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Pianoforte-makers in Germany
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Brand Image Info Addresses
       
FABER Albert Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 7, Emmeranstrasse (xx1890), Mainz
FABER H. L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 Bahnhofstrasse (xx1890), Eisenberg
FABRICIUS Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1930 54, Blumenenstrasse O. (**1930), Berlin
FACHMÄNNISCHR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921

Owners : Gebr. BADE & ULRICH (**1921)

54, Charlottenburg Kantstrasse (**1921), Berlin
FACKE & CORDES 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1868; (**1868) Barmen
FÄHNRICH A. & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924 43-44, Reuterstrasse Neukölln (**1924), Berlin
FAHR A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 118, Kurfürstenstrasse (x1913), Berlin
FAHR Albert  

MELBOURNE - "331 Fahr, Albert, Zeitz - Upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887

Succeeded by Arthur WERCH, Leipzig in 1950

End : ca. 1953

 Exhibitors list Melbourne, 1888

 

51, Fabrikstrasse (xx1890)(*1897)(*1899)(*1903)(*1909), Zeitz
FALCKE August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1871-75 11c, Löbtauerstrasse (*1871)(*1873)(***1874), 16, Löbtauerstrasse (**1875), Dresden
FALCKENBERG Christian Jacob  

"Saiten- und Instrumentenhandlung von C. J. Falckenberg in Coblenz. Bey Christ. Jacob. Falckenberg, geb. Herff, in Coblenz, Clemens-Strasse No. 1034 eine Treppe hoch, sind fortwähó rend alle musikalische Saiten. und Blasinstrumente in verschiedenen Qualitäten, so wie auch die besten Flügel-Pianofortes von N. Streicher und Tafel-Pianofortes von mehreren der besten Meister in Wien, so wie die anerkannt vorzüglich gute Guitarren mit beweglichem und ganz abzunehmenden Hals von Stauffer in Wien in gehöriger Auswahl vorräthig und werden von allen diesen Gegenständen, der direkten Verbindung wegen, die möglichst billigsten Preise gestellt. Auch sind daselbst ächt romanische und deutsche Saiten für alle Instrumente zu haben, die sowohl im Einzelnen als in grösseren Partieen verkauft werden." Cäcilia: eine Zeitschrift für die musikalische Welt ..., 02/01/1830, p. 10

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1830-38


(continuation)

"(74) Die Musikalien- und Instrumenten-handlung von C. J. Falckenberg, neben dem Paradeplatz Nr. 458, hat jeßt einen neuen Vorrath von allen Instrumentan, Saiten etc. erhalten, die sich durch gorzügliche Güte und möglichst billigen Preis empfehlen, nämlich Wiener-Flügel und Tafel-Pianofortes; ganze, halbe und viertel Contra-Basse, große und kleine Violinen, Violas, gewöhnliche große und Terg-Guitarren mit und ohne, Metal Mecanik, Flöten, Clarinetten, Ficolos, Baß-, Tenor- und Alt-Possannen, Trompeten, Inventions- und Klappen-Hörner u. f. w." Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Koblenz: für das Jahr 1838, 18/02/1838, p. 62

1034, Clemens-Strasse (xx1830), 458, neben dem Paradeplatz (x1838), Coblenz
FALCKENBERG O.  

"Facteurs de pianos - O. Falckenberg, fournisseur de la Cour royale de Prusse, Manufacture d'instruments, éditeur de musique. Pianos et harmoniums. Facteur pour toute la collection des instruments en général. Location de pianos et de musique." Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical, 1899, p. 973 (Gallica)

 

'Manufacture d'instrument' ca. 1890-1909; (*1899)(*1903)(*1909)

'Hofpiano-, Harmo- und Instrumenten-Handlung' (xx1890)

8, Gerichtstrasse (xx1890), Coblenz
FALK Louis  

Upright pianoforte ca. 1899, Fryderyk Chopin Institute, Warsaw, Poland

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867-1901

"ZweigGeschäfte in Posen, Breslau und Bromberg" (*1867)

SEE ALSO ...

FALK Ludwik in Poznan, Poland

66, Friedrichstrasse (*1867), 12, Mauerstrasse (x1899), 13, Lintstrasse (**1901), Berlin

Poznan, Poland

FALLER Caspar  

Square pianoforte n° 467 ca. 1811, Kölnisches Stadtmuseum, Köln, Germany

  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Neuss
FALSCHEBNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877  

27, Imenhoferstrasse (**1877), Stuttgart

 

FANONSKY M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
FÄRBER Johann 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867; (xx1867) Tönning (Schleswig)
FASSHAUER C. G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-59 6, Alte Jakobstrasse (**1848)(**1849)(**1850), 53, Oranienstrasse S. (**1851)(**1852)(*1858)(**1859)(**1860), 54, Oranienstrasse (*1857), Berlin
FASSHAUER W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1852-60  28, Ritterstrasse (**1852), 53, Oranienstrasse S. (*1857)(*1858)(**1859)(**1860), Berlin
FAST W. 'Pianoforte & Flügel-Fabrik' ca. 1930-33 59, Graetzstrasse S.O. (**1930), 37, Bouchéstrasse S.O. (**1933), Berlin
FAVILLA Ad. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 86, Wandsbeckerstieg  (*1912), Hamburg
FEDDELER Alb. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 382, Markt (xx1890), Hildesheim
FEHLE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1??? Ebingen
FEHN A. & Co 'Pianoforte-Fabrikant' since 1903

End : ca. 1928

35, Fruchtstrasse O. (*1909), 49, Mollendorfstrasse, Lichtenberg (x1913)(**1914)(**1916)(**1924)(**1926), Berlin
FEIG 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 97, Dresdenstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
FEIST P. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 8, Pflügerstrasse, Neukölln (**1926), Berlin
FELLER Henri 'Klaviermacher' ca. 1862 26, Geh. Barerstrasse (***1862), München
FELLER Ottomar Alexander  

BIO

"Ottomar Alex. Feller, Pianofortefabrik. Von Ottomar Alex. Feller 1846 gegründet und seit 1870 im Besitze von Carl Heinr. Poppert und Conr. Mor. Brückner." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 18

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1846

Succeeded by POPPERT Carl Heinrich & Conrad Mor. BRÜCKNER since 1870

Lausigk
FELSCHOW August

BERLIN - "2196. A. Felschow, Berlin W., Zietenstr. 14. Pianinos." Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 122 (digital.zlb.de)

BERLIN - "Grossartige Luxus-Pianinos finden sich bei Gütschow, Felschow (eines im Werthe von 5000 Mk.) [...]" Officielle Ausstellungs-Nachrichten, 1896, p. 11 (digital.zlb.de)
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1865 (or later)

'Export' (**1884)(*1903)(*1909)

FELLSCHOW F. (**1930)

End : ca. 1928

  Exhibitors list Berlin, 1896

 

 

15, Oranienstrasse (x1870), 30, Prinzenstrasse S. (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1880), 36, Prinzenstrasse S. (**1881)(**1883), 97, Bulowstrasse W. (**1884)(*1889)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897), 14, Zietenstrasse W. (xx1896)(*1899)(x1899 (**1901)(*1903)(*1907)(*1909)(x1913), 66, Motzstrasse W. (**1914)(**1916), 47, Martin-Lutherstrasse, Schöneberg (**1921)(**1924)(**1926)(**1930), Berlin

 

FENGLER & PICHEL 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1897 4, Kohlenufer S. (*1897), Berlin
FENNER Klaus 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Grossefehn
FENTZEL 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 60, Louisenstrasse (x1870), 134, Alte Jacobstrasse (xx1873), Berlin
FESCHNER Hermann 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

End : ca. 1929

Berlin
FESSEL Johann Heinrich Ernst

(1764 - ?)

 

1807 - "In Dresden lebt ein Mann, Namens Fessel, der seit ungefähr 10 Jahren durch Nachdenken und unermüdeten Fleiß in Verfertigung klavier- und flügelförmiger Pianofortes sehr bedeutende Fortschritte gemacht hat. Die jetzt von ihm gebauten, und namentlich das, welches ich zuletzt von ihm erhielt, besitzen Vollkommenheiten, die ich wirklich noch nie in einem Instrumente, so wie hier, vereint angetroffen habe. Dieß Urtheil entspringt keinesweges aus Unbekanntschaft mit guten Instrumenten. Ich habe von den besten englischen und französischen Pianofortes, wie von den treflichsten Wienern, mehrere gespielt und kenne ihre Vorzüge und ihre Mängel. Das flügelförmige Pianoforte, das ich jetzt von Fessel besitze, hat einen dicken, reizend schönen, durch alle Oktaven gleichen Ton; einen sehr leicht zu behandelnden Mechanismus, der aber nichts desto weniger die größte Kraft im Anschlage verträgt, und von der Gränze des leisesten Piano bis zu der des stärksten Forte eine Mannigfaltigkeit von Schattirungen erlaubt, die ich immer vergeblich gesucht habe auf den andern mir bekannt gewordenen Instrumenten herauszuheben. Dabei ist alles Wesentliche der Maschine mit Stellschrauben versehen, so daß man die kleinsten Ungleichheiten, die sich etwa, nach mehrjährigem Gebrauche, daran zeigen dürften, mit sehr geringer Mühe wieder ausgleichen, und wollte man sogar mittelst dieser Schrauben den Hämmern und Tasten eine ganz andere Lage geben, den Fall oder Anschlag derselben durchaus verändern kann. Für die Güte des Holzes und überhaupt das mathematisch richtige Verhältnis des innern Baues brauche ich wohl nur anzuführen, daß seit den sieben Monaten, als ich diess Instrument besitze und wo es oft derb angegriffen wurde, doch noch keine einzige Saite gesprungen ist, und daß überhaupt ein 3 bis 4 stündiges krästiges Spiel auf die reine und sehr scharfe Stimmung desselben wenig oder keinen Einfluß hat. Auch sind diese unschätzbaren Eigenschaften an den Fesselschen Instrumenten bleibend. Denn an einem Pianoforte, das ich von ihm seit 5 ½ Jahre besitze, ist noch heute der Mechanismus so genau und ohne alle Reibung oder irgend ein Geräusch, wie in den ersten Stunden, da ich's empfing; an Tonfülle und Festigkeit in der Stimmung hat es in dieser Zeit aber noch gewonnen. Alles Wesentliche bauet Fessel an seinen Pianofortes selbst. Da nun die Vollendung derselben dadurch nur langsam von Statten geht, so - kann auch ihr Preis nicht unter den gewöhnlichen guter Pianofortes seyn.
Wer übrigens Fesseln kennt, wird ihn offen, redlich und gewissenhaft finden, und darf von diesen guten Eigenschaften getros auf seine Arbeit schließen; so wie nmgekehrt das Gediegene seiner Instrumente ihn als Menschen vollkommen ausspricht. Nicht die geringste Kleinigkeit läßt er sich durchgehen, und sollte ihm irgend etwas nicht nach Wunsche gelungen seyn, so würde er eher das Ganze vernichten, als den Fehler verputzen und durch Täuschung sich aus der Verlegenheit ziehen. Doch genug ! Ich habe es für Pflicht gehalten, den bescheidenen, immer in seiner Kunst fortschreitenden Fessel dem großen Publikum als einen äußerst geschickten, fleißigen, gewissenhaften Künstler in seinem Fache bekannt zu machen, und wünsche von Herzen, daß diese kleine Nachricht von ihm nnd von dem Werthe seiner Instrumente etwas zu erfreulichen Folgen für ihn beitragen möge! Er verdient Empfehlung (Mit Vergnügen werde ich jederzeit Empfehlungen vaterländischer Künstler, wenn sie von so kompetenten Beurtheilern herrühren, wie die obige, aufnehmen. Herrn Legat. Rath von Lehmann verdankt das Publikum die trefliche Komposizion des Lieds von Schreiber, die im vorigen Monat unsrer Zeitung beigelegt war. d. H.). Von Lehmann, herzogl. Anhalt--Dessauscher Legat. Rath." Zeitung für die elegante Welt, 10/07/1807, p. 879

