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Pianoforte-makers in Germany
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WAAGE Johann Carl Gottlob

 

BIO

"J. C. G. Waage, Pianofortefabrik. Gründer (1837) und Inhaber : Joh. Carl Gottlob Waage." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 16

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837; (**1856)(xx1867)

 

14, Erdmannstrasse (*1893)(*1896)(*1897)(*1899), Leipzig
WÄCHTER Heinrich  

HANNOVER - "H. Wächter, Instrumentenmacher in Hannover. 100 Ein Flügel von Mahagoniholz, mit 3 Veränderungen und einem Tonbereich von Kontra C bis =, von groß B an dreichörig. 340 Rthlr." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 56

HANNOVER - "Kasten von Mahagoniholz, mit 3 Veränderungen und einem Tonumfange von Kontra C bis gE, von groß B an dreichörig, 340 Rthlr., gearbeitet von Herrn H. Wächter in Hannover. Dieses Instrument hat keine ganz fehlerfreie aber doch angenehme Spielart; der Karakter des Tons ist singend und nicht sehr kräftig, jedoch hinsichtlich der Stärke und Färbung in Tiefe und Höhe, gleichartig; die Mechanik ist die in Deutschland gewöhnlich, die Dämpfung ist rasch und genau, die Belederung schien nicht allenthalben ohne Tadel. Die Arbeit ist dauerhaft, das Äußere einfach und gut, der Preis aber verhältnißäßig zu hoch." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1837-38


(continuation)

HANNOVER - "Heinrich Wächter, Instrumentenmacher in Hannover.
554 Ein Konzertflügel in geblümten Mahagoniholz, 82 Töne im Umfang, nämlich von Contra C bis viergestrichen A. 325 Rthlr."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 32

HANNOVER - "Dem letzten hier zu erwähnenden großen Konzertflügel des Instrumentenmachers Wächter hieselbst war in Betreff des Tons dasselbe vorzuwerfen, was von dem Flügel des Hrn. Lohstöter eben gesagt ist; er war stumpf, matt, und namentlich für ein zum Konzertgebrauch bestimmtes Instrument viel zu wenig auswerfend. Die gute präzise Spielart dagegen, sowie die durchaus tadellose Arbeit konnten gelobt werden; ein leicht zu beseitigender Fehler aber bestand darin, daß die Tasten bei starkem Anschlage das Vorsetzbrett berührten. Der Preis war verhältnißmäßig zu hoch." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

 Exhibitors list Hannover, 1837 | Exhibitors list Hannover, 1840

 

Hannover
WADSAK F.  

HANNOVER - "F. Wadsak, Instrumentenmacher in Göttingen.
1261 Ein Fortepiano von Mahagoniholz, 25 Louis d'or.
" Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 58

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1843

Exhibitors list Hannover, 1843

 

 

Göttingen

 

WAGENER & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1901 47, Frankfurter Allee O. (x1899), 17, Frankfurter Alle O. (**1901), Berlin
WAGNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

Successor of GEIL

Lenzen
WAGNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-1909

WAGNER A. (*1899)(*1903)(*1907)(*1909)

 

6, Terrassengstrasse (x1861)(*1868)(**1871)(*1873)(***1874)(**1875)(x1876), 2, Schreibergasse (*1893), 89, Plinitzerstrasse (*1899), 29, Blochmannstrasse (*1903), 10, Grunaerstrasse (*1907)(*1909), Dresden

 

WAGNER Adolf Johann Gustav 'Pianoforte-Fabrikant' since 1869

Husband of Mrs. Steinbrück (7)

End : ca. 1903

Stuttgart
WAGNER Carl 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1886

End : ca. 1903

Nordhausen
WAGNER Carl Gottlob

 

BIO

"Carl Glob WAGNER, Sohn von Joh. Glob WAGNER, arbeitete bis 1801 mit Chr. Sal. und Joh. GOTTFR. gemeinschaftlich, seit dem aber für sich. Seine Pianoforts und Instrumente folgen dem Tone sehr. Dr. gem. Beitr. 1807. S. 178 f." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 438

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1801-?

Son of WAGNER Johann Gottlob, here below

Worked with his uncle, WAGNER Christian Salomon and Johann GOTTER, see GOTTER Johann

 

Dresden
WAGNER C.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1882

 Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

Stuttgart
 

WAGNER Christian Salomon

(1754 - ?)

 

 

Square pianoforte-clavecin Royal n° 767 ca. 1794, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1798, Deutsches Historisches Museum, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Schloß Pillnitz, Dresden, Germany

BIO

"WAGNER, (Christian Salomon) Instrumentmacher, geb. zu Medingen bey Dresden 1754, woselbst sein Vater ein Zimmermann war. Schon von Jugend auf widmete er sich der Kunst unter Anleitung seines Bruders, welcher schon Fortschritte gemacht hatte, und arbeitete von 1773—1789 mit ihm gemeinschaftlich, in welchem letztem Jahre der ältere, Johann Gottlob starb. Von 1776 an bauten beyde Brüder seine eigene und neue Art Clavecin's in Klavierform vou Contra F bis g und a mit 6 Veränderungen, und nannten es Clavecin royal, nehmlich,
1) das Instrument selbft,
2) das Clavecin,
3) das Piano-forte,
4) die Harfe,
5) die Laute und
6) der Pantalon.
Der noch lebende baut auch alle übrige Instrumente, welche eine Klaviatur haben, befonders aber auch Flügel. In diefer letztem Bauart hat er es jetzt so weit gebracht, dass der Flügel durch die Decke schwach und stark gemacht werden kann, und die 3 Veränderungen, nehmlich die Flöte, das Klavier und Fagott nicht durch Pfeifen, sondern durch die Saiten so natürlich täuschend angebracht sind, dass man glauben muss, Pfeifen zu hören, wenn er gespielt wird. Er verändert auch alle Flügel, und sucht es dahin zu bringen, dass sie niemahls wieder bekielt werden dürfen — dass ihm dieser Versuch gelingen möge, wünsche ich und alle Freunde der Musik; denn dadurch würde er sich um die Welt sehr verdient machen. — Die Zahl der Instrumente, welche beyde Brüder geliefert haben, beläuft sich schon auf 772. Jetzt baut er einen Flügel mit 3 Klaviaturen. Der Preis eines Klaviers ist 30 Rthlr. eines Fortepiano's von 18—50 Louis d'or, eines Clavecin royal 300—400 Rthlr. und eines Flügels von 300—600 Rthlr. je nachdem äussere Form, Eleganz und Schönheit den Werth delselben erhöht."
Neuestes gelehrtes Dresden: oder Nachrichten von jetzt lebenden Dresdner ..., 1796, p. 177, p. 198 (address)

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1794-1800

WAGNER Johann Glob [Gottlob ?] & Christian Salomon WAGNER (1773-89)

BIO
(continuation)

"Joh. Glob und Chr. Sal. WAGNER, Instrumentmacher, arbeiteten gemeinschaftlich von 1773 bis 1789, als dem Todesjahre des älteren. Der jüngere ist 1754 zu Medingen bey Dresden einem Zimmermanne geb. worden, und arbeitet jetzt mit seinem noch jüngern Bruder, Joh. Gottfried. Dr. Anz. 1801. St. 18. Der älteste starb im Julius 1789, 41 J. alt. Seine Claviere und Pianoforts rühmt sehr. Haschr's Mag. 1789. S.504" Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 437-438

"10) Bey dem Instrumentmacher Herrn Christian Salomo Wagner vor dem Scesthore in Dresden No. 419. ist feines und sehr gutes Resonnanz-Holz für billige Preise zu haben." Dresdner Anzeigen, 23/06/1806, p. 57

9, Contrescarp., Seethore (**1796), 419, vor dem Scesthore (***1806), Dresden
WAGNER & EWERT  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] die Herren Wagner und Ewert ein aufrechtstehendes Fortepiano, mit Marraor und Alabasterverzierungen, in der Form eines Cylinders, mit einem Aufsatz, worauf sich eine Achttageuhr befindet; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p 57

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1804

 Exhibitors list Berlin, 1804

Berlin
WAGNER Friedrich 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 111, Sporgasse (xx1862), Graz
WAGNER J.  

 

'Musikalischer Instrumentenmacher' ca. 1820 21, Schäfergasse (**1820), Berlin
WAGNER Johann  

1786 - "Hr. Joh. Wagner giebt sich vor züglich mit Fertigung Musikalischer Instrumente ab, als größerer und kleinerer Flügel, Pianoforte mit und ohne Orgelpfeifenwerk; Pianoforte in Flügel und in Claviergröße; Bogenflügel, ein Instrument, des sen Seiten von einem künstlich in Bewegung gesetzten Bogen gestrichen werden, , welches einen Klang giebt, der einem Violinconcert gleicht; Claviere und mehrere." Handlungszeitung oder wöchentliche Nachrichten von Handel ..., 1786, p. 308

 

 

'Musikalischer Instrumentenmacher' ca. 1786

1847 - "Auch an dem alten Flügel wurden mande Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen: die son genannten Orgelbauer Wagner in Schmiedefeld fügten ihren Flügeln 1764 ein Flötenregister und einen Pianozug bei; Michelmaier in Mainz baute zwischen 1770-1780. sogar einen Flügel mit drei Claviaturen und 250 fog. Veränderungen, anderer Combinationen nicht zu gedenken. Indessen vers mochten alle diese und solche Versuche doch nicht, das Instrument vor seinem Untergange zu retten, und dem Fortes piano ward um so gewisser der Sieg, als durch manche Verbesserungen auch ihm eine höhere Vollkommenheit und künstlerische Befriedigung zu Theil werden sollte, und als denkende Instrumentenmacher es versuchten, auch Instrumente seiner Art in Flügelform zu bauen und dadurch dem Tone eine ungleich größere, markigere Kraft noch zu geben. Schon 1765 nämlich fügte Lenker in Rudolstadt dem Fortepiano auch die Dämpfer zu, und 1774 bereits fertigte Gottlob Wagner in Dresden Instrumente mit mehreren Verändes rungen. Uebrigens erstredte der Umfang sich immer noch kaum weiter als über fünf Octaven und in solchem mußten denn auch die Compositionen sich halten." Die schöne Kunst der Töne oder heutige Musikkunst: zur Orientirung ..., 1847, p. 416

 

Schmiedefeld
WAGNER Johann Gottfried  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1789-?

Worked with his elder brother, WAGNER Christian Salomon when his eldest brother died. See here above.

the youngest brother of WAGNER Johann Gottlob, here below

 

Dresden
 

WAGNER Johann Gotlobb [Glob]

(ca. 1748 - 1789)

 

 

 

Square pianoforte-clavecin Royal ca. 1780, Colt Clavier Collection, Bethersden, Kent, England, U.K.
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 324 ca. 1783, St Annen-Museum (Museum für Kunst und Kulturgeschichte), Lübeck, Germany
Square pianoforte ex-Clavecin Royal pianoforte n° 533 ca. 1786, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte ca. 1783, Musées Royaux d'Art et d'Histoire, Brussels, Belgium
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 427 ca. 1785, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 640 ca. 1788, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Square pianoforte-clavecin Royal pianoforte n° 666 ca. 1788, Bachhaus, Eisenach, Germany
Square pianoforte n° 1783 ca. 1840, Ringve Museum, Trondheim, Norway

BIO

"Joh. Gottlieb Wagner in Dresden, baute 1774 Claviere mit sechs Veränderungen, die durch Tritte mit dem Fufs regiert wurden. Er nannte diese Forte Clavecin Royal." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 115

1847 - "Auch an dem alten Flügel wurden mande Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen: die son genannten Orgelbauer Wagner in Schmiedefeld fügten ihren Flügeln 1764 ein Flötenregister und einen Pianozug bei; Michelmaier in Mainz baute zwischen 1770-1780. sogar einen Flügel mit drei Claviaturen und 250 fog. Veränderungen, anderer Combinationen nicht zu gedenken. Indessen vers mochten alle diese und solche Versuche doch nicht, das Instrument vor seinem Untergange zu retten, und dem Fortes piano ward um so gewisser der Sieg, als durch manche Verbesserungen auch ihm eine höhere Vollkommenheit und künstlerische Befriedigung zu Theil werden sollte, und als denkende Instrumentenmacher es versuchten, auch Instrumente seiner Art in Flügelform zu bauen und dadurch dem Tone eine ungleich größere, markigere Kraft noch zu geben. Schon 1765 nämlich fügte Lenker in Rudolstadt dem Fortepiano auch die Dämpfer zu, und 1774 bereits fertigte Gottlob Wagner in Dresden Instrumente mit mehreren Verändes rungen. Uebrigens erstredte der Umfang sich immer noch kaum weiter als über fünf Octaven und in solchem mußten denn auch die Compositionen sich halten." Die schöne Kunst der Töne oder heutige Musikkunst: zur Orientirung ..., 1847, p. 416

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1774-88

See for his son WAGNER Carl Gottlob, here above

1780 - "Der geschickte Orgelbauer und Instrumentmacher, Hr. Joh. Gottlob Wagener in Dresden, hat ein neues Instrument, Clavecin Royal genannt, erfunden, das durch seine vielen Abwechselungen und andere große Vorzüge von Kennern sehr geschätzt wird." Magazin des Buch- und Kunsthandels, welches zum Besten der ..., 1780, p. 152

1781 - "Fast zu gleicher Zeit ward des Dresdner Orgelbauer und Instrumentmachers, Hrn. Joh. Gottl. Wagners sogenanntes Clavierroyal als eine neue Erfindung bekannt gemacht, und so auch Hrn. Hofrath Bauers zu Berlin neue Art von Fortepiano, Fortepiano ist pyramidalisch; die Höhe beträgt 8 und ein halb Fuß, und die Breite 3 Fuß; in der Tiefe hält es nur 18 Zoll. Der Bezug ist von Drathsaiten. Das Clavier hat 5 Oktaven und läßt sich leichter spielen, als ein Flügel. Durch zween Züge, die man während des Spielens mit dem Fuß regiert, werden acht Verändeungen hervorgebracht, wodurch man vom sanften Harfe und Lautenton bis zum durchdringendesten Fortißimo übergehen kann." Miscellaneen artistischen Innhalts, 1781, p. 148

"2) Liebhabern der Musik wird es interessant seyn zu wissen, daß der geschickte Orgel- und Instrumentmacher zu Dresden, Hr. Johann Gottlob Wagner, auf der Allee vor dem wilsdruffer Thor, ben dem Hrn. Wafferinspector Dietrich wohnhaft, ein neues Instrument, Clavecin royal genannt, erfunden hat, ben welchem statt der Kiele oder meßingnen Tangenten, hölzerne Hämmerchen die Tone angeben, und vermittelst angebrachter Pedaltritte, melche auch auf Verlangen in so viel Drůcker, die durch das Knie dirigirt werden, bequem zu verwandeln sind, alle Veränderungen in der großten Geschwindigkeit mitten im Spielen bewirket, und sogar jeber einzelne Ton schwach oder start angegeben werden kann. Durch diese verschiedenen Tritte No. 1. 2. 3. kann man den Klang eines Flugels, oder Harfe, oder laute, oder Pantalons, oder piano forte hervorbringen. Und da durch No. 4. die Decke siber dem Resonanzboden sich öffnet, so kann der Spielende nach Gefallen das pianissimo, piano, forte und fortissimo angeben. Das Instrument braucht wenig Stimmung, der schlechteste Tischler kann, wo etwas im Maschinenwerk wandelbar geworden, die Reparatur vornehmen, und beym Transport leidet es zu vielen hundert Meilen keinen Schaden. Eben dieser Künstler verfertiget auch vergleichen kleinere mit allen den Eigenschaften, in der Länge von 1 3/4 Elle. Die Preise sind bisher von einem großen in Eichenhols 16 Louisd'or, in Nußbaumholz 17 Louisd'or, in Rosenholz oder fournirt 20 Louisd'or incl. der Emballage gewesen." Leipziger Intelligenz-Blatt auf das Jahr 1780, 19/02/1780, p. 54-55

 

auf der Allee vor dem Wilsdruffer Thor (**1780), Dresden
WAGNER Johann Jacob  

WAGNER J. J.

