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Pianoforte-makers in Germany
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Brand Image Info Addresses
       
HAACKE & SCHOENFELD Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1877-78

HAACKE & SCHOENFELD (*1877)(***1878)

61, Wasserthorstrasse (*1877)(***1878), Berlin
HAAKE Ernst F.
| HAACKE
 

Square pianoforte ca. 1850, Sold by Sotheby's Amsterdam 2007, new owner unknown

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover.
1089 Ein Pianoforte in Tafelformat von Mahagoniholz, welches sieben volle Oktaven enthält und zwar von Contra C bis c=. Die drei obern Oktaven sind dreichörig. An diesem Instrumente befinden sich zwei Veränderungen, nämlich : Piano und Forte; die Klaviatur ist von Hirschknochen. 220 Rthlr. 1090 Ein dergleichen in einer Art ganz kleiner Flügelform von Mahagoniholz, über 6 Oktaven enthaltend, 144 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 54

HANNOVER - "Vom Herrn Instrumentenmacher E. F. Haake in Hannover: N° 1089 ein tafelförmiges Pianoforte, welches 7 volle Oktaven enthält (Kontra C bis c =), von denen die drei oberen dreichörig sind. Kasten von Mahagoniholz, Klaviatur von Hirschknochen; zwei Veränderungen, 220 Rthlr.; und N° 1090 ein dergleichen in einer Art ganz kleiner Flügelform von Mahagoniholz, über 6 Oktaven enthaltend, 144 Rthlr. Letzteres wurde noch vor der Einsendung verkauft; bei Ersterem ist die Spielart genügend, der Ton sehr kräftig, jedoch ohne ausgezeichneten Karakter, welchem sowohl der ungewöhnlich große Umfang des Instruments als die Eisenplatte geschadet zu haben scheint. Die eigenthümliche gut gearbeitete Mechanik bezweckt das Anschlagen der Hämmer an die unrechten Chöre dadurch zu verhindern, daß die Hämmer in sogenannten Wiener Kapseln von Messing gehen und mit der Tastatur in keiner direkten Verbindung sind. Das Außere ist prachtvoll, sehr sorgfältig und mit so großem Aufwande von Zeit und Kosten dargestellt, daß dadurch der gewöhnliche Preis für tafelförmige Pianoforte's nicht unbedeutend überschritten werden mußte." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123

HANNOVER - "Eins der besten tafelförmigen Instrumente war noch das vom Instrumentenmacher Haake hierselbst nachgelieferte, welches sich besonders durch Gleichförmigkeit des Tons, durch brave Arbeit - und mäßigen Preis auszeichnete; das Mitklingen der Nebensaiten war aber auch hier nicht ganz vermieden. Herrn Haake ist die bronzene Medaille zuerkannt." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p.

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover.
1243 Ein Fortepiano von Jacarandaholz mit 6 Octaven.
1244 Ein desgl. von Mahagoniholz mit 6 Octaven." Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 56

HANNOVER - "E. F. Haake, Instrumentenmacher in Hannover, zwei tafelförmige Instrumente :
1243, von Jacarandaholz, mit 6 Oktaven. – Ein sehr brillant gebautes Instrument mit angenehmem Ton, die zweigestrichene Oktave ausgenommen, worin mehrere Töne platt klingen. Gleichheit der Töne fehlt; Spielart gut. Der Mechanismus ist ohne Tadel, so wie üherhaupt die Arbeit gut.
1244, von Mahagoniholz, mit 6 Oktaven. – Voller Ton, gute Spielart, die Dämpfung jedoch in Unordnung. Die Gleichheit der Töne is ziemlich genügend erreicht; nur die letzten Contra - Töne sind zu schwach. Der Mechanismus so wie die ganze Arbeit gut. - Dem Verfertiger dieser beiden Instrumente ist ebenfalls die Bronzene Medaille ertheilt worden." Expo 1843 - 
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1836 [or 1830]

HAAKE Ernst (**1854)(**1856)

HAAKE E. F. (1886)

HAAKE Karl (1903)(*1909)

End : ca. 1913


(continuation)

HANNOVER - "E. Haacke, Instrumentenmacher in Hannover, hatte zwei tafelförmige Instrumente und einen Stutzflügel ausestellt.  (821) Ein hinterstimmiges Pianoforte in Tafelformat von Mahagoniholz, 6 ½ Octaven, von Contra-C bis oben A, nach englischer Konstruktion. Angenehmer Ton, der Anschlag präzise; die Klangfarbe ist leider nicht gleich. Die Arbeit ist ausgezeichnet gut und preiswürdig. (822) Ein vornstimmiges desgleichen, 6 ½ Octaven, nach englischer Konstruktion. Im Ganzen, und namentlich im Tone, nicht so schön, als das vorige. Die Arbeit ist eben so ausgezeichnet. - Der Stutzflügel ist, als zu spät ausgestellt, einer Beurtheilung nicht unterworfen. – Große silberne Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1847 (1851), p. 239

MÜNCHEN - "2806 Ernst Haake, Instrumentenmacher, Hannover - Ehrenmünze, wegen Verfertigung eines ausgezeichneten Picolo in der einsachsten Form." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 55

MÜNCHEN - "Unter den eigentlichen Piccolos war das von Ernst Haake aus Hannover (Nr. 2806) das gelungenste. Die Construktion war sehr einfach ohne den oft so complicirten Eisenapparat; der Baß, in Anbetracht der außerordentlichen Kürze der Saiten, sehr gut, der Ton der ganzen Scala verhältnißmäßig gleichförmig und klingend; die Spielart angenehm und von großer Präcision beim raschen Anschlage.Preis 400 fl. Die Firma erhielt die Ehrenmünze." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

MÜNCHEN - "2806 Haake, Ernst, Instrumentenm. Hannover. — Tafelform, Pianoforte und Pianino, beide von Jacaranbaholz." Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854, p. 92

MÜNCHEN - "Piccolos obliques. - Ernst Haake aus Hannover (Nr. 2806), aus Jacarandaholz, 400 fl. Bezug nur etwas schief. Erhielt, wie schon angefühft, die Ehrenmünze." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 108

PARIS - "Ernst Haake, Instrumentenmacher in Hannover, wegen Verfertigung eines ausgezeichneten Piccolo (? Pianino) in der einfachsten Form." Geschichte des Claviers vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen dieses Instruments nebst einer Uebersicht über die musikalische Abtheilung der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867, Oscar Paul, p. 162 (archive.org)

HANNOVER - "4. Haake, E. F., Piano-Fabrik, Hannover. 2 Pianinos, à 700 und 800 M., 1 Pedal-Pianino 800 M., 1 Salon-Pianino, 3600 M., 1 Kabinet-Flügel, 1200 M. Die äussere Ausstattung des Salon-Pianinos wird geliefert und ausgestellt vom Bildhauer Bänke in Hannover. Gegründet: 1830 durch Fabrikant Ernst Friedr. Haake." Officieller Katalog mit geschichtlich-statistischen Einleitungen, 1878, p. 329

Patent of 1848 : "Erfindungspatent des Instrumentenmachers Haake zu Hannover auf einen Mechanismus an der Claviatur der Pianoforte und Flügel." Sammlung der Gesetze, Verordnungen und Ausschreiben für das Königreich ..., 1853, p. 35

Exhibitors list Hannover, 1837 | Bronze Medal Hannover, 1840 | Bronze Medal Hannover, 1843 | Silver Medal Hannover, 1847 | Honorary coin München, 1854 | Silver medal Paris, 1867 | Exhibitors list Hannover, 1878 | Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

22, Hagenstrasse (*1893)(*1896)(*1897), 1, Stiftstrasse (*1909), Hannover
HAASE L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-60 45, Mittelstrasse (**1855), 10a, Johannisstrasse (**1860), Berlin
HABERL Carl  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856

 

 

(**1856), München

 

HACKEL F. & Comp. 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1874-75

Owner : F. HACKEL (*1874)

26, Unter der Linden (*1874)(*1875), Berlin
HADERMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856

 

Offenbach
HÄGELE Heinrich
| HÆGELE
 

MÜNCHEN - "6425 Hägele & Luz, Pianofortefabr., Aalen. Württemb.- Belobende Erwähnung, wegen eines vortreffliches Fortepiano." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 56

MÜNCHEN - "Hägele und Luz aus Aalen, Württemberg, (Nr. 6425) ein Pianoforte in Palisanderholz mit 6¾, Octaven zu 300 fl. und eines in Nußbaumholz mit 6 ½ Octaven zu 260 fl. Beide Instrumente waren von vortrefflichem, rundem, schönem Tone, ziemlich gleichförmig, in der kleinen Octave etwas hohl klingend. Der Anschlag gut, leicht. Erhielt belobende Erwähnung." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 103

PARIS - "4. Heinrich Hägele, PianoforteFabrikant in Aalen.
1. Tafelklavier in Palisanderholz mit 7 Octaven, mit metallenem Klangstock und PatentAgraffen versehen,
6,88' lang = 197 Ct.M.
3,5' breit = 100 Ct.M. fl. 400.
Geschäftsgründung 1846. Beschäftigt gegenwärtig 20 Arbeiter. Belobende Erwähnung bei der Ausstellung in München 1854. Ehrenvolle Erwähnung bei der Ausstellung in Paris 1855." Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 32

VIENNA - "71. Haegele, Heinr., Aalen, Württemberg. - 2 Tafelpianos und 2 Pianinos. Errichtet 1846. Fabrication von Pianinos und Pianos in Tafelform. 1871 sind 85 Instrumente für 24,000 fl. fabricirt. Absatz in Deutschland. 25 Arb. [Arbeiter]." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

VIENNA - "1. Aus Aalen: Heinrich Haegele, welcher ein kreuzsaitiges Pianino für 960 Rmk, ein schrägsaitiges für 690 und ein tafelförmiges Piano aus Palissander für 750 Rmk. ausgestellt hatte. Sämmtliche Arbeiten zeugten von Solidität und tüchtiger Kenntniss des Fabrikanten." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 614

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1846

HÄGELE & LUTZ (*1855)(1867)

Succeeded by EUTERPE in 1971

BIO

"Heinr. Hägele, Pianofortefabrik. Gegründet vom Inhaber Heinr. Hägele." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 94


(continuation)

VIENNA - "In der österreichischen Abtheilung war uns eine gewisse Armuth an Pianinos aufgefallen. Hier im deutschen Reich entfaltete an solchen sich ein so grosser Reichthum, dass man daraus auf eine ungemeine Verbreitung dieses Instrumentes im Auslande schliessen darf. Die Räumlichkeitsverhältnisse der meisten bürgerlichen Wohnungen machen diese allerdings begreiflich. Das Pianino verlangt weniger Platz als der Flügel und auf diesem Umstande beruht sein eigentlicher Werth. In künstlerischer Beziehung hat das Pianino nur als Surrogat des Flügels eine Geltung und ein Surrogat wird es stets bleiben, trotz aller Bestrebungen, sein Klangvermögen bis zur Höhe seines Vorbildes zu steigern. Dadurch, dass es sich den Forderungen jeder Räumlichkeit leicht anbequemt, hat es das Tafelpiano bis zu dem Grade verdrängt, dass die deutsche Abtheilung von diesem nicht mehr als zwei Exemplare, das eine aus der Fabrik Schönleber, Keppler & Comp. in Stuttgart, das andere von Heinrich Hägele in Aalen in Württemberg aufwiefs. [...] H. Hägele, Aalen: Zwei Pianinos im hohen Format, das eine schrägsaitig zum Preise von 230 Thaler, das andere kreuzsaitig, Preis 320 Thaler. Beiden ist derselbe Toncharakter eigen, das letzte entfaltet etwas mehr Klangfülle als das erste.Ferner: Pianino in Tafelform mit Eisenrahmen; der Ton ist rund, voll und von schöner Klangfarbe. Der Kasten ist aus Palisander gemacht. Preis 250 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41-42

Honorable mention München, 1854 | Honorable mention Paris, 1855 | Bronze medal Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873

 

Aalen, Württemberg
HAGEMANN

 

Patent of 1805 : "Um allen resp. herren Korrespondenten, die uns mit ihrer gütigen Anfrage über die bey uns zu verfertigende Orgel neuer Art (welche nächstens fertig wird) beehrt haben, einen vorläufigen Aufschluß zu geben, liefern wir hiemit eine kurze Nachricht der eine umständliche vom Erfinder selbst folgen soll, weil wir jetzt diese, allen Orgelliebhabern sehr willkommene Nachricht mittheileu können, daß er an der Heraus gabe seines neuen Simplificationssystems für den Orgelbau in München arbeitet. Micropan, ein von Herrn Abt Vogler erfundenes, und nach dem Simplificationsfystem ausgeführtes Werk, hat trey Klaviaturen jede zu 61 Tasten, von C zu c im I6 Fußton, worunter ein Fortepiano Klavier, und zwey Orgelmuanuale sich befinden, ein freyes Orgel- und Fortepiano Pedal zu 32 Kasten von C zu g, 763 Pfeiffen, 49 klingende Orgelstimmen nebst Fortepianoregister, einen Tremulant, Thurmschweis leller, Windschweller *) Druckschweller zu 13 Abstufungen **), Progressonschweller zu 30 Abstufungen, doch in der Länge nicht mehr als 8Fuß6 Zolt, in der Breite, die die Facade ausmacht, 4 Fuß 4 Zoll, und in der Höhe 7 Fuß hält. Für die Blasbäls ge ist ein besonderer kleiner Kasten mit dem Werk verbunden, der eine kubische Figur von 4 Fuß 5 Zoll bildet. In 6. Jahrgang der musikalischen Zeitung Nov. 1803. ist auf Seite 14.eine Modification, welche als die sinnreichste für eine Orgel genannt ist, (die sich aber nur auf eine Raualcoppluug bezieht) angeführt. Dieß veranlaßte uns, Versuche solcher Modifikationen fortzusetzen (deren wir schon im Jahre 1802 machten, und brachten endlich nach manchen mißlungenen Proben einen Druckund Progressions-Schweller zu Stande. Tübingen, den 20 Nov. 1805. Hagemann u. Knacht, Orgelbauer und Instrumentenmacher." Augsburgische Ordinari Postzeitung von Staats-, gelehrten, historisch- u ..., 24/02/1806, p. 192

 

'Orgel  & Instrumentenmacher' ca. 1805

 

Tübingen
HAGEMOSER & BUNROCK  

Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1921-26

HAGEMOSER & BUNROCK (**1921)

HAGEMOSER W. (**1926)

 

19, Eisenbahnstrasse S.O. (**1921)(**1926), Berlin
HAGEMOSER W. & B.  

Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1926

 

130, Reichenbergerstrasse S.O. (**1926), Berlin
HAGSPIEL Gustav Robert

VIENNA - "26. Hagspiel, G. (G. R. Hagspiel und Max Ruschpler), Dresden. - Kabinetsflügel. Gegründet 1851. Pianofortefabrication. Spez. Flügel. 80 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

VIENNA - "10. aus Dresden: Gustav Hagspiel, dessen preiswürdiges, tüchtiges Instrument sich als ein kleiner kreuzsaitiger Stutzflügel mit Unterdämpfung, Erard'scher Mechanik und Unterdämpfung, im Nussbaumholzkasten präsensirte." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1851

HAGSPIEL H. Gustav (**1871)(*1873)(**1874)

'Prinzl. Hoflieferant' (*1873)

HAGSPIEL G. R. & RUSCHPLER Max (***1873)(1875)

HAGSPIEL & RUSCHPLER F. (**1875)(*1878)

HAGSPIEL & Co (1879)(*1893)(*1896)(*1899)(*1907)(*1909)

End : ca. 1916

BIO

"Gustav Hagspiel, Pianofortefabrik. Dieses Geschäft ist 1851 von dessen Inhaber Gustav Robert Hagspiel gegründet worden; es werden in demselben Flügel und Pianinos gebaut und 90 Personen beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 5

Merit Medal Vienna, 1873

 

 

30, grosse Oberseergasse (*1868), 20, Schöffergasse (**1871), 68, Falkenstrasse (*1873)(**1875), 12, Falkenstrasse (*1878)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1907)(*1909), Dresden
HAHMANN G.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1884

'Hoflieferant' (*1889)(*1899)

HAHMANN & BOHNER (*1893)

HAHMANN G. (*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1909)

End : ca. 1913

 

13, Ackerstrasse N. (*1889)(*1893)(*1896)(*1897)(x1899)(**1901)(*1909), Berlin
HAHMANN Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901 33, Koppenstrasse O. (**1901), Berlin
HAHN G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 9, Lohmeyerstrasse, Charlottenburg (**1926), Berlin
HAHNDORFF-PFAFFE L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 109, Landsbergerstrasse (x1899), Berlin
HAHNFELDT W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 226, Frankfurter Allee O. (**1933), Lichtenberg, Berlin
HÄHNEL & Sohn
| HAEHNEL
 

VIENNA - "Hähnel & Sohn aus Naumburg an der Saale : Conzertflügel, übersaitig, aus Palissander, 550 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

VIENNA - "24. Aus Naumburg : Haehnel & Sohn, eine besonders in Thüringen sehr geschätzte Fabrik, welche ganz vortreffliche Pianofortes in Tafelform geliefert hat. Das Ausstellungsinstrument war ein preiswürdiger kreuzsaitiger Concertflügel im Palissanderholzkasten zu 1650 Rmk." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

 

'Pianoforte-makers' ca. 1873

Merit Medal Vienna, 1873

Naumburg, Thüringen
HAHNEWALD Carl August  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

S.V. 408, Halbegrasse (**1820), Dresden
HAIN Stephan 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893; (*1903) Crefeld
HAKE F. W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 53, Obernstrasse (*1896)(*1897), Bremen
HALKE R.  

