthers, Instrument wurde die vorzügliche Arbeit, dann der angenehme Ton vielfach und mit Grund belobt; [...] Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

NÜRNBERG - "197. Heubeck, Friedrich, Pianofortefabrikant in Nbg., k. b. B. M. : 1 Flügel, 1 Fortepiano, 1 Piano. B." Verzeichniss der Local-Industrie-Ausstellung der königlich bayerischen Stadt Nürnberg, 1845, p. 16

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1834

Son of Conrad HEUBECK, here above

"Die unterzeichnete Buchhandlung macht hiemit den Herren Honoratioren Nördlingens sowohl, als jenen der umliegenden Gegend aus Auftrag bekannt, daß am 11. d. M. Herr Friedrich Heubeck, Instrumentenmacher aus Ansbach hier ankommt, theils in Nördlingen, theils in Wallerstein wohnen, circa 8 Tage verweilen und während dieser Zeit Aufträge sowohl auf neue Flügel und Fortepiano, als auch Reparaturen übernehmen werde. Nördlingen den 6. Juni 1843. C. H. Beck'sche Buchhandlung." Wochenblatt der Stadt Nördlingen, 06/06/1843, p. 257

 Exhibitors list Nürnberg, 1840 | Exhibitors list Nürnberg, 1845

 

Ansbach
HEUBECK Johann Sebastian

(1811 - 1893)

 

Grand pianoforte ca. 1845, Universität Musikwissenschaftliches Seminar, Erlangen, Germany
Square pianoforte ca. 1855, Kunsthistorisches Museum, Sammlung alter Musikinstrumente, Vienna, Austria
Square pianoforte ca. 1860, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

LEIPZICH - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] Es folgen sodann: ein Flügel mit wiener Mechanik von Heubeck in Erlangen – Preis 200 Thlr. –, " Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

"Emphelung. Nachdem ich meine seit Jahren bestehende Pianoforte-Fabrik bedeutend erweitert habe und meine persönliche Verbindungen mit Paris mich in den Stand setzen, Pianos aller Art, in eben der Vollkommenheit zu liefern, wie sie aus den besten pariser Fabriken hervorgehen; nehme ich Veranlassung, meine Instrumente den verehrlichen Musikfreunden bestens zu empfehlen und sie besonders auf die nachbenannten nach den neuesten Verbesserungen construirten aufmerksam zu machen:
1) Flügel englischer Construktion c
2) Flügel nach Erard mit Doppel-Echappement c.
3) Pianino (perpendiculaire) englischer Construktion c.
4) Pianoforte (Tafelform) englisch – amerikanischer Construktion c. 
Näheres besagen meine Preiscourant. Alle diese Instrumente sind vermöge ihrer Construktion von kleinerer äußerer Form als die gewöhnlichen, von unverwüstlicher Dauer, lassen, was die Spielart, den kräftigen und klangvollen Ton anbelangt, nichts zu wünschen übrig. Für jedes meiner Instrumente leiste ich hinlängliche Garantie, J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant in Erlangen." Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 02/09/1846, p. 1450

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837; (**1856)

Son and successor of Conrad HEUBECK, here above

1872 - "Wegen Aufgabe meines Geschäftes sind noch mehrere 7oktav. Pianoforte, übersaitiger Konstruktion, mit mehrjähriger Garantie, zu herabgesetzten Preisen zu verkaufen. J. S. Heubeck, Albrechtdürerplatz Nr. 526 in Nürnberg." Nürnberger Anzeiger, 18/04/1872, p. 134


(continuation)

"Anzeige. Der ergebenst Unterzeichnete beehrt sich hiemit einen hiesigen wie auswärtigen Publikum zur gefälligen Notiznahme zu bringen, daß er mit dem beutigen sein eigenes Haus, Albrecht-Dürerplatz Nr. 526 bezogen hat, und daß bei ihm stets Pianoforte's, Pianino's und Flügel aus seiner Fabrik vorräthig sind. Wie es bisher sein eifrigstes Bestreben war, sich durch die größtmöglichste Vollkommenbeit seiner Instrumente die Zufriedenheit des resp. ihn beehrenden Publikums zu erwerben, so wird er es sich auch ferner zur größten Aufgabe machen, das ihm zu Theil werdende Vertrauen stets zu rechtfertigen. Nürnberg, 14.
Februar 1855. J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant, Albrecht-Dürerplatz Nr. 526. Zugleich danken wir unserer alten Nachbarschaft für die vielen Beweise von Freundschaft und empfehlen uns unserer neuen zur freundlichen Aufnahme -  J. S. Heubeck, Käthe Heubeck." Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier, 17/02/1855, p. 44

"Flügel und Pianoforte neuesten Construction in bedeitender Auswahl, für deren Güte und Dauer mehrere Jahre garantirt wird, stehen in dem Salon des Unterzeichneten zur gefälligen Einsicht und zum Verkauf. Ergebenst ladet hiezu ein verehrliches musikliebendes Publikum ein - J. S. Heubeck, Pianofortefabrikant in Nürnberg, Albrecht-Dürersplatz Nr. 526." Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier, 18/03/1855, p. 74

"Pianoforte-Verkauf. Es sind wieder mehrere gebrauchte Pianoforte und Flügel von ganz vorzüglicher Güte vorräthig zum Verkaufe bei J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant, Albrecht Dürerplatz Nr. 526." Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ..., 26/11/1867, p. 5

Exhibitors list Leipzich, 1850

 

Erlangen (1845-46)

526, Albrecht-Dürerplatz (**1855)(***1867)(**1872), Nürnberg

 

