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Pianoforte-makers in Germany

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Brand Image Info Addresses
       
PAAL  

BIO

"Paal (...) Klaviermacher zu Gotha ums J. 1793, gehörte damals unter die vorzüglichen Arbeiter in dieser Kunst." Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler, 1813, p. 629

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800

 

Gotha
PABST & SCHNEIDER  

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1905

Succeeded by SCHNEIDER Gustav & Sohn

End : ca. 1943

 

Luckenwalde
PAETSCH Hermann    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1904

1918 - Succeeded by Friedrich GEIL & Co

End : ca. 1931

 

Berlin
PAPE Eug. 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1909 21, Admiralitatstrasse (*1909), Hamburg
PÄSLER Johann Wilhelm August
| PÆSLER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1828-50

 

Oberhildburghausen, Erfurt
PÄSLER W.
| PÆSLER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-49

 

41, Kommandantenstrasse (**1848)(**1849), Berlin
PATERNOSTER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896 8, Louisenstrasse (*1896), Goerlitz
PÄTSCH C. A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 48, Dresdenerstrasse (**1859), Berlin
PATSCHKE J. G.  

HANNOVER - "J. G. PATSCHKE, Instrumentenmacher in Hannover. 1094 Ein tafelförmiges Fortepiano in Karniesform, geschweift von Jakarandaholz, mit englischen Mechanismus; Umfang 6 Oktaven. 154 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 55

HANNOVER - "N° 3385. Ein Flügel-Fortepiano von Herrn J. G. Patschke in Hannover (Stutzflügel). Kasten von Jakarandaholz mit ausgeschnittenen Verzierungen, Tonumfang von Kontra C bis g=; 265 Rthlr. Gold. Dieses Instrument war erst gegen das Ende der Gewerbe-Ausstellung fertig geworden und wurde also in noch ganz rohem Zustande eingeliefert, weshalb dessen Werth nicht genau und richtig zu beurtheilen ist. Die Spielart ließ nichts zu beurtheilen ist. Die Spielart ließ nichts zu wünschen übrig, der Anschlag war leicht, genau und richtig; der Ton kräftig aber etwas hart, auch ganz gleich in Stärke und Farbe, jedoch noch unvollendet, er muß erst durch das bei jedem Flügel höchst nothwendige wiederholte Überspielen und die jedesmalige nachherige Nachhülfe und Regulirung, gerundet und veredelt werden. Die Mechanik (der Streicherschen ähnlich) ist besonders dauerhaft und sorgfältig gearbeitet; das Außere schön und geschmackvoll. . Der etwas hohe Preis erläutert sich durch die schwierige und kostbare Mechanik (z. v. N° 1094). [...] N° 1094. Ein tafelförmiges Fortepiano von Herrn J. G. Patschke in Hannover, in Karniesform geschweift von Jakarandaholz, Umfang 6 Oktaven, englischer Mechanismus, 154 Rthlr. Bequeme und angenehme Spielart, nicht starker Ton, aber voll,, lieblich, metallreich und edel; Stärke und Färbung des Tons sind im Allgemeinen egal, jedoch ist derselbe in der Tiefe nicht durchaus gleichartig. Die Mechanik ist ausgezeichnet, die Arbeit sauber und dauerhaft, das Außere zeugt von Fleiß und Geschmack; der Preis ist sehr angemessen. – Die sichtlichen, von Erfolg begleiteten Bestrebungen des Hrn. Patschke, seine Fabrikate höheren Anforderungen entsprechend zu machen, haben dem die Auszeichnung der bronzenen Medaille verschafft. " Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123-125

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1837-56


(continuation)

HANNOVER - "Patschke, Instrumentenmacher in Hannover. 542 Ein tafelförmiges Pianoforte in Mahagonikasten, die Claviatur von Elfenbein, zweichörig und 6 Oktaven im Umfang. 543 Ein tafelförmiges Fortepiano in Jakarandakasten, die Claviatur von Elfenbein, in Umfang 6 Oktav und der Diskant dreichörig." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 30-31

