home Pianoforte-makers in Germany


Pianoforte-makers in Germany
-G-

We are still looking for foundation dates and general information (addresses, etc).
Incomplete list open to all information, clarification, correction, photos ...
© Copyright all rights reserved

a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z

Brand Image Info Addresses
       
 

GABLER

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-51  

6, Dorotheenstrasse (*1844), 9, Dorotheenstrasse, [Selige Erben] (**1848)(**1849), 18, Karlstrasse, Selige Erben (**1851), Berlin

 

 

GABRIEL

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844-51  

89, Auguststrasse (*1844), 34, Neue Grünstrasse (**1848)(**1849), 35, Neue Grünstrasse (**1851), Berlin

 

GACKSTÄDTER W.
| GACKSTÆDTER
 

BIO

"W. Gackstädter, Pianofortefabrik. Vom W. Gackstädter gegründet und nun im Besitze von Frau Joh. Ernestine Gackstädter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 5

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-96

Succeeded by Frau Joh. Ernestine GACKSTÄDTER (**1874)

 

11, Struvestrasse (*1868)(**1871), 7, Lüttichaustrasse (*1873)(**1875)(*1878), 11, Lüttichaustrasse (*1896), Dresden

 

GAHMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1877 22, Alexanderstrasse S.O. (*1877), Berlin
GAHR  

Grand pianoforte ca. 1800, Historisches Museum, Frankfurt am Main, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 ??
GAISER Christian  

Square pianoforte ca. 1820, John Barnes (in 1990), Edinburgh, Scotland, U.K.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 Rastatt
GALLOWSKI P. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-1909  

118, Manteuffelstrasse S.O. (*1896)(*1897), 121, Manteuffelstrasse S.O. (*1909), Berlin

 

GANSER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 36, Wallstrasse  (*1909), Aachen
GANSER C. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1900 Berlin
GARLING W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 12, Stallschreiherstrasse S. (*1897), Berlin
GARN Hermann  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

SEIDEL & GARN (1903), SEIDEL & GARN

 

Wilmersdorf
GARTMANN & ERHARD 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Berlin
GÄRTNER F.W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 7, Kaiserhofstrasse (**1878), Frankfurt am Main
GAST & Co

BRAND

WALDEMAR was founded in 1886 by Albert Gast.

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

Branches were established in 1891 in London, and  in Cape Town and ca. 1921 in Warsaw.

Export to England, Australia and South Africa.

End : ca. 1928

 

117a, Frankfurter-Alle (*1909), Berlin
GATTER Ludwig  

'Pianoforte-maker' ca. 1911; (**1911)

BRAND

RÖSSLER G.

 

Leipa
GAULER Heinrich  

BIO

"Gebr. Gauler, Pianofortefabrik. Vom jetzigen Alleinhaber Heinr. Gauler gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

GAULER Gebrüder (18??)

Stuttgart
GAULER Wilhelm Franz    'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1875 10, Rosenstrasse (xx1875), Stuttgart
GAWENDA Franz
| GAVENDA
'Pianoforte-Fabrikant' since 1888

End : ca. 1915

47, Reichenbergstrasse S.O. (*1896)(*1897), 86, Adalbertstrasse (*1909), Berlin
GEBAUER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-75; also carpenter (*1868)(**1871)(**1875)(*1878) 5, Fischhofplatz (*1868)(**1871)(*1873)(**1875)(*1878), Dresden
GEBAUER G. D. junior   

VIENNA - "75. Gebauer jun., G. D., Alsfeld, Hessen. - Pianino. Errichtet 1855. Pianofortefabrik u. Möbelbandlung. 10 Arb. [Arbeiter]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 VIENNA - "Gebauer jun., Alsfeld : Ein Pianino, hohes Format, kreuzsaitig, zu 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1855

End : ca. 1913

Progress Medal Vienna, 1873

 

Alsfeld, Hessen
GEBAUHR Carl Julius

(1809 - 1881)

 

 

Image of an upright pianoforte on an advertisement from around 1880

 

 

Image of a grand pianoforte on an advertisement from around 1880

 

 

Grand pianoforte n° 704 ca. 1845-50, Jerry Domanski Collection, Warsaw, Poland
Grand piano
forte n° 1912 ca. 1850-55, Adam Afelski Collection, Bromberg, Poland
Grand piano
forte n° 2133 ca. 1855-57, Private Collection, Bromberg, Poland
Grand pianoforte n° 2706 ca. 1855, and his name plate, Cité de la Musique, Paris, France
Pyramid piano
forte n° 3823 ca. 1840, Walter Sühwold (1988), Leer, Germany

NECROLOGY

1881 - "Mr. Carl Julius Gebauhr, the eminent pianoforte manufacturer of Konigsberg, Prussia, died on May 8th, at his residence in Konigsberg. The piano manufactory of C. J. Gebauhr was founded in 1834, and had attained great celebrity, the instruments were widely known and obtained medals and diplomas at nearly every exposition in Europe." The Musical Critic and Trade Review, 10/04/1881, p. 152 (The Arcade Museum)

LONDON - "Nach Erard schem Vorbilde gebaut, stand obenan von Gebauhr aus Königsberg ein auch im Aeußern reich ausgestattetes Flügelinstrument. Erhielt eine Preismedaille. [...] Alle diese Instrumente waren nach früheren Erardschen Instrumenten und in ihren Theilen nicht in den gegenwärtig üblichen größern Dimensionen ausgeführt, auch war der Anschlag und die Repetition höchst wahrscheinlich wegen der so emfindlichen und zusammengesetzten Erardischen Mechanik, die in einem andern Klima sich selbst überlassen war, nichts weniger als vollkommen befunden worden." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 875

LONDON - "Nach Erard'schen Vorbilde gebaut, stand obenan, von Gebauhr aus Königsberg, ein auch im Aeusern reich ausgestattetes Flügelinstrument. Erhielt eine Preis-medaille." Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau: sowie für d ..., Volume 3, 1853, p. 44

PARIS - "22. (S. 10.) Gebauhr, Carl Julius, Königsberg i. Pr. Fortepianos." Allgemeine Zeitung München, 30/10/1851, p. 4845

LONDON - "1452. Gebauhr, C. J., manu., Konigsberg. Concert-pianoforte." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 82

PARIS - "22. (S. 10.) Gebauhr, Carl Julius, Königsberg i. Pr. Fortepianos." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

VIENNA - "5. C. J. Gebauhr in Königsberg, von welcher Firma ein kreuzsaitiger Concertflügel (Preis 3000 Rmk.) mit englischer Mechanik, Eisenrahmen und einer Stimmschrauben vorrichtung besondere Beachtung verdient. Letztere besteht nämlich darin, dass die Saiten durch Haken an Stimmschrauben befestigt werden, welche in einen schweren, eisernen Steg eingesetzt sind. Bei Handhabung des nach Art einer Pendeluhr geformten Schlüssels bewirken grosse Umdrehungen nur geringes Anziehen der Saiten, weshalb der Stimmer die feinen Klangschattirungen nach Höhe und Tiefe besser in der Hand hat. Die Stimmschrauben-vorrichtung ist wohl nur mit Anwendung des kreuzsaitigen Systems von Steinway eine Neubelebung resp. Verbesserung des im Jahre 1845 von Julian Morgenstern in Preussisch-Polen erfundenen Systems. Statt der gewöhnlichen Wirbel in hölzernen Stimmstöcken hatte Morgenstern nämlich eiserne Stimmschrauben in einem eisernen Gange angebracht und den Schrauben statt der gebräuchlichen verticalen Lage die horizontale gegeben. Die Vorzüge dieser Veränderung sollten darin bestehen, dass die Stimmung sich besser hielt und mechanisch sehr erleichtert war. Die höheren Töne erhielten längere Saiten, was ebenfalls mannigfach vortheilhaft gewesen sein soll. Uebrigens konnte die neue Einrichtung an jedem nach älterer Art gebaueten Pianoforte angebracht werden. Die praktischen Instrumentenbauer werden sicherlich erproben, ob das Gebauhr'sche System, welches mit dem Morgenstern'schen Aehnlichkeit hat, wirklich von besonderem Vortheil für die Stimmung ist, da hier nur durch praktische Erfahrung ein richtiges Urtheil gewonnen werden kann. Jedenfalls zeugt aber die Einrichtung von Nachdenken und Intelligenz." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 613

