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Pianoforte-makers in Germany

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Brand Image Info Addresses
       
 

IBACH Gustav Adolf

 

 

 

IBACH Adolf Söhne

Small upright pianoforte ca. 1930-50, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

LONDON - "1456 IBACH, J. Sons, Barmen. — Grand pianoforte with double touch, oblique pianoforte." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1456. Ibach, Adolph, Sons, pianoforte- and organ-makers, Barmen. Agts. Morgan Brothers, 21 Bow-Lane, Cannon-street, City. A pianoforte with repetition-mechanism 105 £; a piano with iron for a damp and hot climate 52 £." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

LONDON - "Ibach u. Söhne (1456) in Barmen (jetzt Gebr. Ibach), deren Geschäft schon 1799 gegründet wurde, hatten einen Flügel und ein Pianino ausgestellt. Die Bauart der Instrumente ist eine sehr solide, Ton kraftvoll und gesangreich. Zu bedauern war, daß beide Instrumente erst nach vollzogener Prüfung einen aufmerksamen Stimmer fanden." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

LONDON - "1456. Ibach, Adolf, Söhne, Pianoforte-u. Orgelbauert, Barmen. London 1862 ehrenv. Erw. Agt. Morgan Brothers, 21, Bow Lane, Cannon-street, City. - Ein Flügel mit Repetirmechanik 105 £; ein Piano oblique mit Eisen versehen, für feuchtes und heisses Klima konstruirt, 52 £." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 86

PARIS - "25. (S. 10.) Ibach, Gust. Adolph, Pianoforte - Fabrikant, Barmen, Neuenweg 52. Repräs. : F. de Rohden, Rue St.-Maur, 159. - 1 Concertflügel, 1 Pianino, ganz in Metallrahmen, kreuzsaitig. - Das Geschäft, vom Vater des Ausstellers 1803 gegründet, producirt mit durchschnittlich 60-65 Arbeitern jährlich ca. 150 grosstentheils Pianinos, welche in Deutschland, Amerika , Spanien und Kussland abgesetzt werden." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

VIENNA - "13. Ibach, Gust. Adolph, Barmen. - Concertflügel u. Pianino (kreuzsaitig). Piano-Oblique. Errichtet 1794. Früher Adolph Ibach Söhne. Pianofortebau. Spez. kreuzsaitige Flügel. 1871 sind 146 Instrumente für 41,600 thlr. gefertigt. 45 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

VIENNA - "2. Aus Barmen : G. A. Ibach, eine vortheilhaft bekannte Firma, welche einen kreuzsaitigen Concertflügel mit Palissanderkasten (Preis 2400 Rmk.) und ein hohes kreuzsaitiges Pianino aus Palissanderholz (Preis 1500 Rmk.) ausgestellt hatte. Die correcte Arbeit war lobenswerth." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 614

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1862

Ad. IBACH Söhne (1862), C. Rud. IBACH and Richard IBACH

IBACH Gebrüder (1862)

BIO

1868 - "Gebrüder C. Rud. und Richard Ibach. Eines wohlverdienten Rufes erfreut sich die Fabrik der Gebr. C. Rud. u. Richard Ibach, vormals Adolf Ibach Söhne, Allerstraße 162. Es ist die größte Pianoforteund Orgelfabrik in Rheinprovinz und Westphalen, sie beschäftigt durchschnittlich 70 bis 80 Arbeiter. Jährlicher Absatz: circa 6 Orgeln verschiedener Größe und 120 bis 150 Pianos, meistens Pianinos, aber auch Flügel und Tafelclaviere. Seit einem Jahre wird mit großem Erfolg die Steinway'sche Construction bei Pianinos angewandt. Die Pianos werden meistens in die Umgegend versandt, aber auch nach Nordund Süd-Amerika, nach Spanien und der Wallachei, besonders feit einigen Jahren nach Holland und Belgien ; wo sie den besten französischen Fabrikaten nicht unbedeutende Konkurrenz machen. Der Gründer des Geschäfts war Adolph Ibach, Vater der jetzigen Inhaber, geb. den 20. October 1766 zu Lüttringhausen an der Cluse, er etablirte sich im Jahre 1794 (nicht 1785) an der Baienburg bei Barmen, siedelte aber bald nach Rittershausen über, und kaufte nach verschiedenem Wohnungswechsel im Jahre 1816 das Grundstück an, auf welchem die jetzigen Fabrikgebäude stehen. wurde das Geschäft von den Söhnen unter der Firma: »Adolph Ibach Söhne" übernommen.. Am 1. Juni 1862 trat der jüngste derselben, Gustav Adolph, aus, und gründete unter seinem Namen eine eigene Pianofortefabrik, deren Fabrikate gleichfalls die wärmste Anerkennung verdienen. Die Gebäude in ihrem jetzigen Umfange wurden im Jahre 1853 aufgeführt. Bis jetzt sind im Ganzen an 4000 Pianos und 127 Kirchenorgeln angefertigt worden." Signale für die musikalische Welt, 1868, p. 536