HANNOVER - "Ferner war ein, im Kataloge jedoch nicht aufgeführter Flügel vom Instrumentenmacher Patschke hierselbst eingesandt. Der klingende, kräftige Flügelton desselben, der nur hie und da nicht ganz gleichmäßig war, sowie die sehr lobenswerthe Spielart und die besonders gute Arbeit dieses Instruments, dem einzelne Musikverständige selbst den Vorzug vor den bisher genannten geben wollten, verdienten Anerkennung. Von den außerdem gelieferten zwei tafelförmigen Pianofortes desselben Fabrikanten war das erste zweichörige bis auf die über c liegenden Töne, die etwas Härte und Ungleichheit hatten, von sehr angenehmem Ton, das zweite dreichörige aber ein kraftvolles Instrument, dem es jedoch durchweg an Gleichheit des Tones fehlte. Auch mußte beiden Pianoforten vorgeworfen werden, daß beim mehrmaligen Anschlagen derselben Taste der Hammer oft die nebenliegende Saite berührte. Die Arbeit war bei beiden sehr gut. Hrn. Patschke ist die bereits bei früheren Ausstellungen verwilligte bronzene Medaille wiederholt zuerkannt." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

HANNOVER - "J. G. Patschke, Instrumentenmacher in Hannover.
1249 Ein Flügel-Fortepiano von Jacarandaholz.
1250 Ein tafelförmiges desgl. mit eiserner Einhängeplatte." Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 57

HANNOVER - "J. G. Patschke, Instrumentenmacher in Hannover, zwei Flügel und drei Tafelinstrumente :
1249, Flügel von Jacarandaholz - Dumpfer, hohler Ton ohne Kraft, durchaus einem Flügelpianoforte nicht entsprechend; die Spielart gut und präcis. Gleichheit der Töne ist da, und die Dämpfung untadelhaft. Der Mechanismus und alle Arbeit ist gut.
1250, Tafelinstrument von Jacarandaholz. – Schwa: cher aber präciser Ton, Spielart gut. Rücksichtlich der Dämpfung so wie in Betreff der Gleichheit der Töne bleibt Einiges zu wünschen. Arbeit innerlich wie äußerlich sehr gut.
1251, Tafelinstrument mit eiserner Einhängeplatte. – Ein gutes Instrument mit hübschem Ton; es fehlt aber die gehörige Gleichheit der Töne, und auch die Dämpfung läßt zu wünschen übrig. Spielart, Mechanismus und Arbeit ohne Tadel; nur thut der Pianozug nicht seine Wirkung.
3537, Flügel von Mahagoniholz, nach englischer Bauart, 6 3/4 Oktaven. – Besser als der obige (1249), doch wirft der Ton noch nicht genug aus, die Spielart ist etwas zähe, und die Dämpfung wäre zu verbessern. Die Gleichheit der Töne verdient alle Anerkennung. Die Arbeit ausgezeichnet und sehr lobenswerth.
3538, Tafelinstrument von Mahagoniholz. – Der Klang angenehm, doch nicht hell genug; Gleichheit der Töne ziemlich erreicht; die Dämpfung nicht in Ordnung; die tieferen Baßtöne schlagenn auf den Klaviatur-Rahmen. Mechanismus und Arbeit gut.
Im Allgemeinen ist an den Instrumenten des Hrn.. Patschke, die mit großem Fleiß bewerkstelligte Ausarbeitung zu loben, und dabei nur zu wünschen, daß es ihm gelänge, mehr Kraft in den Ton und mehr Elastizität in die Spielart zu bringen.. – Bronzene Medaille." Expo 1843 - Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453

Bronze Medal Hannover, 1837 | Bronze Medal Hannover, 1840 | Bronze Medal Hannover, 1843

(**1856), Hannover
PÄTZ C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 9, Bauschule (**1859), Berlin
PAUL  

BIO

"Paul (...). Musikalischer Instrumentenmacher zu Gotha : geb. zu ..." Teutsches Künstlerlexikon: oder, Verzeichniss der jetztlebenden ..., 1809, p. 117

 

 

'Instrumentenmacher' before 1809

 

Gotha
PAUL Ernst    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1899

PAUL & Co (??)

