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Pianoforte-makers in Germany

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Brand Image Info Addresses
       
WAAGE Johann Carl Gottlob

 

BIO

"J. C. G. Waage, Pianofortefabrik. Gründer (1837) und Inhaber : Joh. Carl Gottlob Waage." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 16

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837; (**1856)

 

14, Erdmannstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Leipzich
WÄCHTER Heinrich  

HANNOVER - "H. Wächter, Instrumentenmacher in Hannover. 100 Ein Flügel von Mahagoniholz, mit 3 Veränderungen und einem Tonbereich von Kontra C bis =, von groß B an dreichörig. 340 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 56

HANNOVER - "Kasten von Mahagoniholz, mit 3 Veränderungen und einem Tonumfange von Kontra C bis gE, von groß B an dreichörig, 340 Rthlr., gearbeitet von Herrn H. Wächter in Hannover. Dieses Instrument hat keine ganz fehlerfreie aber doch angenehme Spielart; der Karakter des Tons ist singend und nicht sehr kräftig, jedoch hinsichtlich der Stärke und Färbung in Tiefe und Höhe, gleichartig; die Mechanik ist die in Deutschland gewöhnlich, die Dämpfung ist rasch und genau, die Belederung schien nicht allenthalben ohne Tadel. Die Arbeit ist dauerhaft, das Äußere einfach und gut, der Preis aber verhältnißäßig zu hoch." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1837-38


(continuation)

HANNOVER - "Heinrich Wächter, Instrumentenmacher in Hannover.
554 Ein Konzertflügel in geblümten Mahagoniholz, 82 Töne im Umfang, nämlich von Contra C bis viergestrichen A. 325 Rthlr."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 32

HANNOVER - "Dem letzten hier zu erwähnenden großen Konzertflügel des Instrumentenmachers Wächter hieselbst war in Betreff des Tons dasselbe vorzuwerfen, was von dem Flügel des Hrn. Lohstöter eben gesagt ist; er war stumpf, matt, und namentlich für ein zum Konzertgebrauch bestimmtes Instrument viel zu wenig auswerfend. Die gute präzise Spielart dagegen, sowie die durchaus tadellose Arbeit konnten gelobt werden; ein leicht zu beseitigender Fehler aber bestand darin, daß die Tasten bei starkem Anschlage das Vorsetzbrett berührten. Der Preis war verhältnißmäßig zu hoch." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

 Exhibitors list Hannover, 1837 | Exhibitors list Hannover, 1840

 

Hannover
WADSAK F.  

HANNOVER - "F. Wadsak, Instrumentenmacher in Göttingen.
1261 Ein Fortepiano von Mahagoniholz, 25 Louis d'or.
" Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 58

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1843

Exhibitors list Hannover, 1843

 

 

Göttingen

 

WAGNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

Successor of GEIL

Lenzen
WAGNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-93 6, Terrassengstrasse (*1868)(**1871)(*1873)(**1875), 2, Schreibergasse (*1893), Dresden
WAGNER A. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 29, Blochmannstrasse (*1903), 10, Grunaerstrasse (*1909), Dresden
WAGNER Adolf 'Pianoforte-Fabrikant' since 1869

End : ca. 1903

Stuttgart
WAGNER Carl 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1886

End : ca. 1903

Nordhausen
WAGNER Carl Gottlob

 

BIO

"Carl Glob WAGNER, Sohn von Joh. Glob WAGNER, arbeitete bis 1801 mit Chr. Sal. und Joh. GOTTFR. gemeinschaftlich, seit dem aber für sich. Seine Pianoforts und Instrumente folgen dem Tone sehr. Dr. gem. Beitr. 1807. S. 178 f." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 438

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1801-?

Son of WAGNER Johann Gottlob, here below

Worked with his uncle, WAGNER Christian Salomon and Johann GOTTER, see GOTTER Johann

 

Dresden
 

WAGNER Christian Salomon

(1754 - ?)

 

 

Square pianoforte-clavecin Royal n° 767 ca. 1794, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Schloß Pillnitz, Dresden, Germany

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1794-1800

WAGNER Johann Glob [Gottlob ?] & Christian Salomon WAGNER (1773-89)

BIO

"Joh. Glob und Chr. Sal. WAGNER, Instrumentmacher, arbeiteten gemeinschaftlich von 1773 bis 1789, als dem Todesjahre des älteren. Der jüngere ist 1754 zu Medingen bey Dresden einem Zimmermanne geb. worden, und arbeitet jetzt mit seinem noch jüngern Bruder, Joh. Gottfried. Dr. Anz. 1801. St. 18. Der älteste starb im Julius 1789, 41 J. alt. Seine Claviere und Pianoforts rühmt sehr. Haschr's Mag. 1789. S.504" Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 437-438

 

Dresden
WAGNER & EWERT  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] die Herren Wagner und Ewert ein aufrechtstehendes Fortepiano, mit Marraor und Alabasterverzierungen, in der Form eines Cylinders, mit einem Aufsatz, worauf sich eine Achttageuhr befindet; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p 57

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1804

 Exhibitors list Berlin, 1804

Berlin
WAGNER Friedrich 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 111, Sporgasse (xx1862), Graz
WAGNER Hermann

VIENNA - "67. Wagner, H., Carl Blaedels Nachfolger, Pianofortefabrikant, Stuttgart. - 2 Pianinos. Errichtet 1872. Spez. kreuzsaitige Pianinos. Es wurden 1871 80 Pianinos f¨r 30,000 fl., 20 Pianos für 5,000 fl. und 4 Flügel für 2,800 fl. gefertigt. Absatz überwiegend auf ausserdeutschen und überseeichen Märkten. 18 Arb. [Arbeiter]." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

Successor of Carl BLÄDEL (°1844) in 1872; (**1874)

End : ca. 1911

BIO

"Herm. Wagner, Pianofortefabrik. Gegründet von Carl Blädel und nun im Besitze von Herm. Wagner." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 90

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

102, Rothebühlstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)*1893)(*1896)(*1897), Stuttgart
WAGNER J. 'Musikalischer  Instrumentenmacher' ca. 1820 21, Schäfergasse (*1820), Berlin
WAGNER Johann Gottfried  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1789-?

Worked with his elder brother, WAGNER Christian Salomon when his eldest brother died. See here above.

the youngest brother of WAGNER Johann Gottlob, here below

 

Dresden
 

WAGNER Johann Gotlobb [Glob]

(ca. 1748 - 1789)

 

 

 

Square pianoforte-clavecin Royal ca. 1780, Colt Clavier Collection, Bethersden, Kent, England, U.K.
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 324 ca. 1783, St Annen-Museum (Museum für Kunst und Kulturgeschichte), Lübeck, Germany
Square pianoforte ex-Clavecin Royal pianoforte n° 533 ca. 1786, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte ca. 1783, Musées Royaux d'Art et d'Histoire, Brussels, Belgium
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 427 ca. 1785, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 640 ca. 1788, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 666 ca. 1788, Bachhaus, Eisenach, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1774-88

See for his son WAGNER Carl Gottlob, here above

BIO

"Joh. Gottlieb Wagner in Dresden, baute 1774 Claviere mit sechs Veränderungen, die durch Tritte mit dem Fufs regiert wurden. Er nannte diese Sorte Clavecin Royal." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 115

 

Dresden
WAGNER Johann Jacob

Square pianoforte ca. 1830-70 Ringve Museum, Trondheim, Norway

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837 (or 1832 ?)

