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Pianoforte-makers in Germany
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Brand Image Info Addresses
       
VALESKA J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-33 3, Reuterstrasse (**1924)(**1926), 21, Flughavenstrasse (**1930)(**1933), Neukölln, Berlin
VALESKE & GUTTEK 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1924 15, Manteuffelstrasse S.O. (**1924)(**1926), Berlin
VAN BREMEN H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1??? Dortmund
VAN COLLER & Co Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Berlin
VAN DOOREN Josef Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 Regentenstrasse (xx1890), München-Gladbach
VAN KOTHEN Peter Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 47, Cleferstrasse (xx1890), Barmen
VAUCK Hermann  

Upright pianoforte n° 70 ca. 1875-85, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1875-90

VAUCK Wwe. (xx1890), 'Pianohandlung und Mechanikenfabrik'

27, Kleine Wenzelstrasse (xx1890), Naumburg
VENKORT E.  

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 459 (digital.zlb.de)

 

'Flügel u. Pianofabrik' ca. 1924-30 132-133, Kaiser Friedrichstrasse Neukölln (**1924), 38, Dresdener Strasse S. (**1930), Berlin
VENSKI Carl Anton
| VENTSKY
In Leipziger Zeitung, 04/11/1830, p. 3066 there is a mention in an announcement of a certain Carl Ernst Heinrich, Auctioner, about the sale of a collection of pianos made by Pianomakers in Dresden,  including 'VENTSKY'. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1820-30 85, Nst. Königstrasse (***1820), Dresden
VENSKY Karl Rudolph August

(1767 - ?)

 

Square pianoforte ca. 1791-1804, Museum Erlangen, Erlangen, Germany
Clavichord ca 1805, Studiensammlung MusikinstrumenteUniversität Würzburg, Germany

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1791-1804

BIO

"Carl Rupolph August Venzky, Hoforgelmacher Adiunctus, Treubluth's Schüler, 1767 zu Langenhennersdorf bey Pirna einem Prediger (Dieser starb am 2. Oct. 1803 als Mitglied der öcom. Soc. zu Leipzig, die seine Schrift vom Hopfen baue (Gel. Teutschl. B. 8) 1770 krönte. Er erfand auch einen chemischen Ofen, in welchem man mit vieler Ersparung des Holzes zugleich braten, kochen und eine Stube erwärmen kann. Er war am 27. Febr. 1724 zu Barby geb. -DIERRMANN's Chursächs. Priesterschaft Th. 1. S. 1267.) geb. Er ist gereist und baut nicht nur alle Arten von Orgeln, sondern auch Fortepiano's in Flügel- und Clavierform, mit und ohne Flötenwerke, desgleichen Claviere ohne und mit Flötenwerken. Er erfand selbst eine neue Gattung von clavierförmigen Fortepiano's, wo der Resonanzboden über das ganze Instrument geht. Dr. Anz. 1789. St. 26. 1797. St. 18." Dresdens theils neuerlich verstorbene theils jetzt lebende Schriftsteller ..., 1809, p. 437

 

Dresden
 

'VERDI' - PIANO-FABRIK

 

 

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 459 (digital.zlb.de)

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1924-30

By JÖRICH & SCHEFFLER (**1924)(**1930)

104, Reichenbergerstrasse S.O. (**1924)(**1930), Berlin
 

VEREINIGTE INSTRUMENTEN-MACHER

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1871

Inhaber : L. W. KUHNKE, C. H. WULFF, W. HUHN, E. H. BEHNKEN & N. BEHNKEN (xx1890)

11, Bäckerstrasse (xxx1878), 11, Kleine Baeckerstrasse (xx1890)(*1893), 3, Schoenastrasse (*1896)(*1897), Hamburg
 

VETTER K.

 

'Pianoforte-Fabrik und Handlung' ca. 1890; (xx1890) Alzey
 

VICKERS S.

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1900

Pianofortes made in Germany

Berlin

Liverpool, England, U.K.

VIERHELLER J. Balthasar  

Square pianoforte ca. 1830-40, Hessisches Landesmuseum, Darmstadt, Germany
Square pianoforte ca. 1839, Allen County Historical Society, Lima, O.H., U.S.