1873 - "G. Adolph Ibach , Pianofortefabrîk. Gegründet 1862 vom Inhaber Gust. Ad. Ibach, früher Theilhaber der 1862 erloschenen Firma Adolph Ibach Söhne. Es werden jährlich circa 80 Pianinos hergestellt und 25 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 431 (opacplus.bsb-muenchen.de)

1875 - "G. Adolph Ibach, Pianosortefabrik. Gegründet 1794 vom jetziger Inhabers Gust. Adolph Ibach, dem früheren Theilhaber der erloschenen Firma Adolph Ibach Söhne und set so allenniger Inhaber des Geschäfts. Es werden jährlich circa 100 Pianinos und Flügel hergestellt und 40 Arbeiter beschiftigt. Prämiirt in Aachen, 10iissellor. London, Bo hum, Altona und Wien." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 98

Exhibitors list London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873

 

162, Allerstraße (**1868), 52, Neuerweg (*1893)(*1896)(*1897), Barmen
 

IBACH Johann Adolf

 

 

 

IBACH Adolf Söhne

Square pianoforte ca. 1839, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Grand pianoforte n° 1759 ca. 1848, Present owner unknown: photo in Michel's Historical Pianos

DÜSSELDORF - "[...] und zwei Fortepianos (175 und 190 Thlr.) von Ibach A. und Sohn in Barmen (wir fanden keine Gelegenheit über die Güte dieser hübsch gearbeiteten Instrumente ein Urtheil zu gewinnen)." Allgemeines Organ für Handel und Gewerbe und damit verwandte ..., 20/08/1837, p. 30

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1794 (or 1803)

IBACH A. & Söhn (**1837)

Ad. IBACH Söhne (before 1862)

IBACH Rudolf (1869)

Exhibitors list Düsseldorf, 1837

 

Barmen

Düsseldorf

Beyenburg

 Wuppertal

Schwelm

 

IBACH Rudolf Sohn

 

 

Image of the factory on a publicity

 

 

 

Grand pianoforte n° 30872 ca. 1897, Sammlung Dohr, Pianomuseum Haus Eller, Historische Tasteninstrumente, Germany

PARIS - "38. (S. 10.) Ibach, Rud. & Rich., Pianoforte und Orgel-Fabrikanten, Barmen, Alleestr. 162. Ehrenv. Erw. London 1862. 1 Concertflügel nach amerikanischer Construction; — 1 Pianino oblique. - Die Fabrik (seit 1794) beschäftigt ca. 60 Arbeiter in der Pianoforte - Fabrik und 20 im Orgelbau und producirt jährlich von Pianofortes u. s. w. 160-200, von Orgeln 6-8 Stück. Sämmtliche Theile werden selbständig in der Fabrik hergestellt." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 43

VIENNA - "1. R. Ibach Sohn, Barmen. Ein Concert-, ein Stutzflügel und ein Concertpianino, sämmtlich Kreuzsaitig. Gegründet 1794. Früher Ad. Ibach Söhne (später Gebr. Rud. und Rich. Ibach). Pianoforte-Fabrication (Flügel, Pianinos und Tafelklaviere). Spez. kreuzsaitige Flügel und Pianinos. 1871 sind 300 Instrumente gefertigt. Hauptabsatz in Deutschland. 60 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519

VIENNA - "3. Aus Barmen: Rudolf Ibach's Sohn (gegründet 1794, früher Adolf Ibach’s Sohn), welche sehr gut renommirte und tüchtige Fabrik durch einen grossen kreuzsaitigen Concertflügel mit englischer Mechanik und Palissanderholzkasten im Preise von 2400 Rmk., ein hohes kreuzsaitiges Pianino in einem mit Schnitzwerk ausgestatteten Ebenholzkasten und ein kleines geradsaitiges Pianino recht gut vertreten war." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 614