"Eine neue und gespielte Forte-Piano, darunter ein sehr kleines sechsoctaviges, aber gut im Ton, stehen billig zu verkaufen : Neustadt-Dresden, Kohlmarkt Nr. 10, bei R. Halke, Instrumentenmacher." Sächsische Dorfzeitung : Anzeiger für Stadt und Land ; Amtsblatt ..., 03/05/1850, p. 144

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-78  

10, Kohlmarkt (***1850), 10, Körnerstrasse (*1868)(**1871), 21, Königstrasse (*1873), 1, Heinrichstrasse (*1873), 8, Rhänischgasse (**1875), 10, Obergraben (*1878), Dresden

 

HALLE Max Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HALLE & VOIGHT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HALLER Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
HALLMANN P. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 223, Rominter Strasse (**1933), Berlin
HALSTEIN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HAMANN J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 63, Eimsberger Chaussee (*1912), Hamburg
 

HAMBURGER PIANOFORTE-FABRIK

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1912 83, Eppendorfersweg (*1912), Hamburg
HAMM Philipp 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1915

End : ca. 1932

Saarbrücken
HAMMER Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HANCKE Carl 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1901-09 9, Zeughofstrasse (**1901), 34, Anklamerstrasse (*1909), Berlin
HANCKE E.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916-26

HANCKE E. (**1916)

HANCKE R. (**1921)

HANCKE C. (**1926)

 

12, Badstrasse N. (**1916)(**1921)(**1926), Berlin
HANCKE Franz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901 82, Chausseetrasse (**1901), Berlin
HANCKE J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 7, Britzer Strasse (**1933), Berlin
HANCKE & SCHAEFFER A.
| HANKE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1901

Owner : SIEBERT & Co (**1901)

48, Chausseestrasse N. (x1899)(**1901), Berlin
HANCKE W.
| HANKE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1926 48, Grüner Weg O. (*1896)(*1897), 33,  Koppenstrasse O. (*1899)(x1899)(*1909), 37, Fruchtstrasse O. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921), 47, Gubener Strasse O. (**1926), Berlin
HANDIKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 10, Alte Jakobstrasse (**1848), Berlin
HANDSCHUH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1838-48 53, Oranienburgerstrasse (*1838)(**1848), Berlin
HANDRO  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-21

HANDRO A. (x1913)

HANDRO F. (**1916)(**1921)

 

31, Blumenstrasse O. (x1913), 30, Frankfurterstrasse N.O. (**1916), 39, Grosse Frankfurterstrasse N.O. (**1921), Berlin
HÄNEL Carl
| HÆNEL
 

VIENNA - "16. Haenel & Sohn, Naumburg a. d. S., Provinz Sachsen. - Ein Stutzflügel und ein Salonpianino. Gegründet 1829. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 40 Pianos für 7,000 thlr. Absatz auf deutschem Markte. 16 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1866

Successor of his father Franz HÄNEL (°1829) in 1866, see here below

F. HÄNEL & Sohn (**1873)

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

Naumburg
HÄNEL Eduard
| HÆNEL

 

Square pianoforte ca. 1849, Universität Erlangen, Erlangen, Germany
Grand pianoforte ca. 1840-50, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 (**1856), Halberstadt
HÄNEL Franz senior
| HÆNEL
 

BIO

"F. Hänel & Sohn, Pianofortefabrik. Gegründet 1829 von Franz Häпеl sen. und über gegangen 1866 auf Carl Hänel. Es werden 20 Personen beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 414 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1829

Succeeded by his son (?) HÄNEL Carl jun. (**1873), here above

Weissenfels
HÄNEL O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-26 14c, Alexanderstrasse O. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
HANELT O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 7, Kietzerstrasse, Cöpenick (**1926), Berlin
HANIMÄGI B. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 4, Herderstrasse, Steglitz (**1926), Berlin
HANKE C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 10a, Badstrasse N. (x1913), Berlin
HANKE D. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 8, Bücklerstrasse (**1921), Berlin
HANKE & NEUFINDT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 9, Zeughoffstrasse S.O. (x1899), Berlin
HANNE Paul
| HANN
'Pianoforte-Fabrikant' since 1861

End : ca. 1913

30, Gipsstrasse (*1889), 35, Gipstrasse C. (*1896)(*1897), 30, Gipstrasse (*1899)(x1899)(**1901), 41, Schöneberger Ufer W. (**1916), 27, Auguststrasse (**1919), Berlin
HANNSEN Carl Justus  

Grand pianoforte n° 37 ca. 1805, National Museum of American History, Smithsonian Institution, Washington, D.C., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 Bamberg
HANSEN H. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1871

End : ca. 1930

 

99, Ritterstrasse (*1874), 26, Neuenburgerstrasse S.W. (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(*1899)(x1899)(**1901)(*1909)(x1913), 2, Blücherplatz S.W. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), 26, Neuenburgerstrasse S.W. (**1933), Berlin

 

HANSEN Julius  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1838

HANSEN C. (?)

HANSEN Julius (?)

End : ca. 1939

 

Flensburg
HANSEN P. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926

(same address as HANSEN H., here above)

 

2, Blücherplatz S.W. (**1926), Berlin

 

HANSEULZ J. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 38, Andreastrasse O. (*1896)(*1897), Berlin
HANSHERR Ww. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 13, Markgrafenstrasse S.O. (**1860), Berlin
HANSMANN E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916 110, Potsdamerstrasse W. (**1916), Berlin
HANTKE F. A.  

BERLIN - "6. F. A. Hantke daselbst [in Berlin] zu 300 Rthlr., welche Leistungen im Verhältniß zu den gestellten Preisen verdienst lichgefunden wurden, ausgestellt." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 205

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Berlin
HANTKE & MANITZ 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1924 Meißen
HAPKE R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 44, Dresdenerstrasse S.O. (**1921), Berlin
HARBARTH W. & Sohn Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901 78, Elsasserstrasse (**1901), Berlin
HARDIX Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1883-84 130, Dresdenererstrasse (**1883)(**1884), Berlin
HARDT Carl

 

LONDON - "2746. Hardt & Pressel, Pianoforte-Fabrikanten, Stuttgart. London 1862 Med. Agt. Württemb. Handels gesellschaft, in Stuttgart, vertreten durch Sam. Sessing, 10 Huggin Lane, Wood-street, Cheapside, London, E. C. Pianino oblique mit 7 Oktaven, in Polysanderholz, mit Elfenbeinklaviatur, guillochirten Verzierungsleisten, Konsolen und gestochener oberer Rahmenfüllung. Mechanik mit Verlängerung, 500 fl.; Pianino oblique mit 7 Oktaven, in Polysanderholz, mit Elfenbeinklaviatur, glatten Verzierungsleisten und durchbrochener, glatter, oberer Rahmenfüllung, 450 fl." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 171

LONDON - "Hardt u. Pressel (2746) in Stuttgart. Diese erst seit 7 Jahren bestehende Fabrik dürfte sich bald zu einer der bekanntesten hervorthun, da sie in ihren Erzeugnissen eine äußerst sorgfältige Arbeit mit geschmackvollem Aeußern verbindet. Bei den ausgestellten 2 Pianino's war eine angenehme Spielart, lieblicher Ton und Gleichheit der Register zu bemerken,- aber vor Allem war es die Solidität der Arbeit, welche vorzüglichste Anerkennung fand." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 82

PARIS - "8. Carl Hardt, Pianoforte-Fabrikant in Stuttgart. - Früher von 1855–1867 Hardt & Pressel.
1. Pianino, Cabinetflügel, kreuzsaitig, 7 Octav. Kasten in Palisanderholz. Anhängplatte, Verspreizung etc. ist sämmtlich in Schmiedeisen. frs. 1000. London 1862 goldene Medaille." Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 33
-34

VIENNA - "66. Hardt, Carl, Pianofortefabrikant, Stuttgart. - 2 Pianinos. Errichtet 1855, früher und bis 1867 war die Firma Hardt & Pressel. Spez. Pianinos nach amerikanischem Systeme. 1871 sind über 100 Instrumente im Werthe von 45,000 fl. fertig gemacht. Absatz überwiegend auf ausserdeutschen und zur Hälfte auf überseeischen Märkten. 26 Arb. [Arbeiter] in der Fabrik, 25 ausserhalb." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1855

1858 - "[...] Ueberhaupt ist es auffallend, welchen kolossalen Aufschwung die Pianofortefabrikation in unserer Stadt nimmt. Ueberall werden die Räume zu eng, bei Schiedmayer und Dörner, wie bei den jüngeren Firmen. [...]  eine noch jüngere Firma, die Herren Hardt und Pressel, die sich namentlich im Bau von wohlklingenden Pianinos auszeichnen, bauen gleichfalls eine große Fabrik, während noch mehrere kleinere Firmen hier und in der Umgegend etablirt sind, die alle die Hände voll zu thun haben. Es ist dieß ein erfreulicher Beweis von der steigenden Industrie unseres Vaterlandes, die nicht genug von der öffentlichen Stimme gewürdigt werden kann. [...]" Schwäbischer Merkur, 01/09/1858, p. 7

HARDT & PRESSEL (x1858)(x1862)

HARDT Carl (1867)(***1873)(**1874)(xx1875)(**1876)(**1877)

HARDT (*1893)(*1896)(*1897)(*1909)

End : ca. 1930

BIO

"C. Hardt, Pianofortefabrik. Gegründet 1855 von L. Pressel und dem jetztigen Alleininhaber Carl Hardt. Derselbe beschäftigt 25 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88


(continuation)

VIENNA - "2. Carl Hardt in Stuttgart, vertreten durch ein kreuzsaitiges Pianino von mittlerer Grösse und schwarzem Holze (Preis 1890 Rmk.) und ein kleines kreuzsaitiges Pianino von Nussbaum (Preis 1350 Rmk.). Ton edel, Spielart bequem." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 612

VIENNA - "Carl Hardt in Stuttgart: 1. Pianino von schwarzem Holz, mittelhoch, kreuzsaitig, Preis 630 Thaler; 2. Pianino im kleinen Format von Nussbaum, ebenfalls kreuzsaitig, Preis 450 Thaler. An beiden Instrumenten ist der volle, gut ausgeglichene Ton wie eine leichte, präcise Spielart zu loben." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41

Golden Medal London, 1862 |  Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

56, Augustenstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893)(*1896)(*1899)(*1903)(*1907)(*1909), 65, Augustenstrasse (*1897), Stuttgart
HARIMSCH R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 14, Sorauerstrasse S.O. (**1926), Berlin
HARING J. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1907-09 60, Alterwall (*1907)(*1909), Hamburg
'HARMONIE' -PIANOFORTE-FABRIK  

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1874-1921

'Gesellschaft für Pianobau' (*1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1899)(**1901)(*1893)(*1896)(*1897)(*1909)

Owner : EVERS J. & K. GANDES (x1899)(**1901)

HARMONIE-PIANOFORTE-GENOSSESCHAFT (**1921)

Owner : HOOFF & Co (**1933)

 

37, Wasserthorstrasse S. (*1874)(*1875)(*1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1909), 62, Fruchtstrasse O. (**1921)(**1926)(**1933), Berlin
HARN D. W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903 57, Neuerwall (*1903), Hamburg
HARRMANN W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 8, Blumenstrasse O. (*1909), Berlin
HARRODSER 'Pianoforte-Fabrikant' since 1840 Berlin
HARSEN H.
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Augsburg
HARTENFELD R.  

BIO

"R. Hartenfeld, Pianofortefabrik. Gründer (1858): R. Hartenfeld. Derselbe beschäftigt 14 Personen." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 413 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1858

VIENNA - "17. Hartenfeld, R., Halle, Prov. Sachsen. - Ein Concert- u. ein Stutzflügel." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

34, Kleine Ulrichstrasse (*1893), 14, Krausenstrasse (*1897), Halle an der Saale
HARTENSTEIN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 1, Alte Jakobstrasse (**1855), Berlin
HARTIG E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 14, Bolkswohlstrasse, Adlershof (**1926), Berlin
HARTMANN A. O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 8-9, Pallasstrasse (**1933), Berlin
HARTMANN Ernst  

Square pianoforte ca. 1830, Private collection, Warsaw, Poland

DRESDEN - "Der Concertflügel von Ernst Hartmann in Leipzig (Nr. 413), [...]" Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 151

DRESDEN -  "413 Ernst Hartmann, Pianofortefabrikant in Leipzig. H - Ein Concertflügel in Jacaranden holz nach engl. Construction. (450 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 78

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1830-56; (**1856)


(continuation)

Leipzig - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] ein tafelförmiges gutgebautes Piano mit englischer Mechanik und ein Pianino von Hartmann in Leipzig; [...]" Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

Exhibitors list Dresden, 1845 | Exhibitors list Leipzig, 1850

 

Leipzig
HARTMANN Konrad  

NÜRNBERG - "659. Hartmann, Konr., Klaviermacher das.: 1 Campaneon, erster Versuch eines sich nie verstimmenden Tasteninstrumentes." Verzeichnis aller Gegenstände, welche zu der für das Jahr 1840 in Nürnberg ..., 1840, p. 59

NÜRNBERG - "Hartmann in Nürnberg aber ein Campaneon als ersten Versuch eines sich nie verstimmenden Instrumentes, an welchem das Nichtgestimmtseyn allgemein auffiel." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840

 Exhibitors list Nürnberg, 1840

Nürnberg
HARTMANN M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 118, Kurfürstenstrasse S. (**1921), Berlin
HARTMANN Wilhelm Julius Gustav  

LONDON - "1455 HARTMANN, W. 94, Alte Jacob-str. Berlin.-Concert pianino, low pianino." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "Hartmann, W., pianoforte-maker, Berlin. Pianinos : No. 1. large size, jacaranda-wood, gothic ornaments, 7 octaves, iron frame and iron brace 220 Th. (33 £); No. 2. small size, jacaranda-wood, 6¾ octaves, iron frame and iron brace, 180 Th. (27 £); these instruments keep remarkably well in tune, four months at least. Prices in cash at the place; for packing 1 £ more." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 82

LONDON - "1455. Hartmann, W., Piano-Fabrikant, Berlin. Ein hohes Pianino von Jacarandaholz, 7 Octaven und Eisenspreize 220 Th.  (33 £); ein kleines Pianinos von Jacarandaholz, 6¾ Octaven und Eisenspreize, 180 Th.  (27 £). Dieselben halten minstens 4 Monat Stimmung. Preise exclusive Verpackung, für welche 6 Th. berechnet werden, baar am Platze." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 86

LONDON - "W. Hartmann (1455) Berlin : 2 Pianino's ein hohes 7oktaviges halbschrägsaitiges und ein kleines halbschrägsaitiges 6/oktaviges. Für den billigen Preis außerordentlich anerkennungswerthe Instrumente." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

VIENNA - "20. Hartmann, W., Berlin. - Flügel und Pianino, beide kreuzsaitig, und ein schrägs. Pianino. Gegründet 1845. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 50 Flügel und 250 Pianinos im Werthe von 75,000 thlr. Ansatz zur Hälfte in Deutschland. 40 Arb. [Arbeiters] im Locale und 20 ausserhalb." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

VIENNA - "5. aus Berlin : W. Hartmann, dessen sehr tüchtige und geschmackvoll gearbeiteten Ausstellungsobjecte aus einem kreuzsaitigen Concertflügel im Palissanderholzkasten (Preis 1500 Rmk.), einem hohen kreuzsaitigen Pianino im Palissanderholzkasten (Preis 1200 Rmk.) und einem mittleren schrägsaitigen Pianino im Nussbaumholzkasten (Preis 900 Rmk.) bestanden." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

VIENNA - "W. Hartmann in in Berlin: 1. Concertflügel, von Palissander, mit übersaitigem Bezug, 500 Thaler. 2. Pianino im hohen Format, von Palisander, mit übersaitigem Bezug. 3. Pianino, mittelhoch von Nussbaum, schrägsaitig, 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845 (or 1839)

'Hoflieferant' (**1883)(**1884)

End : ca. 1932

BIO

"W. Hartmann, Pianoforte-Fabrikant, Mariannenstr. 10. Gründer (1845) und Inhaber: Friedr. Wilh. Jul. Güs. Hartmann, welcher 25 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)


(continuation)

 BERLIN - "Der andere Flügel, auf den ich die Aufmerksamkeit aller Klavierspieler richten möchte, ist der von W. Hartmann. An ihm, sowie an einem daneben aufgestellten vortrefflichen Pianino — die äussere Ausstattung nach Hettwig's Entwurf — ist das von Zacharias erfundene Luftresonanzwerk, eine Vorrichtung zur Tonverlängerung, angebracht. Die Wirkung derselben ist folgende: tritt man das linke Pedal und spielt die Töne etwas stärker, so klingen sie nach, länger, als wenn min die Dämpfung aufhebt und ohne dass, wie dies bei der Hebung der letzteren der Fall ist, ein Ton in den anderen überfliesst. Ohne das linke Pedal loszulassen, kann man immer mehr Töne zum Nachklingen bringen, kann die Hand sogar fortnehmen, und diese verlängerten Töne von Tönen anderer Tonregionen umspielen lassen. Die reizendsten Wirkungen, unmöglich auf anderen Klavieren, lassen sich dadurch erzielen." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

BERLIN - "Wilhelm Hartmann, Flügel- u. Pianino-Fabrik, Mariannenstr. 52. [1326] Flügel, Pianino mit Tonverlängerung." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

Patent of 1877 : "Hartmann, Wilhelm, Pianofortefabrikant zu Berlin, Privilegium für denselben auf eine Einrichtung an Flügeln und Pianinos zur Tonverlängerung." Braunschweigische Gesetz- und Verordnungssammlung, 1877, p. 16

Exhibitors list London, 1862 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878 | Exhibitors list Berlin, 1879

 

7, Brüderstrasse (**1849)(**1850), 4, Kleine Jägerstrasse (**1851), 55, Lindenstrasse S.W. (**1852)(**1855), 94, Alte Jacobstrasse (**1859)(**1860)(**1862), 10, Mariannenstrasse (**1873), 52, Mariannenstrasse S.O. (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897), 101, Skalitzerstrasse S.O. (*1899), 8, Blumenstrasse O. (x1899)(**1901), 36, Fruchtstrasse O. (x1913), 5-6, Hasenheide S. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926), 104, Reichenbergerstrasse  S.O. (**1933), Berlin
HASCHE Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' since 1919

End : ca. 1948

 

Sorau, Niederlausitz (1919-45)

Lübeck (1945-48)

 

HÄSELER Gustav
| HÆSELER
 

BIO

"Gust. Haeseler, Pianofortefabrik, gr. Reichenstr. 43. Vom inhaber Gustav Haeseler 1868 gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1868

VIENNA - "12. Haeseler, G., Pianofortefabrikant, Hamburg. - Pianino." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

43, Reichenstrasse (**1874), Hamburg
HASS Hieronymus Albrecht
| HASSE
1773 - "Hasse, Vater und Sohn, Hamburger, beyde todt. Ihre Flügel und Claviere werden sehr gesucht." Tagebuch seiner Musikalischen Reisen Durch Böhmen, Sachsen ..., 1773, p. 13 'Claviermacher' ca. 1742-?