End : ca. 1931

 

Berlin
PAULI Johannes

"Frankfurt am Mayn. Es sind gute englische und deutsche Flauten von allen Gattungen von Buchsbaum und Ebenholz, wie auch alle Gattung Harfen, mit und ohne Pedals, gute Pianoforte, gute und geringe Violinen, als auch Violin Bögen, gute Clarinetten, alle mögliche neue Musikalien, in den sehr billigsten Preisen zu verkaufen, bey Johannes Pauli auf der großen Eschenheimer Gasse Lit. D. 144." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 18/02/1791, p. 163 

 
 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1793


(continuation)

"Es Stehen gute Piano Forte zu verkauffen, oder zu verlehnen, wie auch alle Gattungen gute englische und teutschen Flauten, als auch F. und Octav Flauten, Herpfen mit und ohne Pedal, welche mit 7. und mit 5. Pedal versehen sind, gute Harpfen Sayten, geringe und gute Violinen, Violin Bogen, in den sehr billigsten Preissen zu haben bey Pauli auf der grossen Eschenheimer Strasse in Lit. D. No. 144." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 26/04/1793, p. 323

 

144, grossen Eschenheimer Strasse (**1791)(**1793), Frankfurt am Main
PAUMAISTER Franz Joseph  

Grand pianoforte ca. 1797, Private collection

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1797 Passau, Bavaria
PECHMANN Gustav  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

 

Berlin-Neukölln
PECHSTÄDT G.
| PECHSTÆDT
 

Upright pianoforte ca. 1860-80, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1846

 

8, Meherenstrasse (**1859), Berlin
PENTHER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-59 68, Jägerstrasse (**1848)(**1849)(**1859), Berlin
PENTHER A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1859 3, Schützenstrasse (**1859), Berlin
PENTHER Friedrich August  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-62

 

Berlin
PENTHER S. G. 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1848-59

PENTHER C. H. (**1859)

197, Friedrichstrasse (**1848)(**1849)(**1859), Berlin
PENZLIN Albert  

BIO

"Alb. Penzlin, Pianofortefabrikant, Dresdenerstr. 30. Gegründet 1867 von dem Inhaber Alb. Penzlin; derselbe beschäftigt 15 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 396 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1867 30, Dresdenerstrasse (**1873), 28, Grüner Weg O. (*1893), Berlin
PEPPER Wilhelm    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

1947 - Succeeded by RITTMULLER

End : ca. 1962

 

Berlin
PERAU Gottfried

 

Lyraflügel ca. 1800-25, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Grand pianoforte ca. 1829-51, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark
Square pianoforte n° 381 ca. 1830, Muzeum Universytetu Jagiellonskiego (1951), Kraków (Cracow), Poland
Square pianoforte n° 881 ca. 1840, Muzeum Zamkowe, Malbork, Poland
Grand pianoforte ca. 1840-45, Museum Viadrina, Reka-Sammlung, Frankfurt an der Oder, Germany
Small upright pianoforte ca. 1840-50, Private collection, Limanowa, Poland
Lyraflügel ca. 1850, Owner unknown: photo in Michel's Historical Pianos

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1829; (**1856)

Succeeded by PERAU Jürgen Christoph, his son

12, Hausvoigtelplatz (*1844)(**1848)(**1849), 56, Behrenstrasse (**1859), Berlin
PERZINA Gebrüder

 

BRAND

ALVARI (1921-30)

 
Pianoforte-maker since 1871

 

Schwerin
PESTEL C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-97 37, Rheinstrasse (*1896)(*1897), Darmstadt
PETERS Adolf    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1848

End : ca. 19O5

 

Hildesheim
PETERS C.  

Small upright pianoforte ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1797 Neu-Strelitz
PETERSON & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 22, Alexanderstrasse O. (*1896)(*1897), Berlin
PETZOLD Ad.

 

BIO

"A. Petzold, Pianofortefabrik, Kielenstr. 95. Gründer und Inhaber Ad. Petzold." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 53

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-74 (**1856), Hamburg
PEUPELMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-75 1, an D. Kreuzkirche (*1868)(**1871)(*1873), 4, Bismarckstrasse (**1875), Dresden
PEYER G. H. C.  