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1833

Gebrüder GEBAUHR (untill 1845), Carl Julius & Hermann GEBAUHR

C. J. GEBAUHR Söhne (1851)

End : ca. 1915


(continuation)

VIENNA - "Einen Fortschritt hat auch Gebauher aus Königsberg mit einer neuen Stimmvorrichtung an einem seiner Concertflügel zum Wenigsten angestrebt. Die Saiten nämlich sind nicht um die Wirbel geschlungen, sondern mit einer Schlinge an einen Haken eingehängt, dessen Eisenfortsatz mit einer Schraube in den aus einem schweren, eisernen Steg bestehenden Stimmstock eingesetzt ist. Der Mechanismus bewirkt, dass eine grosse Umdrehung des Schlüssels nur ein sehr feines Anziehen der Saiten zur Folge hat. Der Stimmschlüssel ist gerade so geformt, wie bei einer Pendeluhr. Das Stimmen des Instrumentes wird allerdings durch diese Einrichtung erleichtert, ob sie indess die Haltbarkeit der Stimmung befördert, ist eine andere Frage, jedenfalls aber ist das Aufziehen der Saiten unendlich erschwert. Ausser jenem mit englischer Mechanik und Eisenrahmen versehenen grossen Flügel hat Gebauh er einen geradsaitigen Salonflügel mit Eisenrahmen,, geradsaitig und ein Pianino von hohem Format gebracht. Alle Instrumente haben einen Corpus aus Palissander. An der Solidität des Baues lässt sich nichts aussetzen, Alles dagegen an dem Ton, der trocken und steif ist. Das Pianino zeichnet sich durch seine ganz besonders schlechte Spielart aus, die Mechanik ist gänzlich misslungen. Der erste Flügelkostet 1000 Thaler, der zweite 400 Thaler. Das Pianino 320 Thaler. Die unverhältnissmässige Werthverschiedenheit zwischen den beiden Flügeln verdanken fie einzig und allein jener – wie zu befürchten steht – sehr unpraktischen Neue rung in der Stimmvorrichtung. " Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 39

VIENNA - "56. Gebauhr, C. J., Königsberg i. Pr. - 2 Pianofortes, 1 Pianino. Errichtet 1833. Vollständige Pianofortefabrik mit Anfertigung der Mechaniken etc. 1871 250 Instrumente für 7,000 thlr. 108 Arb. [Arbeiters] 2 Dampfm. von 40 Pf.Stärk." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

KÖNIGSBERG - " 4. Gebauhr, C. J, Pianofortefabrik. Königsberg, Königsstraße Nr. 68. 69. Concertflügel in Ebenit 3000 M. Salonflügel in Nußholz 1200 M. Cabinetflügel in Jacaranda 900 M. Cabinetflügel in Mahagoni 800 M. Pianino in Ebenit 1000 M.; desgl. in Nußholz 900 M.; desgl. in Jacaranda 700 M.; desgl. in Mahagoni mit Chromatischer Claviatur (nach Vincent in Czernowitz) 675 M." Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung zu Königsberg i. Pr., 1875, p. 65

SYDNEY - "Gebauhr, C. J. Königberg - Cross-strung ebony grand, with Erard action." Official Record: Containing Introduction, History of ..., 1882, p. 557 (Expo Sydney)

 "Die Pianoforte-Fabrik von C. J. Gebauhr in Königsberg i. Pr., Königstrasse 68. 69., empliebst Concert-Flügel nach Erard'schem System, Salon-Flügel van 210 Thlr. ab, mit tranzölischer und Deutscher Mechanik, Pianino's von 190 Thlr. ab, und harmonium's neuester Construction in reichhaltigster Auswahl und in allen Holzarten. Mit allen in dieses Fach greifenden neuen Verbesserungen innig vertraut, sind die zweckmäßigsten angewandt. Sämmtliche Fabrikate zeichnen sich durch einen edlen vollen Ton, leichte Spielart, großte Derbagfeit und gute Stimmhaltung aus. - Solide Preise und ausgedehnteste Garantie. Alte Instrumente werden in Zabtung genommen und jede Reparatur gewissenbaft ausgeführt. Instrumente von auswärtigen renommirten Fabrikanten sind stets Vorrthig und werden in Fabriekspreisen verkauft." Kladderadatsch Berlin: das deutsche Magazin für Unpolitische, 19/05/1867, p. 88

 Prize Medal London, 1851 | Exhibitors list London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Königsberg, 1875 | Exhibitors list Sydney, 1881

68-69, Koenigstrasse (x1867)(***1875)(*1893)(*1895)(*1896)(*1903)(*1905)(*1907)(*1909), Królewiec (later Königsberg, Prussia, now Russian, as Kalinigrad)

Kaunas, Lithuania (formerly Kovno, Russia)

 

GEHRS   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 9, Kochstrasse (**1848)(**1849)(**1851), 121, Wilhelmstrasse (**1859), Berlin
GEIL Friedrich & Co  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1904

Succeeded in 1918 by PÆTSCH Hermann

 

55, Waldemarstrasse (*1909), Berlin
GEILIG   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 39, Leipzigerstrasse (**1859), Berlin
 

GEISSLER F.

 

 

Pianoforte Model 1 ca. 1925

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1878

End : ca. 1932

6, Schützenstrasse (*1893), 13, Schützenstrasse (*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
GENOSSENSCHAFT FÜR PIANO-BAU 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1877 32, Landbergerstrasse S.O. (*1877), Berlin
GERBER Heinrich Nik.  

BIO

"Joh. Schmidt, Orgelbauer in Salzburg. Schmidt soll dem aufrecht stehenden Flügel (Cabinetflügel) zuerst die Pyramidenform gegeben und ein Pedal daran angebracht haben. Aus den Zeichnungen Virdung's (1511) geht aber hervor, dafs diese Sorte Instrumente schon längst bekannt waren, und demnach die Ehre der Erfindung nicht auf Schmidt übertragen werden kann. Ausserdem verfertigte Heinr. Nik. Gerber, Hoforganist zu Sondershausen, schon um 1742 Claviere in Pyramidenform. Bleyer, Wachtel und Seufert in Wien verbesserten um 1804 diese Gattung Clavierinstrumente, welche jedoch bald wieder durch das niedlichere Pianino verdrängt wurde. Grüneberg in Halle war der erste in Deutschland, welcher den Pyramiden- oder Giraffenflügel in diese kleinere Form übertrug." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 121, see also SCHMIDT Johann in Salzburg

 
'Hoforganist' ca. 1742 Sondershausen
GERBSTÄDT Oscar
|
GERBSTÆDT
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1888

LEIPZICHER PIANOFORTE-FABRIK (1990), successor, see LEIPZICHER PIANOFORTE-FABRIK

 

6, Rahnestrasse (*1897)(*1903)(*1909), Zeitz
GERHARDT Theodor

VIENNA - "49. Gerhardt, Th. Berlin. - Zwei Pianinos. Errichtet 1862. Bau von Pianinos. 1871 164 Stück für 27,000 thlr. Absatz grösstentheils in Deutschland. 31 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "Th. Gerhardt, Berlin : Pianino aus Nussbaum, sehr hohes Format, geradsaitiger Bezug zu 300 Thaler; Pianino von Palissander, kleines Format, geradsaitig, zu 200 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

