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Pianoforte-makers in Germany
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Brand Image Info Addresses
       
KÄBITZ G. 'Pianobauer, -Reparat. u. -Stimmer' ca. 1906  

56, An den Mauer (x1906), Lübeck

 

KACZYNSKI L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926  

78, Fehrbelliner Strasse N. (**1926), Berlin

 

KAERNER
| KÄRNER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873 32, Linienstrasse (xx1873), Berlin
KÄFERLE Carl Heinrich
| KÆFERLE

(1768 - 1854)

 

Square pianoforte ca. 1780, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

BIO

"Kaeferle (Carl Heinrich) ein blinder Mechanicus und Klavierinstrumentmacher zu Ludwigsburg, geb. zu Waiblingen im May 1768, verlor schon am vierten seiner Tage, durch Krankheit, das rechte, und 4 Jahre darauf, durch einen spitzigenn Bolzen, den einer seiner Spielkammeraden aus einem Blasrohre auf ihn schoß, auch das linke Auge. Nun entdeckte sich noch ein Schim mer vom Lichte im rechten; aber auch diesen verlor er durch eine unglückliche Operation. Im J. 1780 bezog sein Vater, ein Müller, eine größere Mühle in dem Dorfe Hoheneck, unweit Ludwigsburg. Hier fing er nun zu seiner Unterhaltung an, allerley Geräthschaften ins Haus zu schnitzen, verfertigte sich einen Drehstuhl und versah das Dorf mit Kegelspielen, Spinnrädern und Garnhaspeln. Und um seine Arbeit mehr zu sördern, verband er geschickt seinen Drehstuhl mit dem Räderwerke der Mühle, wo durch seine Arbeit immer bedeutender wurde Nach mehreren glücklich durchgesetzten mechanischen Unternehmungen, muthete man ihm endlich auch zu, die Bälge in das siger Orgel auszubessern. Dies erregte in ihm die Begierde, das Klavierspielen zu lernen. Sein Vater verschaffte ihm sogleich ein Klavier, und kaum hatte ihm der Schulmeister des Orts 4 Monate lang Unterricht gegeben, als er schon einige Choralmelodien spielen konnte. Jetzt kam er von ungefähr nach Ludwigsburg, wo er im Gasthofe einen Pantalon spielen hörte. Er gerieth darüber in Entzückung, und bat, man möchte ihm die Mechanik dieses Instruments auseinander legen. Dies geschah, und nach dem er Alles genau befühlet hatte, kehrte er mit dem kühnen Gedanken zurück, ein ähnliches Instrument zu verfertigen, welches er auch, trotz aller Schwierigkeiten, 1790 zu Stande brachte. Ein zweyter Besuch in Ludwigsburg machte ihn mit einem Spathischen Tangenten-Flügel bekannt. Er verfuhr, wie mit jenem Instrumente, bey der Untersuchung verkaufte nach seiner Zuhausekunft seinen Pantalon, und machte in kurzer Zeit zwey Tangenten Flügel, die ebenfalls ihre Liebhaber fanden. Nun rühmte man ihm die Steinschen Fortepiano's. Sein Ehrgeiz ließ ihn nicht eher rus hen, bis er Gelegenheit gefunden hatte, auch davon eins zu hören und zu untersuchen. Dies saher für die Zukunft als sein einziges Muster an. Er erfand sich nun ganz besondere zweckmäßigere Werkzeuge, zo3 1797 nach Ludwigsburg und arbeitete ununterbrochen fort, so daß er im J. 1799 schon das fünfte Fortepiano in der Arbeit hatte, wovon das vierte, mit Mahagony ausgelegt, im vorhergehenden Jahre für 16 Louis d'or verkauft worden war. Das Wunderbarste dabeiy ist, daß, nach der Versicherung des Hrn. Pf. Christmann, seine Arbeit die von manchem gelernten Instrumentmacher übertrifft. s. Mus. Zeit. 1798. S. 65." Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler, 1813, p. 1

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1780-99

BIO
(continuation)

 "Carl Heinrich Käferle aus Hoheneck bei Ludwigsburg, geb. 1768 zu Waiblingen im Würtembergischen. Käferle war blind. Von frühester Jugend zeigte er eine besondere Neigung für Musik und mechanische Arbeiten. Sein Vater war Müller, und der blinde Sohn war so vertraut mit der Maschinerie der Mühle, dafs er kleine Schäden mit Gewandtheit ausbesserte. Der Zufall führte ihn einmal an ein Clavier, das man ihn auf seine Bitte betasten liefs, und siehe, ein Jahr später hatte er sich ein ähnliches Instrument verfertigt. Im Jahr 1797 ging Käferle nach Ludwigsburg und beschäftigte sich unausgesetzt mit dem Clavierbau." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 120

"KAEFEIRLE (CHARLES-HENRI), mécanicien et facteur de pianos, à Louisbourg, né à Waiblingen, dans le Wurtemberg, au mois de mai 1768, perdit un œil quatre jours après sa naissance, et le second à l'âge de quatre ans. Son père, qui était meunier, alla occuper, en 1780, un moulin plus vaste au village de Hoheneck, près de Louisbourg; là, le jeune Kaeferle commença à fabriquer une foule d'ustensiles pour la maison, se construisit un tour, et pourvut tout le village de jeux de quilles, de rouets et de dévidoirs. Plus tard, on le chargea de la restauration des soufflets de l'orgue : cette occupation lui inspira le désir d'apprendre à jouer du clavecin ; son père lui procura un de ces instruments, et lui fit donner des leçons par l'instituteur de l'endroit. Quelques mois de leçons le mirent en état de jouer des airs et des mélodies chorales. Le hasard lui ayant procuré l'occasion d'entendre jouer du pantalon, à Louisbourg, il en éprouva un plaisir si vif, qu'il n'eut point de repos qu'on ne lui eût expliqué le mécanisme de cet instrument. Après en avoir fait l'examen par le toucher, il retourna chez lui avec la pensée hardie d'en construire un, et malgré les diffcultés multipliées qu'il rencontra, il réalisa son projet en 1790. Une seconde visite à Louisbourg lui fit connaître un grand piano de Spaeth ; après en avoir pris les dimensions, il vendit son pantalon et fit deux pianos, qui trouvèrent promptement des acheteurs. Mais ce fut surtout après avoir entendu un piano de Stein qu'il comprit bien quelles devaient être les qualités des instruments de cette espèce, et qu'il fixa l'attention publique sur les siens. Dès lors, Stein devint son modele. En 1797, il alla se fixer à Louisbourg, et depuis lors il ne cessa de produire de bons pianos qui furent recherchés par les amateurs. M. P.-F. Christmann a donné dans la Gazette musicale de Leipsick (ann. 1798, p. 65) une notice sur les pianos de Kaeferle, où il assure que ces instruments sont supérieurs à ceux de beaucoup d'autres facteurs renommés. Kaeferle n'était pas seulement facteur de pianos, mais mécanicien fort habile. Il inventa plusieurs machines pour divers usages où le génie se manifeste par la simplicité des moyens. Cet homme industrieux est mort à Louisbourg, le 28 février 1854. Son fils, Frédérie Kaeferle, lui a succédé dans la construction des instruments. Les pianos qui sortent de sa fabrique ont été renommés par leur solidité et leur bonne qualité de son." Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de ..., Fétis, 1862, p. 462-463

 

Ludwigsburg, Württemberg
KÄFERLE Ferdinand Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 32, Paulinenstrasse (x1906), Stuttgart
KÄFERLE Ferdinand
| KÆFERLE

 

 

Advertisement of 1890 in Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie', Paul De Wit, 1890, p. 11 (digital.slub-dresden.de)

 

MÜNCHEN - "111. (6433.) Ferd. Käferle in Ludwigsburg.
1 Tafelpiano in Palisander. 6 ¾ Octaven C. A. fl. 230.
Bevollmächtigt: Württemb. Handelégesellschaft, verten durch Ferd. Auberlen.
Der Absag der Instrumente findet nach Deutschland, Holland, der Schweiz und Amerika statt.
" Beschreibender Katalog der Württembergischen Erzeugnisse in der allgemeinen ..., 1854, p. 42

VIENNA - "70. F. Käferle Söhne (Georg und Ferdin. Käferle jun.), Ludwigsburg, Württemberg. - Pianinos und Tafelpiano. Pianofortefabrik. Gegründet im Anfange des Jahrhunderts. Spez. übersaitige Pianinos mit Eisenconstruction. Es werden jährlich 150-160 Instrumente fabricirt. Absatz hauptsächlich auf deutschen Märkten, theilweis nach Süd-Amerika. 18 Arb. [Arbeiter] Mechaniken und Claviaturen werden von ausserhalb bezogen." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1854-90; (xx1867)

KÄFERLE Ferdinand Söhne, successors and sons are Georg and Ferdinand junior; (***1873)(**1874)

BIO

1874 - "Ferd. Käferle Söhne, Pianofortefabrik. Gegründet von Ferd. Käferle; jetzige Inhaber : dessen Söhne." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 92


(continuation)

 VIENNA - "Kaeferle & Söhne, Ludwigsburg : Pianino, hohes Format, kreuzsaitig von Palissander zu 290 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

VIENNA - "21. Aus Ludwigsburg: F. Kaeferle Söhne, ein hohes kreuzsaitiges Pianino im Palissanderholzkasten, dessen Preis 870 Rmk. im Verhältniss zur Güte des Instruments sehr billig erschien." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

 Exhibitors list München, 1854 | Merit Medal Vienna, 1873

 

Ludwigsburg, Württemberg
KÄFERLIN
| KÄSERLIN
 

"Empfehlung von Instrumenten. Da schon mehere von mir verfertigte Instrumente , durch zweite Hand" in die Schweiz verkauft und fiets mit Beifall aufgenommen worden sind, so gebe ich mir die Ehre, mich durch diese Blätter bekannt zu machen, und mich zu geneigten Aufträgen in nachstehenden Instrumenten ergebenst zu empfehlen:
1) Tafelförmige Fortepiano in weißer oder in schwarzer Claviatur, mit sechs Oktaven und drei Veränderungen.
2) Fortepiano und Fagot, wobei die Veränderungen mit dem Fuß zu treten und durch eine Napolten-Lauer angebracht sind.
3) Flügel mit 6 ½ Oktaven und vier Veränderungen, als Fortepiano, Fagot, nebst Glockenzug. Desgleichen aufrechtstehende Flügel, genannt Gieraf.
Von vorstehenden Instrumenten können auf Verlangen Zeichnungen eingesand werden. Untadelhafter Arbeit, schneller Bedienung und möglichst billiger Preise dürfen sich meine geehrten Abnehmer stets versichert halten. Käserlin, Instrumentenmacher und Mechanikus." Der aufrichtige und wohlerfahrene Schweizer-Bote, Der Nachtläfer zum Schweizerboten, 23/07/1818, p. 240

 

'Musikalischer Instrumentenmacher' ca. 1818 ???
 

KAHL Johann Dan.

 

'Orgel- und Instrumentenmacher' ca. 1803 Hamburg Berg, 2te Einfahrt (y1803), Hamburg
KÄHLERT J. C.
| KAEHLERT
'Musikalischer  Instrumentenmacher' or 'Fortepiano-Fabrikant' ca. 1820-45 87, Zimmerstrasse (*1820), 27, Jeruzalemerstrasse (*1836)(*1837), 29, Lindenstrasse (*1838)(*1839)(*1841)(*1842), 105, Lindenstrasse S.W. (*1844)(*1845), Berlin
KÄHNT, SCHMIDT & BISCHOF  

PARIS - "Mit besonderer abstufender Auszeichnung sind zu nennen die Pianinos von A. Bretschneider (225 Thlr.) und J. Feurich (260 Thlr.) aus Leipzig, A. H. Franke (Leipzig, 210 Thlr., hält trotz der ungünstigsten Aufstellung vorzügliche Stimmung), Kahnt, Schmidt u. Bischof (Zeitz, 220 Thlr.), Müller u. Comp. (Leisnig, 270 Thlr.), während die Instrumente von A. Bartholomäus (Dresden, 225 Thlr.), Hugo Liebel (Werdau, 300 Thlr., System nach Erard in Paris), Heyde (260 Thlr.), H. Metz (300 Thlr.), F. E. Vogel (180 Thlr), sämmtlich aus Dresden, und W. Förster (Leipzig, 185 Thlr.) uns nur mehr oder weniger zu befriedigen vermögen." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne : gegr ..., 1867, p. 244 - and - Deutsche Industrie-Zeitung: Organ d. Handelskammern zu Chemnitz ..., 1867, p. 257

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1867

Exhibitors list Paris, 1867

Zeitz
KAIBEL F. W.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1914 [since 1837 (x1906)(x1914)]

1906 - Owners : Gustav SCHULZE & Ernst ROBERT (x1906)

1914 - Owner : Gustav SCHULZE (x1914), 'Musikh., Musik.-Leihinst., Musikverl. u. Pianomagazin'

 

35, Breitestrasse (xx1890), 40, Breitestrasse (x1906)(x1914), Lübeck
KAIM Franz Anton

 

 

Advertisement in Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914, p. 363 (digital.nls.de)

 

KAIM Franz Anton

Square pianoforte ca. 1808, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck, Austria
Square pianoforte ca. 1830, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany

KAIM & GÜNTHER

Square pianoforte ca. 1845, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Salzburg, Austria
Square pianoforte ca. 1860, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

MÜNCHEN - "6428 F. Kaim & C. Günther, Fortepianofabrikanten, Kirchheim. Württemb.- Belobende Erwähnung, wegen ihrer vortrefflichen Fortepianos." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 56

MÜNCHEN - "106. (6428.) F. Kaim & C. Günther in Kirchheim u. T.
1 Fortepiano in Flügelform fl. 500.
1 Pianino fl. 350.
1 Fortepiano in Tafelform fl. 250.
Bevollmachtigt: Württemb. Handelsgesellschaft, vertreten durch Ferd. Auberlen. Die Fabrit wurde vor 35 Jahren gegründet und hat sich unter der gegenwärtigen seit 9 Jahren bestehenden Societät weiter aufgedehnt; sie beschäftigt 22 Arbeiter, und bat eine Einrichtung zum Austrocknen des Holzes mit Wärme von 60-70 Grad. Der Absaß findet außer in dem Zollvereindgebiet, nach Amerika, Rußland, der Schweiz u. 7. w. statt." Beschreibender Katalog der Württembergischen Erzeugnisse in der allgemeinen ..., 1854, p. 42

MÜNCHEN - "Cottages - F. Kaim u. C. Günther in Kirchheim (Nr. 6428) 350 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

PARIS - "10. F. Kaim & Günther, Pianofortefabrik in Kirchheim u. Teck. Gegründet im Jahr 1829 von F. A. Kaim.
1. Concertflügel, gross Format, übersaitig mit Eisenrahmen, Mechanik mit Repetition von ganz neuem System eigener Erfindung Nr. 2150. f. 840.
2. Stutzflügel, übersaitig mit Eisenrahmen, 7 Octav. in Palisanderholz Nr. 2151. fl. 700.
Allgemeine deutsche Ausstellung 1854 in München Belobungs-Attest für ausgezeichnete Pianoforte." Beschreibender Katalog der Erzeugnisse des Königreichs Württemberg, Weltausstellung Paris 1867, p. 34

ULM - "N° 820. Kaim, F. & Günther, Pianofabrik, Kirchheim u/T. 1 Flügel, übersaitig, 1 Pianino ditto, 1 Tafelpiano ditto, 1 Piano, geradsaitig." Wegweiser durch die Schwäbische Industrie-Ausstellung in Ulm, zugleich ..., 1871, p. 61

VIENNA - "33. F. Kaim & Günther, Kirchheim, Württemberg. - Salon-, Stutzflügel, Pianino, Tafelpiano. Pianofortefabrik. Gegrundet 1819. Spez. übersaitige Instrumente. 1871 sind fabricirt 30 Flügel für 17,500 fl. 30 Pianinos für 14,000 fl. und 80 Pianos für 24,500 fl. Absatzgebiet hauptsächlich Deutschland. 44 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 521

 VIENNA - "1. Kaim & Günther in Kirchheim, welche einen kreuzsaitigen Salonflügel mit englischer Mechanik in Palissanderkasten (Preis 1500 Rmk.), einen kreuzsaitigen Stutzflügel (Preis 1200 Rmk.) und ein kreuzsaitiges hohes Pianino (Preis 900 Rmk.) ausgestellt hatten. Diese Firma ist auch von Helmholtz an der Stelle erwähnt, wo der genannte Forscher über die Schwingungen der Claviersaiten spricht. Auch ist die eigene Mechanik der Firma in den Werken über den Pianofortebau von Sievers und Blüthner beschrieben; bei dieser Mechanik ist an der Leiste, auf welcher die Polster für die Hammerstiele angebracht sind, der Drehpunkt eines Winkelhebels befestigt, dessen horizontaler Arm durch die Drehfeder nach oben gedrückt wird; der verticale Arm stösst in Folge dessen gegen die Repetition an der Hammernuss. Durch Vermittelung der beiden Knöpfchen, von denen das eine im Hebel, das andere in der Brücke auf der Taste eingeschraubt ist, welche die Lager für die Achse der Stosszunge enthält, wird das Federsystem ausser Thätigkeit gesetzt, sobald die Taste mit ihrem hinteren Ende niederfällt, tritt aber in Thätigkeit, sobald durch den Druck des Fingers das Vorderende der Taste niedergeht. Die Repetition ist daher auch gut ausführbar. Die Fabrik wurde von Franz Kaim in Kirchheim im Jahre 1819 gegründet und unter diesem Namen bis 1845 betrieben, von welcher Zeit an die Firma F. Kaim & Günther hiess.

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856-1916 [since 1819 (x1912)]; (xx1867)

KAIM F. & GÜNTHER C. (***1854)(**1856)(xx1871)(***1873), München. See also GÜNTHER

KAIM C. & GÜNTHER J. (**1874)(1882)

KAIM F. & Sohn, successors (1883)(xx1890)(*1896)(x1906)(x1912)(x1913)(**1914)(**1916)

Owner Stuttgart : Albert AUER (x1906)

Owners Kirchheim : Ernst & Heinrich KAIM & Louis RITZ & Co, Hamburg (x1912)

'Hof-Piano-Fabrik u. Fabrikation der Ritz-Harmonium' - 'Flügel in 5 Grössen - Pianos in 5 Grössen - Transponier-Vorrichtung, einfach, solid und billig. Ritz-Kaim-Hamrmoniums' (x1912)

KAIM PIANOFORTE (1925)

End : ca. 1935

BIO

"Kaim & Günther, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : C. Kaim & J. Günther." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 97

KLÄNGE DER SAITEN

[...] Nach meinen Versuchen an einem sehr guten neuen Flügel von Kaim und Günther scheint in den mittleren und tieferen Octaven der erste schwache oder verschwindende Oberton meist der siebente zu sein, oft ist es auch der sechste oder fünfte; es zeigen sich hier Verschiedenheiten oft in dicht neben einander liegenden Tasten. Daraus folgt, dass die Zeit, während welcher der Hammer anliegt, ungefähr der halben Schwingungsdauer des zweiten Tons der Saite entsprechend ist. In den höheren Octaven dagegen scheint die genannte Zeit sich der halben Schwingungsdauer des Grundtons zu nähern, oder sie selbst zu übertreffen. Welche Stärke der einzelnen Obertöne sich hieraus berechnet, wird weiter unten angegeben werden. Der zweite Umstand, welcher auf die Zusammensetzung des Klanges Einfluss hat, ist die Anschlagsstelle. Es ist schon im vorigen Abschnitte bei der Prüfung des von Ohm für die Analyse der Klänge durch das Ohr aufgestellten Gesetzes bemerkt worden, dass sowohl im Klange gerissener als geschlagener Saiten diejenigen Obertöne fehlen, welche am Orte des Anschlags einen Knotenpunkt haben.[...]" Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die ..., 1870, p. 130-131


(continuation)

 Nicht allein in Deutschland, sondern auch in England, Russland, Italien, Amerika zählt dieselbe nicht wenige Anhänger, so dass von ihr jährlich circa 80 Tafelpianos, 30 Pianinos und 30 Flügel verkauft werden. In neuester Zeit bedient sich die Firma bei dem Bau ihrer Instrumente hauptsächlich der amerikanischen Systeme." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 612

VIENNA - "Im Weiteren boten uns treffliche Leistungen die Firma Keim [sic] & Günther zu Kirchheim (Württemberg) in einem Salonflügel aus Palisander mit übersaitigem Bezug und englischer Mechanik, einen Stutzflügel von derselben Construction und aus demselben Materiale und einem übersaitigen Pianino, ebenfalls aus Palissander. An den Instrumenten ist ein zwar kleiner, aber schöner und namentlich in allen Lagen gut ausgeglichener Ton und eine äusserst solide Arbeit zu loben. Leider stellen die Flügel dem Stimmer eine sehr schwere, ja eine kaum zu lösende Aufgabe, weil die Schränkung zu steil gerathen ist. Die Preise sind gegenüber den Vorzügen der Instrumente äusserst mässig zu nennen. Der erste Flügel kostet 500 Thaler, der zweite 400 Thaler, das Pianino endlich 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 39

LONDON - "Messrs. F. KAIM & Son, Stuttgart, display, at 3,613, a good carved pianoforte-case in walnut-wood. The style is Italian Renaissance, and the brackets over the legs are carved, to represent griffins. The brass candle sconces are elegant. The same firm exhibit another case in American walnut wood, with dark polished panels. The legs are turned and carved tastefully with scroll-shaped trusses above them." The Furniture Gazette, 01/07/1885, p. 310

LONDON - "KAIM & SOHN, KIRCHEIM & TECK (Agents, STANLEY LUCAS, WEBER & CO. - Pianofortes." The Musical Standard: A Newspaper for Musicians, Professional and Amateur, 22/08/1885, p. 121

MELBOURNE - "348 Kaim, F., & Sohn, vorm. F. Kaim & Gunther, Kirchheim u. Teck - Concert grand, saloon grand, and upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

Patent of 1894 : "75866. Kaim, H., Kirchheim u. Teck. Mechanik für Flügel und Klaviere mit Einrichtung zur Herbestührung eines Piano-Spiels. 20/6 93. - A 694." Verzeichnis der von dem Kaiserlichen Patentamt in der Zeit vom ..., 1895, p. 108

Patent of 1894 : "75869. Kaim, H., kirchheim u. Teck. Pianino mit durch Zurückschieben der Klappe herausklappbarer, als Notenpult dienender Borderwand. 15/8 92. - A 736." Verzeichnis der von dem Kaiserlichen Patentamt in der Zeit vom ..., 1895, p. 108

 Honorable mention München, 1854 | Bronze medal Paris, 1867 | Exhibitors list Ulm, 1871 | Progress Medal Vienna, 1873 | Gold Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list London, 1885 | Exhibitors list Melbourne, 1888

MAIN FIRM & FACTORY : Factory : 30, Fabrikstrasse (x1906), 30-30a-d, Fabrikstrasse (x1912), Kirchheim und Teck in Württenburg, near Stuttgart; (**1856)

BRANCH : 43, Calwerstrasse (x1906), Stuttgart, Baden-Württemberg;  (1845)(*1909)

BRANCH : 17, Promenadeplatz (*1896)(*1897), 5, Türkenstrasse, Kaim-Saal (x1906), München (Munich)

BRANCH : 1, Ansbacher Strasse W. (x1913) (by KRAUSE Conrad Nachflg, see here below), 109, Potsdamerstrasse W. (**1914)(**1916)(by Georg HÖLZER (1916), Berlin

BRANCH : 100a, Obstmark (by Joh. JEHLE - 1906)(x1906)(*1909)(by Karl MAIER - 1912)(x1912), Augsburg; (*1899)(*1903)(x1912)

BRANCH : London, England, U.K. (x1912)

KAIM Gander Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Stuttgart
KAIM Hans Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-14; (x1914)

'Ulmer Musikhaus' (x1914)

1, Kirchstrasse (x1906), Ulm
KAINDL Anton
| KEINDLE

(ca. 1814 - 1871)

 

OBITUARY

1858 - "Begräbnisse, Freitag den 16. Juli vom Leichenhause aus : 2 Uhr : [...] Walburga Kaindl, Klaviermachers-Kind v. h. (gest. d. 14., 11 M. a.)" Münchener Tages-Anzeiger, 16/07/1858, p. 2 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1871 - "Gestorbene in München [...] A. [Anton] Kaindl, Klaviermacher 57 J." Neueste Nachrichten aus dem Gebiete der Politik, 26/05/1871, p. 640 - and - Münchener Bote, 26/05/1871, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de) - and - Der Bayerische Vaterland, 27/06/1871, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1858-71 München
KAISER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-24  

117, Kantstrasse (**1921)(**1924), Charlottenburg, Berlin

 

KAISER Elise Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926  

72, Moss Strasse W. (**1926), Berlin

 

KAISER Friedrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-99 10, Kaiserstrasse (xx1890)(*1899), Freiburg im Breisgau
 

'KAISER' -PIANOFORTE MANUFAKTUR KG

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 2001  Siegen
KAISER P. A.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1906)(x1912)

KAISER P. A. Wwe. (x1912)

 

11, Schützenstrasse (x1906)(x1912), Essen
KAISER R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906; (x1906)  

Neubrandenburg

 

KALBE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-86 13, Gipsstrasse (**1859)(**1860)(**1886), 33, Rotsstrasse (**1886),  Berlin
KÄLBERER G.
| KÆLBERER | KÄLBER
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874-99

KÄLBERER G. (*1874)

KÄLBERER & PÖSCHEL (*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), see PÖSCHEL

KÄLBERER G. (**1880)(**1881)(**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)

 

 

66, Louisenstrasse (*1874), 3a, Kottbuferstrasse (*1876), 4, Kottbuferstrasse S.O. (*1875)(*1877)(xx1877)(**1879)(**1880), 5, Kottbuferstrasse S.O. (***1878), 101, Skalitzererstrasse S.O. (**1881)(**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897), 6, Buckowerstrasse S. (*1899), Berlin

 

KÄLBERER J. M.
| KÆLBERER
 

MÜNCHEN - "Cabinet - J. M. Kälberer in Stuttgart (Nr. 6432) 250 fl." Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen ..., 1855, p. 107

MÜNCHEN - "110. (6432.) J. M. Kälberer in Stuttgart.
1 Pianino in Palisanderholz. fl. 250.
1 Fortepiano, ditto fl. 210.
Bevollmachtigt: Clavierstimmer B. de Proß in München." Beschreibender Katalog der Württembergischen Erzeugnisse in der allgemeinen ..., 1854, p. 42

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1854-1906

See also KRAFFT Wolfgang André in Stuttgart, here below

KÄLBERER Wilhelm (xx1867)(*1896)(*1897)(x1906), successor

Exhibitors list München, 1854

 

22, Ludwigstrasse (*1896)(*1897), 2, Liststaffel (x1906), Stuttgart
KÄLBERER Karl Friedrich
| KÆLBERER
'Klaviermacher' ca. 18??