WAGNER J. J. (**1856)

LEVIN Johann Jac. (**1874), successor

End : ca. 1889

BIO

"J. J. Wagner, Pianofortefabrik, nst. Neustr. 4. Gründer (1837); J. J. Wagner; jetziger Inhaber : Joh. Jac. Levin. Derselbe beschäftigt 30 Personen." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 

4,  nst. Neustrasse (**1874)(*1893), Hamburg
WAGNER M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Berlin
WAGSTAFF John & Sons 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 19??  

Berlin

Johannesburg

 

WALBINGER Andreas  

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1842 13, Dienergasse (**1842), München (Munich)
WALBINGER Johann Ad.  

BIO

"J. A. Walbinger, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Joh. Ad. Walbinger." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1876 21, Glockengasse (xx1876), Regensburg
WALBINGER Jos.  

1852 - "Der ehem. Klaviermacher Hr. Jos. Walbinger hat bei der Regierung um Dispensation von der Prüfung als Saiteninstramentenmacher nachgesucht, wird aber abgewiesen." Münchener Herold, 22/09/1852, p. 1426

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1852 München (Munich)
WALCH & POHL 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? ??
WALDBERG 'Pianoforte-Fabrikant' since 1890 Berlin
WALDEMAR  

BRAND

by Albert GAST (°1886)

 

Berlin
WALDSTEIN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Leipzich
WALLMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 57, Behrenstrasse (**1859), Berlin
WALTHER C.

 

BERLIN - "397. C. Walther, Pianoforte-Fabr., Wallstrasse Nr. 80. Ein Pianoforte mit engl. Mechanik." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-48

Exhibitors list Berlin, 1844

55, Kommandantenstrasse (**1848), Berlin
WALZER Christian  

KÖLN - "Von Chr. Walzer, ein aufrechtstehendes und ein Tafel-pianoforte. Die Instrumente des H. Walzer fanden vielen Beifall, sowohl in Ansicht der Bauart als des Tones, und es wurden mehrere während der Austellung verkauft." Allgemeines Organ für Handel und Gewerbe und damit verwandte ..., 16/12/1838, p. 640

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838

 Exhibitors list Köln, 1838

Köln ?
WANCKEL J. C. G.
& TEMMLER C. A.

 

Square pianoforte n° 776 ca. 1860, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

LEIPZICH - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – durchschnitten wird, so haben wir gleich rechts vor uns den schon erwähnten vorzüglichgebauten Concertflügel von Wankel und Temmler, dessen Ton eben so stark und voll, als sanft und klar ist. Sein Preis ist 500 Thlr. " Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

PARIS - "17. (S. 8.) Wanckel & Temmler, Pianoforte-Fabrikanten, Leipzig. 1 Concertflügel in Polisandergehäuse mit im Königreich Sachsen patentirter Repetitionsmechanik. Das Geschäft besteht seit 1845 und beschäftigt 25-30 Leute; es fabricirt alle Sorten Pianos, vorzugsweise Flügel. Die meisten Fabrikate werden in Deutschalnd verkauft, gehen jedoch auch nach andern Ländern und Weltthelen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 41

VIENNA - "9. Wanckel & Temmler, Leipzich. - Salon- und Stutzflügel. Pianofortefabrik." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 
 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1845

End : ca. 1894

BIO

"J. C. G. Waage, Pianofortefabrik. Gründer (1845) und Inhaber : R. Wanckel und C. A. Temmler. Dieselben liefern Flügel und Pianinos und beschäftigen 30 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 16

 Exhibitors list Leipzich, 1850 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

4, Seeburgstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Leipzich
 

WARTH Philipp Jakob

 

 

 

Square pianoforte ca. 1770, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck, Austria
Square pianoforte ca. 1770-80, Ferdinandeum, Innsbruck, Austria
Square pianoforte ca. 1776, Deutsches Museum, München, Germany
Cabinet pianoforte ca. 1780, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany
Square pianoforte ca. 1790, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Square pianoforte ca. 1790, Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz, Austria
Square pianoforte ca. 1791, Gesellschaft der Musikfreunde, Vienna, Austria
Square pianoforte ca. 1800, Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1770-1800

Untertürkheim, Baden-Württemberg
WEBER H.  

HANNOVER - "Herrn H. Webers aus Hannover Instrumente (N° 2018, 29 ldor., und N° 2019, 26 Ldor) sind fleißig gearbeitet und das Letztere ist in Ton und Spielart recht gutt. Beide haben aber etwas den ebengedachten Fehler, namentlich im Diskant. Das Außere von N° 2018 ausgezeichnet schön. Bronzene Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1835, p. 455

HANNOVER - "Weber, Instrumentenmacher in Hannover, stellte unter N° 1262, 1263 einen Flügel und ein tafelförmiges Fortepiano aus. Der Erstere, von Jacarandaholz mit Meising - Einlegung (275 Rthlr. Gold), zeigte eine gleichmäßige und leichte Spielart,, aber einen grellen, nicht gesangvollen Ton; die Gleichheit der Töne war mit geringer Ausnahme zu loben, desgleichen die Dämpfung gut und der Mechanismus ohne Tadel. - Das Tafelinstrument (Jacarandaholz, Umfang von contra C bis a'''', 180 Rthlr. Gold) ist im Vergleich mit dem vorhergehen: den viel lobenswerther, elegant gebaut, von kraftvollem und rundem Tone, besonders in den mittleren Oktaven; von Spielart angenehm und sehr präcis; Gleichheit der Töne ist nicht vollkommen da; an der Dämpfung fehlt es hin und wieder.. Die Preise beider Instrumente schienen etwas hoch, ungeachtet der hübschen äußern Ausstattung. - Bronzene Medaille." Expo 1843 -  Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1834-43


(continuation)

HANNOVER - "Weber, Instrumentenmacher in Hannover.
1262 Ein flügelförmiges Fortepiano, Jacarandaholz mit Messing ausgelegt, 55 Louis d'or.
1263 Ein tafelförmiges Fortepiano, Jacarandaholz von a'''' bis contra C. 36 Louis d'or,
" Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 5
8

Bronze Medal Hannover, 1834 | Bronze Medal Hannover, 1843

 