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1791

BIO

"FESSEL, (Johann Heinrich Ernst) Instrumentmacher, geb. den 17. April 1764 zu Werningeroda am Harz, woselbst sein Vater ein Maurer war. Er kam in seinem 14. Jahre in die Lehre und erlernte das Tischlerhandwerk bey Meister - Abesser in Wernigeroda. Nachdem er auswärts sich manche Kenntnisse eingesammlet hatte, kam er nach Quedlinburg zum Orgelbauer Braun, einem Manne, der zu seiner Zeit sehr berühmt war. Hier legte er den Grund zu der Wissenschaft, welche ihm Ehre macht. Im Jahre 1785 führte ihn sein Schicksal nach Dresden zum Hoftischler Behringer, und nach kurzer Zeit von diesem zu dem so berühmten Instrumentmacher Horn in Arbeit, unter dessen Anweisung er diese Künst völlig und gründlich erlernte. Im Jahre 1791 etablirte er sich selbst. Sein erstes Clavier erhielt der Herr D. Demiani in Dresden. Seine Claviere sind mit doppeltem Resonanzboden, stark und im Tone sehr gut. Er setzt seinen Nahmen gewöhnlich über die Mensur mit Holzbuchstaben. Bis jetzt hat er erst 25 Stück liefern können, weil es ihm theils an Bekanntschaft, theils an eigenem Vermögen fehlt, wodurch er sich aufhelfen könnte. Er baut auch Fortepianos, wie man sie haben will, wenn man ihm die richtige Mensurlänge angibt. Der Preis seiner Claviere ist von 25 – 30 Rthlr." Neuestes gelehrtes Dresden, 1796, p. 34, 192 (address)

"JOH. HEINR. ERNST FESSEL, seit 1791 Instrument-macher, des Hoftischlers BERINGER's und HORN's Schüler. Den ersten Grund legte er bey dem Orgelbauer, BRAUN, zu Quedlinburg. Er wurde zu Wernigeroda am 17. April 1764 einem Mäurer geb. K. L. m. A. Seine Claviere und Fortepianos beschreibt KLÄBE; und gemauer er selbst im 41 f. Stücke der Dr. pol. Anz. 1799." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller, 1809, p. 427

SEE ALSO ...

HORN, in Dresden

284, Langegasse (**1796), Dresden
 

FETSCH & MAY

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1867 Emmerich
 

FESTENBERG VON PAKISCH & Co

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1907 14, Glockengiesserwall (*1907), Hamburg
FEUERBACH Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 27, Kothenerstrasse (**1933), Berlin
 

FEURICH Julius G.

(1821 - ?)

 

 

Image of a pianoforte in an advertisement, Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., 1894, p. 41

 

 

Image of a pianoforte in an advertisement ca. 1909

 

 

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 456 (digital.zlb.de)

 

 

Upright pianoforte ca. 1850-99, Ringve Museum, Trondheim, Norway
Small upright pianoforte ca. 1851-52, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Upright pianoforte n° 1833 ca. 1870-75, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Grand pianoforte n° 17663, hammerfluegel.info

BRAND

WENDL & LUNG

PARIS - "Mit besonderer abstufender Auszeichnung sind zu nennen die Pianinos von A. Bretschneider (225 Thlr.) und J. Feurich (260 Thlr.) aus Leipzig, A. H. Franke (Leipzig, 210 Thlr., hält trotz der ungünstigsten Aufstellung vorzügliche Stimmung), Kahnt, Schmidt u. Bischof (Zeitz, 220 Thlr.), Müller u. Comp. (Leisnig, 270 Thlr.), während die Instrumente von A. Bartholomäus (Dresden, 225 Thlr.), Hugo Liebel (Werdau, 300 Thlr., System nach Erard in Paris), Heyde (260 Thlr.), H. Metz (300 Thlr.), F. E. Vogel (180 Thlr), sämmtlich aus Dresden, und W. Förster (Leipzig, 185 Thlr.) uns nur mehr oder weniger zu befriedigen vermögen." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne : gegr ..., 1867, p. 244 - and - Deutsche Industrie-Zeitung: Organ d. Handelskammern zu Chemnitz ..., 1867, p. 257

VIENNA - "63. Feurich, G. J., Leipzig. - Ein keuz- und ein geradsaitiges Pianino. Errichtet 1851. Pianofortefabrik, speziell für Pianinos. 1871 350 Stück für 80,000 thlr. Absatz zur Hâlfte in Deutschland. 60 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "20. Aus Leipzig : G. J. Feurich, dessen Pianinos sich ebenfalls durch äusserst solide Bauart und schönen Ton auszeichnen. Derselbe hatte zwei geradsaitige Pianinos in kleiner Form ausgestellt, welche durch ihre angegebenen Vorzüge die vollsten Sympathien gewannen." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

VIENNA - "J. Feurich in Leipzig: 1. Pianino im kleinen Format mit geradsaitigem Bezug, Preis 360 Thaler; 2. Pianino von Palisander, im kleinen Format, geradsaitig. Beide Instrumente sind solid gebaut und haben einen Ton von reizender Klangfarbe." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 42

MELBOURNE - "333 Feurich, Julius, Leipsic — Grand and upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1851;; (**1856)

1871  - 350 pianinos

FEURICH G. J. (***1873)(**1874)

1874 - 70 employees

Inhaber : Julius & Hermann FEURICH (xx1890)

FEURICH Hermann (**1911)

By Alexander POHL in Berlin (**1916)

1958 - Prod. by EUTERPE, Langlau

1991 - Prod. by BECHSTEIN

1993 - FEURICH Pianofortefabrik, Gunzenhausen

BIO

"G. J. Feurich, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Julius Feurich 1851 gegründet. Derselbe beschäftigt 70 Gehülfen und liefert speziell Pianinos." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 13

"Feurich, Julius, facteur de pianos, né à Leipzig le 19 mars 1821, s'etablit en 1851 dans sa ville natale, apres avoir travaille chez de bons maîtres, entre autres chez Pleyel, Wolff et Cie, à Paris. Il acquit une renommée spéciale avec ses pianos droits." Riemann Humbert Dictionnaire de musique 1899, p. 240 (Archive.org)

"Pianinos. - Die Pianoforte-fabrik pon Jul. Feurich in Leipzig, Weststrasse No. 51, empfiehlt als ihr Hauptfabrikat Pianinos in geradsaitiger. halbschrägsaitiger und ganzschrägsaitiger Construction, mit leichter und präciser Spielart, elegantem Aeusseren, stets das Neueste, und stellt bei mehrjähriger Garantie die solidesten Preise." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne, 31/03/1865, p. 124

"Julius Feurich, Leipzig. Königl. sächs. Hofpianofortefabrik. Feurich Pianinos - Feurich Flügel - Feurich Saitenorgel Pianos - Annerkant vorzüglichstes Fabrikat. Bestes Piano für Lehrer. Cataloge gratis u. franco. Günstige Bedingungen. Vertreter in allen grösseren Plätzen Deutschlands." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., 1894, p. 41

 Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873 | Gold Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Melbourne, 1888

INFO EXTRA

Serial number check

51, Weststrase (**1863)(***1865), 30, Colonnadenstrasse (xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1907)(*1909)(x1928)(**1929), Leipzig (1851-1951)

Gunzenhausen (1958-)

by Alexander POHL, 108, Potsdamerstrasse W. (**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926), 76, Lützowstrasse W. (**1924), Berlin

FEY Carl Julius

Pianoforte-maker, see Poland Wartenberg (now Poland/Syców)
FIBICH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin ???
FICKER 'Klaviermacher ca. 1843; (xxx1843) Neukirchen
FICKERT  

1879 - "Jakob Adlung, in his work entitled “ Anleitung zur musikalischen Gelahrtheit,” the first edition of which appeared at Erfurt in the year 1758, mentions such improved pianofortes, which he saw in Erfurt, and which were made by Fickert, in Zeitz, Prussia. The highest octave had five strings for each tone, the middle octaves four, and the lowest octave three." The Musical Times, 01/09/1879, p. 469

 

'Pianoforte-maker' ca. 1758 Zeitz
FICKERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1850-51 75, Auguststrasse (**1850), 1, an der Schleuse (**1851), Berlin
FIEBIG J. E. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 10, Kleine Auguststrasse (x1870), 200, Linienstrasse (xx1873), Berlin
FIEDLER A. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 134, Friedrichsstrasse (x1870), Berlin
FIEDLER Gustav Ad.

 

 

Advertisement in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1338

 

BIO

"G. A. FIEDLER, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Ad. Fiedler 1970 gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 13

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1871

End : ca. 1932

"Die Pianoforte - Fabrik von GUSTAV FIEDLER in LEIPZIG es baut Concert- und Stutzflügel neuester Construction mit englischer Mechanik anter mehrjähriger Garantie im Preise von 300 bis 600 Thaler." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1338

4, Poniatowskystrasse (xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1907), 17, Sedanstrasse (*1909), Leipzig
 

FIEDLER Hermann W. H.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-96 20, Am See (xx1890), Marienstrasse (*1896), Dresden
 

'FIEDLER Ottomor' Nachf.-PIANOFORTE-FABRIK

 

BERLIN - "2197. Fiedler & König, Berlin SO., Skalitzerstrasse 33. Fernspr.-Amt IV, 3136. Pianinos." Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 122 (digital.zlb.de)

 
 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1896-1909

FIEDLER & KÖNIG (xx1896)

FIEDLER S. (x1899)

FIEDLER Ottomor Nachf.-PIANOFORTE-FABRIK (x1899)(**1901)(*1903)(*1909)

  Exhibitors list Berlin, 1896

 

47-48, Skalitzerstrasse (x1899), 33, Skalitzerstrase S.O. (xx1896)(*1899), 4, Boyenstrasse N. (x1899), 4, Triftstrasse (**1901), 5, Triftstrasse (*1903), 6, Sparrstrasse (*1909), Berlin
FIEGEL S. & SELIGER S.  