HEUNISCH Carl  

Square pianoforte ca. 1820, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

"Mehrere neue Pianoforte sind zu verkaufen bei Instrumentenmacher Heunisch (Firma Kappler.)" Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 22/06/ 1839, p. 1011 - and -  Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 01/04/1846, p. 621 - see also KAPPLER in Ansbach

"Ein schon gebrauchtes Pianoforte, wel ches im guten Zustande ist, steht zum Verkaufe bei Instrumentenmacher Heunisch (Firma Kappler.)" Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 24/11/1847, p. 2133

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-40

NÜRNBERG - "Heunisch von Ansbach und Schneider in Uffenheim hatten jeder ein tafelförmiges Pianoforte, Zech zu Höchstädt an der an der Donau ein Aeolodikon aufgestellt, Hartmann in Nürnberg aber ein Campaneon als ersten Versuch eines sich nie verstimmenden Instrumentes, an welchem das Nichtgestimmtseyn allgemein auffiel." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

NÜRNBERG - "180. Heunisch Karl, Instrumentenmacher das. : 1 Pianoforte in Tafelform, 5' 9" l. unf 2' 5 1/4" br." Verzeichnis aller Gegenstände, welche zu der für das Jahr 1840 in Nürnberg ..., 1840, p. 18

Exhibitors list Nürnberg, 1840

 

Ansbach
HEUSER L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 80, Vereinstrasse (*1912), Hamburg
HEUSSE Friderich 'Instrumentenmacher' ca. 1800-02; (**1800)(**1802) München (Munich)
HEUSTREU & RÖHLER  

DRESDEN - "Ebenso waren in dem von der Pianofortefabrik von Heustreu und Röhler in Dresden (Nr. 419.) ausgestellten Pianoforte mit englischer Mechanik Fortschritte der Art bemerkbar, das wegen guter Mechanik, egaler Spielart und recht braven Tones für die genannten Firma die Auszeichnung eines Belobungsdescetes beantragt werden konnte." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 152

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1845

Exhibitors list Dresden, 1845

 

 

Dresden
HEYER L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875 3, Humboldstrasse (**1875), Dresden
HEYL Gottlieb 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Borna
 

HEYL Gottlob

 

 

Factory

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1828

HEYL Gustav (??), successor

End : ca. 1935

 

Borna
HEYL Gustav

Pianoforte-harmonium ca. 1910,  Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874-1910

BIO

"Gust. Heyl, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Gustav Heyl." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 17

 

Borna, Leipzich
HEYL Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Borna
HEYS & Comp. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Emmerich
HEYSE E. H. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

End : ca. 1926

13, Dresdenerstrasse S.O. (*1893), 150, Oranienstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
 

HIDO

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851-59 3, An der Stralauerbrücke (**1851)(**1859), Berlin
HIEBER & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
HILBERATH Leo Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HILBERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19??

End : ca. 1932

Eisenberg
HILBERT & WINKELMANN  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1919

Successors of WINKELMANN (°1837) since 1919

 

Braunschweig
HILDEBRAND Johann Gottlieb
| HILLEBRAND
 

1782 - "26. Le Piano-forte, de M. Hillebrand. Cet instrument a été entendu avec le plus grand plaisir ; les effets ont parfaitement répondu à la description que nous ayons donnée de sa construction particulière." Nouvelles de la république des lettres et des arts, 06/02/1782, p. 47 (Gallica)

1782 - "23. Un Piano-forte, de nouvelle construction, par M. Hillebrand, Facteur de Clavecins, à 1, Abbaye Saint-Germain-des-Prés, cour des Religieux, vis-à-vis la grille.
Nous remettons à la prochaine Feuille à parler de l'effet qu'il a produit à l'Assemblée dont nous rendons compte, & de celui qu'il produira à celle de Jeudi, mais voici ce qui caractérife cette nouvelle construction.
L'Auteur a imaginé de laisser à la table harmonique, toute la longeur & la largeur de la caisse, ce qui, selon lui, donne à l'Instrument, plus d'harmonie, que n'en ont les Forte-Piano ordinaires. Le Clavier au lieu d'être dessous les cordes, est disposé de façon, que les marteaux frappent dessus. Cette construction du Clavier, tend à le rendre doux à toucher, & par cette raison, plus à la portée des Femmes & des enfans.

Le clavier, dont les marteaux & les étouffoirs ne sont qu'un, s'enlève tout d'une pièce, étant fixé à la caisse par deux charnières.
Cette disposition donne la double facilité de mettre les cordes, & d'ajuster les marteaux sur chacune d'elles en particulier, dans le cas où il viendroit à se déranger. Il a en outre, par une fuite de sa construction, la propriété de rester plus long-temps d'accord, sans être plus dispendièux que les meilleurs instrumens de ce genre." Nouvelles de la république des lettres et des arts, 30/01/1782, p. 37 (Gallica)

1783 - "DÉCOUVERTES. Piano-forté composé par M. Hillebrand. La table harmonique a toute la longueur & toute la largeur donnée à cet instrument. Le clavier est placé sur un plan un peu plus élevé que celui sur lequel les cordes sont tendues. Les marteaux frappent les cordes en-dessus, au lieu que dans les forte-pianos ordinaires les marteaux les frappent en-dessous. Cette super imposition du clavier le rend plus doux, plus sensible à la touche ou à la pose des doigts. Le clavier, les marteaux, les étouffoirs, ne forment qu'une seule pièce assemblée, qui tient au corps de l'instrument par deux charnières qui l'y assujettissent."  Almanach musical, Volumes 7-8, 1783, p. 1695/51   -   Gazette Musicale de Paris, 1834

LOOK ALSO ...

at HILLEBRAND Wilhelmus in Nantes, France (°1793)

 

 