HASS J. A. Vater & Sohn (?)

 

Hamburg

 

HASSELDIECK Dietrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19??

End : ca. 1927

Meerane
HASSENER  

Square pianoforte ca. 1831, Yale Collection of Musical Instruments, New Haven, C.T., U.S.

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1831 ???
HÄSSLER
| HÆSSLER
 

BRAND

by Julius BLÜTHNER (°1853) since 1997

 

Leipzig
HÄSSLER August
 | HÆSSLER
 

BIO

"Aug. Hässler, Pianofortefabrik. Gründer (1869) und Inhaber : Carl Friedr. Aug. Hässler." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 14

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1869 Leipzig
HÄTTIG Heinrich  

"Heinrich Hättig, Ebenist und Klaviermacher aus Mainz, hat wiederum in Gewölbe Vornen im Hof rechter Hand im Braunfels ein Assortiment von den schönsten Mahagony Meubels in den neuesten Desseins, nebst Klavierflügel. Da sein Bestreben ist dauerhafte Arbeit. zu liefern ; so schmeichelt er sich um so mehr des Besuchs von Liebhabern derselben." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 10/09/1805, p. 554

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1805 Mainz
HAUBER Julius

VIENNA - "30. Hauber, Jul., Stuttgart. - 6 Pianinos, Flügel u. Tafelpiano. Errichtet 1864. Fabrication von Pianinos etc. Spez. kreuzsaitige Instrumente mit Eisenconstruction. 1871 : 250 Pianinos für 62,000 fl. Absatz zur Hälfte in Deutschland. 60-70 Arb. [Arbeiters] Dampfm. von 10 Pf.Stärk." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1864

End : ca. 1909

 Exhibitors list Vienna, 1873

26, Ludwigstrasse (*1896)(*1897), Stuttgart
HAUCK J. B.

 

BIO

"J. B. Hauck, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : J. B. Hauck." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 98

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1865

End : ca. 1932

Bruchsal
HAUCKE Carl 'Pianoforte-Fabrikant' since 1890

End : ca. 1913

Berlin
HAUFE  

BIO

"Joh. Christoph Haufe, musical. Instrumentmacher, baut Harfen und Tasteninstrumente. K.L.n.A." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 429

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1809 Dresden
HAUFF Fritz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HAUG Friedrich Wilhelm  

Square pianoforte ca. 1820-1830, The Beehive House (former home of Brigham Young), Salt Lake City, U.T., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1791-1831

1791 - "Orgelbauer und Instrumentenmacher [...] Fried. Haug, Hofinstrumentenmacher in Stuttgart, verfertiget sehr gute Pantalon's, wovon der gewöhnliche Preis 12 Karolin ist. Seine Fortepiano verkauft er zu 80 bis 100 fl. und mahr; ebenso auch seine bekielte Flügel." Musikalische Korrespondenz der Teutschen Filharmonischen Gesellschaft: für ..., 01/06/1791, p. 175

 

Stuttgart, Baden-Württemberg
HAUG Theodor Christoph  

Square pianoforte ca. 1797, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1810, Private collection, Reutlingen, Germany
Grand pianoforte ca. 1815, Homburger Schloss, Homburg am Main, Germany
Square pianoforte ca. 1821, Gesellschaft der Musikfreunde, Vienna, Austria

1799 - "Der zweyte vorzüglich gute Instrumentenmacher im Wirtembergischen ist Herr Haug in Stuttgardt. Er genoss zwar nur kurze Zeit die praktische Anweisung eben des Lehrers, unter welchem sich auch Herr Schwingstein bildete: aber um so mehr ruht auf ihm der Geist seines Vaters, eines Mannes, der sich durch Einsicht und Thätigkeit in seinem Fache auszeichnete, und in Verfertigung der kleineren Fortepiano's zu seiner Zeit Epoche machte. Die Flügelinstrumente des Herrn Haugs, dem der Charakter als Hofinstrumentenmacher beygelegt wurde, sind von sehr guter Struktur und einem starken kernhaften Tone; insonderheit hat er die kleinen Fortepiano's zu einer solchen Vollkommenheit gebracht, dass sie den englischen ziemlich gleichkommen. Die ersten werden im niedrigsten Preise ebenfalls zu 30, und die letztern zu 10 bis 12 Louisd’or verkauft." Allgemeine musikalische Zeitung, 11/1799, p. 142

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1789-1821; (**789)

"So hoch auch die ausländischen Orgeln, Klavikorde, Flügels, Fortepiano's, Pantalons, von Halbkennern und Nichtkennern angepriesen werden; so getrau ich mir doch, ohne patriotische Partheilichkeit zu behaupten, daß die Deutschen hierinnen die Ausländer weit übertreffen. Die grösten und besten Orgeln von Europa sind meist von deutschen Meistern gemacht, und noch jezt, wo man der Orgeln so wenig achtet, sind die grösten Orgelbauer Deutsche, wovon die neusten Orgeln in Pforzheim, Durlach, Mannheim, Augsburg, Ottbeuren zeugen. Unter den bekielten Flügeln sind die Glüsischen und Silbermannischen die besten. Wie herrlich sind die Frizischen Klavikorde ! Wie durch ihre Weichheit und schmelzenden Ton so der Menschenstimme sich annähernd Stein in Augsburg hat dem Fortepiano eine Stärke, Schönheit und Wirkung gegeben, wovor sich der Schöpfungsgeist der Britten setbst beugt. Mehrere Meister in Deutschland, z.E. Schmahl in Regensburg, Schüttmaier zu Neustadt an der Aisch haben seitdem ungemein gute Fortepianos verfertiget. Auch hier in Stuttgard macht der Hofinstrumentmacher Haug, dessen Pantalons durch ganz Europa bekannt sind, solche Instrumente, die sich durch reinenvollen, durchschlagenden Ton, äusserst feinen Traktamente richtige Mensuration und die geschmakvolleste und gründlichste Ausarbeitung des Ganzen vor vielen andern empfehlen. *) Ich selbst besize ein Instrument von diesem Meister, das hinauf bis ins Dreigestrichne A reicht, und gedachte Eigenschaften im vollen Maaße besizt. Die Liebhaber dieser Instrumente von Haug können sich entweder an mich, oder an den Meister selbst wenden. Ihr Preiß ist nach Beschaffeiheit ihrer mehreren oder mindern Vollkommenheit, 30, 25, und 20 Karolin." Vaterlandschronik, 07/04/1789, p. 230-231

 

Stuttgart, Baden-Württemberg
HAUPT C. A. Friedrich

 

MÜNCHEN - "Haupt, C. A. F., (früher : Winkler u.Haupt.) Leipzich. - Kabinetflügel, Pianino und englischer Concertflügel, von Jakaranka." Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 195

"Friedrich Haupt in Leipzig. West-Str. 1688. Fortepiano aller Gattungen von 190 bis 600 Rthlr." Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ..., 1855, p. 437

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-56; (**1856)

Exhibitors list München, 1854

1688, Weststrasse (***1855), Leipzig
HAUSCHULZ

 

"Hauschulz Berolina - Doppeltes Resonanzboden-Eisen-Piano - Weltberühmt - Ersatz für Konzertflügel in allen Farben - Preis 650 Mark. Käuflich in der Fabrik : O 27, Andreasstrasse 57 oder im Haupt-Geschäft : Neukölln, Richardstr. 116 - Tel. Neukölln 9574. - Grosses Lager. - Gelegenheitskäufe." Berliner Adreßbuch, 1913, p. 354 (digital.nls.de)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-33

HAUSCHULZ Berolina (x1913)

HAUSCHULZ Alfred (**1921)(**1926)(**1933)

"Vereinigten Pianofabriken" (**1921)

 

Showroom : 57, Andreasstrasse O. (x1913), Factory : 116, Richardstrasse (x1913)(**1921)(**1926)(**1933), Neukölln, Berlin
HAUSCHULZ Julius Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1883-1926

HAUSCHULZ J. (**1926)

92, Grüner Weg O. (**1883)(**1884), 38, Andreasstrasse O. (*1889), 44, Grosse Frankfurterstrasse N.O. (*1899)(x1899)(**1901), 57, Andreasstrasse O. (**1926), Berlin
HÄUSSLER G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 7-8, Nettelbeckstrasse W. (x1913), Berlin
HAUTKE T. A.  

BERLIN - "396. Philipp Pfaffe, musikal. Instrumentenmacher, Brüderstrasse Nr. 25. Ein Flügel-Fortepiano von Polysanderholz in engl. Bauart." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

BERLIN - "No. 487. T. A. Hautke, Dresdenerstr. 27. Ein Flügel mit veränderter deutscher Mechanik. Preis 300 Thlr. - Die Spielart ist fast tiefer als den engl. Flügeln; das ist das einzige wahrnehmbare der veränderten Mechanik, womit der Spieler nahmlich erst vertraut sein muss. Sonstige Ausstattung ist ganz lobenswerth nur dürite dem Verfertiger zu rathen sein, den Ton welcher zu halten." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

27, Dresdenerstrasse S.O. (**1844), Berlin
HAYER Franz Anton  

Grand pianoforte ca. 1819, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1819 ???
HAYNE C. F.  

Square pianoforte ca. 1850-60, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-60 Leipzig
HECK Louis  

MAINZ - "Louis Heck, Pianoforte-Fabrikant in Frankfurt a. M. (Freie Stadt Frankfurt.) Ein Flügel (700 fl.) und ein Piano (350 fl.).
Die aus den Händen des Hrn. Heck hervorgehenden Instrumente erfreuen sich eines sehr guten Rufs; auch sind denselben von den ausgezeichnetsten Virtuosen der Gegenwart, insbesondere von den Herren List [sic] und Thalberg die ehrenvollsten Zeugnisse zu Theil geworden." Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 122

 

'Pianoforte-Fabrikant' and painter ca. 1843

 Exhibitors list Mainz, 1842

 

Freie Stadt, Frankfurt am Main

 

HEBRON O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 12, Grossbeerenstrasse S.W. (**1926), Berlin
HECKEL Carl Ferdinand 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-70  

Mannheim

 

HECKEL Christian  

PFALZ - "134. Christ. Heckel, Klaviermacher in Haardt, bei Neustadt.
1. Ein Flügel 500 fl.
2. Ein Klavier 200 fl.
3. Ein ditto 180 fl." Verzeichniß der eingelieferten Gegenstände zur Ausstellung der Industrie ..., Pfalz, 1843, p. 25

 

'Pianoforte-Fabrikant' and painter ca. 1843

 Exhibitors list Pfalz, 1843

 

Haardt, Neustadt

 

HEDKE Wilhelm  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1890

HEDKE & BOYEN (1919-20)

End : ca. 1920

 

68, Raungustrasse (x1899)(**1901), 13, Neu-Lichtenberh. Fried. (*1909), 27-27a, Friedrichstrasse, Lichtenberg (x1913), Berlin
HEDTKE
| HEDKE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-33 45, Köpenicker Strasse S.O. (**1921)(**1926), 33, Königsberger Strasse (**1933), Berlin
HEESE E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 6, Luckauer Strasse S. (**1926), Berlin
HEGELER & EHLERS

 

HEGELER & EHLERS

Automatic upright pianoforte ca. 1910, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1895

HEGELER Hermann (1919)

End : ca. 1920

 

Oldenburg
HEGELER & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1923

Successors of NEUMEYER (°1860), Berlin, in 1923

End : ca. 1927

 

Berlin
 

HEIDENREICH K.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1901 60, Potsdamerstrasse W. (x1899)(**1901), Berlin
HEIDER Friedrich
| HAIDER
 

"Da ich von dem hochlöblichen Magistrat der Stadt Nördlingen die Erlaubniß erhalten habe, mich einige Zeit dahier aufhalten zu dürfen, so mache Ich hievon einem hohen Adel und verehrungswürdigen Publikum die ergebenste Anzeige, daß sowohl Flügel als Tafelpianos neu bei mir gefertigt werden, so wie ich auch alle Stimmungen und Reparaturen besagter Instrumente bestens besorgen werde.
Meine Wohnung ist bei Herrn Schneidermeister Bühler in der Thurmgasse eine Stiege hoch. Friedrich Haider, Klavier-Instrumentenmacher, aus Landshut." Wochenblatt der Stadt Nördlingen, 30/05/1843, p. 248

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1843-44

"Friedrich Heider, Instrumentenmacher aus Nördlingen, - empfiehlt sich hiemit als Verfertiger von Flügeln und Tafelpianos mit deutschem und englischem Mechanismus, wie sie bei ihm besichtigt werden können, Zugleich recommandirt er sich auch in allen in sein Fach einschlägigen Reparaturen, so wie auch im Stimmen. Er sichert billigste Bedienung zu." Wochenblatt für das Fürstenthum Oettingen-Spielberg und die Umgebung: auf ..., 24/02/1844, p. 67

Landshut

 

Nördlingen

 

HEIDRICH Hermann 'Pianoforte-Fabrikant' since 1881

HEIDRICH H. Nachfolger (**1926)

End : ca. 1932

 

29, Wienerstrasse S.O. (**1883)(**1884)(*1893), 24, Kleinbeerenstrasse S.W. (*1889)(*1896)(*1897), 31, Alexanderstrasse C. (*1899), 30, Kreuzbergerstrasse (**1901)(*1909), 28, Pflügerstrasse, Neukölln (**1926), Berlin

 

HEIL F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 90, Harzer Strasse S.O. (**1926), Berlin
HEIL Johann Philipp
| HEYL

(1768 - 1855)

 

Square pianoforte ca. 1790, Collection Hansjosten, Germany
Square pianoforte ca. 1794, Collection Hansjosten, Germany

PHOTOS EXTRA

Square pianoforte of 1794

 

     

 [For more information see :
clavieratelier.de]

 

'Pianoforte-Fabrikant' and organbuilder ca. 1790-97; (5)(6)

'Fürstlicher Landorgelmacher'

Johann Philipp HEIL was probably (5) born 16/05/1768 in Eberstadt. Parents: the butcher Georg Wilhelm HEIL (11/02/1735 - 29/01/1781 Eberstadt), married 13/08/1767 to Anna Margaretha OBERNDÖRFER (31/07/1740 -  16/09/1772 in Eberstadt)(she was a daugther of Johann Philipp OBERNDÖRFER in Jugendheim (1710-17??).

Johann Philipp was married 08/01/1793, in Seeheim to Elisabetha Barbara BAUER °1761, daugther of Johann Christoph BAUER, miller in Jugendheim and his wife Elisabetha Katharina Barbara FREUND. He probably had 5 children. He died 19/01/1855 in Jugenheim where he lived since 1795-97. His son Philipp August (28/05/1802 - 26/02/1858 Jugenheim) worked as organ maker too. (5)

 

 

Seeheim

 

HEIL Philipp Gottlieb

(1793 - 1847)

 

Organbuilder ca. 1820-47 ?

Son of Gottlieb Johann HEIL

Successor and son in law of Christian Ernst SCHÖLER

 

Seeheim
HEILBRUNN K.