BERLIN - "Th. Gerhardt, Skalitzerstr. 10. [1323] Pianinos." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1862

BIO

"Theodor Gerhardt, Pianoforte- Fabrikant, Ritter strasse 8. Gründer (1862) und Inhaber : Th. Gerhardt. Derselbe beschäftigt 20 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 387 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1879

 

8, Ritterstrasse (**1873), 10, Skalitzerstrasse (**1879),  Zossenerstrasse (*1893),  64, Reichenbergerstrasse S.O. (*1893)(*1896)(*1897), Berlin
GERLACH Bernhard  

BIO

"B. Gerlach, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Bernh. Gerlach." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 432 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Organ-maker' since 1863 Crefeld

Bochum

GERLACH C. senior  

Square pianoforte ca. 1825, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1825

BIO

"GERLACH (...), facteur de pianos et de clavecins, était établi à Hambourg, en 1790 ; ses instruments étaient estimés. Son fils, pianiste et compositeur, a vécu à Copenhague pendant plus de vingt ans. Il a publié quelques petites pièces pour le piano, des danses et des polonaises pour le violon." Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de ..., Fétis, 1862, p. 459

 

Hamburg
GERLING Friedrich Wilhelm  

Upright pianoforte ca. 1835,  Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1835 Elberfeld
GEROLD  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1878-97

 

 

2, Seestrasse (*1878)(*1893), 7, Zahngasse (*1896)(*1897), Dresden

 

GERTZ Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' since 1873

End : ca. 1924

1, Königstrasse (*1909), Hannover
GESSNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97  8, Millestrasse (*1893)(*1896)(*1897), Magdeburg
GEYER  

GEYER-POPPER

Automatic pianoforte ca. 1880-90, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

VIENNA - "13. Aus Eisenberg in Sachsen : Gebr. Wilhelm und Eduard Geyer, welche sehr dauerhaftes, elastisches Mechanikenleder ausgestellt hatten." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1877 (?)

Gebr. Wilhelm & Eduard GEYER (xx1873)

TUCH & GEYER (1896-1902), see also a TUCH, in Magdeburg

GEYER Adolf (1904)

1949 - State factory

Merit Medal Vienna, 1873

Eisenberg
GIDEKEL & Sohn Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Braunschweig
GIESE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-71 3, Scheffelgasse (*1868)(**1871), Dresden

GIESE & REINCKE

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1888

GIESE, REINEKE & Co (*1896)(*1897)(*1909)

End : ca. 1934

 

33, Diefenbachstrasse (*1896)(*1897)(*1909), Berlin
GIESECK R. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 9-10, Hollmannstrasse (*1909), Berlin
GILGEN Philipp  

BIO

"Ph. Gilgen, pianofortefabrik. Gründer (1842) und Inhaber : Philipp Gilgen." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 82

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 Würzburg
GILITZ Johann Simon
| GILIẞ
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 46, Fürtherstrasse (***1876), Nürnberg
GIOVANNI DI DIO  

PARIS - "32. (S. 10.) Giovanni di Dio, Berlin. - 1 Flügel; — 1 Pianino." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867

 Exhibitors list Paris, 1867

Berlin
GIRBIG Johann Friedrich August  

Square pianoforte ca. 1825, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1835 ??
GLAFS
| GLATZ
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851-59 6, Grenadierstrasse (**1851), 2, Dragonerstrasse (**1859), Berlin
GLASER Franz 'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

End : ca. 1915

Jena
GLASER Gebrüder

 

Cembalochord ca. 1930-38,  Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1915

End : ca. 1940

Jena
GLASS & Co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1879

End : ca. 1930

Helbronn
GLEDE Robert  

BIO

"Robert Glede, Pianofortefabrik. Im Jahre 1859 vom Inhaber Robert Glede gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 30

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1859 4, Wilhelmstrasse (*1893), Altenburg
GLEITZ A.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 95, Charlottenstrasse (**1859), Berlin
GLEITZ J.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 64, Stallschreiberstrasse (**1859), Berlin
GLEITZ J.  

Small upright pianoforte ca. 1840, Germanisches Nationalmuseumg, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840 Erfurt
GLOCK Carl  

BIO

"C. Glock, Planolorleiabrik. Gründer (1849) und Inhaber: Carl Glock." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 401 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1849 Creuznach
GLÖCKNER 'Pianoforte-Mechaniker' ca. 1868-78 20, Eldbergasse (*1868)(**1871)(*1873)(**1875)(*1878), Dresden
GLONNER Josephus  


Square pianoforte ca. 1780, Civico Museo Bibliografico Musicale, Bologna, Italy

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780 München
GLOSE A. & Comp.  

BERLIN - "5. A. Glose u. Comp., in Berlin, zu 350 Rthlr.;" Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 205

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Berlin
GLUCK  

BRAND

by SCHEMELLI & Co (°1900)

 

Zeitz
GLÜCK C. L.  

LONDON - "Großherzogthum Hessen. – C. L. Glück (524) in Friedberg : ein Pianino von schwachem Ton." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 83

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862

Exhibitors list London, 1862

 

Friedberg, Hessen
GLÜCK-PHILIPPI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 8, Rothhofstrasse (**1878), Frankfurt am Main
GÖBEL Wilhelm
| GŒBEL

 

VIENNA - "65. Goebel, W., Stuttgart. - Pianino. Pianofortefabrik. Gegründet 1872. Spez. kreuzsaitige Pianinos. Absatz in Süddeutschland und England." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 VIENNA - "28. Aus Stuttgart : W. Goebel, ein kleines kreuzsaitiges Pianino mit Eisenrahmen nach Art der amerikanischen Construction. Dasselbe war im Palissanderholzkasten aufgestellt und kostete 900 Rmk." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

VIENNA - "W. Goebel, Stuttgart : Pianino von Palisander im kleinen Format, kreuzsaitig, in Eisenrahmen, Preis 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 42 

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

BIO

"Wilh. Göbel, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Wilh. Göbel." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 Merit Medal Vienna, 1873 | Silver Medal Amsterdam, 1882

 

56, Augustenstrasse (xx1875)(**1876), 25, Sennefelderstrasse (**1877)(*1893), Stuttgart
GODENSCHWEGER & Co  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1890

End : ca. 1914

 

Berlin
GÖDFRIED Jos.

(ca. 1814 - 1873)

 

NECROLOGY

1873- "Gestorben in München : [...] - Jos. Gödfried, Klaviermacher, 59 J. a." Der Bayerische Landbote, 14/09/1873, p. 782

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1873 München
GOEMAR 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1897 2, Mittelstrasse (*1897), Goerlitz
GOLDECKER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 3, Putkammerstrasse (**1859), Berlin
GOLDSCHMIDT   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 54, Friedrichstrasse (**1848), Berlin
GÖLLNER Rud. u. Heinig   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 23b, Canalgasse (*1878), Dresden
GOLTERMANN C. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1873 Hannover
GOLTSCH   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59  

62, Alexanderstrasse (**1848)(**1849), 28, Neue Jakobstrasse (**1851), 23a, Stallschreiberstrasse (**1859), Berlin

 

GOLTSCH Carl  

BIO

"C. Goltsch, Pianoforte-Fabrik, Waldemarstr. 28/29. Gründer (1864) und Inhaber: Carl Goltsch, welcher 20 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 388 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1864 28-29, Waldemarstrasse (**1873), Berlin
GOOLDINI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
GÖPEL Carl
| GŒPEL
 

BIO

"C. GŒpel, Pianofortefabrik. Gegründet (1845) unter der Firma Rahnefeld & Со.‚ jetziger Inhaber: Carl GŒbel." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 413 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

Pianoforte-maker' ca. 1873

Successor of RAHNEFELD & Co (°1845)

Halle an der Saale
GORICKE E. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 36b, Blumenstrasse O. (*1896)(*1897), Berlin
GÖRLAND Carl
| G
ŒRLAND

Upright pianoforte n° 1146, Owner unknown: photo in Michel's Historical Pianos

 

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

BIO

"Carl Görland, Pianofortefabrik, Rosenstrasse 35. Vom inhaber Carl Görland gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 

35, Rosenstrasse (**1874), Hamburg
GÖRLAND Henri Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912  2, Hansaplatz (*1912),  Hamburg
GÖRMAR
| GŒRMA
R
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-1909 9a, Wilhelmplatz (*1893), 2, Mittelstrasse (*1896)(*1903)(*1907)(*1909),  Goerlitz
GÖRNER Ww.