Harpsichord and 'Pianoforte-Fabrikant' since 1758

Hildebrand reprend l'invention de MARIUS (°1716) consistant à mettre les marteaux au-dessus des cordes; le mécanisme de ce fait devient plus sensible au toucher et les sonorités plus douces (1783). On peut voir cette mécanique au musée du conservatoire. Les facteurs d'instruments de musique: les luthiers et la facture ..., Constant Pierre, 1893, p. 160 (archive.org)

BIO
"Hildebrand verbesserte um 1782 den Hammeranschlag von oben herab, welcher schon längere Zeit an einer Sorte Claviere, die Pantalon genannt wurden, in Anwendung gekommen war. Wer diese Sorte zuerst verfertigte ist unbekannt geblieben. Häufig wird, der Aehnlichkeit des Namens halber, der Kammermusikus Pantaleon Hebenstreit in Dresden damit in Verbindung gebracht, welcher 1705 eine neue Art Hackbrett verfertigen liefs, die auch Pantalon genannt wurde. Joh. Baptist Streicher in Wien (Sohn der Nanette) nahm 1824 den abwärtsschlagenden Mechanismus, wie er Seite 39 beschrieben und Tafel XV, Fig. 42 abgebildet ist, in seine Werkstätte auf." Der flügel; oder, Die beschaffenheit des piano's in allen formen ..., 1853, p. 116

"John Godfrey Hildebrand, the son of Zacaria Hildebrand, the eminent organbuilder, and himself a distinguished builder, settled at Berlin, about 1758, as a maker of keyed-stringed instruments. In 1782 he constructed a square pianoforte. in which the sounding-board occupied the entire length of the instrument, the hammers being placed above the strings. Marius and Schröter had proposed this plan as early as 1716 and 1717, but both abandoned it as impracticable. Hildebrand was not more successful. It was left for Streicher of Vienna, and Petzold of Paris, to show the practicability of this arrangement; and, finally, for M. Pape to bring it to perfection." The Pianoforte, Its Origin, Process, and Construction, Edward Francis Rimbault, 1860, p. 119-120

"In 1782, John Godfrey Hildebrand [sic] constructed a piano with a novel species of action and construction. It was in the shape of a square piano, with the sounding-board the whole length of the instrument. The action struck downwards, the hammer being above the string; but the position being unnatural, this action has never been successful, although Streicher, Petzold, Pape, and many other makers, have attempted to perfect it." The history of the pianoforte, 1870, p. 54

HILLEBRAND by MONTAL

"Hillebrand construisit aussi un piano dans lequel la table d'harmonie occupait toute la longueur et toute la largeur de l'instrument ; le clavier était placé sur un plan un peu plus élevé que celui des cordes, et les marteaux les frappaient en dessus. Il est probable que cette nouvelle tentative aura été négligée pour les mêmes raisons qui avaient fait abandonner à Schrœter ce système de marteaux." L'art d'accorder soimême son piano, Montal, 1836, p. 246 (archive.org)

 

Berlin
HILDEBRANDT Friedrich  

Square/child's pianoforte n° 80 ca. 1770, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1770 Leipzich
HILGER Eduard  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1895

End : ca. 1928

Also pianoforte-product. in Essen, Daarbrücken and Masstricht (The Netherlands)

 

10, Corneliusstrasse (*1909), Aachen (1895-1910)

Berlin (1910-28)

 

HILLGÄRTNER Heinrich 'Pianoforte-Fabrikant' since 1901

End : ca. 1926

79, Kastenien-Allée (*1909), Berlin
HILSE W.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1876

HILSE W.  (**1882)

HILSE W. Nachf. (*1909)

End : ca. 1930

 Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

48, Rüdersdorferstrasse (*1893), 46, Rüdersdorferstrasse O. (*1896)(*1897), 7, Petersburgerstrasse (*1909), Berlin
HINKE Alfred 'Pianoforte-Fabrikant' since 1901

End : ca. 1915

Berlin
HINNENBURG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1897 6, Kreuzbergstrasse W. (*1893)(*1896)(*1897), Berlin
HINRICHS Johann Peter  

Square pianoforte ca. 1822, Ostfriesische Landschaft, Aurich, Germany

  

'Patent-Pianoforte-Fabrik in Flügel- und Tafelform' ca. 1815-22; (**1815) Hamburg
HINSCHE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-78 4, Flemmingstrasse (*1868), 43, Am See (**1871)(*1873)(**1875)(*1878), Dresden
 

HINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 26, Köthenerstrasse (**1859), Berlin
 

HINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 26, Bernbürgerstrasse (**1859), Berlin
 

HINTZE M.
| HINTZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-51  

12, Monbijouplatz (*1844), 12, Johannisstrasse (**1848), 4, Rosmarinstrasse (**1849), 42, An der Linden (**1851), Berlin

 

 

HINTZE C. A. F.

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-49

HINTZE R. (**1848)(**1849)

 

38, Neue Königsstrasse (*1844), 44, Neue Königsstrasse (**1848)(**1849), Berlin
HINTZE Carl Hermann  

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1897

End : ca. 1930

47, Bülowstrasse (*1909), 50, Bülowstrasse (19??),  Berlin
HINZ Heracles Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-96; (*1893)(*1896) Berlin
HIPP Joseph  

Upright grand pianoforte ca. 1800, Germanisches Nationalmuseum, nuremberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Innsbrück
HIPPE Carl August & CYRIACUS Ludwig Emil  

BIO

"Ernst Rosenkranz, Pianofortefabrik. Vom Ernst Ad. Rosenkranz gegründet, später auf Wilhelm Rosenkranz, dann auf Ernst Adolph Rosenkranz übergegangen und seit 1873 im Besitze von Carl Aug. Hippe und Ludw. Emil Cyriacus. Derselben beschäftigen 30 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 7

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1873

Successors of ROSENKRANZ Ernst since 1873

 