BIO

"Fiegel & Со, Pianoforte-Fabrik, Oranienstr. 81 u. 82 Gründer (1869) und Inhaber : S. Fiegel u. S. Seliger." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 386 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1869

FIEGEL & Co (x1870)(**1873), or FIEGEL & SELIGER

FIEGEL S. Junior (*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1880)(**1883)(**1884)(**1886)(*1889)(xx1890)

81-82, Oranienstrasse S. (x1870)(**1873)(*1875)(*1876)(*1877)(***1878)(**1879)(**1881), 87, Oranienstrasse S. (*1874), 81, Oranienstrasse (xx1877)(**1880), 81-82, Oranienstrasse S. (**1883)(**1884)(**1886), 116, Oranienstrasse S. (*1889)(xx1890), Berlin
FIEHRIG Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1886 62, Jerusalemerstrasse (**1886), Berlin
 

FIELITZ F.
| FILITZ

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1835-52

'Fortepianostimmer' (xx1835)

6, Schiffbauerdamm (xx1835)(*1836), 18, Philippstrasse (*1844)(*1845)(**1848), 14b, Schumannstrasse (**1849)(**1850)(**1851)(**1852), Berlin
FIERNKRANZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-60  104, Dresdenernstrasse (**1859)(**1860), Berlin
FIERSCHUTZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860  54, Kammandantenstrasse (**1860), Berlin
FIERSCHUTZ G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860  75, Kammandantenstrasse (**1860), Berlin
FIESZ 'Klaviermacher' ca. 1843; (xx1843)  Offenburg
FILLMANN August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890; (xx1890)  Birkenfeld
FINGER Albert  

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1887 Jenaischestrasse (xxx1890), Eisenberg
FINK
| FINKE
'Instrumentenmacher' ca. 1848-70

FINK J. (x1870)

4, Louisenstrasse [Laulienstrasse] (**1848)(**1849)(**1850), 34, Ritterstrasse (**1851), 12 (or 19), Lindenstrasse (x1870), Berlin
FINZEL Bernhard  

 

 

'Instrumentenmacher' and 'Pianofortefabrikant' and pianoforte dealer ca. 1850-90

FINZEL Emil (xx1890), 'Piano- und Harminium Handlung'

"Die Piano-Fabrik von B. Finzel in Aschersleben empfiehlt ihr reichhaltiges lager von Pianinos von vorzüglider Güte. Gleichfalls werden von jeßt ab Tafel-Pianos nach den bewährten patentirten Amerikanischen und Englischen Constructionen geliefert. Zugleich steht ein ausgezeichnetes Tafel-Piano aus renommirtesten Manufactory in Boston zur Ansicht und Verkauf aus." Magdeburgische Zeitung: Anhalter Anzeiger. 20/07/1861, p. 14

 

384/85, Grosser Kirchhof (1858)(1865)(15), 2a, Neuestrasse (xx1890), Aschersleben
FISCHER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1845  38, Dragonerstrasse (*1845), Berlin
FISCHER  

"Musikalische Instrumente. Wir haben sehr ansehnliche Instrumenten-Handlungen, in welchen man nicht allein einheimische, sondern auch außerhalb Landes verfertigte Instrumente immer vorräthig findet, eben so auch sehr geschickte Instrumentenmacher, deren Arbeiten sich mit denen der berühmten auswärtigen Meister gewiß messen können. Jahr 1802 zahlte man 49 Instrumentenmacher mit 6 Gesellen. Wer irgend ein Instrument nöthig hat, kann sich an einen der folgenden wenden: [...] 4) Fischer, Sånger bey der großen Oper, Schinkenplayz No. 1 handelt ebenfalls mit Fortepianos. [...]." Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ..., 1806, p. 405

 
Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1806 1, Schinkenplatz (**1806), Berlin
FISCHER A.

 

BERLIN - "2198. A. Fischer, Berlin S. 59., Boppstr. 5. Piano-Mechanik, D. R. P. 79489 u. 85081 sowie Musterschutz 24495 u. Fabrikmarke, mit 1 oder 2 Dämpfungen in ganz Holz oder ganz Eisenstuhl, wie bei Nr. 2226, 2273, 2287. " Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 122 (digital.zlb.de)

Patent of 1887 : "42 264. - FISCHER, A., in Berlin, Manteuffelstrasse 54. Repetitions-Mechanik für Pianinos. 2. Juni 1887. - A 130." Hauptverzeichnis der von dem Kaiserlichen Patentamt in der Zeit vom ... bis ..., 1889, p. 264

 

 

'Pianoforte-Mechanik-Fabrikant' and 'Pianoforte-Fabrik' ca. 1868-96

1868 - "Fischer, A., Hollmannsstraße 23, hat in neuerer Zeit ein Pianino mit Pedal construirt, dass sehr zweckmäßig ist. Pedal und Clavier haben jedes ihre Mechanik, und sind beide in einem Körper vereinigt. Die zweckentsprechend erfundene Mechanik des Pedals wirkt in allen Theilen gleichmäßig und ist dauerhaft gebaut. Das Instrument ist Seminarien und Instituten sehr zu empfehlen." Signale für die musikalische Welt, Berlin, 1868, p. 258

FISCHER A. (x1870), 'Pianofortefabrik und Verfertiger von Pianinos mit klingendem Pedal'

  Exhibitors list Berlin, 1896

23, Hollmannsstraße (**1868), 116, Lindenstrasse (x1870), 54, Manteuffelstrasse (**1889), 5, Bopstrasse S. (xx1896), Berlin
FISCHER Johann Gottlob  

BIO

"Joh. Gottl. Fischer, Pianoforte-Mechanikfabrik. Gründer (1843) und Inhaber : Johann Gottlob Fischer." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 13

 

 

'Pianoforte-Mechanik-Fabrikant' since 1843

"Den Herren Pianofortefabrikanten empfiehlt sich Unterzeichneter mit guter und pünktlicher Verfertigung deutscher und englischer kleiner Arbeit, so wie auch Dämpfung nach beliebigen Modells und möglichst billigen Preisen bestens. Gottlob Fischer, kleine Pleißenburg Nr. 8 in Leipzig." Leipziger Zeitung, 27/09/1847, p. 4878

 

8, Kleine Pleißenburg (**1847), Leipzig
FISCHER & FRITZSCH

MELBOURNE - "334 Fischer & Fritzsch, Leipsic - Upright pianos and grand piano." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1888

FISCHER Wilhelm (??), successor

Exhibitors list Melbourne, 1888

7, Langestrasse (*1893), Leipzig
FISCHER Gustav 'Pianofabrik' ca. 1890 8, Obere Strasse (xx1890), Schweinfurt
FISCHER Ludwig 'Fortepianomacher' (xxx1890) and 'Pianohandlung' (xx1890) 46, Am Wall (xx1890)(xxx1890), Bremen
FISCHER Otto Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913-33  3, Charlottenstrasse S.W. (x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1924)(**1926)(**1930)(**1933), Berlin
FISCHER Wilhelm

 

Patent of 1881 : "Oct. 6, 1881. - WILHELM FISCHER. Employment of forks of metal similar to tuning-forks to produce musical notes in pianos." The History of the Pianoforte: With an Account of the Theory of Sound and ..., Edgar Brinsmead, 1889, p. 232

Patent of 1882 : "Nov. 18, 1882. - WILHELM FISCHER. Modifications of former patents re tuning-forks to pianofortes." The History of the Pianoforte: With an Account of the Theory of Sound and ..., Edgar Brinsmead, 1889, p. 233

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1881-90

Successor of FISCHER & FRITZSCH, here above

 

Moltkestrasse (xx1890), Leipzig
FISMAR August 'Pianofabrik' ca. 1890  18, Carlsplatz (xx1890), Greifswald
FISSMER Wilhelm  

Grand Panoforte ca. 1845, hammerfluegel.info

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1845-90

FISSMER Wwe. (xx1890), 'Pianohandlung'

 

6, Hohestrasse (xx1890), Minden
FLEISCHER Johann Christoph  

Grand converted from harpsichord ca. 1724-50, Unknown: offered at auction, Sotheby's Early Musical Instruments (Nov. 1995)

  

 

'Harpsichord-Fabrikant' ca. 1718-24

BIO

"Joh. Chr. Fleischer in Hamburg baute im Jahr 1718 ein Clavierinstrument von 16' Ton mit 5 Registern. (Unter Registern können hier wohl nur Veränderungen mit Dämpfungen verstanden werden.) Die tiefsten waren mit Darm, die andern mit Drahtsaiten bezogen. Fleischer nannte dieses Instrument „Theorbenflügel"." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 112

Hamburg
FLEMMING H. F.  

'Pianoforte-Mechanik-Fabrikant' ca. 1874

 

Leipzig
FLEMMING & MELZNER  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1882

MELZNER & DONATH (1889)

FLEMMING & MELZNER (xx1890), see MELZNER

DONATH Max (1902), see DONATH Max

End : ca. 1940

 

27, Bahnhofstrasse (xx1890), Zittau
FLEMMING Osk.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906

 

8, Grünestrasse (xx1906), Dresden
FLESCHNER  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26

FLESCHNER & BAMBERG (**1921), see also BAMBERG

FLESCHNER H. (**1924)(**1926)

 

41, Friedenstrasse N.O. (**1921)(**1924), Berlin
FLIEGEL    

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890

 

5, Fischerstrasse (xx1890), Lauban
FLOEMUR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
FLOHRER Oswald & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
FLOHRSCHÜTZ
| FLORSCHÜTZ
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1838  42, Königstrasse (*1838)(*1842), Berlin
FLOHRSCHÜTZ A.
| FLORSCHÜTZ
'Pianino-Fabrikant' ca. 1870  16, Prinzenstrasse (x1870), Berlin
FLOHRSCHÜTZ B.
| FLORSCHÜTZ
 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890

FLOHRSCHÜTZ B. Nachfolgers (xx1890), 'Pianohandlung'

Inhaber Fr. FUNKE (xx1890)

 

Passage (x1890), Chemnitz
FLOHRSCHÜTZ G.
| FLORSCHÜTZ
'Pianoforte-Fabrikant' and 'Instrumentenmacher und Stimmer' ca. 1844-70  

8, Stralauer Mauer (*1844), 12, Oranienburgerstrasse N. (**1848), 11, Zimmerstrasse (**1849), 26, Leipzigerstrasse W. (**1850), 75, Kommandantenstrasse (**1855)(*1857)(*1858)(**1859), 65, Weberstrasse (x1870), Berlin

 

FLOHRSCHÜTZ R.
| FLORSCHÜTZ
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-77 3, [Neue] Promenade (*1844)(*1845)(**1848) 25, Leipzigerstrasse (**1849), 26, Leipzigerstrasse W. (**1851)(**1852), 54, Kommantantenstrasse (**1855)(*1857)(*1858)(**1859), 2, Probststrasse (xx1873)(*1874)(***1877), Berlin
FLÜGEL 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868 1, Borngasse (*1868), Dresden
FLÜGGE Carl Fr.  