Square pianoforte ca. 1830-70, Ringve Museum, Trondheim, Norway
Square pianoforte ca. 1832-86, Stiftelsen Nordmøre Museum, Norway
Square pianoforte ca. 1840-50, Valdres Folkemuseum, Norway

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837 (or 1832 ?); (xx1867)

WAGNER J. J. (**1856)

LEVIN Johann Jac. (**1874), successor

End : ca. 1889

BIO

"J. J. Wagner, Pianofortefabrik, nst. Neustr. 4. Gründer (1837); J. J. Wagner; jetziger Inhaber : Joh. Jac. Levin. Derselbe beschäftigt 30 Personen." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 

4,  nst. Neustrasse (**1874)(*1893), Hamburg
WAGNER M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Berlin
WAGNER Wilhelm Hermann

 

ARTICLE

"[...] Herrn Hermann Wagner, Carl Blädel's Nachfolger, Pianoforte-Fabrikant hier, ist es gelungen an seinen mit Gussrahmen versehenen Pianinos, deren Saitenlage durch Spreizen unterbrochen ist, eine Einrichtung zu treffen, durch welche es ermöglicht ist, ein und dasselbe Musikstück ohne die Kunst des Transponirens und Supponirens in sieben verschiedenen Tonhöhen zu spielen, indem man das Tastenwerk um drei halbe Töne sowohl aufwärts als abwärts verschieben kann; Herr Wagner hat sich seine Erfindung, die nach unserem Dafürhalten nichts zu wünschen übrig lässt, bereits palentiren lassen. Die ebenso einfache als sinnreiche Einrichtung ist ungefähr folgende: Neben der Tastatur im Discant ist ein elegantes Uhrtäfelchen angebracht, dessen Zeiger man mittelst eines viereckigen Schlüssels nach links oder rechts drehen und so auf sieben verschiedene halbe Töne einstellen kann. Das Tastenbrett hat nämlich eine gezahnte Metallstange zum Fortsatz, die in das Messingrad eingreift, welches auf der Axe der Uhr sitzt. Ehe aber diese Verschiebung vorgenommen werden kann, muss das Hammerwerk gehoben werden, damit die Tastenenden frei und ohne die Gefahr durch Reibung Schaden anzurichten hin- und hergehen können. Zu diesem Behufe hat der Uhrschlüssel unter dem viereckigen Theil, der die Uhr dreht, noch einen dünnen cylindrischen Forlsatz, der, ehe der eigentliche Schlüsse! in die Uhraxe einrückt, auf einen Hebel drückt, der das Hammerwerk in die Höhe hebt und in der Höhe hält, bis die Drehung gemacht und der Schlüssel wieder abgezogen ist. Das Ganze muss selbstverständlich mit grösster Genauigkeit ausgearbeitet sein, und namentlich müssen die hinteren Tastenenden bei jeder Verrückung wieder aufs schärfste auf die Hebel der Hämmer einpassen. Durch diese Erfindung sind unsere Musikverleger auch der Mühe enthoben, ein und dasselbe Lied in mehr als einer Ausgabe — für Sopran und Alt oder für Tenor und Baryton — erscheinen zu lassen, indem ein Auf- und Abgehen um je drei halbe Töne die verschiedenen Stimmsätze in den meisten Fällen einschüesst. (Diese Neuerung erweckt viele Bedenken und scheint zunächst einer eingehenden Prüfung bedürftig." Allgemeine musikalische Zeitung, 21/04/1875, p. 253

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

Husband of Mrs. Joos (7)

Successor of Carl BLÄDEL (°1844) in 1872; (**1874)

End : ca. 1911

BIO

"Herm. Wagner, Pianofortefabrik. Gegründet von Carl Blädel und nun im Besitze von Herm. Wagner." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 90

VIENNA - "67. Wagner, H., Carl Blaedels Nachfolger, Pianofortefabrikant, Stuttgart. - 2 Pianinos. Errichtet 1872. Spez. kreuzsaitige Pianinos. Es wurden 1871 80 Pianinos f¨r 30,000 fl., 20 Pianos für 5,000 fl. und 4 Flügel für 2,800 fl. gefertigt. Absatz überwiegend auf ausserdeutschen und überseeichen Märkten. 18 Arb. [Arbeiter]." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

VIENNA - "27. Aus Stuttgart: Hermann Wagner, dessen Pianinos weichen, grossen, edlen Ton besitzen. Ein mittleres kreuzsaitiges Pianino in schwarzem Holze war mit Zachariae’s Kunstpedal versehen. Dasselbe war ebenso gut gearbeitet, wie ein anderes kreuzsaitiges Pianino. Die Preise des Fabrikanten scheinen für derartige Instrumente zwischen 1200 und 1800 Rmk. zu stehen." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

VIENNA - "H. Wagner, Stuttgart : Ein Pianino, mittelhoch, schwarzes Holz, kreuzsaitig mit Zachariäs Kunstpedal, schöner, voller Ton; ein Pianino kreuzsaitig, 500 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 42 

 Merit Medal Vienna, 1873

 

102, Rothebühlstrasse (xx1875)(**1876)(**1877)(*1893)(*1896)(*1897), Stuttgart
WAGNER Johann Michael & WAGNER Johannes  

1786 - "In diesem Ort ohnpeit Suhl sind als vorzügliche und geschickte Orgel- und Instrumentenmacher anzuführen Hr. Joh. Michael Wagner nnd Johannes Wagner, beyde Gebrüder. Sie haben nicht nur an vielen Orten in Deutschland mit Orgel bauen Ehre eingelegt, wovon die Orgel in der hauptkirche zu Suhl, und in der Kirche ihres Wohnortes, ausserhalb aber die grosse Orgel zu Arnheim in holland abgeführt zu werden verdienen." Handlungszeitung oder wöchentliche Nachrichten von Handel ..., 1786, p. 308

 

 

'Musikalischer Instrumentenmacher' ca. 1786-1802

1802 - "Schmiedefeld [...] In diesem Orte wohnen die zwey bekannten Orgel- und Instrumentenmacher, die Gebrüder Johann Michael und Johann Wagner, die sich durch ihre Kunst überall einen ausgeszeichneten Ruhm erworben haben. Sie haben nicht nur in Dresden und vielen andern Ortschaften mit Orgelbauen Ehre eingelegt, sondern auch zu Arnheim in Holland eine große Orgel aufgeführt. Johann Wagner beschäftigt sich nebenher auch mit Verfertigung musikalischer Instrumente, als: Pianoforte in Flügel- und Klaviergroße, die sich vor vielen andern durch die Annehmlichkeit ihres Tons und durch Afkuratesse in der Mensur empfehlen, Bogenflugel, ein von ihm selbst erfundenes Instrument, dessen Saiten von einem künstlich in Bewegung gesetzten Bogen gestrichen werden und auf diese Art einen Klang hervorbringen, der einein Violinkonzerte sehr ähnlich ist." Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken oder ..., 1802, p. 153

 

Schmiedefeld
WAGSTAFF John & Sons 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 19??  

Berlin

Johannesburg

 

WAHN W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1884-1913 175, Reichenbergerstrasse (**1884), 134, Dresdener Strasse (*1889), 23-24, Prenzlauerstrasse (**1901), 4, Brandenburgstrasse S. (x1913), Berlin
WAHREN Carl 'Pianoforte-maker' since 1902  27, Rigaerstrasse (x1913), Berlin
WALBINGER Johann Andreas

MÜNCHEN - "Walbinger, Joh. Andr., Klaviermacher. Ein Forte-Piano mit 6 Octaven und 2 Veränderungen." Kunst- und Gewerbeblatt des Polytechnischen Vereins für das ..., 10/1844, p. 663 - and - Catalog der Lokal-Industrie-Ausstellung in München, 1844, p. 11

Patent of 1844 : "Die Einziehung des dem Klaviermacher Johann Andreas Walbinger in München, unterm 23. Dezember 1844 verliehenen und unterm 21. Februar 1845 ausgeschriebenen fünfjährigen Gewerbsprivilegiums auf Anwendung des von ihm erfundenen verfahrens zur Veredlung inländischer Tabaksblätter durch eugenthümliche Gährung und Dampferzeugung, - wegen Mangels der Neuheit und Gemeinnützlichkeit beschlossen." Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz, 29/05/1846, p. 3 (digipress.digitale-sammlungen.de)

"Der Unterzeichnete empfiehlt sich allen verehrten Musikfreunden mit seiner Auswahl von Instrumenten, sowohl zum Verkauf als auch zur Vermiethung, und verpflichtet sich zu gewiss solider Bedienung. Orgel- u. Klaviermacher, Dienersgasse Nr. 13 über 2 Stiegen." Die Bayerische Landbötin, 09/12/1841, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

"Subscription - Auf mehrseitige Verlangen hat sich der Unterzeichnete entschlossen, eine Subscription von liegenden Flüglen unf Tafel-Piano's zu eröffnen, welche die Auschaffung solcher sehr erlaichtert. Pläne und Instrumente, so wie die Subscriptionstifte, sind in meiner Wohnung beständig zur gefälligen Einsicht. J. Walbinger, Klaviermacher - Ludwigstrasse Nr. 25 über 2 Stiegen." Der Bayerische Landbote, 30/05/1843, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1842-58; (**1847)

1844 - "Einen eclatanten Beweis von Solidität und Promptheit hat die Mobiliar-Feuerversicherung-Anstalt bei der Müncher-Hypotheken- und Wechselbank wieder dadurch gegeben, dass der bei ihr versicherde, durch Brand beschädigte Klaviermacher Hr. W., in der Ludwigstrasse (die Flamme vernichtete 3 Instrumente und fast allen Werkzeug) vierundzwanzig Stunden nach geschehenem Unglück die Entschädigungs-Summe baar ausbezahlt erhielt. - Welche Beruhigung für Jeden, welcher sein Mobiliar bei der Bank versichert hat ! Von dem Anblik des Rundgemäldes Hamburg während und nach dem Brande vorstellend, ganz überrascht, känn ich nicht umhin alle Freunde si wie auch Kenner der Kunst darauf aufmerksam zu machen, indem sich zu dem schönen auch das bequeme paart, das man dasselbe durch etliche 60 aneinander gereihte Gläser beschauen kann. Ein Freund der Kunst." Münchener Tagblatt, 26/01/1844, p. 1 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1844 - "Der Brand, welcher am Abende vom 11. b. M. in dem Atelier des rühmlich bekannten Klavier- u. Orgelmachers Walbinger in der Ludwigstrasse zu ebener Erde ausbrach, hat untere andern Gegenständen leider auch mehrere Instrumente (Flügel und Fortepianos) von vorzüglicher Güte total zu Grunde gerichtet. Der Brandbeschädigte war jedoch glücklicher Weise für sein Mobiliar versichert (in der Bayer. hypotheken- und Wechselbank) und ist von dieser unserer Mobiliar-Feuer-Versicherungs_Anstalt noch innerhalb 24 Stunden nach Brande vollständig entschädigt worden. Schnelle Hilfe ist doppelte Hilfe." Die Bayerische Landbötin, 27/01/1844, p. 7 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1844 - "(An Hrn. Klaviermacher Walbinger.) Was Ihre sogenannte Vertheidigung in Nr. 310 des Landboten gegen mich betrifft; so verweise ich Sie auf meine ausführliche Antwort im Eilboten. Auf der Arena der¨oeffentlichkeit sind Sie mir kaum ebenwürtig und Ihre bürgerliche Würde, wenn sie auf der Bafis der Wissenschaft ruhen müsste, wäre schlimm daran. Von diesem Grundsatze ausgehend verachte ich Ihre Ausfälle gegen meine Person, wie der Mond das Bellen des Hündleins, wie der Gebildete das Poltera des Hausknechts. Uebrigens vergessen Sie das Verslein aus 'Tausend und einer Nacht' nicht : Die schlechten Früchte sind es nicht, Woran die Wespen nagen ; Was fragt denn auch der Sonne Licht, Ob du es kannst, ob nicht, vertragen. Also ein Gesellen-Probestück war das von mir getadelte Instrument eine Arbeit von Einem; der so eben ausgelernt hat ! Ei ! Ei ! Guten Morgen Hr Walbinger ! Der Verfasser des Spezialberichts." Münchener Tagblatt, 08/11/1844, p. 2 (digipress.digitale-sammlungen.de)

Exhibitors list München, 1844

 

13, Dienergasse (xxx1841)(**1842), 25, Ludwigstrasse (xx1843)(xxx1844), 7, Mathildenstrasse (**1858), München (Munich)
WALBINGER Johann Ad.  

"Zu verkaufen bei J. Walbinger, Instrumentenmacher, Lit. A. Nro. 197 bl. Kreuzgasse : Ein Quer-Piano 6 Oktaven, Nussbaum, zu 77 fl. Ein Concertflügel 6 3/4 Oktaven 160 fl. Harmonium in Auswahl von 4, 4 ½ und 5 Oktaven von 36 fl. bis 175 fl. frei ab hier im besten Stande mit Garantie." Regensburger Anzeiger, 15/08/1867, p. 2

  "J. Walbinger, D. 32/1 Engelburgersstrasse, empfiehlt sein Lager von Querpianos, Pianinos, Flügel, Harmoniums in Auswahl zum Verkauf und Tausch, sowie alle Reparaturen und Stimmen berartiger Instrumente zur gefälligen Beachtung." Regensburger Anzeiger, 19/09/1870, p. 19

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-76

BIO

"J. A. Walbinger, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Joh. Ad. Walbinger." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70

 

197, Kreuzgasse (***1867), D. 32/1 Engelburgersstrasse (***1870), 21, Glockengasse (xx1876), Regensburg
WALBINGER Jos.  