 

Dresden
HIPPE Friedrich  

Grand pianoforte ca. 1820,  Nationale Forschungs- und Gedenkstätten, Weimar, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 Weimar, Thuringia
HIRL W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 29, Manteuffelstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
HIRSCH Carl  

PHOTOS

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? 1, Lindwurmstrasse (??), München
HIRSCHFELD Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851 4, Alte Jakobstrasse (**1851), Berlin
HIRSCHFELD Johann 'Pianoforte-Fabrikant' since 1889

End : ca. 1913

15, Heinerdorferstrasse (1909), Berlin
HLORTH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 11, Taubenstrasse (**1848), Berlin
HOENIG Christian Michael  

Square pianoforte ca. 1790, Kunitachi College of Music, Tokyo, Japan
Square pianoforte ca. 1800, Private collection, München, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1800 Crailsheim
HOENIG Hans (Christian Michael)  

Square pianoforte ca. 1800, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Private collection, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Crailsheim
 

HOEVEN

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 85, Kommandantenstrasse (**1859), Berlin
 

HOFFMANN

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-48 85, Kornickersstrasse (*1844), 56, Wilhelmstrasse (**1848),  Berlin
HOFFMANN Adolph  

BIO

"Adolph Hoffmann, Pianofortefabrik. Gründer (1866)[??] und Inhaber : Ad. Hoffmann. Derselben beschäftigen 10 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1854-93; (**1856)

MÜNCHEN - "Cabinet - Adolph Hoffmann in Stuttgart (Nr. 6431) Palisander 290 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

Exhibitors list München, 1854

 

5, Wilhelmstrasse (x1855), 12, Furthbachstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893), Stuttgart
HOFFMANN Albert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1895 (?)

End : ca. 1928

 

34, Kleine Ulrichstrasse (*1893), Halle an der Saale
HOFFMANN August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 98, Bartelsstrasse (*1912), Hamburg
HOFFMANN Carl Gottlieb  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

10 A, Nst. am Wiesenth. (**1820), Dresden
HOFFMANN C. Eduard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1868-78  

34, Webergrasse (*1868)(**1871)(*1873), 4, Moritzstrasse (**1875), 8, Amalienstrasse (*1878),  Dresden

 

HOFFMANN Christian Gotthilf  

Square pianoforte n° 17 ca. 1783, Musikinstrumenten Museum, Berlin, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783 Ronneburg, Thuringia
HOFFMANN E.    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1857

HERZKE Fr. & HOFFMANN E. (**1873), see here above

 

43b, Wilhelm strasse(**1873), Berlin
HOFFMANN G.  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] Hr. G. Hoffmann ein Fortepiano in rundem Format, von Contra-F. bis riergestrichen C; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p 57

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1804

 Exhibitors list Berlin, 1804

Berlin
HOFFMANN Georg 'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

End : ca. 1951

Berlin
HOFFMANN J.  

BIO

"Hofmann. J. Hoffmann, Pianofortefabrik , Alte Jacobstr. 110. Gründer (1863) und Inhaber: J. Hofmann." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1863 110, Alte Jacobstrasse(**1873), Berlin
HOFFMANN J. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Leipzich
HOFFMANN Johann Friedrich  


Square pianoforte ca. 1780, Musée des Instruments de Musique, Brussels, Belgium
Square pianoforte ca. 1790-1800, National Museum of American History, Smithsonian Institution, Washington, D.C., U.S.
Square pianoforte ca. 1790, Riverside County Art and Culture Center, Edward-Dean Museum, Cherry Valley, C.A., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780-90 Cleve
HOFFMANN Johann Wilhelm  

Square pianoforte ca. 1796, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1799, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780-99

HOFMANN Wittwe (**1828), "fertigt gute Piano forte."

Ansbach
HOFFMANN & KÜHNE

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1899

Successors of URBAS & KUHNE

Succeeded by PIANO-FABRIK-UNION since 1960

 

Dresden
HOFFMANN & SCHOLZ 'Pianoforte-Fabrikanten' since 1998

End : ca. 2003

Ducherow
HOFFMANN W.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1893

1953 - Prod. by EUTERPE, Langlau

1991 - BECHSTEIN-Gruppe

 

58, Leipzigerstrasse S.O. (*1909), Berlin
HOFMANN  

"Eine gut konstruirte Fournierschneid-maschine nach Pariser Bauart ist mit aller Zugehör wegen Mangel an Platz billig zu verkaufen bei Instrumentenmacher Hofmann in Würzburg (Neubaugasse Nro. 59.) MB. Auch sind daselbst einige gebrauchte Forte-Piano billig zu verkaufen." Würzburger Anzeiger, 16/11/1853, p. 909

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1853 59, Neubaugasse (**1853), Würzburg
HOFMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97  

13, Prinsenstrasse S. (*1893), 17, Mittelwaldstrasse S.W. (*1896)(*1897), Berlin

 

HOFMANN 'Pianoforte-Fabrikant' since 1995 Rosswein
HOHLFELD  

'Mechanicus' ca. 1757

BIO

"Hohlfeld, ein Mechanikus in Berlin, bezog 1757 ein flügelförmiges Instrument mit Darmsaiten, welche mittelst Tasten durch mehrere Bogen von Pferdehaar intonirt wurden. Die Bogen setzte ein unter dem Instrument befindliches Schwungrad in Bewegung, das mit dem Fuss dirigirt werden konnte. Der Tonumfang ging vom grofsen C bis dreigestrichen f.
Man nannte diese Flügel, welche im Wesentlichen nur eine Verbesserung des 1610: vou Hans Hayden in Nürnberg erfundenen Geigenwerks darstellten, „Bogenhammerc1aviere"." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 112