 

 

Image of the patent 1909, Official Gazette of the United States Patent Office, Volume 141, 1909, p. 837

 

Patent of 1909 : "919,295. MECHANICALLY - PLAYED KEYBOARD INSTRUMENT. WILHELM PAPE, Berlin, Germany, assignor of one-half to K. Heilbrunn Söhne, Berlin, Germany. Filed Aug. 25, 1904. Serial No. 222,153. 919,293. APPARATUS FOR REPRODUCING SOUND. 1. The combination in a mechanically played keyboard JoHN NoLL, Brooklyn, N. Y., assignor, by direct and instrument, of a main suction bellows, an auxiliary sucmesne assignments, to Empire Talking Machine Com- tion bellows, tone sustaining and soft pedals, a main keypany, New York, N. Y., a Corporation of New York. board, an auxiliary keyboard in front of the main keyFiled Sept. 16, 1908. Serial No. 453,365. board, a switching device, pedal bellows which directly 1. In an apparatus for reproducting sound, the combina- act on the latter, connections between the auxiliary keytion of a sound-box, a diaphragm mounted in said sound- | board and the switching device and pedal bellows, an indibox and a stylus lever mounted on an arm pivoted inde- cating device connected to the switching device and operpendent of said sound-box, said lever being adapted to ating in conjunction with the auxiliary keyboard to desigengage said diaphragm. nate what key of the latter is to be depressed for directing 2. In an apparatus for reproducing sound, the combina unmusical persons, a valve apparatus connected to the main suction bellows and the switching device, a trackerboard, and a perforated music band controlling the operation of the valve apparatus.
2. The combination in a mechanically played keyboard instrument, of a main suction bellows, an auxiliary bellows, pedal bellows, multiple way switch means and controlling valves therefor having connections with the said bellows, a main keyboard, an auxiliary keyboard in front of the main keyboard and connected to the switch means, key-controlled valves, pneumatics for operating said valves, a connection between the auxiliary bellows and valves and between the latter and the multiple way switch means, means for manually controlling said multiple way switch means, pneumatic indicators connected to said switch means, and a traveling perforated band for controlling the main bellows air connections. 3. The combination with a mechanically played keyboard instrument, of devices for producing sustained and soft tone effects, bellows mechanism for operating said devices, a main actuating bellows, multiple way switching means connected to the bellows for operating the sustaining and Soft tone effect devices and also with the main actuating bellows, a main keyboard, valves, pneumatics for operating said valves through the actuation of the keys of the main keyboard, pipes connecting the latter valves and the multiple way switching means, an auxiliary keyboard, pneumatic indicators connected to the auxiliary keyboard, pipes connecting said indicators with the switching means, and a traveling perforated band for controlling the main bellows air connections. 4. The combination with a mechanically played keyboard instrument, of devices for producing sustained and soft tone effects, mechanism for operating said devices, means for automatically controlling said operating mechanism, means for manually controlling said operating mechanism, means for independently throwing either the automatic or manual controlling means into action, a main keyboard, an auxiliary keyboard, and valve mechanism connected to the main and auxiliary keyboards, a part of the valve mechanism connected to the auxiliary keyboard being in the form of an indicator having separately operating enunciating members. 5. The combination in a mechanically played keyboard instrument, of devices for producing sustained and soft tone effects, pneumatic mechanism for operating said devices, main bellows for actuating said operating mechanism, manually operable pneumatically actuated valves for controlling said pneumatic operating mechanism, auxiliary bellows for actuating said manually controlled valves, multiple way switch means and controlling valves therein, pipe connections between the said multiple way switch means, manually controlled valve and main bellows, a main keyboard operatively associated with said mechanism, means and valves, an auxiliary keyboard, and a perforated traveling music sheet." Official Gazette of the United States Patent Office, Volume 141, 1909, p. 837

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1875

HEILBRUNN K. Söhne (**1901)(*1909)(x1913)(**1916)(**1919)(**1921)

See RÖMHILDT Aktiengesellschaft (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)

End : ca. 1911

Grand prix Brussels, 1910

 

39, Keibelstrasse (**1901)(*1909), 119-120, Leipziger Strasse W. (**1916), Berlin

Brussels, Belgium

HEILMANN Johann  

Grand pianoforte n° 64 ca. 1810, Colt Clavier Collection, Bethersden, Kent, England, U.K.

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1810 Offenbach (Henkel: Offenburg)
HEILMANN Joseph  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1802

Fils de Matthäus HEILMANN, here below

 

 

Erfurt

HEILMANN Matthäus

(? - 1798)

 

Grand pianoforte n° 194 ca. 1790, Sweelinck Collection, Geelvinck Music Museum, Zutphen, Netherlands
Grand pianoforte n° 231 ca. 1795, Germanisches Nationalmuseum, Nûrnberg, Germany
Grand pianoforte ca. 1780, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Grand pianoforte n° 252 ca. 1790, National Music Museum (formerly The Shrine to Music Museum), Vermillion, S.D., U.S.
Square pianoforte n° 463 ca. 1775-98, Owner unknown

BIO

"HEILMANN, famille de facteurs d'orgues et de pianos, jouissait de quelque réputation vers la fin du dix-huitième siècle, et au commencement du dix-neuvième. Le père, facteur de la cour de l'électeur de Mayence, mourut en cette ville vers 1798. Son fils, Joseph Heilmann, facteur de pianos, comme lui, et pianiste assez distingué, s'établit à Erfurt, en 1802 : il était alors âgé d'environ trente-quatre ans. Ses grands pianos ont été estimés en Allemagne, quoiqu'ils fussent inférieurs à ceux de Schiedmayer et de Stein, sous le rapport de la qualité du son." Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de ..., Fétis, 1862, p. 278

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1775-98

1790 - "Der Kurmainzische Hoforgel- und Klaviermacher M. Heilmann, ein Künstler, dessen Namen durch die vorzügliche Güte seiner Instrumenten selbst im Auslande berühmt ist, verfertigt gegenwärtig Pianoforte von einer ganz neuen Art, die durch verschiedene von ihm erfundene Zusäze solche unübertrefbare Eigenschaften erhalten, daß sie dem Kenner sowohl als Liebhaber bekannt zu seyn verdienen. Der Umfang derselben enthält sechs Oktaven vom F12 Fuß bis f dreisechszehntel Fuß. Der Ton im Basse ist von ungemeiner Stärke, rund und lieblich, und in dem vollkonmensten Verhältniß mit der Höhe, die in der fünften Oktave einer gewöhnlichen Flöte, in der sechsten einer Oktavflöte an Kraft und Lieblichkeit ähnlich kömmt.. Die Form ist Flügelartig; vie Steinerischen besonders leicht zum spielen, und besizen ausser den übrigen Vorzügen eines Pianoforte noch eine neue am Hämmerwerkangebrachte Mechanik, vermög welcher nie einiges Klappern durch Länge der Zeit, oder einige Stokung durch Feuchtigkeit entstehen kann." Musikalische Korrespondenz der Teutschen Filharmonischen Gesellschaft, 03/11/1790, p. 143

 

Mainz
HEINDORFF A. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1892

End : ca. 1930

53, Louisen-Ufer S. (*1899), 40, Dresdenerstrasse S. (x1899)(**1901)(*1909)(x1913)(**1916), 27, Waldemarktstrasse S.O. (**1919)(**1921)(**1926), Berlin
 

HEINE A.

 

 

BERLIN - "Jetzt sind noch die tafelförmigen Pianoforte's zu besprechen. [...] Von den beiden andern Instrumenten von Green und Heine möchte Ref lieber schweigen, vorzüglich von dem von Heine. Ref. kann auf Pflicht und Gewissen versichern, dass er nie ein schlechteres Instrument, sowohl im Innern als im Aeussern, sowohl im Ton als in der Spielart gesehen hat. Wie hat Herr H. den Muth haben können, eine solche Arbeit, die weit unter der Mittelmässigkeit ist, zur Ausstellung unter Kunstwerken zu bringen ?" Berliner allgemeine musikalische Zeitung, 05/11/1828, p. 434

 

 

'Pianoforte-maker' ca. 1828-78


(continuation)

BERLIN - "Passant aux pianos carrés, [...] Quant aux deux autres présentés par MM. Green et Heine, nous voudrions ne pas avoir à en parler ; mais nous croyons de notre devoir de déclarer que nous n'avons jamais vu d'aussi pauvres instrumens." Revue Musicale 1829, p. 110 (Extrait de la Gazette musicale de Berlin, nos 45 à 48, 1828). (archive.org)

Exhibitors list Berlin, 1828

39, Krausenstrasse (*1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 29, Schützenstrasse (**1859)(**1860), 83, Alte Jakobstrasse (*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878), Berlin
HEINE & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 16, Leopoldstrasse (*1893), 6, Leopoldstrasse (*1896) (*1897), Magdeburg
 

HEINKE Carl

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901-1926 29, Kleiststrasse W. (**1901)(x1913)(**1916)(**1919)(**1926), Berlin
 

HEINKE Carl

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1884-1901 9, Alexandrinenstrasse S.W. (**1884)(*1899)(x1899)(**1901), Berlin
HEINRICH G. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 39, Reibelstrasse (**1921), Berlin
HEINRICHS-HOFEN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1899-1909 171-172, Breiteweg (*1899)(*1903)(*1907)(*1909), Magdeburg
 

HEINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852 72, Jägerstrasse (**1859), Berlin
 

HEINZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-60 24, Kürasserstrasse (**1859)(**1860), Berlin
HEISE A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-21 3, Friedelstrasse, Neukölln (x1913)(**1916)(**1919)(**1921), Berlin
 

HEISER & Co

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876-84 174, Friedrichstrasse S.W. (*1876), 12, Unter den Linden (**1883), 11, Dorotheenstrasse (**1884), Berlin
HEISS Georg Friedrich  

BIO

"G. F. Heiss, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Georg Friedrich Heiss." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 433 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873 Wesel
HEITEMEIER Theodor  

LONDON - "486 Heitemeier, Theodor, Münster - Manufacturer and Inventor. A patent table, of peculiar construction." Official descriptive and illustrated Catalogue of the great Exhibition, London, 1851, p. 1079

LONDON - "Theod. Heitemayer, aus Münster, ein Patent- Querpianoforte; hatte auch die Saiten gekreuzt, beim C anfangend, wie wir dies schon bei den Englischen und Französischen Piano's erwähnten." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 875

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1851

Exhibitors list London, 1851

Münster
 

HELDENREICH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1889 94-95, Linnenstrasse (*1889), Berlin
 

HELLMICH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-60 15, Kurzstrasse (**1859)(**1860), Berlin
HELLMUND Heinrich Georg

 

Lyraflügel ca. 1800-15, St Annen-Museum, Lübeck, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark

BIO

"Julius Hellmund, Pianoforte-Fabrikant, Potsdamer Strasse 111. Gründer (1824): Heinr. Hellmund; jetziger Inhaber: Julius Hellmund." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1824 (?) 40, Potsdamerstrasse W. (*1844)(**1852), Berlin
HELLMUND Julius

Lyraflügel ca. 18??, Scenkonstmuseet, Stockholm, Sweden
Lyraflügel ca. 1835-40, Kreismuseum, Merseburg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1835-89

Son and successor of Heinrich HELLMUND (°1824), here above

BIO

"Julius Hellmund, Pianoforte-Fabrikant, Potsdamer Strasse 111. Gründer (1824): Heinr. Hellmund; jetziger Inhaber: Julius Hellmund." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 389 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

40, Potsdamerstrasse W. (**1852)(**1855)(**1859)(**1860), 111, Potsdamerstrasse W. (**1873)(*1875)(*1876)(xx1877), 26, Potsdamerstrasse W. (*1877), 36, Potsdamerstrasse W. (***1878)(**1879), 52, Steglitzerstrasse W. (**1883)(**1884)(*1889), Berlin
HELMER 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
HELMUTH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874 35, Alexandrinenstrasse (*1874), Berlin
HELMHOLZ Friedrich
|
HELMHOLTZ

 

 

 

 

Square pianoforte ca. 1860, Braunschweig Piano Museum and Schimmel Collection, Braunschweig, Germany

HANNOVER - "5. Helmholz, Fr. Pianoforte-Fabrik, Hannover. 2 Pianino, kreuzsaitig à 1350 M., 2 desgl. à 900 M., 1 Pianino, gradsaitig, 690 M. Gegründet : 1851." Officieller Katalog mit geschichtlich-statistischen Einleitungen, 1878, p. 330

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1851

End : ca. 1930

BIO

"Friedr. Helmholtz, Pianofortefabrik. Gründer nud Inhaber: Friedrich Helmholtz." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lthringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 460 (opacplus.bsb-muenchen.de)

Exhibitors list Hannover, 1878

 10, Braunschweigerstrasse (*1893)(*1896)(*1897)(*1909), Hannover

BRANCH : 40, Neuerwall (*1907)(*1909), factory : 25-26, Glockengiesserwall (*1912), Hamburg

HELMUTH A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Berlin
HELPAV Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1879 47, Rüdersdorferstrasse (**1879), Berlin
HEMPRICH & co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1900 Luckenwalde
HENDRICHSEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-60 118, Wilhelmstrasse S.W. (**1855), 26, Thiergartenstrasse (**1859)(**1860), Berlin
HENKE A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1859-1901 3, An der Spanbauerbrücke (**1859)(**1860), 9, Gipsstrasse (*1875)(*1876)(xx1877)(***1878)(**1879), 19, Sebastianstrasse S. (**1883)(**1884)(*1889)(*1896)(*1897), 18, Mathieustrasse S. (*1899)(x1899)(**1901), Berlin
HENKEL Ernst Friedrich  

BIO

"E. F. Henkel, Pianofortefabrik, Hermannstr. 40. Gegründet 1850 vom inhaber Ernst Friedrich Henkel. Derselbe beschäftigt 15 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1850 40, Hermannstrasse (**1874), Hamburg
HENKEL Th. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 4-6, Theaterplatz (**1878), Frankfurt am Main
HENNERICH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852 9, Puttkammerstrasse (**1852), Berlin
HENNIG Hugo Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer of mechanic pianofortes ca. 1899-1901 30, Krausenstrasse (*1889), 23, Kochstrasse SW (x1899), , Kochstrasse S.W. (**1901), Berlin
HENNING G. C.

(? - ca. 1849)

 

BERLIN - "Henning, Instrumentenmacher in Berlin, Mohrenstr. 48. 1615. - Ein Polisander Pianoforte, hinterstimmig." Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste, 1844, p. 151 (digishelf.de)

 

 

'Musikal. Instrumentenmacher' ca. 1844-51

1849 - "Henning, geb. Duwe, Instrumentenmacher Ww., Mohrenstr. 48." Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen, 1849, p. 179

Exhibitors list Berlin, 1844

48, Mohrenstrasse (*1844)(x1844)(**1848)(x1849)(x1851), Berlin
HENNING Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-26 50, Wiener Strasse S.O. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
HENNINGSEN E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Hamburg
HENRION Heinrich
| HEURION
 

Square pianoforte n° 121 ca. 1783, Private collection, Stuttgart, Germany
Portable square pianoforte ca. 1785, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783-85 Sankt Ingbert bei Saarbrücken, Saarland
 

HENSCH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 24, Französischenstrasse (**1848)(**1849)(**1850), 32, Kochstrasse S.W. (**1851)(**1852)(**1855), 53, Wilhelmstrasse S.W. (**1859), 56, Kochstrasse (**1860), Berlin
 

HENSEL

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844 3, Artilleriestrasse (*1844), Berlin
HEPP  

Grand pianoforte ca. 1800, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Amberg
HEPPEL & THEILIG  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1846

Succeeded by THEILIG Richard in 1929

 

Zittau
HEPPERLE Otto  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

HEPPERLE A. (x1899)(**1901)

HEPPERLE Otto (**1926)

End : ca. 1932

 

6, Sebastianstrasse (*1875)(*1876)(xx1877), 10, Sebastianstrasse (*1877), 10, Schmidtstrasse S.O. (***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893), 27, Wasserthorstrasse (*1896)(*1897)(x1899)(**1901), 15, Liegnitzer Strasse S.O. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
 

HERBST Ad.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 10, Zossenerstrasse S.W. (*1844), Berlin
HERBST Max C. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1903

End : ca. 1935

3, Dammtorstrasse (*1912), Hamburg
 

HERBSTER H. & Sohn

 

Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1926 20, Goebenstrasse W. (**1926), Berlin
 

HERCHT

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844 55, Lindenstrasse S.W. (*1844), Berlin
 

HERDAM
| HERDA

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878-84

HERDAM (***1878)(**1879)

HERDA (**1884)

 

33, Oranienstrasse S. (***1878), 62, Naunynstrasse (**1879)(**1884), Berlin
 

HERING O.

 

Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1926 11, Brückenstrasse, Niederschöneweide (**1926), Berlin
HERRMANN Alexander

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1903

Succeeded by Pianofortefabrik Sangerhausen in 1872

Then by Deutsche PIANOFABRIK-UNION in 1980-90

And then by Pianofortefabrik Sangerhausen again

End : ca. 1994

 

Sangerhausen
HERRMANN, HEILER & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1877-97 174, Friedrichstrasse S.W. (*1877)(xx1877), 102, Friedrichstrasse S.W. (***1878)(**1879), 11, Dorotheenstrasse N.W. (*1889)(*1893), 6, zu Gross-Lichterfelde, Wilhelmsplatz (*1896)(*1897), Berlin
'HERMANN L. & Co' - PIANOFORTE-FABRIK
| HERRMANN & Co
'Hof-Pianoforte-Fabrik' ca. 1884-1921 29, Burgstrasse (**1884), 5, Neue Promenade (*1889)(x1899)(**1901)(x1913)(**1916)(**1919)(**1921), Berlin
HERSCHEL Carl August  

BIO

"Carl August Herschel, Instrumentmacher seit 1806, verfertigt Fortepianos und Claviere." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 429

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1806-20 42, Nst Kleine Meisn. Gasse (**1820), Dresden
 

HERSER & Co
| HEISER ?

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-75 29, Karlstrasse (*1874)(*1875), Berlin
HERTZEMBERG Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
HERZKE Fr.  

VIENNA - "50. Herzke, F. Berlin. - Zwei Pianinos. Gegründet 1868. Pianofortefabrik. Absatz grösstentheils in Deutschland. 18 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "HERZKE, Berlin : Ein Pianino, hohes Format, Palissander, 100 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

BERLIN - "F. Herzke, Pianoforte-Fabrik, Kommandantenstr. 53. [1327] Pianinos." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1868

HERZKE (*1893)(*1896)(*1897)

"Hoflieferant" (*1889)(*1899)

 Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1879

 

 53, Kommandantenstrasse S. (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1893), 10, Skaliterstrasse S.O. (*1889)(*1896)(*1897), 7, Britzenstrasse S. (*1899), Berlin
HERZKE Fr. & HOFFMANN E.  