BIO

"C. F. Flügge, Pianofortefabrik, Dragonerstall 10. Vom Inhabern Carl Fr. Flügge 1853 gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 50

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1867-74; (xx1867)

Established by C. ECKERMANN, T. SCHNEIDER, A. FEIGE, F. FIEDLER, J. JÖRGENSEN and C. MARQUART

10, Dragonerstall (**1874), Hamburg
FOCKE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-64; (x1864) 8, Töpfergasse (x1861), Dresden
FORREL J. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856 (**1856), Hamburg
FÖRSTER August Friedrich
| FŒRSTER

(1829 - 1897)

 

 

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 457 (digital.zlb.de)

 

 

Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1340

 

Upright pianoforte n° 8966 ca. 1894, Collection
Grand pianoforte n° 40740, Collection Amato/Parisi, Palermo, Italy

Grand pianoforte ca. ??, hammerfluegel.info
Grand pianoforte n° 81805, hammerfluegel.info

BRAND

BERGER

ARTICLES

1874 - "Wie sich schon bei so mancher von Ausländern ausgebeuteten Erfindung ergeben hat, daß deren Urheber Deutsche, so hat sich auch neuerdings herausgestellt daß die ersten Pianinos nach sogen. „amerikanischen System“ mit Eisenrahmen und eisernen, anstatt Holzrasten, nicht von amerika, ischen Instrumentenbauern, sondern von einem Deutschen, dem Pianofortefabr. F. Aug. Förster zu Löbau in Sachsen verfertigt worden sind. Derselbe baute Pianos mit dieser abweichenden Construction schon 1859 und hat seit die er Zeit nichts versäumt, sie immer mehr zu vervollkommen, sodaß ihm in gerechter Würdigung seiner vorzüglichen Leistungen im Jahre 1866 seine. sächsischen Regierung anf 5 Jahre patentirt und dieses Patent in Folge erheblicher Verbesserungen 1871 um 5 Jahre erneuert wurde. Leider verstand es der Erfinder nicht, seine Erfindung und seiu Erzeuaniß in weiteren Kreisen bekannt zu machen, vollendete bisher erst 1000 dieser vorzüglich haltbaren, namentlich für abnorme klimatische Verhältnisse passende Instrumente, hat aber neuerdings durch die immer zahlreicher werdenden Aufträge ermuntert, seine Fabrikanlagen bedeutend erweitert, sodaß er im Stande ist, jetzt jede Woche 8 Instrumente, theils Pianinos, theils Flügel zu liefern." Neue Zeitschrift für Musik, 12/1874, p. 11

SEE ALSO ...

FÖRSTER August in Liberec (Reichenberg) & Rihlava, Czech Republic

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1859; (xx1890)

FÖRSTER August Friedrich (**1874)

Factories : Löbau, Sachsen & Georgswalde (Czech Republic)(**1926)

1972 - V.E.B. FORSTER-PIANO
1990 - August FÖRSTER

BIO

"A. Förster, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Fried. Aug. Förster." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 123

DRESDEN - "Der Flügel von A. Förster in Löbau, Katalog-Nr. 1145, ist mit Eisenrahmen ausgestattet und hat Collard-Mechanik mit hinterdruck. Der Ton ist zwar voll, aber doch etwas scharf, die Spielart krächtig." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 217

DRESDEN - "Rat.-Nr. 1145. August Förster, Pianoforte-Fabrik in Löbau. Gegründet im Jahre 1859, beschäftigt in zwei Fabrikgebäuden gegen 60 Arbeiter und fertigt geradsaitige und übersaitige Salon- und Concert-Pianinos und übersaitige Boudoir-Flügel nach amerikanischem System. Sämmtliche Instrumente werden mit Eisenrahmen und allen neuesten Verbesserungen versehen und sowohl in Jaccarande- als Nußbaumgehäuse ausgeführt. Die Firma erfreut sich eines bedeutenden Abfakes ihrer Fabrikate, welche außer nach allen Theilen Deutschlands, besonders auch nach Holland, Schweden und Norwegen gehen." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu ..., 1875, p. 265

MELBOURNE - "Forster, A., Löbau S. - Over-strung piano, in walnut." Official record, Melbourne internat. exhib. 1880, p. 557

MELBOURNE - "COTTAGE PIANOS. [...] FÖRSTER, Lobau, shows a large instrument, in an architectural case that seems rather top-heavy. The tone is even, but not so full as might have been expected from such a large instrument, the quantity of wood used in the case no doubt preventing the vibration. The frame is in cast-iron, full-sized, and the strings are crossed. The action, by Hermann, could have been better applied, yet the touch is not disagreeable. Second award." Official Record: Containing Introduction, History of Exhibition, Description ..., 1882, p. 50

MELBOURNE - "335 Foerster, August, Loebau, Saxony - Upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

"Die Pianoforte-Fabrik von F. August Förster, Löbau in Sachsen erlaubt sich zum bevorstehenden Weihnachtsfeste ihre grad- und übersaitigen Pianinos mit einfachen und doppelten Eisenrahmen, welche wegen ihrer haltbaren Construction von der Königl. Sächsischen Regierung patentirt, in empfehlende Erinnerung zu bringen und gewährt bei billigsten Preisen 5 Jahre Garantie." Signale für die musikalische Welt, 12/1873, p. 856

 Exhibitors list Dresden, 1875 | Silver medal Melbourne, 1880 | Exhibitors list Melbourne, 1888

 

Factories : Löbau, Sachsen

(**1924) Georgswalde (Czech Republic)

105a, Postdamerstrasse W. (**1926), 22, Kurfürstendamm (**1930)(**1933), Berlin

8, Waisenhausstrasse (xx1906), Dresden

 

FÖRSTER Christoph
| FŒRSTER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1872-78

1872 - "Getraut: [...] Den 5.) Christoph Förster Klaviermacher v. Ansbach, dah., mit Anna Rupprecht, Schreinerswittwe von Pullenreuth." Münchener Amtsblatt, 08/05/1872, p. 357

 

5, Senefelderstrasse (xx1878), München
FÖRSTER E.
| FŒRSTER
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1832

Succeeded by H. W. FÖRSTER, here below

 

Leipzig
FÖRSTER Heinrich Wilhelm
| FŒRSTER

 

 

Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1340

 

PARIS - "Mit besonderer abstufender Auszeichnung sind zu nennen die Pianinos von A. Bretschneider (225 Thlr.) und J. Feurich (260 Thlr.) aus Leipzig, A. H. Franke (Leipzig, 210 Thlr., hält trotz der ungünstigsten Aufstellung vorzügliche Stimmung), Kahnt, Schmidt u. Bischof (Zeitz, 220 Thlr.), Müller u. Comp. (Leisnig, 270 Thlr.), während die Instrumente von A. Bartholomäus (Dresden, 225 Thlr.), Hugo Liebel (Werdau, 300 Thlr., System nach Erard in Paris), Heyde (260 Thlr.), H. Metz (300 Thlr.), F. E. Vogel (180 Thlr), sämmtlich aus Dresden, und W. Förster (Leipzig, 185 Thlr.) uns nur mehr oder weniger zu befriedigen vermögen." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne : gegr ..., 1867, p. 244 - and - Deutsche Industrie-Zeitung: Organ d. Handelskammern zu Chemnitz ...

VIENNA - "62. Foerster, W., Leipzig. - Ein kreuz- und ein geradsaitig Pianino. Gegründet 1856. Fabrication von Pianofortes, besonders Pianinos; jährlich bis 55 Stück für circa 8,000 thlr. 6 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "W. Förster, Leipzig : Zwei Pianinos aus Palissander, das eine im hohen Format und kreuzsaitig zu 280 Thaler, das zweite mittelhoch und geradsaitig, 180 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

DRESDEN - "W. Förster in Leipzig, Katalog-Nr. 1140, und J. F. Müller in Dresden, Katalog-Nr. 1141, haben je zwei Pianinos in Palisander, die ersteren etwas ornamentirt, die letzteren einfach ausgestellt; die Spielart ist bei beiden bequem." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 219

 LONDON - "Mr. AUGUST FÖRSTER, Loebau, Saxony, shows an ebonised case with good legs, and brackets above them. The lacquered ornaments are a little too conspicuous. Messrs. PLEYEL, WOLFF, & Co., exhibit, at 3,601, a polished ebonised and gilt case, with lacquered brass ornaments. The style is French." The Furniture Gazette, 01/07/1885, p. 310

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1865 (or 1856)

Successor of E. FÖRSTER (°1832), here above

End : ca. 1895

BIO

"W. Förster, Pianofortefabrik. Im Jahre 1830 von E. Förster gegründet und seit 1865 im Besitze von Heinr. Wilhelm Förster." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 13

 Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Dresden, 1875 | Exhibitors list London, 1885

 

22, Waldstrasse (*1893), 52, Kohlgartenstrasse (x1928)(**1929), Leipzig
 

FÖRSTER Hermann & Co
| FŒRSTER

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1840

End : ca. 1930

24, Berlinerstrasse (*1907)(*1909), 1, Herlossohnstrasse (x1928)(**1929), Leipzig
FÖRSTER Max
| FŒRSTER
 

Patent of 1891 : "F. 5572. Antriebsvorrichtung für Pianofortes mit anhaltendem Ton. MAX FÖRSTER in Löbau i. S. 17. August 1891." Patentblatt: herausgegeben von dem Kaiserl. Patentamt, 1892, p. 180

 

'Pianoforte-maker' ca. 1891 Löbau
FÖRSTER W.
| FŒRSTER
'Pianoforte-maker' ca. 1856 (**1856), Altenburg
 

FÖRSTER Wilhelm
| FŒRSTER

 

'Pianoforte-Macher' ca. 1890 12, Mendelssohnstrasse (xx1890), Leipzig
FORSTLEITER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875 40, Andreasstrasse O. (*1875), Berlin
FORSTMANN H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-90  

57, Kochstrrasse (*1874)(*1875)(*1876)(xx1877), 27, Kommandantenstrasse (*1877)(***1878)(**1879)(**1880), 160, Reichenbergerstrasse (**1881), 127, Köpenickerstrasse S.O. (**1883)(**1884), 22, Neanderstrasse S.O. (*1889)(xx1890), Berlin

 

FÖRTNER Georg
| FŒRTNER

VIENNA - "7. Förtner, G. München. - Ein Flügel, 2 Pianinos. Pianofortefabrik. Früher Alois Biber." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

VIENNA - "G. Fortner, München : Pianino von schwarzem Holz, schrägsaitig, kleines Format, Preis 500 Thaler. Das Instrument steht unter der Pariser Stimmung, obwohl diese für die Ausstellung geboten war." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873-1909

Successor of Alois BIBER (***1873)

BIO

"Georg Förtner, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Georg Förtner." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 66