Berlin
HÖHLE Adam Georg
| HŒHLE
 

BIO

"Ad. Georg Höhle, Pianofortelabrik. Gründer und Inhaber: Adam Georg Hohle." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 431 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1850

Succeeded by JÄGER Julius in 1927

HLE & Söhne (**1873)(***1875)

HÖHLE A. G. Söhne (*1903)

End : ca. 1965

44a, Gassastrasse (*1903)(*1909), Barmen
HÖHNE & SELL
| HŒHNE
'Pianoforte-Fabrikanten' since 1885

End : ca. 1930

15, Eisenbahnstrasse S.O. (*1896)(*1897)(*1909), Berlin
HOHNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Trossingen
HOHRATH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Dortmund
HÖLLING Friedrich
| HŒLLING
& SPANGENBERG Friedrich Ferdinand

 

 

Factory ca. 1873

 

LEIPZICH - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] ferner dem erstern den Rücken zukehrend ein tafelförmiges Pianoforte von Hölling und Spangenberg aus Zeitz, [...] und ein anderer [Cabinetflügel] von Hölling und Spangenberg aus Zeitz." Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

MÜNCHEN - "5218 Holling & Spangenberg, Zeitz. Preussen. - Belobende Erwähnung, für ein vortreffliches Fortepiano." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 56

MÜNCHEN - "Holling und Spangenberg aus Zeitz, Preußen, (Nr. 5218) hatte zwei tafelförmige Pianofortes eingesendet, das eine zu 315 fl, das andere zu 280 fl. Die Saiten waren an einem Eisenrahmen nach amerikanischer Weise aufgehängt, der Korpus sehr tief und groß. Das eine war dreichörig. Der Ton verrieth sogleich den Eisenrahmen und war trommelnd hart in der eingestrichenen Octave. Spielart leicht, doch ohne Elastizität. Das zweite Instrument war von besserem, wirklich schönem Tone. Dieses erhielt be lobende Erwähnung." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 103

MÜNCHEN - "Piccolos obliques. - Holling u. Spangenberg aus Zeitz (Nr. 5218) : Ton verzüglich, im Basse etwas hohl, Anschlag kurz rupsend. 350 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 108

VIENNA - "3. Hoelling & Spangenberg, Zeitz, Prov. Sachsen. - Ein Concert-, ein Boudoirflügel, ein Concert-Pianino, sämmtlich übersaitig. Gegründet 1843. Pianoforte-Fabrik mit allen zugehörigen Nebenbranchen. Spez. Ferfertigung von Boudoirflügeln und übersaitigen Pianinos. Jährlich werden circa 1,000 Instrumente zum Durchschnittspreise von 220 thlr. geferigt. Absatz zur Hälfte in Deutschland, theilweis zum Export. Direct. Personal 23 Pers. 210 Arb. [Arbeiters] (10 unter 16 Jahren) in der Fabrik, 50 ausserhalb. Dampfin. von 20 Pf.Stärk." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-520

VIENNA - "32. Aus Zeitz : Hölling & Spangenberg, eine sehr productive Fabrik, welche auch nach aussereuropäischen Staaten ihre Instrumente verschickt. Dieselbe hatte ausgestellt einen auf drei Elephantenfüssen ruhenden, mit den Portraits des deutschen und russischen Kaisers aus gestatteten Concertflügel mit kreuzsaitigem System und in der von J. Blüthner erfundenen symmetrischen Form mit englischer Mechanik zu 2700 Rmk., 2. einen kleinen Salonflügel mit kreuzsaitigem Systemund Stosszungenmechanik zu 1350 Rmk. und 3. ein grosses Pianino im Pallisanderkasten zu 1500 Rmk. Diesen Arbeiten war haupt sächlich solide Bauart und gediegene Construction nachzurühmen; auch der Ton war nicht unbefriedigend." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

VIENNA - "Hölling & Spangenberg in Zeitz : 1. Concertflügel aus Palissander, von symmetrischer Form mit kreuzsaitigem Bezug, englischer Mechanik, ohne Repetition, 900 Thaler. Der Kasten ist mit den Portraits des russischen und deutschen Kaisers geziert und ruht auf drei, riesig plumpen Elephantenfüssen. 2. Boudoirflüge aus Palissander, ebenfalls mit kreuzsaitigem Bezug und Stosszungen-Mechanik, ohne Repetition, 450 Thaler. 3. Concertpianino von Palisander, im hohen Format, 500 Thaler. Die angeführten Instrumente haben einen leidlichen aber charakterlosen Ton." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

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Pub in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 497 (opacplus.bsb-muenchen.de)

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of the factory

SEE ALSO ...

a SPANGENBERG Friedrich in Berlin

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1843

End : ca. 1986

BIO

"Hölling & Spangenberg, Pianofortefabrik. Dieses Geschäft ist 1843 von den beiden In habern Friedr. Hölling u. Friedr. Ferd. Spangenberg gegründet worden und wird jetzt (1871) in einer Ausdehnung betrieben, wie wohl kein zweites derartiges Etablissement in Deutschland. Die Fabrikate (Flügel und Pianinos) sind jedoch grösstentheils nur für Wiederverkäufer bestimmt, im Preise deshalb auch sehr billig. Die Zahl der Arbeiter variirt zwischen 100 und 125 Personen. Die Dampfmaschine ist 16- pferdekräftig." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 414 (opacplus.bsb-muenchen.de)

"Hölling & Spangenberg in Zeiz (Sachs-Coburg-Gotha.) In der Fabrik dieser Herren sind gegen 120 Arbeiter beschäftigt, welche jährlich 400 bis 450 Pianos in verschiedenen Formen liefern." Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ..., 1855, p. 437

 