Husband of Mrs. Kufnle (⁷)

Stuttgart
KÄLBERER O.
| KÆLBERER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 139, Köpenickerstrasse S.O. (x1899), Berlin
KALBITZ K.  

Pianoforte ca. 1850, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1850

 

Jena
KALIR  

"Musikalische Instrumente von aller Art werden in großer Menge und Vollkommenheit verfertiget; als 1) Flügel, Fortepiano und Klaviere, [...] Kalir (in der Kurstraße auf dem Werde auf dem Werder im goldnen Hirsch), welcher auch Klaviersaitendrath macht, [...]" Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam und ..., 1779, p. 412 - and -  Beschreibung der Koniglichen Residenzstadte Berlin und Potsdam, 1786, p. 586

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1779-86

in der Kurstraße auf dem Werde auf dem Werder im goldnen Hirsch (**1779)(**1786), Berlin
KALLBERGER A.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
KALLSCHMIDT P. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926  

43, Rheinsbergerstrasse N. (**1926), Berlin

 

KALTENBACHER & HEITZMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
KALTWASSER R. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-30  

400, Kiefholzstrasse S.O. (**1924)(**1926)(**1930), Berlin

 

KALZER Wilhelm

 

 

Pub in Tag- und Anzeigeblatt für Kempten und das Allgäu, 15/09/1878, p. 12

 

"Abonnement auf Quer-Piano's und Pianino's betreffend, aus der Pianoforte-Fabrik von Kalzer & Schramm. Allenfallsige weitere Theilnehmer am Abonnement werden freundlichst ersucht, binnen längstens 14 Tagen sich zu melden, da nach diesem Zeitraum die fernere Einzeichnung geschlossen wird." Augsburger Tagblatt, 07/01/1865, p. 58

"Vorläufige Anzeige. Unterzeichneter zeigt hiemit den verehrlichen Klavier-Instrumentenbesitzern zu Neuburg ergebenst an, daß derselbe in längstens 8 Tagen zum Klavierstimmen
eintreffen wird. Wilhelm Kalzer, Klavier-Instrumentenmacher in Augsburg." Neuburger Wochenblatt, zugleich Amts- und Anzeigeblatt für das königliche Bezirksamt und Magistrat der k. Stadt Neuburg, 1866, p. 93

"Pianoforte-Fabrik von Kalzer & Co in Augsburg, C.57 am Frauenthor, empfiehlt ihre selbstgefertigten Flügel, Pianinos und Pianofortes und ladet die verehrlichen Musikfreunde zu gefälligem Besuche ein." Augsburger Tagblatt, 01/09/1867, p. 2104 (bavarikon.de)

"Unterzeichneter beehrt sich, die verehelichen Instrumentenbesitzer in Kempten zu benachrichten, dass derselbe leider durch den Tad des Sohnes seines Associe's für einige Zeit verhindert ist, vom GescHäfte länger weg zubleiben, und empfiehlt desshalb herren Horb, Pianoforte-Fabrikantes-Sohn aus Konstanz, einen sehr gewandten Klavierstimmer und Klaviermacher, welcher so gefällig ist, einstweilen unsere auswärtigen Klavierstimmungen zu besorgen. Derselbe wird im Laufe dieses Monats eintreffen und sind die beiden Herren Chorregenteb so freundlich, inzwischen Bestellungen zu notiren. Wilhem Kalzer, Pianoforte-Fabrikant in Augsburg." Tag- & Anzeigeblatt, 08/06/1871, p. 7 (digipress.digitale-sammlungen.de) - Kemptner Zeitung, 08/06/1871, p. 552

"Kalzer & Co., Pianoforte-Fabrik in Augsburg, zeigen hiemit an, daß die Ankunft Herrn Schäffer's leider durch Todesfall in dessen Familie etwas verzögert wird." Tag- und Anzeigeblatt für Kempten und das Allgäu, 26/09/1878, p. 8

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1863-1909

KALZER & SCHRAMM (**1863)(**1865), see also SCHRAMM

1863 - "Bayern. Augsburg. Neue Firmen. Kalzer & Schramm, Pianoforte-Fabrik, zu Augsburg (H.-Ges.). Inh.: Wilhelm Kalzer, Max Schramm (24 April)." Sammlung der deutschen Handels-Register, 1863, p. 81

KALZER Wilhelm, WALDECK Leopold
& THANNER Georg
(since 1866)

KALZER & SCHRAMM (xx1867)

KALZER & Co (**1868)(**1878)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1896)(*1899)(*1903)

'Pianohandlung' (xx1890)

1874 - "Pianos. Die Pianofortefabrikation ist in Augsburg durch einige Etablissements von mittlerem Umfang vertreten. Die seit dem Jahre 1866 bestehende Pianofortefabrik von Kalzer & Comp. stellt jährlich zwichen 60 und 80 Instrumente, sowohl Flügel als Pianoforte's und Pianino's, her und beschäftigt durchschnittlich 12 bis 15 Arbeiter. Ihren Absatz finden die Instrumnte, die sich eines guten Rufes erfreuen, vornehmlich in Bayern, ausnahmsweise auch nach Italien." Jahresbericht der Handels- und Gewerbekammer für Schwaben und Neuburg, 1872, p. 127

KALZER & SCHAEFFER (x1906)(*1909)

Owners : Wwe. KALZER & Klaviertechniker SCHAEFFER (x1906)

BIO

"Kalzer u. Comp., Pianofortefabrik, Frauenthorstr., gegrdt. 1866, fabr. Instrumente vom grössten englischen Concertflügel bis zum kleinsten Piano u. Pianino, auch die sog. Stutzflügel. Die Instrumente sind wegen ihrer Güte und ihres Wohlklangs renommirt." Reisehandbuch für das Königreich Bayern und die angrenzenden Länderstriche ..., 1868, p. 242

"Kalzer & Cie, Pianofortefabrik. Von den Inhaber Wilhelm Kalzer, Leopold Waldeck und Georg Thanner 1866 gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 70


(continuation)

"Kalzer & Co, Pianoforte-Fabrik in Augsburg, zeigen hiemit an dass Herr Schäffer den nächst zum klavierstimmen in Kempten eintrifft; Bestellungen hiezu wollen freundlichst in Schriftlichen Adressen im Gasthof zum 'Hasen' hinterlegt werden." Tag- und Anzeigeblatt für Kempten und das Allgäu, 15/09/1878, p. 12

 

[57], Frauenthorstrasse (y1867)(**1868), 112, Mauerberg C. (xx1879)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899), 17, Kalzstrasse D. (*1896)(*1899)(*1903), 77, Carlsstrasse D. (xx1890)(x1906)(*1909), Augsburg
KAMEYER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 5, Papenstrasse (*1896)(*1897), Bremen
KAMIN & Co

INFO EXTRA

KAMIN & Co on the site of Dieter-Gocht.de

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1886-1906 [since 1893 (x1906)]

KAMIN (**1886)

KAMIN H. (xx1890)

KAMIN & Co (x1899)(**1901)(x1906)

Owner : Paul Fr. KAMIN (x1906)

 

113, Wilhelmsstrasse (**1886), 132, Möckernstrasse S.W. (xx1890), 98, Wilhemstrasse S.W. (x1899)(**1901)(x1906), Berlin
KAMMER & SCHOTT 'Pianoforte-Fabrikant' since 1920

End : ca. 1927

64, Friedrich Wilhelmsstrasse Tempelhof (**1924), 1, General Pape Strasse an Ringbahnhof, Schöneberg (**1926), Berlin
KÄMMERER Gebrüder Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1930-33 14, Waldemarkt (**1930)(**1933), Berlin
KÄMMERER H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926-30 110, Scharnweberstrasse, Friedrichshag. (**1926)(**1930), Berlin
KAMOSSA Ferdinand F. junior  

Grand pianoforte ca. 1840-50, Private collection, Warszawa (Warsaw), Poland

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1840-90

KAMOSSA Ferdinand (xx1890)

KÖNIGSBERG - "6. Kamossa, F. F., jun, Pianofortefabrikant. Königberg. Pianino." Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung zu Königsberg i. Pr., 1875, p. 65

 Exhibitors list Königsberg, 1875

 

4/5, Kasernenstrasse (xx1890), Königsberg (now Russia : Kaliningrad)
KÄMPCHEN Wolhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1887 (x1906)] 77, Königstrasse (x1906), Linden, Westfalen
KAMPE E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 1, Liebigstrasse (x1928), Leipzig
 

KAMPER Karl

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890

KAMPER Karl Wwe. (xx1890)

 

35, Dampfmühlenweg (xx1890), Crefeld

 

KAMPMANN A. W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer, 'Orgel & Harmoniumbauer' ca. 1890 34, Friedrichsstrasse (xx1890), Elberfeld
KAMPMÜLLER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
KANAU    

'Klaviermacher' ca. 1858; (xxx1858)

 

Lübeck
KANEIDER Johann
| KANNEIDER

(ca. 1793 - 1875)

 

 

Image of a pianoforte in Regensburger Wochenblatt, 17/09/1839, p. 515 (bavarikon.de)

 

 

Image of a pianoforte in Landshuter Zeitung: niederbayerisches Heimatblatt für Stadt und ..., 13/02/1859, p. 144

 

 

Image of a pianoforte in Passauer Zeitung: niederbayerische Volkszeitung, 15/04/1860, p. 418

 

"In der Pariser Zeitschrift Revue musicale macht Herr Diez zu Paris eine Herabsetung der Preise seiner Instrumente bekannt und zeigt an, daß in der Folge bei ihm Flügel zu 2200 Franken zu haben sind. Andere Meister geben ihre Instrumente noch theurer. Kenner, welche diese Pariser Flügel und die, welche Herr Kaneider in Deggendorf liefert, zu hören Gelegenheit hatten, versichern, daß die Pariser Flügel nicht klangreicher sind, als die, welche Hr. Kaneider um ein Vieroder Funftheil jener enormen Summe verkauft. Wenn die Pariser Flügel auch in der Form zierlicher sind als jene, so sind sie doch minder dauerhaft und bei einem musikalischen Instrumente muß doch mehr die Schönheit und Kraft der Töne, als die Schönheit seiner Form gelten. Es wäre zu wünschen, daß diese Instrumente in jenen Gegenden Deutschlands, women meint, alles Vortreffliche müsse durchaus von Paris kommen, mehr bekannt würden; mancher Klavierspieler müßte sich freuen, dem deutschen Instrumente vollkommnere Töne entlocken zu können, als dem im Preise um das Vier- oder Fünffache höher stehenden Pariser." Kourier an der Donau: Zeitung für Niederbayern, 18/05/1831, p. 504

"Bis 4ten t. M. werden Wiener Flügel und Quer-Pianos bei Hrn. J. B. Harslem zum schwarzen Hafen ankommen, welche 8 Tage hindurch zum Verkaufe daselbst liegen bleiben. Alte Instrumente werden im Tausche angenommen. Für die auswärtigen verehrten Besteller wird die Gefahr des Tranportes übernommen, und was nicht anständig oder preiswürdig scheinen sollte, kann nach 14 Tagen wieder zurückgegeben werden. Zugleich danke ich für das Zutrauen, welches mir die Hrn. Besteller seit vielen Jahren geschenkt haben, und empfehle mich zu ferneren Aufträgen. Passau den 28. Dec. 1833. Joh. Kaneider, nun in Regensburg, Lit. B. Nr. 72 gegenüber dem Rathhause." Kourier an der Donau: Zeitung für Niederbayern. 30/12/1833, p. 34

"pr. den 20. Närz 1837. Bekanntmachung Um gestellten Anfragen zu begegnen, wird erwiedert, daß in meinem vor 8 Tagen veröf fentlichen Abonnement auf Flügeln und Pianos nur die Rede von ausgezeichneten Instrumenten aus Wien sey. Außer diesen führe ich aber auch inländische von geringerem Werth: diese sind natürlich um die Hälfte wohlfeiler. Gut erhaltene überspielte Instrumente sind auch im. mer vorräthig. Beim Abonnement braucht der Betrag für den ersten Monat nicht geleistet zu werden, bis von mir bekannt gemacht wird, daß die Zahl der Abonnenten ergänzt ist. Auch wird nadigetragen, daß derjenige, dem es bes liebig ist, seinen ganzen Betrag vor der Zeit abzutragen, sein Instrument in 14 Tagen darauf ertra erhält, ohne daß dadurch irgend eine Stöhrung in dem Gang der Geschäfte für die übrigen Abonnenten eintritt. Stadtamhof den 20sten März 1837. Johann Kaneider." Königlich-baierisches Intelligenzblatt für den Regen-Kreis, 22/03/1837, p. 435

"Für Musikliebhaber. Unterzeichneter empfiehlt seine allgemein als sehr vorzüglich anerkannten Patent-Flügels, so wie seine Quer-Pianos. Stadtamhof den 28. August 1838. Johann Kaneider." Regensburger Wochenblatt, 28/08/1838, p. 477

"Johann Kaneider in Stadtamhof empfiehlt sich mit seinem Vorrath von neu erfundenen Patent-Flügeln und Quer-Pianos von sehr dauerhafter Arbeit, und von vollen schönen Ton, die besonders einen geringen Raum einnehmen. Das Nähere beim Verleger dieses Blattes." Ingolstädter Wochen-Blatt, 25/08/1839, p. 279

"Ausser meinen neuen Instrumenten sind auch gebrauchte, gut erhaltene, 6oktavige Flügels vorräthig. Stadtamhof den 23sten September 1839. Joh. Kaneider." Regensburger Wochenblatt, 17/09/1839, p. 515 (bavarikon.de)

"Empfehlung. Ausser meinen Patent-Flügeln und Quer-Pianos sind auch gebrauchte, aber gut erhaltene vorräthig. Joh. Kaneider in Stadtamhof." Wochenblatt der Stadt Amberg im Oberpfälzisch-Regensburgischen Kreise, 03/06/1840, p. 179

"Annonce. Ausser neuen Patent-Flügels, Quer-Pianos ond Physharmonikas, sind auch Guitarren, Violinen, Violoncellos, Contre-Bässe, nebst Pariser Bögen von Stahl und Fernamboukholz, so wie alle Gattungen Saiten und Musikalien bei mir in Stadtaunhof vorräthig. Johann Kaneider." Regensburger Zeitung, 17/03/1841, p. 19

"Anzeige. Eine frische Sendung vorzüglicher Wiener: Flügels ist angekommen. Patent-Quer-Pianos sind auch immer vorräthig, so wie Guitarren und Violinen, bei Johann Kaneider in Stadtamhof." Regensburger Zeitung, 28/04/1845, p. 464

"Beste Sorte Wiener-Flügel, Piccolo, Quer-Pianos mit englischer Mechanik sind angekommen. Ein Harmonium mit 6 Octaven, 8 Veränderungen ist vorräthig. Dieses Instrument ist eine Erfindung neuester Zeit, und ist ohne Zweifel das vollkommenste unter allen musikalischen Instrumenten, indem es mit der Vollständigkeit ter Harmonie einen unvergleichliden seelenvollen Ton verbindet, und niemals der Verstimmung unterworfen ist. Alte Instrumente werden im Tausch angenommen. Johann Kaneider, in Hals bei Passau." Donau-Zeitung Passau, 16/12/1855, p. 8

 

 

'Klaviermacher' and 'Klavierhändler' ca. 1831-75

KANEIDER Josef (xx1870) ??

1875 - "Todes-Anzeige. Allen Freunden und Bekannten des theuern Verlebten wird hiemit die traurige Nachricht gegeben, daß am 19. Jäner Abends halb 9 Uhr nach kurzem Leiden Herr Johann Kaneider, Klavierhändler, im 82. Lebensjahre verschieden ist. Das Leichenbegängnig findet am Freitag Nachmittag um 1 Uhr vom Leichenhause aus statt, wozu hiemit geziemendst eingeladen wird." Passauer Tagblatt: Organ für die Interessen des Mittelstandes, 22/01/1875, p. 72


(continuation)

"Anzeige. Von meiner Reise aus Wien zurückgekehrt, beehre ich mich, den geehrten Musikfreunden anzuzeigen, daß soeben Sendungen meiner dort gemachten Einkaufe, bestehend in Patent-Flügeln, Pianinos, Quer-Pianos & Harmoniums aus den besten dortigen Fabriken eingetroffen sind. J. Kaneider, in Eggendobl Nr. 4 bei Passau." Regensburger Tagblatt: Kampf-Organ für nationale Freiheit und soziale ..., 30/08/1858, p. 1025

"Patent-Flügels, Quer-Forté-Pianos, Pianinos, Picolos, Contenantos zu 7 Oktaven, mit englischer & französischer Mechanik, aus den renomirten Fabriken des Auslandes, sind in grosser Auswahl zu den ohnehin bekannten billigen festgesetzten Preisen angekommen. Die Harmoniums, mit und ohne Pedal, zeichnen sich durch kräftigen, klangvollen Ton, sowie durch solide Bauart von allen bisher in der Art gebauten aus, und haben sich als vollkommen entsprechend erprobt. Johann Kaneider Nr. 4 in Eggendobl, bei Passau." Landshuter Zeitung: niederbayerisches Heimatblatt für Stadt und ..., 13/02/1859, p. 144

"Quer-Pianos und Pianinos nach den neuesten und besten Prinzipien gebaut sind angekommen. Johann Kaneider." Donau-Zeitung, 28/01/1857, p. 120 (opacplus.bsb-muenchen.de)

"Patent-Flügels, Pianinos, Querpianos, Harmoniums, zu 7 Oktaven mit englischer Mechanik, sind vorräthig. - Alte Instrumente werden in Tausch angenommen. Johann Kaneider Haus-Nr. 4 in Eggendobl bei Passau." Passauer Zeitung: niederbayerische Volkszeitung, 15/04/1860, p. 418

"Patent-Flügels, Pianinos, Quer-Pianos, sowie Harmoniums sind vorräthig. Johann Kaneider in Eggendobl bei Passau." Donau-Zeitung, 25/04/1860, p. 466 (opacplus.bsb-muenchen.de)

"Neue und überspielte Flügel, Quer-Piano, Pianino, Kirchen- und Salon-Harmonium sind in grosser Auswahl vorräthig. Alte Instrumente werden in Tausch angenommen. Johana Kaneider, Brunngasse Nr. 338 in Passau." Donau-Zeitung, 10/12/1862, p. 665 (bavarikon.de)

"Anzeige. Wiener Flügel, Quer-Piano in verschiedene Holzgattungen und die setzt so allgemein beliebt gewordenen Pariser Pianinos (Damen-Flügel in kleinem Format) sind in grosser Auswahl vorräthig und werden zu billigen Preisen abgegeben. Für sämmtliche Instrumente wird Garantie geleistet. Alte instrumente werden in tausch angenommen. Ein grosses Kirchen-Harmonium mit 11 Registern, welches eine Orgel mit 8 Registern ersetzt und an dauerhaftigkeit übertrifft, kann um 350 fl. abgegeben werden. Joh. Kaneider in Passau." Landshuter Zeitung: niederbayerisches Heimatblatt für ..., 09/03/1865, p. 223

"Klavier, harmonium in kleinem und grösserem Format sind vorräthig. Ueber die Klangfülle des Tones und dauerhaftigkeit derselben bürgt meine seit 52 Jahren bestehende Firma. Johann Kaneider. Klaviermacher Raaser emphielt sich im Stimmen und Repariren. Anmeldungen nimmt entgegen Johann Kaneider bei der Kaserne nro. 15." Donau-Zeitung Passau, 03/05/1869, p. 482

"Neue und überspielte Flügel, Pianinos, Tafel-Quer-Piano Harmonium und eine Orgel mit 11 Register, grossen Pedal neuer Konstruktion sind vorräthig. Auch ist es mir möglich geworden, die so beliebten Tafel-Quer-Piano in kleinem Format mit englischer Mechanik um den Preis zu 195 fl. zu verkaufen. Ueber die Klangfülle des Tones und dauerhaftigkeit derselben bürgt meine seit 52 Jahren bestehende Firma. Alte Instrumenten werden in Tausch angenommen. Joseph Kaneider, am Anger im ehm. Stauffenegger-Hause Nr. 544." Passauer Zeitung : niederbayerische Volkszeitung, 12/08/1870, p. 166 (bavarikon.de)

"Flügel, Pianinos, Tafel-Quer-Piano in grosser Auswahl vorräthig. Alte Instrumente werden in Tausch angenommen. Johann Kaneider - Heiligen Geistgasse Nr. 369." Passauer Tagblatt : Organ für die Interessen des Mittelstandes, 01/01/1873, p. 8 (bavarikon.de)

"Eisenbahnanleben vom 6. Mârz 1865 Nr. 45666/30660 zu 100 fl. mit halbjährigen Zins-Coupons ist mir abhandengekommen. Bitte um Rückgabe. Joh. Kaneider, Alltstadt Nr. 108, Passau." Passauer Zeitung: niederbayerische Volkszeitung, 04/10/1874, p. 318

 

Deggendorf; (xx1831)

 Lit. B. Nr. 72 gegenüber dem Rathhause (xx1833), Regensburg

Nr. 109 (xx1847), Stadtamhof, by Regensburg; (xx1837)(xx1838)(xx1840)(**1841)(xx1845)(xx1847)

Hals by Passau; (xx1855)

Haus Nr. 4 (xx1858)(xx1859)(xx1860), Eggendobl by Passau

338, Brunngasse (xxx1862), 15, bei der Kaserne (xx1869), St. Nikoma (*1870), 544, am Anger im ehm. Stauffenegger-Hause (xx1870), 369, Heiligen Geistgasse [gegenüber von Gasthaus zum wei Haafen] (xx1872)(xxx1873)(xx1874), 108, Altstadt bei der Klosterkirche (xx1874), Passau

KANEMAYER Gebrüder  

Square pianoforte ca. 1792, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Square pianoforte n° 70 ca. 1794, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1792-94

 

Mannheim
KANERT A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924 1, Engelufer S.O. (**1924), Berlin
KANHÄUSER Georg & Karl Eugen junior
| KANHÆUSER | KANHÆUSER | KANHÄUSER
 

VIENNA - "72. Kanhaeser, G. & E. (G. Kanhaeser Wwe. und E. Kanhaeser), Stuttgart. - Piano. Gegründet 1844; früher Matthäs & Kanhaeser. Fabrication von Pianinos und Tafelpianos. 10-15 Arb. [Arbeiter]." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 523

  VIENNA - "30. Aus Stuttgart : G. & E. Kanhäuser, ein mittleres geradsaitiges Pianino in schwarzem Holze mit Eisenrahmen zu 300 Gulden. Gute Arbeit." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 617

VIENNA - "G. E. Kanhäuser, Stuttgart : Pianino von schwarzem Holz, mittelhoch, geradsaitig, Eisenrahmen, zu 300 Gulden." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

MELBOURNE - "Kanhauser, G. und E., Stuttgart. - Cross-strung piano, with iron frame." Official record, Melbourne internat. exhib. 1880, p. 557

MELBOURNE - "COTTAGE PIANOS. [...] KANHAUSER, Stuttgart. — Iron piano of the ordinary average kind. Third award." Official Record: Containing Introduction, History of Exhibition, Description ..., 1882, p. 51

MELBOURNE - "350 Kanhauser, G. & E., Stuttgart - Upright pianos, in black and walnut." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1865 [or 1844 (xx1890)]

Successors of MATTHÄS & KANNHÄUSER (°1844)

KANNHÄUSER Georg & Eugen junior since 1865; (***1871)(**1874)(xx1875)(**1876)(**1877)(***1880)

Karl Eugen KANNHÄUSER, husband of Mrs. Herkommer (⁷)

KANNHÄUSER G. Wwe & Eugen junior (***1873)

KÄNHAUSER G. & E. (xx1890)

End : ca. 1904

BIO

"G. & E. Kannhäuser, Pianofortefabrik. Im Jahre 1844 von Matthäs und Kannhäuser gegrundet und seit 1865 von Georg Kannhäuser und Eugen Kannhäuser jun." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 Merit Medal Vienna, 1873 | Third award Melbourne, 1880 | Silver Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Melbourne, 1888

 

16, Kasernenstrasse (***1871)(xx1875)(**1876)(**1877)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897), Stuttgart
KANN Georg 'Pianoforte-Fabrikant' since 1863

End : ca. 1936

Rumpenheim
KANNEGIESSER 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893 1, Steinplatz (*1893), Dresden
KAPPEL Franz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-19

 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

 133, Berlinerstrasse Charlottenburg (x1906), 156, Berliner Strasse, Charlottenburg (x1912)(x1913)(**1914)(**1916), 153, Berliner Strasse (**1919), Charlottenburg, Berlin
KAPPEL Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1902 (x1906)(x1912)]

'Händler mit Pianos, Musikinstr., Musikw. u. Sprechm.' (x1912)

 1, Kurzestrasse (x1906), 97, Langenstrasse (x1912), Hemelingen by Bremen
KANNEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-86 17a, Neue Hochstrasse (xx1873), 67, Blücherstrasse (**1886), Berlin
KAPPLER  

BRAND

1907 - prod. by RHEINISCHE PIANOFORTE-FABRIK, brand of managing board Paul KAPPLER

End : ca. 1930

 

Coblenz
KAPPLER Jacob  

Square pianoforte ca. 1830-40, Eric Feller Early Keyboard Collection, Hamburg, Bad Harzburg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1830-40

SEE ALSO ...