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

67, Bayerstrasse (x1873), 52, Barerstrasse (x1875), 60, Barerstrasse (y1878)(xx1879)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1907)(*1909), München
FORTSMANN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-97 127, Koepnickerstrasse S. O. (*1893), 22, Neanderstrasse I. (*1897), Berlin
FÖTSCH G. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1876 14, Gerbergasse (xx1890), Dresden
FOURESTIER Heinrich 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909 77, Pallisadenstrasse (*1909), Berlin
FRADEL F. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 106, Linienstrasse (x1870), Berlin
FRADEL H. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 15, Gipsstrasse (x1870), Berlin
FRAHM John Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912  2, Hoheluft-Chaussee (*1912), Hamburg
FRANCKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-84 57, Kochstrasse (xx1873)(*1876)(xx1877), 6a, Schützenenstrasse (**1877)(***1878)(**1879), 16, Markgrafenstrasse (**1883), 20, Kochstrasse (**1884), Berlin
FRANCKE August Hermann & Co
| FRANKE

 

PARIS - "Mit besonderer abstufender Auszeichnung sind zu nennen die Pianinos von A. Bretschneider (225 Thlr.) und J. Feurich (260 Thlr.) aus Leipzig, A. H. Franke (Leipzig, 210 Thlr., hält trotz der ungünstigsten Aufstellung vorzügliche Stimmung), Kahnt, Schmidt u. Bischof (Zeitz, 220 Thlr.), Müller u. Comp. (Leisnig, 270 Thlr.), während die Instrumente von A. Bartholomäus (Dresden, 225 Thlr.), Hugo Liebel (Werdau, 300 Thlr., System nach Erard in Paris), Heyde (260 Thlr.), H. Metz (300 Thlr.), F. E. Vogel (180 Thlr), sämmtlich aus Dresden, und W. Förster (Leipzig, 185 Thlr.) uns nur mehr oder weniger zu befriedigen vermögen." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne : gegr ..., 1867, p. 244 - and - Deutsche Industrie-Zeitung: Organ d. Handelskammern zu Chemnitz ..., 1867, p. 257

VIENNA - "61. Francke, A. H. (August, Hermann und Paul Theophil Francke), Leipzig. - Concertpianino und Salonpianino. Errichtet 1865. Pianofortefabrication. Spez. Pianinos. 1871 450 Pianinos für 107,360 thlr. Absatz hauptsächlich in Deutschland. 60 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "19. Aus Leipzig : A. H. Franke, eine sehr respectable Fabrik, welche ein kleines geradsaitiges Pianino in schwarzem Gehäuse (1650 Rmk.) und ein kleines geradsaitiges Pianino mit Nussbaumholzkasten (1800 Rmk.) ausgestellt hatte. Dieser Leipziger Fabrikant ist nicht allein in seinem engeren Vaterlande Sachsen geachtet und geschätzt, sondern wird auch vom Auslande gewürdigt, wie der Absatz seiner stets äusserst solid gearbeiteten, durch noblen Ton und angenehme Spielart ausgezeichneten Waare bezeugt." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

VIENNA - "H. Franke in Leipzig: Zwei Pianinos im kleinen Format mit geradsaitigem Bezug, das eine aus schwarzem Holz zu 550 Thaler, das zweite aus Nussbaum zu 600 Thaler. Der Ton ist lieblich und egalisirt, die Spielart gut; die Arbeit zeichnet sich durch eine überaus grosse Genauigkeit aus." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41-42

DRESDEN - "Die Pianinos eignen sich better, als die Flügel, um eine Verzierung oder Bildhauerarbeit anzubringen; darum sind auch viele Instrumente mit Stecherei und Glasmalerei versehen. Bei zwei Instrumenten ist besonderer Fleitz auf das Aeussere verwendet worden; dieselben sind von A. H. Francke in Leipzig, Katalog-Nr. 1156, und F. E. Vogel in Dresden, Katalog-Nr. 1161, eingeliefert. Das erstere aus massiven Ebenholz kostet 3600 Mark, das letztere aus imitirtem benholz kostet 1800 Mark. Ueber das Aeussere hat man das Innere vergessen; der Ton ist bei beiden egal und schön, bei ersterem grösser; die Spielart bei letzterem aber vorzüglicher. Von Francke sind überdies noch zwei Pianinos ausgestellt, von denen das eine in Spanischem Nussbaummaser mit vollständig ausgestochenem Celloresonanzboden und Tubenstegverbindung (eine der Fabrik patentirte Erfindung) und das andere von einfacher Construction ist." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 218

PIANOS

1877 - 5000 pianos

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1865

1871 - Paul Theophil FRANCKE as Business partnership; (***1873)(**1874)

Inhaber : Theophil FRANCKE (xx1890)

End : ca. 1930

BIO

"A. H. Francke, Pianofortefabrik. Gegründet 1865 vom Mitinhaber Aug. Herm. Francke, welcher 1871 P. Th. Francke als Geschäftstheilhaber aufgenommen hat. Er werden Pianinos gebaut und 50 Personen beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 13

"Francke, August-Hermann, fonda en 1865, à Leipzig, une fabrique de pianos devenue très florissante." Riemann Humbert Dictionnaire de musique 1899, p. 254 (Archive.org)

1877 - "Leipzigs Pianoforte-Industrie. Einen schönen Beweis, daß anerkannt gediegenes Fabrikat auch in der für die deutsche Industrie jetzt so schweren Zeit ein gesuchter Artikel ist, liefern die Herren Francke, Inhaber der weitbekannten Pianofortefabrik von A. H. Francke hier selbst. Es wurde nämlich in genannter Fabrik am 9. November das fünftausendste Pianino fertig gestellt und von dem gesammten Arbeiterpersonal den Herren Principalen feierlichst unter Gesang und den herzlichsten Glückwünschen übergeben. Diese kurze, würdige und sinnige Feier legte zugleich Zeugniß davon ab, daß hier zwischen Arbeitern und Arbeitgebern das beste Ginverständniß obwaltet, denn man sah auf allen Gesichtern nur Freude und Zufriedenheit. Bedenkt man nun, daß die Fabrik der Herren Francke erst seit dem Jahre 1865 besteht, so ist damit ein Resultat geliefert, wie es wohl nur wenige andere derartige Fabriken aufzuweisen haben. Der Absatz der Fabrikate hat sich von Jahr zu Jahr, insbesondere nach dem Auslande hin stetig erweitert. Eine hohe Anerkennung ihres ernsten und erfolgreichen Strebens fanden die Herren Francke in dem letztverffoffenen Jahre auch darin, daß der musikliebende und kunstsinnige Großherzog von Sachsen-Weimar sie zu Hof-Pianofortefabrikanten ernannte und zwar insbesondere wegen ihrer hochwichtigen Erfindung der Pianinos mitaus fünf Centimeter dickem Holze, nach Art der alten Cremoneser Geigen und Cell, wellenförmig ausgearbeitetem Resonanzboden und eigenartiger Tubenstegverbindung. InLieferung von Pianinos nach dieser neuen Construction, durch welche die Klangfülle der Instrumente ganz bedeutend erhöht und verschönt wird, ist die Franckesche Fabrik naneutlich in dem letztverslossenen Jahre und bis heute sehr Productiv gewesen und durch zahlreiche mündliche Anerkenuungs-äußerungen sachkundiger Männer von hoher Bedeutung als Dr. Liszt, Ant. Rubinstein, Lachner, Prof. Dr. Paul und vielen andern belohnt worden." Jägerndorfer Zeitung: Wochenschrift für Fragen von allgemeinem Interesse, 09/12/1877, p. 853

BOLOGNA - "N. 72. Francke A. H. Lipsia. Pianoforte, Sistema privilegiato Paolo Ianko." Catalogo ufficiale, Esposizione internazionale di musica, Bologna, 1888, p. 110

Exhibitors list Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Dresden, 1875 | Silver Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Bologna, 1888

 

47, Gustav-Adolfstrasse (xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1907)(*1909)(x1928)(**1929), Leipzig

BRANCH : by HEYNE A. H. : 17, Markt (xx1890), Weimar

FRANK A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 17, Randstädter Steinweg (x1928), Leipzig
FRANK Gottfried  

"Hamburg. Gottfried Frank, Orgel- und Instrumentenmacher, verfertigt unterschiedliche Sorten Pianoforte; sucht einen geschickten Arbeiter, der in Saitenwerk erfahren, verspricht ihm billigen Verdienst, und ersucht in Zeit von einem Monate hiervon Nachricht zu geben. Er wohnt in der Neustädter Fuhlenwiete, Nr. 193." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 09/03/1791, p. 217

 

'Orgel und Instrumentenmacher' ca. 1791 193, Neustädter Fuhlenwiete (**1791), Hamburg
FRANK E. Albert 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ??

End : ca. 1927

Reichenbach
FRANKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 93, Charlottenstrasse S.W. (**1855), Berlin
FRANKE C. Arthur Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1920 Rathenow
FRANKE C.  'Pianoforte-Fabrikant u. Inhaber eines Leihinstitut' ca. 1880-81 15, Kochstrasse S.W. (**1880)(**1881), Berlin
FRANKE Ed.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906

 

10, Lortzingstrasse (xx1906), Dresden
FRANKE Johann Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 5, Peniatowskistrasse (x1928), Leipzig
FRANKE Richard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 3, Jahnistrasse (xx1890), München (Munich)
FRANKENBERG B. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 4, Waisenstrasse (xx1890), Nordhausen
FRANKOWIAK St. 'Drehorgel-, Drehpiano- u. Orchestrion-Fabrikant' ca. 1879-80 82, Prinzenstrasse S. (**1879)(**1880), Berlin
FRANTZKY G. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 12, Prinzenstrasse (x1870), Berlin
FRANZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1845-60 11, Potsdamerstrasse (*1845), 7, Hausvoigteiplatz (*1857), 16, Hirschelstrasse (*1858), Mühlenweg im Grunowschen (**1859), 23, Hellmannstrasse (**1860), Berlin
FRANZKE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-59 26, Gertrautenstrasse (**1855), 2, Breitestrasse (*1858), 79, Charlottenstrasse S.W. (**1859), Berlin
FRATI & Co

 

BERLIN - "2199. Frati & Co., Berlin N., Schönhauser-Allee 73. Fernspr.-Amt IH, 1567. Prämiirt auf 8 Weltausstellungen. Orchestrions, Orchester-Pianinos, Dreh-Orgeln, Carousselorgeln." Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 122 (digital.zlb.de)

Patent of 1881 : " 3 Mai [...] Cl. 51. Nr. 43144/80. 6. Frati in Berlin: Drehpianino, bei weldem die Hämmer mittelst Luftdruck in Bewegung gesetzt werden." Deutsche Industrie-Zeitung, 1881, p. 203

 

 

'Orchestrions, Orchester-Pianoforte-Fabrikant' ca. 1881-1921

Inhaber : Albert SCHMIDT & Jul. JACOBI (xx1890), 'Fabrikation von Dreh- und Hand-Pianinos'

'Orgel- und Orchestrionfabrik' (**1895)

'Elektrische Pianos' (**1914)(**1916)(**1921)

Bronze Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Berlin, 1896

 

 

1, Buchholzstrasse N. (*1893), 73, Schonhauser Allee N. (*1889)(xx1890)(**1895)(*1896)(xx1896)(*1897), Kastanien Allee N. (*1909), 32, Kastanien Allee N. (x1913)(**1914)(**1919), 82, Kastanien Allée (**1921), Berlin

 