VIENNA - "Zu den bekannten Firmen in Deutschland gehört auch Rudolf Adolf Ibach's Sohn. Die Firma vertrat sich durch einen grossen Concertflügel in Palissanderholz mit englischer Mechanik und übersaitigem Bezug, zum Preise von 800 Thaler und zwei Pianinos. Das erste, in hohem Format gehalten, mit kreuzsaitigem Bezug hat einen aus Ebenholz gefertigten, mit Schnitzwerk versehenen Kasten und fesselt mehr durch ein elegantes Aeussere, als durch seinen harten, unbiegsamen Ton. Das zweite Pianino in kleinem Format mit gerafaitigem Bezug hat in dieser Beziehung den Vorrang vor jenem, sein Ton ist frei und modulationsfähig und von angenehmer Klangfarbe. Der Ton des Concertflügels dagegen könnte mehr Klangfülle und weniger Schärfe haben. Die Arbeit an sämmtlichen Instrumenten ist in Anbelang der Solidität und der Genauigkeit des höchsten Lobes würdig. Die Firma besteht schon seit dem Jahre 1792 und trug früher den Namen Adolf Ibachs Sohn. Der gegenwärtige Inhaber der Fabrik ist noch ein junger, strebsamer Mann und wird nicht ermangeln die hier auf der Ausstellung gewonnenen Erfahrungen zu Gunsten seiner künftigen Leistungen auszubeuten. - Weniger glücklich dagegen ist die namensverwandte, von demselben Jahre her datirende Firma Gustav Adolf Ibach in Barmen mit ihren Ausstellungsobjecten gewesen. Dieselben bestanden in einem Concertflügel mit übersaitigem Bezug von Palissander und einem ebenfalls übersaitigen Pianino im hohen Format aus demselben Material. Beide Instrumente ragen nicht über das Niveau anständiger Mittelmässigkeit hervor. Der Preis des Flügels beträgt Soo Thaler, der des Pianino 500 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 38-39

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1862

Ad. IBACH Söhne (1862), C. Rud. IBACH and Richard IBACH

IBACH Rudolf (1869)

Rudolf IBACH Sohn (**1873)(**1882)(*1893)(*1896)(*1909)

After 1945 : head quarter in Schwelm, Westfalen
...

End : ca. 2008

BIO

1873 - "Rudolph Ibach Sohn, Pianofortefabrìk. Dieses Geschäft ist 1794 von Adolph Ibach gegründet worden, wurde später unter der Firma Ad. Ibach Söhne fortgeführt und ging sodann 1862 auf die Gebrüder C. Rud. und Rich. Ibach und 1869 auf Rudolph Ibach, dem jetzigen Firmeninhaber liber. Dieser beschäftigt 50 gehülfen und liefert jährlich circa 200 Pianino und 12 Flügel." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 431 (opacplus.bsb-muenchen.de)

1875 - "Rudolph Ibach Sohn, Pianofortefabrik, Dieses Geschäft ist 1794 von Adolph Ibach gegründet worden, wurde später unter de Firna Ad. Ibach Söhne fortgeführt und ging sodann 1862 auf die Gebrüder C. Rud. und Rich. Ibach und 1869 auf Rudolph Ibach, dem jetzigen Firmeninhaber tiber. Dieser beschäftigt 80 Gehülfen und liesert jährlich circa 400 Pianino, Flügel, speciell kreuzsaitize Instrumente in höchster Vollendung. Export mach England, Holland, Belgien, Russland, Rumänien, Nord- und Südamerika." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 98

"Rud. Ibach, Sohn - Barmen, Inhaber der im Jahre 1794 von Adolf Ibach F gegründeten und später unter den Firmen j Ad. Ibach Söhne und Gebr. C. Rud. & Rich. ! Ibach bestandenen Pianofortefabrik, verlegte am 1. Mai d. J. sein ganzes Geschäft Fabrik, Piano-Magazin u. Comptoir von Alleestrasse 162 in das am Neuenweg 40 neuerbaute Etablissement." Musikalisches Wochenblatt, 16/06/1876, p. 331

 Exhibitors list Paris, 1867 | Silver Medal Altona, 1869 | Merit Medal Vienna, 1873