HEUNISCH in Ansbach

Ansbach
 

KAPS August

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1906 34, Hohe Bleichen (xx1890), 2, Baustrasse (x1906), Hamburg
 

KAPS Ernst Christian Wilhelm

(1826 - 1887)

Advertisement in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1177

Image of an grand pianoforte in a publicity, Neue Zeitschrift für Musik, 21/06/1878, p. 278

Advertisement in Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie, Paul De Wit, 1890, p. 48 (digital.slub-dresden.de)

Advertisement in Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914, p. 363 (digital.nls.de)

 

 

KAPS
on this site

EXPOSITIONS

Click on the link above

Patent of 1879 : "May 5, 1879. - Ernst KAPS. Increasing the force and richness of the sound of the middle and treble notes by the application of «sound passages»." The History of the Pianoforte: With an Account of the Theory of Sound and ..., Edgar Brinsmead, 1889, p. 228

"Ernst Kaps, Königl. Sächs. Hof-Pianoforte-Fabrikant, Dresden, empfiehlt seine neuesten Patentirten kleinen Flügel mit 3 maliger saitenkreuzeung, die mit der jetzt anerkannt besten und solidesten Repetitiemechanik von Steinway versehen, im Ton und Gesang fast einem Concertflügel gleichkommen." Signale für die musikalische Welt, 04/1877, p. 463

"KAPS (E.), fournisseur de 28 Souverains. Maisons à Londres, Dresde, Rome, St- Pétersbourg, Irkoutsk, Constantinople; représentant à Paris, Ernest Lehnig, r. de Châteaudun, 9." Annuaire-almanach du commerce, de l'industrie, de la magistrature et de l'administration, 1907, p. 2494 (Gallica) - see LEHNIG (°1903), in Paris, France

"Kaps Ernst, Dresden-A., Flügel- und Pianino-fabrik, Kunstspielflügel, Kunstspielpianinos. Seit Jahrzehnten weltbekanntes, altbewährtes Fabrikat von Namen und Rang. General-vertrieb für Gross-Berlin : Estenhaus, W35, Potsdamer Strasse 109 T. lzw. 4592 (Inh. G. Hölzer). Kaps-Nipp-Flügel." Berliner Adreßbuch, 1916, p. 1338 (digital.zlb.de)

INFO EXTRA

KAPS on the site of Dieter-Gocht.de

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-1919 [since 1859 (xx1890) or since 1861 or since 1858 (x1906)(x1912)]

'Kronprinzl. Hof-Pianofortefabrkt.' (*1873)(**1875)

1877 - "Herr Ernst Kaps, Pianoforte-Fabrikant in Dresden, hat vom König von Schweden in Anerkennung seiner Verdienste um Erfindungen und Ausführungen im Pianofortebau die grosse goldene Medaille «literis et artibus» erhalten." Signale für die musikalische Welt, 11/1877, p. 1032

1878 - "Die Hof-Pianoforte-Fabrik von Ernst Kaps wurde im Jahre 1861 vom jetzigen Inhaber gegründet und beschäftigt sich namentlich mit Fabrikation sogenannter Stutzflügel, die bei gesangreichem und dabei starkem Ton, sowie bei guter Stimmhaltung gesucht wurden. Seit 1875 wandte der Inhaber der Fabrik eine dreimalige Kreuzung der Saiten an und adoptirte die Steinway'sche Repetitionsmechanik. Jeder Flügel hat 7 Octaven und ist dreichörig." Die Bauten, technischen und industriellen Anlagen von Dresden, 1878, p. 571

1906 - Geschäftsführer : Konsul Ernst Eugen KAPS, Kaiserl. u. königl. Hofpianoforte-Fabrikant, & William Ernst KAPS (x1906)

1912 - Owner : William Ernst KAPS (x1912)

1922 - Colaboration with KUHSE Johann, here below

1925 - KAPS-KUHSE PIANOFORTE AG

End : ca. 1930

BIO

"Ernst Kaps, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Ernst Chr. Wilh. Kaps gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 5

"Kaps, Ernst, fabricant de pianos estimé, né à Dobeln le 6 dec. 1826, m. à Dresde le 11 févr. 1887, fournisseur de la Cour et conseiller royal de commerce. Il construisait plus particulièrement de petits pianos à queue, à triple croisement de cordes." Riemann Humbert Dictionnaire de musique 1899, p. 403 (Archive.org)


(continuation)

"ERNST KAPS' PIANOFORTES - Awarded Highest Honours at all the World's Exhibitions - - LARGE GOLD MEDAL, MOSCOW, 1872.
Member of the Jury Exposition at Chemnitz, 1867.
Member of the Jury Exposition at Dusseldorf, 1880.
Honorary Diploma, Graz, 1880.
First Prize, Melbourne, 1881.
Large Gold medal, Brussels, 1880.
ALBRECHTS-ORDEN to E. KAPS.

Expressions of Highest Approval from Liszt, Rubenstein, Mary Krebs, Schuloff, and others. ERNST KAPS directs the attention of Merchants and Shipping Houses in Great Britain, and Importing Houses in India, Australasia, the Cape, &c., to his High-class Pianofortes, and their adaptability to all temperatures. They are uniformly of the highest quality, the materials used in their construction being of the best class, and with my patented improvements I am enabled to supply an instrument unequalled for brilliancy of tone, touch, and excellency of finish, by any maker in the world.
The Home and Foreign demand is now equal to 1,000 Pianos annually, and it continues to increase. Foreign and Colonial Buyers are requested to send their Orders through
established Shipping Houses. REQUESTS FOR ILLUSTRATED LISTS AND PRICES RECEIVE EVERY ATTENTION. - ERNST KAPS, Dresden, GERMANY, Pianoforte Manufacturer to the Royal Court of Saxony; Fellow of the Royal Academy of Music at Stockholm; Large Gold Medal litteris et artibus by the King of Sweden and Norway; Member of the Academie Nationale of Paris." The British Trade Journal and Export World, 01/01/1882, p. 58

"THE KAPS PIANOFORTES (Grand and upright) Manufactured by Ernest KAPS, Dresden. By special appointment, Maker to the Royal Court of Saxony. Medals at all the principal International Exhibitions. C. E. FLAVELL, 35, MADDOX STREET, HANOVER SQUARE, LONDON, W." The Musical Times, 01/10/1891, p. 626

Exhibitors list London, 1862 | First prize Moscow, 1872 | Hors concours Vienna, 1873 | Exhibitors list Dresden, 1875 | Large gold medal Brussels, 1880 | Honorary Diploma, Graz, 1880 | Member of the Jury Exposition Dusseldorf, 1880 | Golden medal Melbourne, 1880 | Out of competition Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Melbourne, 1888

 

FACTORY & MAIN FIRM : 34, Scheffelgasse (x1861)(*1868)(**1871), 10, Seminarstrasse (*1873)(***1874), 16, Seminarstrasse (**1875)(x1876)(*1878), 15, Seminarstrasse (xx1890), 14-16, Seminarstrasse (*1893), 15, Seminarstrasse (*1896)(*1897), 20-22, Seminarstrasse (*1899)(*1903)(*1907)(*1909), Factory : 20, Seminarstrasse (xx1906)(xx1911)(x1912), Showroom : Altmarkt (x1912), Dresden

 BRANCH : 12, ABC Strasse (*1899), 7, Colonnaden (*1912), Hamburg

BRANCH : 20, Potsdamerstrasse W. (*1889)(xx1890), 26, Alexandrinenstrasse S.W. (**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1899)(x1899), 1, Lutzowplatz (by Carl KUBE)(**1901)(*1903)(*1907), 123b, Potsdamer Strasse W. (x1912), 1, Ansbacher Strasse W. (x1913)(by Conrad KRAUSE Nchflg., see here below), 109, Potsdamer Strasse (by G. HÖLZER)(**1916)(**1919), Berlin

BRANCH : 9, rue de Châteaudun (by Ernst LEHNIG)(x1906), Paris, France

BRANCH : 191, Newport Road (by E. W. SHACKELL)(x1906), Cardiff, Wales, U.K.

 

BRANCH : 192-194, Newman Street, Oxford Road, W. (Prok.: E. W. SHACKELL)(x1906), London

Sweden

 

KARBAUM Arthur Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1890 (x1906)]

Owner : Heinrich Ernst Arthur KARBAUM (x1906)

65, Kronprinzenstrasse (x1906), Leipzig
KARIUS Johann 'Instrumentmacher' ca. 1809 124, Ram. Gasse (***1809), Dresden
 

KARN D. W.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1906-12 [since 1865 (x1906)(x1912)]

'Orgel- u. Harmonium-Niederlage' (x1912)

 

BRANCH : 3, Damthorstrasse (x1906), 57, Neuerwall (*1907)(*1909), 31, Theaterstrasse (*1912)(x1912), Hamburg

BRANCH : London, England, U.K.

MAIN FIRM & FACTORY : Factory : Woodstock, Ontario, Canada

 

KARSTOL L. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-30 58, Prinzenstrasse S. (**1924), 52, Prinzenstrasse S. (**1926), 41, Prinzenstrasse S. (**1930), Berlin
KASELITZ A. C.
| KAESELITZ
 

BERLIN - "Herr Kaselitz, der Sohn des zu seiner Zeit so ausgezeichneten Sängers und Schauspielers, hat ein Flügel-Pianoforte zur Ansicht hingestellt. Dies gehört gewiss zu den besten der usgestellten, eine präzise Spielart, ein durchweg gleicher Ton und ein angemessenes Aeussere berechtigen es dazu. Er hatte die Absicht, noch ein andres Pianoforte, bei welchem die Hämmer und der ganze Mechanismus über den Saiten liegen, zur Ansicht hinzustellen, doch ist es nicht fertig geworden. Ref. behält sich daher vor, zu einer andern Zeit etwas darüber zu berichten." Berliner allgemeine musikalische Zeitung, 05/11/1828, p. 434

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1828-60; (**1856)

KASELITZ C. F. (*1836)


(continuation)

BERLIN - "M. Kaeselitz, fils du chanteur si distingué dans son temps, a mis à l'exposition un piano à queue qui est un des meilleurs, et qui se recommande par un jeu très-précis, un son égal dans toutes les octaves, et un bel extérieur. Il avait l'intention d'en exposer un autre, dans lequel les marteaux et tout le mécanisme sont placés au-dessus des cordes; mais, comme il n'était pas encore fini, nous nous réservons d'en parler plus tard." Revue Musicale 1829, p. 109 (Extrait de la Gazette musicale de Berlin, nos 45 à 48, 1828). (archive.org)

Exhibitors list Berlin, 1828

 

 

29, Schützenstrasse (*1836)(*1837)(*1838), 5, Dorotheenstrasse (*1842)(*1844)(*1845), 8, Dorotheenstrasse (**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1857), 53-55, Prenzlauerstrasse (*1858)(**1859)(**1860), Berlin

 

KÄSER Emil
| KAESER
 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906  

17, Eberhardstrasse (x1906), Stuttgart

München (Munich)

 

KÄSER Johann Heinrich Adolf
| KAESER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1871

Husband of Mrs. Stambach (⁷)

 17, Rothestrasse (***1871), Stuttgart
KÄSER & MUSSER
| KAESER
 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1904-15  Stuttgart
KASPAR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? ???
KASPER C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19??  Berlin
'KASTNER'-AUTOPIANO

 

Automatic pianoforte n° 11/578 ca. 1920, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1920

Also distributed by RACHALS, Hamburg

KÄSTNER & Co (**1929)

End : ca. 1930

SEE ALSO ...

KÄSTNER in London, England, U.K.

 

11-13, Moskauerstrasse (x1928)(**1929), Leipzig

London, England (since 1903)

 

KATTE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1845-49 209, Friedrichstrasse N.W. (*1845)(**1848)(**1849),, Berlin
KATTERFELD Johann Bernhard  

Square pianoforte n° 229 ca. 1799, Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1799

 

Braunschweig (Brunswick)
KATZ Alwin  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 103, Hauptstrasse, Schöneberg (**1921), 118, Hauptstrasse, Schöneberg (**1924)(**1926), Berlin
KATZ Gebrüder 'Fabrikation von elektrischen Klavieren u. Klavier-Kunstspiel-Apparaten' ca. 1906 [since 1905 (x1906)]

Owners : Heinrich & Conrad KATZ (x1906)

Völksen (Hannover)
KATZMAREK Mivo  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1914

KATZMAREK Mivo & Co was the successor of MUSIKINDUSTRIE VOGTLAND since 1914

End : ca. 1930

 

Plauen
KATZORKE Johann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-96 8, Egydienmarkt (xx1890), 7, Egudienmarkt (*1896), Braunschweig (Brunswick)
KAUER Johann Eg. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 36, Schlotsegergasse (***1876), Nürnberg
KAUERAUF Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1886 103, Prinzenstrasse (**1886), Berlin
KAUFMANN
| KAUFFMANN
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-60  

18, Schönebergerstrasse (**1848), 6, Kochstrasse S.W. (**1849), 68, Kochstrasse (**1850), 109a, Leipzigerstrasse W. (**1851)(**1852), 1, Zimmerstrasse (**1855)(*1857)(*1858)(**1859), 109-110, Wilhelmsstrasse S.W. (**1860), Berlin

 

KAUFMANN F. & Sohn  

1878 - "Das Akustische Cabinet von F. Kaufmann & Sohn ist 1855 von Friedrich Kaufmannn und Theodor Friedrich Kaufmann gegründet, und wurde als eine permanente Ausstellung eingerichtet. Durch frühere grosse Kunstreisen mit den Instrumenten (die Erfindung und Anfertigung derselben datirt in der Familie seit 1775) sind dieselben im In- und Auslande bekannt geworden und erfreut sich deshalb die Ausstellung des Besuches Tausender von Einheimischen und Fremden." Die Bauten, technischen und industriellen Anlagen von Dresden, 1878, p. 571

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 Dresden
KAUFMANN H.
| KAUFFMANN
'Instrumentenmacher' ca. 1880  

16, Neanderstrasse (**1880), Berlin

 

KAUFMANN H.
| KAUFFMANN
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1906  

58, Ringstrasse (x1899), 60-61, Handjerystrasse Friedenau (x1906), Berlin

 

KAUFMANN J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 13-14, Alsenstrasse, Steglitz (**1926), Berlin
KAUFMANN J. C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 31, Michaelisstrasse (x1906), Erfurt
KAUFMANN J. S. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1933 37-38, Kreuzbergstrasse (**1933), Berlin
KAUFMANN Karl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1891 (x1912)]

'Piano-Händler, sowie Musikinstr.-Macher' (x1912)

 3a, Andreasstrasse (x1912), Erfurt
KAUFMANN Oskar Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1890 (x1906)]  2, An der Universität (x1906), Halle an der Saale
KAUFMANN Oskar Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1904 (x1912)]

'Musikal.-, Piano-, Orchestrion-, Musikinstr.- u. Sprechm.-Handlung' (x1912)

Burgstrasse (x1912), Ilmenau
KAUFFMANN M.
| KAUFMANN
'Instrumentenmacher und Stimmer' ca. 1880-86  

9, Alexandrinenstrasse S.W. (**1880)(**1881)(**1886), Berlin

 

KAUFFMANN Oskar Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912 [since 1881 (xx1890)(x1906)(x1912)]

'Musikal.- u. Piano-Handlung' (x1912)

 11, Herrenstrasse (x1906)(x1912), Grandenz
KAULBARS A. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 29, Sophienstrasse (x1870), 28-29, Sophienstrasse (xx1873), Berlin
KAULBERSCH Johann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Musikinstitut, Piano-, Harmonium- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

7, Klosterstrasse (x1906)(x1912), Hall
KAUN Georg Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-14

 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

60, Holzmarktstrasse O. (x1906), 68-69, Alexandrinenstrasse S. (x1912), 27, Waldemarstrasse S.O. (x1913)(**1914), Berlin
KAUSCH A. 'Instrumenten-Fabrikant' ca. 1870 1a, Alte Jakobstrasse (x1870), Berlin
KAY W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912

'Musikal.- Piano- u. Musikinstr.-Handlung, sowie Reparatur-Werkstatt' (x1912)

37, Elisabethstrasse (x1912), Eutin
KAYSER C. & L.  

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914, p. 363 (digital.nls.de)

 

Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1901-14 [since 1899 (x1912)]

Representative of SCHIEDMAYER PIANOFORTE-FABRIK, Stuttgart (**1901)

Owners : Wwe. Cl. & Frl. L. KAYSER (x1906)(x1912)

 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

32, Kötheuerstrasse (**1901), 31 [37 ??], Lützowstrasse W. (x1906)(x1912)(x1913)(**1914), Berlin
KAYSER Friedrich Traugott   'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1809-20 53, S.B. Neuegasse (***1809), 505, S.B. Neuegasse (***1819)(**1820), Dresden
KAYSER Johann Christian   'Orgelbauer' ca. 1809 505, S.B. Neuegasse (***1809), Dresden
KECK M.   'Bildhauer u. Instrumentenmacher' ca. 1832 8, Martenstrasse (**1832), Berlin
KEGEL H. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 59, Louisenstrasse (x1870), Berlin
KEIL Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873 96, Friedrichstrasse (xx1873), Berlin
KEIL Bernhard  

  "Von fortepianos in Flügel- und Clavier-Form, sowohl von den ersten meistern Wiens, als aud von den vorzüglichsten inländischen Arbeitern finden Liebhaber bey mir jederzeit einen Borrath gur Auswahl zu den billigsten Preisen. Die Namen der wiener Künstler : Bertsche, Brodmann, Katholnig, Müller, Seuffert, Wachtl u. l. m. búrgen wol für die Vollkommenheit ihrer Meisterwerke, wovon sich Kenner bep mir überzeugen kennen. Liebhaber, die reel bedient zu seyn wünschen, belieben sich ohne Unterhändler unmittelbar an mich zu wenden. Bernhard Keil in Gotha." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 25/07/1814, p. 1779

"Magazin von Fortepianos. Bey Unterzeichnetem finden Musikfreunde jeder zeit einen nicht unbedeutenden Vorrath von Wiener und inländischen Fortepianos um die biligsten Preise zur Auswahl. Die Wiener Instrumente sind die Kunstwerke der dortigen berühmtesten Meister, die inländischen gefertige von den mir dürch vieljährige Erfahrung bekannt gewordenen geschicktesten Arbeitern. Auswärtige Liebhaber, die mir die Auswähl anvertrauen, werden reel bedient. Gotha, im Januar 1820, Bernhard Keil." Allgemeiner Anzeiger der Deutschen, 18/01/1820, p. 184 (digipress.digitale-sammlungen.de)

"Magazin von Fortepianos. Bey Unterzeichneten finden Musikfreunde jeder zeit einen nicht unbedeutenden Vorrath der besten Wiener und inländischen Fortepianos in jeder Form um die biligsten Preise zur Auswahl. Diese Instrumente empfehlen sich solchen Liebhabern, die unter einem Fortepiano das Kunstwerk eines Meisters verstehen, und einen Werth darauf legen, etwas Vollkommenes zu erhalten. Auswärtige Liebhaber, die mir die Auswähl anvertrauen, werden reel bedient. Gotha, im October 1821, Bernhard Keil." Allgemeiner Anzeiger der Deutschen, 05/10/1821, p. 2923 (digipress.digitale-sammlungen.de)

  "Fortepianos von Holz gefertigt, das durch die heissesten Dämpfe ausgelaugt worden, von Meisterhand ausgeurbeitet, sind jeder zeit bey Unterzeichnetem zu haben. Sie eignen sich für solche Liebhaber, die ein vollkommenes dauerhaftes Werk suchen und die Ueberzeugung fassen können, dass das was Künstlerhand in dieser Art hervorbringt in jeder Hinsicht in hohem Grade vollkommener und besser sey, als das von allen Seiten her Angepriesene des gewöhnlichen Arbeiters. Flügelfortepianos der geschicktesten sächsischen Meister sind vorräthig zu 100 Rthlr. bis 150 Rthlr. Conv, inclusive der Emballage. Gotha, im September 1822. Bernhard Keil." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 13/09/1822, p. 2675

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1814-23


(continuation)

" "Magazin von Fortepianos. Fortepianos von Holz gefertigt das durch die heissesten Dämpfe ausgelaugt worden, von Meisterhand ausgearbeitet, sind jederzeit bey Unterzeichnetem su haben. Sie eignen sich für solche Liebhaber, die ein wirklich vollkommenes dauerhaftes Werk suchen und die Ueberzeugung fassen können, dass musikalische Instrumente dieser Art, welche Deutschlands erste Künstler hervorbrachten, in jeder Hinsicht in hohem Grade vollkommener sind und einen für immer bleibenden Werth behalten, als die von allen Seiten her als vollkommen angepriesenen von gewöhnlicher Arbeit, deren Ankauf, sollte ich meinen, schon so mancher Musikliebhaber zu bereuen Ursache gehabt hat. Zugleich empfehle ich Fortepianos der geschicktesten sächsischen Meister, die ich aus vieljäbriger Erfahrung, als die vorzüglichsten; empfehlungswerthesten Arbeiter kennen gelernt habe; Flügel zu 100 Rthlr. bis 150 Rthlr. Conv.; Tafelförmige zu 50 Rthlr., 60 Rthlr.,
70 Rthlr. bis 100 Rthlr. Conv.; Sehr gute Klaviers zu 36 bis 50 Rthlr. Cnv. inclusive der Emballage. Kauflustige, die reell und billig bedient zu seyn wünschen muss ich jedoch bitten, sich ohne Unterhändler direct an mich selbst zu wenden und sich der rechtlichsten Bedienung versichert zu halten, Gotha, im May 1823. Bernhard Keil." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 03/05/1823, p. 1347

  "Fortepianos. - Flügel von Streicher, Tafelförmige Fortepianos der vorzüglichsten Künstler unserer Zeit sind vorrätig und werden solchen Musikfreunden emphohlen, die von diesem Artikel das Meisterhafte zu erhalten wünschen. Man beliebe sich direct zu wenden an Bernard Keil in Gotha." Allgemeiner Anzeiger der Deutschen, 02/01/1826, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

Gotha
KEITEL Harry 'Kammermusicus' and/or pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 15, Grupenstrasse (x1906), Hannover
KELLE Franz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878 10, Grosse Freiheitstrasse (xxx1878), Altona
KELLER J. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 10, Landsbergerstrasse (x1870)(xx1873), Berlin
KELLER Carl  

1842 - "Montag, den 25. Juli nächsthin, Nachmittags um 2 Uhr, in der Behausung des verlebten Schreinermeisters und Instrumentenmachers Herrn Karl Keller zu Zweibrücken, werden sechszehn tafelförmige Klaviere und ein aufrecht stehender Flügel, gegen baare Zahlung, öffentlich versteigert werden. Von den Klavieren sind vier ganz neu, die übrigen sind theils mehr, theils weniger gebraucht, und sechs davon sind mit Metallplatten versehen. An demselben Tage nach der Versteigerung dieser Instrumente, und an den darauf folgenden Tagen werden die zu der, zwischen obgenanntem Herrn Carl Keller und seiner hinterlassenen Wittwe Frau Louisa geborne Kallenbach bestandenen ehelichen Gütergemeinschast gehörenden Werkzeuge für Schreiner und Instrumentenmacher, sowie Hausmobilien aller Art, zur Versteigerung kommen. Zweibrücken, den 25. Juni 1842. Schmolze, Königl. Notär." Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz, 1842, p. 598 - and p. 517

 

'Pianoforte-Fabrikant' before 1842 Zweibrücken
KELLER Jacob  

BIO

"Jac. Keller, Pianofortefabrik. Vom Inhaber Jacob Keller 1861 gegründet. Der selbe beschäftigt 4 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 401 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1861 Creuznach
KELLERMANN Samuel 'Hof-Streichinstr.-Macher' and/or pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1880 (x1906)] 28, Mittelstrasse (x1906), Zerbst
KELLNER Theodor Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912-26

 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

91-91a, Landsbergerstrasse N.O. (x1912)(x1913), 91, Landsbergerstrasse N.O. (**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926), Berlin
KEMMLER C. & Co  

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1906

End : ca. 1914

SEE ALSO ...

a C. KEMMLER & Co in London, England, U.K.