Hannover
WEBER Carl 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909

Successor of NÄSCHKE & WEBER

41, Hamburgerstrasse (*1909), Hamburg
WEBER Ernst  

"Nach meinem hier erfolgten Etablissement gebe ich mir die Ehre, allen Freunden der Tonkunst die ergebene Anzeige zu machen, daß von mir aufrechtstehende Fortepiano in Schrank-, Pyramiden- und ... sowohl mit dem Englischen als Wiener Mechanismus, dann tafelförmige Fortepianos, ebenfalls mit dem Englischen und Wiener Mechanismus und Guitarren verfertiget werden. Meinen Werken die möglichste Vollkommenheit zu geben, das ist das Ziel, wornach ich strebe; denn nur auf diese Weise glaube ich, das Zutrauen der Musikfreunde zu erlangen. Baireuth." Bayreuther Zeitung, 31/03/1825, p. 16

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1825-32; (**1832) 457, Cumbacher Straße (**1825), Bayreuth
WEBER Franz 'Pianoforte-Fabrikant' since 1860

End : ca. 1932

13a, Bruckenstrasse S.O. (*1893)(*1896)(*1897), 56, Wrangelstrasse (*1909), Berlin
WEBER & FUCHS  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1904

Succeeded by Richard WEBER in 1912, see here below

End : ca. 1930

 

Eisenberg
WEBER Richard  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1912

Successor of WEBER & FUCHS (°1904), here above

End : ca. 1930

 

Eisenberg
WECHSUNG Gunther Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896 40, Fallersleberstrasse (*1896), Braunschweig (Brunswick)
 

WEGMANN J. B. Ernst

 

 

 

Square pianoforte ca. 1791, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Historisches Museum,
Frankfurt am Main, Germany
Square pianoforte ca. 1802, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1802 Frankfurt am Main
WEHAGE W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1853-93; (**1856) 2441, Kuhstrasse (**1853), 9, Breitestrasse (*1893), Braunschweig
WEIDENSLAUFER Theodor 'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

End : ca. 1907

8, Neuenburgerstrasse (*1875), 88, Dorotheenstrasse N.W. (*1893), Berlin
WEIDIG Carl 'Pianoforte-Fabrikant' since 1843

End : ca. 1913

Jena
WEIDIG Georg 'Pianoforte-Fabrikant' since 1882

End : ca. 1931

Regensburg
WEIHENMEYER Friedrich & Co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1921

End : ca. 1930

 

Zuffenhausen

Stuttgart

 

WEIHMANN
| WEISSMANN ?
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 12, Probststrasse (**1859), Berlin
WEISCHENBERG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 6, Orangeriestrasse (*1893), 54, Oststrasse (*1896)(*1897), Düsseldorf
WEISCHET Gustav 'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

End : ca. 1961

 

Eberfeld

 

 

WEISE

 

 

"Es ist dem Churdurstl. Hof-und Stadtorganisten Nicolai, in Görlitz gelungen, eine Materie erfinden, wodurch, dermittelst eines ganz besondern Mechanismus, der Anspruch der Glocken der Harmonica, auch mit der größten Geschwindigkeit hervorgebracht wird; ohne daß man diese, wie bisher, mit den Fingern strich. Der Umfang dieser Harmonica geht vom ungestrichnen D. bis zum dreygestrichenen G. und sie leistet alles, mithin weit mehr, als bis jetzt auf diesem Instrument herausgebracht und gehöret wurde. Herr Nicolai hat sich schon, vor sehr vielen Kennern darauf hören lassen, welche sämtlich die vor sehr vielen Kennern darauf hören lassen, welche sämtlich die nähere Bekanntmachung dieses einzigen und vortreflichen Instruments gewünscht haben." Handbuch für Kaufleute: für die Jahre 1785 und 1786, p. 913

 

'Clavierbauer' ca. 1786 Hermsdorf
WEISS  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-75

 

17, Seestrasse (**1871), 4, Neumarkt (*1873)(**1875), Dresden
 

WEISS

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-59 2, Kurstrasse (*1844), 5, Kurzstrasse (**1848)(**1849)(**1859), Berlin
 

WEISS F.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-49 26, Prenzlauerstrasse (**1848)(**1849), Berlin
WEISS L.  

BIO

"Weiss & Co, Pianofortefabrik. Von L. Weiss gegründet, befindet sich die Fabrik gegenwärtig im Besitze von Herm. Schulz." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 8

 
 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 18??

WEISS F. & Co (*1873)(**1874)

Succeeded by SCHULZ Hermann (**1874)(**1875)

22, Johannisstrasse (*1873)(**1875), Dresden
 

WEISS Paul

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1955

Succeeded by Ludwig & Otto WILLIS in 1971

End : ca. 1994

 

Spaichungen
WEISSBROD & PAPE 'Pianoforte-Fabrikant' since 1884

Succeeded by WEISSBROD & PAPE, here below

Eisenberg
WEISSBROD Robert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

Successor of WEISSBROD & PAPE in 1887, here above

 

Eisenberg
WEISSENBORN H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97  5, Leinstrasse (*1896)(*1897), Hannover
 

WEISSLING Heinrich

 

 

"Empfehlung. Unterzeichneter emphehlt einem Hoch verehrten Publikum seine nach neuer Art gefertigten Piano-forte's zu 7 und 7 1/2 Octaven, dann zum Reinstimmen und ripariren solcher Instrumente. Heinrich Weissling, Pianoforte-Fabrikant. Waizenstrasse L. Nr. 1508 in Nürnberg." Fränkischer Kurier, 20/09/1855, p. 14

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-55

NÜRNBERG - "Ein Flügel von Weißling in Nürnberg, eindergleichen von Heubeck in Ansbach fanden von Kennern ebenfalls rühmende Anerkennung, letzterer auch bei sehr billigem Preissogleich einen Abnehmer." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

Exhibitors list Nürnberg, 1840

 

1508, Waizenstrasse (**1855), Nürnberg
 

WEISSMANN

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-49 21, Charlottenstrasse (*1844), 35, Charlottenstrasse (**1848)(**1849), Berlin
WEISTERMAYER Eduard 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 10, Simeonstrasse S.W. (*1893), Berlin
WELLMANN Rudolf 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 349, Franziskanerplatz (xx1862), Graz
WELTE 'Pianoforte-Fabrikant' since 1832

End : ca. 1949

 

Freiburg

New York, N.Y., U.S

 

WELTERS 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1903-09 12, Dammthorstrasse (*1903), 9, Dammthorstrasse (*1909), Hamburg
 

WENDT J. C.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-59

WENDT J. C. (**1859)

37, Kaiserstrasse (*1844), 14, Landwehrstrasse (**1849), 175, Oranienstrasse (**1859), Berlin
WENNINGER Ignaz 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 1138, Geidorf (xx1862), Graz
 

WERCH Lothar

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1926

End : ca. 1993

Leipzich
WERNER Ed. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1881

End : ca. 1945

59, Fruchstrasse O. (*1896)(*1897), 33, Boxhagenerstrasse (*1909), Berlin
WERNER Ferdinand Philipp  

BIO

"F. P. Werner, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Ferd. Ph. Werner gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 9

 
 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-97 9, Moritzstrasse (*1868), 5, Moritzstrasse (*1873), 9, Moritzstrasse (**1871)(**1875), 2, Sophienstrasse (*1893), 16, Schaeferstrasse (*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Dresden
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 10, Taubenstrasse (**1859), Berlin
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 180, Oranienstrasse (**1859), Berlin
 

WERNER F. W.