FRAUENSTEIN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 58, Ritterstrasse (**1848), Berlin
FREIBER E.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
FREIDANK A.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1889-90 5, Neu Kölln a. W. S. (*1889), Berlin
FREIMANN Andreas
| FREYMANN
 

"Anzeige. Der Klaviermacher Andreas Freymann rekommandirt sich in seinen Dienstleistungen aller Art Klavierinstrumente im Reinstimmen und Reparaturen hiesigen und auswärtigen Klavierbesitsern bestens. Näheres in S. Nro. 506 im Krämersgäschen." Nürnberger Beobachter, 27/039/1858, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

"Unterzeichneter hat seine bisherige Wohnung S. Nr. 506 verlassen und ist in die Bindergasse S. Nr. 918 gezogen.  Zugleich empfiehlt er sich in Anfertigung von klavieren, besonders im Reinstimmen und Repariren. Auch sind bei ihm stets neue und gebrauchte Pianoforte zu den billigsten Preisen zu haben. Hochachtungsvoll empfiehlt sich And. Freimann, Klaviermacher." Nürnberger Beobachter, 31/05/1862, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

'Klaviermacher' ca. 1858-62 506, Krämersgäschen (xxx1858), 918, Bindergasse (xxx1862), Nürnberg
FREITAG A.   'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Altenburg
FREITAG A.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890

FREITAG Agnes Wwe. (xx1890)

12, Pragerstrasse (xx1890), Dresden
FREUDENFELDT D.
| FREUDENFELD
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1838-75

FREUDENFELD Ww. (x1870)(*1874)(*1875), born as WILLE,  'Pianofortes zu Kauf und Miethe'

 

28, Breitestrasse (*1838)(*1842)(*1844)(*1845), 90, Alte Jakobstrasse (**1848), 12, Breitestrasse (**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1857), 12-13, Kurzstrasse (*1858)(**1859)(**1860), 59, Friedrichsgracht (x1870), 8, Spreestrasse (*1874), 93, Lindenstrasse S.W. (*1875), Berlin

 

FREUDENFELDT D. E.
| FREUDENFELD
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1832-36  

16, Wallstrasse (**1832)(*1836), Berlin

 

FREUDENFELDT E. J.
| FREUDENFELD
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1820-32  

14, Brüderstrasse (**1820)(**1832), Berlin

 

FREUDENTHEIL William  

BERLIN - "1866. William Freudentheil, Fortepiano-Fabrikant daselbst. Ein tafelförmiges Fortepiano." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 169

BERLIN - "No. 1S66. W. Freudentheil in Hamburg. Ein tafelförmiges Piano, Preis 160 Thlr. Dasselbe ist nach dem Collard'schen System ein in vieler Hinsicht recht gelungenes Instrument, welches bei dem mässigen Preise alle Beachtung Verheilt. " Berliner musikalische Zeitung, 02/11/1844, p. 42

VIENNA - "80. Freudentheil, W., Hamburg. Pianoforte. Errichtet 1842. Pianofortefabrik." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

VIENNA - "Freudenthal [sic], Hamburg : Pianino aus Palissander, hohes Format. Preis 300 Thaler. Freudenthal [sic] gehört zu den fortschrittsbefliessenen Instrumentenbauern. In dem von ihm vorgeführten Pianino hat er sich ein eigenes Problem gestellt; er hat nämlich zu seinen Resonanzböden schlechtes Mahagoniholz, sogenanntes Zuckerkistenholz verwendet, um zu beweisen, dass man auch ohne gutes Resonanzholz ein gutes Instrument mit schönem Ton herstellen könnte. Leider ist sein Bemühen durch keinen guten Erfolg gekrönt worden, der Ton ist matt und dumpf. Das Instrument weist überdiess noch andere Neuerungen auf. So sind die Wirbel mit Messing ausgelegt, die Dämpfung hat einzelne Veränderungen erfahren, die indess keinen Vortheil bieten. Die Hammerköpfe fallen durch ihre ganz ungewöhnliche Grösse auf; sie haben nach Leipziger Mass 3, Zoll und nach Wienermass 3 Zoll Länge. Immerhin aber verdient das Streben des Erbauers grosse Anerkennung, indem die Arbeit im Grossen und Ganzen achtungswerth ist. " Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 42 

BERLIN - "45. William Freudentheil, in Hamburg, der ein preiswürdiges Instrument mit Englischem Mechanismus zu 160 Rthlrn., mit sanftem Ton und angenehmer Spielart lieferte." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1842

FREUDENTHEIL W. (**1844)(***1873)

FREUDENTHEIL W. & Sohn (**1874)(xxx1878)

BIO

"W. Freudentheil & Sohn, Pianofortefabrik, Bartelsstrasse 81. Gründer (1862) und inhaber : Wilh. Freudentheil. Derselbe nahm 1873 seinen Sohn Wilh. Freudentheil jun. als Geschäftstheilhaber auf." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

Patent of 1873 : "May 6, 1873. - W. FRIUDENTHEIL [sic]. Cast-iron wrestplank." The History of the Pianoforte: With an Account of the Theory of Sound and ..., Edgar Brinsmead, 1889, p. 224

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list Vienna, 1873

 

81, Bartelsstrasse (**1874), 49, Bartelstrasse (xxx1878), Hamburg
FREUND H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1832 4, Kommandantenstrasse (**1832), Berlin
FREUNDORFER  

'Klaviermacher' before 1854

1854 - "Todesfalle in München. [...] Franziska Freundorfer, Klaviermachers-Wittwe, 64 J." Münchener Bote, 27/08/1854, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

München
FREY Johann Georg  

Patent of 1811 : "Neue Erfindung. Wenn gleichwohl die Tonleiter so vielfältig gesucht und angegeben worden, so ist dennoch keine vorhanden, wodurch sich die Tonstufe durch Mathematik angibt; und da unter diesen Gründen die Verhältnisse zum Grunde liegen, so sind auch alle andere Bemessungen, so nahe sie auch kemmen mögen, nur theoretisch richtig, und bleiben, wie Herr Abbe Vogler in seinem 1776 herausgegebenen Werk p.87. §. 4. sagt, ein unentwickeltes Chaos, und eben daher sind die mancherley Lehren zu Stimmung des Claviers und der Orgel entstanden. – Durch vieljährige Uebung im Clavierstummen, und unausgesetztes Studium, die Verhältnisse des Tonmaßes durch Mathematik zu finden, ist es mir gelungen, die Zwischen - Töne einer beliebigen Länge von einer Saite so pünktlich anzugeben, daß man Clavier und Orgel auf leichte Methode nach der Natur stimmen kann; vorausgesetzt, daß der Natur nichts ähnlicher sey als Wechsel, und der sanfte Wechsel am gefälligsten ist. So leicht diese Tonstufe dem Auge und Ohr des Stimmers faßlich ist, eben so nützlich dürfte sie dem Componisten seyn, und ihn mancher Schwierigkeit überheben. Obschon, wie Hr. Abbe Vogler sagt, die größten Weltweisen älterer und neuerer Zeiten vergebens sich bestrebt haben, diese Gründe mathematisch zu beweisen, und man also mir als gemeinem Bürger um so weniger unbedingtes Vertrauen gönnen möchte: so muß ich gewärtigen, daß man Proben von mir fordern wird, und ich erkläre mich deshalb bereit, meine durch Mühe und Zeit errungene Erfindung auf dreifache Art zu beweisen. Ich wähle zu dieser vorläufigen Anzeige das Badische Magazin, in der Hoffnung daß zunächst die Tonkünstler des Vaterlandes nicht abgeneigt seyen, der Sache einige Aufmerksamkeit zu widmen. Johann Georg Frey, Clavierbauer und Stimmer in Mannheim." Badisches Magazin, 27/07/1811, p. 499

'Clavierbauer und Stimmer' ca. 1811 Mannheim
FREYMARK Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1860 54, Charlottenstrasse S.W. (**1860), Berlin
FRICK Philipp Joseph   'Pianoforte-maker' ca. 1785 Berlin
FRICKE E. F.   'Instrumentenmacher' ca. 1820 19, Neue Rossstrasse (**1820), Berlin
FRICKERT J. P.
| FRIECKERT
 

BIO

"J. P. Frickert, Pianoforte-Fabrikant, Kochstr. 26. Gründer (1846) und Inhaber: J. P. Frickert." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 387 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Kammermusikus & Inhaber eines Pianoforte-Magasins' and 'Piano-Fabrikant' since 1846

'Pianohandlung' (xx1890)

11, An der Schleuse (**1852)(*1857)(*1858)(**1859)(**1860), 26, Kochstrasse S.W. (x1870)(**1873)(*1874)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879)(**1883)(**1884)(xx1890), Berlin
FRIEDEL Bernhard F.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875-78 8, Lüttichaustrasse (**1875), 17, Schlossstrasse (x1876)(*1878), Dresden
FRIEDEL E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 8, Holzmarktstrasse (**1921), Berlin
FRIEDERICI
| FRIEDERICHS
 

Upright pianoforte ca. 1775-99, Museum of Musical Instruments (formerly Institute of Theatre, Music & Cinematography), St. Petersburg, Russia

  

 

'Harpsichord-Fabrikant' ca. 1775-99

 

Hamburg
FRIEDERICI Christian Ernst Wilhelm

(1712 - 1779)

 

Upright pyramid pianoforte ca. 1745-50, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Upright pyramid pianoforte ca. 1745, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Upright pyramidpianoforte ca. 1745, Goethe-Haus, Frankfurt am Main, Germany
Upright pyramid pianoforte ca. 1745, Musée des Instruments de Musique, Brussels, Belgium
Upright pyramid pianoforte ca. 1750, Stadt Schloss Museum (circa 1930), Berlin, Germany
Square converted to clavichord ca. 1773, Private collection, Switzerland
Square pianoforte ca. 1820, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany
Square pianoforte ca. 1835, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany

FRIEDERICI
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BIOGRAPHY

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'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1745-1835; (**1789)

1793 - "Wir sahen hier unter andern den geschickten Klaviermacher, Herrn Hofrath Friederici, der sowie ehemals sein Vater, vorzüglich gute Klaviere, Flügel und andere musikalische Instrumente in Menge verfertigt, und sie nicht nur in Deutschland, sondern auch nach Liefland und Russland versendet." Deutsche Monatsschrift, 1793, p. 313

1798 - "Sordin-Pianoforte, ein vom Kammerrath C. G. Friederici 1798 erfundenes Pianoforte mit sechs Veränderungen, durch welche der Klang der Flöte und Oboe täuschend nachgeahmt sein soll. Im Reichsanzeiger von 1798, No. 186 macht er die Erfinung bekannt, seitdem hat man nichts wieder gehört. Sordin Fortepiano hiess übrigens schon vorher unser gewöhnliches Pianoforte oder jedes Clavier, welches Dämpfung hutte, zum Unterschied vom ungedämpften Pantalon." Musikalisches Conversations-Lexikon, 1878, p. 313

Gera
FRIEDERICI Christian Ernst Ludwig  

Harp-shaped square ca. 1840, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 (**1856), Gera
FRIEDERICI Christian Gottlob  