BIO

"G. H. C. Peyer, Pianofortefabrik, Holzbr. 2. Vom Inhaber G. H. C. Peyer gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 53

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 2, Holzbr. (**1874), 16, Gurlittstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Hamburg
PFAFFE C.   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1849 27-28, Leipzigerstrasse (**1849)(**1859), Berlin
PFAFFE E.   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-56; (**1856) 23, Brüderstrasse (*1844), Berlin
PFAFFE Julius  

 

'Musikal. Instrumentenmacher' ca. 1848-59 31, Kaisererstrasse (**1848)(**1849), 18, Kaiserstrasse (**1859), Berlin
PFAFFE Julius    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1860

'Hof-pianoforte-Fabrikant' (*1903)(*1909)

PFAFFE C. (*1903)(*1909)

End : ca. 1931

 

44, Alexanderstrasse (*1877), 3-4, Alexanderstrasse C. (*1893), 45, Alexanderstrasse O. (*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Berlin
PFAFFE P.   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-49 27, Kurzstrasse (**1848)(**1849), Berlin
PFAFFE Philipp  

BERLIN - "396. Philipp Pfaffe, musikal. Instrumentenmacher, Brüderstrasse Nr. 25. Ein Flügel-Fortepiano von Polysanderholz in engl. Bauart." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

BERLIN - "No. 396. Philipp Pfaffe, Brüderstr. 25. Ein FlügelFortepiano in Polysander, engl. Bauart. Preis 400 Thlr. – Die zwei colossalen Spreizen von Gusselsen allen beim ersten Blick als eine nicht gewöhnliche Construction auf, da man diese Einrichtung bei keinem andern der ausgestellten Instrumente wahrnimmt. Auch stehen sämmtliche Stimmenstifte in einem Messingbalken, was für die Dauer des Instrumentes gewiss von Nutzen ist; wie es sich den Herr Pfaffe auch besonders angelegen sein lässt, dem Verstimmen derInstrumente entgegen zu arbeiten. Ton und Spielart sind gut." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

25, Brüderstrasse (**1844), Berlin
PFAFFE W.    

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59

PFAFFE W. Nachfolger (**1859)

 

50, Markgravenstrasse (**1848)(**1849), 54-55, Unter d. Linden (**1859), Berlin
PFEIFFER François Xavier  

Grand pianoforte ca. 1790-99, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum (1968), Innsbruck, Austria

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-99 Göggingen
PFEIFFER Franz 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873-75  

10, Mittererstrasse (x1873), 21, Bayerstrasse (x1875), München

 

PFEIFFER J.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

End : ca. 1929

 

 

20, Pallisadenstrasse N.O. (*1893), 109, Landbergerstrasse N.O. (*1896)(*1897), 4 Wassergasse (*1909), Berlin

 

PFEIFFER Joseph Anton & Co

PARIS - "9. J. A. Pfeiffer & Co. in Stuttgart.
1. 1 Salon-Pianino in Palisander 7 Octav. Elfenbein-Claviatur, gestochene Consols u. gestoch. Verzierungen Nr. 400. fl. 500. Das Geschäft besteht seit drei Jahren.
Export nach Süd- und Nord-Amerika und England.
" Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 34

  
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1862

PFEIFFER & Co (1867)(**1876)(**1877)(*1893)(*1896)(*1897)(*1909)

PFEIFFER C. A. & Co (1912)

PFEIFFER Dr. Walter (1927)

PFEIFFER Helmuth (1953)

BIO

"J. A. Pfeiffer & Co, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Jos. Ant. Pfeiffer." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 89

Exhibitors list Berlin, 1867

 

120, Silberburgstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893)(*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Stuttgart
PFEIL Johann Jacob   