"Die Pianoforte-Fabrik von Hölling und Spangenberg in Zeitz, welche schon in den Ausstellungen zu München, Gotha, Magdeburg und jetzt wieder in Weimar Auszeichnungen und Medaillen erhielt, und über welche die Illustrirte Zeitung vom 19. Juli 1856 einen ausführlichen Bericht enthielt – diese Fabrik hat seit ihrem nun zwanzigjährigen Bestehen einen so grossartigen Aufschwung genommen, dass jetzt über 150 Arbeiter in dem Fabrikgebäude beschäftigt werden. – Hatte ich hin und wieder Gelegenheit, bei den tafelförmigen Pianoforte"s und den Pianino's die Fortschritte dieser Fabrik kennen zu lernen, so ward ich wahrhaft überrascht, als ich jetzt bei einem Besuche dieser Fabrik so vorzügliche Instrumente daselbst vorfand, dass es mir zur besonderen Befriedigung gereicht, Folgendes hiermit öffentlich der Wahrheit gemäss auszusprechen.
Jeder einzelne, zu den Instrumenten erforderliche Theil wird hier in gleicher Vollkommenheit gefertigt, wie ihn die berühmtesten Fabriken für die Instrumentenmacher liefern. Das Aeussere der Instrumente ist höchst geschmackroll und mit der grössten Sorgfalt unter Berücksichtigung der neuesten Verbesserungen das Innere ausgeführt. Vermittels der eisernen Spreizen, der Metallplatten und des eisernen Stimmstocks ist die Stimmung eine dauerhafte und feste. Die Pianoforte"s und Pianino's lassen an Schönheit, Zartheit, Elastcität, an Gleichmässigkeit und Fülle des Tones, sei es in der Höhe oder in der Tiefe, so wie an Nachhaltigkeit des Klanges nichts zu wünschen übrig. Durch den vorzüglichen Mechanismus ist der Anschlag und die Spielart höchst angenehm und sicher. Jeder Ton in den verschiedenen Registern und Octaven, bei schnellen oder langsamen Passagen, mit Bindungen oder Staccato's, spricht leicht an. Der Spieler ist daher im Stande, von dem leisesten Piano bis zum stärksten Forte jede Nuancierung und die verschiedensten Effecte klar und deutlich hervorzubringen, zumal die Dämpfung überaus präcis ist. Für diese guten, preiswürdigen Instrumente wird zugleich eine dreijährige Garantie geleistet,
Scortleben bei Weissenfels, den 1. September 1861. H. Weber, Pfarrer." Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 1861, p. 352

"Hölling & Spangenberg. Pianoforte-Fabrik,. Zeitz-Leipzig. Die Hölling & Spangenberg'schen Pianos haben seit 32 Jahren nach und nach sich diejenige Stellung in der musikalischen Welt durch strengste Reellität in der Bauart und größte Solidität in der Arbeit erworben, welche es ermöglicht, keiner Concurrenz nachzustehen. Die bedeutende Lieferung der von der Firma fabricirten Instrumente (die Nr. 12,900 wurde bereits überschritten) spricht wohl am eindringlichsten für die Erfahrung, die sie auf diesem Gebiete erlangt hat. Niederlagen für den Verkauf von Hölling & Spangenberg's Pianos befinden sich fast in allen größeren Städten Deutschlands, wie auch an den meisten Hauptstapelplätzen des Auslandes; der Absatz im Auslande erstreckt sich auf OesterreichUngarn, Rumänien, die Türkei, Schweiz, Belgien-Holland, England, Italien, Rußland, Norwegen, Schweden, Dänemark, sowie Canada, Nord- und Süd-Amerika, Ostindien und Australien." Officieller Bericht über die Sächsische Gewerbe- und Industrie-Ausstellung ..., 1875, p. 266

 Exhibitores list Leipzich, 1850 | Honorable mention München, 1854 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Silver Medal Amsterdam, 1882

 

41, Petersstrasse (**1873), 13, Fabrikstrasse (*1893), 50, Fabrikstrasse (*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
HOLLMANN Carl Gottlieb  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1799-?

Student of Johann Gottfried GRÄBNER, in Dresden

 

174, P.V. Neuegasse (**1820), Dresden
HOLZHAUSEN 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893 21, Fleischergasse (*1893), Halle an der Saale
HÖLZL J.
| HŒLZL
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
HOLZWEISSIG Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
HOMUTH  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893

 

94, Gitschinerstrasse S.W. (*1893), Berlin
 

HOMUTH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 15, Schützenstrasse (**1859), Berlin
HOMUTH A.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873

Successor of HOMUTH Franz, here below

 

52, Krausenstrasse (**1873), 15, Schützenstrasse S.W. (*1877)(*1893), Berlin
HOMUTH Franz  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-63; (**1856)

Successor of HOMUTH Heinrich, here below

 

24, Französischestrasse (**1848)(**1849)(**1851), Berlin
HOMUTH Heinrich  

BIO

"А. Homuth Sohn, Pianino-Fabrik, Krausenstrasse 52 Gegründet 1834 von Aug. Heinr. Homuth; jetziger Inhaber (seit 1863): Franz Homulh; derselbe beschäftigt 20 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1834

HOMUTH Franz (**1856)(1863)

HOMUTH A. (**1844)(**1873)

BERLIN - "403. Th. Stöcker, Pianoforte-Fabrikant, Kochstr. 57. Ein Flügel-Pianoforte mit dem hammerschlag von oben." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

Exhibitors list Berlin, 1844

 

 

57, Kochstrasse (**1844), Berlin
HONIGMANN Gotthilf  

Square pianoforte n° 166 ca. 1840-45, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Square pianoforte n° 198 ca. 1840-45, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 (**1856), Halle an der Saale
HOOFF Otto Hermann  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