Osnabrück

Stuttgart

KEMMLER G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 3, Gubenerstrasse O. (**1926), Berlin
KEMPEL Heinrich 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1??? Frankurt am Main
KEMPERMANN G. 'Instrumentenmacher und Pianoforte-Fabrikant' ca. 1848-67; (**1856)(xx1867)  

5, Französischestrasse (**1848)(**1849)(**1850), 2, Enkeplatz (**1851), 12, Besselstrasse (**1852), 73, Schlitzenstrasse (**1855)(*1857)(*1858)(**1859)(**1860), Berlin

 

KEPPLER Gottlieb  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1869-1909

Husband of Mrs. Gaiser (⁷)

Voir SCHÖNLEBER

 

13, Friedhofstrasse (**1877), Berlin
KERN H. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 6, Wilhelmsstrasse (x1870), Berlin
KERN Wilhelm 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1900-12 [since 1832 (x1912)]

KERN Wilhelm Nachf. (x1912), 'Orgelbauer, auch Piano- u. Harmonium-Händler'

95, Königsteiner Strasse (x1912), Höchst a. M.
KERSTING C. M. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856; (**1856) Münster
KERTSCHER K. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 22, Adalbertstrasse S.O. (**1921)(**1924)(**1926), Berlin
KESSLER
 | KEẞLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1886 35, Linkstrasse (**1886), Berlin
KESSLER
 | KEẞLER
 

'Pianoforte-Fabrikanten und Pianokastenmacher' ca. 1880-99

KESSLER & HEINKE (**1880)(**1881)(**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1896)(*1897)

Owners : C. KESSLER & C. HEINKE (xx1890)

KESSLER C. (x1899)

 

9, Alexandrinenrstrasse S.W. (**1880)(**1881)(**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1896)(*1897), 48, Kochstrasse N. (x1899), Berlin
KESSLER August
 | KEẞLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1888 (x1912)]

'Piano- u. Harmonium-Handlung' - 'auch Musikinstr.-Handlung' (x1912)

52, Lausitzer Strasse S.O. (x1912), Berlin
KESSLER August Wilhelm
 | KEẞLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1906 [since 1887 (x1906)]

KESSLER Wilhelm August junior (x1906)

1, Q.4 (xx1890), 11, C.2 (x1906), Mannheim
KESSLER Hans
 | KEẞLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1914-29 [since 1904 (x1914)]

'Musik-verlag, Musikalien-, Pianoforte- u. Instrumentenhandlung' (x1914)

28, Brodstrasse (x1914)(*1929), Trier
KESSLER Jac.
 | KEẞLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1893 (x1906)] 9-23, Bahnhofstrasse (x1906), Neunkirchen by Trier
KESSLER Justus
 | KEẞLER

 

BERLIN - "Justus Keßler in Bockenheim bei Frankfurt a. M.: Ein Flügel, 6 ½ Octave, von Mahagoni und mit deutscher Mechanik, in Ton, Arbeit und in der Spielart ein ausgezeichnetes Instrument." Pamphlets, Industries, 1842, p. 57

MAINZ - "Justus Keßler, Instrumentenmacher in Bockenheim bei Frankfurt a. M. (Kurfürstenthum Hessen.) Ein Flügel mit 6½ Octaven von Mahagony und mit deutscher Mechanik.
Die Instrumente des Hrn. Keßler stehen im Allgemeinen in Bezug auf Ton, Arbeit und Spielart in aner kannt gutem Rufe." Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 122

  BERLIN - "22. Justus Keßler, in Frankfurt a. M., bekundet ein einem Flügel zum Preise von 250 Rthlr. eine verdienstliche Leistung." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 207

BERLIN - "1753. Justus Keßler, Instrumentenmacher daselbst. Ein FLügel-Fortepiano." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 157

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1842

End : ca. 1890

"Pianinos von C. Bechstein in Berlin. Hoflieferant Sr. Maj. des Königs. Bestellungen auf Concert- und Salonflügel - letztere 6' lang - dieser ausgezeichneten Fabrik werden nach dem bechstein'ischen Preis- Courant ausgeführtv im Pianoforte-Magazin von Justus Kessler, gr. Eschenheimerstrasse 43. Mehrjährige Garantie." Intelligenz-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 21/10/1862, p. 400

 Exhibitors list Mainz, 1842 | Exhibitors list Mainz, 1842 | Exhibitors list Berlin, 1844

43, Eschenheimerstrasse (xx1862), 8, Liebigstrasse (**1878), Frankfurt am Main
KESSLER J. & MAYR M.
 
| KEẞLER
 

BIO

"Kessler & Mayr, Pianofortefabrik. Von den Inhabern J. Kessler und M. Mayr gegründet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 106

 
'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1874 Constanz
KETNATH & Söhne  

VIENNA - "60. Ketnath & Söhne, Weiden, Bayern. - Pianino. Gegründet 1835. Fortepiano- und Pianinofabrik. 1871 wurden 10 Fortepianos und 8 Pianinos für 5,400 fl. gefertigt. 6 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 522

VIENNA - "Ketnath & Söhne, Weiden in Baiern : Ein Pianino, hohes Format, geradsaitig, zu 200 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 43

 

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1873-1906 [since 1835 (x1906)]

KETNATH & Söhne (1873)

KETNATH  Gebrüder (xx1890)(x1906)

Owner : Friedrich KETNATH (x1906)

 Exhibitors list Vienna, 1873

 

143, Obere Vorstadt (xx1890), 143, Sedanstrasse (x1906), Weiden, Bayern
KETTNER Fritz  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912

'Pianobauer und Handlung' (xx1890)

'Pianohandlung u. Reparatur-Werkstatt' (x1906)

'Piano-Händler u. -Reparateur' (x1912)

 

1, Friedrichstrasse (xx1890)(x1906)(x1912), Dessau
KETZ Franz 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1912-21

'Piano-Fabrik' - 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

74, Bornholmer Strasse N. (x1912)(x1913)(**1914)(**1916)(**1919), 113, Bornholmer Strasse N. (**1921), Berlin
 

KEWITZCH Johann(es)
 | KEWITSCH

Advertisement in Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie, Paul De Wit, 1890, p. 52 (digital.slub-dresden.de)

Advertisement in Biographisches Bühnen-lexikon der deutschen Theater: von beginn ..., 1892, p. 7

 

 

 

"Johannes Kewitsch Pianoforte-Fabrikant - Stimmer an der Königl. Hochschule für Musik, Abteilung für ausübende Tonkunst, zu Berlin. - Berlin SW., Wilhelmstr. 2 empfiehlt billigst Flügel, Pianinos und Harmoniums eigener Fabrik und auswärtiger vorzüglicher Fabrikanten zu Kauf und Miethe, auch werden gebrauchte Instrumente in Zahlung genommen, auf Wunsch auch wieder in gut brauchbaren Zustand hergestellt." Berliner Adreßbuch, 1884, p. 50 (digital.zlb.de)

"Johannes Kewitsch - Pianoforte- und Harmonium-Fabrikant Berlin W., Potsdamer Strasse 27b - gegenüber der Königl. akademischen Hochschule für Musik empfiehlt die vorzüglichsten Flügel, Pianinos und Harmoniums System Johannes Kewitsch, D. B. Patent No. 58850 für reine Stimmung. Besondere Vorzüge dieser Instrumente sind: Gesangreicher, grosser Ton, allen Anforderungen der Neuzeit entsprechend auf das Sorgfältigste ausgeführt. Massige Preise, unbeschränkte Garantie. Reichste Auswahl, coulanteste Bedingungen. Preis-Verzeichnisse umsonst. — Alte Instrumente werden in Umtausch genommen und zum höchsten Preise angerechnet. Alleiniger Vertreter für Europa der vorzüglichsten Amerikan. Haus-Orgel-Fabrik Farrand & Votey Organ Co., Detroit, Mich., U. S. A. - Reparaturen und Stimmen an Flügeln, Pianinos, Harmoniums und Orgeln werden, mit besten Fachkenntnissen auf das Sorgfältigste ausgeführt." Berliner Adreßbuch, 1892, p. 68 (digital.zlb.de)

 

 

'Pianoforte & harmonium Fabrikant' ca. 1881-1933 [since 1878 (x1906)(x1912)]

Owner : Hans KEWITSCH (x1912), 'Piano-Fabrik' - 'Auch Harmonium-Bauanstalt' - 'Piano- u. Harmonium-Handlung'

End : ca. 1932

1889 - "A young Japanese scientist, Dr. Tannaka, has read a paper before the Tonkünstler Verein, of Berlin, on a new system of “perfect mathematical tuning," which he claims to have elaborated. It is said to be founded on the discoveries of Helmholtz and Engel, and to exhibit these in a practical form. Papendieck gave a practical illustration of the system on a harmonium specially constructed by Johannes Kewitsch. - "Musical World." Musical Courier, 11/12/1889, p. 498 - and - Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., 1890, p. 110 - and - The Musical Herald and Tonic Sol-fa Reporter, 01/09/1892, p. 266

2, Wilhelmsstrasse S.W. (**1881)(**1883)(**1884), 27b, Potsdamerstrasse W. (*1889)(xx1890)(xx1890)(***1892)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1903)(x1906)(*1907)(*1909)(x1912)(x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926)(**1930), 8, Lützowplatz (**1933), Berlin
KEZEL Hermann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1896 (x1906)] 24, Kornbergstrasse (x1906), Stuttgart
KIEFER Fritz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1904 (x1906)] 26, Eisenbahnstrasse (x1906), Saarbrücken
KIEFFER-SCHÜTZ Charles  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912-14 [since 1910 (x1914)]

1912 - Prok. : M. GEISSLER (x1912), 'Musik-Verlag u. Musikal.-Handlung, führt auch Pianos, Harmoniums, Musikinstr., Musikw., Sprechm. u. Saiten'

1914 - 'Kieffer-Schütz, Karl : Julius Feuchtinger nachf. - Owner :  Karl KIEFFER-SCHÜTZ, Metz (France), 'Musik.- u. Musikinstrumh.'  (x1914)

 

18, Schlossstrasse (x1912), 54, Langestrasse (x1912)(x1914), Hayingen

Metz, France

KIEL Franz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Piano- u. Harmonium-Handlung' - 'Export' (x1912)

95-96, Alexandrinenstrasse O. (x1906), 24, Alte Jakobstrasse S.W. (x1912), Berlin
KIELING & ZERUHN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926 25, Rüdersdorferstrasse O. (**1926), Berlin
KIENSCHERF Bernhard  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912 [since 1886 (x1906) or since 1851 (x1912)]

Probably son of Albert KIENSCHERF, Organ builder, 15, Jüdenstrasse (x1906)(x1912) [since 1851]

KIENSCHERF Bernhard (x1906)(x1912)

'Musikinstr.-Handlung' (x1906)

'Musikinstrument- u. Sprechm.-Gandlung' (x1912)

 

Judenstrasse (xx1890), 15, Judenstrasse (x1906)(x1912), Eberswalde, Brandenburg
KIENSCHERF Hermann  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1906 [since 1883 (x1906)(x1912)]

Probably son of Albert KIENSCHERF, Organ builder, 15, Jüdenstrasse (x1906)(x1912) [since 1851]

KIENSCHERF Hermann (x1906)(x1912)

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1906)(x1912)

 

Judenstrasse (xx1890), 7, Judenstrasse (x1906)(x1912), Eberswalde, Brandenburg
KIESELSTEIN Julius Christian Heinrich
| KISSELSTEIN

 

Square pianoforte ca. 1830, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1835, Universität Musikwissenschaftliches Seminar, Erlangen, Germany

ARTICLE

1827 - "Künste, Manufacturen und fabriken. Pianoforte. Unter der nicht geringen Anzahl geschicks ter Künstler aller Art, welche gegenwärtig in Nürnberg leben und wirken, behauptet auch Kieselstein, als Pianoverfertiger, einen ehrenvollen Platz. Sein neuestes Instrument ist ein Flügelpianoforte, nach Streicherscher Idee mit dem Hammerschlag von oben. Er hat aber mehere wesentliche Verbesserungen und Vereinfachungen des Mechanismus, hauptsächlich hinsichtlich der Dämpfer und der Anbringung der Stimm-Nägel, um das Stimmen zu erleichtern, dabei angebracht. Auch bildet bei diesem Instrumente die Tastatur keine besondere Erhöhung im Bau desselben, wie bey den Streicherschen der Fall ist, weil diese Erhöhung dem Ganzen immer ein ungefälliges Aeußeres gibt, sondern ist in den Kasten des Instruments selbst eingesenkt, und dadurch die ge, wöhnliche Form des Flügelpianoforte erhalten worden. Anschlag und Behandlung sind kräftig, ohne schwer zu seyn, der Ton ist angenehm und wohlklingend, und vorzüglich haben, wie auch in den Streicher'schen, die obern Oktaven viel gewonnen. Gegenwärtig hat Herr Kieselstein zur Ausführung der zweiten neuen Streicher'schen Idee – der aufrechtstehenden Patent-Pianoforte mit Abstracten – ein Modell hergestellt, und bereitet sich, demnächst ein solches Instrument, jedoch mit einigen ihm nothwendig dünkenden Veränderungen in der Ausführung, zu bauen, Umterzeichnete bekennen mit Vergnügen, dass sie der Vollendung dieses Werke, so wie auch des auf Bestellung übernommenen Baues eines doppelten Pianoforte's, mit Ungeduld entgegen sehen, da beide gewiß eben so den Forderungen der Kunstverständigen genügen werden, als es das oben geschilderte neue Flügel-pianoforte, und die übrigen, gegenwärtig fertig dastehenden, Instrumente des Hrn. Kieselstein, sowohl mit deutschem als englischem Mechanismus, wegen ihres fleissigen, soliden und eleganten Baues, nicht minder aber auch wegen ihrer guten Behandlung und wegen ihres schönen Tons im Stande sind. Nürnberg, den 6. Jul. 1827. Kuppler. Mainberger. Dr. Preu. v. Tucher." Allgemeiner Anzeiger der Deutschen: der öffentlichen Unterhaltung über ..., 07/08/1827, p. 2360-2361 - and - Intelligenzblatt zur allgemeinen musikalischen Zeitung, 08/1827, p. 607-608

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1827-28

ARTICLE
(continuation)

1827 - "Der geschikte Künstler herr Kieselstein in Nürnberg verfertigt gegenwärtig zwei neue Pianoforte, und zwar ein Flügel-Pianoforte nach Sctreicherscher Idee mit dem hammerschlag von oben, und ein Doppel-Pianoforte worauf die Musikfreunde Nürnbergs sehr neugierig und auf deren Vollendung mit Ungeduld warten, weil sie sich sehr viel von selben versprechen." Unterhaltungen und Mittheilungen von und für Bayern in ..., 28/07/1827, p. 185

1828 - "Wind-Fortepiano. - Der Instrumentenmacher Hr. Kieselstein in Nürnberg (der nicht die Gabe bestyt, seine Arbeiten durch Worte zu empfehlen) hat gegenwärtig, unter dec Mitwirkung des Hrn. Schwarz, ein Wind-Fortepiano verfertigt, das der Anerkennung werth ist. Das Aeußere ist einer Kommode mit 3 Schubladen an Form und Größe ähnlich. An der untersten befinden sich zwei Tritte, den Veränderungen eines tafelförmigen Fortepiano's vergleichbar. Die obere und untere Schublade sind nur scheinbar, und ein zum Ganzen gehöriges Getriebe verdeckend; die mittlere ist eine wirkliche verschließbare Schublade, bequem zur Aufbewahrung der Mustkalien. Bei Oeffnung des Deckels zeigt sich ein sechs-oktaviges Tastenwerk, das leicht zu spielen ist. Der Ton selbst wird durch messingene, unter dem Tastenwerke über einer Windlade liegende Munde bewirkt, in deren Oeffnung eine sehr zarte Stahlfeder von dem Winde zittert, welcher vermittelst der beiden Tritte durch die drei Bälge eintritt. Nach des Künstlers Versicherung sind die Töne selbst unverstimmbar, wenn die Munde vor Nässe bewahrt bleiben, und das Ganze könnte sehr leicht auch mir einem Flügel oder tafelförmigen Fortepiano verbunden werden. Das Wachsen und Abnehmen der Töne wird durch den vermehrten oder verminderten Druck der Tritte bewirkt, und kann vom pianissimo dis zum Fortissimo in langer Anschwellung verstärkt werden. Der Ton dieses Instrumentes gleicht dem von Blasinstrumenten, und ist vorzüglich zum Vertrage des Rührenden und Erhabenen geeignet." Wochenblatt für die vier löblichen Kantone Ury, Schwytz, Unterwalden und Zug, 27/06/1828, p. 112 (e-newspaperarchives.ch)

 

Nürnberg
 

KIETZLING

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848 14, Linksstrasse (**1848), Berlin
KIFFEL W. 'Instrumentenmacher' ca. 1820 83, Mauerstrasse (*1820), Berlin
KIHLHOLZ J. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 55, Brandenburgerstrasse (x1870)(xx1873), Berlin
KIHR Eduard  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1874 (x1912) - see STREIBER]

Successor of Ernst STREIBER (x1912)

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

 

 

21, Falckstrasse (x1912), Kiel

 

 

KILIAN Ed.

 

  Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1894 (x1906)(x1912)]

'Piano- u. Harmonium-Stimmer u. -Reparateur' (x1912)

2, Friedrichstrasse (x1906)(x1912), Königsberg (now Kaliningrad in Russia)
 

KINDSHÜBER J.
| KINDSHUBER

 

 

"J. Kindshuber in Ansbach und Filiale in Ingolstadt a/D. empfiehlt sein großes Lager von Tafelpianos und Pianinos, gerad- und kreuzsaitig und ganz in Eisen gebaut, aus den renommittesten Fabriken Deutschlands, als : Bechstein, Biese, Blüthner, Dörner, Kaim & Günther, Förster, Lägele, Lipp, Meistereck, Neupert, Oehler, Pfeiffer, Schönleber, Rosenkranz, Schiedmayer, Hansen u. f. w. Alleiniges Depot für Mittelfranken der rühmlichst bekannten Pianofabrik von Steingräber in Bayreuth, welchem auf der Wiener Weltausstellung die höchiste Auszeichnung zu Theil ward. Gebrauchte Instrumente werden im Tausch angenommen. Fabrikpreise, Ratenzahlungen, 5 jährige Garantie.
NB. Den Herren Lehrern bewillige Vorzugspreise und bei Vermittlung von Verkäufen an Private hohe Provision." Bayerische Lehrerzeitung, 12/07/1878, p. 318

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878-90; [since 1873 (x1906)(x1912)]

1878 - "Ort der Niederlasung : Ingolstadt (Zweigniederl.) - Firma : J. Kindshüber - Firmen-Owner : Emil Kindshüber, Clavierhandlung. - Gericht und Zeit der Veröffentlichung : München, 1/1., 7. März 1878. - Bemerkungen : -" Handelsregister-Einträge, 1878, Quartal 1-3, p. 2

KINDSHÜBER & SCHMIDT (*1893), 'Hoflieferant'

KINDSHÜBER J. (xx1890)(x1906)(x1912)

Owner Ansbach 1906 : Emil KINDSHUBER (xx1890)(x1906)(x1912)

'Hoflieferant' (x1906)

Succeeded by KÜNANZ Reinhold (x1906), 'Pianohandlung' in Augsburg

'Hoflief., Piano- u. Harm.-Magazin' (x1912)

Succeeded by WILHELM Carl in München

 

 

BRANCH : 7, Briennerstrasse (x1906), München (Munich)

BRANCH : Ingolstadt

MAIN FIRM : Kronengasse (xx1890), 20, Untere Markt (x1906), 32, Karolinenstrasse (x1912), Ansbach

BRANCH : 26, Adlerstrasse (xx1890), 19, Karlstrasse (x1906), Nürnberg

BRANCH : 36, Carollinenstrasse (*1893), 24, Carollinenstrasse (xx1890)(*1895)(*1896)(*1897), 19, Carolinenstrasse, Ecke d. Perlachberges (by KÜNANZ Reinhold)(x1906), Augsburg

 

KINTZINGER 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
KINZENBACH Karl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1858 (x1912)]

'Kunst-, Musikal.- u. Pianola-Handlung' (x1912)

3, Bestehornstrasse (x1912), Ascherleben
KIRCHERT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1906; (xx1890)(x1906) Pritzwalk
KIRCHHÜBEL Carl 'Pianobauer u. -Stimmer' ca. 1890-1906; (xx1890)(x1906)  

Borstendorf

 

KIRCHMANN 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
KIRCHNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876-90

KIRCHNER Val. (xx1890)

3, Seidnitzerstrasse (x1876), 13, Seidnitzerstrasse (*1878), 12, Seidnitzerstrasse (xx1890), Dresden
KIRCHNER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 2, Beuschaerstrasse (x1928), Leipzig
KIRCHNER August Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1894 (x1912)]

'Fahrrad-Händler, führt auch Pianos u. Sprechm.' (x1912)

Heidersdorf
KIRCHNER Ernst Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Piano-Händler u. -Stimmer' (x1912)

8, Bismarckstrasse (x1906), 4, Jahnstrasse (x1912), Auerbach
KIRCHNER Gustav Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Fahrradhändler, führt nebenbei Pianos u. Musikinstr.' (x1912)

6, Neuer Markt (x1906)(x1912), Anklam
KIRCHNER Richard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 Braustrasse (x1906), Mylau
KIRSCH  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1925

Succeeded by RATHKE Robert in 1934

 

Berlin
KIRSCH A. B. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 16, Schmiedgasse (***1876), Nürnberg
 

KIRSCH & WELK

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 457 (digital.zlb.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrik' since 1922

KIRSCH, WELK & Co (**1924)

KIRSCH & Co (**1926)(**1930)(**1933)

 

31, Hannemanstrasse, Neukölln (**1924)(**1926), 11, Romintenerstrasse O. (**1930), 137, Grosse Frankfurter Strasse (**1933), Berlin
KIRSTEN Ernst Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1897 (x1906) or since 1894 (x1912)]

'Musikal.-, Piano-, Harmonium- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

 28, Münzstrasse (x1906)(x1912), Duisburg mit Ruhrort
KISSEL W. 'Fortepiano- und [Musikalischer] Instrumentenmacher' ca. 1820-41 83, Mauerstrasse (*1820)(*1837)(*1838)(*1839)(*1841), Berlin
KISTING Franz Christian Heinrich

(1769 – 1853)

 

KISTING Franz Heinrich Christoph & Sohn

Grand pianoforte ca. 1825-37, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Grand pianoforte ca. 1828-32, National Museum of American History, Smithsonian Institution, Washington, D.C., U.S.
Grand pianoforte n° 496 ca. 1830, Stiftelsen Musikkulturens Främjande, Stockholm, Sweden
Grand pianoforte n° 667 ca. 1832-35, The Schubert Club, St Paul, M.N., U.S.
Grand pianoforte n° 2002 ca. 1833, Deutsches Museum, München, Germany
Grand pianoforte ca. 1835, Sammlung Fritz Neumeyer, Bad Krozingen, Germany
Grand pianoforte ca. 1835, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1845, Private collection, Marysville, W.A., U.S.
Grand pianoforte n° 421 ca. 1845-50, Scenkonstmuseet, Stockholm, Sweden

BERLIN - "Unter den Flügeln dürfte ein Kisting'scher aus Berlin den strengsten Anforderungen heutiger Zeit, sowohl in Hinsicht seines überaus schönen, edlen Tones, als auch in Bezug auf treffliche Spielart und musterhafte Arbeit am meisten genügt haben. Die Kisting'sche Firma erfreut sich eines langbegründeten Rufes. Hr. Kisting versäumt aber auch nicht ihn zu erhalten, was bei der gesteigerten Concurrenz keine kleine Aufgabe ist. Wiederholte Anschauungen der berühmtesten englischen und französischen Pianoforte-Fabriken ließen ihn, im Vereine seiner eigenen Erfahrungen, Resultate erlangen, von deren Vorzüglichkeit der ausgestellte Flügel das schönste Zeugniß gab. Die wohlverdienteste Anerkennung wurde dem geschickten Verfertiger dafür zum Lohne." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, 14/11/1844, p. 546

BERLIN - "425. Eduard Kisting, musikalischer Instrumentenmacher, Friedrichstr. Nr. 134. Ein Flügel-Fortepiano von Polisanderholz." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 47