"Bey dem Instrumentenmacher Jacob Pfeil in der goldenen Federgasse wohnhaft, siehet ein groses Piano forte, auf eine ganz neue Art; ein kleines Piano forte, und ein Clavicord, (das Solide der Arbeit, und das Angenehme des Tons, wird einem jeden Kenners der es in Augenschein nimmt selbsten überzeugen) von ihm verfertiget, täglich zu besehen, und billiges Preises zu verkaufen, nebst folgenden Driedericischen Instrumenten : zwei grose Flügel, von welchen ein jeder zwei Claviere und 5 volle Octaven hat, und dabei das Piano und Forte angebracht ist; das eine so von Mahagoniholz, hat eine Bebung, ferner ein groses Piano forte, zwei sehr gute Violoncello, zwei Violinen, wie auch Claviersaiten von allen Gattungen." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 01/02/1793, p. 75

"Da ich meine Wohnung verändert habe, und gegenwärtig in des herrn Unzers Behausung auf der grossen Eichenheimergasse Lit. D No. 157 anzutreffen bin; so habe nicht ermangeln wollen solches anzweigen. Auch sind dermahlen wiederum grose und kleine Piano Forte, Clavicords &, bei mir zu haben, wobei ich zugleich gute und billige Bedienung versichere. Johann Jacob Pfeil, Instrumentenmacher." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 20/09/1793, p. 731

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783-93

1783 - "Während meines kurzen Aufenthalts zu Frankfurt am Mann, habe ich den Instrumentenmacher Jacob Pfeil kennen, lernen. Dieser junge Mann verdienet seiner Geschicklichkeit und soliden Arbeit wegen empfohlen zu werden. Er hat über sechs Jahre bey dem zu Gera verstorbenen berühmten Hrn. Friderici zugebracht, und der Beifall, bey seine Instrumente nicht nur zu frankfurt, sondern auch bereits auswärts erhalten, beweiset, wie weit er es auf der Pur dieses grossen Mannes gebracht hat. Er verfertigt Flügel (Clavecins) mit einem oder auch mit zwey Manualen, grosse Piano-Forte in Gestalt des Flügels, kleine in Gestalt des Claviers, sie der seel. Frid. unter dem Namen Fort-bien bekannt gemacht hat, und Claviere von verschieden Gattungen. Ich fand bey ihm zwar viele angefangene bestellte Stücke, aber nimmer ein einziges, das fertig war; nehmlich einsehr gutes Piano-Forte in Gestalt des Flügels allein in der Stadt hatte ich Gelegenheit mehrere zu Sehen und zu pr¨fen, da ich denn bey den Fort-bien mitBewunderung bemerkte, dass sie einen weit höheren Grad der Vollkommenheit erlangt haben, als alle die ich zuvor gesehen hatte. Der Ton ist mehr singend und weniger rasch; die Dämpfung ganz genan und das Traktement ungemein bequem und leicht." Magazin der Musik, 1783, p. 1023

 

157, Grossen Eichenheimergasse (**1793), Goldenen Federgasse (**1793), Frankfurt am Main
PHILIPPI Gebrüder Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 53, Frankfurterstrasse (**1878), Bockenheim, Frankfurt am Main
PFISTER Jakob

(? - ca. 1838)

 

Grand pianoforte ca. 1800, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Grand pianoforte ca. 1803, Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Square pianoforte ca. 1810, Deutsches Museum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1814, Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1820, John Khouri, Vallejo, C.A., U.S.
Square pianoforte ca. 1820 , Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Grand pianoforte ca. 1830, Mainfränkisches Museum Würzburg, Würzburg, Germany

BIO

"Pfister, Jacob, Clavierinstrumentenmacher zu Würzburg, geboren zu Opferbaum bei Würzburg am 1ten Januar 1770, lernte Anfangs die Tischlerprofession, kam darauf aber in Mainz, Mannheim, besonders aber in Wien bei tüchtigen instrumentenmachern, hier bei Walther und Brodmann, in Arbeit, und 1800 etablirte er in Würzburg seine eigene Fabrik, seit welcher Zeit er nun eine Menge von Clavieren, Pianoforte's und auch Flügeln verfertigt hat, die immer zu besseren Instrumenten ihrer Art gehören, u. auch im Auslande schon vielen Beifall gefunden haben." Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften: Bd. Moritz-Ries. 1841, p. 442-443

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1800

PFISTER Martin (1825)