1852 - "Der ehem. Klaviermacher Hr. Jos. Walbinger hat bei der Regierung um Dispensation von der Prüfung als Saiteninstramentenmacher nachgesucht, wird aber abgewiesen." Münchener Herold, 22/09/1852, p. 1426

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1852 München (Munich)
WALCH & POHL 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? ??
WALDBERG 'Pianoforte-Fabrikant' since 1890 Berlin
WALDEMAR  

WALDEMAR PIANO-COMPANY m. b. H., Piano-Fabrik since 1886; (**1916)(**1921)

WALDEMAR PIANO by manager Lager John Mc. KANE (x1899)(**1901)

BRAND

by Albert GAST (°1886)

 

8, Fruchtstrasse O. (x1899), 117a, Frankfurter Allee O. (**1901), 13, Frankfurter Allee O. (**1916), 5, Hauptstrasse, Lichtenberg (**1921), 11, Schwedter Strasse N. (**1926), Berlin
WALDSTEIN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Leipzig
WALKER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1845; (**1845) Trier
WALKER Eberhard Friedrich  

1799 - "Unter unsern einheimischen Orgelbauern sind auch nicht mehr als zwey, die man als Meister ihrer Kunst dem Publikum empfehlen kann, nemlich Herr Eberh. Fried. Walker in Kanstadt. Er hat vor wenigen Jahren für seine Vaterstadt eine Orgel verfertiget, die bis jetzt die Bewunderung eines jeden Kenners war, der sie hörte. Sie enthält einen Reichthum von Registern, und eine mit vieler Einsicht ausgedachte Zusammensetzung derselben; vorzüglich ist die Double flöte um ihrer eigenthümlichen Erfindung willen, und die mechanische Einrichtung beyder Tastaturen sehr merkwürdig, die wie bey einem Fortepiano auf einmal ausgehoben, und wieder eingesetzt werden können. Ueberhaupt ist Herr Walker ein leidenschaftlicher Künstler, von dem man nichts als Meisterstücke erwarten kann." Allgemeine musikalische Zeitung, 11/1799, p. 142

 

'Pianoforte-maker' and organ builder ca. 1791-99

1791 - "Orgelbauer und Instrumentenmacher [...] Eberhard Fried. Walker zu Ludwigsburg im Würtembergischen, ein Mann der bei anhastendem Fleis und fortgesezten Studio der Mechanik in wenigen Jahren einer der geschiktesten Orgelbauer in Teutschland werden wird. Er hat schon hie und da in seinem Vaterlande Meisterstüke seiner Kunst geliefert, und was noch ausserdem zu seiner Ehre gereicht, er ist in seinen Forderungen - sehr billig." Musikalische Korrespondenz der Teutschen Filharmonischen Gesellschaft: für ..., 01/06/1791, p. 175

Kanstadt
WALLMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 57, Behrenstrasse (**1859), Berlin
WALLMEYER W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 1, Kastanienallee (**1921), Berlin
WALLZINGER F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921  

14, Hardenbergstrasse (**1921), Charlottenburg

 

WALTER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877  

29, Kriegsbergstrasse (**1877), Stuttgart

 

WALTER Johann 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Fulda
 

WALTER Stephan

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Plauen
WALTHER C.

 

BERLIN - "57. C. Walther, daselbst [in Berlin], Preis 125 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

BERLIN - "397. C. Walther, Pianoforte-Fabr., Wallstrasse Nr. 80. Ein Pianoforte mit engl. Mechanik." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 45

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-48

Exhibitors list Berlin, 1844

80, Wallstrasse (*1844), 55, Kommandantenstrasse (**1848), Berlin
WALTZINGER F. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 14, Hardenbergstrasse (**1921), Charlottenburg, Berlin
WALZER Christian  

KÖLN - "Von Chr. Walzer, ein aufrechtstehendes und ein Tafel-pianoforte. Die Instrumente des H. Walzer fanden vielen Beifall, sowohl in Ansicht der Bauart als des Tones, und es wurden mehrere während der Austellung verkauft." Allgemeines Organ für Handel und Gewerbe und damit verwandte ..., 16/12/1838, p. 640

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838

 Exhibitors list Köln, 1838

Köln ?
WANCKEL J. C. G.
& TEMMLER C. A.

 

Square pianoforte n° 776 ca. 1860, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

LEIPZIG - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – durchschnitten wird, so haben wir gleich rechts vor uns den schon erwähnten vorzüglichgebauten Concertflügel von Wankel und Temmler, dessen Ton eben so stark und voll, als sanft und klar ist. Sein Preis ist 500 Thlr." Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

PARIS - "17. (S. 8.) Wanckel & Temmler, Pianoforte-Fabrikanten, Leipzig. 1 Concertflügel in Polisandergehäuse mit im Königreich Sachsen patentirter Repetitionsmechanik. Das Geschäft besteht seit 1845 und beschäftigt 25-30 Leute; es fabricirt alle Sorten Pianos, vorzugsweise Flügel. Die meisten Fabrikate werden in Deutschalnd verkauft, gehen jedoch auch nach andern Ländern und Weltthelen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 41

VIENNA - "9. Wanckel & Temmler, Leipzig. - Salon- und Stutzflügel. Pianofortefabrik." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

 DRESDEN - "Wanckel u. Temmler in Leipzig, Katalog-Nr. 1144, stellten einen Salonflügel aus. Die Lage des Resonanzbodens ist nicht horizontal, sondern nach der Spitze des Flügels sich bedeutend nach unten neigend. Die Saiten gehen vom Stimmstock nach hinten ebenfalls schräg hinunter und nur die Baßsaiten laufen horizontal, was dadurch erreicht wird, daß der Baßsteg auf circa 4 Zoll hohen Stützen steht und durch diese mit dem Resonanzboden verbunden ist. Dieses Auseinanderlegen beider Daitenlagen verhindert, dass sich die Tonwellen gegenseitig stören." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 215

 

 

'Pianoforte-Fabrikanten' since 1845

End : ca. 1894

BIO

"J. C. G. Waage, Pianofortefabrik. Gründer (1845) und Inhaber : R. Wanckel und C. A. Temmler. Dieselben liefern Flügel und Pianinos und beschäftigen 30 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 16

"Pianoforte-Fabrik von Wanckel & temmler - Gegründet 1845. - (Inhaber der Preis-medaille) in Leipzig Thalstrasse Nr. 9.
Preis-Liste.
No. 1. Grosse Concertflügel, 7 bis 7 ½ Octaven, 7' 11" lang mit Schrägübereinanderlaufenden Saiten und zwei Geschweiften Wänden 500-700 Thlr.
No. 2. Grosse Concertflügel in gewöhnlicher Form, 7 bis 7 ½ Octaven, 8' 1" lang 450-600 Thlr.
No. 3. Salonflügel 7 Octaven, 6' 10" lang 375-450 Thlr.
Alle drei Sorten mit patentirter Repettitionsmechanik.
No. 4. Stutzflügel, 7 Octaven, 6' 3" lang mit englischer Mechanik. 320-350 Thlr.
No. 5. Tafelpiano's, 6 3/4 und 7 Octaven, 6' 2 bis 3" lang, mit englischer Mechanik. 185-220 Thlr.
No. 6. Pianino's, 7 Octaven, 4' 1" hoch 200-225 Thlr.
Die unter No. 2, 3, 4 angeführten Flügel werden auch kreuzsaitig, nach amerikanischem System gefertigt, wodurch sich der Preis um 20–40 Thlr. erhöht.
Sämmtliche Instrumente haben starke Eisenverspreizung, seine Elfenbein-Claviaturen, elegante Gehäuse in Jacaranda oder Nussholz starke geschmackvolle Rollenfüsse, sind nach den neuesten und vorzüglichsten Systemen mit der grössten Sorgfalt und Genauigkeit erbaut, und zeichnen sich durch einen klaren kräftigen und klangreichen Ton aus.
Certificat. Ich habe die Pianofortes der herren Wanckel & Temmler in Leipzig geprüft und werth gefunden, in dem ersten Rang deutscher Fabrikate gefletzt zu werden. Ihr Ton ist voll, brillant, und durch den Anschlag zu jeder Veränderung sähig. J. Moscheles." Allgemeines Adreßbuch für den deutschen Buchhandel, den Antiquar ..., 1872, p. 270

 Exhibitors list Leipzig, 1850 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Dresden, 1875

 

9, Thalstrasse (**1872), 4, Seeburgstrasse (*1893)(*1896)(*1897), Leipzig
 

WARTH Philipp Jakob

 

 

 

Square pianoforte ca. 1770, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck, Austria
Square pianoforte ca. 1770-80, Ferdinandeum, Innsbruck, Austria
Square pianoforte ca. 1776, Deutsches Museum, München, Germany
Cabinet pianoforte ca. 1780, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany
Square pianoforte ca. 1790, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Square pianoforte ca. 1790, Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz, Austria
Square pianoforte ca. 1791, Gesellschaft der Musikfreunde, Vienna, Austria
Square pianoforte ca. 1800, Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1770-1800

Untertürkheim, Baden-Württemberg
WEBER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1835; (xx1835) Grossenheim
WEBER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852 41, Linkstrasse (**1852), Berlin
WEBER A.  

BERLIN - "8. A. Weber, Instrumentenmacher in Guben, hatte ein Flügelforte-piano aus Tannenholz mit Mahagonifournirung ausgestellt." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 205

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Guben
WEBER Carl  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909

Successor of NÄSCHKE & WEBER

 

41, Hamburgerstrasse (*1907)(*1909), Hamburg
WEBER Ernst  

"Nach meinem hier erfolgten Etablissement gebe ich mir die Ehre, allen Freunden der Tonkunst die ergebene Anzeige zu machen, daß von mir aufrechtstehende Fortepiano in Schrank-, Pyramiden- und ... sowohl mit dem Englischen als Wiener Mechanismus, dann tafelförmige Fortepianos, ebenfalls mit dem Englischen und Wiener Mechanismus und Guitarren verfertiget werden. Meinen Werken die möglichste Vollkommenheit zu geben, das ist das Ziel, wornach ich strebe; denn nur auf diese Weise glaube ich, das Zutrauen der Musikfreunde zu erlangen. Baireuth." Bayreuther Zeitung, 31/03/1825, p. 16

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1825-43; (**1832)


(continuation)

"Da jetzt bei mir Fortepianos vorräthig sind, so lade ich Musikfreunde zur Ansicht und Prüfung dieser Instrumente ein, und erlaube mir, auf den Aufsaß in hiesiger Zeitung Nr. 150 aufmerksam zu machen. Herr Revierförster Scheidemandel hat das von mir gefertigte Fortepiano nun fast 3 Jahre, und konnte also aus Ueberzeugung ein solches Zeugniß geben, worauf ich diejenigen aufmertsam mache, die ein gutes Instrument sich anschaffen wollen. Auch zum Stimmen der Flügel, Fortepianos etc. empfiehlt sich Bayreutb, den 17. November 1843. E. Weber, Instrumentenmacher." Bayreuther Zeitung, 18/11/1843, p. 1108

 

457, Cumbacher Straße (**1825), Bayreuth
WEBER F. 'Pianoforte-maker' since 1860

WEBER F. & Co (*1876)(xx1877)

37, Prinzenstrasse S. (*1874)(*1875)(*1876)(xx1877), 37, Zimmerstrasse (*1877)(***1878)(**1879), Berlin
WEBER Franz 'Pianoforte-Fabrikant' since 1860

Inhaber : Georg Assmus (**1926)

End : ca. 1932

13a, Bruckenstrasse S.O. (**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899), 56, Wrangelstrasse (**1901)(*1909)(x1913), 8, Görlitzer Ufer S.O. (**1921), 43-44, Dircksenstrasse C. (**1926), Berlin
WEBER & FUCHS  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1904

Succeeded by Richard WEBER in 1912, see here below

End : ca. 1930

 

Eisenberg
WEBER H.  

HANNOVER - "Herrn H. Webers aus Hannover Instrumente (N° 2018, 29 ldor., und N° 2019, 26 Ldor) sind fleißig gearbeitet und das Letztere ist in Ton und Spielart recht gutt. Beide haben aber etwas den ebengedachten Fehler, namentlich im Diskant. Das Außere von N° 2018 ausgezeichnet schön. Bronzene Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1835, p. 455

HANNOVER - "Weber, Instrumentenmacher in Hannover, stellte unter N° 1262, 1263 einen Flügel und ein tafelförmiges Fortepiano aus. Der Erstere, von Jacarandaholz mit Meising - Einlegung (275 Rthlr. Gold), zeigte eine gleichmäßige und leichte Spielart,, aber einen grellen, nicht gesangvollen Ton; die Gleichheit der Töne war mit geringer Ausnahme zu loben, desgleichen die Dämpfung gut und der Mechanismus ohne Tadel. - Das Tafelinstrument (Jacarandaholz, Umfang von contra C bis a'''', 180 Rthlr. Gold) ist im Vergleich mit dem vorhergehen: den viel lobenswerther, elegant gebaut, von kraftvollem und rundem Tone, besonders in den mittleren Oktaven; von Spielart angenehm und sehr präcis; Gleichheit der Töne ist nicht vollkommen da; an der Dämpfung fehlt es hin und wieder.. Die Preise beider Instrumente schienen etwas hoch, ungeachtet der hübschen äußern Ausstattung. - Bronzene Medaille." Expo 1843 -  Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1834-43


(continuation)

HANNOVER - "Weber, Instrumentenmacher in Hannover.
1262 Ein flügelförmiges Fortepiano, Jacarandaholz mit Messing ausgelegt, 55 Louis d'or.
1263 Ein tafelförmiges Fortepiano, Jacarandaholz von a'''' bis contra C. 36 Louis d'or,
" Expo 1843 - Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich Hannover, 1844, p. 5
8

Bronze Medal Hannover, 1834 | Bronze Medal Hannover, 1843

 

Hannover
WEBER J. F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874 35, Elisabeth Ufer (*1874), Berlin
WEBER Richard  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1912

Successor of WEBER & FUCHS (°1904), here above

End : ca. 1930

 

Eisenberg
WECHSUNG Gunther Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896 40, Fallersleberstrasse (*1896), Braunschweig (Brunswick)
 

WEGMANN Johann Benedikt Ernst
| WEEGMAN

 

 

 

Square pianoforte ca. 1791, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1797, Sammlung Otto Heuss, Oberlinger Collection, Windesheim, Germany
Square pianoforte ca. 1800, Historisches Museum,
Frankfurt am Main, Germany
Square pianoforte ca. 1802, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany

 
'Orgel- und Instrumentenmacher' ca. 1786-1802

"Bey dem Orgel- und Instrumentenmacher Weegman stehen verschiedene Fortepiano und Clavicords zu verkaufen letztere sind auch zu verlehnen auch macht derselbe aus Flügeln die noch brauchbar sind, Forte piano nach der neuesten Art. Liefhaber können solche Clavier in seinem Logis besehen in der kleinen Eschenheimer-Gass No. 63." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 13/10/1786, p. 890

63, Eschenheimergasse (**1786), Frankfurt am Main
WEHAGE W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1853-93; (**1856) 2441, Kuhstrasse (**1853), 9, Breitestrasse (*1893), Braunschweig
WEICHART J. G. 'Musik.-Instrument.' ? ca. 1820 28, Alte Schönhauserstrasse (**1820), Berlin
WEIDENSLAUFER Theodor  

"(Industrielles.) Wir bringen schon seit Jahren in unseren Spalten die Inferate der Pianoforte-Fabrik des herrn Th. Weidenslaufer in Berlin, Dorotheenstr. 88, die wohl mancher unserer verehrten Leser schon mit Vortheil benutzt hat, denn soviel wir wissen, hat die Fabrik sowohl hier, wie in der Umgegend eine ganze Anzahl ihrer schönen Pianinos abgesetzt. Wir sehen gewiss gern, wenn unsere Inferate Erfolg haben und käufer wie Verkäufer zum Rutzen gereichen. Wir können bei dieser Gelegenheit nicht umhin, dem Herrn Fabrikanten für die richtige Würdigung der Presse, welche er mit bewunderungswürdiger Ausbauer benutzt, zur allgemeinen Verbreitung seiner volkwirthschaftlichen Einrichtungen in Bezug auf den leichten Erwerb eines Instrumentes, dass zu unserer heutigen Bildung unumgänglich nöthig geworden, unser Wohlwollen entgegen zu bringen." Ingolstädter Tagblatt, 10/12/1879, p. 1241

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

  Bronze Medal Amsterdam, 1882

 

8, Neuenburgerstrasse S.W. (*1874)(*1875), 9, Küstriner Platz (**1883)(**1884), 31, Fruchtstrasse O. (**1883)(**1884), 88, Dorotheenstrasse N.W. (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1882)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893), 86, Steglitzerstrasse W. (x1899)(**1901)(x1913)(**1916), Berlin
WEIDIG Carl 'Pianoforte-Fabrikant' since 1843

End : ca. 1913

Jena
WEIDIG Georg 'Pianoforte-Fabrikant' since 1882

End : ca. 1931

Regensburg
WEIDLICH Theodor Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1920 Bremen
WEIDNER A.  