BERLIN - "1. Die Kistingsche Pianofortefabrik, zu Berlin, hat zu Anfangdes Jahrhunderts klein begonnen; seit 1828 ist die Firma Heinr. Kisting u. Sohn angenommen und seit 1832 hat der ältere Sohn, Eduard Kisting, die Leitungdes Geschäfts. Der Vater erhielt 1815 das Prädikatals Hof-Instrumentenmacher. Die Fabrik beschäftigt 18–20 Arbeiter im Hause,während eine Menge von Arbeiten außer dem Hause beschafft werden. Man liefert jährlich 35 bis 40 Fortepianos im Preise von 300–500 Rthlr. E. Kisting hatte auf der Ausstellung einen Flügel mit Englischem Mechanismus ausgestellt, dessen edle Fülle, seelen voller Klang und durchaus gleiche Tonrundung wohl von keinem der ausgestellten Instrumente besiegt werden möchte. Zu diesen Vorzügen gesellen sich noch die, vortrefflicher und gewissen hafter Arbeit, so wie einer musterhaften Spielart, die auch schwächeren Kräften zugänglich ist, wenn gleich sie zu voller Wirkung die geübtestenerfordert. Ein Verein so vieler schätzenswerther Eigenschaften läßt dieses Instrument, dem sich das Interesse der Beschauenden stets lebhaft zugewendet hat, zugleich als ein sehr preiswürdiges erscheinen,(100Frdor.) Der Verfertiger, dessen Instrumente mit Deutschem Mechanismus sich längst eines wohlverdienten Rufs erfreuten, hat durch die Anwendung einer glücklich kombinirten Englischen Bauart bei seinen neueren Fabrikaten jedenfalls eine sehr vortheilhafte Bahn eingeschlagen." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 204-205

"Musikalische Instrumente. Wir haben sehr ansehnliche Instrumenten-Handlungen, in welchen man nicht allein einheimische, sondern auch außerhalb Landes verfertigte Instrumente immer vorräthig findet, eben so auch sehr geschickte Instrumentenmacher, deren Arbeiten sich mit denen der berühmten auswärtigen Meister gewiß messen können. Jahr 1802 zahlte man 49 Instrumentenmacher mit 6 Gesellen. Wer irgend ein Instrument nöthig hat, kann sich an einen der folgenden wenden: [...] 6) Kisting, Charlottenstraße No. 63, verfertigt Fortepianos und auch Harfen. [...]" Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend ..., 1806, p. 405

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' and harpfabrikant since 1799

KISTING H. & Sohn (1828)(*1836)(*1837)(*1838)(*1839)(*1841)(*1842)(*1844)(*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1857)(*1858)

KISTING Eduard (**1844)

'Königl. Hof-Instrumentenmacher' (*1842)(*1844)(**1849)

End : ca. 1856

BIO

"Kisting (Christian Heinr.), K. Hof - Instrumentenmacher zu Berlin. Geb. den 9. Februar 1779 zu Hannover, erlernte Anfangs den Orgel-, später den Clavier- und Pianofortebau. Mit grossem Scharfblick für Zweckmässigkeit der mechanischen Construction begabt, leistete er bei Fleiss und Beharrlichkeit bald Ausgezeichnetes. Er gründete Anfangs in Potsdam ein Geschäft, und da dies glücklichen Fortgang hatte, liess er sich zu Ende des 18. Jahrhunderts in Berlin nieder. Seit jener Zeit waren seine Flügel längere Zeit die vorzüglichsten in Norddeutschland und wurden selbst bis Russland und Holland versendet. Seine musikalische Bildung brachte ihn mit den berühmtesten Clavier-Virtuosen, wie: Clementi, Himmel, Dusseck, Lauska, L. Berger, Hummel, C.M. v. Weber, C. Arnold etc. in Verbindung. Im Jahre 1814, den 3. November, ward er zum K. Hof-Instrumentenmacher ernannt, zog sich 1830 von der Leitung des Geschäftes zurück, das nun sein Sohn Eduard weiter führte. Als dieser den 29. Februar 1840 im 49sten Lebensjahre starb, übernahm, wenn ich nicht irre, ein anderer Sohn das Geschäft, durch dessen unglücklichen Tod im Jahre 1858 die Firma erloschen zu sein scheint. Der Gründer derselben, Christ. Heinr. Kisting, starb in der Nacht vom 18. zum 19. März 1853*)." Tonkünstler-Lexicon Berlin's von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart, 1861, p. 286

1811 - "Kistings Flügel-Fortepiano's. - Es ist eine tausendfach wiederholte und ausgesprochene Erfahrung, daß das von der Mode oder bem Eigensinn befohlene Verlangen nach den Erzeugnissen der Fremde den Blick auf das Nahe und Bessere besängt und verdunkelt, und daß selbst das Urtheil sich durch irgend einen ausländischen Namen, der im Kurs ist, bestechen läßt. Daher mag es immer ein kleines Verdienst seyn, der verstoßenen Wahrheit die Thür zu öffnen, zumal bei einem Gegenstand, der fast allgemein zur Haus freundschaft gehört, und, welchen zu würdigen, fast nur ein gesundes Ohr erfordert wird.
Unter den Fortepiano's behaupten die in Flügelform die erste Stelle; das ist entschieden, und warum? weil in ihnen die für diese Instrumentenart möglich größte Wirksamkeit enthalten ist.
Diese aber kann nur vorhanden seyn, wenn der Spieler (nicht etwa der sogenannte Virtuose oder Klimperer, sondern der Spieler, welcher das Instrument zu behandeln versteht) die Stufenfolge der Nüancen vom Fortissimo bis zum Pianissimo hervorzubringen und auszudrücken im Stande ist.
Das Instrument muß seinen Fingern und dem Genius, der ihn beseelt, gehorchen, und beiden die ausgedehntesten Grenzen zu berühren erlauben: sein Spiel muß nicht durch die Mittelmäßigkeit des Instr»ments beengt und bedingt werden.
Diese Hauptforderung erfüllt selten oder gar nicht ein Engländisches oder Wienerisches :c. Flügel-Fortepiano. Jene hemmen durch den schwerer zu bewältigenden Mechanismus, durch das liefe Einsinken der Claviatur und durch das zu hörbare Mitsprechen des Holzes die Gewalt der Töne, und diese genügen nur den feinen Damenfingern, so daß einem zu fragen vergönnt ist: wozu die große. Masse, aus der nur Pygmäe'n hervor zwitschern?
Fülle der Töne, reines Ausklingen der Saiten, leises Echopiano, festes Durchdringen nach stärkerem Angriff, rasche, elastische Beweglichkeit der Tasten, Ansprache bei der leisesten Berührung, Gleichheit zwischen Tiefe, Mitte und Höhe, Deutlichkeit und Singen der Nachklänge beim Anhalten der Accorde, Festigkeit der Stimmung, eine Einrichtung des Mechanismus, die das Abhelfen einer zufälligen Stockung erleichtert, und beliebige Veränderung in der Stellung der Hämmer zuläßt, Solidität des Kastenbau's, schnelles Abdämpfen der nicht gehaltenen Töne, Gefügig, keil beim Gebrauch der Register, in Summa Bereitwilligkeit der todten Masse unter den Fingern, die ihr Leben mittheilen: das alles sind Forderungen, die man an ein Flügel-Fortepiano zu machen berechtiget ist.
Und alle diese hat die Kunst unsers Mitbürgers, des Herrn Kisting, in seinen Werken zu befriedigen gewußt. Man stelle, wenn es gefällig ist unbefangen zu urtheilen, die besten Engländischen, Wiener, hiesige und andere Flügel-Fortepiano's neben ein Kisting'sches, und bitte einen Wilhelm Schneider nach der Reihe ihnen allen einen lebendigen Odem einzuhauchen; dann wird es un zweifelhaft werden, daß das letzte das erste ist, und keiner, der die Mühsamkeit des Baues eines solchen Kunstwerks zu berechnen versteht, wird den Preis von 60 Friedrichsd'or zu hoch finden, jeder sich vielmehr, wie ein dem Schreiber dieses bekannter höchstgeschickter Spieler im Auslande, verwundern, daß man eben so viel und noch weit mehr giebt, um ein schlechteres Instrument sich aus England oder Wien, oder sonst woher zu verschaffen. Wer Gelegenheit hat, den Mann, der durch unausgesetztes Studium fick auf dem Wege der Fortschreitung erhält, unsern Kisting, näher kennen zu lernen, wird sich überzeugen, daß er, bei fast zu weit getriebener Bescheidenheit, nicht allein ein sehr rechtlicher, sondern auch höchst gefälliger und in seinem Fach mit theoretischen Kenntnissen begleiteter Künstler ist, der alle Aufmunterung verdient, ihn an sein zweites Vaterland (er ist ein geborner Hannoveraner) zu fesseln. — Es war endlich einmal Zeit, von ihm öffentlich zu reden, da er selbst durch gewöhnliche Avertissements und Selbst-Recensionen Aufmerksamkeit zu erregen verschmäht, und das Vorurtheil eingenommener Kenner und Nichtkenner nur zu oft nicht die Ueberwindung erringen kann, die Wahrheit laut und ohne Beeinträchtigung anderer Verdienste zu verkündigen. Wer Ohren hat zu hören, der höre! — Berlin, den 23sten Januar 1811." Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser, by Kuhn Friedrich, 08/1811, p. 66-67 (digital.zlb.de)

1822 - "Herr Greulich spielte ein tüchtiges Fortepiano von neuer Erfindung unsers geschickten Kisting, in doppelt ausgeschweifter Flügelform, welche den Vorzug der grössern Dauer haben soll." Allgemeine Musikalische Zeitung: mit besonderer Rücksicht auf den ..., 1822, p. 757

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Potsdam (1799-1806)

63, Charlottenstrasse (**1806), 52, Schützenstrasse (**1813), 134, Friedrichstrasse N.W. (*1820)(*1836)(*1837)(*1838)(*1839)(*1841)(*1842)(*1844)(**1844)(*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1857), 5, Friedrichsfelde (*1841), 60-61, Oranienburgerstrasse (*1858), Berlin (1806-56)

KISTNER 1813 - "Fremden-Anzeige. [...] Im Goldenen Stern. Den 30. Mai. Hr Kistner, Klaviermacher von Heidelberg." Königl. Baierisches Salzach-Kreis-Blatt, 07/06/1813, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de) 'Klaviermacher' ca. 1813 Heidelberg
KITTEL Georg Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1914 [since 1908 (x1914)]

'Musik.-, Piano- u. Instrumh.  - Spez.: Musik.- Leihanst., Saitenhandel' (x1914)

2, Schmeerstrasse (x1914), Halle
KITTLIZ-SCHOTT & BIEGER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1840 (x1906)]

Owners : Heinrich BIEGER & Paul SACHS (x1906)

2, Fuststrasse (x1906), Mainz
KLANGEIN Rud. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Berlin
KLAPPROTH Karl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1892 (x1906)] 10, Langestrasse (x1906), Oldenburg
KLARNER Franz 'Pianobauer und - Stimmer' ca. 1906 51, Berlinerstrasse (x1906), Görlitz
KLATT 'Orgelbauer' ca. 1836 54, Landsbergerstrasse (**1836), Berlin
KLAUKE Oskar Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-26 38, Grunewaldstrasse, Schöneberg (**1924)(**1926), Berlin
KLAUS Johanna Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-26 [since 1888 (x1912)]

'Piano-Handlung' (x1912)

107, Scharnweberstrasse (x1906), 25, Seestrasse (x1912), 321a, Seestrasse (**1924)(**1926), Friedrichshagen by Berlin
KLAUS Max  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1896 (x1912)]

Successor of Franz BÄRWOLF (x1912)

'Musikinstr.-Macher, sowie Piano-, Harmonium, Musikw. u. Sprechm.-Handlung' (x1912)

 

10, Humboldtstrasse (x1912), Gera
KLAUWELL F. M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1893 (x1906)(x1912)]

'Piano-, Harmonium- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

Langestrasse (x1906)(x1912), Langensalza
KLAVINS David 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1954 Bonn
KLAWITER Friedrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 14, Französischer Strasse (x1906), Potsdam
 

KLEEMANN Theodor

Advertisement in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 878

 

 

BIO

"Theodor Kleemann, Pianofortefabrik, Dresdener Strasse 100. Gründer (1868) und Inhaber; Theodor KIeemann, Derselbe liefert besonders Pianinos und beschäftigt 35 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 392 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1868 100, Dresdener Strasse (**1873), Berlin
KLEIN & ADAM  

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 457 (digital.zlb.de)

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1924-26 [since 1922]

End : ca. 1926

Ockstadt, Hesse

BRANCH : 81, Steglitzerstrasse W. (**1924), Berlin

KLEIN C. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 107, Lindenstrasse (x1870)(xx1873), Berlin
KLEIN F. A.

 

Lyraflügel ca. 1825, University of Michigan, Frederick Stearns Collection, Ann Arbor, M.I., U.S.
Lyraflügel ca. 1825, Western Australian Academy of Performing Arts, Edith Cowan University, Perth, W.A., Australia
Lyraflügel ca. 1830,  Deutsches Museum, München Germany
Lyraflügel ca. 1840-50, Scala Collection, Bologna, Italy

Lyraflügel ca. 1850, Regional Museum, Gotha, Germany
Lyraflügel ca. 1850, Schloß Pillnitz, Dresden, Germany
Lyraflügel n° 14 ca. 1855, Helen Lewyn, Los Angeles, C.A., U.S.
Lyraflügel ca. 1855, Private collection, Penn, Buckinghamshire, U.K.
Lyraflügel ca. 1855-60, Owner unknown: offered at auction, Sotheby's, London (4 Dec. 1991)
Lyraflügel n° 47 ca. 1858, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany
Lyraflügel n° 63 ca. 1860, Steinway & Sons, Germany

  

'Pianoforte-Fabrikant und Verleiher' ca. 1825-83

KLEIN F. A. (x1870)(xx1873)

13, Sparwaldsbrücke (**1851)(**1852)(**1855)(*1857), 13, Spaarwalbehof (*1858)(**1859)(**1860), 13, Sparwaldebrücke (x1870), 48-49, Stallschreiberstrasse S. (xx1873)(*1875)(*1876)(*1877)(xx1877)(***1878)(**1879), 102, Köpenickerstrasse S.O. (**1881)(**1883), Berlin
KLEIN Georg Joseph 'Klavierinstrumentenmacher' ca. 1852-72 220, Untere Wöllergasse (xx1852), 289, Fleischbankgasse (xx1865), 6, Reibeltgasse (xx1868), 8, Reibeltsgasse (xx1872), Würzburg
KLEIN Joseph

(1766 - ?)

 

BIO

1808 - "Klein, Joseph, Bürger und musikalischer Instrumentenmacher in Würzburg, gebohren am 10. März 1766 zu Münsterberg in Schlesien, verdient gleich den in der fränt. Chronik v. J. erwähns ten 3. fischer, Chr. Halbis, M. Joneck und I. Pfister, welche sämmtlich inländer sind, in die Reihe der talentvollen und geschickten Künstler, deren sich Würzburg rüh. men kann, aufgenominen zu werden. Er verlegte sich zuerst auf das Schreinerhandwerk, als ein fleißiger Arbeiter und guter Zeichner erhielt er 14 Jahre hindurch, die er in Wien, Steyers mark, Graz, München, Köln, Mainz und Mannheim zubrachte, in den vorzüglichsten Werkstätten Arbeit. Die Begierde, die künstliche Struktur der Orgel kennen zu lernen, verleitete ihn dahin, daß er bey inehreren Orgelmachern arbeitete, so wie ihn seine vorzügliche Neigung, musikalische Instrumente verfertigen zu lernen, nach Breslau zu dem Instrumentenmacher Golberich brachte. Seine ersten Arbeiten in Würzburg, wo er sich als musikalischer Instrumentenmacher nie: derließ, waren Harfen mit und ohne Pedal, die er durch eine richtigere Mensur zu verbessern such: te, und deren er eine ziemliche Anzahl abseite, da sie sich sowohl durch niedliche Arbeit als guten Ton einpfahlen. Hierauf verfertigte er Violinen, Bratschen, Violonzelle und und Kontrabasse, worunter sich (besonders unter den Violinen) manche sehr brave befinden. Seine Geschicklichkeit, alle Arten von Lack nach Veríangen zu machen, die besten und schönsten Bögen, die den Pariser Bögen gleich kommen, zu verfertigen, wie auch sein Fleiß in der Reparatur solcher Instrumente ist besonders lobenswert). Späterhin fieng er auch an, Klavierinstrumente in Quer- und Flügelform zu verfertigen. Diese empfehlen sich nicht nur durch das eleganteste Aeussere, sowohl was Polis tur und Beschläge, schön angebrachte Notenpulte und feine Tastatur betrifft, sondern vorzüglich, was so manchem übrigens guten Klaviere abgeht, durch die Intensität des Zones. Man hört nämlich nicht ein Geräusch und Prellen im Anschlage, sondern einen ziemlich lange andauernden Ton, der einem vollen Flötentone gleicht. Die Mechanik ist nach Art der besten Wiener Flügel, der Anschlag bestimmt, und entspricht den Foderungen eines guten Spielers vollkommen, indem dadurch der Ton vom leisesten piano bis zum größten forte gebracht, wie auch durch die zum Drucke anges brachten 3 Züge, den Tuch Fagott und gevöhnlichen Dämpfzug, verschieden modificirt werden kann. Er hat auch einige von 6 ganzen Oktaven verfertiget, nämlich vom Contra C bis ins gestrichene C, wovon einer nach Offenbach gekommen, dessen Eigenthümer noch feinen bessern ge: funden haben will. Besonders ist zu bemerken, daß er bey allen seinen Arbeiten auf Verbesserung gen speculirt, und daher nicht nach dein nämlichen Maaße arbeitet, sondern allerley Versuche macht. Da der Mann in seinen Forderungen sehr billig, gegen jeden möglichst gefällig, und in seinem ganzen Betragen sehr anspruchslos ist, so verdient auch sein Charakter einer ehrenvollen Erwähnung." Neue artistisch-literarische Blätter von und für Franken, 23/01/1808, p. 9

 

 

'Musikalischer Instrumentenmacher' ca. 1808

BIO

"KLEIN (JOSEPH). Musikalischer Instrumentenmacher zu Würzburg: geb. zu Münsterberg in Schlesien am 10ten März 1766. Ursprünglich ein Tischler, den die Begierde, die innere Struktur der Orgeln kennen zu lernen, bewog, bey mehrern Orgelmachern zu arbeiten, so wie ihn seine vorzügliche Neigung, musikalische Instrumente verfertigen zu lernen, nach Breslau zu dem Instrumentenmacher Golbersch brachte. Seine ersten Arbeiten in Würzburg waren Harfen mit und ohne Pedal, die er durch eine richtigere Mensur zu verbessern suchte. Hierauf verfertigte er Violinen, Bratschen, Violoncelle und Kontrabässe. Späterhin fieng er auch an, Klavierinstrumente in Queer- und Flügelform zu bearbeiten, die sich nicht nur durch das elegante Aeussere, sondern vorzüglich auch was so manchem, übrigens guten Klavier abgeht - durch die Intensität des Tones empfehlen. Die Mechanik ist nach Art der besten Wiener Flügel. Bey allen seinen Arbeiten sinnt er auf Verbesserungen, arbeitet daher nicht nach dem nämlichen Maaße, sondern macht allerley Versuche. Vergl. B. v. Siebold artistisch - litterarische Blätter v. u. f. Franken 1808. Nr. 2. S. 9 u. f." Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichniss der jetztlebenden ..., 1808, p. 471

 

Würzburg
KLEIN J. Konrad Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1876 1, am Grätzlein (***1876), Nürnberg
KLEIN W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856; (**1856) Aachen
KLEINER Ph. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Stuttgart
KLEINERT Robert  

Pianoforte-harmonium n° 13316 ca. 1890-1920, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890-1920 Quakenbrück
KLEINERT W. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 116, Wilhelmsstrasse (x1870), Berlin
 

KLEINFELDT J.

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Schwerin
KLEINSTUEBER F. A.  

Square pianoforte of 1835, Stiftung Lebensfarben, Berlin, Germany

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1830 Tambach near Gotha
KLEINSTUEBER J. F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1903 (x1912)]

Owner : Friedrich KLEINSTUEBER (x1912), 'Fahrrad- u. Nähmaschinen-Händler, führt nebenbei Pianos u. Sprechm.'

Jever by Oldenburg
 

KLEMM Carl August

 

 

Advertisement in Welt-Adressbuch der gesamten Musikinstrumenten-Industrie, 1912, p. 77 (digital.sim.spk-berlin.de)

 

 

"Klemm, C. A., Leipzig, Chemnitz u. Dresden. Hält ein Lager v. Musik-Instrumenten aller Art u. allen zur Musik gehör. Requiqiten, desgl. ein Magazin flügel- u. tafelförmiger Pianofortes." Allgemeines Adreßbuch für den deutschen Buchhandel, den Antiquar ..., Volume 34, p. 65

"Klemm, C. A., Leipzig, Neumarkt 28 (Hohe Lilie), part., 1. u. 2. Etage. Kgl. Sächs. Hof-Musikh. Musik-Verl. Sort., Kommission u. Antiq., Instrum.- u. Saitenh., sowie Leihanst. für Musik-Literatur. Pianoforte-Mag. Alleinvertretungen hervorragendster Fabrikate. Verkauf (nach Original-Preislisten) und Vermietung: C. Bechstein in Berlin, Schiedmayer & Söhne in Stuttgart, Steinway & Sons in New York u. Hamburg u. a. m. Gegr. 10/XI. 1806. (~ 2096. -8-1/ 2 8.) Filh. in Chemnitzs. d. Firma. Vorinhaber: Carl August Klemm (Plauen i/V.): 10/XI. 1806 bis 13/XI. 1809 (nach Leipzig übersiedelt) bis 23/V. 1830. C. A. Klemm's Erben: l/VII. 1830 bis 30/VI. 1838. Christian Bernhard Klemm: l /VII. 1838 bis 31/XII.1885. Teilh.: Clemens Klemm: 1/I.1876 bis 31/ill. 1884 u. Oswald Klemm in Dresden: 1/I. 1876 bis 29/II. 1908. lnh.: ® Bernhard Felix Klemm 1 Kgl. Sächs. Kommerzienrat in Leipzig, s. 1/I. 1876. Prokur.: Ernst Julius Hornauer. Bittet um Zusendung aller Musikalien-Nova, geht Handchangen gegen guten M~ikalienverlag ein kann 3000 Prospekte, Anzeigen etc., womöglich mit Firma, zweckmässig verbreiten und bittet um 3 Musik.-Antiquariatskataloge direkt durch Post. Erbietet sich zur Besorgung in- und ausländischen Sortiments; desgleichen Kommissionen auswärtiger Musikalienhandlungen unter Zusicherung billiger u. prompter Bedienung.
"
Klemm, C. A., Chemnitz, Brüderstr. 2 u. 4 (am. Rossmarkt), part. u. 1. Etage. Kgl. Sächs. Hof-Musik.-, Instrum.- u. Saitenh. sowie Leihanst. f. Musik (Musikalien u. Pianos). Alleinvertretungen der Pianofirmen : Jul. Blüthner in Leipzig, Aug. Förster, Löbau, Steinway & Sons in New York u. Hamburg u. a. m. Gegr. 1/V. 1847. - Filh. (~535.-8-1/28.) Inh.: Bernh. Felix Klemm, Kgl. Sächs. Kommerzienrat in Leipzig, s. 1/I. 1876. Prokur.: Friedr. Aug. Berndt. Alles nach Chemnitz Gelieferte ist dem Konto C. A. Klemm in Leipzig zubelasten. Bittet um 3 Musik.-Antiquariatskataloge direkt durch Post. a.n. - C.A. Klemm." -
"
Klemm, C.A., Dresden-A. 9, Augustusstr. Ecke d. Töpferstr. 2, parl., 1. u. 2. Etage. Kgl. Sächs. Hof-Musik.-, Instrum.- u. Saitenh. 1 sowie Leihanst. f. Musik (Musikalien u. Pianos). Alleinvertretungen der Pianofirmen: V. Berdux in München, C. J. Quandt u. J. L. Duysen in Berlin, Steinway & Sons in New York u. Hamburg u.a.m. Spez.: Ausländisches Musiksortiment, Musikerbildnisse, Bildwerkhandel (Musikerbüsten, Figuren etc.) Seit 18/III.1856. Gegr. 24/X.1840. - (M> 1071.-8-1/28. -TA.: Klemm, Dresden, Augustusstr. - tB Allgem. Deutsche Credit-Anstalt, Fil. Dresden) Inh.: Hofmusikh. Max Alfred Engel, s.1/VII.1910. Ges.-Prokur.: Anton Schrimpf u. Reinhold Müller. Für Dresden bitte streng getrennte Konti zu fuhren. Bücher u. Schriften über Musik sind erwünscht. n. C.A. Klemm." Adressbuch des deutschen Buchhandels, 1914, p. 139-140 (http://bc.wbp.lodz.pl)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1872-1928 [since 1806 (x1906)(x1914) in Leipzig]

BIO

1806 - First owner :  Carl August KLEMM (Plauen i/V.): 10/11/1806 until 13/11/1809 (moved to  Leipzig) until 23/05/1830.

1830 - C. A. KLEMM's Erben: 01/07/1830 until 30/06/1838.

1838 - Christian Bernhard KLEMM : 01/07/1838 until 31/04/1885.