1838 - "Hauser-Verkauf. - Die zur Verlassenschaft des Clavier-Instrumentenmachers Jakob Pfister dahier gehörigen Wohnhäuser, wovon das vordere gegen die Güllenmühle und das hintere gegen die Reisgrubenmühle gelegen ist, werden am Montag den 9. April 1838 Nachmittags um 2 Uhr zum dritten und letzten Striche aufgelegt. Der Strich wird über jedes Wohnhaus einzeln und dann über beide zusammen versucht, und in den Wohnhäusern selbst abgehalten. Die Beschreibung derselben ist im KreisIntelligenzblatte Nro. 54, 56 und 59, dann in der Neuen Würzburger Zeitung Nro. 63 und im Fränkischen Courier Nro. 61 und 64 enthalten; auch können die Häuser täglich bis zur Strichstagfahrt und an derselben eingesehen werden. Würzburg den 26. März 1838. Das Testamentariat." Intelligenzblatt von Unterfranken und Aschaffenburg des Königreichs Bayern ..., 1838, p. 1087

PFISTER N. (??)

End : ca. 1946

Würzburg, Bavaria
PFISTER Martin  

Grand pianoforte ca. 1850, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850

 

Würzburg, Bavaria
PFLÜGER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 17, Bautzenerstrasse (*1893), Goerlitz
PFLÜGER H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873 (**1873), Neisse
PFOST Friedrich  

BIO

"Fr. Pfost, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Friedr. Pfost." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 89

 
 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 Stuttgart
PFRANG Friedrich Wilhelm  

Square pianoforte ca. 1778, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1778

 

Bildhausen
PHILIPP Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 9, Grosse Präslbentenstrasse  (**1859), Berlin
PHILLIPS

BRANDS

PHILIPPS
BÜLOW
ARNOLD

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1877

PHILIPPS & KETTERER (1885)

PHILIPPS J. D. (1887)

Successor of   ARNOLD Wilhelm, Aschaffenburg in 1924

 

Frankfurt am Main

Asschaffenburg (factory 1924))

PIANOFORTE-FABRIK-STERN 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1896-97 16, Neanderstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
PIANOFORTE-FABRIK-UNION

 

SEE ALSO ...

UNION

 
 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1893-1909

 

Berlin
 

PIANOFORTE-FABRIK-OTTOMOR FIEDLER Nachf.

 

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1909

See also FIEDLR O.

6, Sparrstrasse (*1909), Berlin
 

PIANOFORTE-FABRIK-'MERCUR'

 

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1909

 

64, Urbanstrasse (*1909), Berlin
 

PIANOFORTE-FLÜGEL-FABRIK

 

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1909

 

58, Stallschreiberstrasse (*1909), Berlin
PIESCHEL Guido Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 5, Kleine Eschenhelmerstrasse  (**1878), Frankfurt am Main
PIETSCH H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 8, Admiralstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
PIETSCHMANN   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-59 26, Gertraudienstrasse (**1848)(**1849), 30a, Rotzstrasse (**1859), Berlin
PIPPIG Ernst    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1909

1920 - Suceeded by Rudolf NIELSEN

 

Eisenberg
PIRISTI & STIBINGER  

BIO

"Piristi & Stibinger, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Piristi und Stibinger." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 104

 
 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1848

VIENNA - "73. Piristi & Stibinger, Freiburg i. Br., Baden. - 2 Pianinos. Errichtet 1848. Pianofabrik, speziell für kreuzsaitige Pianinos." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

Exhibitors list Vienna, 1873

 

Freiburg i. Br., Baden
PLAß C. H. L.

LONDON - "C. H. L. Plaß (48): Pianino von gutem Ton, solider Bauart und angenehmer Spielart." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 83 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862-74

BIO

"C. H. L. Plass, Pianofortefabrik, gr. Drehbahn 41. Gründer und Inhaber : C. H. L. Plass." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 53

Exhibitors list London, 1862

41, gr. Drehbahn (**1874), Hamburg
PLAZBECKER Jos. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1897 31a, Wilhelmstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Aachen
PLETHOW Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 64, Alte Jakobstrasse  (**1859), Berlin
PLEYL C.  