 

 

 

Square pianoforte ca. 1845, Schloß Pillnitz, Dresden, Germany

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845

End : ca. 1916

Döbeln
WERNER J.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-56; (**1856)

 

 

178, Friedrichstrasse (*1844), Berlin

 

WERNER Johann M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 224, Herrengasse (xx1862), Graz
WERNER Paul 'Pianoforte-Fabrikant' since 1859

End : ca. 1912

Dresden
WERTZ F. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 40, Schlosserstrasse (*1896)(*1897), Stuttgart
 

WESTERMANN & Co

 

 

LONDON - "Ein nach Broadwood schem Prinzipe gebautes Flügel-Pianoforte war ferner eingesandt von Westermann und Comp. Es erhielt die ehrenvolle Erwähnung." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 874

MÜNCHEN - "Von preußischen Ausstellern nennen wir Adam aus Wesel und Westermann aus Berlin, welch letzterer ein Flügel-Fortepiano von Paysander." Didaskalia, 1854, p. 734

LONDON - "1472 WESTERMANN & Co. 97, Leipzigerstr. Berlin. - Grand polysander pianoforte." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), manu., Berlin. Berlin 1844 honor, mention; London 1851 honor, mention; Munich 1854 medal of honor; Paris 1855 bronze medal. Agts. s. No. 1458. Grand pianoforte 600 Th. (90 £). " Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

LONDON - "Westermann u. Komp. (G. Willmanns) (1472) von Berlin: ein Flügel von kräftigem Ton und leichter Spielart die Arbeit außerordentlich sorgfältig." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), Pianoforte-Fabrikant, Berlin. Berlin 1844 öffentl. Belobung; London 1851 Ehrenv. Erw.; München 1854 Ehrenmünze; Paris 1855 bronz. Med.  Agt. s. No. 1459. 1 Flügel-Pianoforte 600 Th. (90 £.)" Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 87

  PARIS - "9. (S. 8.) Willmans, Gustav, Forte-piano-Fabrikant (Westermann & Comp. [G. Willmanns]), Berlin. Med. Paris 1855, Ehrenv. Erw. London 1862. Repräs. : C. Gehrling, 14, Rue Morand anc. Rue Ferdinand. - 1 Flügelpianoforte; - 1 Pianino. Das 1801 gegründete Geschäft fertigt Flügel und Pianinos, wie die ausgestelten in den verschiedensten Fournirungen und äusseren Ausstattungen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

VIENNA - "21. Westermann & Co., (G. Willmanns), Berlin. - Ein Flügel, drei Pianinos. Gegründet 1790 von J. A. Westermann; seit 1843 im Besitze von G. Willmanns. Flügel-und Pianoforte-fabrication." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1849-78

WESTERMANN & Co (**1848)(**1849)(**1854)(**1859)(**1862)(**1868)(***1873)(*1877)

Succeeded by WILLMANNS A. G. since 1843; (**1849)(**1859)


(continuation)

BERLIN - "Um das, was in Bezug auf die Flügelfabrikation Vorzügliches geleistet worden ist, gleich zusammenzufassen, nenne ich das ausgezeichnete Instrument, welches Willmanns (Westermann & Co.) in dem grösseren Räume ausgestellt hat und das Fülle des Tones mit leichter, genauer Spielart und edler Klangfarbe vereinigt. Bei diesem Flügel besteht das Eisenwerk nicht aus Gnsseisen, sondern sämmtliche Spreizen sowie die AnhängePlatten der Saiten sind von Schmiedeeisen und einzeln eingepasst, wie es die Zugkraft der Saiten erfordert. Dadurch vermeidet man den eisernen Klang, dem man zuweilen bei Anwendung zu starker gusseiserner Rahmen begegnet und erzielt den schönen festen Flügelton, der eben den Klang des Flügels von dem des Pianino unterscheidet." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

Honorable mention London, 1851 | Honorary coin München, 1854 | Exhibitors list Paris, 1855 | Honorable mention London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878

 

14, Leipzigerstrasse (**1848), 14-97, Leipzigerstrasse (**1849), 97, Leipzigerstrasse (**1859)(**1862), 118, Leipzigerstrasse (**1868)(*1877), Berlin
WESTERMANN Johann Adam  

Lyraflügel ca. 1824, Museum Narodowe, Poznań, Poland
Lyraflügel ca. 1830, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1790 (or 1801)  81, Lindenstrasse (**1848)(**1849), Berlin
WESTERMAYER Eduard

 

PARIS - "35. (S. 10.) Westermayer, Ed., Pianofabrikant, Berlin. 1 Concertflügel; — 1 schrägsaitiges Pianino. Die Pianoforte-Fabrik besteht seit drei Jahren, beschäftigt 10 Arbeiter und fertigt jährlich an 50 Pianos, hauptsächlich für Südamerika." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 43

VIENNA - "5. Westermayer, E. Berlin. - Concertflügel und zwei Pianinos. Errichtet 1863. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 250 Instrumente für 60,000 thlr. Absatz zur Hälfte in Deutschland. 45 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519

BERLIN - "Noch zwei Flügel ausser den Duysen'schen birgt dieser Raum, beide in verschiedener Beziehung hober Beachtung werth. Der eine derselben von Westermeyer hat den lieblichen Ton, sowie die gediegene Bauart mit manchen anderen guten Instrumenten gemein. Was denselben aber auszeichnet, das ist die neue in Deutschland, England und Amerika patentirte Mechanik, eine Erfindung des genialen Fabrikanten, welche durch ein Modell veranschaulicht wird und die von der aller anderen Systeme abweicht. Ich werde demnächst eine fachgemässe Erklärung darüber mit Zeichnung veröffentlichen, hier möge die Angabe genügen, dass als Vorzug dieses Systems die grössere Dauerhaftigkeit der Instrumente durch möglichste Schonung der Mechaniktheile und beliebige Verminderung der Kraft des Hammerschlages, demzufolge beliebige Verminderung der Tonstärke zu betrachten ist.