 

162, Alleestrasse (**1867), 40, Neuenweg (**1882),  10, Neuerweg (*1893)(*1896)(*1897)(*1903), 40, Neuerweg (*1909), Barmen

25, Colonnaden (*1912), Hamburg

IDEAL 'Pianoforte-Fabrik' since 1919

End : ca. 1934

Berlin
IRMLER  

BRAND

by BLÜTHNER (°1853)

 

Leipzich
IRMLER Ernst  

IRMLER Ernst

Grand pianoforte ca. 1852-79, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Square pianoforte n° 4149 ca. 1854-62, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Grand pianoforte ca. 1862-79, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

IRMER Ernst, SCHAMBACH & MERHAUT

Square pianoforte n° 1492 ca. 1853, Deutsches Museum, München, Germany

IRMLER Ernst junior

Square pianoforte n° 2150 ca. 1860, Kolekcji Zabytkowych Fortepianów Filharmonii Pomorskiej, Bydgoszcz, Poland

 

MÜNCHEN - "Ernst Irmler jun., früher Schambach und Merchant, in Leipzig (Nr. 5793) : Ein Instrument zu 394 fl. Voller aber mehr harter Ton; etwas stumpf im Basse, h zu c schreiend." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 104

MÜNCHEN - "5793 Ernst Irmler, jun., früher Schambach und Merchant) Leipzig, Sachsen. - Ehrenmünze, wegen Verfertigung eines vortrefflich ausgeführten flügel- und Tafelförmigen Piano von gleichem, gutem Tone." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 55

LONDON - "Ernst Irmler (2344) aus Leipzig : ein Konzertflügel und Pianino. Die Instrumente dieser regsamen Fabrik waren anerkennungswerth; der Ton des Flügels angenebm, bei starkem Angriff etwas spitz, Anschlag und Spielart leicht und einladend." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 81-82

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1846; (**1856)

IRMLER Ernst junior (**1855)

IRMLER Wittwe Josephine (1872)(***1873)(**1874)

Successor of SCHAMBACH & MERHAUT

End : ca. 1968

BIO

"Ernst Irmler, Pianofortefabrik. Im Jahre 1846 von Ernst Irmler gegründet und seit 1872 im Besitze von dessen Wittwe Josephine Irmler. Es werden besonders Flügel und Pianinos angefertigt und 2 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 14


(continuation)

VIENNA - "27. Irmler, E. (Wwe. Josephine Irmler), Leipzig. - Concert- und Salonflügel, Pianino, sämmtlich kreuzsaitig. Errichtet 1846. Pianofortefebrik. In 1871 wurden 220 Instrumente im Werthe von 70,000 thlr. gefertigt. Absatz zur Hälfte in Deutschland. 60 Arb. [Arbeiters] in der Fabrik, 15 ausserhalb." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

Honorary coin München, 1854 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

12, Lepleystrasse (*1893)(*1896)(*1897), Leipzich
IRMLER J. G. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 13, Colonaden (*1909), Hamburg
IRMLER Johann Christian Gottfried

(1790 - 1857)

 

IRMLER J. G.

Square pianoforte n° 5400 ca. 1857, Western Australian Academy of Performing Arts, Edith Cowan University, Perth, W.A., Australia

IRMLER Johann Christian Gottlieb

Square pianoforte ca. 1825, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Square pianoforte ca. 1828, National Music Centre (formerly Cantos Music Foundation), Calgary, Alberta, Canada
Grand pianoforte ca. 1830, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1835, Polskie Radio i Telewizja, Dyrekcja Nagran, Warszawa (Warsaw), Poland
Giraffe pianoforte ca. 1835, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Bremen, Germany
Square pianoforte n° 1285 ca. 1835, Universität Leipzig, Germany Musikinstrumenten-Museum, Leipzig, Germany
Grand pianoforte ca. 1840, Braunschweig Piano Museum and Schimmel Collection, Braunschweig, Germany
Square pianoforte ca. 1840, William Dow, Goudhurst, Kent, England, U.K.
Grand pianoforte n° 4028 ca. 1847, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Grand pianoforte n°4156 ca. 1853, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Square pianoforte n° 4769 ca. 1850-60, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Square pianoforte n° 5270 ca. 1855, Akademia Muzyczna im. F. Chopina (on loan to Muzeum Palac since 1989), Warszawa (Warsaw), Poland