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ca. 1848-49

GÖRNER Wittwe, born under the name PERIAM

 

4, Kurzstrasse (**1848)(**1849)(**1851), Berlin
GÖRS Robert & KALLMANN R.
| GŒRS
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

Successor of Robert GÖRS (°1877)

Silver Medal Amsterdam, 1882

 

57, Manteuffelstrasse S. O. (*1893), 10, Zossenstrasse (*1893), 34, Arndstrasse S.W. (*1896)(*1897)(*1903)(*1907)(*1909), Berlin
GÖRS & SPANGENBERG
| GŒRS
'Pianoforte-Fabrikant' since 1918

End : ca. 1926

Berlin
GOSSENS A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903; (*1903) Coblenz
GOTRIAN, HELFFERICH SCHULZ  

GOTRIAN-HUPFELD

Triphonola grand pianoforte ca. 1920-33,  Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1869

Successors of STEINWEG Christian Friedrich Theodor (°1856)

 

48, Bohlweg (*1893)(*1896), Braunschweig (Brunswick)
GOTTER Johann  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800

Worked with WAGNER Carl Gottlob, WAGNER Christian Salomon

 

Dresden
GOTTGETREU F. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Magdeburg
GÖTZE
| GŒTZE
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1878-97  

32, Markgravenstrasse (*1878), 6, Jaconsgasse (*1878), 6, Jacobstrasse (*1893), 11, Jacobgasse (*1896)(*1897), Dresden

 

GÖTZE Carl & Co
| GŒTZE
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1866

GŒTZE C., Berlin (*1909)

GŒTZE Carl-GROS (??), founded in Saint Petersburg (Russia), but since 1895 in Berlin.

1919 - succeeded by Richard GŒTZE.

 

Saint Petersburg (Russia)(1866-95)

34, Derllingerstrasse (*1909), Berlin (since 1895)

GÖTZE Franz
| GŒTZE
'Pianoforte-Fabrikant' since 1874

End : ca. 1915

 

Hamburg

Dresden

 

GÖTZE Richard & Co
| GŒTZE
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1919

Successor of GŒTZE Carl (°1866), here above

End : ca. 1930

 

Berlin
GRABAU M.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

GRABAU & KUNTS (*1893)(*1896)(*1897)

GRABAU M. (*1909)

GRABAU M. & Sohne (1925)

End : ca. 1932

 

185, Oranienstrasse S.O. (*1893), 57, Manteuffelstrasse S. (*1896)(*1897), 60, Manteuffelstrasse (*1909), Berlin
GRÄBKE E.
| GRABLE

 

BERLIN - "58. E. Gräbke, daselbst [in Berlin], Preis 140 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

BERLIN - "424. E. Gräbke, Fortepiano-Fabr., Wallstr. Nr. 19. Ein vornstimmiges Tafel-Piano." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 47

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-51

Exhibitors list Berlin, 1844

 

19, Wallstrasse (**1844), 16, Leipzigerstrasse (**1848)(**1849)16, Alte Leipzigerstrasse (**1851), , Berlin
GRÄBNER F. W.
| GRÆBNER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-78

 

 7, Breitestrasse (*1856)(*1868)(**1871)(*1873)(**1875)(*1878), Dresden
GRÄBNER Johann Gottfried
| GRÆBNER

(1736 - 1799)

 

GRÄBNER Johann Gottfried

Grand pianoforte n° 140 ca. 1790, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Grand Pianoforte ca. 1793, Tim Read, New York, N.Y., U.S.
Grand pianoforte n° 162 ca. 1794, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany

SEE ALSO ...

HOLLMANN, in Dresden

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-97

Oldest of the three sons of Johann Heinrich GRÄBNER, here below

GRÄBNER Johann Gottfried & Johann Wilhelm GRÄBNER (1790-97)

BIO

"Joh. Gottfr. GRÄBNER, der älteste Sohn, 1736, und Joh. Wilhelm, der zweite Sohn, 1737 geb. Dieser starb als Hofinstrumentmacher und Hofclavierstimmer beym Prinz Anton zu Ende 1798 und hatte anfänglich mit seinem ältern Bruder gemeinschaftlich gearbeitet, und gegen 300 Stück flügelförmige Fortepianos, die sie erfanden, geliefert. Er verliess einen geschickten Schüler, HOLLMANN, an den die Wittwe 1799 die ganze Werkstadt und allen Vorrath an Instrumenten und Werkzeug abtrat. Seit dessen Tode arbeitet er mit dem jüngsten Bruder und dessen Sohne (Dieser heist vermuthlich Joh. Wilhelm [GRÄBNER]. Wenigstens steht in der neuesten Ausgabe des Königl. Sächs. Statscalenders S. 62 ein Instrumentmacher, Joh. Wilhelm GRÄBNER, als Clavierstimmer-Adiunctus. Ein Joh. Benj. GRÄBNER starb im Oct. 1805, 54 J. an der Verzehrung, und wurde am 11. begraben.) und ist an seines Vaters Stelle Hofclavierstimmer. Er starb 1808." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 427-428

 

Dresden
GRÄBNER Johann Gotthelf
| GRÆBNER
 

Square pianoforte ca. 1830-40, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

DRESDEN - "J. G. Gräbner, Instrumentmacher in Dresden.
290 Ein Piano droit nach Pariser Construction von Mahagoniholz
291 Ein kurzer Flügel nach neuesten Construction, von Mahagoniholz." Verzeichniss der zu der diessjährigen Ausstellung eingesendeten ..., Dresden, 1840, p. 47

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-40

Exhibitors list Dresden, 1840

 

166, Scheffelgasse (**1820), Dresden
 

GRÄBNER Johann Heinrich
| GRÆBNER

(? - 1777)

 

 

BIO

"Joh. Heinr. GRÄBNER, ein berühmter Hoforgel- und Instrumentmacher; er war auch Hofclavierstimmer seit 1766 und vorher adiungirter, starb 1777 und verliess drey geschickte Söhne." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 427

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1766-77

GRÄBNER Johann Gottfried & Johann Wilhelm GRÄBNER (1790-97)

Succeeded by his three sons

 

Dresden
 

GRÄBNER Johann Wilhelm
| GRÆBNER

(1737 - 1798)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1820 ?