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

End : ca. 1954


(continuation)

Diese Tonveränderung, welche der Spielende nach Belieben durch Drehung eines Schlüssels vom ff bis zum pp bewirken kann und wodurch die eigentliche Spielart des Instruments keine Beeinträchtigung erfährt, hat nicht nur den Zweck, die Mechanik desselben, sondern auch die Nerven des Spielers zu schonen. Wir werden in Folge dieser segensreichen Erfindung weit weniger von nervösen Klavierspielern und unglücklichen, durch stundenlanges, starkes Ueben musikalischer Hausgenossen zur Verzweiflung gebrachten Miethern zu hören bekommen." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

 Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878

65-66, Leipzigerstrasse (**1868), 10, Simeonstrasse S.W. (*1877)(*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Berlin
WESTPHAL Robert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1894

End : ca. 1913

 

 

6, Weissenburgestrasse (*1909), Berlin

 

WETZEL & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1879

Factory of P. F. WETZEL (°1835) of Breslau (now Poland) who established a factory also in Hamburg in 1879

WETZEL Paul (1903)

WETZEL & Sohn (*1912)

End : ca. 1956

 

 

30, Fruchtallee (*1912), Hamburg

Wrocław (Breslau, formerly Germany)

WEYKOPF Johann H. senior  

HANNOVER - "J. H. Weykopf sen., Instrumentenmacher in Hannover.
805 Ein Konzert-Flügel von Contra C bis g= Das Gebäude besteht aus lauter Leisten, ist unten offen und hat den bekannten Wiener Mechanismus. 230 Rthlr. Gold.
806 Ein Tafel-Instrument von Contra E bis g= mit englischem Mechanismus und einer neuen Art von Fängern. Der Saitenanhang ist eine Eisenplatte, welche bewirkt, daß es gut Stimmung hält und der Ton verstärkt wird; auch ist es im Diskant durch 2 Oktaven dreichörig. 140 Rthlr. Gold.
807 Ein Tafel-Instrument von 6 Oktaven Umfang, mit einer andern Art von englischem Mechanismus und weichem Ton. - 120 Rthlr. Gold." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1835, p. 60

HANNOVER - "Herr Weykopf sen. in Hannover hat drei Klavier-Instrumente ausgestellt, wovon der Konzert-Flügel (N° 805, 230 Rthlr. Gold) mit gewöhnlichem sogenannten Wiener Mechanisms, obgleich etwas zäh im Anschlage, für das beste Instrument der Ausstellung erklärt wurde.
N° 806 ein tafelförmiges Instrument mit sogenanntem englischen vorzüglichen Mechanismus, einer eigenthümlichen Einrichtung der Fänger und Saitenanhang an eine Eisenplatte, hat einen starken, aber nicht vollkommen guten Ton (140 Rthlr. Gold); der Ton seines zweiten Tafel-Instruments (N° 807, 120 Rthlr. Gold) ist zwar schwacher, aber gleicher; der sogenannte englische Mechanismus etwas verändert, erscheint auch hier sehr zweckmäßig. Bronzene Medaille mit dem Range der silbernen."
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1835, p. 455

HANNOVER - "J. H. Weykopf sen., Instrumentenmacher in Hannover.
1101 Ein Konzert-Flügel von Mahagoni-Pyramidenholz, ohne Boden; Tonumfang von Kontra C bis viergestrichen a. 317 Rthlr. 8 Ggr.
1102 Ein aufrecht stehendes Instrument, 3 Fuß 9 Zoll hoch. Tonumfang von Kontra E bis viergestrichen g. 170 Rthlr.
1103 Ein tafelförmiges Fortepiano mit Platte und Neutralisator. Tonumfang, wie das aufrecht stehende. 175 Rthlr. 16 Ggr.
1104 Ein tafelförmiges Fortepiano, kleines Format, Tonumfang 6 Oktaven. 141 Rthlr. 16 Ggr."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 56

HANNOVER - "N° 1101. Ein Konzertflügel von Mahagoni-Pyramidenholz, ohne Boden, Tonumfang von Kontra C bis a=, 307 Rthlr. 8 Ggr., vom Herrn J. H. Weykopf sen. in Hannover. Dieses Instrument hat eine leichte und angenehme Spielart und wenn es auch nicht die zarteste Gleichheit im Auslösen der Hämmer besitzt gengt es doch auch hierbei ziemlich strengen Ansprüchen. Der Klang seines Tons ist edel und hat viel Gesang, außer un den Paar höchsten Tönen, die Färbung desselben ist völlig gleichartig, nicht aber dessen Stärke, welche sehr gut in der Mitte und Höhe, im Basse etwas stumpf erscheint und also zu wünschen übrig läßt. Die schwierige Mechanik (der von Streicher ähnlich mit beweglichem Fänger) ist brav und sauber gearbeitet und die Arbeit am ganzen Instrumente zeichnet sich so sehr durch Solidität aus, daß sie in der Folgezeit eine Verbesserung des Tons, sowie Dauer und gute Stimmhaltung verspricht. Das Äußere ist einfach, schön und gefällig; der Preis, im Verältniß zu der auf die ganze Arbeit verwandten Sorgfalt, nicht zu hoch. Die Die Ertheilung der silbernen Medaille wird Hrn. Weykopf ein Sporn sein, in seinem Streben nach technischer Vervollkommnung nicht zu ermüden. [...] Herr J. H. Weykopf sen. in Hannover hatte, außer dem bereits erwähnten Konzertflügel, eingeliefert: N° 1102. Ein aufrecht stehendes Instrument, 3 Fuß 9 hoch; Tonumfang von Kontra E bis g=; 170 thlr.; N° 1103 : ein tafelförmiges Fortepiano mit Eisenplatte und Neutralisator, Tonumfang wie das Vorbezeichnete, 175 Rthlr. 16 Ggr.; N° 1104 : ein tafelförmiges Pianoforte, kleines Format, Tonumfang 6 Oktaven, 141 Rthlr. 16 Ggr. An diesen Instrumenten ist englischer Mechanismus ausgeführt, jedochjedoch mit einzelnen Abweichungen, z. B. hinsichtlich der Fänger; die Maschinen-Kapseln sind in der Fabrik des Herrn Weykopf verfertigt, so wie auch die Saiten. Die Spielart des Kabinet - Pianoforte ist äußerst angenehm, der Ton lieblich und rund, namentlich im hohen Diskante harmonika-artig, während die Mitte singend und der Baß von schöner Kraft ist. Die Gleichartigkeit der Stärke und der Färbung des Tons zeigte dagegen einige Schwächen und das Instrument scheint seiner Eigenthümlichkeiten wegen mehr zu Gesangbegleitung oder freien Fantasie als zum strengen Vortrage geeignet.. Die Arbeit ist musterhaft, das Außere gefällig und ansprechend; der Preis billig. Auch das größere Tafelfortepiano (1103) spielt sich recht gut; sein Ton ist mittelstark, gleichartig in Kraft und Färbung, die Arbeit dauerhaft, Mechanik gut, das Außere angemessen; der Preis, mit Berücksichtigung der eisernen bemahlten Platte und des Neutralisator, nicht zu hoch. Der Nutzen der, behuf besserer und längerer Erhaltung der Stimmung, angebrachten eisernen Platte, ist vielfach bestritten worden; weil ein tüchtig gebautes Instrument, ohne dieselbe hinreichend Stimmung halte, weil ferner Alles, was an dem Instrumente sei, zur Vibration, zur Vervollständigung und Verschönerung des Tons beitragen müsse, das Metall aber begreiflich die Vibration unterbreche; weil von dem Fortepiano wie bei Streich-Instrumenten die Regel gelte, daß desto mehr Ton und Klang vorhanden ist, je weniger Metall sich daran befindet. Auch gegen den Neutralisator hat man eingewendet, daß er das Instrument unnöthig vertheuere und überflüssig sei, weil ein aus trockenem Holze sorgfältig zusammengefügter Kasten, sich nicht werfen oder keine Veränderung erleiden werde. Allein die Erfahrung lehrt, daß es sehr schwierig sein muß, einen auf die Dauer tadellosen Kasten anzufertigen, weshalb jene Vorrichtung (beschrieben in diesen Mittheilungen, Lief. 12. Seite 314) selten überflüssig erscheinen möchte.Von dem kleineren Instrumente des herrn Weykopf (N° 1104.) kann im Allgemeinen das von dem größern Gesagte gelten, jedoch ist dessen Spielart noch angenehmer und der Ton, wenn auch nicht so stark, doch etwas voller. Der Preis ist angemessen. – Wir benutzen diese Veranlassung, um noch einige allgemeine Bemerkungen über die Verfertigung der Fortepiano's in unserm Königreiche zu machen." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123-125 