HANNOVER - "14. Weidner, A., Instrumentenmacher, Hannover. 1 Pianino, 750 M." Officieller Katalog mit geschichtlich-statistischen Einleitungen, 1878, p. 330

  

 

'Instrumentenmacher' ca. 1878

Exhibitors list Hannover, 1878

 

Hannover
WEIGEL E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916-26 106, Bülowstrasse W. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
WEIHENMEYER Friedrich & Co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1921

End : ca. 1930

 

Zuffenhausen

Stuttgart

 

WEIHMANN
| WEISSMANN ? | WEIMANN
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-60 12, Probststrasse (**1855)(**1859)(**1860), Berlin
WEIMANN & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 44, Grosse Frankfurterstrasse N.O. (x1913), Berlin
WEIL Gustav Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877 18, Hauptstätterstrasse (**1877), Stuttgart
WEINERT O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 29, Goltzstrasse W. (**1926), Berlin
WEINERT O. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 27, Bülowrstrasse W. (**1926), Berlin
WEINHOLZ Hermann  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877-89

Owner : P. HEUDER (*1877)(***1878)(**1879)

Succeeded by HEYDER Gebrüder (x1899)

 

62, Kochstrasse (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889), Berlin
WEINLAND F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 1, Warschauer Strasse O. (**1926), Berlin
WEIRAUCH F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 58, Chausseetrasse, Britz. (**1926), Berlin
WEINRICH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 5b, Galeriestrasse (*1878), Dresden
WEISCHENBERG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 6, Orangeriestrasse (*1893), 54, Oststrasse (*1896)(*1897), Düsseldorf
WEISCHET Gustav

'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

End : ca. 1961

 

Dahlerau

Eberfeld

 

 

WEISE

 

 

1786 - "Es ist dem Churdurstl. Hof-und Stadtorganisten Nicolai, in Görlitz gelungen, eine Materie erfinden, wodurch, dermittelst eines ganz besondern Mechanismus, der Anspruch der Glocken der Harmonica, auch mit der größten Geschwindigkeit hervorgebracht wird; ohne daß man diese, wie bisher, mit den Fingern strich. Der Umfang dieser Harmonica geht vom ungestrichnen D. bis zum dreygestrichenen G. und sie leistet alles, mithin weit mehr, als bis jetzt auf diesem Instrument herausgebracht und gehöret wurde. Herr Nicolai hat sich schon, vor sehr vielen Kennern darauf hören lassen, welche sämtlich die vor sehr vielen Kennern darauf hören lassen, welche sämtlich die nähere Bekanntmachung dieses einzigen und vortreflichen Instruments gewünscht haben." Handbuch für Kaufleute: für die Jahre 1785 und 1786, p. 913

 

'Clavier-bauer' ca. 1784-86

1784 - "Görlitz, den 14 May 1784.) Vor einiger Zeir liess sich der hoforganist Nicoloi, vor einer kleinen Gesellschaft, auf seiner neu erfundenen Glocken Harmonica hören. Er hat über Jahr und Tag daran gearbeitet. Sie ist in Form einer Schreib-Commode gebauet, und hat eine Claviatur, so daß sie völlig wie ein Clavier gespielt wird. Er hatte eigene Sachen dazu componirt, und ließ das Instrument durch Violine und Baß begleiten. Diese Harmonia geht vom ungestrichenen D bis ins dreygesehene G. Der Clavier-Bauer Weise aus Hermsdorf bey Görli hat die Tischler-Arbeit daran gemacht." Magazin der Musik, 1784, p. 176

Hermsdorf
WEISKOPF J. H.  

BERLIN - "No. 1815. J. H. Weiskopf, Hof-Instr. in Hannover. Ein kleines Tafel Instr., Preis 100 Thlr. Das auf den kleinsten Raum beschränkte Instr. ist ein ganz hübscher Versuch, der nur öfter mit besserm Erfolge wiederholt werden sollte und die grossen unförmlichen Kasten unserer neuern Tafelinstrumente bild verschwinden machen würde. Das Instr. in Rede leistet alles, was man für einen so mässigen Preis erwarten kann." Berliner musikalische Zeitung, 02/11/1844, p. 42

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Hannover
 

WEISS

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 9, Johannisstrasse (x1876), Dresden
 

WEISS

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1836 3, Kronengasse (**1836), Berlin
 

WEISS

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838-59 34, Dorothennstrasse (*1838), 2, Kurstrasse (*1844), 5, Kurzstrasse (**1848)(**1849)(**1855)(**1859)(**1860), Berlin
 

WEISS F.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838-49 51, Neue Königstrasse (*1838), 26, Prenzlauerstrasse (**1848)(**1849), Berlin
WEISS L.  

BIO

"Weiss & Co, Pianofortefabrik. Von L. Weiss gegründet, befindet sich die Fabrik gegenwärtig im Besitze von Herm. Schulz." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 8

DRESDEN - "Weiss u. Comp. in Dresden, Katalog-Nr. 1160, und M. Tanneberger in Freiberg, Katalog-Nr. 1164, haben je ein geradsaitiges Pianino in Nussbaum gebracht. Ohwohl es schwer ist, zu sagen, welches das bessere sei, wird man des Preises wegen sich für das letztere entscheiden. Hier ist die Provinz im Vortheil in Hinsicht billiger Regiespesen." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 219

  
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1871-78

WEISS F. & Co (*1873)(**1874)(***1874)

WEISS & Comp. (xxx1875)(x1876)(*1878), owner Hermann SCHULZ

Succeeded by SCHULZ Hermann (**1874)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878)

Exhibitors list Dresden, 1875

17, Seestrasse (**1871), 4, Neumarkt (*1873)(***1874)(**1875), 22, Johannisstrasse (*1873)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878), Dresden
 

WEISS Paul

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1955

Succeeded by Ludwig & Otto WILLIS in 1971

End : ca. 1994

 

Spaichungen
WEISSBROD & PAPE  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1884

Succeeded by WEISSBROD & PAPE, here below

 

Eisenberg
WEISSBROD Robert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

Successor of WEISSBROD & PAPE in 1887, here above

 

Eisenberg
WEISSENBORN H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97  5, Leinstrasse (*1896)(*1897), Hannover
 

WEISSLING Heinrich

 

 

"Empfehlung. Unterzeichneter emphehlt einem Hoch verehrten Publikum seine nach neuer Art gefertigten Piano-forte's zu 7 und 7 ½ Octaven, dann zum Reinstimmen und ripariren solcher Instrumente. Heinrich Weissling, Pianoforte-Fabrikant. Waizenstrasse L. Nr. 1508 in Nürnberg." Fränkischer Kurier, 20/09/1855, p. 14

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-55

NÜRNBERG - "Ein Flügel von Weißling in Nürnberg, eindergleichen von Heubeck in Ansbach fanden von Kennern ebenfalls rühmende Anerkennung, letzterer auch bei sehr billigem Preissogleich einen Abnehmer." Erinnerungen an das Volksfest, das Übungslager und an den Aufenthalt der ..., Nürnberg, 1840, p. 27

Exhibitors list Nürnberg, 1840

 

1508, Waizenstrasse (***1855), Nürnberg
 

WEITZE W.

 

'Musik.-Instrumentenmacher' ca. 1820 52, Wilhelmstrasse (**1820), Berlin
 

WEITZMANN

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-50 21, Charlottenstrasse S.W. (*1844), 35, Charlottenstrasse S.W. (**1848)(**1849)(**1850), Berlin
 

WELCHER (von Gontershausen) Heinrich

(1811 - 1873)

 

 

INFO EXTRA

Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen: Eine ..., Heinrich Welcker von Gontershausen, 1856

 

 

'Clavierbauer' ca. 1856

WELCHER
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Darmstadt
WELFS Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851 10, Dragonerstrasse (**1851), Berlin
WELLMANN Rudolf 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 349, Franziskanerplatz (xx1862), Graz
WELSCH L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1872

WELSCH Louise Ww. (**1901)

36, Elsassertrasse (1899)(**1901), Berlin
WELTE

BRAND

WELTE-MIGNON (**1916)(**1919)(**1921)

'Pianoforte-Fabrikant' since 1832

WELTE & Söhne (*1907)(**1916)(**1919)(**1921)

WELTE M. & Söhne (**1926), "WELTE-MIGNON, Generalvertreter : STEINWAY & Sons"

End : ca. 1949

 

7, Lehenstrasse (*1907), Freiburg

6, Budapester Strasse (by STEINWAY 1916-21)(**1916)(**1919)(**1921), 6, Friedrich-Ebert-Strasse W. (**1926), 11, Gubener Strasse (**1933), Berlin

New York, N.Y., U.S

 

WELTERS 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1899-1909 12, Dammthorstrasse (*1899)(*1903), 9, Dammthorstrasse (*1907)(*1909), Hamburg
WELTZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851-52 5, Kurstrasse (**1851)(**1852), Berlin
WELTZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851 4, Grenadierstrasse (**1851), Berlin
 

WENDT

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-55 7, Stallschreiberstrasse S. (**1850), 10, Alexandrinenstrasse S.W. (**1851), 130, Köpenickerstrasse S.O. (**1855),  Berlin
WENDT & HEISE Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1926 45, Alserstrasse, Neukölln (**1926), Berlin
 

WENDT J. C.

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838-59

WENDT J .D. (**1850)(**1851)

WENDT Ww. (**1852)(**1855)

WENDT J. C. (**1859)

 

 

29, Elisabethstrasse (*1838), 37, Kaiserstrasse (*1844), 14, Landwehrstrasse (**1849)(**1850)(**1851), 83, Landbergerstrasse (**1852)(**1855), 175, Oranienstrasse S. (**1859), Berlin

 

WENNINGER Ignaz 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 1138, Geidorf (xx1862), Graz
 

WERCH Lothar

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1926

End : ca. 1993

Leipzig
WERG Ww. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 44, Alexandrinenstrasse (**1855), Berlin
WERKMEISTER Rudolf Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1806 33, Jägerstrasse (**1806), Berlin
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1850-59 10, Taubenstrasse (**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(**1859)(**1860), Berlin
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 6, Steingasse (**1855), Berlin
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 180, Oranienstrasse S. (**1859), Berlin
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 79, Dresdenerstrasse (**1860), Berlin
WERNER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1899 4, Neustrasse (*1899), Gera
WERNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877-78

WERNER Ww. (***1878)

5, Mauerstrasse (*1874), , Berlin
WERNER B. E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 Berlin ?
WERNER E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-33

WERNER E. & Sohn (x1913)(**1919)(**1921)(**1926)(**1933)

52, Kommandantenstrasse S. (x1913), 99, Bülowstrasse W. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926), 94, Bülowstrasse W. (**1933), Berlin
WERNER Ed.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1881

End : ca. 1945

 

 

31, Fruchtstrasse O. (**1883)(**1884), 59, Fruchtstrasse O. (*1889)(*1896)(*1897), 63, Frankfurter Allee O. (*1899)(x1899)(**1901), 33, Boxhagenerstrasse (*1909), 17a, Pettenkoserstrasse (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926)(**1933), Berlin

 

WERNER Johann  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876-1921

WERNER Joh. (xx1877)

WERNER A. (**1883)(**1884)(*1889)(x1899)

WERNER August (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)

 

2, Puttkamerstrasse S.W. (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889)(x1899)(**1901), 3, Puttkamerstrasse (x1913)(**1916)(**1919)(**1921), Berlin
 

WERNER E. W.

 

 

 

Square pianoforte ca. 1845, Schloß Pillnitz, Dresden, Germany

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845-75

End : ca. 1916

DRESDEN - "E. W. Werner in Döbeln, Katalog-Nr. 1158, hat ein kreuzsaitiges und zwei geradsaitige Pianinos in Palisander, beide preiswürdige Instrumente." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 219

Exhibitors list Dresden, 1875

 

Döbeln
WERNER Ferdinand Philipp  

BIO

"F. P. Werner, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Ferd. Ph. Werner gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 9

 
 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-1909 7, Landhausstrasse (x1861), 9, Moritzstrasse (*1868), 5, Moritzstrasse (*1873), 9, Moritzstrasse (**1871)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878), 2, Sophienstrasse (*1893), 16, Schaeferstrasse (*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1907)(*1909), Dresden
WERNER J.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-56; (**1856)

 

 

178, Friedrichstrasse N.W. (*1844), Berlin

 

WERNER Johann M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862 224, Herrengasse (xx1862), Graz
WERNER Paul 'Pianoforte-Fabrikant' since 1859

End : ca. 1912

Dresden
WERNER R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1919-21

WERNER & Sohn (**1919)(**1921)

99, Bülowstrasse W. (**1919)(**1921), Berlin
WERNER Robert  

DRESDEN -  "414 Robert Werner, Piano-fortebauer in Oelsnitz im Voigtlande. T - Ein Concertflügel mit engl. Mechanismus, eisernen Kasten und neuer Consstruction des Resonanzbodens, in Jacarandage häuſe. (500 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 78

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845

Exhibitors list Dresden, 1845

Oelsnitz, Voigtlande
WERNER W. & Co 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Döbeln
WERNICKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851-60 25, Artilleriestrasse (**1851)(**1855)(**1860), Berlin
WERSCHKE Gebrüder Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 201, Oranienstrasse S.O. (**1926), Berlin
WERTHEIMER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 6, Bevernstrasse (**1933), Berlin
WERTZ F. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 40, Schlosserstrasse (*1896)(*1897), Stuttgart
WESTERMANN C. A. E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901 5, Dresdenerstrasse S.O. (**1901), Berlin
 

WESTERMANN Johann Adam

 

 

Advertisement in Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen, 1852, p. 19 (digital.zlb.de)

 

Lyraflügel ca. 1824, Museum Narodowe, Poznań, Poland
Lyraflügel ca. 1830, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

BERLIN - "Die in diesem Monat geschlossene Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der Künste hatte in musikal. Hinsicht folgende Instrumente, die von Seiten des Aessern und Innern den Beyfall der Kenner ergielten. [...] Hr. Westermann [hat] ein Flügelfortepiano [...]" Allgemeine musikalische Zeitung, 16/12/1818, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

BERLIN - "Herr Westermann, akademischer Künstler, hat ein aufrechtstehendes Flügel-Pianoforte zur Ansicht hingestellt; Herr W. bewährt seinen wohlverdienten Ruf hierin auf's Neue, denn dies Instrument giebt seinen frühern durchaus nichts nach; es ist klangvoll und in allen Oktaven gleich stark. Die Spielart ist vielleicht für Manchen ein wenig schwer, doch sprechen die Töne sehr präzis an." Berliner allgemeine musikalische Zeitung, 05/11/1828, p. 434