Square pianoforte ca. 1784, Musikhistorisk Museum & Carl Claudius' Samling (Claudius Collection), Copenhagen, Denmark
Square pianoforte ca. 1792, private collection (2013), Virum, Denmark
Square pianoforte ca. 1800-05, Universität Leipzig Musikinstrumenten-Museum, Leipzig, Germany
Pianoforte-chest of drawers ca. 1804-05, Universität Leipzig, Leipzig, Germany
Grand pianoforte-organ ca. 1805, Universität Leipzig Musikinstrumenten-Museum, Leipzig, Germany

"Den Liebhabern der Musik zeige ich andurch ergebenft an, daß ich den Bau musikalischer Instrumente künstig in Verbindung mit meinem ältesten Sohne, dem Fürstl. Reußischen Hof-Mechanikus, gemeinschaftlich betreiben werde, und mit selbigem, außer den schon bekannten Clavieren und Piano-Forte's, mit und ohne Flöten, noch befonders
1) Piano-Fortes in Flügelform vom contra F bis in das viergestrichene C durchgängig dreichhörig, in welchen das Forte und Piano, durch den Anschlag des Hammers, an drei, zwei und einer Saite vorzüglich schön bewirkt wird.
2) Forte-Pianos in Tafelform, von contra F bis in das viergestrichene C, mit und ohne Auslösung.
3) Reise-Forte-Piano's von 3 ½ Fuß Länge, von F bis in das viergestrichene F. also fünf volle Octaven.
Sämtliche Instrumente sind nach der neueften englischer Mechanik und Politur, geschmackvoll von in und ausländischen Hölzern, in verschiedenen Preisen zu haben. Briefe und Bestellungen erbitten wir künstig unter der Adresse: C. G. Friederici und Sohn. - Gera im Voigtlande."
Eunomia: eine Zeitschrift des neunzehnten Jahrhunderts, 1803, p. 28

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1784-1805

FRIEDERICI & Sohn (**1803)(**1804)


(continuation)

"Nachricht an das musicalische Publicum Ausser den im Englischen Geschmack von Unterzeichneten gebauten Tafel- und Flügelförmigen Pianoforte's von contra F bis ins 4 gestrichene C, mit einem fünften Register Flöten und ohne dasselbe, Reise-Pianoforte's, drey und einen halben Fuss lang und 5 vollen Octaven, beren Tangenten oder Hämmer bey allen diesen Instrumenten in Englischen messingen Maschinen mit polirten Stablipindeln sich bewegen, und [?] nie stocken können, zeigen wie zuglaich den Musik Liefhabern und Kennern eine neue Gründung von Clavieren an; sie geben ebenfalls von contra F bis ins 4 gestrichene C, und die Resonances übers ganze Instrument, wodurch die Intonation ausserordentlich viel geminnt. Die neue Mechanik der Claviatur ist so vorsichtig eingerichtet und bewährt, dass sie nie klappern, oder im Spielen ein unaugenehmes Geräusch, wie bey den sonstigen Clavieren der Fall ist, verursachen kann. Die Intonation bey allen Gattungen dieser Instrumente ist auszeichnend und das Taitement leicht. Die tafelförmigen Pianofortes und Claviere haben verbrochene Kanten. Nach dem Verlangen der Liebhaber werden alle diese Instrumente mit schwarzer Ebenholz, oder Elfenbein Claviatur, die Corvora von Birnbaum, Mahagony, oder Rosenholz in Englischem Geschmack gebauet, mit Carrarischen Marmor oder Bronze verziert. Sie sind Sämmtlich mit einer neuen Art Politur, dessen prächtiger Glanz das Aessere auszeichnend verschönert. Die Preise werden nach dem Aussenwerke biiligst bestimmt. Gera im Voigtlande. C. G. Friederici und Sohn." Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen, 18/07/1804, p. 16

 

 Gera im Voigtlande
FRIEDLÄNDER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924 114, Potsdamerstrasse (**1924), Berlin
FRIEDLÄNDER Jul.  

'Pianoforte-Fabrikant u. Verleiher' ca. 1859-84

Successor of STERN & Comp.

by SCHNITZEL (**1879)

FRIEDLÄNDER G. (**1880)

by SCHULZE Friedrich (**1880)(**1881)

 

36, Mohrenstrasse (**1859)(**1860), 10, Besselstrasse (**1879)(**1880)(**1881)(**1883)(**1884), Berlin
FRIEDRICH Johann Friedrich

"Offerte. Bei Unterzeichnetem fönnen einige tüchtige Tischlergehilfen gegen guten Verdienst Beschäftigung finden. Friedrich Friedrich, Klavier-Instrumentenmacher in Fürth." Fürther Tagblatt, General-Anzeiger für Fürth und Umgegend, 25/03/1851, p. 288

 

'Klavier-Instrumentenmacher' ca. 1851-74

BIO

"Joh. Fr. Friedrich, pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Joh. Fried. Friedrich." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 78

 

3, Schillerstrasse (xx1890), Fürth
FRIEDRICH & HOFMANN Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1914 69, Naunynstrasse (**1914), Berlin
 

FRIESE Hermann

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890  

86, Rheinstrasse (xx1890), Crefeld

 

FRITZ A. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 20, Auguststrasse (x1870)(xx1873), Berlin
FRITZ Bertold

(1697 - 1776)

 

BIO

"Friß, Barthold, ein Klavierinstrumentenmacher, geb. 1697 und von seinem Bater, einem Müller auf einem kleinen Dorfe, unweit Braunschweig, zu gleichem Handwerk bestimmt. Von der Natur mit einem außerordentlichen Talente zur Mechanik begabt, verfertigte er anfangs in den Freistunden, welche ihm sein Geschäft ließ, ohne irgend eine besondere Anleitung Weberstühle, kleine Positive, Uhren mit Flötenwerk u. dergl. Darauf folgten Klaviere und endlich Flügel mit Federn und Hämmern. Als er nach Braunschweig zog und hier sich ausschließlich als Instrumentenmacher und Mechanikus etablirte, ḥatte er bereits gegen 400 Instrumente verfertigt, die bis nach Rußland gesucht wurden. In Braunschweig wandte er noch mehr Fleiß und Aufmerksamkeit auf die Verbesserung seiner Fabrikate und sein Ruf wuchs von Tag zu Tag. 1757 gab er auch heraus: ,,Anweisung, wie man Orgeln, Clavecins u. s. w. nach einer mechanischen Art in allen 12 Tönen ganz rein stimmen könne“, welche 1758 schon die zweite und nadygehends noch mehrere, 1780 die leßte Auflage erlebte, nachdem er selbst schon längst (am 17. Juli 1776) gestorben war." Neues Universal Lexikon der Tonkunst, 1857, p. 52

 

'Clavierinstrumentenmacher' ca. 1750-76

BIO

"Fritz Bertold, Clavierinstrumentenmacher, geb. 1697 bei Braunschweig, gest. 17. juli 1776, trug in Braunschweig zur Verbesserung der Clavierinstrumente erbeblich bei und hat herausgegeben : 'Anweisung wie man Orgeln, Clavecins x. ganz rein stimmen könne'." Handlexikon der Tonkunst: A bis K., 1873, p. 337

Braunschweig
FRITZ & MAYER  

STUTTGART - "Von den Ausstellern für Pianomechanik, Detailarbeiten und Modelle, fanden wir fast nur Gutes und nennen die Namen Keller, J.; Pape, A. und P., Stuttgart; Fritz & Mayer, Stuttgart-Heslach u. s. w. Harmoniums." Die Württembergische Landes-Gewerbe-Ausstellung des Jahres 1881 in Stuttgart, 1881, p. 222 (digibus.ub.uni-stuttgart.de)

 

'Pianomechanik-Fabrik' or 'Action Makers' ca. 1857-19??

Exhibitors list Stuttgart, 1881

Stuttgart
FRITZSCH Ernst Wilhelm  

BIO

"Fritzsch, Ernst-Wilhelm, né a Lützen le 24 août 1840, élève du Conservatoire de Leipzig, fonda, en 1866, une maison d'édition de musique (oeuvres de Rheinberger, Svendsen, Grieg, Herzogenberg, Cornelius; oeuvres littéraires completes de Wagner), et rédige avec une très grande compétence le Musikalisches Wochenblatt qu'il a fondé en 1870. A partir de 1888, F. a dirigé pendant plusieurs années, avec Fischer, l'inventeur de l'adiaphone, une fabrique d'adiaphones et de pianos." Riemann Humbert Dictionnaire de musique 1899, p. 215 (Archive.org)

Pianoforte-maker and publisher ca. 1888

FRITZSCH & FISCHER (1888)

Leipzig
FRITZSCHE R.  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1879

FRITZSCHE R. (xx1890), 'Pianohdlg. und Reparatur-Werkstatt'

Succeeded by KNOBLOCH in 1911

Succeeded by Ewald FRITZSCHE in 1919

End : ca. 1929

 

Turnhallenstrasse (xx1890), Offenburg
FRITZSCHE Robert Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901 93, Alte Jacobstrasse (**1901), Berlin
FRÖHLICH Emil Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1901  (**1901), Neu Köln a. W., Berlin
FROHLICH Johann  

Grand pianoforte ca. 1806, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-56 Königsberg (now Russia/Kaliningrad)
FRÖHLICH K. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 1, Rominienerstrasse O. (**1921)(**1924)(**1926), Berlin
FROHLICH & KEMMLER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1909-26 10, Königbergerstrasse O. (*1909)(x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926), Berlin
FROHLICH W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 83, Denkmahls Allee O. (x1928), Leipzig
FROHMUTH R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 41, Friedenstrasse (**1921), 67, Borhagenerstrasse (**1926), Berlin
FROSCH Franz  

MÜNCHEN - "Gleiche Auszeichnung [Ehrenvoller Erwähnung] verdient das Aeolodicon des Orgelbauers Frosch in München, welches einen sehr angenehmen Ton hatte, und seinem Zwecke für Kirchen-Musik und Generalbaß-Studien vollkommen entspricht. Unbemerkt kann nicht bleiben, daß einzelne Ein: fender nicht alle Bestandtheile ihrer Instrumente selbst verfertigt haben, sondern z. B. die Tastatur von Wien kommen ließen. Dieß würde in der Folge die Zurücka weisung von der Ausstellung nach sich ziehen." Bericht der allerhöchst angeordneten Königlich Bayerischen Ministerial ..., Industrie-Ausstellung München, 1835, p. 28

"784. Vor dem Karlsthore No. 1299. im Kalteneckerhause stht by Herrn Klaviermacher Frosch ein guter Flügel zu Verkaufen, oder monatlich zu verstiften." Königlich-Baierischer Polizey-Anzeiger oder Kundschafts-Blatt von München, 1816, p. 195

 

 