HOOFF & Co (1888)(*1896)(*1897)(*1903)(*1909)

End : ca. 1943

 

11, Elisabeth-Uferstrasse S. (*1893), 104, Skalttzestrasse S.O. (*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Berlin
HÖPFNER
| HŒPFNER | HOEPFNER
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

Brand by, or succeeded by A. JASCHINSKY

End : ca. 1945

Berlin
HOPPMANN 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1868; (**1868) Barmen
HORB & MAYER ''Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1856 (**1856), Konstanz
HORN Alfred 'Pianoforte-Fabrikant' since 1905

End : ca. 1915

Berlin
HORN Christian August    

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1797

Son of Gottfried Joseph HORN, here below

Successor of HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph, here above

 

299, Kleine Brüdergasse (**1820),  Dresden
 

HORN Gottfried Joseph

(1739 - 1797)

 

   

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1765-97

Brother of Johann Gottlob HORN, here below

HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph (ca. 1765-97)

Succeeded by HORN's son HORN Christian August

 
Nickern by Dresden
HORN Johann Gottlob [Glob]

(1748 - 1796)

 

Square pianoforte ca. 1786, Staatliche Kunstsammlungen, Museum für Kunsthandwerk, Dresden, Germany

BIO

"Joh. Glob und Gottfr. Joseph HORN, ein Paar durch ihre Claviere bekannte Brüder, zu Nickern bey Dresden 1748 und 1739 geb. Sie starben, ersterer zu Dresden plötzlich im September 1796, letzterer zu Nickern am 25. Dec. 1797. Beide sind in der n. A. des K. L. Zo. löschen. Der letztere verliess einen Sohn, Christian August, der dem Vater sehr gleich könnnnt; der erstere aber einige Schüler, die eine Zeitlang für dessen Wittwe arbeiteten." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 429

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1765-97

HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph (ca. 1765-97), brothers

Succeeded by HORN's son HORN Christian August

Succeeded by his student Carl Ernst RENSCH

Nickern by Dresden
RR Martin
| HŒRR
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845

HŒRR Franz H. (1900)

End : ca. 1930

 

Klein-Heubach
HORUGEL M. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893

End : ca. 1953

Leipzich
HORVITZ M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 16, Nianderstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
HORWITZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-49 217, Friedrichrstrasse S.O. (**1848)(**1849), Berlin
HOTTENROTH Valentin  

VIENNA - "55. Hottenroth, Gebr., Johannisberg a. Rhein, Hessen-Nassau. - Pianino. Gegründet 1870. Piano-und Möbelfabrik. 18 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "Gebrüder Hottenroth, Johannisberg am Rhein : Pianino aus Nussbaumholz, schrägsaitig zu 340 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1870

HOTTENROTH Gebrüder (**1873)

End : ca. 1903

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

Johannisberg am Rhein, Hessen-Nassau
HOTTENSTEIN Phil.  

BIO

"Ph. Hottenstein, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Phil. Hottenstein." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 Augsburg
HUBERT Christian Gottlob  

Transverse grand pianoforte pianoforte ca. 1785, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1787, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1791, Owner unknown : sent to Christie's Auction House, April 2012

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1785-91 Ansbach
HÜBENER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 215, Friedrichsstrasse (**1848)(**1849)(**1851), 36, Friedrichsstrasse (**1859), Berlin
HÜBNER Conrad  

"Bei Unterzeichnetem können an Clavieren, wie auch an andern überzogenen Saiten-Instrumenten, Reparaturen vorgenommen werden. Conrad Hübner, Schreiner- und Instrumentenmacher, wohnhaft in der Landauerstraße." Wochenblatt für die Amtsbezirke Zweibrücken, Homburg und Cusel, 1846, p. 715

 

'Schreiner- und Instrumentenmacher' ca. 1846 Landauerstraße (**1846), Zweibrücken
HÜBNER M.  

BRAND

by STEINBERG Wilhelm

 

???
HUG Gebrüder & Cie  

SEE ALSO ...

HUG in Zurich, Switzerland

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1909

HUG Gebrüder (*1896)

HUG Gebrüder & Cie (*1909)

 

BRANCH : 16, Königstrasse (*1896), 20, Königstrasse (*1909), Leipzich
HUHN A.  

BIO

"А. Huhn & Co., Pianinofabrlk, Brandenburgstr. 19. Gründer (1865) und alleiniger Inhaber: A. Huhn." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 391 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1865

HUHN A. & Co (??)

HUHN A. (**1873)

HUHN (*1893)(*1896)(**1897)

19, Brandenburgstrasse (**1873), 35, Dennewitzstrasse W. (*1893)(*1896)(*1897), Berlin
HUMMEL Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875-93  

4, Waisenhausstrasse (**1875), 16, Walpurgisstrasse (*1878), 4, Trompeterstrasse (*1893), Dresden

 

HUNDT Friedrich & Wilhelm  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1857

 HUNDT F. & Sohn (xx1875)(**1876)(**1877)

 

19, Alexanderstrasse (xx1875)(**1876)(**1877), Stuttgart
HUNDT Fr. & Sohn  

LONDON - "2747. Hundt, Fr., & Sohn, Pianoforte-Fabrikanten, Stuttgart. London 1851 Preis Med., 1862 Med. Agt. Fr. Hundt, 21 Eburystreet, Pimlico.
1 7 oktaviges Pianino in feinem Nussbaumholz, verziert mit Rosenholz, 500 fl.; 1 6¾ oktaviges desgl., Tafelform, in Polysanderholz, mit neuesten Verbesserungen, 300 fl."
Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 171