 

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1837-54


(continuation)

HANNOVER - "Weykopf, Hof-Instrumentenmacher in Hannover.
559 Ein Fortepiano in Flügelform, von Mahagoniholz, Tastatur von selbst präparirtem Hirschbeine, mit englischem Mechanismus, Tonumfang von Contra C bis viergestrichen A. 48 Pistolen oder 256 Rthlr.
560 Ein kürzere Flügel von Mahagoniholz mit der vom herrn Ober-Hofbaurath Laves erfundenen Gegenspannung, Wiener Mechanismus, Tonumfang von Contra C bis viergestrichen g. 40 Pistolen oder 216 Rthlr. 16 Ggr.
561 Ein aufrechtstehendes Fortepiano, von Mahagoniholz, mit englischem Mechanismus, Tonumfang von Contra E bis viergestrichen g. 30 Pistolen oder 162 Rthlr. 12 Ggr.
562 Ein tafelförmiges Fortepiano von Mahagoniholz, mit englischem Mechanismus und neuen Fängern, statt des Leders auf den Hammerköpfen ist ein in England verfertigtes Zeug angewandt, Tonumfang von Contra E bis viergestrichen g. 25 Pistolen oder 135 Rthlr. 10 Ggr.
563 Ein Dutzend Paar Fortepiano-Deckel - Bänder nebst dem dazu angewandten Werkzeug und dem Sageblätt, womit solche auf der Kreissäge einge schnitten sind.
564 Eine Probe stählerner Fortepiano - Saiten, wozu von der Königshütte das Material geliefert ist.
565 Ein Spiel Messingkapseln, auf der Zirkelsäge ges schnitten."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 32-33

HANNOVER - "Auch die Arbeiten des Hof-Instrumentenmachers Weykopf zu Hannover verdienen besonders hervorgehoben zu werden.
- Ein Flügel mit englischem Mechanismus war von schönem, nur hie und da, wie z. B. bei  h und c etwas hartem und an anderen Stellen etwas dumpfem Ton. Die Dämpfung war sehr zu loben, die Spielart äußerst angenehm, die Arbeit durchweg tadellos.
– Ein kürzerer Flügel desselben Fabrikanten mit Wiener Mechanismus, zeichnete sich aus durch die als erster Versuch unterhalb des Resonanzbodens angebrachte, von Herrn Ober-Hof-Baurath Laves erfundene Gegenspannung, welche im Wesentlichen auf demselben Prinzip beruht, wie die bekannten Laves'schen Brücken, und sich, soweit bisjetzt zu beurtheilen steht, als praktisch bewährt hat, indem der untere Flügelboden, welcher sonst gewöhnlich rund wird, bei einer mit einem Richtscheit vorgenommenen Probe sich durchaus grade zeigte. Der Ton dieses Instruments war besonders lieblich, indeß wenig kräftig, hie und da auch etwas scharf. Mehrere Töne, z. B. f, fis, as, a, b waren gegen die übrigen zu matt. Die Arbeit tadellos. Inwieweit jene Vorrichtung auf Haltbarkeit und Stimmung des Instruments einwirkt,, ließ sich nicht beurtheilen.
– Ein aufrechtstehendes Fortepiano war im Vergleich zu den sonst wohl gelieferten Instrumenten von dieser Konstruktion, bei denen der Erfolg selten die bedeutenden, zu überwindenden Schwierigkeiten genügend belohnt, sehr zu loben. Der Ton war angenehm und gleichmäßig, indeß in ihm die eigenthümliche Bauart des Instruments nicht zu verkennen, man konnte nennen. Die Spielart war auch hier lobenswerth, die Arbeit gut.
– Ein tafelförmiges Fortepiano von demselben Meister endlich zeichnete sich aus durch kräftigen Ton, den aber Viele nicht für angenehm halten wollten, und dessen Eigenthümlichkeit jedenfalls in der besonderen Art der Belederung der Hammerköpfe lag. Statt der Belederung war nämlich der, in letzterer Zeit vielfach, namentlich auch in Wien angewendete, englische Wollfilz gebraucht; vielleicht lag es an diesem Material oder daran, daß dasselbe nicht von genügender Stärke und Dicke genommen war, wenn bei starkem Spiel ein Durchschlagen der Hämmer bemerklich wurde, was sonst eben bei diesem Materialeweniger, als bei der gewöhnlichen Belederung, Statt finden soll. Die Arbeit war auch bei diesem Instrumente lobenswerth und muß überhaupt die große Preiswürdigkeit aller Weykopf'schen Fabrikate anerkannt werden. Bemerkenswerth waren auch noch die von Hrn. Weykopf eingesandten Fortepiano-Deckel-Bänder, nebst dem dazu angewandten Werkzeuge und dem Sägeblatt, womit solche auf der Kreissäge geschnitten waren, so wie ein Spiel, aus der Zirkelsäge geschnittener Messingkapseln, – beide verdienstlich als eigene Arbeit. Eine Probe eiserner Fortepiano-Saiten, als erster Versuch der Anwendung des Materials von der Königshütte hat leider den davon gehegten Erwartungen nicht entsprochen. – Die Erneuerung der dem Hrn. Weykopf bereits früher ertheilten silbernen Medaille wurde von der Beurtheilungs-Kommission einstimmig beschlossen."
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

HANNOVER - "J. H. Weikopf, Hof-Instrumentenmacher in Hannover. (836) Ein Pianoforte in Tafelform, von C bis G, Mahagoniholz. Preis 140 „f Gold. – Wenig Gleichheit und wenig Fülle im Ton, läßt auf eine nicht sehr sorgsame Belederung schließen. Die Arbeit ist untadelhaft. Der Preis scheint etwas zu hoch. (837) Desgl, Wiener Mechanik. 100, Gold. Dieses Instrument ist größer und besser, als das vorige, allein In Berücksichtigung des Preises dürfte der Ton kräftiger, runder und klingender sein. - Große silberne Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1847 (1851), p. 239