'Bürgerlich Klaviermacher' and Organ builder ca. 1789-1816

1789 - "185. Hr. Frosch, bürgerl. Klaviermacher alhier. Devise: Gut Pulver, Blen, und Aug und Rohr, macht : guten Schuß, giebt was Gewinn; Gehorsam, Ehrfurcht, Schichter Sinn, gewinnt weit mehr, gewinnt uns einen Karl Theodor." Anzeige der sämmtlichen Herrn Schützen, welche sich bey dem ... 1789 gehaltenen Haupt-Freudenschießen (in München) eingefunden, 1789, p. 10

Honorable mention München, 1835

1299, Karlsthore (**1816), München (Munich)
FROSCH Johann Phil.
| Joseph
 

"Da mir von dem hochtöblichen Magistrate der Vorstadt Au eine Orgelbauer-Konzession verliehen wurde; so empfehle ich mich allen k. Pfarrämtern und Ober-Curatelbehörden ergebenst zu allen vorkommenden Reparaturen, so wie auch zur Anfertigung neuer Orgelwerke, indem ich mich durch Gelegenheit in Fleiss der Arbeit, wie durch möglichste Billigkeit des mir zu schenkenden Zutrauen gewiss würdig machen werde. Joseph Ph. Frosch, jun. bürgl. Orgelbauer in der Vorstadt Au bei München. N. S. Vorläufig wird geheten, Bestellungen und Briefe bei Herrn Klaviermacher Schmid in der Sonnenstrasse Nro. 23 zu München abzugeben." Münchner Tagblatt, 03/07/1840, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-58 11, Lilienstrasse (**1858), München
FROREICH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 67, Vorhagenerstrasse (**1848), Berlin
FROWEIN Ernst 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890

FROWEIN Ernst (xx1890)

End : ca. 1895

30, Alsenstrasse (xx1890), Elberfeld
FROWEIN Friedrich 'Pianoforte-Fabrikant' since 1846 Elberfeld
FRÜHLING Engelbert Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912  40, Danzigerstrasse (*1912), Hamburg
FRÜHLING Johanna Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912  15, Baumeisterstrasse (*1912), Hamburg
FUCHS & MÖHR 'Pianoforte-Fabrikanten' since 1921

End : ca. 1993

Eisenberg
FUCHS & RETZMANN
| NESTMANN
Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1870-71 [4], Spitzenberg (**1870)(*1871), Nürnberg
FUDER  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1880

FUDER Heinrich (xx1890), 'Pianohandlung'

FUDER G. (??)

End : ca. 1887

 

10, Bismarckstrasse (xx1890), Görlitz
FÜHRMANN Paul 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1906 35, Poststrasse (xx1906), Dresden
FUNK Willibald Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 20, Theresienstrasse (xx1878), München (Munich)
FURST Fr. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1919 67, Hasenheide (**1919), Berlin
FURSTENBERG H.  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890-97

FURSTENBERG H. & Co (xx1890)

FURSTENBERG H. & KROLL (*1896)(*1897)

 

21, Böckstrasse S. (xx1890), 18, Admiralstrasse S.O. (*1896)(*1897), Berlin
FÜRSTENBERG M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1901 101, Skalitzerstrrasse (x1899), 32, Schlesische Strasse S.O. (**1901), Berlin
 

FÜRTH A.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890  

21, Blaubach (xx1890), Köln

 

 

 

(**1789): 'Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichnis der jetztlebenden ...', 1789, p. 426

(**1793): 'Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen', 09/03/1791, p. 217

(**1796): 'Neuestes gelehrtes Dresden', 1796, p. 34, 192 (address)

(**1806): 'Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ...', 1806, p. 405

(**1816): Königlich-Baierischer Polizey-Anzeiger oder Kundschafts-Blatt von München', 1816, p. 195

(**1820): 'Allgemeines Adressbuch für Berlin', 1820, p. 113

(xx1830): 'Cäcilia: eine Zeitschrift für die musikalische Welt ..., 02/01/1830, p. 10

(**1832): 'Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg', 1832, p. 174 (digitals.zlb.de)

(xx1835): 'Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg', 1835, Pianofortestimmer p. 414, Saiten p. 441 (digital.zlb.de)

(*1836): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg', 1836, Fortepianofabrikanten p. 479, Instrumentenmacher p. 494 (digitals.zlb.de)

(*1838): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1838, p. 457/ 473-474 (digital.zlb.de)

(x1838): 'Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Koblenz: für das Jahr 1838', 18/02/1838, p. 62

(*1842): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1842, p. 559-560 (digital.zlb.de)

(xx1843): 'Der Bayerische Landbote', 30/05/1843, p. 3 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(xxx1843): 'Regensburger Zeitung', 12/04/1843, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 697-707

(*1845): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1845, Fortepianofabriken p. 703, Instrumentenmacher p. 714 (digital.zlb.de)

(**1847): 'Leipziger Zeitung', 27/09/1847, p. 4878

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(**1850): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1850, p. 197

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(**1852): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1852, p. 788 (digital.zlb.de)

(**1855): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1855, p. 881 (digital.zlb.de)

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(*1858): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, 1858, p. 182-183 (digital.zlb.de)

(**1858): 'Adreßbuch für München, 1858, p. 61

(xxx1858): 'Nürnberger Beobachter', 27/039/1858, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1860): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1860, p. 701-702 (digital.zlb.de)

(x1861): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden', 1861, p. 146

(***1862): 'Adreßbuch für München', 1862, p. 132

(xx1862): 'Adreßbuch der Landeshauptstadt Graz und Geschäfts-Handbuch für 1862', p. 23

(xxx1862): 'Nürnberger Beobachter', 31/05/1862, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(**1863): 'Illustrirte Zeitung: Leipzig, Berlin, Wien, Budapest, New York', 05/09/1863, p. 183

(x1864): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden', 1864, p. 12; FRANKE p. 46

(***1865): 'Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne', 31/03/1865, p. 124

(xx1867): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes, etc.', 1867

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt, Berlin', 1868, p. 257-259, p. 536

(*1867): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg Ausgabe 1867' (digital.zlb.de)(FALK p. 134)

(xx1867): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes, etc.', 1867

(**1870): 'Nürnberg-Fürther Industrie-Almanach', 1870, p. 68

(x1870): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1870, p. 330-331 (digital.zlb.de)

(*1871): 'Handels- und Fabriks-Lexikon für das Königreich Bayern', 1871, p. 358-359

(**1871): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1871, p. 187

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(***1873): 'Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873', Wien, p. 519-523

(x1873): 'Adreßbuch für München', 1873, p. 39-40

(xx1873): 'Berliner Adreßbuch', 1873, p. 70-71 (digital.zlb.de)

(*1874): 'Berliner Adreßbuch' 1874, p. 508 (digital.zlb.de)

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(***1874): 'Adress- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1874, p. 191

(*1875): 'Berliner Adreßbuch', 1875 (digital.zlb.de)

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(*1876): 'Berliner Adreßbuch', 1876, p. 576

(*1877): 'Berliner Adreßbuch', 1877, p. 16

(**1877): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt', 1877, p. 319/64

(***1877): 'Musiker-Kalender', 1877, p. 12-13

(xx1877): 'Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1877, p. 495

(*1878): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden, 1878', p. 203

(***1878): 'Berliner Adreßbuch', 1878 p. 504-505 (digital.zlb.de)

(xx1878): 'Adreßbuch München: Privat-Unternehmen', 1878

(xxx1878): 'Hamburgisches Adressbuch', 1878, Altona p. 174-175, Hamburg p. 683

(y1878): 'Adreßbuch für München für 1878', p. 73

(**1879): 'Berliner Adreßbuch', 1879, p. 523-524 (digital.zlb.de)

(xx1879): 'Adreßbuch für München', 1879, Klavier-Fabrikanten p. 69

(**1880): 'Berliner Adreßbuch, 1880, p. 539-540 (digital.zlb.de)

(**1881): 'Berliner Adreßbuch', 1881, p. 559 (digital.zlb.de)

(**1883): 'Berliner Adreßbuch', 1883, p. 581-582 (digital.zlb.de)

(**1884): 'Berliner Adreßbuch', 1884, p. 599-600 (digital.zlb.de)

(**1885): 'The Furniture Gazette', 01/07/1885, p. 309-311

(**1886): 'Berliner Adreßbuch', 1886, p. 567-568 (digital.zlb.de)

(*1889): 'Berliner Adreßbuch', 1889, p. 710 (digital.zlb.de)

(**1889): 'Hauptverzeichnis der von dem Kaiserlichen Patentamt in der Zeit vom ... bis ...', 1889, p. 264

(xx1890): 'Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie', Paul De Wit, 1890, Aschersleben p. 2, Berlin p. 5-8, Birkenfeld p. 12, Bremen p. 13-14, Chemnitz p. 15-16, Coblenz p. 16, Cöln p. 16, Crefeld p. 17, Dresden p. 18-19, Eisenberg p. 22, Elberfeld p. 22, Fürth p. 25, Görlitz p. 26, Greifswald p. 26, Hamburg p. 28-29, Hannover p. 31-32, Hildesheim p. 32, Lauban p. 37, Leipzig p. 43, Mainz p. 47, Minden p. 49, München p. 50, Nordhausen p. 52, Offenburg p. 54, Schweinfurt p. 58, Weimar p. 66, Zeitz p. 68, Zittau p. 69 (digital.slub-dresden.de)

(xxx1890): 'Adress-buch der freien Hansestadt Bremen und der Hafenstädte ...', 1890, p. 578/74

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(**1895): 'Artisten-lexikon: biographische notizen über kunstreiter', 1895, p. 267-268

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(xx1896): 'Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896', p. 122-125 (digital.zlb.de)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, p. 965-997 (Gallica)

(x1899): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte Ausgabe 1899', p. 201-202 (digital.zlb.de)

 

 

(**1901): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte', 1901, p. 221-222 (digital.zlb.de)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(xx1906): 'Adressbuch aller Länder der Erde, der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1883, p. 178

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1056-1076 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(**1911): 'Handbuch des allerhöchsten Hofes und des Hofstaates seiner ...', 1911

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(x1913): 'Berliner Adreßbuch', 1913, p. 353-356 (digital.nls.de)

(**1914): 'Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914', p. 361-363 (digital.nls.de)

(**1916): 'Berliner Adreßbuch', 1916, p. 366 (didgital.zlb.de)

(**1919): 'Berliner Adreßbuch 1919', Berlin p. 319-320 (digital.zlb.de)

(**1921): 'Berliner Adresbuch 1921', Berlin p. 394-397, Charlottenburg p. 711 (digital.zlb.de)

(**1924): 'Berliner Adreßbuch', 1924, p. 456-459 (digital.zlb.de)

(**1926): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe', 1926, p. 522-524 (digital.zlb.de)

(x1928): 'Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs', 1928, Leipzig p. 1499

(**1929): 'Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs', 1929, Leipzig p. 1499

(**1930): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe' 1930, p. 583-584 (digital.zlb.de)

(**1933): 'Berliner Adreßbuch 1933', Berlin p. 447-448 (digital.zlb.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

(15): 'All entries of Adreß- und Geschäfts-Handbuch für die Stadt Aschersleben' 1858 and (20/05/2021) - 'All entries of Adress- und Geschäfts-Handbuch für die Stadt Aschersleben', 1865 (20/05/2021)

 


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