BERLIN - "M. Westerman a exposé un piano à queue verticale. Ce facteur continue de mériter la réputation qu'il a acquise, car cet instrument ne le cède en rien aux précédens du même auteur; il est également fort et sonore dans toutes les octaves. Le jeu en serait peut-être dur pour beaucoup de personnes, mais il est d'une extrême précision." Revue Musicale 1829, p. 109 (Extrait de la Gazette musicale de Berlin, nos 45 à 48, 1828). (archive.org)

BERLIN - "52. J. A. Westermann, in Berlin, lieferte ein artiges Instrument zu 160 Rthlrn., dessen gesang volle Mitte besonders hervortritt, und das bei sorgsamer Ausführung recht preiswürdig erscheint." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

LONDON - "Ein nach Broadwood schem Prinzipe gebautes Flügel-Pianoforte war ferner eingesandt von Westermann und Comp. Es erhielt die ehrenvolle Erwähnung." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 874

LONDON - "80 Westermann & Co, (proprietor of the firm, G. Willmanns) Berlin - Manufacturer. Grand pianoforte (rosewood)." Official Descriptive and Illustrated Catalogue of the Great ..., 1851, p. 1053

MÜNCHEN - "Von preußischen Ausstellern nennen wir Adam aus Wesel und Westermann aus Berlin, welch letzterer ein Flügel-Fortepiano von Palysander." Didaskalia, 1854, p. 734

MÜNCHEN - "3486 Westermann & C., Berlin. Preussen. - Ehrenmünze, wegen Verfertigung von vortrefflich ausgeführten flügelförmigen Piano von gleichem gutem Tone." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 55

LONDON - "1472 WESTERMANN & Co. 97, Leipzigerstr. Berlin. - Grand polysander pianoforte." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), manu., Berlin. Berlin 1844 honor, mention; London 1851 honor, mention; Munich 1854 medal of honor; Paris 1855 bronze medal. Agts. s. No. 1458. Grand pianoforte 600 Th. (90 £)." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

LONDON - "Westermann u. Komp. (G. Willmanns) (1472) von Berlin: ein Flügel von kräftigem Ton und leichter Spielart die Arbeit außerordentlich sorgfältig." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), Pianoforte-Fabrikant, Berlin. Berlin 1844 öffentl. Belobung; London 1851 Ehrenv. Erw.; München 1854 Ehrenmünze; Paris 1855 bronz. Med.  Agt. s. No. 1459. 1 Flügel-Pianoforte 600 Th. (90 £.)" Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 87

 PARIS - "Westermann & C. in Berlin wegen Verfertigung eines vortrefflich ausgeführten flügelförmigen Pianos von gleichem, gutem Tone." Geschichte des Claviers vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen dieses Instruments nebst einer Uebersicht über die musikalische Abtheilung der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867, Oscar Paul, p. 163 (archive.org)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1790 (or 1801)

Succeeded by WILLMANNS A. G. since 1843; (*1844)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(*1856)(**1859)(**1860)

WESTERMANN J. A. (***1844)

WESTERMANN & Co (*1844)(**1848)(**1849)(**1852)(**1854)(*1856)(**1859)(**1860)(**1862)(xx1867)(**1868)(***1873)(*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(***1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(***1879)(**1883)(**1884)(*1889)

 Nachfolger (successor) : J. WALTER (**1883)(**1884)(*1889)


(continuation)

 PARIS - "9. (S. 8.) Willmans, Gustav, Forte-piano-Fabrikant (Westermann & Comp. [G. Willmanns]), Berlin. Med. Paris 1855, Ehrenv. Erw. London 1862. Repräs. : C. Gehrling, 14, Rue Morand anc. Rue Ferdinand. - 1 Flügelpianoforte; - 1 Pianino. Das 1801 gegründete Geschäft fertigt Flügel und Pianinos, wie die ausgestelten in den verschiedensten Fournirungen und äusseren Ausstattungen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

PARIS - "Westermann & C. in Berlin wegen Verfertigung eines vortrefflich ausgeführten flügelförmigen Pianos von gleichem, gutem Tone." Geschichte des Claviers vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen dieses Instruments nebst einer Uebersicht über die musikalische Abtheilung der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867, Oscar Paul, p. 163 (archive.org)

VIENNA - "21. Westermann & Co., (G. Willmanns), Berlin. - Ein Flügel, drei Pianinos. Gegründet 1790 von J. A. Westermann; seit 1843 im Besitze von G. Willmanns. Flügel-und Pianoforte-fabrication." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

VIENNA - "4. aus Berlin: E. Westermann & Co., von welcher Firma folgende Ausstellungsobjecte zu nennen sind: a. ein geradsaitiger Concertflügel mit englischer Mechanik im Palissanderholzkasten (Preis 2100 Rmk.), b. ein solches schrägsaitiges Pianino im Palissanderholzkasten (Preis 1800 Rmk.), c. ein kleines geradsaitiges Pianino (Preis 1200 Rmk.). Die Tastenmechanik war präcis und sauber." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

VIENNA - "Ferner haben ausgestellt: Westermann & Comp. Willmann in Berlin: 1. Concertflügel von Palissander mit geradsaitigen Bezug, einfacher englisher mechanik; der Ton ist etwas dünn, die Spielart gut. Preis 700 Thaler. 2. Pianino im hohen Format von Palissander mit ferägsaitigem Bezug zu 600 Thaler. 3. Pianino im kleinen Format, geradsaitig, 400 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

BERLIN - "Westermann & Comp., Inh. G. WILLMANNS, Leipzigerstr. 35. [1348). Flügel-Pianoforte." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

BERLIN - "Um das, was in Bezug auf die Flügelfabrikation Vorzügliches geleistet worden ist, gleich zusammenzufassen, nenne ich das ausgezeichnete Instrument, welches Willmanns (Westermann & Co.) in dem grösseren Räume ausgestellt hat und das Fülle des Tones mit leichter, genauer Spielart und edler Klangfarbe vereinigt. Bei diesem Flügel besteht das Eisenwerk nicht aus Gnsseisen, sondern sämmtliche Spreizen sowie die AnhängePlatten der Saiten sind von Schmiedeeisen und einzeln eingepasst, wie es die Zugkraft der Saiten erfordert. Dadurch vermeidet man den eisernen Klang, dem man zuweilen bei Anwendung zu starker gusseiserner Rahmen begegnet und erzielt den schönen festen Flügelton, der eben den Klang des Flügels von dem des Pianino unterscheidet." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

BERLIN - "Westermann & Comp., Inh. G. WILLMANNS, Leipzigerstr. 35. [1348). Flügel-Pianoforte." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 Exhibitors list Berlin, 1818 | Exhibitors list Berlin, 1828 | Exhibitors list Berlin, 1844 | Honorable mention London, 1851 | Honorary coin München, 1854 | Exhibitors list Paris, 1855 | Honorable mention London, 1862 | Silver medal Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878 | Exhibitors list Berlin, 1879

 

58, Kronenstrasse (*1844), 14, Leipzigerstrasse W. (**1848), 81, Lindenstrasse S.W. (**1848)(**1849), 14-97, Leipzigerstrasse W. (**1849)(**1850)(**1851), 97, Leipzigerstrasse W. (**1852)(**1855)(*1856)(**1859)(**1860)(**1862), 118, Leipzigerstrasse W. (**1868)(*1874)(***1877)(***1878), 35, Leipzigerstrasse W. (*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(**1879)(***1879), 105, Leipzigerstrasse W. (**1883)(**1884), 41, Kanonierstrasse (*1889), Berlin
WESTERMAYER Eduard
| WEISTERMAYER

 

PARIS - "35. (S. 10.) Westermayer, Ed., Pianofabrikant, Berlin. 1 Concertflügel; — 1 schrägsaitiges Pianino. Die Pianoforte-Fabrik besteht seit drei Jahren, beschäftigt 10 Arbeiter und fertigt jährlich an 50 Pianos, hauptsächlich für Südamerika." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 43

VIENNA - "5. Westermayer, E. Berlin. - Concertflügel und zwei Pianinos. Errichtet 1863. Fabrication von Flügeln und Pianinos. 1871 : 250 Instrumente für 60,000 thlr. Absatz zur Hälfte in Deutschland. 45 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519

VIENNA - "8. aus Berlin: Eduard Westermayer; diese Firma zeigt ein sehr eifriges Streben, ist aber bis jetzt noch nicht zum erspriesslichen Ziel vorgedrungen. Gar nicht zu verwerthen ist z. B. die von Westermayer erfundene Mechanik des Pianozuges, bei welcher sich die Taste hebt, wenn das Pedal getreten wird. Auch die bei seinen Ausstellungsinstrumenten angebrachte eigene Mechanik, welche aus der englischen entstanden ist, kann sich nicht mit manchen anderen erprobten Constructionen messen. Wenn aber auch der grosse kreuzsaitige Concertflügel im Palissanderholzkasten und das hohe geradsaitige Pianino des Fabrikanten entschieden die Preise von 2400 und 2700 Rmk. nicht ganz zu verdienen schienen, so war doch jenes Ringen nach Fortschritt nicht zu ignoriren." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 615

VIENNA - "Von einem regen, auf Verbesserungen ausgehenden, aber erfolglosen Streben hat Eduard Westermayer aus Berlin in seinem Concertflügel aus Palisander mit kreuzsaitigem Bezug und einer eigenen, von ihm erfundenen Mechanik dargelegt, welche sich jedoch nur als eine und zwar keineswegs glückliche Abart der englischen Mechanik kennzeichnet. Dieselbe erweist sich in dem von ihm ausgestellten Modell als durchaus unpraktisch; eine unglückliche Idee ist die Verbindung des Pianozuges mit der Taste, so dass die letztere gehoben wird, wenn man den Zug herabdrückt. Der Erbauer hat sich gehütet, diese Verbesserung bei seinem ausgestellten Flügel zu verwenden, die Spielart, welche dadurch erzeugt würde, müsste haarsträubend sein. Einen Hauptmangel an der Mechanik bildet der Umstand, dass sich dieselbe in Folge ihrer zu grossen Frictionsfläche leicht abnützen dürfte. Auch an der Mechanik des ausgestellten Flügels lässt sich Manches aussetzen. So verräth das Pochen, welches beim Anschlag vernehmbar wird, einen wesentlichen Mangel in der Construction. Der Ton ist dünn und ungleich. Ausser diesem Flügel hat Westermayer noch ein geradsaitiges Pianino in hohem Format ausgestellt. Das Letzte kostet 900 Thaler, der Flügel 800 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

BERLIN - "Ed. Westermayer, Flügel- u. Pianinofabrikant, Simeonstr. 10. [1349). Flügel (neue Mechanik mit doppelter Auslösung), hohes kreuzsaitiges Pianino mit verbessert. Mechanik." Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879, p. 1314-1320 (digishelf.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

WESTERMAYER Paul (**1916)

"Hoflieferant Ihrer Maj. der Kaiserin u. Königin, Sr. Maj. des Kaisers v. Oesterreich" (**1921)

End : ca. 1954


(continuation)

BERLIN - "Noch zwei Flügel ausser den Duysen'schen birgt dieser Raum, beide in verschiedener Beziehung hober Beachtung werth. Der eine derselben von Westermeyer hat den lieblichen Ton, sowie die gediegene Bauart mit manchen anderen guten Instrumenten gemein. Was denselben aber auszeichnet, das ist die neue in Deutschland, England und Amerika patentirte Mechanik, eine Erfindung des genialen Fabrikanten, welche durch ein Modell veranschaulicht wird und die von der aller anderen Systeme abweicht. Ich werde demnächst eine fachgemässe Erklärung darüber mit Zeichnung veröffentlichen, hier möge die Angabe genügen, dass als Vorzug dieses Systems die grössere Dauerhaftigkeit der Instrumente durch möglichste Schonung der Mechaniktheile und beliebige Verminderung der Kraft des Hammerschlages, demzufolge beliebige Verminderung der Tonstärke zu betrachten ist. Diese Tonveränderung, welche der Spielende nach Belieben durch Drehung eines Schlüssels vom ff bis zum pp bewirken kann und wodurch die eigentliche Spielart des Instruments keine Beeinträchtigung erfährt, hat nicht nur den Zweck, die Mechanik desselben, sondern auch die Nerven des Spielers zu schonen. Wir werden in Folge dieser segensreichen Erfindung weit weniger von nervösen Klavierspielern und unglücklichen, durch stundenlanges, starkes Ueben musikalischer Hausgenossen zur Verzweiflung gebrachten Miethern zu hören bekommen." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., Berlin, 01/08/1879, p. 173

MELBOURNE - "Westermayer, E., Berlin. - Short grand, and small cross-strung piano." Official record, Melbourne internat. exhib. 1880, p. 557

MELBOURNE - "GRAND PIANOS [...] WESTERMAYER exhibits a semi-grand of very fair quality of tone and touch. In this instrument M. Westermayer has introduced an invention of his own. A bar under the keys may be raised or lowered by means of a screw, and thus diminish their fall at the performer's will. The utility of this system has not been clearly demonstrated, and the use of common hempen string for the return of the hopper must be subject to the divers atmospheric changes of a climate like that of Australia, and is open to objection, from being likely to get soon out of order. The sounding-board being quite detached from the iron frame, an increased amount of vibration is produced. Second award. [...]COTTAGE PIANOS. [...] WESTERMAYER. – Piano of good tone and fair touch. The action, by Fisher, is made according to the system which the exhibitor has introduced in his grand pianos, already criticised. Repeats well. Third award." Official Record: Containing Introduction, History of Exhibition, Description ..., 1882, p. 48-52

 Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Berlin, 1878 | Exhibitors list Berlin, 1879 | Third award Melbourne, 1880

65-66, Leipzigerstrasse W. (**1868), 10, Simeonstrasse S.W. (*1875)(*1876)(*1877)(***1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(***1879)(**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1903)(*1907)(*1909)(x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926), 5, Bülowstrasse, am Nollendorfplatz W. (x1913)(**1916)(**1919)(**1921)(**1926)(**1933), 12, Frankfurter Allee O. (**1933), Berlin
WESTERMAYER Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1911-33; (**1911) 10, Simeonstrasse (**1933), Berlin
WESTPHAL Marthe Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 6, Göhrener Strasse N. (**1926), Berlin
WESTPHAL Robert  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1894

End : ca. 1913

 

 

47, Rykestrasse N. (x1899)(**1901), 6, Weissenburgestrasse N. (*1909)(x1913)(**1916), Berlin

 

'WETAN' -PIANOFORTE-FABRIK  

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1929

 

 

6, Dürchschnitz (*1929), Bayreuth

 

WETZEL & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1879

Factory of P. F. WETZEL (°1835) of Breslau (now Poland) who established a factory also in Hamburg in 1879

WETZEL Paul (1903)

WETZEL & Sohn (*1912)

End : ca. 1956

 

 

30, Fruchtallee (*1912), Hamburg

Wrocław (Breslau, formerly Germany)

WEYKOPF Johann H., senior  

HANNOVER - "J. H. Weykopf sen., Instrumentenmacher in Hannover.
805 Ein Konzert-Flügel von Contra C bis g= Das Gebäude besteht aus lauter Leisten, ist unten offen und hat den bekannten Wiener Mechanismus. 230 Rthlr. Gold.
806 Ein Tafel-Instrument von Contra E bis g= mit englischem Mechanismus und einer neuen Art von Fängern. Der Saitenanhang ist eine Eisenplatte, welche bewirkt, daß es gut Stimmung hält und der Ton verstärkt wird; auch ist es im Diskant durch 2 Oktaven dreichörig. 140 Rthlr. Gold.
807 Ein Tafel-Instrument von 6 Oktaven Umfang, mit einer andern Art von englischem Mechanismus und weichem Ton. - 120 Rthlr. Gold." Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1835, p. 60