MÜNCHEN - "Semi-Cottages und Piccolos mit senkrechten Bezügen. - Joh. Weykopf in Hannover (Nr. 2813), Jacarandaholz, 460 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

Bronze Medal Hannover, 1834 | Silver Medal Hannover, 1837 | Silver Medal Hannover, 1840Silver Medal Hannover, 1847 | Exhibitors list München, 1854

Hannover
WEYKOPF Georg Junior  

HANNOVER - "Georg Weykopf jun., in Hannover: 2925, ein Pianino (100 Rthlr. Gold). – Für den kleinen Körper ist der Ton gut: das Instrument soll zart sein, und dieser Zweck ist erreicht; es eignet sich trefflich zur Begleitung einer schwachen Singstimme. Die Spielart ist angenehm, gleichmäßig und präcis; die Gleichheit der Töne fehlt hier und da. Die Arbeit untadelhaft. – Ehrenvolle Erwähnung." Expo 1843 - Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453-454

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1843

Honorable mention Hannover, 1843

 

 

Hannover

 

 

WICHERT

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-49 10a, Johannuisstrasse (**1848), 29, Linienstrasse (**1849), Berlin
WICK & HÄSSLER
| HÆSSLER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893

 

 

45, Pillnitzerstrasse (*1893), Dresden

 

WIECK Friedrich G.  

Square pianoforte ca. 1817-40, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1817-40 Leipzich
WIECK Friedrich Wilhelm  

Grand pianoforte n° 819 ca. 1860, University of California, Department of Music, Berkeley, C.A., U.S.

BIO

"F. W. Wieck, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Fried. Wilh. Wieck." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 9

 
 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1860-75

'Pianoforte- u. Physharmonickafabrik' (*1868)(**1871)(*1873)

19, Lüttichaustrasse (*1868)29, Lüttichaustrasse (**1871), 5f, Johannisplatz (*1873), 16, Lüttichaustrasse (**1875), Dresden
WIEDE J. F. G.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856

 

 

(**1856), Berlin

 

WIEMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-75 7, a. d. Kreuzkirche (*1868)(**1871)(*1873)(**1875), Dresden
WIEPKING Wilhem  

Pianoforte-Fabrikant' since 1888

WIEPKING & Co (??)

 

 

7, Schmiedestrasse (*1912), Hamburg

 

WIESNER Gottfried   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 156, Nst. Hauptstrasse (**1820), Dresden
WILCKE F.  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] Hr. F. Wilcke ein Pianoforte; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p 57

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1804

 Exhibitors list Berlin, 1804

Berlin
WILCKE Heinrich  

BIO

"H. Wilcke, Pianofortefabrik, Kastanienallee 38. Vom Inhaber Heinr. Wilcke gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874 38, Kastanienallee (**1874), Hamburg
WILHELM Johann  

Pianoforte with pedalboard ca. 1780, Städtisches Museum, Braunschweig, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780 ???
 

WILLERMANN H.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Eisenberg
WILLIG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 129a, Jacobstrasse (*1893), Hildesheim
WILLIS Ludwig & Otto 'Pianoforte-Fabrikant' since 1926

End : ca. 1994

Landshut
 

WILLMANN

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-59

WILLMANN W. (**1859)

50, Jerusalemerstrasse (*1844), 113, Potsdamerstrasse (**1859), Berlin
WILLMANNS A. G.  

Lyraflügel ca. 1824, Museum Narodowe, Poznań, Poland
Lyraflügel ca. 1830, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

BERLIN - "441. A. G. Willmans, Pianofortefabr., Kronenstrasse Nr. 58. Ein Pianoforte in Tafelform mit englische Bauart." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 48

BERLIN - "No. 441. A. G. Willmanns, Kronenstr. 58 (früher Westermann & Comp.) Ein Pianoforte in Tafelformat, engl. Bauart Preis 160 Thlr. - Ton und Spielart befriedigend, wenngleich der Diskant stärker im Verhältniss zum kräftigen Basse sein könnte. Der Preis ist im Verhätniss zu dem schön ausgestatteten, recht sauber gearbeiteten Aeusseren ein sehr mässiger." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

LONDON - "1472 WESTERMANN & Co. 97, Leipzigerstr. Berlin. - Grand polysander pianoforte." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), manu., Berlin. Berlin 1844 honor, mention; London 1851 honor, mention; Munich 1854 medal of honor; Paris 1855 bronze medal. Agts. s. No. 1458. Grand pianoforte 600 Th. (90 £). " Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1843

Successor of WESTERMANN Johann Adam (°1790) since 1843, see here above

WESTERMANN & Co (**1862)(***1873)(*1877)


(continuation)

PARIS - "9. (S. 8.) Willmans, Gustav, Forte-piano-Fabrikant (Westermann & Comp. [G. Willmanns]), Berlin. Med. Paris 1855, Ehrenv. Erw. London 1862. Repräs. : C. Gehrling, 14, Rue Morand anc. Rue Ferdinand. - 1 Flügelpianoforte; - 1 Pianino. Das 1801 gegründete Geschäft fertigt Flügel und Pianinos, wie die ausgestelten in den verschiedensten Fournirungen und äusseren Ausstattungen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

VIENNA - "21. Westermann & Co., (G. Willmanns), Berlin. - Ein Flügel, drei Pianinos. Gegründet 1790 von J. A. Westermann; seit 1843 im Besitze von G. Willmanns. Flügel-und Pianoforte-fabrication." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

Exhibitors list Berlin, 1844 | Medal Paris, 1855 | Honorable mention London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

58, Kronenstrasse (**1844), 97, Leipzigerstrasse (**1862), 118, Leipzigerstrasse (*1877), Berlin
WILLMS Gebrüder 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1928-29 17a, Eisenbahnstrasse (**1928-29), Düren
WINKELMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837

WINKELMANN Chr. F. T. (**1845)

WINKELMANN & Co (1908), factory in Eisenberg

BEILER & WINKELMANN (1909)

Succeeded in 1913 by THEIN Otto

HILBERT & WINKELMANN (1919)

End : ca. 1941

 

1960, Steinweg (**1845), Braunschweig

Eisenberg (1908)

Thür

WINKLER Georg  

Square pianoforte ca. 1802 Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Square pianoforte ca. 1825, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Square pianoforte ca. 1825, Private collection

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1811 München (Munich)
WINKLER & HAUPT  

DRESDEN - "Das aufrecht stehende Piano unter dem Namen Cabinetflügel von Winkler und Haupt in Leipzig (Nr. 421.), war sehr brav gearbeitet, im Tone sehr klar und beraustönend, das Traktement leicht, und erschien von dieser Art Instrumenten, die sich besonders durch den geringen Rau, den sie beanspruchen, bei dem annehmlichen Preise von 225 Thlr., vor anderen Constructionformen in vielen Fällen empfehlen, als das Beste, was den sachverständigen Beeurtheilern seit langer Zeit vorgekommen war. Die genannte Firma wurde daher auch zu einer Anerkennung durch die kleine silberne Medaille empfolen." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 152

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845

Exhibitors list Dresden, 1845

Leipzich
WINKLER Paul  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1909

End : ca. 1930

 

 

München (Munich)

 

WINKLER & SONDHAUS  

Square pianoforte ca. 1811, Historisches Stadtmuseum, München, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1811 München (Munich)
WINTER & MEYERS  

Square pianoforte ca. 1788, Gemeentemuseum, Den Haag, Netherlands
Square pianoforte ca. 1791, Sibeliusmuseet, Turku (Åbo), Finland
Square pianoforte ca. 1800-10, St Annen-Museum, Lübeck, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1799-1810 Lübeck
WINTER J. H.  