1832 - "In der oberen Etage befindet sich in dem nördlichen Seitenflügel und einem Theil des Hauptgebäudes die Amtswohnung des Gymnasialdirectors; die übrigen Räume werden vorläufig theils zu kleineren Lebrzimmern theils zu ben Sigungen der Großh. Waisenhausdeputation verwendet. Sollte das dieser Behörde zuständige Zimmer in der Zukunft vacant werden, so wird es uns theils zu den Lehrerconferenzen, theils zum Unterricht in der Musik und im Singen sehr zu Statten kommen, was um so wünschenswerther ist, da dieser Unterricht bei der gegenwärtigen Lage der übrigen Lebrzimmer vielfältige Storungen in denselben veranlasst und in Zukunft mit Benukung eines sehr vor: züglichen Flügel-Fortepiano's ertheilt werden wird, welches sich nicht beständig aus einem Zimmer in das andere transportiren lässt. Zu den vielen und gläns zenden Beweisen nämlich, welche höchstpreisl. Staatsministerium von seiner höchsten und Alles umfassenden Fürsorge für unser Gymnasium und dessen alseitige Vervollkommnung gegeben hat, müssen wir auch den zählen, daß für die Anschaffung jenes von dem geschickten hiesigen Instrumentenmacher Vierheller gebauten Flügels 300 fl. gnädigst verwilligt worden sind. Sede uns serer halbjährlichen Feierlichkeiten wird dem versammelten Publicum eine erfreuliche Erinnerung an dieses herrliche Geschenk gewähren, zumal da jene, wie bisher schon die einen Sonntag um den andern wiederkehrenden gottesdienstlichen Versammlungen, von jetzt an in dem großen früher als Waisenhauss kirche benußten Saale gehalten werden, welcher auf einem Flächeninhalt von 1825 Quadratfuß hinreichenden Raum und die Möglichkeit einer würdigen äußeren Ausstattung für jede Festfeier gewährt." Lobrede auf Agesilaos, 1832, p. 26

 

DARMSTADT - "Hr. J. B. Vierheller, Instrumentenmacher in Darmstadt (193. 219). Hr. Vierheller, welcher im Jahr 1818 sein Geschäft dahier gründete, hat sich bereits durch zahlreiche Instrumente, die sich in allen Theilen des Großherzogthums befinden, einen vortheilhaften Ruf erworben. Man rühmt von ihnen im Allges meinen einen angenehmen klangreichen Con und die leichte Spielart. Derselbe Ruf wird durch die von Hrn. Vierheller zur cießjährigen Ausstellung gelieferten beiden Instrumente auf vollftändigste bewahrt, indem von Sachverständigen das Pianino (aufrechtstehendes Klavier) für ein gut gearbeitetes, mit schönem vollen und egalem, jedoch nicht febr starkem Ton begabtes, sowie fein Flügel für ein in jeder Hinsicht, besonders durch vollen schönen und gleichen Lon ganz ausgezeichnetes Instrument, erklärt wurde. Hr. Vierbeller liefert im Durchschnitt, mit 6-8 Gehülfen arbeitend, jährlich 24—30 Instrumente, welche nicht blos im Inlande, sondern auch nach Holland und den Niederlanden ihren Abfaß finden. Die aus seiner Werkstatte hervorgehenden Instrumente, wozu sämmtliche Bestandtheile, mit Ausnahme der unbedeutenden Metallarbeiten, bei ihm selbst verfertigt werden, bestehen in Flügeln, langen, kurzen und in aufrechtstehender Form, Pianino's und tafelförmigen Fortepiano's, mit neuerer, und der gewöhnlichen Wiener Mechanik. Die Commission empfiehlt den Hrn. Vierheller zur Ertheilung der silbernen Medaille." Verhandlungen des Gewerb-Vereins für das Großherzogthum Hessen, 1837, p. 82

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1818


(continuation)

MAINZ - "[...] und ein Tafelpiano von Vierheller in Darmftadt, beide gut gearbeitet und mit schönem, kräftigen Ton; [...]" Pamphlets, Industries, 1842, p. 57