Middle of the three sons of Johann Heinrich GRÄBNER, here above

GRÄBNER Johann Gottfried & Johann Wilhelm GRÄBNER (1790-97)

Succeeded by his son Johann Wilhelm GRÄBNER, see below

 

648, Ramgasse (**1820),  Dresden
GRÄBNER Karl
| GRÆBNER

(ca. 1782 - 1833)

 

"11784. Verschiedene Fortepiano monatlich von 3 fl. - 48 kr. sind zu vermiethen beim Klaviermacher Gräbner in der Lerchenstrasse No. 240." Königlich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München, 06/12/1829, p. 1368

"Ein gut ausgespielter Flügel von 6 ½ Oktav ist um 4 fl. monatlich zu vermiethen oder zu verkaufen bei Klaviermacher Gräbner in der Lerchenstrasse No. 240." Königlich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München, 04/10/1829, p. 1109

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1829-33

1833 - "Gestorben sind : Den 9. Juni : Karl Greabner, b. Klaviermacher, 51 J. alt." Königlich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München, 16/06/1833, p. 615

 

240, Lerchenstrasse (**1833), 32, Lerchenstrasse (**1833),  München
GRÄBNER Wilhelm
| GRÆBNER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820- ?

Sussessor of, and son with the same name of his father Johann Wilhelm GRÄBNER, here above

 

730, Friesengasse (**1820), Dresden
GRAF Hermann
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1910

End : ca. 1947

 

 

Chemnitz (1910-26)

Augustusburg (1926-47)

 

GRAICHEN Abraham  

BIO

"А. Graichen, Pianofortefabrik. Gründer (1864) und Inhaber : Abraham Graichen. Derselbe beschäftigt 10 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 415 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1864

PARIS - "26. (S. 10.) Graichen, A., Erfurt. Pianino." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

Exhibitors list Paris, 1867

8, Paulstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Erfurt
GRAMBERG W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 80, Gitschinerstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
GRAMM   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 11, Stallschreiberstrasse (**1848)(**1849)(**1851), 42, Unter d. Linden (**1859), Berlin
GRAND A.

BERLIN - "A. Grand, Manteuffelstr. 56. [1324] Pianinos." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1869

'Hof-pianofort-Fabrikant' (*1903)(*1909)

Succeeded by MANTHEY Ferd. ca. 1970

End : ca. 1988

1990 - succeeded by BRAUNEIS A. & BOHE Norbert, Wuppertal

1991 - prod. by GRAND A., Wuppertal

Exhibitors list Berlin, 1879 | Honorable Mention Amsterdam, 1882

 

Wuppertal

56, Manteuffelstrasse (**1879), 185, Oranienstrasse S.O. (*1893), 94, Gitschinerstrasse S.W. (*1896)(*1897)(*1903)(*1907)(*1909), Berlin

Wuppertal (1990-91)

GRASSE Otto Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???

 

GRÄTZ O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???

 

GRAU F. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

End : ca. 1893

Leipzich
 

GREEN P. F.

 

 

BERLIN - "426. P. F. Green, Instrumentenmacher, Grünstrasse Nr. 22. Ein mahagoni Fortepiano mit englischer Mechanik." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 47

BERLIN - "No. 426. P. F. Green, Grünstrasse 22. Ein Mahagony Fortepiano mit engl. Mechanik Preis 130. - Das ausgestellte Pianino hat eine leicht ausprechende Claviatur und einen recht eingenehmen Klaren Ton, besonders in der Mitte und Diskant. Der angegebene Preis erscheint ausfallend niedrig." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-59


(continuation)

BERLIN - "33 P. F. Green, in Berlin, Preis 180 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 208

Exhibitors list Berlin, 1844

22, Grünstrasse (*1844)(**1844)(**1848)(**1849)(**1851)(**1859), Berlin
GREIFENHAGEN Johann Rudolph  

Square pianoforte ca. 1802, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1802 Borna, Leipzich
GREINER Georg Frederick  

Square pianoforte n° 50 ca. 1837, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Square pianoforte ca. 1850, Historisches Museum, Frankfurt am Main, Germany

GREINER Mechanik

"Allmählig erst, nachdem die deutschen Arbeiter, welche nun auf ihrer Wanderschaft auch Frankreich und England besuchten, von dort wieder heimkehrten, sah man hier und da in Deutschland nach französischer und englischer Art arbeiten, und so ist es denn gekommen, dass man in den letzten Decennien die französisch-englische Mechanik bei uns in Ausnahme kommen und in Anwendung bringen sieht. Schliesslich besprechen wir uoch ein System der neuern Zeit, wovon ebenfalls drei Pianos in Mainz ausgestellt waren, nämlich ein Flügel und zwei Tafelpianos von ANDRÉ, GREINER u. Comp. in Bockenheim bei Frankfurt a. M. Es ist dies im Allgemeinen das System mit Hammerschlag von oben. Die ersten Instrumente nach diesem System wurden von J. B. STREICHER in Wien gebaut und derselbe erhielt hierauf bei der ersten Industrieausstellung in Wien die goldne Medaille nebst einem Erfindungspatent. Das System mit Hammerschlag von oben ging später nach Paris über und wurde dort von PAPE, ebenfalls einem Deutschen, zuerst in Anwendung gebracht. Derselbe baut in neuerer Zeit alle seine liegenden Instrumente nach diesem System und, als unermüdlich denkender Kopf, in nicht weniger als fünf verschiedenen Formen, nämlich als Flügel, Tafelpianos oder viereckige, ferner als ovale uud endlich als sechseckige und runde Pianos, welche beide letztere Tische vorstellen. Von allen diesen fünf Gattungen von Instrumenten besitzt eine jede derselben ihre eigenthümlich construirte Mechanik, bei welcher der Hammer theils durch Stossen, theils durch Ziehen in Anschlag gebracht wird, welches letztere Princip auch Streicher bei seinen Instrumenten mit Hammerschlag von oben in Anwendung gebracht hat. Bei allen jetzt genannten Instrumenten wird der Hammer durch eine Feder auf sein Lager wieder zurückgezogen, Die drei Pianos von ANDRÉ, GREINER u. Comp., welche sich in der Ausstellung befanden, haben eine von jenen ganz verschiedene und eigenthümliche Construction, welche die Erfindung des denkenden GREINER ist. Es wird an denselben auf eine eigne einfache und ingeniöse Weise der Hammer nicht durch eine Feder, sondern durch das Gewicht der Taste wieder zurückgetrieben, womit der Hammer, obgleich er ausgelöst und das Lager seines Drehpunkts feststeht und von der Taste getrennt liegt, dennoch immerwährend in Verbindung bleibt. Es wird hierdurch auf die allereinfachste Weise ein eigenthümlicher Vorzug erreicht, welchen, ausser den Instrumenten von ANDRÉ, GREINER u. Comp. nur noch die Flügel von ERARD in Paris besitzen, bei welchen letzteren indessen diese Eigenthümlichkeit durch eine höchst complicirte Mechanik hervorgebracht wird. Es besteht diese Eigenthümlichkeit und Annehmlichkeit für den Spieler darin, dass der Ton, nach jedesmaligem leisen Lüpfen des Fingers von der Taste, schon wieder präcis anspricht, sobald das wiederholte Niederdrücken der Taste erfolgt, ohne dass letztere zuvor auf ihr Lager zurückgefallen War. An den Instrumenten von ANDRÉ, GREINER u. Comp. bildet zugleich die Taste unmittelbar die Dämpfung, wodurch ebenfalls höchste Einfachheit erreicht wird. Ferner hat GREINER in der Anlage seines Resonanzbodens den Bau der Violine nachzuahmen gesucht, indem derselbe seine Instrumente mit einem zweiten Resonanzboden versah, welcher an der untern Seite derselben liegt und mit dem obern durch Stegverbindungen (Stimmhölzer) in Berührung gebracht ist. Der Verfertiger hat die Behauptung ausgesprochen, dass dadurch seine Instrumente, wie älter sie werden, ebenso wie die Violinen und alle Streichinstrumente, immer kräftiger, sonorer und edler im Tone sich ausbilden würden. Die Erfahrung hat hinlänglich bewiesen, dass dies bei allen Streichinstrumenten wirklich der Fall ist. Bei allen übrigen indessen, welche nicht durch Streichen, sondern durch Anziehen und andere Mittel zum Klingen gebracht werden, ist dies wohl umgekehrt der Fall. So wird z. B. die Guitarre, welche in ihrem Bau sehr viele Aehnlichkeit mit der Violine hat, immer schlechter im Tone, je älter sie wird. Die Instrumente von ANDRÉ, GREINER u. Comp. haben einen, obgleich ganz eigenthümlichen, doch sehr kräftigen klangreichen Ton und Tonverhältniss durch alle Octaven. Was indessen das Besserund Edlerwerden des Tones derselben betrifft, so entbehrt dies nach Ueberzeugung Sachverständiger noch des Beweises und zwar um so mehr, als in der Technik des Instrumentenbaus bis heute noch die Ursache, wodurch die Violinen und Streichinstrumente wirklich immer besser werden, keineswegs ganz begründet und bewiesen erscheint. Wir müssen daher den Beweis für die Richtigkeit jener Behauptung der Zeit und einem vorgerücktern Alter der Instrumente überlassen. - Die Instrumente mit Hammerschlag von oben haben im Allgemeinen für sich, dass sich dieselben sehr solid bauen lassen, indem ihre Mechaniken über dem eigentlichen Bau der Instrumente liegen und dieselben daher für ihren nöthigen Raum keine Unterbrechungen in den Verbindungen des Baus bedingen, wie dies bei allen Instrumenten mit Hammerschlag von unten der Fall ist. Ferner haben dieselben für sich, dass die Saiten durch den Hammer gegen den Steg geschlagen werden, wie dies bei den Pianos und allen aufrecht stehenden Instrumenten, bei allen aber mit Hammerschlag von unten, umgekehrt der Fall ist. - Gegen sich haben diese Instrumente, dass das Stimmen derselben, sowie das Aufziehen einer Saite, sehr beschwerlich fällt, in welchem Umstand wohl der Grund zu suchen sein mag, dass die Instrumente mit Hammerschlag von oben bis jetzt nicht sehr in Aufnahme gekommen sind." Polytechnisches Centralblatt: 1844, p. 20