HANNOVER - "Herr Weykopf sen. in Hannover hat drei Klavier-Instrumente ausgestellt, wovon der Konzert-Flügel (N° 805, 230 Rthlr. Gold) mit gewöhnlichem sogenannten Wiener Mechanisms, obgleich etwas zäh im Anschlage, für das beste Instrument der Ausstellung erklärt wurde.
N° 806 ein tafelförmiges Instrument mit sogenanntem englischen vorzüglichen Mechanismus, einer eigenthümlichen Einrichtung der Fänger und Saitenanhang an eine Eisenplatte, hat einen starken, aber nicht vollkommen guten Ton (140 Rthlr. Gold); der Ton seines zweiten Tafel-Instruments (N° 807, 120 Rthlr. Gold) ist zwar schwacher, aber gleicher; der sogenannte englische Mechanismus etwas verändert, erscheint auch hier sehr zweckmäßig. Bronzene Medaille mit dem Range der silbernen."
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1835, p. 455

HANNOVER - "J. H. Weykopf sen., Instrumentenmacher in Hannover.
1101 Ein Konzert-Flügel von Mahagoni-Pyramidenholz, ohne Boden; Tonumfang von Kontra C bis viergestrichen a. 317 Rthlr. 8 Ggr.
1102 Ein aufrecht stehendes Instrument, 3 Fuß 9 Zoll hoch. Tonumfang von Kontra E bis viergestrichen g. 170 Rthlr.
1103 Ein tafelförmiges Fortepiano mit Platte und Neutralisator. Tonumfang, wie das aufrecht stehende. 175 Rthlr. 16 Ggr.
1104 Ein tafelförmiges Fortepiano, kleines Format, Tonumfang 6 Oktaven. 141 Rthlr. 16 Ggr."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1837, p. 56

HANNOVER - "N° 1101. Ein Konzertflügel von Mahagoni-Pyramidenholz, ohne Boden, Tonumfang von Kontra C bis a=, 307 Rthlr. 8 Ggr., vom Herrn J. H. Weykopf sen. in Hannover. Dieses Instrument hat eine leichte und angenehme Spielart und wenn es auch nicht die zarteste Gleichheit im Auslösen der Hämmer besitzt gengt es doch auch hierbei ziemlich strengen Ansprüchen. Der Klang seines Tons ist edel und hat viel Gesang, außer un den Paar höchsten Tönen, die Färbung desselben ist völlig gleichartig, nicht aber dessen Stärke, welche sehr gut in der Mitte und Höhe, im Basse etwas stumpf erscheint und also zu wünschen übrig läßt. Die schwierige Mechanik (der von Streicher ähnlich mit beweglichem Fänger) ist brav und sauber gearbeitet und die Arbeit am ganzen Instrumente zeichnet sich so sehr durch Solidität aus, daß sie in der Folgezeit eine Verbesserung des Tons, sowie Dauer und gute Stimmhaltung verspricht. Das Äußere ist einfach, schön und gefällig; der Preis, im Verältniß zu der auf die ganze Arbeit verwandten Sorgfalt, nicht zu hoch. Die Die Ertheilung der silbernen Medaille wird Hrn. Weykopf ein Sporn sein, in seinem Streben nach technischer Vervollkommnung nicht zu ermüden. [...] Herr J. H. Weykopf sen. in Hannover hatte, außer dem bereits erwähnten Konzertflügel, eingeliefert: N° 1102. Ein aufrecht stehendes Instrument, 3 Fuß 9 hoch; Tonumfang von Kontra E bis g=; 170 thlr.; N° 1103 : ein tafelförmiges Fortepiano mit Eisenplatte und Neutralisator, Tonumfang wie das Vorbezeichnete, 175 Rthlr. 16 Ggr.; N° 1104 : ein tafelförmiges Pianoforte, kleines Format, Tonumfang 6 Oktaven, 141 Rthlr. 16 Ggr. An diesen Instrumenten ist englischer Mechanismus ausgeführt, jedochjedoch mit einzelnen Abweichungen, z. B. hinsichtlich der Fänger; die Maschinen-Kapseln sind in der Fabrik des Herrn Weykopf verfertigt, so wie auch die Saiten. Die Spielart des Kabinet - Pianoforte ist äußerst angenehm, der Ton lieblich und rund, namentlich im hohen Diskante harmonika-artig, während die Mitte singend und der Baß von schöner Kraft ist. Die Gleichartigkeit der Stärke und der Färbung des Tons zeigte dagegen einige Schwächen und das Instrument scheint seiner Eigenthümlichkeiten wegen mehr zu Gesangbegleitung oder freien Fantasie als zum strengen Vortrage geeignet.. Die Arbeit ist musterhaft, das Außere gefällig und ansprechend; der Preis billig. Auch das größere Tafelfortepiano (1103) spielt sich recht gut; sein Ton ist mittelstark, gleichartig in Kraft und Färbung, die Arbeit dauerhaft, Mechanik gut, das Außere angemessen; der Preis, mit Berücksichtigung der eisernen bemahlten Platte und des Neutralisator, nicht zu hoch. Der Nutzen der, behuf besserer und längerer Erhaltung der Stimmung, angebrachten eisernen Platte, ist vielfach bestritten worden; weil ein tüchtig gebautes Instrument, ohne dieselbe hinreichend Stimmung halte, weil ferner Alles, was an dem Instrumente sei, zur Vibration, zur Vervollständigung und Verschönerung des Tons beitragen müsse, das Metall aber begreiflich die Vibration unterbreche; weil von dem Fortepiano wie bei Streich-Instrumenten die Regel gelte, daß desto mehr Ton und Klang vorhanden ist, je weniger Metall sich daran befindet. Auch gegen den Neutralisator hat man eingewendet, daß er das Instrument unnöthig vertheuere und überflüssig sei, weil ein aus trockenem Holze sorgfältig zusammengefügter Kasten, sich nicht werfen oder keine Veränderung erleiden werde. Allein die Erfahrung lehrt, daß es sehr schwierig sein muß, einen auf die Dauer tadellosen Kasten anzufertigen, weshalb jene Vorrichtung (beschrieben in diesen Mittheilungen, Lief. 12. Seite 314) selten überflüssig erscheinen möchte.Von dem kleineren Instrumente des herrn Weykopf (N° 1104.) kann im Allgemeinen das von dem größern Gesagte gelten, jedoch ist dessen Spielart noch angenehmer und der Ton, wenn auch nicht so stark, doch etwas voller. Der Preis ist angemessen. – Wir benutzen diese Veranlassung, um noch einige allgemeine Bemerkungen über die Verfertigung der Fortepiano's in unserm Königreiche zu machen." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover ..., 1838, p. 123-125 

 

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1837-54


(continuation)

HANNOVER - "Weykopf, Hof-Instrumentenmacher in Hannover.
559 Ein Fortepiano in Flügelform, von Mahagoniholz, Tastatur von selbst präparirtem Hirschbeine, mit englischem Mechanismus, Tonumfang von Contra C bis viergestrichen A. 48 Pistolen oder 256 Rthlr.
560 Ein kürzere Flügel von Mahagoniholz mit der vom herrn Ober-Hofbaurath Laves erfundenen Gegenspannung, Wiener Mechanismus, Tonumfang von Contra C bis viergestrichen g. 40 Pistolen oder 216 Rthlr. 16 Ggr.
561 Ein aufrechtstehendes Fortepiano, von Mahagoniholz, mit englischem Mechanismus, Tonumfang von Contra E bis viergestrichen g. 30 Pistolen oder 162 Rthlr. 12 Ggr.
562 Ein tafelförmiges Fortepiano von Mahagoniholz, mit englischem Mechanismus und neuen Fängern, statt des Leders auf den Hammerköpfen ist ein in England verfertigtes Zeug angewandt, Tonumfang von Contra E bis viergestrichen g. 25 Pistolen oder 135 Rthlr. 10 Ggr.
563 Ein Dutzend Paar Fortepiano-Deckel - Bänder nebst dem dazu angewandten Werkzeug und dem Sageblätt, womit solche auf der Kreissäge einge schnitten sind.
564 Eine Probe stählerner Fortepiano - Saiten, wozu von der Königshütte das Material geliefert ist.
565 Ein Spiel Messingkapseln, auf der Zirkelsäge ges schnitten."
Verzeichnis der bei der von dem Gewerbeverein für das Königreich ..., 1840, p. 32-33

HANNOVER - "Auch die Arbeiten des Hof-Instrumentenmachers Weykopf zu Hannover verdienen besonders hervorgehoben zu werden.
- Ein Flügel mit englischem Mechanismus war von schönem, nur hie und da, wie z. B. bei  h und c etwas hartem und an anderen Stellen etwas dumpfem Ton. Die Dämpfung war sehr zu loben, die Spielart äußerst angenehm, die Arbeit durchweg tadellos.
– Ein kürzerer Flügel desselben Fabrikanten mit Wiener Mechanismus, zeichnete sich aus durch die als erster Versuch unterhalb des Resonanzbodens angebrachte, von Herrn Ober-Hof-Baurath Laves erfundene Gegenspannung, welche im Wesentlichen auf demselben Prinzip beruht, wie die bekannten Laves'schen Brücken, und sich, soweit bisjetzt zu beurtheilen steht, als praktisch bewährt hat, indem der untere Flügelboden, welcher sonst gewöhnlich rund wird, bei einer mit einem Richtscheit vorgenommenen Probe sich durchaus grade zeigte. Der Ton dieses Instruments war besonders lieblich, indeß wenig kräftig, hie und da auch etwas scharf. Mehrere Töne, z. B. f, fis, as, a, b waren gegen die übrigen zu matt. Die Arbeit tadellos. Inwieweit jene Vorrichtung auf Haltbarkeit und Stimmung des Instruments einwirkt,, ließ sich nicht beurtheilen.
– Ein aufrechtstehendes Fortepiano war im Vergleich zu den sonst wohl gelieferten Instrumenten von dieser Konstruktion, bei denen der Erfolg selten die bedeutenden, zu überwindenden Schwierigkeiten genügend belohnt, sehr zu loben. Der Ton war angenehm und gleichmäßig, indeß in ihm die eigenthümliche Bauart des Instruments nicht zu verkennen, man konnte nennen. Die Spielart war auch hier lobenswerth, die Arbeit gut.
– Ein tafelförmiges Fortepiano von demselben Meister endlich zeichnete sich aus durch kräftigen Ton, den aber Viele nicht für angenehm halten wollten, und dessen Eigenthümlichkeit jedenfalls in der besonderen Art der Belederung der Hammerköpfe lag. Statt der Belederung war nämlich der, in letzterer Zeit vielfach, namentlich auch in Wien angewendete, englische Wollfilz gebraucht; vielleicht lag es an diesem Material oder daran, daß dasselbe nicht von genügender Stärke und Dicke genommen war, wenn bei starkem Spiel ein Durchschlagen der Hämmer bemerklich wurde, was sonst eben bei diesem Materialeweniger, als bei der gewöhnlichen Belederung, Statt finden soll. Die Arbeit war auch bei diesem Instrumente lobenswerth und muß überhaupt die große Preiswürdigkeit aller Weykopf'schen Fabrikate anerkannt werden. Bemerkenswerth waren auch noch die von Hrn. Weykopf eingesandten Fortepiano-Deckel-Bänder, nebst dem dazu angewandten Werkzeuge und dem Sägeblatt, womit solche auf der Kreissäge geschnitten waren, so wie ein Spiel, aus der Zirkelsäge geschnittener Messingkapseln, – beide verdienstlich als eigene Arbeit. Eine Probe eiserner Fortepiano-Saiten, als erster Versuch der Anwendung des Materials von der Königshütte hat leider den davon gehegten Erwartungen nicht entsprochen. – Die Erneuerung der dem Hrn. Weykopf bereits früher ertheilten silbernen Medaille wurde von der Beurtheilungs-Kommission einstimmig beschlossen."
Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1841, p. 193

BERLIN - "50. J. H. Weikopf, in Hannover, lieferte eine Kuriosität in einem angeblich von seinem 17jährigen Sohne gefertigten Miniaturpiano zum Preise von 100Rthlrn, dessen Ton allerdings nur im Verhältniß zum verengten Körper steht. Das Verziehendes Instruments wird durch eine unter dem Boden angebrachte Vorrichtung verhindert." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

BERLIN - "42. Der Hofinstrumentenmacher J. H. Weikopf, in Hannover, hatte ein Pianino und eine Guitarre ausgestellt." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

HANNOVER - "J. H. Weikopf, Hof-Instrumentenmacher in Hannover. (836) Ein Pianoforte in Tafelform, von C bis G, Mahagoniholz. Preis 140 „f Gold. – Wenig Gleichheit und wenig Fülle im Ton, läßt auf eine nicht sehr sorgsame Belederung schließen. Die Arbeit ist untadelhaft. Der Preis scheint etwas zu hoch. (837) Desgl, Wiener Mechanik. 100, Gold. Dieses Instrument ist größer und besser, als das vorige, allein In Berücksichtigung des Preises dürfte der Ton kräftiger, runder und klingender sein. - Große silberne Medaille." Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, 1847 (1851), p. 239

MÜNCHEN - "2813 Weykopf, J. H. Hof-Instrumentenm. Hannover. — Verschiedene Fortepianos von Mahagony- und Jacarandaholz, Guitarre mit neuer Claviaturtheilung." Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854, p. 92

MÜNCHEN - "Semi-Cottages und Piccolos mit senkrechten Bezügen. - Joh. Weykopf in Hannover (Nr. 2813), Jacarandaholz, 460 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

Bronze Medal Hannover, 1834 | Silver Medal Hannover, 1837 | Silver Medal Hannover, 1840 | Exhibitors list Berlin, 1844 Silver Medal Hannover, 1847 | Exhibitors list München, 1854

Hannover
WEYKOPF Georg, Junior  

HANNOVER - "Georg Weykopf jun., in Hannover: 2925, ein Pianino (100 Rthlr. Gold). – Für den kleinen Körper ist der Ton gut: das Instrument soll zart sein, und dieser Zweck ist erreicht; es eignet sich trefflich zur Begleitung einer schwachen Singstimme. Die Spielart ist angenehm, gleichmäßig und präcis; die Gleichheit der Töne fehlt hier und da. Die Arbeit untadelhaft. – Ehrenvolle Erwähnung." Expo 1843 - Mittheilungen des Gewerbevereins für das Königreich Hannover: 1844/45, p. 453-454

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1843-44

Honorable mention Hannover, 1843

 

 

Hannover

 

 

WICHERT

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-52 10a, Johannuisstrasse (**1848), 29, Linienstrasse (**1849)(**1850)(**1852), Berlin
WICK & HÄSSLER
| HÆSSLER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893

 

 

45, Pillnitzerstrasse (*1893), Dresden

 

 

WICKEL Anton
| WICKL

 

'Klaviermacher' ca. 1878-79 11a, Schwanthalerstrasse (xx1878), 13a, Schwanthalerstrasse (*1879), München
 

WIEBACH

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852-55 59, Dresdenerstrasse (**1852), 33, Dresdenerstrasse (**1855), Berlin
 