BIO

"Herzke & Hoffmann, Pianoforte­Fabrik, Wilhelm strasse 43b. Gründer (1857) und Inhaber: Fr. Herzke u. E. Hofmann." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1857

 

43b, Wilhelmstrasse S.W. (**1873), Berlin
HERZOGENRATH Max Junior  

BIO

"Max Herzogenrath jun., Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Max Herzogenrath jun." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 109

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1875 Aachen
 

HESSE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 186, Oranienstrasse S. (**1859), Berlin
 

HETTIG

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844

" [...] und 298 ½ durch den Schreiner und Klaviermacher Hettig, die drei Häuser an der Emmeranskirche dem Pfandhause gegenüber D. 113, 114 und 115 [...]" Geschichte der Stadt Mainz, 1844, p. 348

 

Mainz
HEUBECK Conrad

(1776 - 1837)

 

Giraffe pianoforte ca. 1815, Iparmüvészeti Múzeum (Museum of Applied Arts), Budapest, Hungary

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1803-37

Succeeded by his son Jahann Sebastian HEUBECK, here below

Erlangen
HEUBECK Friedrich  

Grand pianoforte ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

NÜRNBERG - "Ein Flügel von Weißling in Nürnberg, eindergleichen von Heubeck in Ansbach fanden von Kennern ebenfalls rühmende Anerkennung, letzterer auch bei sehr billigem Preissogleich einen Abnehmer. An Salomons, eines Fürthers, Instrument wurde die vorzügliche Arbeit, dann der angenehme Ton vielfach und mit Grund belobt; [...] Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

NÜRNBERG - "197. Heubeck, Friedrich, Pianofortefabrikant in Nbg., k. b. B. M. : 1 Flügel, 1 Fortepiano, 1 Piano. B." Verzeichniss der Local-Industrie-Ausstellung der königlich bayerischen Stadt Nürnberg, 1845, p. 16

MÜNCHEN - "1674 Heubeck, J. F., Nürnberg. - Ein Flügel und ein Fortepiano in Tafelform." Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 57

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1834

Son of Conrad HEUBECK, here above

"Die unterzeichnete Buchhandlung macht hiemit den Herren Honoratioren Nördlingens sowohl, als jenen der umliegenden Gegend aus Auftrag bekannt, daß am 11. d. M. Herr Friedrich Heubeck, Instrumentenmacher aus Ansbach hier ankommt, theils in Nördlingen, theils in Wallerstein wohnen, circa 8 Tage verweilen und während dieser Zeit Aufträge sowohl auf neue Flügel und Fortepiano, als auch Reparaturen übernehmen werde. Nördlingen den 6. Juni 1843. C. H. Beck'sche Buchhandlung." Wochenblatt der Stadt Nördlingen, 06/06/1843, p. 257

 Exhibitors list Nürnberg, 1840 | Exhibitors list Nürnberg, 1845 | Exhinitors list München, 1854

 

Ansbach

Nürnberg

HEUBECK Johann Sebastian

(1811 - 1893)

 

Grand pianoforte ca. 1845, Universität Musikwissenschaftliches Seminar, Erlangen, Germany
Square pianoforte ca. 1855, Kunsthistorisches Museum, Sammlung alter Musikinstrumente, Vienna, Austria
Square pianoforte ca. 1860, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

NÜRNBERG - "197. Heubeck, Friedrich, Pianofortefabrikant in Nbg., k. b. B. M.: 1 Flügel, 1 Fortepiano, 1 Piano." Verzeichniß der Local-Industrie-Ausstellung der königlich-bayerischen Stadt ..., Lokal-Industrie-Ausstellung, 1845, Nürnberg, p. 20

Leipzig - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] Es folgen sodann: ein Flügel mit wiener Mechanik von Heubeck in Erlangen – Preis 200 Thlr. –, " Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

"Emphelung. Nachdem ich meine seit Jahren bestehende Pianoforte-Fabrik bedeutend erweitert habe und meine persönliche Verbindungen mit Paris mich in den Stand setzen, Pianos aller Art, in eben der Vollkommenheit zu liefern, wie sie aus den besten pariser Fabriken hervorgehen; nehme ich Veranlassung, meine Instrumente den verehrlichen Musikfreunden bestens zu empfehlen und sie besonders auf die nachbenannten nach den neuesten Verbesserungen construirten aufmerksam zu machen:
1) Flügel englischer Construktion c
2) Flügel nach Erard mit Doppel-Echappement c.
3) Pianino (perpendiculaire) englischer Construktion c.
4) Pianoforte (Tafelform) englisch – amerikanischer Construktion c. 
Näheres besagen meine Preiscourant. Alle diese Instrumente sind vermöge ihrer Construktion von kleinerer äußerer Form als die gewöhnlichen, von unverwüstlicher Dauer, lassen, was die Spielart, den kräftigen und klangvollen Ton anbelangt, nichts zu wünschen übrig. Für jedes meiner Instrumente leiste ich hinlängliche Garantie, J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant in Erlangen." Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 02/09/1846, p. 1450

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837; (**1856)

Son and successor of Conrad HEUBECK, here above

1872 - "Wegen Aufgabe meines Geschäftes sind noch mehrere 7oktav. Pianoforte, übersaitiger Konstruktion, mit mehrjähriger Garantie, zu herabgesetzten Preisen zu verkaufen. J. S. Heubeck, Albrechtdürerplatz Nr. 526 in Nürnberg." Nürnberger Anzeiger, 18/04/1872, p. 134


(continuation)

"Anzeige. Der ergebenst Unterzeichnete beehrt sich hiemit einen hiesigen wie auswärtigen Publikum zur gefälligen Notiznahme zu bringen, daß er mit dem beutigen sein eigenes Haus, Albrecht-Dürerplatz Nr. 526 bezogen hat, und daß bei ihm stets Pianoforte's, Pianino's und Flügel aus seiner Fabrik vorräthig sind. Wie es bisher sein eifrigstes Bestreben war, sich durch die größtmöglichste Vollkommenbeit seiner Instrumente die Zufriedenheit des resp. ihn beehrenden Publikums zu erwerben, so wird er es sich auch ferner zur größten Aufgabe machen, das ihm zu Theil werdende Vertrauen stets zu rechtfertigen. Nürnberg, 14.
Februar 1855. J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant, Albrecht-Dürerplatz Nr. 526. Zugleich danken wir unserer alten Nachbarschaft für die vielen Beweise von Freundschaft und empfehlen uns unserer neuen zur freundlichen Aufnahme -  J. S. Heubeck, Käthe Heubeck." Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier, 17/02/1855, p. 44

"Flügel und Pianoforte neuesten Construction in bedeitender Auswahl, für deren Güte und Dauer mehrere Jahre garantirt wird, stehen in dem Salon des Unterzeichneten zur gefälligen Einsicht und zum Verkauf. Ergebenst ladet hiezu ein verehrliches musikliebendes Publikum ein - J. S. Heubeck, Pianofortefabrikant in Nürnberg, Albrecht-Dürersplatz Nr. 526." Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier, 18/03/1855, p. 74

"Pianoforte-Verkauf. Es sind wieder mehrere gebrauchte Pianoforte und Flügel von ganz vorzüglicher Güte vorräthig zum Verkaufe bei J. S. Heubeck, Pianoforte-Fabrikant, Albrecht Dürerplatz Nr. 526." Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ..., 26/11/1867, p. 5

Exhibitors list  Nürnberg, 1845 | Exhibitors list Leipzig, 1850

 

Erlangen (1845-46)

526, Albrecht-Dürerplatz (*1855)(***1867)(**1872), 4, Albrecht Dürerplatz (*1871), Nürnberg

 

HEUNISCH Carl  

Square pianoforte ca. 1820, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

"Mehrere neue Pianoforte sind zu verkaufen bei Instrumentenmacher Heunisch (Firma Kappler.)" Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 22/06/ 1839, p. 1011 - and -  Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 01/04/1846, p. 621 - see also KAPPLER in Ansbach

"Ein schon gebrauchtes Pianoforte, wel ches im guten Zustande ist, steht zum Verkaufe bei Instrumentenmacher Heunisch (Firma Kappler.)" Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 24/11/1847, p. 2133

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-40

NÜRNBERG - "Heunisch von Ansbach und Schneider in Uffenheim hatten jeder ein tafelförmiges Pianoforte, Zech zu Höchstädt an der an der Donau ein Aeolodikon aufgestellt, Hartmann in Nürnberg aber ein Campaneon als ersten Versuch eines sich nie verstimmenden Instrumentes, an welchem das Nichtgestimmtseyn allgemein auffiel." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

NÜRNBERG - "180. Heunisch Karl, Instrumentenmacher das. : 1 Pianoforte in Tafelform, 5' 9" l. unf 2' 5 1/4" br." Verzeichnis aller Gegenstände, welche zu der für das Jahr 1840 in Nürnberg ..., 1840, p. 18

Exhibitors list Nürnberg, 1840

 

Ansbach
HEUSER L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 80, Vereinstrasse (*1912), Hamburg
HEUSSE Friderich 'Instrumentenmacher' ca. 1800-02; (**1800)(**1802) München (Munich)
HEUSTREU & RÖHLER  

DRESDEN - "Ebenso waren in dem von der Pianofortefabrik von Heustreu und Röhler in Dresden (Nr. 419.) ausgestellten Pianoforte mit englischer Mechanik Fortschritte der Art bemerkbar, das wegen guter Mechanik, egaler Spielart und recht braven Tones für die genannten Firma die Auszeichnung eines Belobungsdescetes beantragt werden konnte." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 152

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1845


(continuation)

DRESDEN - "419 Heustreu und Röhler, Pianofortefabrikanten in Dresden. D - Ein Pianoforte mit englischer Mechanik. (170 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 78

Exhibitors list Dresden, 1845

 

Dresden
HEYDE R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 14, Prinz Handjerystrasse (**1933), Neukölln, Berlin
HEYDER Gebrüder Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899

Successor of Hermann WEINHOLZ

11, Kochstrasse S.W. (x1899),  Berlin
HEYER L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875 3, Humboldstrasse (**1875), Dresden
HEYL Gottlieb 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Borna
 

HEYL Gottlob

 

 

Factory

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1828

HEYL Gustav (??), successor

End : ca. 1935

 

Borna
HEYL Gustav

Pianoforte-harmonium ca. 1910,  Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874-1910

BIO

"Gust. Heyl, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Gustav Heyl." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 17

 

Borna, Leipzig
HEYL Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Borna
HEYS & Comp. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Emmerich
HEYSE E. H.
| HEUSE
'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

End : ca. 1926

 

Jacob'sches Haus, Kottbufer Damm (*1874), 125, Skalitzerstrasse (*1876)(*1877)(xx1877), 13, Dresdenerstrasse S.O. (***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1893), 150, Oranienstrasse S. (*1889)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901), 65, Blumenstrasse O. (x1913)(**1916)(**1919), 37, Fruchtstrasse O. (**1921), Berlin

 

HIDO
| HIBO | HIBE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1850-60 3, An der Stralauerbrücke (**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(**1859)(**1860), Berlin
HIEBER & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
HILBERATH Leo Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
HILBERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19??

End : ca. 1932

Eisenberg
HILBERT & WINKELMANN  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1919

Successors of WINKELMANN (°1837) since 1919

 

Braunschweig
HILDEBRAND Johann Gottlieb
| HILLEBRAND
 

1782 - "26. Le Piano-forte, de M. Hillebrand. Cet instrument a été entendu avec le plus grand plaisir ; les effets ont parfaitement répondu à la description que nous ayons donnée de sa construction particulière." Nouvelles de la république des lettres et des arts, 06/02/1782, p. 47 (Gallica)

1782 - "23. Un Piano-forte, de nouvelle construction, par M. Hillebrand, Facteur de Clavecins, à 1, Abbaye Saint-Germain-des-Prés, cour des Religieux, vis-à-vis la grille.
Nous remettons à la prochaine Feuille à parler de l'effet qu'il a produit à l'Assemblée dont nous rendons compte, & de celui qu'il produira à celle de Jeudi, mais voici ce qui caractérife cette nouvelle construction.
L'Auteur a imaginé de laisser à la table harmonique, toute la longeur & la largeur de la caisse, ce qui, selon lui, donne à l'Instrument, plus d'harmonie, que n'en ont les Forte-Piano ordinaires. Le Clavier au lieu d'être dessous les cordes, est disposé de façon, que les marteaux frappent dessus. Cette construction du Clavier, tend à le rendre doux à toucher, & par cette raison, plus à la portée des Femmes & des enfans.

Le clavier, dont les marteaux & les étouffoirs ne sont qu'un, s'enlève tout d'une pièce, étant fixé à la caisse par deux charnières.
Cette disposition donne la double facilité de mettre les cordes, & d'ajuster les marteaux sur chacune d'elles en particulier, dans le cas où il viendroit à se déranger. Il a en outre, par une fuite de sa construction, la propriété de rester plus long-temps d'accord, sans être plus dispendièux que les meilleurs instrumens de ce genre." Nouvelles de la république des lettres et des arts, 30/01/1782, p. 37 (Gallica)

1783 - "DÉCOUVERTES. Piano-forté composé par M. Hillebrand. La table harmonique a toute la longueur & toute la largeur donnée à cet instrument. Le clavier est placé sur un plan un peu plus élevé que celui sur lequel les cordes sont tendues. Les marteaux frappent les cordes en-dessus, au lieu que dans les forte-pianos ordinaires les marteaux les frappent en-dessous. Cette super imposition du clavier le rend plus doux, plus sensible à la touche ou à la pose des doigts. Le clavier, les marteaux, les étouffoirs, ne forment qu'une seule pièce assemblée, qui tient au corps de l'instrument par deux charnières qui l'y assujettissent."  Almanach musical, Volumes 7-8, 1783, p. 1695/51   -   Gazette Musicale de Paris, 1834

LOOK ALSO ...

at HILLEBRAND Wilhelmus in Nantes, France (°1793)

 

 

Harpsichord and 'Pianoforte-Fabrikant' since 1758

Hildebrand reprend l'invention de MARIUS (°1716) consistant à mettre les marteaux au-dessus des cordes; le mécanisme de ce fait devient plus sensible au toucher et les sonorités plus douces (1783). On peut voir cette mécanique au musée du conservatoire. Les facteurs d'instruments de musique: les luthiers et la facture ..., Constant Pierre, 1893, p. 160 (archive.org)

BIO
"Hildebrand verbesserte um 1782 den Hammeranschlag von oben herab, welcher schon längere Zeit an einer Sorte Claviere, die Pantalon genannt wurden, in Anwendung gekommen war. Wer diese Sorte zuerst verfertigte ist unbekannt geblieben. Häufig wird, der Aehnlichkeit des Namens halber, der Kammermusikus Pantaleon Hebenstreit in Dresden damit in Verbindung gebracht, welcher 1705 eine neue Art Hackbrett verfertigen liefs, die auch Pantalon genannt wurde. Joh. Baptist Streicher in Wien (Sohn der Nanette) nahm 1824 den abwärtsschlagenden Mechanismus, wie er Seite 39 beschrieben und Tafel XV, Fig. 42 abgebildet ist, in seine Werkstätte auf." Der flügel; oder, Die beschaffenheit des piano's in allen formen ..., 1853, p. 116

"John Godfrey Hildebrand, the son of Zacaria Hildebrand, the eminent organbuilder, and himself a distinguished builder, settled at Berlin, about 1758, as a maker of keyed-stringed instruments. In 1782 he constructed a square pianoforte. in which the sounding-board occupied the entire length of the instrument, the hammers being placed above the strings. Marius and Schröter had proposed this plan as early as 1716 and 1717, but both abandoned it as impracticable. Hildebrand was not more successful. It was left for Streicher of Vienna, and Petzold of Paris, to show the practicability of this arrangement; and, finally, for M. Pape to bring it to perfection." The Pianoforte, Its Origin, Process, and Construction, Edward Francis Rimbault, 1860, p. 119-120

"In 1782, John Godfrey Hildebrand [sic] constructed a piano with a novel species of action and construction. It was in the shape of a square piano, with the sounding-board the whole length of the instrument. The action struck downwards, the hammer being above the string; but the position being unnatural, this action has never been successful, although Streicher, Petzold, Pape, and many other makers, have attempted to perfect it." The history of the pianoforte, 1870, p. 54

HILLEBRAND by MONTAL

"Hillebrand construisit aussi un piano dans lequel la table d'harmonie occupait toute la longueur et toute la largeur de l'instrument ; le clavier était placé sur un plan un peu plus élevé que celui des cordes, et les marteaux les frappaient en dessus. Il est probable que cette nouvelle tentative aura été négligée pour les mêmes raisons qui avaient fait abandonner à Schrœter ce système de marteaux." L'art d'accorder soimême son piano, Montal, 1836, p. 246 (archive.org)

 

Berlin
HILDEBRANDT  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-21

Owner : MEDGER Rolf (x1913)

Owner : Matthias STÖNNEDE (**1921)

 

 

27, Bülowstrasse W. (x1913), 86, Berliner Strasse, Charlottenburg (**1921), Berlin

 

HILDEBRANDT Friedrich  

Square/child's pianoforte n° 80 ca. 1770, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1770 Leipzig
HILGER Eduard  

'Pianoforte-Fabrik' since 1895

End : ca. 1928

Also pianoforte-product. in Essen, Daarbrücken and Masstricht (The Netherlands)

 

10, Corneliusstrasse (*1909), Aachen (1895-1910)

26, Schlesische Strasse S.O. (1912)(x1913)(**1916)(**1919), 6, Glogauerstrasse S.O. (**1921)(**1926), Berlin

Saarbrücken

 

 

HILLE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 51, Linienstrasse (**1860), Berlin
HILLGÄRTNER Heinrich 'Pianoforte-Fabrikant' since 1901

End : ca. 1926

79, Kastenien-Allée (*1909), 176, Prenzlauer Promenade, Pankow (x1913), 56, Naunynstrasse S.O. (**1926), Berlin
 

HILSE C.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 154a, Kopenickerstrasse S.O. (x1913), Berlin
HILSE W.