DRESDEN - "An dem Concertflügel von E. [or C. ?] Pleyl in Dresden (n. 423.), war die grosse Sauberkeit, das egale Traktement und der Schöne Ton, wodurch sich Pleyl von jeher ausgezeichnet hat, anzuerkennen, wenn auch di Stärke des Tones noch etwas zu wünschen übrig zu lassen schien. Die aufgeführten Vorzuüge des Instruments gaben Veranlassung, den rühmlich bekannten Aussteller zur Ertheilung der grossen silberen Medaille vorzuschlagen." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 151

 

'Hof-Instrument-Macher' ca. 1845-75

Silver medal Dresden, 1845

25, Zahngasse (*1868)(**1871), 29, Zahngasse (*1873)(**1875), Dresden
PLEYL Friedrich Franz

 

BIO

"Joseph Pleyl, Pianofortefabrik. Im Jahre 1852 vom Inhaber Jos. Pleyl gegrundet und seit 1872 im Besitze von Friedr. Franz Pleyl." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 7

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1872; (*1873)(**1874)  13a, Fischhofplatz (**1871), 12, Fischofplatz (**1875), 1, Wallgäschen (*1903), 14, Rampischestrasse (*1909), Dresden
PLEYL Joseph  

Square pianoforte ca. 1850, Staatliche Kunstsammlungen, Museum für Kunsthandwerk, Dresden, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1852

Succeeded by PLEYL Friedrich Franz since 1872; (*1873)(**1874)

13a, Fischhofplatz (*1868), 1"n Fischhofplatz (**1871)(*1873), 12, Fischofplatz (**1875), Dresden
PLOTNER M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Chemnitz
POESCHEL A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 160, Reichenbergerstrasse S.O. (*1893)(*1896)(*1897), Berlin
POGGENPOHL H. & ABEKING H.  

BIO

"Poggenpohl & Co., Pianinofabrik, Naunynstr. 50. Gründer (1858) und Inhaber : H. Poggenpohl und H. Abeking. Dieselben fabriciren Pianinos und beschäftigen 15 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 397 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1854

POGGENPOHL H. (**1873)

 

50, Naunynstrasse (**1873), Berlin

 

POHL Emil Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 16, Blücherstrasse  (*1912), Hamburg
POHL Bernhard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-97 10, Harskampstrasse (*1893)(*1897), Aachen
POHL Carl & Co 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 29, Kommandantenstrasse (*1893), Berlin
POHL Colin Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
 

PÖHLA

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844 10a, Dragonerstrasse (*1844), Berlin
POHLMAN L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
PÖHLMANN Leonard 'Pianoforte-Fabrikant' since 1904

End : ca. 1930

Magdeburg
PÖHLMANN Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' since 1877

End : ca. 1908

Hamm
PÖHNER  

HANNOVER - "Pöhner, Instrumentenmacher in Mûnden. 544 Ein dreichöriges Pianoforte in Tafelform von Jakatendaholz mit Verzierungen. 165 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 31

HANNOVER - "Tafelförmige Instrumente hatten außer den, bereits beiläufig erwähnten, die Instrumentenmacher Bleyert aus Hannover, Pöhner zu Münden, Scheller zu Celle, Sohlriede zu Hannover eingesandt. [...] Das Pöhner'sche Tafel-Fortepiano war im Baß von vollem und kräftigem Tone; von g an aber nahm das Instrument einen anderen Charakter an, der Ton ward matt und ungleich. Die Spielart war ziemlich lobenswerth, die Arbeit tadellos und solide, der Preis in Berücksichtigung der äußeren Arbeit nicht zu theuer." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840

Exhibitors list Hannover, 1840

 

 

Münden

 

POMM Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 20, Kurzestrasse  (**1859), Berlin
POPENDIECKER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 19-20, Elsasserstrasse N. (*1893), Berlin
POPPER & Co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1891

End : ca. 1931

Leipzich
POPPERT Carl Heinrich & BRÜCKNER Conrad Mor.  