1876 - Partners : Clemens KLEMM : 01/01/1876 until 31/03/1884 and Oswald KLEMM in Dresden : 01/01/1876 until 29/02/1908. Owner : Bernhard Felix KLEMM in Leipzig since 01/01/1876 - Prokur.: Ernst Julius HORNAUER

Leipzig

Prok. Leipzig : E. Julius HORNAUER, Leipzig (x1906)

Commercial council Leipzig : Felix KLEMM (x1912)

'Kgl. Sächs. Hof-Musikal.-, Piano-, Harmonium-, Musikinstr.- u. Saiten-Handlung' (x1912)

Chemnitz

1906 - Owners Chemnitz : Oswald & Felix KLEMM (x1906)

1906-12 - Prok. Chemnitz : August BERNDT (x1906)(x1912)

1914 - Bernhard Felix KLEMM (x1914) - Prok.: Friedrich August BERNDT

Dresden

1906 - Owners Dresden : Oswald & Felix KLEMM (x1906)

1912-14 - Owner Dresden : Alfred ENGEL (x1912) - Koll.-Prok.: Anton SCHHRIMPF & Reinhold MÜLLER (x1912)(x1914)

 

Plauen

MAIN FIRM : 28, Neumarkt (xx1890)(x1906)(x1914), 26, Neumarkt (x1928), Leipzig ---  [since 1806 (x1906)(x1914)]

Rossmarkt (xx1890)(x1906), 2, Brüdergasse (xx1890), 2-4, Brüderstrasse (x1906)(x1912)(x1914), Chemnitz ---  [since 1847 (x1906)(x1912)(x1914)]

6b, Töpferstrasse (xx1890), 2, Auguststrasse Ecke Töpferstrasse (x1906)(xx1906), 9, Augustusstrasse (x1914), Dresden --- [since 1856 (x1906)(x1912)(x1914) or since 1840 (x1912)(x1914)]

 

KLEMM F. Hermann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

51, Friedrichstrasse (x1912), Dresden
 

KLEMM Raymund

Pianoforte in an advertisement in Illustrirte Zeitung, 07/12/1878, p. 448

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1877-78

"Pianoforte-Fabrik Raymund Klemm, Leipzig, empfiehlt Transpositions-Pianinos sowie Miniatur-Flügel mit 3mal gekreuzter Saitenlage nach amerikanischem System." Illustrirte Zeitung, 07/12/1878, p. 448

8, Schrötergaschen (1877), Leipzig
KLEMM Theodor Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1892 (x1906)]

'Piano-, Harmonium-, Musikinstr.- u. Musikwerke-Händler' (x1906)

44, Kölnerstrasse (x1906), Solingen
KLEMS Johann Bernard

 

 

Pub in Die Tonhalle, Organ für Musikfreunde, 10/08/1870, p. 516

 

Square pianoforte ca. 18??, Schumann Haus, Düsseldorf, Germany
Square pianoforte ca. 1850, Collection M. Toussaint, Pepinster, Belgium
Upright pianoforte ca. 1880, Pianomuseum Haus Eller, Bergheim, Germany

LONDON - "An diesen reihen sich an: J. B. Klemms aus Düffeldorf; Dieudonné und Blädel aus Stuttgart, erhielten von der Jury ehrenvolle Erwähnung für ihren Flügel; [...] Alle diese Instrumente waren nach früheren Erardschen Instrumenten und in ihren Theilen nicht in den gegenwärtig üblichen größern Dimensionen ausgeführt, auch war der Anschlag und die Repetition höchst wahrscheinlich wegen der so emfindlichen und zusammengesetzten Erardischen Mechanik, die in einem andern Klima sich selbst überlassen war, nichts weniger als vollkommen befunden worden." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im 1851, p. 875

DÜSSELDORF - "271. J. B. Klems in Düsseldorf, Hof-Pianoforte-Fabrik. X. Ein Piano-Forte in Flügelform nach Erard." Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen in Düsseldorf, 1852, p. 37

MÜNCHEN - "5414 Klems J. B., Düsseldorf. - Pianoforte in Flügelform." Katalog der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahre 1854, p. 180

MÜNCHEN - "5414 J. B. Klems, Düsseldorf. Preussen. - Ehrenmünze, für Verfertigung eines vortrefflich ausgeführten flügelförmigen Piano von ganz gleichem, gutem Tone." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München, 1854, p. 55

PARIS - "1. (S. 8.) Klems, J. B., Hof-Pianoforte-Fabrikant, Düsseldorf, Bahnstr. 43. Ehrenv. Erw. London 1851. Repräs.: Jean Schwander & Соmр., 14, Rue d'Aubervilliers la Chapelle.  1 Concertflügel; — 1 Pianino. Es werden seit 1840 Flügel in fünf und Pianinos in vier Nummern gebaut. 60 Arbeiter-, Absatz ausser Europa nach Amerika und Asien." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 40

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1840; (**1856)

KLEMS J. B. (xx1851)

KLEMS J. P. (xx1867)

KLEMS Wittwe (***1873)

End : ca. 1940


(continuation)

PARIS - "J. B. Klems in Düsseldorf für Verfertigung eines vortrefflich ausgeführten flügeiförmigen Pianos von ganz gleichem, gutem Tone." Geschichte des Claviers vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen dieses Instruments nebst einer Uebersicht über die musikalische Abtheilung der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867, Oscar Paul, p. 163 (archive.org)

PARIS - "Pianoforti a coda. - [...] La firma Klems di Düsseldorf aveva un gran pianoforte a coda di buona e grandiosa voce; buon lavoro, un poco negletto per la parte artistica della tastiera." Il Pianoforte, guida pratica per costruttori, accordatori, etc., Sievers, 1868, p. 217

VIENNA - "2. Klemms, Wwe. Klems, Düsseldorf. Concertflügel, Salonflügel und Pianino. Gegründet 1840. Pianoforte-Fabrication. Spez. geschmiedete Eisenrahmen, seine Tastaturen, verleimte Rippen etc. Es werden jährlich 120 bis 140 Instrumente gefertigt. Hauptabsatz in Deutschland. 108 Arb. [Arbeiters]" Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 519-520

VIENNA - "12. Aus Düsseldorf: J. B. Klems (Wittwe), ebenfalls eine alte, berühmte Firma, deren frühere Leistungen besonders ins Gewicht fallen. Dieselbe hatte zwei kreuzsaitige Concertflügel mit Erard'scher Mechanik und ein hohes kreuzsaitiges Pianino ausgestellt, ohne jedoch durch die Qualität des Tones die eminent hohen Preise zu rechtfertigen. Dagegen war die Arbeit an sich sehr lobenswerth." Amtlicher Bericht uber die Wiener Weltausstellung im Jahre 1873, p. 616

VIENNA - "Aehnlich verhält es sich mit J. B. Klems in Düsseldorf, von dem uns zwei übersaitige Concertflügel mit Erard'scher Mechanik und ein kreuzsaitiges Pianino im hohen Format vorgeführt sind. Auch dieser Firma geht ein grosser, wohlverdienter Ruf in der musikalischen Welt voran, namentlich hatte Franz Schumann eine Vorliebe für die Instrumente aus dieser Fabrik. Bei den beiden Flügeln ist die Abdämpfung nichts weniger als tadellos und der Anschlag hart; unter den Claves fehlen etwa fünf Tuchdichten, um den gehörigen Druck zu erzeugen. Aus gezeichnet an den Instrumenten ist die Tischlerarbeit. Den günstigsten Eindruck machte noch das Pianino. Die beiden Flügel kosten, der eine mit dem Corpus aus Nussbaumholz, 2500 Thaler, der andere aus Palissander, 1200 Thaler, das Pianino, ebenfalls aus Palissander, 400 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 39-40

 Honorable mention London, 1851 | Exhibitors list Düsseldorf, 1852 | Honorary coin München, 1854 | Silver medal Paris, 1867 | Merit Medal Vienna, 1873 | Exhibitors list Philadelphia, 1876

 

43, Bahnstrasse (**1867)(**1870)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903), Düsseldorf
KLENANDI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Augsburg
KLENG Max  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Dresden
KLENK Heinrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1896 (x1906)(x1912)]

'Piano-, Musikinstr.- u. Saitenhändler, sowie Reparateur' (x1912)

4, Rosenstrasse (x1906)(x1912), Hanau am Main
 

KLENZER B. J.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 15, Friederikenstrasse (xx1890), Papenburg
 

KLETTE

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-57 16, Markenstrasse (**1855), 14, Am Kruzberge (*1857), Berlin
KLIEM  

BIO

"Kliem, guter deutscher Clavierbauer, der um 1800 zu Brüheim bei Gotha lebte, wohin er aus dem Hessen'schen gezogen war. Seine Flügel besonders erfreuten sich damals eines trefflichen Rufes in ganz Deutschland." Musikalisches Conversations-Lexikon: Eine Encyklopädie der ..., 1876, p. 97

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800 Brüheim bei Gotha
KLIER Karl  

'Klaviermacher' ca. 1868

1868 - "Getraute Paare. [...] In der Hl. Geist-Pfarrei. [...] Kerl Klier, Klaviermacher, Ins. dah., mit Franziska Baab, Privatierstochter v. h." Münchener Bote, 15/05/1868, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

München (Munich)
KLIMES  

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1912-33 [since 1905 (x1912)]

KLIMES, SCHWITALLA & Co (x1912), , 'Piano-Fabrik'

Owners : Heinrich JESCHKE, Karl KLIMES & Alfred AURAND (x1912)

KLIMES & Co (x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926)(**1930)(**1933)

 

77, Palisadenstrasse N.O. (x1912)(x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926)(**1930)(**1933), Berlin
KLING, SCHRÖDER & Co
| SCHRŒDER
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1896-97 8, Annenstrasse S. (*1896)(*1897), Berlin
KLINGER E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 21, Schützenstrasse (x1928), Leipzig
 

KLINGMANN & Co

Advertisement in Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914, p. 363 (digital.nls.de)

 

BERLIN - "2229. G. Klingmann & Co., Berlin SO., Köpenickerstr. 175. Fernspr.-Amt IV, 768. Piano-Fabrik. Pianos." Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 123 (digital.zlb.de)

INFO EXTRA

KLINGMANN on the site of Dieter-Gocht.de

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1883-1933 [since 1870 (x1906) or since 1869 (x1912)]

KLINGMANN & Co (**1884)(*1889)(xx1890), 'Commanditgesellschaft)

KLINGMANN G. & Co (*1893)

KLINGMANN J. & Co (*1896)

"Jahresproduktion : ca. 2000 Instrumente" (x1913)(**1914)

KLINGMANN G. & Co (xx1896)(x1899)(x1906)(x1912)(x1913)(**1914)(**1921)(**1924)(**1926)(**1933), 'Hoflieferanten Sr. Majestät des Königs von Spanien'

1906-12 - Owners : Georg, Bruno & Hermann KLINGMANN (x1906)(x1912)

'Piano-Fabrik' - 'Fabrikation des Piano-Einau-Apparates «Lyrist»' - 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)(x1912)

Succeeded (?) by EISENBERGER PIANOFORTE-FABRIK since 1930

End : ca. 1941

 Silver Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Berlin, 1896 | Golden Medal Brussels, 19??

 

175, Koepnickerstrasse S.O. (**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1893)(*1896)(xx1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901), 46, Wiener Strasse S.O. (x1912), 11, Bülowstrasse W. (x1913), 46, Wienerstrasse S.O. (x1906)(*1909)(x1913)(**1914)(**1921)(**1924)(**1926), 5, Glogauer Strasse (**1933), Berlin
 

KLINKERFUß Bernhard

Advertisement in Illustrierte Katalog der ii. Internationalen Gemälde-Ausstellung, 1896, p. 5

 

 

Grand pianoforte ca. 1835, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany
Small upright pianoforte ca. 1835, Musikhistorische Sammlung Jehle, Schloß Lautlingen, Albstadt, Baden-Württemberg, Germany
Upright/portable pianoforte ca. 1840, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany
Pianoforte ca. 1840, Württembergisches Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1855-1906 [since 1832 (x1906)]; (xx1867)(*1909)

Owner : Hofrat A. KLINKERFUSS (x1906)

"B. Klinckerfuss - 18 Canzleistr. STUTTGART. 18 Canzleistr. - K. Hofpianoforte-Lieferant. Pianofortelager und Vermietung. * Garantie * Fabrikpreise * Alleinige Niederlage für Württemberg zu Fabrikpreisen C. Bechstein * J. Blüthner - Hoflief. S. M. d. Kaisers u. Königs K. Sächs. Hofpianofortefabrikant. Sowie verschiedener weiterer renomm. erster Fabriken. Pianinos neu von Mk. 500.- an; überspielt in allen Preislagen. Anfertigung stilvoller Instrumente in allen Holzarten. In Ebenimitat., Nussbaum und Eichen in grosser Auswahl auf Lager. Mietinstrumente zu billigsten Preisen werden kostenfrei in Stimmung erhalten." Illustrierte Katalog der ii. Internationalen Gemälde-Ausstellung, 1896, p. 5

 

15, Canzleistrasse (x1855), 18, Canzleistrasse (xx1890)(y1896)(x1906), Stuttgart, Baden-Württemberg
KLINKERFUß Karl Apollo Otto Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18??

Husband of Mrs. Schulz (⁷)

Stuttgart
KLOPPE Heinrich L.  

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1893-1906 [since 1882 (x1906)] 32, Windmuhlenstrasse (*1893), 33, Elsterstrasse (x1906), Leipzig
KLOPPE Johanna Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 4, Gottschodstrasse (x1928), Leipzig
 

KLOSE

 

'Instrumentenmacher' ca. 1848-73

KLOSE H. (x1870)

23, Stallschreiberstrasse S. (**1848), 4, Belle Alliance Platz (x1870)(xx1873), Berlin
 

KLOSE P.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1891 38a, Krautstrasse O. (**1891), Berlin
KLOSE & SCHUTZE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1889-97; (**1891) 39, Krautstrasse O. (*1889)(xx1890), 49, Krautstrasse O. (*1896)(*1897), Berlin
 

KLÖSSER Moritz

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 1, Albertstrasse (x1906), Mittweida
 

KLOTZ Kaspar

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1874 (x1906)] 51, Amalienstrasse (x1906), Neuburg
KLUCK H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-24 106, Lange Strasse O. (**1921)(**1924), Berlin
KLUG & SPERL  

BRAND

SOLTON

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1???

Kronach, Pockin
KLUGE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-86 2, Hamburger Communication (xx1873), 16, Bergstrasse (**1886), Berlin
KLUGE E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26 4, Krüllstrasse S.O. (**1921)(**1924)(**1926), Berlin
KLUGE Emil 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1912 [since 1903 (x1912)]

'Piano-Fabrik' (x1912)

2, Karl Spahnstrasse (x1912), Eisenberg
KLÜH Johann B.

(ca. 1787 - 1845)

 

Grand pianoforte ca. 1840, Deutsches Museum, München, Germany

BERLIN - "2178. J. B. Klüh, Königl. Hof-Klaviermacher daselbst. Ein Flügel und ein Piano von Nußbaumholz, mit englischer Stoßmechanik und beweglichen Fängern." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 194

BERLIN - "25. J. B. Kluh, in München, war mit einem anerkennungswerthen Instrumente [grand pianos] aufgetreten, dessen besondere Nüance indessen ihr Für und Widerfand. [...] 48. Das Piano [upright] von J. B. Klüh, in München, zu 139 Rthlrn. ist bequem, klangreichund preiswürdig." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 207-209

BERLIN - "No. 2178. I. B. Klüh, Hof-Claviermacher in München. - Ein Flügel und ein Piano in Nussholz, engl. Mechanik. Pr. 220 und 139. Thlr. – An diesen Instrumenten finden wir Weiter nichts zu bemerken, als dass sie mit einem bescheidenen Preise, ein bescheidenes Aeussere zu einem bescheidenen Erfolge verbinden, und dass sie aus München kommen." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 38

 MÜNCHEN - "Klüh, Joh. Bapt., königl. bayer. Hof-Klaviermacher. Ein Flügel mit englischer Stoßzungen-Mechanit ohne äußerliche Verzierung. Ein Fortepiano mit gleicher Mechanik, beide Instrumente sind von Nußbaumholz." Kunst- und Gewerbeblatt des Polytechnischen Vereins für das ..., 10/1844, p. 661 - and - Catalog der Lokal-Industrie-Ausstellung in München, 1844, p. 22

"Der unterzeichnete macht hiermit bekannt, daß er seine bisherige Wohnung in der Kauflinger-Strasse verlassen, und das Logis zu ebener Erde in der Brienner-Strasse No. 338 bezogen hat, wobei er sich dem hohen Adel und dem verehrlichen Publikum ferners empfiehlt. Joh. Klüh, Klaviermacher." Königlich Bayerischer Polizey-Anzeiger von München, 1829, p. 551

"Bei Hofinstrumentenmacher Klüh, in München kann ein geschickter Klaviermachers-Gehülfe, der auch im Klavierstimmen bewandert ist, sogleich in dauerhafte Condition treten." Der Bayerische Landbote, 30/03/1840, p. 3 (digipress.digitale-sammlungen.de)

"Bei Hofklaviermacher Klüh, in München kann sogleich ein geschickter Klaviermacher als zusammensetzer in dauernde Stelle finden." Der Bayerischer Landbote, 28/05/1845, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

 

'Hof-Pianoforte-Fabrikant' ca. 1827-44; (xxx1841)

1827 - "Getraute Paare in München. [...] Joh. Klüh, b. Klaviermacher, Wittwer, mit M. Klara Pinzinger, Schullehrerstochter von Mauern." Der Bayerische Volksfreund, 07/06/1827, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1829 - "Se Maj. der König haben Sich unterm 9. Okt. d. J. allergunstigst bewogen gefunden, dem Klaviermacher Klüh in München den Titel eines Hof-Klaviermachers zu verleihen." Bayerische Volksfreund, 26/11/1829, p. 2 (digipress.digitale-sammlungen.de) - "Der Klaviermacher Klüh hat die allerhöchste Erlaubnitz erhalten, sich Hof-Klaviermacher, [...]" Das Inland, 24/11/1829, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1830 - "Da ich die gnädigste Erlaubntz erhielt, ein Privat-Mädchen-Institut errichten zu dürfen, so gebe ich mir die Ehre, dieses einem hohen Adel und verehrlichen Publikum ergebenst anzuzeigen. Schon seit vielen Jahren ertheilte ich als geprüfte Lehrerin Unterricht in den Elementar-Gegenständen und in der Musik bei anseynlichen Familien und mit gutem Erfolge, und schmeichle mir daher, des Vertrauens der verehrlichen Eltern um so weniger unwürdig zu seyn, da mich zu diesem Unternehmen reine Liebe zu Berufe und vieljährige Erfahrung hierin ermuthigen. Klara Klüh, geborne Pinzinger, Hof - Klaviermachers Gattin und Privat - Lehrerin in der Briennerstraße Nr. 358 zu ebner Erde." Flora, ein Unterhaltungs-Blatt, 17/01/1830, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1842 - Peter Karl NELSON, associé of KLÜH

1845 - "Gestorbene in München. [...] J. B. Klüh, Hof-Klaviermacher 58 J. a." Münchener Tagblatt, 09/12/1845, p. 4 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1845 - "Danksagung und Empfehlung. Mit gerührtem Herzen danke ich allen Freunden, Gönnern und Bekannten für die grosse Theilnahme, welche Sie mir bei dem hinscheiden meines geliebten Ehegatten bewiesen haben, was für mich eben so tröstlich als ergreifend war. Hiemit verbinde ich zugleich die ergebenste Anzeige, dass ich mein Geschäft wie bisher fortführe, wozu ich bereits einen jungen und geschickten Fortepianobauer, der schon das vollste Vertrauen meines sel. Mannes genossen, als Geschäftsführer aufgenommen habe. Ich empfehle mich daher ganz ergebenst einem hohen Adel und verehrten Publikum mit der besondern Bitte, mir das bisher geschenkte Vertrauen auch fernerhin zu bewahren, indem ich mich gewiss eisrigst bemühen werde, solches im höchsten Grade zu verdienen, und den aus meiner Fabrik hervorgehenden Piano's jenen guten Ruf zu sichern, dessen sie sich bisher allgemein zu erfreuen hatten. M. Klara Kluh, München den 11. Dezember 1845. Hof-Klaviermachers-Wittwe." Münchener Tagblatt, 14/12/1845, p. 3 (digipress.digitale-sammlungen.de)

1847 - "Getraute Paare in München. In der Metropolitan- und Pfarrkirche zu U. L. Frau. Hrn Ignaz Joseph Jäger, bgl. Klaviermacher dahier, mit Klara Klüh, geborne Pinzinger, Claviermacherswittwe." Münchener Tagblatt, 29/04/1847, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

Succeeded by JÄGER Ignaz Joseph

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list München, 1844

 

385, Briennerstrasse (xxx1830), 40, Briennerstrasse (y1835)(**1842), München (Munich)
KLUMP Fritz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Piano-, Musikwerke- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

[4], Hohestrasse (x1906)(x1912), Hettstedt
KLUMPP A.  

Patent of 1892 : "66040. ELIAS, G., in Stuttgart und A. KLUMPP in München, Schellingstr. 107. Spannvorrichtung für Resonanzböden von Klavieren. 3. Februar 1892." Verzeichnis der von dem Kaiserlichen Patentamt in der Zeit vom ..., 1893, p. 126

 

Inventor, pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1892

See also G. ELIAS in Stuttgart

107, Schellingstrasse (x1893), München (Munich)
KLUSSMANN W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912 [since 1869 (x1906)(x1912)]

Prok.: Agns NAGEL (x1912), 'Hoflieferant'- 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

7, Langelaube (xx1890)(x1906)(*1909)(x1912), Hannover
KLUSSMANN & WENZEL  

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1882-93

 Silver Medal Amsterdam, 1882

 

40, Schoeppenstedterstrasse (*1893), Braunschweig
KLUTHE K. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Orgelbauer, Piano- u. Harmonium-Händler'(x1912)

112, Heckinghstrasse (x1906), 13, Stennerstrasse (x1912), Barmen
KNABE Ernst 'Orgel- und Pianobauer' ca. 1906 14, Königsbergerstrasse (x1906), Insterburger
KNABE Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1875 (x1906)] 14, Königsbergerstrasse (x1906), Insterburger
KNABE & Söhne  

1911 - "Die Pianofortefabrik Knabe und Söhne, in Berlin stellte, durch Zusammenbruch der Pianofortefirma Hintze in Mitleidenschaft gezogen, die Zahlungen ein und meldete als zehnte Firma nach der Hintzekatastrophe den Konkurs an." Neue Zürcher Nachrichten, 06/10/1911, p. 3 (e-newspaperarchives.ch)

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1908-12 [since 1894 (x1912)]

Successors of KNABE & THAL, here below

Owners : Franz, Otto & Bruno KNABE (x1912), 'Piano-Fabrik'

116, Urbanstrasse (1908)(x1912), Berlin
KNABE Wm. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Braunschweig
KNABE & THAL

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1899-1909 [since 1894]

Owners : Franz KNABE & Albert Thal (x1906)

1908 - "Die Firma Knabe & Thal, Pianofortefabrik in Berlin, ist in den Besitz der Herren Franz, Otto und Bruno Knabe übergangen. Die alte Firma is gelöscht, und die Fabrik wird jetzt unter der Firma Knabe & Söhne in Berlin S. 59 Urbanstrasse 116, in gewöhnter Weise weitergeführt." Zeitschrift für Instrumentenbau, 1908, p. 841

Succeeded by KNABE & Söhne, here above

 

36, Dieffenbacherstrasse S. (*1899)(x1899)(**1901)(*1903)(x1906)(*1909), Berlin
KNACK W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890; [since 1887 (x1906)(x1912)]

'Musikdirektor a. D., Musikal.-, Piano- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

3, Grosse Markt (x1906), Nordertor (x1912), Apenrade (now Aabenraa in Denmark)
KNAKE J. Bernard
| KNÆCKE | KNAKE | KNÄCKE

 

 

Advertisement in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1301

 

 

Advertisement in Welt-Adressbuch der gesamten Musikinstrumenten-Industrie, 1912, p. 56 (digital.sim.spk-berlin.de)

 

LONDON - "1458 KNACKE [sic], BROS. Münster. — Grand piano; pianino." Official Catalogue: Industrial department, 1862, p. 273

LONDON - "1458. Knacke [sic], Brothers, pianoforte-makers, Miinster. Agts. Lion M. Cohn, Phaland & Dietrich, represented by Ch. Trübner, 20 St. Dunstans Hill, City, an A at the Exhib. Building. A grand pianoforte for concerts 600 Th. (90 £); a pianino 350 Th. (52 £)." Special Catalogue of the Zollverein-Department, 1862, p. 83

LONDON - "1458. Knacke [sic], Gebrüder Pianoforte-Fabrikanten, Münster. London 1862 Med. Agt. s. No. 1439. - 1 Konzert-Flügel 600 Th. (90 £); 1 Salon-Pianino 350 Th. (52 ½ £)." Special-Catalog der gewerblichen Ausstellung des Zollvereins, hrsg. von den ..., London, 1862, p. 86

LONDON - "Gebrüder Knacke [sic] (1458) in Münster, eine wohlbekannte ältere Firma (1818 gegründet) hatten einen Konzertflügel und ein Salon-Pianino geschickt. Beide Instrumente zeichnen sich durch einen höchst präzisen leichten Anschlag und einen vollen gesangreichen, poetischen Ton aus, der der verschiedensten Modifikationen fähig und besonders dem Vortrag feiner Musik günstig ist. Ist der Bechsteinsche Flügel günstig der Schule Liszts, so würden wir Knacke's Instrument für die Wiedergabe Mozart oder Chopinscher Kompositionen als besonders geeignet halten. Die Arbeit der Knackeschen Instrumente ist eine außerordentlich, ja musterhaft solide." Amtlicher Bericht Uber Die Industrie Und Kunst-Ausstellung Zu London Im 1862, p. 80