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1876

HILSE W. (**1882)

HILSE W. Nachfolger (*1899)(x1899)(**1901)(*1909)(x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926)

End : ca. 1930

 Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

48, Rüdersdorferstrasse (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893), 46, Rüdersdorferstrasse O. (*1896)(*1897), 7, Petersburgerstrasse O. (*1899)(x1899)(**1901)(*1909)(x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
HINKE Alfred 'Pianoforte-Fabrikant' since 1901

End : ca. 1915

Berlin
HINNENBURG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1883-97 11, Simeonstrasse (**1883)(**1884), 6, Kreuzbergstrasse W. (*1889)(*1893)(*1896)(*1897), Berlin
HINRICHS Johann Peter  

Square pianoforte ca. 1822, Ostfriesische Landschaft, Aurich, Germany
Square pianoforte n° 1379 ca. 18??, Telemark Museum, Norway

  

'Patent-Pianoforte-Fabrik in Flügel- und Tafelform' ca. 1815-22; (**1815) Hamburg
HINSCHE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-78 4, Flemmingstrasse (*1868), 43, Am See (**1871)(*1873)(**1875)(*1878), Dresden
 

HINTZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-60 10, Jägerstrasse (**1855), 74, Jägerstrasse (**1860), Berlin
 

HINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 26, Köthenerstrasse (**1859), Berlin
 

HINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 26, Bernbürgerstrasse (**1859), Berlin
 

HINTZE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 14, Schadowstrasse (**1860), Berlin
 

HINTZE C. A. F.

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-50

HINTZE R. (**1848)(**1849)(**1850)

 

38, Neue Königsstrasse (*1844), 44, Neue Königsstrasse (**1848)(**1849)(**1850), Berlin
 

HINTZE Carl
 

 

"

"Carl Mintze, S Ritterstr. 120 u. Biilowstr. 47-48 - Pianoforte- u. Flügelfabrik. Pianinos m. Doppel-Klaviatur. Specialität: Pianinos in allen Holzarten u. zu allen Möbeln passend. Verliehen gewesene, nur wenig gebrauchte Pianinos v. 15011k. an sind stets am Lager. Permanentes Lager v. ca. 50 fertigen Pianinos. Begründet 1870." Adressbuch für Berlin und seine Vororte Ausgabe 1899, p. 201-202 (digital.zlb.de)

 

 

'Pianoforte-maker' since 1870

HINTZE Carl & Co (x1913)(**1919)


(continuation)

"Carl Hintze, nur S. Ritterstr. 120 T. IV. 19. gegründet 1870. Lief. d. deutsch. Beamten-Vereins. Pianoforte-u. Flügelfabrik. Pianinos m. Doppel-Klaviatur. Spec. : Pianinos un allen Holz-arten u. zu allen Möbeln passend. Verliehen gewesene,nur wenig gebrauchte Pianinos v. 150 Mk. an sind stets am Lager. Perman. Lager v. ca. 50 fertigen Pianinos." Adressbuch für Berlin und seine Vororte, 1901, p. 221 (digital.zlb.de)

 

117, Ritterstrasse (*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), 17, Ritterstrasse (**1883)(**1884), 120, Ritterstrasse (*1889)(*1899)(x1899)(**1901), 47-48, Bülowstrasse W. (x1899)(**1901), 74, Potsdamer Strasse W. (x1913), 73, Potsdamerstrasse W. (**1916)(**1926), 78, Potsdamerstrasse W. (**1919)(**1921),Berlin
HINTZE Carl Hermann  

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1897

HINTZE Carl H. & Co (x1913)(**1916)

End : ca. 1930

"Carl H. Hintze, Hoflieferant Sr. Grossherzogl. Hoheit des Prinzen Maximilian von Baden, Lieferant der Berliner Beamten-Vereinigung. W. Bülowstrasse 47, 48. (Tel. Amt VI. 315). Pianinos und Flügel neuest. Construction m. Moderator in allen Holzarten zu allen Möben passend in Schwarz, Nussbaum, Eiche, Polisander, Mahagoni, Italien Nussbaum, Rococco, Baroque, Empire, Jugend etc. Grosses Lager in fertigen Pianinos und Flügel in mustergiltigster Auswahl von idealer Vollkommenheit. Vorhandene alte Instrumente werden in Zahlung genommen und sind solche stets von ca. 150 Mk. an am Lager. Prämiirungen : Königl. Operntheater : Holdene Medaille. - 1899 Frankfurt : Goldene Medaille. - Leipzig : Goldene Medaille u. Ehrenpreis." Adressbuch für Berlin und seine Vororte, 1901, p. 221 (digital.zlb.de)

 

 47, Bülowstrasse W. (*1909), 121, Ritterstrasse (before 1913), 48, Bülowstrasse W. (x1913)(**1916), 50, Bülowstrasse W. (19??), Berlin
 

HINTZE J.

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875-83

HINTZE J. (*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)

HINTZE A. (***1878)(**1879)

 

69, Alexanderstrasse (*1875), 50, Brandenburgstrasse (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883), Berlin
 

HINTZE M.
| HINTZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-52  

12, Monbijouplatz (*1844), 12, Johannisstrasse (**1848), 4, Rosmarinstrasse (**1849), 42, An der Linden (**1850)(**1851), 40, Unter den Linden (**1852), Berlin

 

 

HINTZE Otto, senior
| HINTZ

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1899  

6, Yorkstrasse S.W. (*1899), 14a, Belle-Alliancestarsse (x1899), Berlin

 

HINZ Heracles Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-96; (*1893)(*1896) Berlin
HIPP Joseph  

Upright grand pianoforte ca. 1800, Germanisches Nationalmuseum, nuremberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Innsbrück
HIPPE Carl August & CYRIACUS Ludwig Emil  

BIO

"Ernst Rosenkranz, Pianofortefabrik. Vom Ernst Ad. Rosenkranz gegründet, später auf Wilhelm Rosenkranz, dann auf Ernst Adolph Rosenkranz übergegangen und seit 1873 im Besitze von Carl Aug. Hippe und Ludw. Emil Cyriacus. Derselben beschäftigen 30 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 7

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1873

Successors of ROSENKRANZ Ernst since 1873

 

 

Dresden
HIPPE Friedrich  

Grand pianoforte ca. 1820,  Nationale Forschungs- und Gedenkstätten, Weimar, Germany

MÜNCHEN - "6284 Streit Carl, Instrumentenm., Weimar. - Pianino (französische Mechanik) von Palisander." Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 210

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-54

HIPPE Friedrich & Sohn (***1854)

Exhibitors list München, 1854

Weimar, Thuringia
HIRL W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1879-1901 20, Alte Schönhauserstrasse (**1879), 181, Urbanstrasse S. (**1883)(**1884), 29, Manteuffelstrasse S.O. (*1896)(*1897), 31, Manteuffelstrasse S.O. (*1899)(x1899)(**1901), Berlin
HIRSCH Carl  

PHOTOS

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? 1, Lindwurmstrasse (??), München
HIRSCHFELD Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851-52 4, Alte Jakobstrasse (**1851)(**1852), Berlin
HIRSCHFELD Johann 'Pianoforte-Fabrikant' since 1889

End : ca. 1913

19, Eisenbahnstrasse S.O. (*1899)(x1899)(**1901), 15, Heinerdorferstrasse (1909), Berlin
HLORTH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 11, Taubenstrasse (**1848), Berlin
HOBECK J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 27, Stallitzer Strasse (**1933), Berlin
HOENIG Christian Michael  

Square pianoforte ca. 1790, Kunitachi College of Music, Tokyo, Japan
Square pianoforte ca. 1800, Private collection, München, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1800 Crailsheim
HOENIG Hans (Christian Michael)  

Square pianoforte ca. 1800, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Private collection, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Crailsheim
HOFF & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916 104, Skallitzer Strasse S.O. (**1916), Berlin
 

HOFFMANN

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-52 85, Kornickersstrasse (*1844), 56, Wilhelmstrasse S.W. (**1848), 3, Spittelbrücke (**1852), Berlin
HOFFMANN Adolph  

BIO

"Adolph Hoffmann, Pianofortefabrik. Gründer (1866)[??] und Inhaber : Ad. Hoffmann. Derselben beschäftigen 10 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1854-93; (**1856)

MÜNCHEN - "Cabinet - Adolph Hoffmann in Stuttgart (Nr. 6431) Palisander 290 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

Exhibitors list München, 1854

 

5, Wilhelmstrasse (x1855), 12, Furthbachstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893), Stuttgart
HOFFMANN Albert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1895 (?)

End : ca. 1928

 

34, Kleine Ulrichstrasse (*1893), Halle an der Saale
HOFFMANN August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 98, Bartelsstrasse (*1912), Hamburg
HOFFMANN B. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-83 107, Landsbergerstrasse N.O. (*1874)(*1877)(***1878)(**1879)(**1883), Berlin
HOFFMANN Carl Gottlieb  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

10 A, Nst. am Wiesenth. (**1820), Dresden
HOFFMANN C. Eduard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1868-78  

34, Webergrasse (*1868)(**1871)(*1873), 4, Moritzstrasse (**1875), 8, Amalienstrasse (*1878), Dresden

 

HOFFMANN Christian Gotthilf  

Square pianoforte n° 17 ca. 1783, Musikinstrumenten Museum, Berlin, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783 Ronneburg, Thuringia
HOFFMANN E.    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1857

HERZKE Fr. & HOFFMANN E. (**1873), see here above

 

43b, Wilhelmstrasse S.W. (**1873), Berlin
HOFFMANN F.
| HOFMANN
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-97

HOFFMANN F. (**1883)

8, Prinzenstrasse S. (*1874)(*1875)(*1877)(***1878)(**1879), 13, Prinzenstrasse S. (**1883)(**1884)(*1889)(*1893), 17, Mittelwaldstrasse S.W. (*1896)(*1897), Berlin
HOFFMANN G.  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] Hr. G. Hoffmann ein Fortepiano in rundem Format, von Contra-F. bis riergestrichen C; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p 57

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1804-06

 Exhibitors list Berlin, 1804

Rotsstrasse (**1806), Berlin
HOFFMANN G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 175, Schonhauser Allee N. (x1899), Berlin
HOFFMANN G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 47, Gubenerstrasse (**1921), Berlin
HOFFMANN Georg Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 3, Vornimerstrasse, Wimersdorf (**1926), Berlin
 

HOFFMANN Georg

 

 

Advertisement in Adressbuch für Berlin und seine Vororte, 1901, p. 221 (digital.zlb.de)

 

"Piano-Fabrik Georg Hoffmann, Berlin S.W., Kommandantenstr. 20, emphielt ihre v. Autoritäten anerkannt. u. best. empf. Pianinos, Flügel, Harmoniums bei 10jähr. Garantie und freie Probesendung zu Fabrikpreisen bei coulant. Zahlungsbedingungen. katal. u. Refer. fr." Der Bär, 17/10/1891, p. 35 (digital.nls.de)

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

HOFFMANN PIANOS (x1899)(**1926)

Owner : Georg HOFFMANN (**1901)

End : ca. 1951

20, Kommandantenstrasse (xx1891), 50, Leipzigerstrasse W. (x1899)(**1901)(*1907), 82, Leipzigerstrasse S.W. (x1913), Factory : Gubener Strasse (**1916), 57, Leipzigerstrasse W. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926)(**1933), Factory : 30, Greifswalderstrasse (**1926), 40, Frankfurter Allee O. (**1933), 6, Oranienstrasse (?), Berlin
HOFFMANN H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 154, Reichenbergerstrasse S. O. (x1899), Berlin
HOFFMANN J.  

BIO

"Hofmann. J. Hoffmann, Pianofortefabrik, Alte Jacobstr. 110. Gründer (1863) und Inhaber: J. Hofmann." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1863 110, Alte Jacobstrasse (**1873), Berlin
HOFFMANN J. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Leipzig
HOFFMANN Johann Friedrich  

Square pianoforte ca. 1780, Musée des Instruments de Musique, Brussels, Belgium
Square pianoforte ca. 1790-1800, National Museum of American History, Smithsonian Institution, Washington, D.C., U.S.
Square pianoforte ca. 1790, Riverside County Art and Culture Center, Edward-Dean Museum, Cherry Valley, C.A., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780-90 Cleve
HOFFMANN Johann Wilhelm  

Square pianoforte ca. 1796, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1799, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780-99

HOFMANN Wittwe (**1828), "fertigt gute Piano forte."

Ansbach
HOFFMANN & KÜHNE  

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1899

Successors of URBAS & KUHNE

Succeeded by PIANO-FABRIK-UNION since 1960

 

Dresden
HOFFMANN & SCHOLZ 'Pianoforte-Fabrikanten' since 1998

End : ca. 2003

Ducherow
HOFFMANN W.  

'Piano- und- Flügelfabrik' since 1893

1953 - Prod. by EUTERPE, Langlau

1991 - BECHSTEIN-Gruppe

 

154, Reichenbergerstrasse S.O. (*1899)(x1899), 58, Leipzigerstrasse S.O. (**1901)(*1907)(*1909), 58, Stallschreiberstrasse S. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926)(**1933), Berlin
HOFFMEISTER Carl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1916 30, Kommandantenstrasse (x1899), 36, Kommandantenstrasse (**1901), 211, Friedrichstrasse S.W. (x1913)(**1916), Berlin
HOFMANN 'Pianoforte-Fabrikant' since 1995 Rosswein
HOFMANN Christoph  

"Subscription von Tafel-Pianos und liegenden Flügeln. Um auch den in pecuniärer Beziehung minder begünstigten Musikfreunden Gelegenheit zu geben, sich gute Tafel-Pianos oder Flügel als Eigenthum zu verschaffen, ohne daß dieselben beim Ankaufe eines solchen Instruments sogleich eine bedeutende Summe als Opfer dafür baar zu erlegen nothwendig haben, hat sich Unterzeichneter entschlossen, mittelst Subscription ein Etablissement zu begründen, um gegen monatliche Abschlagszahlungen auf Abonnement auch Pianos in Tafel- und Flügelform abzugeben. Was die Solidität und Eleganz seiner Instrumente betrifft,, so glaubt derselbe unter eigener Garantie dieselbe vollkommen darthun zu können. Hierauf reflektirende Musikfreunde belieben sich deßfalls in frankirten Briefen unmittelbar an Unterzeichneten zu wenden, wo dieselben einen Prospect erhalten werden, in welchem sowohl die gewiß vortheilhaften Bedingnisse zum Abonnement, als auch die Preise der Instrumente auf das Genaueste fixirt sind. Christoph Hofmann, Orgel- und Clavier-Instrumentenmacher, 4. Distr. Nro. 289 in Würzburg." Intelligenzblatt von Unterfranken und Aschaffenburg des Königreichs Bayern ..., 07/02/1839, p. 467

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1839-53


(continuation)

"Eine gut konstruirte Fournierschneid-maschine nach Pariser Bauart ist mit aller Zugehör wegen Mangel an Platz billig zu verkaufen bei Instrumentenmacher Hofmann in Würzburg (Neubaugasse Nro. 59.) MB. Auch sind daselbst einige gebrauchte Forte-Piano billig zu verkaufen." Würzburger Anzeiger, 16/11/1853, p. 909

59, Neubaugasse (**1853), Würzburg
HOFRATH  

1778 - "Crecendo, eine Art von Fortepiano in piramidalischer Form, 8 ½ Fuss hoch, 3 Fuss breit und 18 Zoll tief, mit Dratsaiten bezogen, erfand hr. Hofrath Bauer in Berlin i. I. 1778. Das Clavier hat fünf Octaven und - ist leichter als ein Flügel zu spielen. Durch drey Züge die man mit dem Fuss regiert, kann man 8 Veränder rungen daran hervorbringen, wodurch man vom sanfter sten Harfen- und Lautenton bis zum dringendsten Fortissimo übergehen kann. s. Unterhaltendes Schauspiel nach den neuesten Begebenheiten des Staats, 1779 zehnter Ausz. S. 229, 630." Versuch eines Handbuchs der Erfindungen, 1801, p. 195

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1778 Berlin
HOHLFELD 1773 - "Hohlfeld, ein ungemein geschickter Mechanicus, anfänglich ein Posamentiergeselle, lebte in Berlin fast unbekannt und nur von einigen Freunden zo und Kennern seines ausserordentlichen Genies bemerkt. Sehr bedaurenswürdig ist es, daß er gestorben, ehe zweyerley von seinen Werken zum Gebrauch des Publikums völlig zu Stande gekommen sind. Das Erste, eine Maschine, wo von in diesem dritten Bande, Seite 160. ff. geredet wird, und das Zweyte, sein Bogenflügel, - (der nicht mit einem Gambenflügel zu verwechsseln oder zu vergleichen ist.) Das einzige Instrument dieser Art, was er zu Stande gebracht hat, ist im Besitz Sr. Maj. des Königs von Preussen." Tagebuch seiner Musikalischen Reisen Durch Böhmen, Sachsen ..., 1773, p. 13  

'Mechanicus' ca. 1757

BIO

"Hohlfeld, ein Mechanikus in Berlin, bezog 1757 ein flügelförmiges Instrument mit Darmsaiten, welche mittelst Tasten durch mehrere Bogen von Pferdehaar intonirt wurden. Die Bogen setzte ein unter dem Instrument befindliches Schwungrad in Bewegung, das mit dem Fuss dirigirt werden konnte. Der Tonumfang ging vom grossen C bis dreigestrichen f.
Man nannte diese Flügel, welche im Wesentlichen nur eine Verbesserung des 1610: vou Hans Hayden in Nürnberg erfundenen Geigenwerks darstellten, „Bogenhammerc1aviere"." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 112

Berlin
HÖHLE Adam Georg
| HŒHLE
 

BIO

"Ad. Georg Höhle, Pianofortelabrik. Gründer und Inhaber: Adam Georg Hohle." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 431 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1850

Succeeded by JÄGER Julius in 1927

HLE & Söhne (**1873)(***1875)

HÖHLE A. G. Söhne (*1903)

End : ca. 1965

 

44a, Gassastrasse (*1903)(*1909), Barmen
HOHNE B. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 93a, Planufer S. (x1913), Berlin
 

'HOHNE' -PIANOFORTE-FABRIK

 

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1913-33

Owner : H. LANKWITZ (**1933)

 

106, Elsenstrasse (x1913), 107, Elsenstrasse (**1916), 62b, Grünauer Strasse, Cöpenick (**1926), 89, Calandiellistrasse (**1933), Berlin
HÖHNE & SELL
| HŒHNE
'Pianoforte-Fabrikanten' since 1885