WIECK Friedrich

 

 

"Pianofortes in Tafel- und Flügelform, Pianofortes in Tafel - und Flügelform, von 6 bis 7 Octaven, letztere von Franz Bayer, Conrad Graf, Andreas und Carl Stein, Wacke u. A., sind in vorzüglichster Auswahl, ingleichen Physharmonika's (über welche eine besondere Beschreibung gratis ausgegeben wird) von verschiedenem Umfange angekommen bei Friedrich Wieck, Pianoforte-Magazin und Leihinstitut für Musik, Bülow's Haus in der Grimm Gasse, Eingang in der Reichsstrasse." Leipziger Zeitung, 30/09/1829, p. 2696

 
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1829 Leipzig
WIECK Friedrich Wilhelm

(1828 – 1874)

 

Grand pianoforte n° 819 ca. 1860, University of California, Department of Music, Berkeley, C.A., U.S.
Grand pianoforte ca. 1865, Sammlung Dohr, Pianomuseum Haus Eller, Historische Tasteninstrumente, Germany

DRESDEN - "F. Kunze in Leipzig, Katalog-Nr. 1146, und W. Wieck in Dresden, Katalog-Nr. 1147, haben je einen geradsaitigen Flügel ausgestellt. Sie haben beide von der Mitte an belederte Hammerköpfe und sind nicht nur in der Belederung, sondern auch sonst ähnlich. Angenehme Spielart; der Ton ist bei letzterem runder." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 217

  
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1860-1909

'Pianoforte- u. Physharmonikafabrik' (x1861)(*1868)(**1871)(*1873)(x1876)

BIO

"F. W. Wieck, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Fried. Wilh. Wieck." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 9

 Exhibitors list Dresden, 1875

2, Seestrasse (x1861), 19, Lüttichaustrasse (*1868), 29, Lüttichaustrasse (**1871), 5f, Johannisplatz (*1873), 16, Lüttichaustrasse (***1874)(**1875)(x1876)(*1878)(*1893), 29, Lüttigstrasse (*1895)(*1896)(*1897)(*1899)(*1905)(*1906)(*1907)(*1903)(*1909), Dresden
WIECK Johann Gottlob Friedrich

(1785 - 1873)

 

Square pianoforte ca. 1817-40, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1817-40 Leipzig
WIEDE J. F. G.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-56

 

 

21, Wilhelmstrasse S.W. (**1855)(*1856), Berlin

 

WIELAND J. C.  

'Instrumentenmacher' ca. 1828

 

 

38, Wilhelmstrasse (**1828), Berlin

 

WIEMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-76 7, a. d. Kreuzkirche (x1861)(*1868)(**1871)(*1873)(***1874)(**1875)(x1876), Dresden
WIEMER Georg  

MAINZ - "Georg Wiemer, Klavier-Instrumentenmacher in Bessungen bei Darmstadt. (Großh. Hessen.) Ein Flügel mit französisch - englischer Mechanik. — Die Klavier-Instrumente des Hrn. Wiemer zeichnen sich, wie auch das zur.Ausstellung gelieferte Instrument darthut, bei angenehmem Ton durch eine höchst sorgfältige Arbeit und elegante äußere Ausstattung aus." Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 122

BERLIN - "No. 2316. G. Wiemer in Bessungen bei Arnstadt, ein Flügel in Polysander, Preis 600 Thlr. Ein recht elegantes Aeussere, Ton und Spielart befriedigen aber nicht ganz. Statt des grossen Umfangs der Claviatur wäre bei geringerer Ausdehnung grössere Korrektheit wünschenswerth." Berliner musikalische Zeitung, 02/11/1844, p. 42

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1842-44


(continuation)

BERLIN - "23. Georg Wiemer, zu Bessungen bei Darmstadt, dessen Arbeiten, wiewohl in keinem großen Umfange betrieben, in dortiger Gegend geachtet sind, hatte einen sich durchäußere Eleganz auszeichnenden Flügel eingesendet, dessen Preisvon 600 Rthlrn. indessen etwas hoch gehalten befunden wurde." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 207

Exhibitors list Mainz, 1842 | Exhibitors list Berlin, 1844

Bessungen, Darmstadt (Großh. Hessen.)
WIEPKING Wilhem  

Pianoforte-Fabrikant' since 1888

WIEPKING & Co (??)

 

 

7, Schmiedestrasse (*1912), Hamburg

 

WIESE Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1852-55 37, Kochstrasse (**1852)(**1855), Berlin
WIESNER A. & Co    

'Pianoforte-maker' since 1887

EXCELSIOR-PIANOFORTE-FABRIK (**1919)

WIESNER A. & Co Nachfolger (**1919)(**1921)(**1926)

 

8, Görlitzer Ufer S.O. (**1919)(**1921)(**1926), Berlin
WIESNER G. & E. Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1921 39, Dircksenstrasse (**1921), Berlin
WIESNER Gottfried   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 156, Nst. Hauptstrasse (***1820), Dresden
WIESSNER Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1877-83 8, Kleine Hamburgerstrasse (*1877), 150, Gartenstrasse (**1883),  Berlin
WILCHERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1851 29, Linienstrasse (**1851), Berlin
WILCKE F.  

BERLIN - "Bey der diesjährigen Ausstellung der Kunstwerke der königl. Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften sind auch einige Arbeilen hiesiger musikal. Instrumentenmacher.  [...] Hr. F. Wilcke ein Pianoforte; [...]" Allgemaine Musikalische Zeitung, 10/1804, p. 57

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1804

 Exhibitors list Berlin, 1804

Berlin
WILCKE Heinrich  

BIO

"H. Wilcke, Pianofortefabrik, Kastanienallee 38. Vom Inhaber Heinr. Wilcke gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867-74; (xx1867) 38, Kastanienallee (**1874), Hamburg
WILDBREDT E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 22, Choriner Strasse (**1921), Berlin
WILDE Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1852-60 35, Bernburgerstrasse (**1852), 6, Charitéstrasse (**1860), Berlin
'WILHELM' -PIANOFORTE-FABRIK 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1916-21

of VOIGT & Co in 1916-19

70, Warschauerstrasse O.S.(**1916), 86, Warschauerstrasse O. (**1919), 24, Romintener Strasse (**1921), Berlin
WILHELM Johann  

Pianoforte with pedalboard ca. 1780, Städtisches Museum, Braunschweig, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780 ???
WILHELMI  

  

 

'Hof-Orgelbauer' ca. 1801

1801 - "Der Hof-Orgelbauer Wilhelmi macht vortreffliche Fortepianos und andere musikalische Instrumente." Cassel und die umliegende Gegend. Eine Skizze für Reisende, 1801, p. 129

 

Cassel
 

WILLERMANN H.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Eisenberg
WILLIG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 129a, Jacobstrasse (*1893), Hildesheim
WILLIS Ludwig & Otto 'Pianoforte-Fabrikant' since 1926

End : ca. 1994

Landshut
 

WILLMANN

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

 

25, Krausenstrasse (*1844), Berlin
 

WILLMANN

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-89

WILLMANN W. (**1859)(**1860)

50, Jerusalemerstrasse (*1844)(*1844), 113, Potsdamerstrasse W. (**1859)(**1860), 108, Potsdamerstrasse W. (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), 173a, Kurfürstenstrasse (**1884)(*1889), Berlin
WILLMANNS A. G.  

Lyraflügel ca. 1824, Museum Narodowe, Poznań, Poland
Lyraflügel ca. 1830, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Lyraflügel ca. 1840, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

BERLIN - "441. A. G. Willmans, Pianofortefabr., Kronenstrasse Nr. 58. Ein Pianoforte in Tafelform mit englische Bauart." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 48

BERLIN - "G. Willmanns (Firma : Westermann & Co), Instrumentenmacher, Kronenstr. 58.
1624. - Ein Pianoforte in Tafelform von Jaccaranda-holz, mit engl. Mechanismus.
1625. - Ein Flügel-Pianoforte von Jaccarandaholz, von engl. Bauart und engl. Mechanismus." Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste, 1844, p. 152 (digishelf.de)

BERLIN - "No. 441. A. G. Willmanns, Kronenstr. 58 (früher Westermann & Comp.) Ein Pianoforte in Tafelformat, engl. Bauart Preis 160 Thlr. - Ton und Spielart befriedigend, wenngleich der Diskant stärker im Verhältniss zum kräftigen Basse sein könnte. Der Preis ist im Verhätniss zu dem schön ausgestatteten, recht sauber gearbeiteten Aeusseren ein sehr mässiger." Berliner Musikalische Zeitung, 14/09/1844, p. 31

LONDON - "1472 WESTERMANN & Co. 97, Leipzigerstr. Berlin. - Grand polysander pianoforte." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1472. Willmanns, G. (Westermann & Co.), manu., Berlin. Berlin 1844 honor, mention; London 1851 honor, mention; Munich 1854 medal of honor; Paris 1855 bronze medal. Agts. s. No. 1458. Grand pianoforte 600 Th. (90 £)." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1843

Successor of WESTERMANN Johann Adam (°1790) since 1843, see here above

WESTERMANN & Co (*1844)(**1862)(***1873)(***1877)(***1878)

Successor : WALTER J. (**1884)(*1889)


(continuation)

PARIS - "9. (S. 8.) Willmans, Gustav, Forte-piano-Fabrikant (Westermann & Comp. [G. Willmanns]), Berlin. Med. Paris 1855, Ehrenv. Erw. London 1862. Repräs. : C. Gehrling, 14, Rue Morand anc. Rue Ferdinand. - 1 Flügelpianoforte; - 1 Pianino. Das 1801 gegründete Geschäft fertigt Flügel und Pianinos, wie die ausgestelten in den verschiedensten Fournirungen und äusseren Ausstattungen." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

VIENNA - "21. Westermann & Co., (G. Willmanns), Berlin. - Ein Flügel, drei Pianinos. Gegründet 1790 von J. A. Westermann; seit 1843 im Besitze von G. Willmanns. Flügel-und Pianoforte-fabrication." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

Exhibitors list Berlin, 1844 | Medal Paris, 1855 | Honorable mention London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873

58, Kronenstrasse (*1844)(**1844)(x1844), 97, Leipzigerstrasse W. (**1862), 118, Leipzigerstrasse W. (***1877), 105, Leipzigerstrasse W. (**1884), Berlin
WILLMS Gebrüder 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1928-29 17a, Eisenbahnstrasse (**1928-29), Düren
WINDHALM 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
WINKELMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852 32, Mulacksgasse (**1852), Berlin
WINKELMANN  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1837

WINKELMANN Chr. F. T. (**1845)

WINKELMANN & Co (1908), factory in Eisenberg

BEILER & WINKELMANN (1909)

Succeeded in 1913 by THEIN Otto

HILBERT & WINKELMANN (1919)

End : ca. 1941

 

1960, Steinweg (**1845), Braunschweig

Eisenberg (1908)

Thür

WINKLER E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916 9, Alexanderstrasse (**1916), Berlin
WINKLER Georg  

WINKLER Georg

Square pianoforte ca. 1802 Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Square pianoforte ca. 1825, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Square pianoforte ca. 1825, Private collection

WINKLER Georg & SONDHAUS Karl

Square pianoforte ca. 1811, Historisches Stadtmuseum, München, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1802-25

WINKLER Georg & SONDHAUS Karl (1811), See also SONDHAUS Johann Karl in Erfurt

"Klaviermacher Winkler wohnt in der Weinstrasse Nro. 18. über drei Stiegen rückwärts." Münchner Tagblatt, 14/11/1838, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

18, Weinstrasse  (xxx1838), München (Munich)
WINKLER & HAUPT  

DRESDEN - "Das aufrecht stehende Piano unter dem Namen Cabinetflügel von Winkler und Haupt in Leipzig (Nr. 421.), war sehr brav gearbeitet, im Tone sehr klar und beraustönend, das Traktement leicht, und erschien von dieser Art Instrumenten, die sich besonders durch den geringen Rau, den sie beanspruchen, bei dem annehmlichen Preise von 225 Thlr., vor anderen Constructionformen in vielen Fällen empfehlen, als das Beste, was den sachverständigen Beeurtheilern seit langer Zeit vorgekommen war. Die genannte Firma wurde daher auch zu einer Anerkennung durch die kleine silberne Medaille empfolen." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 152

  
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845

WINKLER & HAUPT (*1845), see HAUPT


(continuation)

DRESDEN - "421 Winkler und Haupt, Pianofortefabrikanten in Leipzig. D - Ein Pianoforte, genannt Cabinet Flügel. (225 Thr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 79

Exhibitors list Dresden, 1845

 

Leipzig
WINKLER Johann Baptist  

  
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1819-35

1835 - "Gestorben. [...] Fr. Marianna Winkler, b. Klaviermachers-Gattin, 59 J. a." Münchner Tagblatt, 01/11/1835, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

81 5/8, An der Löwengrube (**1819), München (Munich)
WINKLER Paul  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1909

End : ca. 1930

 

 

München (Munich)

 

 

WINTER Augustin

(ca. 1801 – 1840)

 

 

'Klaviermacher-Gehilf' ca. 1840

1840 - "Gestorbene. [...] Augustin Winter, Klaviermachers-Gehilf, 39 J. a." Münchener Tagpost, 04/04/1840, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

München
 

WINTER Johann Conrad

(ca. 1700 – 1777)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1760 ?

 

 Lübeck
WINTER Johann Heinrich

(1800 – ?)

 

Square pianoforte n° 131 ca. 1820-30, Nantucket Historical Association, Nantucket, M.A., U.S.

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-30 Bremen
 

WINTER Johann Hinrich

(1773 – 1801)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 ?

 

 Lübeck
 

WINTER Jürgen Hinrich

(1726 – ca. 1790)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1760 ?

 

 Lübeck
 

WINTER Leonard Conrad

(1728 – 1777)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1750 ?

 

 Lübeck
WINTER & MEYERS  

Square pianoforte ca. 1788, Gemeentemuseum, Den Haag, Netherlands
Square pianoforte ca. 1791, Sibeliusmuseet, Turku (Åbo), Finland
Square pianoforte ca. 1800-10, St Annen-Museum, Lübeck, Germany

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1799-1810 Lübeck
WIRTH Carl Friedrich  

SEE ALSO ...

a pianoforte maker with the name WIRTH in Lyon, France

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874

BIO

"C. F. Wirth, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Carl Friedr. Wirth gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 38

 

Neustadt an der Orla
WIRTH Franz Joseph  

Grand pianoforte ca. 1790, Private collection, England, U.K
Square pianoforte ca. 1798, Deutsches Museum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1803, Present owner unknown: on loan to Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1830, Museum of Musical Instruments, St. Petersburg, Russia

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1790-1830 Augsburg
 

WIRTH K.