LONDON - "Hundt u. Sohn (2747), Stuttgart: ein Tafelklavier von angenehmem Ton und leichter Spielart, und ein gutes Pianino. Beide Instrumente haben Frische des Tones doch geben wir unbedingt dem Tafelklavier den Vorzug." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 82

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1851-74

Successors of HUNDT Friedrich & Wilhelm (**1874), here above

End : ca. 1909

BIO

"F. Hundt & Sohn, Pianofortefabrik. Gründer (1857) und Inhaber : Friedr. und Wilh. Hundt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 Prize medal London, 1851 | Exhibitors list London, 1862 | Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

19, Alexanderstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Stuttgart
HUNDT Wilhelm    

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

BIO

"W. Hundt, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Wilh. Hundt gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 

 

Stuttgart
HUNN Joseph  

Upright pianoforte ca. 1796, Schloss Charlottenburg, Berlin, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1786

1810 - "Unter den Berlinischen Instrumentenmacber hat sich Herr Hunn einen verdienten Ruhm erworben, da seine Pianofortes an Wohlklang und Eleganz jeder Forderung entsprechen, piano Harmonica, ein neues Saiteninstrument, welches Herr Tobias Schmidt 1804 in Paris bekannt machte und darauf ein Patent erhielt. Die Einrichtung desselben ist noch nicht bekannt geworden." Oekonomische encyklopädie, 1810, p. 20

 

Berlin
 

HUPFELD Ludwig

 

 

 

 

 

HUPFELD

Phonola-pianoforte ca. 1907-15, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany
Phonola-pianoforte ca. 1905-20, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

HUPFELD-Animatic-Phonoliszt-RÖNISCH

Animatic Phonoliszt grand pianoforte ca. 1928-30, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1892

1902 - Phonola
1904 - Phonoliszt
1907 - DEA
1918 - collaboration with
RÖNISCH, Dresden.
1920 -
A. H. GRUNERT taken over.
1924 - HUPFELD-GOTHA in the former factory of
STECK
1926 - Merged with
Gebr. ZIMMERMANN
1949 - VEB, which merged in 1967 in VEB Deutsche UNION-PIANORTE-FABRIK
1990 - LEIPZIGER PIANOFORTE FABRIK with the HUPFELD and RÖNISCH brands
1997 -
LEIPZIGER PIANOFORTE FABRIK GmbH & Co. KG.
Pianoforte brand acquired by
PFEIFFER, made by PFEIFFER-FLÜGEL UND KLAVIERFABRIK
Now made by
RÖNISCH

 

 

4, Petersstrasse (19??), [Böhlitz-Ehrenberg], Leipzich

21, Grosse Bleichen (*1912), Hamburg

24, Waisenhausstrasse (19??), Dresden

102-104, Zeil (19??), Frankfurt am Main

3, Mariahilfstrasse (19??), Wien, Austria

20, Kneuterdijk (19??), Den Haag, The Netherlands

19-20, Stadhouderskade (19??), Amsterdam, The Netherlands

 

 

HUPFER

 

 

 

 

'Hof-Pianoforte-Fabrikant' since 1875

HUPFER R. & Co (*1893)(*1897)(*1903)(*1909)

End : ca. 1956

 

12, Neuestrasse (*1893)(*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
HUPPLER & Sohn 'Hof-Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 21, Pferdemarkt (*1893), Hamburg
HÜTTER Georg  

1869 - "Todes-Kuzeig - Dem Herrn hat es gefallen, meinen Schwager, Georg Hütter, Klaviermacher-Shilfen aus Feuchtwangen, nach längeren Leiden zu sich in ble ewige Heimath abzurufen. Freunden u. Bekannten bringt diese Trauerkunde Sigmund Schwellner, Klaviermacher, im Namen der übrigen Verwandten. Die Beerdigung findet Montag, den 8. ds. Rahmittags 3 Uhr vom Leichenhause des üdlichen (alten) Gottesackers aus statt." Neueste Nachrichten aus dem Gebiete der Politik, 08/03/1869, p. 12

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1869  München
 

 

(**1800): 'Churfürstlich-Pfalzbaierischer Hof- und Staatskalender: auf das Jahr 1800', p. 29

(**1802): 'Churfürstlich-Pfalzbaierischer Hof- und Staatskalender: auf das Jahr 1802', p. 20

(**1815): 'Addressbuch der jetzt bestehenden Kaufleute und ...', 1815, p. 304

(**1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(**1828): 'Adreßbuch der Kaufleute & Fabrikanten von ganz Deutschland, so wie der Haupt ...', 1828, p. 141

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...,' 1844, p. 45

(**1846): 'Wochenblatt für die Amtsbezirke Zweibrücken, Homburg und Cusel', 1846, p. 715

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(**1850): 'Sächsische Dorfzeitung : Anzeiger für Stadt und Land ; Amtsblatt ...', 03/05/1850, p. 144

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(**1854): 'Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung, München, 1854, p. 54-56

(**1855): 'Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier', 18/03/1855, p. 74

(***1855): 'Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ...', 1855, p. 437

(x1855): 'Gewerbe- und Handels-Adressbuch des Königreichs Württemberg ...', 1855, p. 89

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(x1858): 'Schwäbischer Merkur', 01/09/1858, p. 7

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1862): 'Official Catalogue: Industrial department', 1862, p. 273

(***1862): 'Adreßbuch für München', 1862, p. 42-43

(x1862): 'Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ...', London, 1862, p. 171

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(***1867): 'Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ...', 26/11/1867, p. 5

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt', 1868, p. 536

(**1871): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1871, p. 187

(**1872): 'Pianoforte-Verkauf. Nürnberger Anzeiger', 18/04/1872, p. 134

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873', Wien, p. 519-524

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch für d. Jahr 1875'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen', 1875

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(*1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(**1882): 'Musikpädagogische Blatter', 1882, p. 514

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


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