End : ca. 1930

124, Reichenbergersttrasse (*1889), 15, Eisenbahnstrasse S.O. (*1896)(*1897)(x1899)(**1901)(*1909), 106, Elsenstrasse S.O. (x1913), 106-107, Elsenstrasse S.O. (**1916), Berlin
HOHNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Trossingen
HOHNGARTEN & PADESKE A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1883 91, Bergmannstrasse (**1883), Berlin
HOHRATH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Dortmund
HOLL Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875 56, Grüner Weg O. (*1875), Berlin
HÖLLING Friedrich
| HŒLLING
& SPANGENBERG Friedrich Ferdinand

 

 

Factory ca. 1873

 

Leipzig - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] ferner dem erstern den Rücken zukehrend ein tafelförmiges Pianoforte von Hölling und Spangenberg aus Zeitz, [...] und ein anderer [Cabinetflügel] von Hölling und Spangenberg aus Zeitz." Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

MÜNCHEN - "5218 Holling & Spangenberg, Zeitz. Preussen. - Belobende Erwähnung, für ein vortreffliches Fortepiano." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 56

MÜNCHEN - "Holling und Spangenberg aus Zeitz, Preußen, (Nr. 5218) hatte zwei tafelförmige Pianofortes eingesendet, das eine zu 315 fl, das andere zu 280 fl. Die Saiten waren an einem Eisenrahmen nach amerikanischer Weise aufgehängt, der Korpus sehr tief und groß. Das eine war dreichörig. Der Ton verrieth sogleich den Eisenrahmen und war trommelnd hart in der eingestrichenen Octave. Spielart leicht, doch ohne Elastizität. Das zweite Instrument war von besserem, wirklich schönem Tone. Dieses erhielt be lobende Erwähnung." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 103

MÜNCHEN - "Piccolos obliques. - Holling u. Spangenberg aus Zeitz (Nr. 5218) : Ton verzüglich, im Basse etwas hohl, Anschlag kurz rupsend. 350 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 108

VIENNA - "3. Hoelling & Spangenberg, Zeitz, Prov. Sachsen. - Ein Concert-, ein Boudoirflügel, ein Concert-Pianino, sämmtlich übersaitig. Gegründet 1843. Pianoforte-Fabrik mit allen zugehörigen Nebenbranchen. Spez. Ferfertigung von Boudoirflügeln und übersaitigen Pianinos. Jährlich werden circa 1,000 Instrumente zum Durchschnittspreise von 220 thlr. geferigt. Absatz zur Hälfte in Deutschland, theilweis zum Export. Direct. Personal 23 Pers. 210 Arb. [Arbeiters] (10 unter 16 Jahren) in der Fabrik, 50 ausserhalb. Dampfin. von 20 Pf.Stärk." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-520

VIENNA - "32. Aus Zeitz : Hölling & Spangenberg, eine sehr productive Fabrik, welche auch nach aussereuropäischen Staaten ihre Instrumente verschickt. Dieselbe hatte ausgestellt einen auf drei Elephantenfüssen ruhenden, mit den Portraits des deutschen und russischen Kaisers aus gestatteten Concertflügel mit kreuzsaitigem System und in der von J. Blüthner erfundenen symmetrischen Form mit englischer Mechanik zu 2700 Rmk., 2. einen kleinen Salonflügel mit kreuzsaitigem Systemund Stosszungenmechanik zu 1350 Rmk. und 3. ein grosses Pianino im Pallisanderkasten zu 1500 Rmk. Diesen Arbeiten war haupt sächlich solide Bauart und gediegene Construction nachzurühmen; auch der Ton war nicht unbefriedigend." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

VIENNA - "Hölling & Spangenberg in Zeitz : 1. Concertflügel aus Palissander, von symmetrischer Form mit kreuzsaitigem Bezug, englischer Mechanik, ohne Repetition, 900 Thaler. Der Kasten ist mit den Portraits des russischen und deutschen Kaisers geziert und ruht auf drei, riesig plumpen Elephantenfüssen. 2. Boudoirflüge aus Palissander, ebenfalls mit kreuzsaitigem Bezug und Stosszungen-Mechanik, ohne Repetition, 450 Thaler. 3. Concertpianino von Palisander, im hohen Format, 500 Thaler. Die angeführten Instrumente haben einen leidlichen aber charakterlosen Ton." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

PUB

Pub in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 497 (opacplus.bsb-muenchen.de)

PHOTO

of the factory

SEE ALSO ...

a SPANGENBERG Friedrich in Berlin

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1843

End : ca. 1986

BIO

"Hölling & Spangenberg, Pianofortefabrik. Dieses Geschäft ist 1843 von den beiden In habern Friedr. Hölling u. Friedr. Ferd. Spangenberg gegründet worden und wird jetzt (1871) in einer Ausdehnung betrieben, wie wohl kein zweites derartiges Etablissement in Deutschland. Die Fabrikate (Flügel und Pianinos) sind jedoch grösstentheils nur für Wiederverkäufer bestimmt, im Preise deshalb auch sehr billig. Die Zahl der Arbeiter variirt zwischen 100 und 125 Personen. Die Dampfmaschine ist 16- pferdekräftig." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 414 (opacplus.bsb-muenchen.de)

"Hölling & Spangenberg in Zeiz (Sachs-Coburg-Gotha.) In der Fabrik dieser Herren sind gegen 120 Arbeiter beschäftigt, welche jährlich 400 bis 450 Pianos in verschiedenen Formen liefern." Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ..., 1855, p. 437

 

"Die Pianoforte-Fabrik von Hölling und Spangenberg in Zeitz, welche schon in den Ausstellungen zu München, Gotha, Magdeburg und jetzt wieder in Weimar Auszeichnungen und Medaillen erhielt, und über welche die Illustrirte Zeitung vom 19. Juli 1856 einen ausführlichen Bericht enthielt – diese Fabrik hat seit ihrem nun zwanzigjährigen Bestehen einen so grossartigen Aufschwung genommen, dass jetzt über 150 Arbeiter in dem Fabrikgebäude beschäftigt werden. – Hatte ich hin und wieder Gelegenheit, bei den tafelförmigen Pianoforte"s und den Pianino's die Fortschritte dieser Fabrik kennen zu lernen, so ward ich wahrhaft überrascht, als ich jetzt bei einem Besuche dieser Fabrik so vorzügliche Instrumente daselbst vorfand, dass es mir zur besonderen Befriedigung gereicht, Folgendes hiermit öffentlich der Wahrheit gemäss auszusprechen.
Jeder einzelne, zu den Instrumenten erforderliche Theil wird hier in gleicher Vollkommenheit gefertigt, wie ihn die berühmtesten Fabriken für die Instrumentenmacher liefern. Das Aeussere der Instrumente ist höchst geschmackroll und mit der grössten Sorgfalt unter Berücksichtigung der neuesten Verbesserungen das Innere ausgeführt. Vermittels der eisernen Spreizen, der Metallplatten und des eisernen Stimmstocks ist die Stimmung eine dauerhafte und feste. Die Pianoforte"s und Pianino's lassen an Schönheit, Zartheit, Elastcität, an Gleichmässigkeit und Fülle des Tones, sei es in der Höhe oder in der Tiefe, so wie an Nachhaltigkeit des Klanges nichts zu wünschen übrig. Durch den vorzüglichen Mechanismus ist der Anschlag und die Spielart höchst angenehm und sicher. Jeder Ton in den verschiedenen Registern und Octaven, bei schnellen oder langsamen Passagen, mit Bindungen oder Staccato's, spricht leicht an. Der Spieler ist daher im Stande, von dem leisesten Piano bis zum stärksten Forte jede Nuancierung und die verschiedensten Effecte klar und deutlich hervorzubringen, zumal die Dämpfung überaus präcis ist. Für diese guten, preiswürdigen Instrumente wird zugleich eine dreijährige Garantie geleistet,
Scortleben bei Weissenfels, den 1. September 1861. H. Weber, Pfarrer." Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 1861, p. 352

"Höllings & Pangenberg [sic] - Fabricants de pianos - à Leipzich. Recommandent leurs Pianos droits ainsi que leurs Pianos à Queue. toute quyre inédite. Je suis le premier à reconnaître l'anomalie d'exposer les musiciens de l'avenir, publiquement plus de 13.000 instruments : ce nombre prouve, plus que toute réclame ne pourra le faire, que l'on peut hardiment ranger ces instruments parmi les meilleurs qui se fabriquent actuellement." Le Guide Musical: Revue Internationale de la Musique et de l'étranger, 28/05/1874, p. 75

"Hölling & Spangenberg. Pianoforte-Fabrik,. Zeitz-Leipzig. Die Hölling & Spangenberg'schen Pianos haben seit 32 Jahren nach und nach sich diejenige Stellung in der musikalischen Welt durch strengste Reellität in der Bauart und größte Solidität in der Arbeit erworben, welche es ermöglicht, keiner Concurrenz nachzustehen. Die bedeutende Lieferung der von der Firma fabricirten Instrumente (die Nr. 12,900 wurde bereits überschritten) spricht wohl am eindringlichsten für die Erfahrung, die sie auf diesem Gebiete erlangt hat. Niederlagen für den Verkauf von Hölling & Spangenberg's Pianos befinden sich fast in allen größeren Städten Deutschlands, wie auch an den meisten Hauptstapelplätzen des Auslandes; der Absatz im Auslande erstreckt sich auf OesterreichUngarn, Rumänien, die Türkei, Schweiz, Belgien-Holland, England, Italien, Rußland, Norwegen, Schweden, Dänemark, sowie Canada, Nord- und Süd-Amerika, Ostindien und Australien." Officieller Bericht über die Sächsische Gewerbe- und Industrie-Ausstellung ..., 1875, p. 266

 Exhibitors list Leipzig, 1850 | Honorable mention München, 1854 | Bronze medal Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Silver Medal Amsterdam, 1882

 

41, Petersstrasse (**1873), 13, Fabrikstrasse (*1893), 50, Fabrikstrasse (*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
HOLLMANN Carl Gottlieb  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1799-?

Student of Johann Gottfried GRÄBNER, in Dresden

 

174, P.V. Neuegasse (**1820), Dresden
HOLTFRETER K. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 35, Behringstrasse, Treptow  (**1926), Berlin
HOLTFRETER Karl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 64, Schillerstrasse, Charlottenburg  (**1926), Berlin
HÖLZER Georg Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-21

'ESTEY-Hause' (**1916)(**1919)

109, Potsdamerstrasse W. (x1913)(**1916)(**1919), 48, Steglitzerstrasse W. (**1921), Berlin
HOLZHAUSEN 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893 21, Fleischergasse (*1893), Halle an der Saale
HÖLZL J.
| HŒLZL
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
HOLZWEISSIG Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
HOMUTH   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844 13, Niederwallstrasse (*1844), Berlin
HOMUTH A.  

BIO

"А. Homuth Sohn, Pianino-Fabrik, Krausenstrasse 52 Gegründet 1834 von Aug. Heinr. Homuth; jetziger Inhaber (seit 1863): Franz Homulh; derselbe beschäftigt 20 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 390 (opacplus.bsb-muenchen.de)

BERLIN - "405 A. Hohmuth, Instrumentenmacher, Franz. Strasse 24, Ein vornstimmiges pianoforte." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

BERLIN - "59. A. Hohmuth, daselbst [in Berlin], Preis 180 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-1901; (**1856)

Successor of HOMUTH August Heinrich, here above

HOMUTH A. (**1844)

HOMUTH Franz (**1856)(1863)

HOMUTH Ww. (*1874)(*1875)

HOMUTH H. (*1876)(xx1877), Schützenstrasse

HOMUTH B. P. (*1876)

HOMUTH A. (**1873)(*1877)(***1878)(**1879)(**1883), successor

HOMUTH C. P. (xx1877)

HOMUTH B. (**1884)

HOMUTH P. (x1899)(**1901), successor

Exhibitors list Berlin, 1844

 

24, Französischestrasse (**1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852), 15, Schützenstrasse S.W. (**1859)(**1860)(*1875)(*1876)(*1877)(***1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(x1899)(**1901), Berlin
HOMUTH A. Sohn   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-75

HOMUTH A. Sohn (*1874)(*1875)

52, Krausenstrasse (**1873)(*1874)(*1875), Berlin
HOMUTH August Heinrich  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1834

 

57, Kochstrasse S.W. (**1844), Berlin
HOMUTH L. Gesch.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1884

 

39, Kommantantenstrasse (**1884), Berlin
HOMUTH L. M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877-93 52, Krausenstrasse (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), 94, Gitschinerstrasse S.W. (**1883)(**1884)(*1893), Berlin
HONIGMANN Gotthilf

(1818 – 1869)

 

Square pianoforte n° 166 ca. 1840-45, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Square pianoforte n° 198 ca. 1840-45, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 (**1856), Halle an der Saale
HOOFF Otto Hermann  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

HOOFF & Co (1888)(*1889)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1903)(*1909)(x1913)(**1921)(**1926)

End : ca. 1943

 

12, Prinzenstrasse S. (*1874), 38, Rheinbergerstrasse (***1878), 39, Kommandantenstrasse (**1883), 11, Elisabeth-Uferstrasse S. (**1879)(**1883)(**1884)(*1893), 104, Skalitzestrasse S.O. (*1889)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1903)(*1907)(*1909)(x1913)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
HÖPFNER
| HŒPFNER | HOEPFNER
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

Brand by, or succeeded by A. JASCHINSKY (**1926)(**1933)

End : ca. 1945

37-38, Bouchéstrasse S.O. (**1926)(**1933), Berlin
HÖPPE
| HŒPPE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860  

13, Kürassierstrasse N.W. (**1860), Neukölln, Berlin

 

HOPPE Otto Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1919-26  

33, Kaiser Friedrichstrasse N.W. (**1919)(**1926), Neukölln, Berlin

 

HOPPMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868; (**1868) Barmen
HORB & MAYER ''Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1856 (**1856), Konstanz
HORN Alfred 'Pianoforte-Fabrikant' since 1905

End : ca. 1915

Berlin
HORN Christian August    

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1797

Son of Gottfried Joseph HORN, here below

Successor of HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph, here above

 

299, Kleine Brüdergasse (**1820), Dresden
HORN E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926  

52-53, Dresdenerstrasse S. (**1926), Neukölln, Berlin

 

 

HORN Gottfried Joseph

(1739 - 1797)

 

 

BIO

"HORN, (Gottfried Joseph) Instrumentmacher und Müller zu Nickern bey Dresden, wo er 1739 geboren wurde, ein Bruder des eben erwähnten Horn. Er erlernte bey seinem Vater das Müllerhandwerk und ging nachher auf die Wanderschaft, auf welcher er blos dem Gedanken nachhing: seines Vaters Muhle anzunehmen und in gutem Stande fortzüsetzen. Diess geschah auch und er würde nie das geworden seyn, was er ist, wenn der Zufall ihn nicht darauf geführt hätte. Er erstand nehmlich aus der Verlassenschaft des Instrumentmacher Schwarze, welcher lange bey Silbermann in Strasburg gearbeitet hatte, das ganze Werkzeug und mit diesem die Riffe zu instrumenten und Mensuren. Diese veranlafsten ihn, über die Sache nachzudenken. Im Jahre 1772 brachte er sein erstes Werk zusammen, welches damahls der Schulmeister in Lockwitz erhielt. Doch dieses ist himmelweit von den jetzigen unterschieden , welche so wohl an ausserer Form als innerer Schönheit sich außerordentlich auszeichnen. Er arbeitete auch so fleissig und sein Ruhm ist so weit verbreitet, dass er jetzt schon an dem 464sten Stücke arbeitet. Anfangs Rollte er sich zum Orgelbau appliciren, diess schien ihm aber zu weitläuftig. Er baut auch Fortepianos, wovon er aber erst : 8 Stück gefertigt hat. Seine grösste Stärke zeig, er in Klavieren, welches um so mehr zu bewundern ist, da er sich, durch eigenes Nachdeuken selbft gebildet hat. Wie weit hatte es der Mann bringen können, wenn er von Jugend auf in seiner Kunst unterrichtet worden wäre ?? Dresden hat wenigstens 100 Stück Klaviere von ihm, die sich durch den Silberton außerordentlich empfehlen. Die Preise sind verschieden, je nachdem der Käufer äussere Schönheit verlangt. Ein ganz gewöhnliches Klavier kostet 28 — 30 Rthlr." Neuestes gelehrtes Dresden: oder Nachrichten von jetzt lebenden Dresdner ..., 1796, p. 69

 

 

'Müller und Instrumentmacher' ca. 1765-97

Brother of Johann Gottlob HORN, here below

HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph (ca. 1765-97)

Succeeded by HORN's son HORN Christian August

 

Nickern by Dresden
HORN Johann Gottlob [Glob]

(1748 - 1796)

 

Square pianoforte ca. 1786, Staatliche Kunstsammlungen, Museum für Kunsthandwerk, Dresden, Germany