Square pianoforte n° 131 ca. 1820-30, Nantucket Historical Association, Nantucket, M.A., U.S.

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-30 Bremen
WIRTH Carl Friedrich  

SEE ALSO ...

a pianoforte maker with the name WIRTH in Lyon, France

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

BIO

"C. F. Wirth, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Carl Friedr. Wirth gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 38

 

Neustadt an der Orla
WIRTH Franz Joseph  

Grand pianoforte ca. 1790, Private collection, England, U.K
Square pianoforte ca. 1798, Deutsches Museum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1803, Present owner unknown: on loan to Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1830, Museum of Musical Instruments, St. Petersburg, Russia

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1830 Augsburg
WIRTH Karl  

AUGSBURG - "Ebent heuer von Kriegshaber; (man bedauerte sehr, daß der Klaviermacher und Orgelbauer, Hr. Karl Wirth, von Augsburg, sein treffliches Piano-Aeolodicon, welches die Töne des Klaviers mit denen des Fagot, der Klarinette und der Oboe verbindet, und mit großer Leichtigkeit vereinigt oder getrennt gespielt werden kan, nicht zeitig genug vollendete, um es auf die Ausstellung bringen zu können)" Allgemeine Zeitung, 11/1826, p. 487

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1826

 Exhibitors list Augsburg, 1825

SEE ALSO ...

a pianoforte maker with the name WIRTH in Lyon, France

 

Augsburg
WITTE Johannes  

Square pianoforte ca. 1850-60, Ringve Museum, Trondheim, Norway

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-60 Lübeck
WITTENBERG Christian Heinrich

 

BIO

"C. H. Wittenberg, Pianofortefabrik, Görttwiete 14. Vom Inhaber Chr. Heinr. Wittenberg gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-74; (**1856) 14, Görttwiete (**1874), Hamburg
WITTENBURG & HERMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909

 

 

44, Wienerstrasse (*1909), Berlin

 

WITTIG Ernst  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

End : ca. 1915

 

 

Manteuffelstrasse (*1909), Berlin

 

WITTUM Carl
 | WITHUM
 

Grand pianoforte ca. 1815-23, Elliot Gardner, Highland Park, I.L., U.S.

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1815-23 Baden-Baden
WÖHLER A.
| WŒHLER
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 47, Rudersdorfstrasse O. (*1893), 16, Landbergerstrasse N.O. (*1896)(*1897), Berlin
WOHLLEBEN Wilhelm

 

Square pianoforte ca. 1855, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

BIO

"Wilh. Wohlleben, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Wilh. Wohlleben." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 415 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-73 Mulhausen by Erfurt, Thuringia
WOLF  

Square pianoforte ca. 1820, Private collection

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 Dresden
 

WOLFF

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-49 46, Taubenstrasse (*1844)(**1848)(**1849), Berlin
 

WOLFF C. W.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-49 91, Alte Jakobstrasse (*1844), 9a, Dresdenerstrasse (**1848)(**1849),  Berlin
WOLFF & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 32, Zeil  (**1878), Frankfurt am Main
WOLFF F. & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

 

 

Dresden

 

WOLFF H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Köln
WOLFFRAMM H.    

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

1886 - Under control of APOLLO

1936 - prod. by Ernst ROSENKRANZ

End : ca. 1971

 

8, Wilsdrusserstrasse (**1875), 1, Seestrasse (*1893)(*1896)(*1897), 2, Friedrichsalle (*1903)(*1909), Dresden
WOLFGRAF Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 20, Neanderstrasse  (**1859), Berlin
WOLHIEN Lorenz Rudolph  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

Altona

WOLKENHAUER Richard  

BIO

"R. Wolkenhauer, Pianofortefabrik, Steuerwall 50. Vom Inhaber Rich. Wolkenhauer gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-74; (**1856) 50, Steuerwall (**1874), Hamburg
WOLLMER L.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-59; (**1856)

 

 

90, Zimmerstrasse (**1848), 237, Friedrichstrasse (**1849), 31, Friedrichsstrasse (**1859),  Berlin

 

WOLTER Carl Traugott  

BIO

"C. T. Wolter's Wwe., Pianofortefabrik, gr. Bleichen 27. Gegründet von Carl Traug. Wolter und jetzt im Besitze von dessen Wittwe." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

WOLTER'S C. T. Wittwe (**1874)

WOLTER'S C. T. (*1912)

27, grosse Bleichen (**1874), 25, Colonnaden (*1912), Hamburg
WOLTERS C. T.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

 

Hamburg
WOLTERSDORF Otto  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1920

End : ca. 1926

 

Berlin
WORCH Hugo 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97  8, Kleine Fleischerstrasse(*1893)(*1896)(*1903)(*1897), Leipzich
WÜHST Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 28, Brunnenstrasse  (**1859), Berlin
WÜSTHOFF Ferdinand
| WUESTHOFF
 

BIO

"Ferd. Wüsthoff, Pianofortefabrik. Gegründet von Ferdinand Wüsthoff und seit 1872 im Besitze von dessen Wittwe." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 114

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-75; (**1856)

WÜSTHOFF F. Wittwe since 1872; (***1875)

Aachen
 

 

(*1820): 'Allgemeines Adressbuch für Berlin', 1820, p. 457

(**1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(**1832): 'Ausführliche historische Geographie für Kaufleute, Manufakturisten ...', 1832, p. 306

(**1842): 'Adreßbuch von München und der Vorstadt', 1842, p. 119

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...', 1844, p. 48

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(**1853): 'Braunschweigisches Adress-Buch, 1853, p. 93

(**1854): 'Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung, München, 1854, p. 54-56

(**1855): 'Fränkischer Kurier', 20/09/1855, p. 14

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1862): 'Official Catalogue: Industrial department', 1862, p. 273

(xx1862): 'Adreßbuch der Landeshauptstadt Graz und Geschäfts-Handbuch für 1862', p. 110 and p. 107

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt, Berlin', 1868, p. 257-259

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-523

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(*1875): 'Berliner Adreßbuch für d. Jahr 1875'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen', 1875

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(xx1876): 'Adressbuch der Kreishauptstadt Regensburg', 1876, p. 26+186

(*1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

 

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(**1928--29): 'Adressbuch von Stadt und Kreis Düren', 1928-29, p. 42

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


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