PARIS - "28. (S. 10.) Knacke [sic], В., Pianoforte-Fabrikant(Gebrüder Knacke [sic]), Münster. Med. London 1862. Repräs.- Verein deutscher Ingenieure. 2 Concertflügel und 1 Concertpianino. Das Geschäft besteht seit 1800 und liefert Instrumente, Flügel sowohl als Pianinos nach allen Weltgegenden." Amtlicher Special-Catalog der Ausstellung Preussens und der Norddeutschen ..., 1867, p. 42

PARIS - "Pianoforti a coda. - [...] La firma Knake fratelli di Münster aveva esposto i suoi grandi a coda; essi sono di gran voce; ogni nota era nutrita e maschia ; mancavano un poco di eleganza e di flessibilità nella tastiera. Anche questa firma ebbe una medaglia d'argento. [...] Pianoforti verticali. - [...] Prestel, Knake, Bresler, Irmler, Prouw-Aubert, avevano dei pianoforti verticali di merito; il pianoforte di quest'ultimo si distinse anche pel mobile che era nero con arabeschi e fiori incisi a piccoli puntini." Il Pianoforte, guida pratica per costruttori, accordatori, etc., Sievers, 1868, p. 216

MELBOURNE - "Knake Gebr., Münster. – Piano." Official record, Melbourne internat. exhib. 1880, p. 557

MELBOURNE - "COTTAGE PIANOS. [...] KNAKE, Münster, shows an ordinary piano. The case is fine, but the action and touch are not equal to other instruments that have gained this firm their reputation. Third award." Official Record: Containing Introduction, History of Exhibition, Description ..., 1882, p. 51

ANTWERP - "L'un des succès les plus sérieux est celui remporté par la maison Knake frères, de Munster, dont le piano a été acquis pour la loterie de l'Exposition. Cette maison est l'une des plus anciennes de l'Allemagne. Elle a obtenu aux Expositions de Londres en 1862 et de Paris en 1867, les plus hautes récompenses ; elle est en possession des moyens de fabrication les plus perfectionnés et apporte les plus grands soins à la construction de ses instruments." Anvers et l'Exposition Universelle, 1885, p. 361 (Archive.org)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1862-1930 [since 1808 (x1906)(x1912)]

KNAKE Gebrüder (***1855)(**1856)(**1862)(xx1867)(***1875)(1882)(*1897)

1864 - "Westfalen. Münster. Die 3 hiesigen Pianoforte-Fabriken beschäftigen eine jährlich steigende Zahl von Arbeitern, die
jenige der Gebr. Knacke baut auch Salon- und Concertflügel, welche in Concurrenz mit Instrumenten der ersten Fabriken Wiens, Paris und Londons mannigfach den Sieg davon trugen. Der Absatz nahm auch jenseit des Oceans seinen ungestörten Fortgang." Preussische Statistik, 1864, p. 111

1864 - "Westfalen. Münster. Die hiesigen Pianoforte-Fabriken nahmen guten Fortgang; namentlich die Fabrik der Gebr. Knack war vollauf beschäftigt und sandte ihre Salon- und Concertflügel nach allen Zollvereins - Staaten, nach Holland, Belgien, England und Nordamerika." Preussische Statistik, 1864, p. 138

KNAKE B. Junior (***1875)

KNAKE Gebrüder A. G. (x1906)

Directors : H. KNAKE & W. BRENKEN (x1906)

1917 - factory liquidated

1926 - Succeeded by STOLLMANN Walter

End : ca. 1930

BIO

"Gebrüder Knake, Pianofortefabrik. Gegründet zu Anfang dieses Jahrhunderts von Bernard Knake sen. zu Heiden und 1852 nach Münster verlegt. Jetziger Geschäft-inhaber : B. Knake jun." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 138

Patent of 1882 : "January 7, 1882.–GEBRUDER KNAKE. Improvements in repetition action." The History of the Pianoforte: With an Account of the Theory of Sound and ..., Edgar Brinsmead, 1889, p. 232

"Gebrüder Knake in Münster. Ueber einen nach Rom gelieferten Flugel wurde den Herren Jinale von einem dortigen Musiker besondere Anerkennung zu Theil." Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge, dargestellt in ..., 1855, p. 436

Exhibitors list London, 1862 | Exhibitors list Paris, 1867 | Bronze medal Melbourne, 1880 | Exhibitors list Antwerp, 1885 | Golden Medal Rotterdam, 1909 | Prix d'Honneur Brussels, 1910

INFO EXTRA

KNAKE Gebrüder on the site of Dieter-Gocht.de

Heiden (1808-52)

[15-16], Bispinghof (xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(x1906)(*1907)(*1909), Münster (1851-1930)

KNAPE W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1930 21, Dresdener Strasse S. (**1930), Berlin
KNAPPE A. 'Tischler und Instrumentenmacher' ca. 1870 6, Enkeplatz (x1870), Berlin
KNAUER  

Cabinet pianoforte ca. 1794, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1794

 

Naumburg
KNAUER Alois & Co  

'Pianoforte-Fabrikant' since 1907

Production partially by Gebrüder NIENDORF

End : ca. 1931

 

Offenbach, Main
KNAUF Rob. 'Orgelbauer und Pianohändler' ca. 1890 229, Löwenthor (xx1890), Bleicherode
KNAUFT J. C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 7, Nagelsweg (*1912)(x1912), Hamburg
KNAUSS Heinrich

 

 

Advertisement of 1890 in Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie', Paul De Wit, 1890, p. 21 (digital.slub-dresden.de)

 

Advertisement ca. 1900

 

 

Advertisement in Adressbuch für Berlin und seine Vororte, 1901, p. 222 (digital.zlb.de)

 

 

 

KNAUSS Heinrich

Square pianoforte ca. 1820, Collection Hansjosten, Germany

PHILIPPS-KNAUSS

Pianola Philipps-Ducanola ca. 1908-20, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany

 

"Welligt kwetsen wij hier iemands teeder gevoel; maar de kunst, dit heilige erfgoed der aarde, legt ons pligten op, en het ware zonde, het oor de kunstwereld te verzwijgen, waar iets groots, tot nog toe onbereikt, in haar midden aan den dag gebragt werd. llare scheppende vernuften moet zij kennen, en als een zoodanig mogen wij, zonder vrees van ooit van leugen overtuigd te worden, haar den Hofpíanofortefabríkant, den heer Knaus te Coblenz, voorstellen. Wie erkent niet, en wie heeft niet lang de onvolledigheid erkend, welke aan onze pianofortes, in weerwil harer voortreffelijkheid‚ diehaar den uitgestrektsten werkingskring verzekert, in vergelijking met zoo vele andere instrumenten, nog aankleeft ? Wie heeft niet reeds de tooverkracht van de violoncel en de viool bewonderd; en wanneer hare smeltende, in het hart grijpende toonen, welke de speler van het krachtigste fortissimo tot aan het teederste pianissimo geheel in zijne magt heeft, in onze ziel waren gedrongen, niet reeds, ten minste in zijn hart, den wensch uitgesproken: O! Ware de pianoforte voor zulk eene tooverkracht, zulk eene behcersching en behandeling vatbaar ! Met onwederstaanbaar geweld greep deze wensch den evengenoemden kunstenaar, den heer Knaus, aan, wiens uitstekende fabriek reeds vele honderde huisgezinnen met deugdzame pianofortes voprzien heeft en die het al lang bewezen heeft, dat hij het versmaadde, bij het alledaagsche te blijven staan. Met geestdrift vervulde hem de gedachte, aan dit op den ganschen aardbol verbreide instrument eene nieuwe volmaking en eene nieuwe tot dusverre onbereikte volkomenheid te geven, en zijn geest, zich zijner scheppende kracht bewust, verdiepte zich in de studie van de mechaniek der pianoforte en zweefde dag en nacht over de wateren, om het mogelijke er uit te vormen. Hoe onderscheiden bevond hij de toonen van een Duitschen van de toonen van een Erardschen vleugel! Zou het dan niet mogelijk zijn een vleugel daar te stellen, die ten minsten in dezelfde verhouding beter dan de Erardsche vleugel ware? Dit vroeg zich de kunstenaar af, en erkende, dat reeds veel gedaan ware, wanneer hij het daarheen vermogt te brengen, dat men, met name in de teedere diskanttoonen, bij den toon niet meer het aanslaan des hamers tegen de snaar vernam, en eene vruchtbare gedachte steeg uit zijne ziel op. Het mechanisme van alle tot dusverre gemaakte píanofortes is te gecompliceerd, slechts de grootst mogelijke eenvoudigheid kan de grootst onogelijke volkomenheid doen ontstaan! Zoo klonk het in hem, en vast hield hij aan het woord’: want waarheen hij ook blikte, overal vond hij eene verblijdende getuigenis voor de juistheid der gedachte. Hij wierp een blik in het staatsleven, en honderd wijze stemmen riepen hem te gemoet, het eenvoudigste bestuur is het beste, het volkomenste; de voorwaarde van het ware welzijn en van den bloei des staats. Hij wierp een blik in het huisgezin, in het maatschappelijke leven en verder, en overal vond hij bevestiging der gedachte, dat de grootste volkomenheid slechts door de grootst mogelijke eenvondigheid te bereiken is. Maar vooral was het James Watt, de beroemde Verbeteraar der stoommachine, die hem in die gedachte, in dien grondregel versterkte. Diens heerlijke resultaten vervulden hem met niet weinig geestdrift, en zij zweefden als een lichtende ster voor zijne ziel. Met onverdroten moed sloeg de heer Knaus de hand aan het werk, en wat onmogelijk geschenen had, het is hem gelukt, en met volle regt kon hij zich, toen hij de vrucht van zijn peinzen en trachten in zijne ooren hoorde weergalmen, zeggen: het is goed wat ik gemaakt heb. De Heer Knaus heeft het eenvoudigste mechanisme gevormd, en zijne pianoforte is zonder twijfel de volkomenste, die thans op de aarde bestaat, volkomener ook dan de uitmuntendste Erardsche pianoforte ! hebben het onderscheid van toon gehoord en stonden als betooverd. Ja, wij twijfelen niet, of de heer Knaus, toen hij voor de eerste maal zijne voltooide pianoforte hoorde, heeft zijne eigene verwachting overtroffen gevonden. Gelijk de vioolspeler zijne viool, zoo heeft de heer Knaus zijne pianoforte in zijne magt, en wat den vioolspeler zijn strijkstok is, dat is den heer Knaus zijn klavier. De toonen van den bas tot aan den diskant lokt hij, zoowel in het krachtigste fortissimo, als in het teederste pianissimo door hetzelfde klavier uit, en noch bij het eene noch bij het andere hoort men het aanslaan des hamers tegen de snaar. Zonder de minste wrijving, zonder het minste geruisch ontstroomen aan zijn vleugel de krachtigste en teederste toonen in eene volheid en met eene tooverkracht, die aan zijne pianofortes alleen eigen zijn, en bij elke andere ontbreken, Op gelijke wijze wordt het zwellen en afnemen van den toon op dit instrument met verrassende gemakkelijkheid uitgevoerd. Ja zelfs bij het aanslaan en nederdrukken der toetsen kan een voortwerkende, steeds vernieuwde aanslag voortgebragt worden ! En bij al deze voordeelen, die zich met de pen slechts laten aanduiden, wordt dit instrument opvallend gemakkelijk en precies bespeeld. Er bestaat wel geene uitvinding in den nieuweren tijd, welke de gansohe erkentelijkheid der muzikale wereld zoozeer verdient, als die van den heer Knaus. Want met zijne uitvinding breekt zonder twijfel een nieuw tijdvak voor het klavierspel aan, dat op eene in het oog vallende wijze, voor het vervolg, aan uitdrukking eene verre weg hoogere volkomenheid bereikt, en wat de wijze van uitdrukking betreft, niet meer in dezelfde mate behoeft te vreezen, zich met de violonoel en de viool in een wedstrijd in te laten, want het nabootsen, de toenadering van haar toon tot de menschelijke stem, die haar tot dus verre de overwinning verzekerde, heeft de heer Knaus in zijne pianoforte op eene wijze weten voort te brengen, dat het niet twijfelachtig zijn kan, waar deze nabootsing, deze toenadering tot de eigendommelijke volheid en ronding van de stem des zangers grooter is.

 

 

'Hof-Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1890-1912 [since 1832 (xx1890)(x1906)]

1864 - "Koblenz. Die hiesigen Pianoforte-Fabriken haben fortwährend guten Absatz. Der k. Hof-Instrumentenmacher Knauss erhielt nach Vollendung seines 1000 sten Piano obüque die grosse goldene Medaille für gewerbliche Leistungen." Preussische Statistik, 1864, p. 111

KNAUSS Heinrich Söhne (since 1872), or Rudolph & Emil KNAUSS; (***1873)(**1886)(xx1890)

1890 - Owners : Emil & Rudolf KNAUSS (xx1890)

'Fabrik mit Dampfbetrieb. Jährliche Produktion 1600 kreuzsaitige Pianinos und Stutzflügel' (xx1890)

KNAUSS H. Fils (*1899)(*1903)(*1909)

1906 - Owner : Frau Wwe. Georg AHLEMEYER , Berlin (x1906)

Directors : Robert OPPITZ & Bruno KEMP (x1906)

1907 - succeeded by RHEINISCHE PIANOFORTE-FABRIK with managing board KAPPLER Paul

1906-12 - Representative Berlin : Paul RIEDEL (x1906)(x1912)

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912), Berlin

End : ca. 1931

BIO

"Heinr. Knauss, Pianofortefabrik. Von Heinr. Knauss 1832 gegründet und seit 1872 im Besitze von Rudolph und Emil Knauss. Dieselben liefern Pianinos, Pianos oblique etc. und beschäftigen 25 [?] Gehülfen." Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen, 1875, p. 124

MAINZ - "[...] Ein Flügel von H. Knauß in Coblenz und [...]" Pamphlets, Industries, 1842, p. 57

MAINZ - "Heinr. Knauß, Fortepiano - Fabrikant in Koblenz. (Königreich Preußen.) Ein Flügel von Palisanderholz und mit deutscher Mechanik (612 fl.). Hr. Knauß fertigt außer Flügeln noch zwei- und dreichorige schrägseitige Pianinos. Sein Geschäft erstreckt sich, außer der Rheingegend, nach Westphalen und besonders nach Holland; auch macht derselbe jedes Jahr einige Versendungen Nach Amerika. Hr. Knauß verwendet große Sorgfalt auf die Festigkeit im Bau seiner Instrumente, welche aus Eichenholz, und mit durchgehenden eisernen Schrauben versehen, den Einwirkungen der Hitze und der Feuchtigkeit widerstehen. Im Uebrigen stehen diese Instrumente wegen kräftigen, vollklingenden und gesangreichen, durch alle Oetaven gleich starken Tons im besten Rufe." Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 121

DÜSSELDORF - "125. H. Knauß, Königl. Hof-Pianoforte-Fabrikant in Coblenz. X. Ein Flügel, ein Piano oblique, ein Pianino." Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen in Düsseldorf, 1852, p. 24

VIENNA - "15. H. Knauss Söhne, Coblenz. - Concertflügel, Pianino, Stutzflügel. Errichtet 1832. Bau von Flügeln und Pianinos. Hauptabsatz in Deutschland. 40 Arb. [Arbeiters], ausserdem noch 10 ausserhalb." Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches, Weltausstellung 1873, Wien, p. 520

VIENNA - "Heinrich Knauss & Sohn, Coblenz: 1. Grosser Concertflügel, aus schwarzem Holz mit geradsaitigem Bezug, Preis 600 bis 500 Thaler. 2. Boudoirflügel von Paissander mit geradsaitigem Bezug, Preis 400 bis 350 Thaler. 3. Pianino von Palisander, mittelhoch, geradsaitig, 350 bis 300 Thaler." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 41

MELBOURNE - "352 Knauss, Heinr., Sohne, Coblenz - Upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 412


(continuation)

 De pianoforte van den heer Knaus heeft intussen, wat gedaante en omvang betreft, geene merkbare verandering ondergaan en onderscheidt zich, gelijk al de instrumenten zijner fabriek, door sierlijkheid en doelmatigheid op eene voordeelige wijze. De geheele volkomenheid van het instrument ligt eenig en alleen in het, om zijne eenvoudigheid werkelijk bewonderenswaardige mechanisme, dat in geenen deele eene nabootsing kan genoemd worden, maar in allen deele waarlijk oorspronkelijk daar staat, en voornamelijk door een dubbelen stamper (Stöszer) zulke geweldige werkingen voortbrengt, terwijl het in het oog valt, dat het uit zijn aard van grootere duurzaamheid moet zijn, dan gecompliceerde mechanismen, waar de wrijvingen, kan men zeggen, menigvuldiger zijn moeten. Bij het mechanisme van den heer Knaus is geene wrijving mogelijk en ieder speler in de gelegenheid, zonder moeite het klavier er uit te nemen en zelf zijn instrument te bewaken. Met vreugde heeft het ons daarom vervuld, dat den wakkeren kunstenaar voor de Pruissische Staten een patent voor zijne pianoforte is toegestaan, en openlijk spreken wij den wensch uit,- dat de andere Staten, om de werkelijk groote verdiensten van den heer Knaus eenigermate waardig te beloonen, hem op gelijke wijze een patent voor zijne uitvinding mogen toezenden. Terwijl wij het voor een pligt achten de muzikale wereld op deze hoogstgewigtige uitvinding opmerkzaam te maken, kunnen wij ieder, die zich van de waarheid van onze, welligt maar al te bescheiden; schildering van de uitvinding overtuigen wil, de vriendelijkste ontvangst van de zijde van den heer Knaus verzekeren, wien wij van ganscher harte toewenschen‚ dat zijne verdienste niet miskend, noch uit blinde voorliefde voor het een of ander instrument achteruitgezet zullen worden, maar zijn scheppend, waarlijk oorspronkelijk vernuft, dat het schoone bloeijende Coblenz waarlijk tot sieraad verstrekt, ten minste in de muzikale wereld den verdienden lauwer en rijke vergoeding voor zijne offers vinden moge." Algemeen letterlievend maandschrift, 1847, p. 295-298

"Knauss Flügel- u. Pianofabrik, G. m. b. H. (inh.: Frau Wwe. Georg Ahlemeyer, Berlin, Direkt.: Robert Oppitz und Bruno Kemp), Foflieferanten, Castorpfaffenstr. 22-24, Piano-Fabr. Gegr. 1832. 16. TA.: Pianofabrik Knauss. Tropenfeste Flügel u. Pianos, bisherige Produktion ca. 23 000 Stück, wurden unter ersten Ausstellungspreisen auch mit der preussischen grossen goldenen Staatsmedaille ausgezeichnet." Weltadressbuch der gesammten Musikinstrumenten-Industrie, 1906, p. 131 (digital.sim.spk-berlin.de)

 Exhibitors list Mainz, 1842 | Exhibitors list Düsseldorf, 1852 | Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Melbourne, 1888

MAIN FIRM : 18, Castorpfaffenstrasse (xx1890), 22-24, Castorpfaffenstrasse (x1906), Coblenz

BRANCH : 102, Friedrichstrasse N.W., (**1901)(x1906), 26, Bülowstrasse W. (x1912), Berlin

KNEER M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1834 (x1906)] 29, Prinzipalmarkt (x1906), Münster
KNEIFF Friedrich  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1897 (x1906) or since 1885 (x1912)]

Owner : Kgl. Musikdirektor GRAWERT (x1906)

'Möbel-Händler, führt nebenbei Pianos, Harmoniums u. Sprechm.' (x1912)

 

7, Tränkestrasse (x1906)(x1912), Blankenburg
KNÖBEL
| KNŒBEL
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1861-68 6b, Kleine Packhoffstrasse (x1861), 38, Blasewitzerstrasse (*1868), Dresden
KNOBLOCH & KNOPFE  

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1901-19 [since 1891 (x1906)(x1912)]

KNOBLOCH & KNOPFE (x1906)

1906 - Owners : (Fabrikant) Wilhelm KNOBLOCH & (Kaufmann) Franz KNOPFE (x1906), 'Piano-Fabrik' - 'Spez.: Kreuzsaitige Pianinos in mustergültiger Ausführung zu Mässigen Preisen. Preisliste umsonst.'

KNOBLOCH & Sohn (x1912)

1912 - Owners : Wilh. & Max Willy KNOBLOCH (x1912), 'Piano-Fabrik'

 

4, Jenaerstrasse (x1906), Eisenberg

Klosterlausnitz (x1912)

KNOBLOCH Willy  

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'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1892-1929; (***1927)

Successor of FRITZSCHE (°1879)

Succeeded by Ewald FRITZSCHE in 1919

End : ca. 1929

 

Factory : 87, Hildastrasse (?), Shop : 21, Steinstrasse (1929), Offenburg (Baden)
KNÖCHEL Adolf
| KNŒCHEL
 

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INFO EXTRA

KNÖCHEL Adolf on the site of Dieter-Gocht.de

  

 

 

'Flügel- und Pianino-Fabrikant' ca. 1877-1933 [since 1876 (x1906)(x1912)]

Student of BECHSTEIN

Owner : E. KNÖCHEL (x1906)

Owner : Adolf KNÖCHEL - Prok.: E. KNÖCHEL (x1912)

End : ca. 1937

"Ad. Knöchel, Flügel- u. Pianofabrik. Grösstes Verleihgeschäft. Orden, Staats-Medaillen etc. Berlin N., Friedrichstr. 130." Musikpädagogische Blatter ...: Zentralblatt fur das gesamte ..., 1894, p. 26

Gold Medal Amsterdam, 1882

 

17, Auguststrasse (*1877)(***1878)(**1879)(**1880), 130, Friedrichstrasse N. (**1881)(**1883)(**1884)(*1889)(xx1890)(*1893)(**1894)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901), 2b, Chausseestrasse N. (x1906)(*1907)(*1909)(x1912), 5, Chausseestrasse N. (x1912), 555, Chausseestrasse N. (x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926)(**1930)(**1933), Berlin
KNÖCHEL Georg Friedrich
| KNŒCHEL
 

'Klavier-Instrumentenmacher' ca. 1843

"Die unterm 15ten l. Mts. in hiesiger Zeitung gegen mich widerrufene Anonce (Entgegennahme von Aufträgen betreffend) war nach genommener Rücksprache blos der einfache Grund darinen zu suchen, einem Herrn Collegen nicht nahe treten zu wollen. - Ich erlaube mir taher, einem hochverehrten Publikum hiemit ergebenst anzuzeigen, daß alle einschlagente Vorkommnisse sowohl in neuen Instrumenten als auch Stimmen und Repariren zu den billigsten Preisen von mir gefertigt und geliefert werden. Auf frankirte Briefe ist gerne bereit nähere Auskunft zu geben: Georg Friedrich Knöchel, Klavier-Instrumentenmacher zu St. Johannis bei Bayreuth." Bayreuther Zeitung, 22/11/1843, p. 1120

 

St. Johannis by Bayreuth
 

KNOCHENHAUER F. A.
| KNECHENBAUER | KNOCHENBAUER

 

'Musikalischer Holz-Blase_Instrumentenmacher und akademischer Künstler' ca. 1836-70

KNOCHENHAUER F. A. (*1836)

KNOCHENHAUER A. F. A. (x1870)

 

6, Zimmerstrasse (*1836), 5-6, Zimmerstrasse (*1838), 4, Charlottenstrasse S.W. (*1844), 16, Charlottenstrasse S.W. (*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 34, Zimmerstrasse (*1857)(*1858)(**1859)(**1860), 67, Alste Jakobstrasse (x1870), Berlin

 

KNOCKE
| KNOKE
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-58

KNOCKE Wiitwe (*1858)

37, Niederwallstrasse (**1848), 15, Sparwaldsstrasse (**1849)(**1850)(**1851)(**1852), 18, Leipzigerstrasse W. (**1855), 153, Linienstrasse (*1857), 7, Karlsstrasse (*1858), Berlin
KNÖLL Wilhelm Friedrich
| KNŒLL

 ULM - "N° 372. Knöll, W., Pianofortefabrik, Stuttgart. 1 Tafelklavier, 1 Pianino." Wegweiser durch die Schwäbische Industrie-Ausstellung in Ulm, zugleich ..., 1871, p. 64

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1864

Husband of Mrs. Beltz (⁷)

BIO

"W. knöll, Pianofortefabrik. Im Jahre 1864 von Wilh. Knöll gegrundet." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 88

 Exhibitors list Ulm, 1871

 

117-119, Hauptstättersstrasse (***1871), 33, Urbansstrasse (xx1875), 9 ½, Augustenstrasse (**1876), Stuttgart
KNOPF 'Steich-Instrumentenmacher' ca. 1850-73

KNOPF H. (x1870)

67, Französischestrasse (**1850)(**1851), 59, Alexandrinenstrasse (x1870), 14, Spittelmarkt (xx1873), Berlin
KNOPFENSTEIN 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 19?? Berlin
KNOPP J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 6, Graubergerstrasse (**1921), Berlin
KNOSP Johannes Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1877  

20, Judenstrasse (**1877), Stuttgart

 

KNUDSEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873 105, Dresdenerstrasse (xx1873), Berlin
KOBER Sebastian  

BAMBERG - "84) Ein Flügel, ein Fortepiano und ein Toilette klavier, von Instrumentenmacher Kober dahier."
Ein Blatt in König Ludwigs Lorbeer-Kranz: Denkschrift auf die Festfeier bei ..., 1830, p. 51

"(Bamberg. Beschl.) Eben so besitzen wir seit einiger Zeit einen vortrefflichen Instrumentenmacher, Kober mit Namen, ein geborner Lemberger, welcher in Wien und andern großen Städten sein Talent für Verfertigung von musikalischen Instrumenten, und vorzüglich horizontalen Flügeln dergestalt vervollkommnete, daß er jetzt Instrumente verfertigt, welche an Metallton, an Stärke, Haltbarkeit, und auch gefäliger äusserer Form dem besten Wiener-Flugel nichts nachgeben. Wir müssen offenherzig bekennen, daß wir bei einem von diesem Künstler erst jủngst verfertigten Flügel jenen kostspieligen und vortreflichen Londner einer ausgezeichneten Klavierspielerin, deren Talent Sie jüngst in München zu bewundern Gelegenheit hatten, gar nicht mehr vermißen. Dieser Mann hat aber auch Bestellungen bis nach Amsterdam ; und wird, wenn er (was wir von Herzen wunden), in seiner Anspruchslosigkeit und seinem Fleitze verhartt, in kurzer Zeit berúhmt werden. Der gewohnliche Preis für ein solches Instrument son rothgebeiztem Nußbaumholz, mit 7 Octaven, weißen Tasten und schwarzen halbtönen, nebst 4 Zügen, ist 56 Louisd'or, oder dreihundert recht und neunzig Gulden. Man kann jedem, der sich Eines anschaffen will, Peine bessere Empfehlung geben, als diefen angehenden Kúnster, Sebastian Kober mit Namen, der bereits nur allein für die Stadt Bamberg 4 klassische Beweise seines vollendeten mechanischen Talentes lieferte. Auch unser Kunstverein greift in seinem Wirkungsfreis immer weiter in sich.