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1831-50

GREINER & SCHMIDT (*1838)

ANDRÉ, GREINER & Comp. (*1842)(*1843)(***1844)

Moved to London, England, around 1851

Patent of 1831 : "Die Beschreibungen folgender, 1831 in Baiern patentirter, Erfindungen zweier münchner Claviermacher sind ziemlich unvollständig: Das Pianoforte von GREINER u. SCHMIDT hat folgende Eigenthümlichkeiten: Die ganze Mechanik liegt vor dem Waagebalken unter der vordern Hälfte des Clavis; der in einer-am Vorderstücke (welches auch dem Clavis zum Ruhepunkte dient) befindlichen Kapsel hängende Hammer wird durch eine am vordern Schenkel des Clavis befestigte Stosszunge bewegt und durch eine Feder wieder zurückgedrückt; ein Fänger erhält dem Hammer seine ruhige Lage. Der Dämpfer ist am hintern Ende des Clavis aufgehangen. Der Clavis selbst dreht sich nicht genau um seinen Schwerpunkt, sondern hat ein Uebergewicht nach Vorn, welches durch die an dem Clavis hinten wirkende Feder compensirt wird. Der Körper des Instruments besteht aus lauter 3“ breiten und 1“ starken Latten, welche in verschiedenen Richtungen bis zur Stärke von 6% Zoll zusammengeleimt sind. Auf ihm ist vorn der Stimmstock aufgeleimt, hinten der
Hängstock. Zwischen Stimmstock und Hängstock befindet sich der Resonanzboden. Mensur u. s. w. sind wie gewöhnlich. Das Stimmen wird auf eine sehr lobenswerthe Art so verrichtet, dass die senkrechten Wirbel, welche sich im Stimmstocke bewegen, oben einige Gewinde haben, in welche horizontale Schrauben eingreifen; durch diese Benutzung des Princips der Schraube ohne Ende ist eine sehr feine Stimmung möglich. (Baiersches Kunst- und Gewerbeblatt, 1837. S. 783–788)" Polytechnisches Centralblatt, 1838, p. 526-527

Patent of 1835 : "Frederick Ludwig Hahn Danchell, Great Marlborough-street, musical instrument-maker, for certain improvements in piano-fortes, being partly a communication from his partner, Frederick George Greiner, a foreigner, residing abroad." Mechanic's Magazine, Museum, Register, Journal & Gazette, 1835, p. 479 - see DANCHELL

MAINZ - "Andre, Greiner & Comp. in Bockenheim bei Frankfurt a. M. : Ein Flügel, 6 ½ Octav, ein Tafelpiano, 6 ½ Octav, und ein Tafelclavier, alle drei von Mahagoni; sie sind sämmtlich mit Hammerschlag von oben und mit einer ganz neuen, von Hrn. Greiner erfundenen Mechanik versehen. Sie besitzen eine ganz eigenthümliche, schöne Tonfarbe, und eignen sich ganz besonders für das Concert, ihr Anschlag ist kräftig und bestimmt und die Arbeit im Aeußern und Innern solid und mit großer Präcision ausgeführt." Pamphlets, Industries, 1842, p. 57

MAINZ - "Andre, Greiner & Comp., Pianoforte-Fabrikanten in Bockenheim bei Frankfurt a. M. (Kurfürstenthum Hessen.) Ein Flügel von 6½, Octaven , ein Tafelpiano von 6½, Octaven, von gewöhnlichen Dimensionen, und ein kleines Tafelpiano von 6 Octaven, von nur 4 Fuß Länge und 2 Fuß Breite, sämmtliche Instrumente mit Hammerschlag von oben und mit einer eigenthümlichen, von Herrn G. F. Greiner erfundenen Mechanik versehen, Man rühmt an den aus dieser Fabrik hervorgehenden Klavierinstrumenten im Allgemeinen eine eigenthümliche schöne Tonfarbe, welche sie besonders für Coneerte geeignet macht, einen kraftigen und bestimmten Anschlag, sowie solide und präeise Arbeit.
Die genannte Fabrik besteht seit 5 Jahren; ihr Associe G. F. Greiner aus dem Würtembergischeu, ist Urheber der Erfindung, welche bei den ausgestellten Instrumenten Anwendung fand und die in England, Frankreich und Frankfurt a. M. in den Jahren 1836 und 1837 patentirt wurde. Dieselbe zeigt zugleich die Löfung einer Aufgabe, an welcher anderwärts seit längerer Zeit, jedoch ohne befriedigendes Resultat, gearbeitet wurde. Ueber die Eigenthümlichkeiten im Bau dieser Instrumente haben wir bereits oben Näheres anzuführen Veranlassung gehabt.
" Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 121

Exhibitors list Mainz, 1842

SEE ALSO ...

George-Frederick GREINER in Paris, France

George-Frederick GREINER in London, England, U.K.