BIO

"Ottomar Alex. Feller, Pianofortefabrik. Von Ottomar Alex. Feller 1846 gegründet und seit 1870 im Besitze von Carl Heinr. Poppert und Conr. Mor. Brückner." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 18

 
'Pianoforte-Fabrikanten' since 1870

Successors of  FELLER Ottomar Alexander (°1846)

Lausigk
POSSAR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 6, Am Königsgraben (**1859), Berlin
POST Anton

 

 

 

"Der Unterzeichnete beehrt sich hiemit dem hohen Adel und geehrten Publikum die ergebenste Anzeige zu machen, daß er von seiner Reise zurückgekehrt ist, und seinem Geschäfte fortan ununterbrochen die regste Thätigkeit widmen wird. Derselbe empfiehlt sich daher dem hohen Adel, wie dem geehrten Publikum sowohl für den Neubau, aller Artentafel - und flügelförmiger Piano-Fortes, als auch zu Reparaturen und Stimmen älterer Instrumente mit der Versicherung, daß er durch eine musterhafte Arbeit, wie durch die prompteste Effektuirung aller ihm zukommenden Aufträge das ihm geschenkte Vertrauen jederzeit vollkommen rechtfertigen wird. - Anton Post, Piano-Forte-Fabrikant." Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 04/02/1846, p. 889

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1846-52

1852 - "Der Klaviermacher Anton Poß in Ansbach erhält eine Klaviermachersconcession. Es sind neun Klaviermacher hier, welche zusammen 60 Gehilfen beschäftigen. Dieses Gewerb ist nicht auf den Lokalabsatz beschränkt. Der Bewerber ist von hier und weist vorzügliche Befähigung nach." Münchener Herold, 22/09/1852, p. 1240


(continuation)

"3. Der Unterzeichnete empfiehlt einem hochverehrten musikliebenden Publikum ein von ihm neugefertigtes Pianoforte mit englischer Mechanik und einer metallenen, frei schwebenden Anhängplatte zu gefälliger Ansicht. - Anton Post, Pianoforte-Fabrikant." Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken, 19/12/1846, p. 1006

 

Ansbach, Mittelfranken
POST Anton  

Publicity in Adreßbuch für München, 1862, p. 102

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862-75 25, Landwehrstrasse (***1862), 6, Mathildestrasse (x1873)(x1875), München
PRÄGER & MEYER
| PRÆGER
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 (*1896)(*1897), Bremen
PRALOW J.
| PRAHLOW
'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

End : ca. 1897 ?

14, Neue Jacobstrasse S. (*1893), 8, Neue Rostrstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
PREHN Johann Heinrich  

BIO

"J. H. Prehn, Pianofortefabrik, Pastorenstr. 14. Vom Inhaber Joh. Heinr. Prehn gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 53

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-97; (**1856) 14, Pastorenstrasse (**1874)(*1896)(*1897), Hamburg
PREIN Friedrich J.

 

Upright pianoforte ca. 1857, Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln, Köln, Germany

BIO

"Fried. Prein, Pianofortefabrik. Gründer (1868) und Inhaber : Friedrich Prein." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 12

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1857

PREIN FR. (*1896)(*1903)(*1909)

End : ca. 1948

11, Victoriastrasse (*1893)(*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Köln (Cologne)
PRESSL Jean Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 108, ST. G. Langereihe  (*1912), Hamburg
PRETZSCH J.  

Square pianoforte ca. 1840, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840 Merseburg
PRILL G. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 58, Petersburgerstrasse  (*1909), Berlin
PRINZ 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903 14, Handjerystrasse  (*1903), Berlin
PROBST Georg 'Pianoforte-Fabrikant' since 1922

End : ca. 1927

Heidelberg
PULS C. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 20b, Topfertwiete (*1896)(*1897), Hamburg
PUSTER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903; (*1903) Wurzburg
 

 

(**1791): 'Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen', 18/02/1791, p. 163 

(**1793): 'Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt', 01/02/1793, p. 75+323

(**1841): 'Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover', 1841, p. 193

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...,' 1844, p. 45

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190/348+356+353

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(***1862): 'Adreßbuch für München', 1862, p. 102

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187+731

(**1871): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1871, p. 187

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(x1873): 'Adreßbuch für München', 1873, p. 39-40

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch für d. Jahr 1875'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen', 1875

(x1875): 'Adreßbuch für München', 1875, p. 49

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(*1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

 

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


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