 

'Instrumentenmacher' ca. 1829-30


(continuation)

Es wurde júngst in demselben ein Vorschlag zur Errichtung eines Monuments für den Hochtseligen König geprüft, kritisch beleuchtet, und das Gutachten an den Magistrat abgegeben, daß zwar im Allgemeinen ein Monument zu diesem Zwede sehr wünschenswerth wäre, jedoch zur Ausführung desselben nach der vorliegenden Zeich: nung aus wohl geprüften und ausgeführten Motiven abges rathen. Es ist bei eben diesem Institute auch die Errichtung einer jährlichen Verlootung von Kunstgegenstanden, woran selbst Nichtmitglieder des Kunstvereins Antheil nehmen sollen, beantragt, und der Zwecke hievon, die vielen garstigen Bilder, in deren Besit sich vorzüglich auf dein Lande verfdiedene Freunde von Sammlungen befinden, zu vertilgen, und ihnen durch das Loos bessere, geschmackvollere zu verschaffen. Sobald dieser gewiß volle Theilnahme verdienende Vorschlag zur Ausführung kommt, werden wir Ihnen das nähere Detail hierüber mittheilen." Flora: ein Unterhaltungs-Blatt, 21/06/1829, p. 502

 Exhibitors list Bamberg, 1830

Bamberg
KOCH 'Musik-Instrumentenmacher' ca. ??; (**1789) ??
KOCH 'Klaviermacher' ca. 1841; (xx1841) Rottweil
KOCH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer  ca. 1890 13, Norderstrasse (xx1890), Flensburg
KOCH's A. C. BAZAR Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer  ca. 1906-12; [since 1891 (x1906)(x1912)]

'Kurz- u. galanteriewaren-Handlung, führt nebenbei Pianos u. Musikinstr.' (x1912)

3, Westerstrasse (x1906)(x1912), Apenrade (now Aabenraa in Denmark)
KOCH Benjamin  

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1841

1841 - "Auch Benjamin Koch verfertigt seit 1830 viele Pianoforte." Heilbronner Chronic von 1841. Stadtarchiv Heilbronn, p. 34

 

Heilbronn
KOCH Bernhard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer  ca. 1880-1912; [since 1880 (x1906)(x1912)]

'Orgelbauer, Piano- u. Harmonium-Händler' (x1912) in Barmen; 'Piano- u. Harmonium-Händler' (x1912) in Elberfeld; 'Piano- u. Harm.-Handlung' (by Walter SESSINGHAUS) in Hückeswagen (x1912)

 

MAIN FIRM : 38, Hofkamp (x1912), Elberfeld

BRANCH : 32, Neuerweg (x1906), 17, Grünstrasse (x1906)(x1912), Barmen

BRANCH : Hückeswagen

 

KOCH C. 'Instrumentenmacher' ca. 1880 93, Markgrafenstrasse S.W. (**1880), Berlin
KOCH Ernst
| BOCH

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1899-1933 [since 1896 (x1906)]

Successor of Emil LÄMMERHIRT since 1913

KOCH Ernst & Co (x1899)(**1901)(x1906)

Owners : Ernst KOCH, J. ENGEL & W. SCHEIT (x1906)

  KOCH Ernst & ENGEL (*1909)(x1912)(x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1933), successors - see also ENGEL

Owners : Ernst KOCH & Johann ENGEL (x1912)

End : ca. 1930

 

 92b, Plan-Ufer (x1899)(**1901), 155-156, Greifwalderstrasse N.O. (x1906), 155, Greifswalderstrasse N.O. (*1909), 93, Urbanstrasse S. (x1912)(x1913)(**1914)(**1916)(**1921)(**1924)(**1933), Berlin
KOCH Friedrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912 [since 1874 (x1906)]

'Piano-Handlung' (x1906) in Kiel

'Hoflieferant' - 'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912) in Kiel

'Niederlage von Pianos u. Harmoniums' in Flensburg (x1912)

 

 

MAIN FIRM : 22, Lollfuss (xx1890), 4, Kornmarkt (x1906), Schleswig

BRANCH : 8, Norderstrasse (by SCHULZ)(x1906), 5, Nikolaistrasse (x1912), Flensburg

BRANCH : 33, Kuhberg (xx1890), 10, Kuhberg (x1906), Neumünster

BRANCH : 36, Holstenstrasse (x1906), Kiel

 

KOCH Fr.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1903 (x1906)]

KOCH Fr. & Co (x1906)

Owners : Franz KOCH & Heinrich SCHULZE (x1906)

 

 

5a, Weinfassstrasse (x1906), Magdeburg

 

KOCH Friedrich 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Berlin
KOCH Heinrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912; (x1912)

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

Dillenburg
KOCH Otto  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

KOCH Otto Nachf. (x1906)(x1912)

Owner : Max PRELLWITZ (x1906)(x1912)

'Buch- u. Musikal.-Handlung, führt auch Pianos u. Musikinstr.' (x1912)

 

23, Langestrasse (x1906)(x1912), Bückeburg
KOCH R. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1878-81

KOCH R. (**1880)

126, Oranienstrasse S.W. (***1878)(**1879)(**1880), 22, Wartenburgstrasse (**1881), Berlin
KOCH Reinhold  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-14 [since 1851 [KARMRODT](x1906)(x1912)(x1914)]

Successor of KARMRODT in Halle [since 1894 (x1914)]

Prok.: Walter KOCH (x1912)(x1914)

 'Hof-Musikal.-, -'Piano-, Harmonium- u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

'Grossherzogl. Säehs. u. Herzogl. Anhalt. Hof - Musikalienhändler' - 'Musik-Instrumenten-Handlung u. Piano-Magaz.' (x1914)

 

 1a, Alte Promenade (x1906)(x1912)(x1914), Halle an der Saale
KOCH W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-26 5a, Luisenlatz, Charlottenburg (**1924)(**1926), Berlin
KOCH W. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1856; (**1856) Köln
KOCH W. 'Instrumentenmacher' ca. 1880 22, Veteranenstrasse N. (**1880), Berlin
KOCH Wilhelm  

BERLIN - "47. Wilhelm Koch, in Leipzig, lieferte ein Piano von Polysanderholz mit Deutscher Mechanik." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

DRESDEN - "Das tafelförmige Pianoforte mit deutscher Mechanik von Wilhelm Koch in Leipzig (Nr. 417.) war recht gut gearbeitet, hatte viel klang, ein gute Spielart, und es kommte deshalb der Einsender zum Empfang eines Belobungsdecretes vorgeschlagen werden." Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 152

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1844-45


(continuation)

DRESDEN - "417 Wilhelm Koch, Pianoforte fabrik in Leipzig.  E - Ein tafelförmiges Pianoforte mit deutscher Mechanik. (150 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 78

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list Dresden, 1845

Leipzig
KOCH Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-28 [since 1889 (x1906)] 15, Ferdinand-Rhode-Strasse (x1906)(x1928), Leipzig
KOHL C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 11, Mendelssohnstrasse (x1928), Leipzig
KÖHL Georg
| KŒHL
 

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 18??

 

Eschwege
KÖHL Heinrich
| KŒHL

 

 

Advertisement in Illustrirte Zeitung, 05/07/1900, p. 8

 

 

Advertisement in Welt-Adressbuch der gesamten Musikinstrumenten-Industrie, 1912, p. 15 (digital.sim.spk-berlin.de)

 

"Flügel- und Piano-Fabrik - H. KOHL - Gegründet 1855. - Hamburg. Die Flügel und Pianos sind sämmtlich eigene Construktionen, hergestellt aus dem allerbesten, vorsichtigst präparirten Material von Geschulten, erfahrenen Arbeitern und durch möglichst vollkommene Maschinen. Die Flügel und Pianos sind für sämmtliche Climate eingereichtet und geeignet, haben elegantes Aeussere, ganzen Metall-Rahmen, eigene Patent-Mechanik, sind dreisaitig, mit allen praktischen Verbesserungen der Neuzeit ausgestattet und werden in jeder gewünschten Holzart, sowie nach jeder aufgegebenen Zeichnung geliefert. Sämmtliche Bestandtheile sind speciell construirt und in eigener Fabrik angefertigt, nur dadurch ist es möglich, eine volle Garantie für die Dauerhaftigkeit zu übernehmen. An jedem Instrument befindet sich die registrirte Fabrikmarke auf dem Resonanzboden und die volle Firma H. Kohl, Hamburg auf dem Eisenrahmen. Die Dauerhaftigkeit der Flügel und Pianos von H. Kohl ist erfahrungsgemäss von fast keinem andern Instrument erreicht worden."  Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie, Paul De Wit, 1890, p. 78 (digital.slub-dresden.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1874-1912 [since 1857 (**1874) or since 1855 (xx1890)(x1906)(x1912)]

KOHL H. (**1874)(xxx1878)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1899)(*1903)(x1906)(*1907)(*1909)

1906-12 - Owners : Th. AHRENS & P. BLANCK (x1906)(x1912)

KOHL Marie, THEODOR John, HELLMUND Ahrena & BLANCK Heinrich Peter (**1911)

KOHL H. (x1912), 'K. u. K. Hoflief.,' - 'Piano-Fabrik' - 'Hof-Piano-Fabrik'

End : ca. 1926

BIO

"H. Kohl, Pianofortefabrik, Dammthorstr. 34. Gründer (1857) und Inhaber : Heinr. Kohl. Derselbe beschäftigt 60 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 51

INFO EXTRA

KOHL on the site of Dieter-Gocht.de

34, Dammthorstrasse (**1874)(xxx1878), Showroom : 3, Büschstrasse (xxx1878)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1903)(x1906)(*1909)(*1912)(x1912), Factory : 6-7, Ebraeergang (xxx1878)(xx1890)(*1893)(*1896)(*1897)(x1912), Factory : 3, Buchstrasse (*1899)(*1907), Showroom : 103-105, Caffamachereihe (x1906), Hamburg
KÖHLER C. F. Herrmann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-76 18, Grosse Frauengasse (x1861), 14, Dohnaplatz (**1871), 4, Schlossstrasse (*1873)(***1874)(**1875)(x1876), 28, Oranienstrasse S. (*1874), Dresden
KÖHLER Carl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1912

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

168, Köpenickerstrasse (x1899), 111, Chausseestrasse N. (**1901), 1, Luisenplatz N.W. (x1912), Berlin
KÖHLER Curt
| KOEHLER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1903 (x1906)] 51, Zossenerstrasse S.W. (x1906), Berlin
KÖHLER Ernst
| KOEHLER
 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1874 (x1912)]

Successor of Otto KÖHLER (x1912)

'Piano-, Musikinstr.- u. Saiten-Händler' (x1912)

 

6, Karlsplatz (x1912), Eisenach
KÖHLER & LEBER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 3, Mittelstrasse (xx1890), Greiz im Voigtl
 

KÖHLER Oscar

Advertisement in Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 72 (digital.zlb.de)

 

 

BERLIN - "2230. Oscar Köhler, Berlin NO. 43, Greifswalderstr. 33. Femspr.-Amt VII, 5715. Piano-Mechaniken-Fabrik. Bestandtheillager. Engros. Produktion: 15000 Mechaniken per Jahr. Export nach allen Weltgegenden. Filiale in London NW., 175 Leighton Road Camden Town. Prämiirt. Piano-Mechaniken. (s. Inserat S. 72)" Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 123 (digital.zlb.de)

 
'Piano-Mechaniken-Fabrik' ca. 1896

 Exhibitors list Berlin, 1896

 

33, Greifswalderstrasse N.O. (xx1896), Berlin
KOHLMANN Moritz Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 23, Grosse Möhlerstrasse (xx1890), Stargard
KOHLMEYZER Heinrich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1891 (x1912)]

'Buch- u. Musikal.-Händler, führt auch Pianos, Harmoniums u. Musikinstr.' (x1912)

Dorum
 

KÖHNCKE Johann Heinrich Christian

 

  'Instrumentenmacher-Gehülfe' ca. 1836  754, kleine Altefähre (***1836), Lübeck
KOHSER Emil Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since  1889 (x1912)]

'Kommissionär, nebenbei auch in Pianos, Harmoniums u. Geigen' (x1912)

2, Ludwigtrasse (x1906)(x1912), Kossebaude
KOLBE Carl  

Square pianoforte ca. 1810, National Music Centre, Calgary, Alberta, Canada

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1810

 

Gotha, Thuringia
KÖLLER P. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 13, Kotbusser Damm (**1921), Berlin
KOLLIEN & KRAUSE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1912

'Piano-Fabrik' (x1912)

2, Jahnstrasse S. (x1912), Berlin
KOLMSEE Hermann Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12 [since 1871 (x1906)(x1912)]

'Piano- u. Harmonium-Magazin u. Musikinstr.-Handlung' (x1912)

27, Wasserstrasse (x1906)(x1912), Elbing
 

KOLSKI Gebrüder

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1912-19 [since 1906 (x1912)]

1912 - 150 Arbeiter - 2000 Pianos (x1912)

Owner : Bruno KOLSKI (x1912), 'Piano-Fabrik'

'KOLSKI-Pianos' (**1919)

End : ca. 1929

 

176, Kiefholzstrasse, Baumschulenweg, Treptow (x1912)(x1913)(**1914), 3, Zeughofstrasse (**1919), Berlin
KOLWES Carl Heinrich  

Lyraflügel ca. 1830, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany

BERLIN - "34. C. H. Kolwes, in Berlin, Preis 220 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 208

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1830-58

KOLWES Wittwe (*1857)(*1858)

Exhibitors list Berlin, 1844

 

22, Kurstrasse (*1836)(*1838), 29, Kronenstrasse (*1842)(*1844)(*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1852)(**1855), 45, Unter den Linden (*1857)(*1858), Berlin
KÖMME Wilhelm Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906-12

'Tischler u. Polierer, handelt nebenbei mit gebr. Pianos' (x1906)(x1912)

 

31, Brunwikerstrasse (x1906)(x1912), Kiel

 

KÖMMERLE Eugen Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1929  

18, Tannenstrasse (*1929), Stuttgart

 

 

KONETZNY Joseph

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 457 (digital.zlb.de)

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912-33

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

37, Alexanderstrasse C. (x1912)(x1913)(**1916)(**1919), Factory : 20, Schlesische Strasse S.O. (**1921), Showroom : 48, Bülowstrasse W. (**1921)(**1924)(**1926)(**1930)(**1933), Berlin
KÖNIG  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26

KÖNIG & Co (**1921)

KÖNIG P. (**1924)(**1926)

 

12, Weberstrasse N.O. (**1921)(**1924)(**1926), Berlin
KÖNIG Franz  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1904 (x1906)]

 

4, Bismarckring (x1906), Wiesbaden
KÖNIG Georg  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1906

 

27, Artilleriestrasse (xx1890)(x1906), Hannover
KÖNIG H.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926

 

27, Bochumerstrasse N.W. (**1926), Berlin
KÖNIG Ottomar
| KŒNIG
 

BIO

"Ottomar König, Pianofortefabrik. Im Jahre 1850 vom Inhaber Ottomar König gegründet. Derselbe beschäftigt 10 Arbeiter." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 30

 
'Pianoforte-Fabrikant' since 1850-90; (xx1890) Saalfeld
KÖNIG P.  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1926-30

 

6, Kopenhagenerstrasse N. (**1926), 12, Weberstrasse N.O. (**1930), Berlin
KÖNNECKE M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921  

86, Berliner Strasse (**1921), Charlottenburg, Berlin

 

KOOPMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1848-52 81b, [Neue] Friedrichstrasse N.W. (**1848)(**1849)(**1852), Berlin
KOPP Carl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1896 (x1912)]

Owners : Carl Wilhelm & Hans Joseph KOPP (x1912), 'Musikal.-, Piano-, Harmonium-, Musikinstr.- u. Sprechm.-Handlung'

17; Grüner Weg (x1912), Kuxhaven
KÖPPE
| KÖPPEN | KOPPE
'Instrumentenmacher' ca. 1845-77

KÖPPE W. (x1870)(xx1877), 'Pianoforte-Fabrikant, Steich-Blase-Instrumenten- und Saitenhändler'

 

17, Stallschreibergasse (*1845), 22, Kommandantenstrasse (**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855), 27, Kommandantenstrasse (*1857)(*1858)(**1859)(**1860)(x1870)(*1874)(*1875)(*1876)(xx1877), 29, Kommandantenstrasse (xx1873), Factory : 13, Kürasierstrasse (x1870)(xx1873), Berlin

 

KÖPPEN
| KÖPPEN | KOPPEN
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1873-86 15, Bergstrasse (xx1873), 23, Alvenslebenstrasse (**1886), Berlin
KÖPPEN Paul
| KOEPPEN | KOPPEN
 

"Grösste Harmonium-, Flügel- und Pianoforte-Magazin in Berlin. Paul Kopppen, Friedrichstr. 235 (Chamisso-Haus)  Vertreter der Weltfirmen: Schiedmayer & Soehne, Stuttgart und Mason & Hamlin, Boston U. 8. A." Officielle Ausstellungs-Nachrichten, 1896, p. 15 (digital.zlb.de)

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1914 [since 1889 (x1906)(x1912)]

'Piano- u. Harmonium-Handlung' - 'Normal-Harmoniums u. Normal-Harmonium-Notenverlag' (x1912)

'Pianofortes - Normal-Harmoniums - Notenverlag' (x1914)

235, Friedrichstrasse S.W. (xx1896)(x1899)(**1901)(x1906), 55, Potsdamer Strasse W. (x1912)(x1913)(x1914), Berlin
KOPPRASCH C. G.
| KOPRASCH
 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer before 1870

KOPRASCH M., born BERTIN, "vw. Musik-Director, Pianino's zu Kauf und Miethe." (x1870)

Succeeded by BURCHARDT Otto (*1874)

 

 21, Niederwallstrasse (x1870), Berlin
KOPSCH A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 8, Markgrafenstrasse (x1928), Leipzig
KORB Jul. Traugott  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890-1912

'Stimm- u. Reparatur-Werkstatt für Pianos u. Orchestrions'

'Piano- u. Orchestrion-Reparateur u. -Stimmer' (x1912)

 

2, Neugasse (xx1890), 2, Hartmannstrasse (x1906)(x1912), Chemnitz
KORBACH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin ?
KORBICH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859-60 22, Königstrasse (**1859)(**1860), Berlin
KÖRBS Otto  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1880 (x1912)]

Successor of F. A. BURKHARDT (x1912)

'Piano-, Musikal.-, Musikinstr.-, Musikwaren- u. Sprechmaschinen-Handlung' - 'Thüringer Musikhaus Apolda' (x1912)

 

2, Brühl, am Schulplatz (x1912), Apolda
KÖRFER Michael 'Kirchenorgel-Bauanstalt' and/or pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 [since 1893 (x1906)]  82, Herrenstrasse (x1906), Sobernheim a. Nahe
KORLA E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 26, Koppenstrasse O. (x1913), Berlin
KORNAD W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1919 42, Romentenerstrasse (**1919), Berlin
KÖRNER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855  

18, Mulacksgasse (**1855), Berlin

 

KÖRNER A. 'Instrumentenmacher' ca. 1870-73 70, Linienstrasse (x1870)(xx1873), Berlin
KÖRNER Ernst & Co
| KŒRNER
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
KÖRNER G. W.  

"Pianoforte- & Harmonium-Handlung von G. W. KÖRNER in Erfurt. Preis-Courante gratis." Katalog der zweiten allgemeinen thüringischen Gewerbe-Ausstellung zu Weimar, 1861, p. 144

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861 Erfurt
KÖRNER H. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 32, Linienstrasse (x1870), Berlin
KÖRNER M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-26  

159, Berliner Strasse (**1921)(**1924)(**1926), Charlottenburg, Berlin

 

KORNFELD Karl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1940 ?  

Hildesheim

 

KORNTUMPF Rudolph
| KORNRUMF
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912-19

'Piano- u. Harmonium-Handlung' (x1912)

88, Oranienstrasse S.W. (x1912)(x1913), 62, Kommandantenstrasse (**1916)(**1919), Berlin
KORTA Ernst Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
KORTE W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 19?? Berlin
KORTUM F. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921-30 88, Lausitzerstrasse (**1921), 44, Wiener Strasse S.O. (**1930), Berlin
KÖSSLING J. G.
| KŒSSLING

 

DRESDEN - "Johann Gottlob Kössling, Instrumentmacher in Leipzig.
294 Ein Pianoforte in liegender harfenform, mit Anschlag von oben." Verzeichniss der zu der diessjährigen Ausstellung eingesendeten ..., Dresden, 1840, p. 48

DRESDEN - "[...], das aufrecht stehende Pianoforte von J. G. Kössling in Leipzig (Nr. 422.) mit neuer von dem Einsender erfundener Mechanik, die Physharmonika desselben Einsenders, [...]" Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 151

DRESDEN - "422 J. G. Kößling, Instrumentmacher in Leipzig. C A - a) Ein aufrechtstehendes Piano forte von 6 Octaven mit neu erfundenem Mechanismus. (200 Thlr.) b) Eine Physharmonika mit zwei Veränderungen. (75 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 79

LEIPZIG - "Wenden wir uns zu dem Innern des Saales, das von zwei Reihen – die eine aus Flügelinstrumenten, die andere aus verschiedenen Möbeln bestehend – [...] ein Stutzflügel von Kößling in Leipzig, [...]" Die deutsche Industrie-Ausstellung in der Central-Halle zu Leipzig, 1850, p. 16

 
'Pianoforte-Fabrikant' and 'accordionmaker' ca. 1840-67; (**1856)(xx1867)

KÖSSLING F. G. (xx1867)

"Pianofortes in Flügel-, Tafels und aufrechtstehender Form, von starkem und angenehmem Tone und solidem Bau, so wie Phisharmonicas, 1- und 2chörig, auch ein Positiv mit 2 Registern und Pianoforte, auch gebrauchte Pianofortes stehen fortwährend zu mäßigen Preisen zum Verkauf und zu vermiethen durch die Pianoforte-Fabrik von J. G. Kößling,
Grimmaische Strasse Nr. 5/8." Leipziger Zeitung: Amtsblatt des Königlichen Landgerichts und des ..., 18/09/1846, p. 4843

Exhibitors list Dresden, 1840 | EExhibitors list Dresden, 1845 | Exhibitors list Leipzig, 1850

5/8, Grimmaische Strasse (x1846), Leipzig
KÖSTER & WOBBE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1912 [since 1904 (x1912)]

'Buch- u. Musikal.-Händler, führen auch pianos' (x1912)

1, Wentorfer Strasse (x1912), Bergedorf by Hamburg
KOWALSKY H. 'Instrumentenmacher' ca. 1857-70

KOWALSKY H. (x1870)

20, Puttkammerstrasse (*1857)(*1858)(**1859)(**1860), 92, Invalidenstrasse (x1870)(xx1873), Berlin
KRACHT H.

 

BERLIN - "2231. H. Kracht, Berlin C., Rosenthalerstrasse 50. Pianino-Fabrik. Pianino." Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896, p. 123 (digital.zlb.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1877-1901

 Exhibitors list Berlin, 1896

 

20, Rosenthalerstrasse C. (*1877), 38, Rosenthalerstrasse C. (**1881), 21, Schiffbauerdamm N.W. (xx1890), 56, Rosenthalerstrasse C. (**1880)(**1883)(**1884)(*1889)(*1893)(*1896)(*1897), 50, Rosenthalerstrasse C. (xx1896)(*1899)(x1899), 4, Rosenthalerstrasse C. (**1901), Berlin

 

KRAFFT Jean Friedrich  

BIO

"Jean Krafft, Pianoforielabrik. Gründer und Inhaber: Jean Friedrich Kraft." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 450 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1873; (**1873) Cassel
KRAFFT Wolfgang André

 

"Tafel-Pianoforte-Empfehlung. Da die Unterzeichneten stets ein wohlassortirtes Lager von Tafelpianos vorräthig