 

Bockenheim bei Frankfurt am Main
GREINER Friedrich  

Patent of 1833 : "Unterm 17. Jänner d. J. dem Klaviermacher Friedrich Greiner zu München ein Gewerbs-Privilegium auf Verfertigung der von ihm erfundenen Transparent- und Querflügel für den Zeitraum von zehn Jahren." Kunst- und Gewerbe-Blatt, 1833, p. 155

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1833 München
GRIESEDICK 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 4, Chausseestrasse N. (*1893), 57, Kochstrasse S.W. (*1896)(*1897), Berlin
GRIES & SCHORNAGEL Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1903-09 7, Theaterstrasse (*1903), 13, Theaterstrasse (*1909), Hannover
GRIESLING J. 'Musikalischer  Instrumentenmacher' ca. 1820 72, Behrenstrasse (*1820), Berlin
GRIMM Heinrich August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 16, Albrecht Dürerstrasse (***1876), Nürnberg
GRIMM Johann  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1819

Succeeded by SAUTER Carl in 1846

 

Spaichingen
GRIMM [Rudolf] ? Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851 15, Kurzstrasse (**1851), Berlin
GRÖBER Johann Georg  

'Pianoforte-Fabrikant' and 'Organ-maker' ca. 1821; (**1821)

 

 Innsbrück
GRÖBNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896 Breitestrasse (*1896), Dresden
GROSCHE C. Ferdinand  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1871-75

 

 10, Galeriestrasse (**1871)(*1873)(**1875), Dresden
GROSS 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 8, Furstenstrasse N. (*1893), 22, Furstenstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
GROSS August 'Pianoforte-fabrik' ca. 1873 (**1873), Neisse
GROSS Theobald  

BIO

"Theob. Gross, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Theobald Gross gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 97

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 Kirchheim und Teck
GROSSE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 3, Ostbahnstrasse (*1878), Dresden
GROSSE Ernst  

Giraffe pianoforte ca. 1800-20, Mercer Museum of the Bucks County Historical Society (acquired 1945), Doylestown, P.A., U.S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-20 Leipzich
GROSSKOPF C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
GROSSKOPF & KRÖNING Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
GROSSMANN F. & Ad.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1894

GROSSMANN (*1907)(*1909)

GROSSMANN ad. & Co (*1912)

 

64, Gânsemarkt (*1903), 11, Dammthorstrasse (*1907)(*1909), 144, Steindamm (*1912), Hamburg
GROTRIAN Friedrich
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1858

GROTRIAN-STEINWEG (since 1858), with Friedrich GROTRIAN as an associate

1865 - GROTRIAN Wilhelm with HELFFERICH A. and H.O.W. SCHULZ, successors since 1865, when Th. STEINWEG left for the U.S.

C. F. Th. STEINWEG Nachf. (brand), since 1865

GROTRIAN, HELFFERICH, SCHULZ (*1897)

GROTRIAN, HELFFERICH, SCHULZ, Th. STEINWEG Nachf. since 1869


48, Bohlweg (*1897), Braunschweig
GROTRIAN-STEINWEG 'Pianoforte-Fabrikant' since 1855

See here above

Braunschweig
GRUBAN Wilhelm
| GRUBAU
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 96, Steglitz. Schlossstrasse (*1909), Berlin
GRÜBEL  

1832 - "Bekanntmachung. Anna Sigmund, Köchin von hier, ist mit hinterlassung eines Testamentes, in welchem deren Schwester, Katharina Fischer, geborne Sigmund, als Universalerbin eingesezt ist, da hier gestorben. Karoline Stein, eine Tochter einer Schwester der Verstorbenen, deren gegenwärtiger Aufenthalt hierorts unbekannt ist, und welche sich an den Klaviermacher Grübel verehelicht haben, und mit diesem vor mehr als 12 Jahren nach Petersburg gezogen seyn soll, wird hiermit aufgefordert, sich binnen 3 Monaten von heute an, über das Testament um so gewisser zu erklären, als außerdem dasselbe für anerkannt angenommen, und weiter gefezlicher Ordnung nach ohne Rüksicht auf sie verfahren werden würde. Den 23 November 1832. Königl. Kreis- und Stadtgericht München. Allmeyer, Direktor." Allgemeine Zeitung München, 30/11/1832, p. 15

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1832 München

Petersburg, Russia

GRUDERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 2, Pappesallee (**1859), Berlin
GRUENEBERG A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
GRÜNEBERG Johann Christian Friedrich  

Pianoforte-sewing box ca. 1820, Museum of Fine Arts, Boston, M.A., U.S.
Square pianoforte ca. 1830, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany

PIANO-DROIT

"Der erste Erfinder des Piano-droit oder Kabinet-Pianoforte ist der Instrumentenmacher Grüneberg in Halle, welcher im Jahr 1821 das erste Exemplar davon verfertigte." Abhandlung über Klavier-Saiten-Instrumente, insonderheit der Forte-Pianos ..., 1836, p. 14

BERLIN - "No. 720. J. Grüneberg in Halle. Ein Flügel-Pianoforte mit einem golsseisernen Rahmen. Preis 300 Thlr. – Wenn gleich die Bemühungen das Gusseisen dem Holz des Saitenhalters zu substituiren, in Bezug auf den Ton noch zu keinem in die Augen fallenden Resultat geführt haben, so verdienen die derartigen Bestrebungen doch alle Anerkennung. Ton, Spielart und Preis befriedigen alle mässigen Ansprüche an dem ausgestellten Instrument." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 38

BERLIN - "Julius Grüneberg, Pianoforte-Fabrikant und akademischer Künstler in Halle a. d. S. 1604. - Ein gutzeisernes Kabinet-Pianoforte, nach eigener Erfindung construirt." Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste, 1844, p. 149 (digishelf.de)

BERLIN - "11. Julius Grüneberg, in Halle, sandte einen Flügel zum Preise von 300 Rthlrn. ein, dessen oberer Körper aus Gußeisen verfertigt war. Die Vorzüge dieser patentirten Neuerung machen sich zwarin Rücksicht auf die dadurch gewonnene Ton schönheit nicht vorzugsweise bemerkbar, desto mehr aber durch die dauerhafte Stimmung." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 205-206


 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-44

GRÜNEBERG Julius (x1844)

BIO

"Joh. Schmidt, Orgelbauer in Salzburg. Schmidt soll dem aufrecht stehenden Flügel (Cabinetflügel) zuerst die Pyramidenform gegeben und ein Pedal daran angebracht haben. Aus den Zeichnungen Virdung's (1511) geht aber hervor, dafs diese Sorte Instrumente schon längst bekannt waren, und demnach die Ehre der Erfindung nicht auf Schmidt übertragen werden kann. Ausserdem verfertigte Heinr. Nik. Gerber, Hoforganist zu Sondershausen, schon um 1742 Claviere in Pyramidenform. Bleyer, Wachtel und Seufert in Wien verbesserten um 1804 diese Gattung Clavierinstrumente, welche jedoch bald wieder durch das niedlichere Pianino verdrängt wurde. Grüneberg in Halle war der erste in Deutschland, welcher den Pyramiden- oder Giraffenflügel in diese kleinere Form übertrug." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 121

Exhibitors list Berlin, 1844

Halle
GRUNERT A. H.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1897

He made ca. 2000 pianos annually, like grand and upright pianos, as also the 'Volks Klavier' and automated pianos in Germany.

Succeeded by HUPFELD, Leipzich in 1920

 

Johanngeorgenstädt

Leipzich

GRUNEWALD Carl Christian  

BIO

"Carl Christian Grunewald, Flügels. Flügels. Pianoforte Fabrikant, Oranienstr. 165. Gegründet 1867 von dem Firmentrliger und Inhaber C. Chr. Grunewald." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 388 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1867

SEE ALSO ...