DRESDEN - "Johann Gottlob Kössling, Instrumentmacher in Leipzig.
294 Ein Pianoforte in liegender harfenform, mit Anschlag von oben." Verzeichniss der zu der diessjährigen Ausstellung eingesendeten ..., Dresden, 1840, p. 48

BERLIN - "J. G. Irmler, Fortepiano-Fabrikant in Leipzig.
292 Ein Pianoforte in Tafelform von Jaccarandenholz.
293 Ein Fortepiano in Flügelform von Satinholz, mit Perlemutterauslegungen." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 139

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1818; (**1856)

Succeeded by his son Friedrich Oswald IRMLER; (**1867)

End : ca. 1944

BIO

"J. G. Irmler, Pianofortefabrik. Im Jahre 1818 von Joh. Chr. Gottfr. Irmler gegrundet und seit 1858 im Besitze von dessen Sohn Friedrich Oswald Irmler. Es werden 60 personen beschäftiigt und Flügel und Pianinos (järlich 300) gebaut." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 14


(continuation)

DRESDEN - "Der Concertflügel von J. G. Irmler in Leipzig (Nr. 408.) mit lackirtem eisernen Aushängestock und eiserner Verspreizung, sowie mit der Mechanik, für welche dem Einsender 1842 die grosse goldene Medaille zuerkannt worden war, verdiente große Anerkennung, doch schien, im Bergleich mit den von dieser Fabrik rümlich bekannten Flügeln und Stutzen, die sich durch gesangvollen Ton und vortreffliche Mechanik auszeichnen, der Ton kaum stark und ausgiebig genug. Das im Diskant dreichörige Tafelpianoforte, ebenfalls mit eisernem Anhängestock, Spreize und der Preismechanik desselben Einsenders, war sehr schön und solid gebaut, und befriedigte in seinen höheren und tiefern Tönen mehr als in den Middeltönen." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 150

PARIS - "5. (S. 8.) Irmler, Friedrich, Pianoforte-Fabrikant (J. G. Irmler), Leipzig. 1 Flügel und 1 Pianino. Die Fabrik, vor ca. 50 Jahren begründet, liefert alle Sorten Flügel, Pianinos nnd Tafelpianos und hat seit ihrem Bestehen ca. 6500 Stück gefertigt. Mittelst verschiedener durch Dampf betriebener Hülfsmaschinen werden alle zum Pianofortebau nöthigen Gegenstände und Bestandtheile sowohl in Holz als auch in Eisen in der Fabrik selbst angefertigt." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

VIENNA - "28. Irmler, J. G., Leipzig. - Concert-, Stutzflügel und Pianino. Pianoforte-fabrik." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 521

Exhibitors list Dresden, 1840 | Exhibitors list Berlin, 1844 | Golden Medal Dresden, 1840 | Exhibitors list Dresden, 1845 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

10a, Leplaystrasse (*1903)(*1909), Leipzich
IRMLER Oswald

(ca. 1835–1905)

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1860 Leipzich
IRMLER Otto

(? - 1861)

'Pianoforte-Fabrikant' before 1861 Leipzich
IRRGANG Ad. & Co  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

IRRGANG, NICKSCH & Co (*1896)(*1897)

 

132, Jacobstrasse (*1896)(*1897), Berlin
ISERMANN Ludoph  

BIO

"Ludolph Isermann, Fabrik von Pianoforte-Mechanik, Mühlenstr. 24. Dieses Geschäft wurde 1842 von dessen Inhaber Ludolf Isermann gegründet. Das Etablissement das grösste dieser Art auf dem europäischen Continent, beschäftigt 300 Arbeiter und liefert järlich gegen 8000 Einrichtungen für Piano, Clavier etc." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

 
'Pianoforte-Mechanik-Fabrikant' since 1842

SEE ALSO ...

ISERMANN in France

24, Mühlenstrasse (**1874), Hamburg
ISRAEL Hermann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 63a, Weidenallee (*1912), Hamburg
 

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856 

(**1862): 'Official Catalogue: Industrial department', 1862, p. 273

(***1862): 'Special Catalogue of the Zollverein-Department', 1862, p. 83

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt', 1868, p. 536

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-523

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch für d. Jahr 1875'

(**1882): 'Musikpädagogische Blatter', 1882, p. 509

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


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