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1864; (x1864)

 

Arnshaugk
WIRTH Karl  

AUGSBURG - "Ebent heuer von Kriegshaber; (man bedauerte sehr, daß der Klaviermacher und Orgelbauer, Hr. Karl Wirth, von Augsburg, sein treffliches Piano-Aeolodicon, welches die Töne des Klaviers mit denen des Fagot, der Klarinette und der Oboe verbindet, und mit großer Leichtigkeit vereinigt oder getrennt gespielt werden kan, nicht zeitig genug vollendete, um es auf die Ausstellung bringen zu können)" Allgemeine Zeitung, 11/1826, p. 487

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1826

 Exhibitors list Augsburg, 1825

SEE ALSO ...

a pianoforte maker with the name WIRTH in Lyon, France

 

Augsburg
WIRTH Matth. 'Claviermacher-Gehilfe' ca. 1856 13, Herzigspitalgasse (x1856), München
WIRTH Volkmar Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916-26

WIRTH Johanna (**1926)

37, Bernauer Strasse N. (**1916)(**1919)(**1921)(**1926), Berlin
WISZNIEWSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-78 143, Oranienstrasse S. (*1874)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), Berlin
WITT & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Berlin
WITTE Johannes  

Square pianoforte ca. 1850-60, Ringve Museum, Trondheim, Norway

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850-60 Lübeck
WITTENBERG Christian Heinrich

 

BIO

"C. H. Wittenberg, Pianofortefabrik, Görttwiete 14. Vom Inhaber Chr. Heinr. Wittenberg gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-74; (**1856)(xx1867) 14, Görttwiete (**1874), Hamburg
WITTENBURG  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1900

WITTENBURG & HERRMANN (**1901)(*1909)

WITTENBURG & NEUFEIND (x1913)(**1916)(**1919)

 

 

18, Wienerstrasse S.O. (**1901), 44, Wienerstrasse S.O. (*1909)(x1913)(**1916)(**1919), Berlin

 

WITTIG Ernst  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

'Hoflieferant' (**1879)(**1883)(**1884)

Succeeded by DOBROWOLSKI & BARSCH

End : ca. 1915

 

 

6, Raupachstrasse (*1874), 13, Manteuffelstrasse S.O. (*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884), showroom : 2, An der Jerusalememer Kuche S.W. (x1899), 27, Waldemarstrasse S.O. (x1899)(**1901), [13], Manteuffelstrasse S.O. (*1909)(x1913), Berlin

 

WITTUM Carl
 | WITHUM
 

Grand pianoforte ca. 1815-23, Elliot Gardner, Highland Park, I.L., U.S.

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1815-23 Baden-Baden
WITTWER  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878

 

 

56, Forsterstrasse (***1878), Berlin

 

WÖHLE & Co  

INFO EXTRA

Grassi Museum für Musikinstrumente, Leipzig - WOEHLE & Co (3)

Publicity in Zeitschrift für Instrumentbau, 1920 (bildsuche.digitale-sammlungen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1919-22; (3) Herloßsohnstrasse (1919-21)(3), Leipzig
WÖHLER Adolf
| WŒHLER
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1883-99 8, Prinzenstrasse S. (**1883), 32, Fruchtstrasse O. (*1889), 47, Rudersdorfstrasse O. (*1893), 16, Landbergerstrasse N.O. (*1896)(*1897)(*1899)(x1899), Berlin
WOHLLEBEN Wilhelm

 

Square pianoforte ca. 1855, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

BIO

"Wilh. Wohlleben, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Wilh. Wohlleben." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 415 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-73; (xx1867) Mühlhausen by Erfurt, Thuringia
WÖHLRAB Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876-78 8, Struvestrasse (x1876)(*1878), Dresden
WOLF  

"Bekanntmachung Ein vorzüglich schönes aus Mahagonyholz gearbeitetes und mit Freisäulen aufgeführtes Fortepiano von gutem Ton und leichtem Trattement mit doppelten Floten, durchgängig von Contra C bis drei gestrichen G, das außer den gewöhnlichen Eigenschaften noch viele besondre besitzt, indem man
1) die Harmonika.
2) die Flautetrav.
3) die Pickelflöte.
4) die gedackte Flöte.
5) durch Combination die Orgel nachahmen, und nach Belieben allein, ein Duett oder vollständiges Concert selbst aufführen und spielen kann. Stehet nebst mehrern schöuen Fortepianos und Claviren zum Verkauf und andre zu vermiethen, bei dem Instrumentmacher Wolf in Bettchergaschen No. 440. 3 Treppen hoch. Kenner und Liebhaber können lico in Person deutlich davon überzeugen. Leipzig am 27. September 1805." Zeitung für die elegante Welte, 05/10/1805, p. 1046-1047
 
 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1805 440, Bettchergaschen (**1805), Leipzig ?
WOLF  

Square pianoforte ca. 1820, Private collection

  
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820 Dresden
WOLF Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878-89 2, Johannestistisch  (*1878)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(*1889), Berlin
WOLFF Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1836-38 48, Kronenstrasse (**1836)(*1838), Berlin
 

WOLFF
| WOLF

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-60 46, Taubenstrasse (*1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 6, Taubenstrasse (**1860), Berlin
 

WOLFF C. W.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-89

WOLF C. F. (**1852)(**1855)

91, Alte Jakobstrasse (*1844), 9a, Dresdenerstrasse S.O. (**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 7, Dresdenerstrasse (**1879)(**1884)(*1889), Berlin
WOLFF & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 32, Zeil  (**1878), Frankfurt am Main
WOLFF F. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 25, Voigtstrasse O. (**1926), Berlin
WOLFF F. & Sohn  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

 

 

Dresden

 

 

WOLFF H.
| WOLF

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1860 21, Scharrnstrasse (**1860), Berlin
WOLFF H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Köln
WOLFF O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 131, Oranienstrasse S. (**1926), Berlin
WOLFFRAMM H.
| WOLFRAM
   

'Pianoforte-Fabrikant' since 1872

'Dépöt v. G. SCHWECHTEN in Berlin' (x1876)

1886 - Under control of APOLLO

1936 - prod. by Ernst ROSENKRANZ

End : ca. 1971

 

26, Rhänitzgasse (***1874), 8, Wilsdrusserstrasse (**1875)(x1876)(*1878), 129, Köpernickerstrasse (*1877)(**1879)(**1883)(**1884), 1, Seestrasse (*1893)(*1896)(*1897)(*1899), 129, Köpenickerstrasse S.O. (*1889), 43, Köpenickerstrasse S.W. (x1899)(**1901), 2, Friedrichsalle (*1903)(*1907)(*1909), Dresden
WOLFGRAF Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859 20, Neanderstrasse (**1859), Berlin
WOLHIEN Lorenz Rudolph  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820

 

Altona

WOLKENHAUER Richard  

BIO

"R. Wolkenhauer, Pianofortefabrik, Steuerwall 50. Vom Inhaber Rich. Wolkenhauer gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-74; (**1856) 50, Steuerwall (**1874), Hamburg
WOLKENING C. W.  

BERLIN - "No. 1308. C. W. Wolkening in Bielefeld. Ein Concertflügel und ein Pianino. Preis 350 Thlr. – Der Flügel mit Streicherscher Patent-Mechanik, so wie das Pianino - ind beides ganz erfreuliche Leistungen. Eine leicht ansprechende Claviatur, schöner gesangvoller Ton, eine durchweg korrekte Arbeit und hübsche äussere Ausstattung, machen dieselben bei dem mässigen Preise gewiss aller Anmerkung werth." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 38

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

Bielefeld
WOLLMER L.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-59; (**1856)

 

 

90, Zimmerstrasse (*1844)(**1848), 237, Friedrichstrasse N.W. (**1849), 235, Friedrichstrasse N.W. (**1850)(**1851)(**1852), 32, Friedrichstrasse S.W. (**1855), 31, Friedrichsstrasse (**1859)(**1860), Berlin

 

WOLTERS Carl Traugott  

BIO

"C. T. Wolter's Wwe., Pianofortefabrik, gr. Bleichen 27. Gegründet von Carl Traug. Wolter und jetzt im Besitze von dessen Wittwe." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 54

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867-1912

WOLTER'S C. T. Wittwe (xx1867)(**1874)

WOLTER'S C. T. (*1912)

27, grosse Bleichen (**1874), 25, Colonnaden (*1912), Hamburg
WOLTERSDORF Otto  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1920

 

16, Münzstrasse C. (**1926), Berlin
WORCH Hugo 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-1907  8, Kleine Fleischerstrasse (*1893)(*1896)(*1899)(*1903)(*1897)(*1907), Leipzig
WÖRZ Friedrich Josef 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 18??

Husband of Mrs. Kübler (7)

Stuttgart
WOYACK M.
| WOYAK
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 33, Müggelstrasse O. (**1921)(**1926), Berlin
WOYWODE O
| WOYAK
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 6, Dunckerstrasse N. (**1926), Berlin
WUHLFAR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin ??
WÜHST Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852-60 39, Brunnenstrasse N. (**1852), 28, Brunnenstrasse N. (**1859)(**1860), Berlin
WULKOW Th. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-78 19, Marienstrasse (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), Berlin
WÜLLNER & Sohn Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Leipzig
WÜSTHOFF Ferdinand
| WUESTHOFF
 

BIO

"Ferd. Wüsthoff, Pianofortefabrik. Gegründet von Ferdinand Wüsthoff und seit 1872 im Besitze von dessen Wittwe." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 114

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-75; (**1856)

WÜSTHOFF F. Wittwe since 1872; (***1875)

Aachen
 

 

(**1780): 'Leipziger Intelligenz-Blatt auf das Jahr 1780', 19/02/1780, p. 54-55

(**1786): 'Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt', 13/10/1786, p. 890

(**1789): 'Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichnis der jetztlebenden ...', 1789, p. 426

(**1796): 'Neuestes gelehrtes Dresden: oder Nachrichten von jetzt lebenden Dresdner ..., 1796', p. 177, p. 198 (address)

(**1805): 'Zeitung für die elegante Welte', 05/10/1805, p. 1046-1047 

(**1806): 'Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ...', 1806, p. 405

(***1806): 'Dresdner Anzeigen', 23/06/1806, p. 57

(**1819): 'München im Jahre 1819', p. 135 (bavarikon.de)

(**1820): 'Allgemeines Adressbuch für Berlin', 1820, p. 457+466

(***1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(**1828): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin', 1828, p. 866 (digitals.zlb.de)

(**1832): 'Ausführliche historische Geographie für Kaufleute, Manufakturisten ...', 1832, p. 306

(xx1835): 'Münchener Tagsblatt', 01/09/1835, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(**1836): 'Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg', 1836, p. 476+454 (digitals.zlb.de)

(*1838): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1838, p. 475-475 (digital.zlb.de)

(xxx1838): 'Münchener Tagblatt', 14/11/1838, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(xxx1841): 'Die Bayerische Landbötin', 09/12/1841, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(**1842): 'Adreßbuch von München und der Vorstadt', 1842, p. 119

(xx1843): 'Der Bayerische Landbote', 30/05/1843, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 697-707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...', 1844, p. 48

(***1844): 'Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ...', 1845, p. 209

(x1844): 'Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste', 1844, p. 152 (digishelf.de)

(xxx1844): 'Münchener Tagblatt', 26/01/1844, p. 1 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(**1845): 'Annuaire musical: contenant les noms et adresses des amateurs, artistes et commerçants en musique de Paris, des départemens et de l'étranger, par une société de musiciens', 1845, p. 303-304 (Gallica)

(**1847): 'Jahresbericht des Districts-Bibel-Vereins in dem Protestantischen Dekanate München', 1847-48, p. 48 (bavarikon.de)

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(**1850): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1850, p. 197

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(**1852): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1852, p. 788+19 (digital.zlb.de)

(**1853): 'Braunschweigisches Adress-Buch, 1853, p. 93

(**1854): 'Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung, München, 1854, p. 54-56

(**1855): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1855, p. 881 (digital.zlb.de)

(***1855): 'Fränkischer Kurier', 20/09/1855, p. 14

(*1856): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin', 1856, p. 460-462 (digital.zlb.de)

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(x1856): 'Adreßbuch für München', 1856

(**1858): 'Adreßbuch für München', 1858, p. 372

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1860): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1860, p. 701-702 (digital.zlb.de)

(x1861): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden', 1861, p. 146

(**1862): 'Official Catalogue: Industrial department', 1862, p. 273

(xx1862): 'Adreßbuch der Landeshauptstadt Graz und Geschäfts-Handbuch für 1862', p. 110 and p. 107

(x1864): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden', 1864, p. 12; p. 39

(**1867): 'Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40-43

(***1867): 'Regensburger Anzeiger', 15/08/1867, p. 2

(x1867): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes, etc.', 1867

(xx1867): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes, etc.', 1867

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt, Berlin', 1868, p. 257-259

(**1870): 'Handels- und Fabriks-Lexikon für das Königreich Bayern', 1870, Regensburg p. 212

(***1870): 'Regensburger Anzeiger', 19/09/1870, p. 19

(**1872): 'Allgemeines Adreßbuch für den deutschen Buchhandel, den Antiquar ...', 1872, p. 270

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-523

(x1873): 'Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873', p. 614

(*1874): 'Berliner Adreßbuch' 1874, p. 508+894 (digital.zlb.de)

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(***1874): 'Adress- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1874, p. 191

(*1875): 'Berliner Adreßbuch', 1875 (digital.zlb.de)

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(***1875): 'Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen', 1875

(xx1875): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart, 1875, p. 367-368

(xxx1875): 'Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden', 1875, p. 219

(*1876): 'Berliner Adreßbuch', 1876, p. 576

(**1876), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart', 1876, p. 369

(x1876): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1876, p. 200-201

(xx1876): 'Adressbuch der Kreishauptstadt Regensburg', 1876, p. 26+186

(*1877): 'Berliner Adreßbuch', 1877, p. 16

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319/289/293

(***1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(xx1877): 'Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1877, p. 495

(*1878): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden, 1878', p. 203

(**1878): 'Adressbuch von Frankfurt am Main mit Bockenheim, Bornheim, Oberrad und ...', 1878, p. 713

(***1878): 'Berliner Adreßbuch', 1878 p. 504-505 (digital.zlb.de)

(xx1878): 'Adreßbuch München: Privat-Unternehmen', 1878

(*1879): 'Adreßbuch für München', 1879

(**1879): 'Berliner Adreßbuch', 1879, p. 523-524 (digital.zlb.de)

(***1879): 'Officieller Katalog zur Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879', p. 1314-1320 (digishelf.de)

(**1882): 'Musik-pädagogische Blatter', 1882, p. 514+509

(**1883): 'Berliner Adreßbuch', 1883, p. 581-582 (digital.zlb.de)

(**1884): 'Berliner Adreßbuch', 1884, p. 599-600 (digital.zlb.de)

(*1889): 'Berliner Adreßbuch', 1889, p. 710 (digital.zlb.de)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, p. 965-997 (Gallica)

(x1899): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte Ausgabe 1899', p. 201-202 (digital.zlb.de)

 

 

(**1901): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte', 1901, p. 221-222 (digital.zlb.de)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1056-1076 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(**1911): 'Handbuch des allerhöchsten Hofes und des Hofstaates seiner ...', 1911

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(x1913): 'Berliner Adreßbuch', 1913, p. 353-356 (digital.nls.de)

(**1916): 'Berliner Adreßbuch', 1916, p. 366 (didgital.zlb.de)

(**1919): 'Berliner Adreßbuch 1919', Berlin p. 319-320 (digital.zlb.de)

(**1921): 'Berliner Adresbuch 1921', Berlin p. 394-397, Charlottenburg p. 711 (digital.zlb.de)

(**1926): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe', 1926, p. 522-524 (digital.zlb.de)

(**1928-29): 'Adressbuch von Stadt und Kreis Düren', 1928-29, p. 42

(*1929): 'Musique-Adresses Universel', 1929

(**1933): 'Berliner Adreßbuch 1933', Berlin p. 447-448 (digital.zlb.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

(3): Grassi Museum für Musikinstrumente, Leipzig - WOEHLE & Co

(7): archiv.elk-wue.de (29/10/2020)


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