GRUNEWALD in Paris, France

165, Oranienstrasse (**1873), Berlin
 

GRUNOW

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844 37, Jägerstrasse (*1844), Berlin
GRUSS Ernst Friedrich  

PARIS - "223. (S. 10.) Gruss, Ernst Friedrich, Piano-Fabrikant, Frankfurt a. d. 0., Bahnhofstr. Nr. 11. Repräs.: Jean Schwandër & Comp., Rue d'Auberville La-Chapelle, 14. 1 Pianino." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

VIENNA - "53. Gruss, E. F., Frankfurt a. O. - Pianino. Errichtet 1858. Pianinogeschäft. 10 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "E. F. Gruss, Frankfurt an der Oder: Pianino im hohen Format, geradsaitig, der Kasten von Eichenholz antique geschnitzt. Preis 450 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 42 

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1858

End : ca. 1937


(continuation)

VIENNA - "14. Aus Frankfurt a. O. : E. F. Gruss, ein hohes geradsaitiges Pianino mit antik geformtem Eichenholzkasten (Preis 1350 Rmk.). Gute Arbeit." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

 Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873

 

11, Bahnhofstrasse (**1867), Frankfurt an der Oder
GSCHWIND J. G. 'Harmoniumfabrik' ca. 1875-1909  

55, Pulinenstrasse (xx1875)(**1877), 45, Lindenspürstrasse (*1893), 23, Hoppenlaustrasse (*1896)(*1897)(*1903)(*1907)(*1909), Stuttgart

 

GUANTE Melchior
| QUANTE
  'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1795-1805

See QUANTE Melchior

Münster
GUCKEL Otto 'Pianoforte-Fabrikant' since 1874

End : ca. 1847

Offenbach
Main
GUDE & JOYTHE  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1885

Succeeded by GUDE Moritz, here below

 

Berlin
GUDE Moritz  

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1889

Successor of GUDE & JOYTHE (°1885)

End : ca. 1914

 

9, Kustriner Platz O. (*1896)(*1897), 86, Petersburgerstrasse (*1909), Berlin
GÜNTHER Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 12, Mariannenplatz S.O. (*1893), Berlin
GÜNTHER Carl Christoph

 

Square pianoforte ca. 1830-40, Andrzej Szwalbe Collection (formerly Kolekcja Zabytkowych For. Fil. Pom.), Bydgoszcz, Poland

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1835

End : ca. 1873

(**1856), Magdeburg
GÜNTHER C. & Sohne  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1846

Successor of KAIM Anton Franz (°1819)

KAIM & GÜNTHER (1883)

KAIM F. & Sohn (1925?)

 

Kirchheim u. Teck
GÜNTHER Robert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1905

Successor of LOTH A., Berlin
End : ca. 1930

 

Berlin
GÜNTHER Otto 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 53, Langerstrasse (*1909), Berlin
GUNZELMANN Franz Johann 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 20, Theresienstrasse (*1893)(*1897)(*1903), Nürnberg
GUNZELMANN Gebrüder  

BIO

"Gebr. Gunzelmann, Pianofortefabrik. Von dem Alleinhaber Franz Joh. Gunzelmann gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874-1909

Successor of GUNZELMANN Franz Johann

20, Theresienstrasse (*1896), 80, Theresienstrasse (*1903)(*1907)(*1909), Nürnberg
GUNZELMANN Heinrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 26, Lausergasse (***1876), Nürnberg
 

GUNZELMANN Johann Gottfried

 

 

"Empfehlung. Unterzeichneter empfielt sein Instrumenten-Lager (Piano Forte) von Nußbaumholz mit 6¾ Oktaven nach neuester Construktion gefertigt, unter genügender Garantie. Auch stehen daselbst schon gebrauchte Instrumenten zum Verkauf. Joh. Gottfried Gunzelmann jun. Piano-Forte-Fabrikant L. Nro. 576 in der Peterfischerstraße." Nürnberger Beobachter, 10/11/1855, p. 540

"Joh. Gottfried Gunzelmann Jr, Pianoforte-Fabrikant, Nürnberg, S. Pr. 1001 & 20 Dötschmannplatz am Obstmarkt, Nürnberg, empfiehlt sein großes Lager von sehr vorzüglichen  Pianizao, Pianoforte, Flügel und Harmanemium amerikanischer und englischer Konstruktion aus den größten Fabriken Deutschlands zu Fabrikspreisen unter mehrjähriger Garantie; gebrauchte Instrumente werden in Tausch genommen, und sind immer vorräthig; zuglaich empfehle mich in Reparaturen und Stimmen von Instrumenten älterer und neuester Konstruktion, wie dergleichen aus Berlin und Stuttgart 2c., unter reellster und solidester Bedienung." Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ..., 27/11/1872, p. 9

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-76 576, Peterfischerstraße (**1855), 20, Dötchmannsplatz (*1871)(***1872)(***1876), Nürnberg
GUNZELMANN Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 26, Judengasse (***1876), Nürnberg
GÜRICKE   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1871-78 13, Halbegasse (**1871), 25, Altmarkt (*1878),  Dresden
GÜRICKE B.  

LONDON - "B. Guricke, in Zoffen, bei Berlin, hatte einen Patentflügel ausgestellt, mit Resonanzboden nach unten, wie wir schon bei den Herzschen Instrumenten aus Paris erwähnten." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 875

PARIS - "31. (S. 10.) Guricke, В., Berlin, Kronenst. 21. - Salonflügel. Pianino." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1851-67

Exhibitors list London, 1851 | Exhibitors list Paris, 1867

21, Kronenstrasse (**1867), Berlin
GÜSGEN Jac. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Köln
GUTERMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1878

 

27, Ammonstrasse (*1878), Dresden
GUTFREUND Friedrich Traugott  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

60, Weiseritzstrasse (**1820), Dresden
GUTH Johann Georg Michael  

Square pianoforte ca. 1783, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-20 Musbach
GÜTSCHOW H.  

BERLIN - "H. Gütschow, Pianoforte-Fabrik, Manteuffelstr. 113. [1325] Pianinos, reich verziert u. in Polisander. Kleines Pianino in Polisander." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1864

End : ca. 1898

Exhibitors list Berlin, 1879

113, Manteuffelstrasse S.O. (**1879)(*1893), 44, Wienerstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
GÜTSCHOW J. F. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Hamburg
GUTSMUTHS Carl  

Square pianoforte ca. 1820, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-20 Quedlinburg
GUTZEIT W. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1853

End : ca. 1918

 

64, Markgravenstrasse (**1859), 61, Krausenstrasse (*1877), 43, Friedrichstrasse W. (*1893), Berlin

 

 

 

(*1820): 'Allgemeines Adressbuch für Berlin', 1820, p. 140+359

(**1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(**1821): 'Allgemeiner National-Kalender für Tirol und Vorarlberg', Innsbrück, 1821, p. 40

(**1833): 'Königlich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München', 27/03/1833, p. 313+615

(*1838): 'Polytechnisches Centralblatt', 1838, p. 526

(*1842): 'Pamphlets, Industries', 1842, p. 57

(*1843): 'Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ...', 1843, p. 121

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...', 1844, p. 47

(***1844): 'Polytechnisches Centralblatt', 1844, p. 20

(x1844) : 'Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste', 1844, p. 149 (digishelf.de)

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190/ 141

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(**1855): 'Nürnberger Beobachter', 10/11/1855, p. 540

(*1856): 'Dresden seine Umgebungen und die sächsische Schweiz: Ein Taschenbuch für ...', 1856, p. 158

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(***1862): 'Adreßbuch für München', 1862, p. 42-43

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(*1871): 'Handels- und Fabriks-Lexikon für das Königreich Bayern', 1871, p. 358-359

(**1871): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1871, p. 187

(***1872): 'Fränkischer Kurier: Nürnberg-Fürther neueste ...', 27/11/1872, p. 9

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873', Wien, p. 519-524

(xx1873): 'Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873', p. 616

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch für d. Jahr 1875'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung zu Königsberg i. Pr.', 1875, p. 65-66

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(***1876): 'Adreßbuch von Nürnberg', 1876, p. 23

(*1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319

(*1878): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden, 1878', p. 203

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(**1879): 'Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879', p. 1314-1320 (digishelf.de)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1056-1076 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(**1911): 'Handbuch des allerhöchsten Hofes und des Hofstaates seiner ...', 1911

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


 © Copyright all rights reserved | contact