BIO

"HORN, (Johann Gottlob) Instrumentmacher,
geb. zu Nickern bey Dresden 1748. Sein Vater liefs ihn, da er zu diesem Metier Luft hutte, den Grund darzu bey Hrn. Keitel in Dresden legen, welcher ihn in der Tischlerkunet unterrichtete. Im Jahre 1771 kam er nach Augsburg zu dem damahligen Orgel- und Instrumentbauer Hrn. Stein, wo er bis 1773 verblieb, und diesem Manne viele Vortheile abgewann. Von da kam er nach Gera zum Orgelbauer Hrn. Friedrici , bey welchemer 6 Jahre verlebte und gleichsam ausstudirte. Auf Anrathen dieses Mannes ging er im Jahre 1779 nach Dresden, etablirte sich, und fing an, Klaviere, Fortepianos und Klavecins zu bauen. Sein erstes Klavier erhielt damahls der regierende Graf Reufs zu Kösteritz, welches viel Beyfall fand ; sein Ruhm verbreitete sich auch so sehr, dass er jetzt schon an dem 556sten Instrumeute baut, die Fortepianos und Klavecins mit eingerechnet. Er führt die Nummern an seinen Instrumenten fort und sein Nähme steht meistentheils über der Klaviatur. Er macht alle seine Instrumente Vom Contra F bis g, und, wenns verlangt wird, bis a. Der Preis von dem geringsten Klaviere ist 30, eines Fortepianos 100 und eines Klavecins 200 Rthlr. welcher auch nach Verhältniss der äusserlichen Zierde und Schönheit steigt. Seine Fortepianos haben gewöhnlich 3 Veränderungen, nehmlich das Fortepiano, die Laute und den Pantalon. Wer bey ihm Bestellung macht, muss gewöhnlich ein halbes Jahr und drüber warten, weil er immer mit dergleichen überhäuft ist." Neuestes gelehrtes Dresden: oder Nachrichten von jetzt lebenden Dresdner ..., 1796, p. 68-69

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1765-97

HORN Johann Glob & HORN Gottfried Joseph (ca. 1765-97), brothers

Succeeded by HORN's son HORN Christian August

Succeeded by his student Carl Ernst RENSCH

BIO
(continuation)

"Joh. Glob und Gottfr. Joseph HORN, ein Paar durch ihre Claviere bekannte Brüder, zu Nickern bey Dresden 1748 und 1739 geb. Sie starben, ersterer zu Dresden plötzlich im September 1796, letzterer zu Nickern am 25. Dec. 1797. Beide sind in der n. A. des K. L. Zo. löschen. Der letztere verliess einen Sohn, Christian August, der dem Vater sehr gleich könnnnt; der erstere aber einige Schüler, die eine Zeitlang für dessen Wittwe arbeiteten." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 429

Nickern by Dresden
HÖRNING Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1883-89 95, Adalbertstrasse (**1883)(**1884)(*1889), Berlin
RR Martin
| HŒRR
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845

HŒRR Franz H. (1900)

End : ca. 1930

 

Klein-Heubach
HORST H. M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Berlin
HORUGEL M. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1893

End : ca. 1953

Leipzig
HORWITZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-49 10, Taubenstrasse (*1844), 217, Friedrichrstrasse S.O. (**1848)(**1849), Berlin
HORWITZ M.
| HORVITZ
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-1901

'STERN' - PIANOFORTEFABRIK (x1899)

16, Neanderstrasse S.O. (*1896)(*1897)(x1899)(**1901), Berlin
HOTTENROTH Valentin  

VIENNA - "55. Hottenroth, Gebr., Johannisberg a. Rhein, Hessen-Nassau. - Pianino. Gegründet 1870. Piano-und Möbelfabrik. 18 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "Gebrüder Hottenroth, Johannisberg am Rhein : Pianino aus Nussbaumholz, schrägsaitig zu 340 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1870

HOTTENROTH Gebrüder (**1873)

End : ca. 1903

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

Johannisberg am Rhein, Hessen-Nassau
HOTTENSTEIN Phil.  

BIO

"Ph. Hottenstein, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Phil. Hottenstein." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 Augsburg
HÖVEN L.
| HOEVEN
 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-83 85, Kommandantenstrasse (**1859), 27-28, Leipzigerstrasse W. (**1860), 57, Kochstrasse (*1874)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883), Berlin
HÜBELER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877 19, Grünthalerstrasse (*1877), Berlin
HÜBENER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 36, Friedrichstrasse S.W. (**1860), Berlin
HUBERT Christian Gottlob  

Transverse grand pianoforte pianoforte ca. 1785, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1787, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1791, Owner unknown : sent to Christie's Auction House, April 2012

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1785-91

INFO EXTRA

Christian Gottlob Hubert and His Instruments, Wolfgang Strack, The Galpin Society Journal, Vol. 32 (May, 1979), p. 38-58

Ansbach
HÜBENER
| HÜBNER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-59 215, Friedrichsstrasse (*1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 36, Friedrichsstrasse (**1859), Berlin
HUBERT 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
HÜBITSCH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1884 8, Alexandrinenstrasse (**1884), Berlin
HÜBNER Conrad  

"Bei Unterzeichnetem können an Clavieren, wie auch an andern überzogenen Saiten-Instrumenten, Reparaturen vorgenommen werden. Conrad Hübner, Schreiner- und Instrumentenmacher, wohnhaft in der Landauerstraße." Wochenblatt für die Amtsbezirke Zweibrücken, Homburg und Cusel, 1846, p. 715

 

'Schreiner- und Instrumentenmacher' ca. 1846 Landauerstraße (**1846), Zweibrücken
HÜBNER M.  

BRAND

by STEINBERG Wilhelm

 

???
HUG Gebrüder  

SEE ALSO ...

HUG in Zurich, Switzerland, principal house

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1909

HUG Gebrüder (*1896)

HUG Gebrüder & Cie (*1899)(*1909)

 

BRANCH : 16, Königstrasse (*1896), 20, Königstrasse (*1907)(*1909), Leipzig

Konstanz

HUHN    

'Hofinstrumentenbauer' ca. 1806

"Hofinstrumentenmacher Huhn, Zimmerstrasse No. verfertigt Fortepianos und harfen." Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ...', 1806, p. 405

 

Zimmerstrasse (**1806), Berlin
HUHN A.  

BIO

"А. Huhn & Co., Pianinofabrlk, Brandenburgstr. 19. Gründer (1865) und alleiniger Inhaber: A. Huhn." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 391 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1865

HUHN A. (**1873)

HUHN A. & Co (xx1877)(***1878)

HUHN (*1893)(*1896)(**1897)

19, Brandenburgstrasse (**1873), 3a, Louisen Ufer (*1874)(*1875)(*1876)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883), 35, Dennewitzstrasse W. (**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897), Berlin
HULSEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852-55  

84, Köpenickerstrasse S.O. (**1852)(**1855), Berlin

 

HUMMEL Franz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875-99  

4, Waisenhausstrasse (**1875), 16, Walpurgisstrasse (*1878), 4, Trompeterstrasse (*1893), 20, Breitestrasse (*1899), Dresden

 

HUMBER-TROTZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1919  

12, Lothringer Strasse (**1919), Neukölln, Berlin

 

HUNDT Friedrich & Wilhelm  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1857

 HUNDT F. & Sohn (xx1875)(**1876)(**1877)

 

19, Alexanderstrasse (xx1875)(**1876)(**1877), Stuttgart
HUNDT Fr. & Sohn  

LONDON - "2747. Hundt, Fr., & Sohn, Pianoforte-Fabrikanten, Stuttgart. London 1851 Preis Med., 1862 Med. Agt. Fr. Hundt, 21 Eburystreet, Pimlico.
1 7 oktaviges Pianino in feinem Nussbaumholz, verziert mit Rosenholz, 500 fl.; 1 6¾ oktaviges desgl., Tafelform, in Polysanderholz, mit neuesten Verbesserungen, 300 fl."
Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 171

LONDON - "Hundt u. Sohn (2747), Stuttgart: ein Tafelklavier von angenehmem Ton und leichter Spielart, und ein gutes Pianino. Beide Instrumente haben Frische des Tones doch geben wir unbedingt dem Tafelklavier den Vorzug." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 82

PARIS - "Hund & Sohn fanden mit einem aufrechtstehenden Piano in lyraähnlicher Gestalt grosse Anerkennung. Dieses Instrument hatten die Erbauer mit einer hohlen, dem Tone mehr Schallkraft verleihenden Estrade verbunden, welche Höhlung sie zugleich benutzten, um die tiefen Basssaiten ebenso lang aufzuziehen, wie bei grossen Clavieren. Der Spieler war bei geringerer Höhe des Aufsatzes dem Publicum sichtbar und die Rückwand schön verziert." Geschichte des Claviers vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen dieses Instruments nebst einer Uebersicht über die musikalische Abtheilung der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867, Oscar Paul, p. 159 (archive.org)

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1851-74

Successors of HUNDT Friedrich & Wilhelm (**1874), here above

End : ca. 1909

BIO

"F. Hundt & Sohn, Pianofortefabrik. Gründer (1857) und Inhaber : Friedr. und Wilh. Hundt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 Prize medal London, 1851 | Exhibitors list London, 1862 | Exhibition list Paris, 1867 | Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

19, Alexanderstrasse C. (*1893)(*1896)(*1897), Stuttgart
HUNDT Wilhelm    

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

BIO

"W. Hundt, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Wilh. Hundt gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 

 

Stuttgart
HUNN Joseph  

Upright pianoforte ca. 1796, Schloss Charlottenburg, Berlin, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1786

1810 - "Unter den Berlinischen Instrumentenmacber hat sich Herr Hunn einen verdienten Ruhm erworben, da seine Pianofortes an Wohlklang und Eleganz jeder Forderung entsprechen, piano Harmonica, ein neues Saiteninstrument, welches Herr Tobias Schmidt 1804 in Paris bekannt machte und darauf ein Patent erhielt. Die Einrichtung desselben ist noch nicht bekannt geworden." Oekonomische encyklopädie, 1810, p. 20

 

Berlin
 

HUPFELD Ludwig L. E.

 

 

 

 

 

HUPFELD

Phonola-pianoforte ca. 1907-15, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany
Phonola-pianoforte ca. 1905-20, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

HUPFELD-Animatic-Phonoliszt-RÖNISCH

Animatic Phonoliszt grand pianoforte ca. 1928-30, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany

FACTORY

Factory in Böhlitz-Ehrenberg by Leipzig

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1892

1902 - Phonola
1904 - Phonoliszt
1907 - DEA
1916 - collaboration with
RÖNISCH, Dresden (**1916)
1920 -
A. H. GRUNERT taken over.
1924 - HUPFELD-GOTHA in the former factory of
STECK (**1926)
1926 - Merged with
Gebr. ZIMMERMANN
1949 - VEB, which merged in 1967 in VEB Deutsche UNION-PIANORTE-FABRIK
1990 - LEIPZIGER PIANOFORTE FABRIK with the HUPFELD and RÖNISCH brands
1997 -
LEIPZIGER PIANOFORTE FABRIK GmbH & Co. KG.
Pianoforte brand acquired by
PFEIFFER, made by PFEIFFER-FLÜGEL UND KLAVIERFABRIK
Now made by
RÖNISCH

"HUPFELD, (L) (Société anonyme) LEIPZIG (SAXE). Plus grande fabrique pour appareils à jouer du piano, orchestrions et pianos électro-pneumatiques. Pianos électriques : CLAVITIST et PHONOLISZT. Orchestrions : HÉLIOS ET PAN. Seule maison fabriquant le célèbre PHONOLISZT-VIOLlNA, Le PHONOLA, excellent appareil à jouer du piano. Le DEA, merveilleux instrument reproducteur. L'UNIOLlSTZ, instrument électrique et à pédales. Agence générale pour phonola, Dea et Unioliszt : ÉTABLISSEMENTS GAVEAU, 45-47, rue de la Boëtie, 45-47. e CID (H)" Annuaire du commerce Didot-Bottin, 1914, p. 2786 (Gallica) - Voir GAVEAU Etienne (°1909)

 

2, Theresienstrasse (*1895)(*1896)(*1897), 4, Petersstrasse (19??), 4, Apelstrasse (*1905)(*1906)(*1907)(*1909), [Böhlitz-Ehrenberg], Leipzig

21, Grosse Bleichen (*1912), Hamburg

123a, Leipziger Strasse W. (x1913), 110, Leipziger Strasse W. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin

24, Waisenhausstrasse (19??), Dresden

102-104, Zeil (19??), Frankfurt am Main

Gotha

3, Mariahilfstrasse (19??), Wien, Austria

20, Kneuterdijk (19??), Den Haag, The Netherlands

19-20, Stadhouderskade (19??), Amsterdam, The Netherlands

 

 

HUPFER

 

 

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'Hof-Pianoforte-Fabrikant' since 1875

HUPFER R. & Co (*1893)(*1897)(*1903)(*1909)

End : ca. 1956

 

12, Neuestrasse (*1893)(*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
HUPPLER & Sohn 'Hof-Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 21, Pferdemarkt (*1893), Hamburg
HURTIG
| HUTTIG
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875-84

HURTIG Frl. (**1883)

5, Hansvoigtei Platz (*1875)(**1883)(**1884), Berlin
HUSTEDT A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 25a, Köpenicker Strasse S.O. (**1933), Berlin
HÜTTER Georg  

1869 - "Todes-Kuzeig - Dem Herrn hat es gefallen, meinen Schwager, Georg Hütter, Klaviermacher-Shilfen aus Feuchtwangen, nach längeren Leiden zu sich in ble ewige Heimath abzurufen. Freunden u. Bekannten bringt diese Trauerkunde Sigmund Schwellner, Klaviermacher, im Namen der übrigen Verwandten. Die Beerdigung findet Montag, den 8. ds. Rahmittags 3 Uhr vom Leichenhause des üdlichen (alten) Gottesackers aus statt." Neueste Nachrichten aus dem Gebiete der Politik, 08/03/1869, p. 12

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1869  München
HUTZELMANN 'Pianoforte-makers' ca. 1750 Eisenberg, Thüringen
 

 

(**1789): 'Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichnis der jetztlebenden ...', 1789, p. 426

(**1800): 'Churfürstlich-Pfalzbaierischer Hof- und Staatskalender: auf das Jahr 1800', p. 29

(**1802): 'Churfürstlich-Pfalzbaierischer Hof- und Staatskalender: auf das Jahr 1802', p. 20

(**1806): 'Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ...', 1806, p. 405

(**1815): 'Addressbuch der jetzt bestehenden Kaufleute und ...', 1815, p. 304

(**1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(**1828): 'Adreßbuch der Kaufleute & Fabrikanten von ganz Deutschland, so wie der Haupt ...', 1828, p. 141

(*1838): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1838, p. 475-475 (digital.zlb.de)

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 697-707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...,' 1844, p. 45

(x1844): 'Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste', 1844, p. 151 (digishelf.de)

(**1846): 'Wochenblatt für die Amtsbezirke Zweibrücken, Homburg und Cusel', 1846, p. 715

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(x1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 179

(**1850): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1850, p. 197

(***1850): 'Sächsische Dorfzeitung : Anzeiger für Stadt und Land ; Amtsblatt ...', 03/05/1850, p. 144

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(x1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1851, p. 183

(**1852): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1852, p. 788 (digital.zlb.de)

(**1854): 'Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung, München, 1854, p. 54-56

(***1854): 'Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854', p. 210

(*1855): 'Nürnberger Friedens- und Kriegs-Kurier', 18/03/1855, p. 74

(**1855): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1855, p. 881 (digital.zlb.de)

(***1855): 'Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ...', 1855, p. 437

(x1855): 'Gewerbe- und Handels-Adressbuch des Königreichs Württemberg ...', 1855, p. 89

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(x1858): 'Schwäbischer Merkur', 01/09/1858, p. 7

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1860): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin', 1860, p. 45, p. 701-702 (digital.zlb.de)

(**1862): 'Official Catalogue: Industrial department', 1862, p. 273

(***1862): 'Adreßbuch für München', 1862, p. 42-43

(x1862): 'Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ...', London, 1862, p. 171

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(***1867): 'Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ...', 26/11/1867, p. 5

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt', 1868, p. 536

(*1871): 'Handels- und Fabriks-Lexikon für das Königreich Bayern', 1871, p. 358-359

(**1871): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1871, p. 187

(**1872): 'Pianoforte-Verkauf. Nürnberger Anzeiger', 18/04/1872, p. 134

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873', Wien, p. 519-524

(*1874): 'Berliner Adreßbuch' 1874, p. 508+272+315+335 (digital.zlb.de)

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch', 1875 (digital.zlb.de)'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen', 1875

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(*1876): 'Berliner Adreßbuch', 1876, p. 576

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(*1877): 'Berliner Adreßbuch', 1877, p. 16

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319

(***1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(xx1877): 'Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1877, p. 495

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(***1878): 'Berliner Adreßbuch', 1878 p. 504-505 (digital.zlb.de)

(**1879): 'Berliner Adreßbuch', 1879, p. 523-524 (digital.zlb.de)

(***1879): 'Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879', p. 1314-1320 (digishelf.de)

(**1882): 'Musik-pädagogische Blatter', 1882, p. 514

(**1883): 'Berliner Adreßbuch', 1883, p. 581-582 (digital.zlb.de)

(**1884): 'Berliner Adreßbuch', 1884, p. 599-600 (digital.zlb.de)

(*1889): 'Berliner Adreßbuch', 1889, p. 710 (digital.zlb.de)

(xx1891): 'Der Bär', 17/10/1891, p. 35 (digital.nls.de)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, p. 965-997 (Gallica)

(x1899): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte Ausgabe 1899', p. 201-202 (digital.zlb.de)

 

(**1901): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte', 1901, p. 221-222 (digital.zlb.de)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1056-1076 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(x1913): 'Berliner Adreßbuch', 1913, p. 353-356 (digital.nls.de)

(**1916): 'Berliner Adreßbuch', 1916, p. 366 (didgital.zlb.de)

(**1919): 'Berliner Adreßbuch 1919', Berlin p. 319-320 (digital.zlb.de)

(**1921): 'Berliner Adresbuch 1921', Berlin p. 394-397, Charlottenburg p. 711 (digital.zlb.de)

(**1926): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe', 1926, p. 522-524 (digital.zlb.de)

(**1933): 'Berliner Adreßbuch 1933', Berlin p. 447-448 (digital.zlb.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

(5): 'Altes und neues zu den verwandten Orgel- und Klavierbaufamilien Oberndörfer und Heil', Michael Günther, Johann Heinrich Kumpf, 2015, p. 39-41

(6): 'Deutsche biographische Enzyklopädie', Schlumberger - Thiersch, Rudolf Vierhaus, 2008, p. 132


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