MAINZ - "J. B. Vierheller, Klavier-Instrumentenmacher in Darmstadt. (Großherzogthum Hessen.) Ein Flügel mit 6½ Octaven (400 fl.) und ein Tafelpiano (230 fl.), beide mit deutscher oder Wiener Mechanik. Hr. Vierheller gründete sein Geschäft im Jahr 1818 und hat sich durch eine große Zahl von Instrumenten, die sich namentlich in allen Theilen des Großherzogthums Hessen verbreitet sinden, einen vortheilhaften Ruf erworben. Derselbe liefert im Durchschnitt, mit 6—8 Gehülfen arbeitend, jährlich 24—30 Instrumente, welche nicht bloß im Inland und dem benachbarten Ausland, sondern zuweilen auch nach Holland und den Niederlanden ihren Absatz sinden. Die aus seiner Werkstätte hervorgehenden Instrumente, wozu sämmliche Bestandtheile, mit Ausnahme der unbedeutenden Metallarbeiten, bei ihm selbst verfertigt werden, bestehen in Flügeln von langer, kurzer und in aufrechtstehender Form, Pianino's und tafelförmige Fortepiano's, mit neuerer und der gewöhnlichen Wiener Mechanik. Man rühmt an den aus der Werkstätte des Hrn. Ausstellers hervorgehenden Instrumenten im Allgemeinen einen angenehmen klangreichen Ton und die leichte Spielart. Bei Gelegenheit der Ausstellung Großherzogl. Hess. Gewerbserzeugnisse in Darmstadt im Jahr 1839 wurde Hr. Vierheller mit der silbernen Medaille ausgezeichnet." Ausführlicher bericht über die von dem Gewerbverein für das grossherzogthum ..., 1843, p. 123

Silver medal Darmstadt, 1837 | Silver medal Darmstadt, 1839 | Exhibitors list Mainz, 1842

 

Darmstadt
VIERITZ & WERNER 'Pianoforte-Fabrikanten' ca. ?  

Berlin

 

VIERLING Rudolph  

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 459 (digital.zlb.de)

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1879  

13, Skalitzerstrasse (**1879), 1, Admiralstrasse S.O. (**1880)(**1881)(**1883)(**1884)(*1893), 4, Kottbusserstrasse S.O. (*1889)(xx1890)(*1896)(*1897)(*1899)(x1899)(**1901)(*1909), 5, Kottbusserstrasse S.O. (x1913)(**1914)(**1916)(**1919)(**1921)(**1924)(**1926)(**1930)(**1932)(**1933), Berlin

 

VIEWEG Richard Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 12, Burgstrasse (xx1890), Zwickau
VILOT Johann Michael  

Square pianoforte ca. 1792, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1792 Schweinfurt
VIOLETT L.
| VIOLET
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1836-38

VIOLET L. (*1836)

5, Kurzestrasse (*1836)(*1838), Berlin
VLAEDEL Carl
| BLÆDEL ?
'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? ??
VLATTEN Gebrüder  

Square pianoforte ca. 1793, Musée des Instruments de Musique, Brussels, Belgium

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1793 Burtscheid bei Aachen
VOET & Söhne 'Pianoforte-Fabrikant' ca. ?? Berlin
VOFS L. W. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer  ca. 1878 20, Grosse Burstah (xxx1878), Hamburg
VOGEL Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1870 7, Neue Rotsstrasse (x1870), Berlin
VOGEL Alex. 'Instrumentenmacher' ca. 1870 6-7, Wasser, Neu-Kölln (x1870), Berlin
VOGEL F. E.  

PARIS - "Mit besonderer abstufender Auszeichnung sind zu nennen die Pianinos von A. Bretschneider (225 Thlr.) und J. Feurich (260 Thlr.) aus Leipzig, A. H. Franke (Leipzig, 210 Thlr., hält trotz der ungünstigsten Aufstellung vorzügliche Stimmung), Kahnt, Schmidt u. Bischof (Zeitz, 220 Thlr.), Müller u. Comp. (Leisnig, 270 Thlr.), während die Instrumente von A. Bartholomäus (Dresden, 225 Thlr.), Hugo Liebel (Werdau, 300 Thlr., System nach Erard in Paris), Heyde (260 Thlr.), H. Metz (300 Thlr.), F. E. Vogel (180 Thlr), sämmtlich aus Dresden, und W. Förster (Leipzig, 185 Thlr.) uns nur mehr oder weniger zu befriedigen vermögen." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne : gegr ..., 1867, p. 244 - and - Deutsche Industrie-Zeitung: Organ d. Handelskammern zu Chemnitz ...

DRESDEN - "Die Pianinos eignen sich better, als die Flügel, um eine Verzierung oder Bildhauerarbeit anzubringen; darum sind auch viele Instrumente mit Stecherei und Glasmalerei versehen. Bei zwei Instrumenten ist besonderer Fleitz auf das Aeussere verwendet worden; dieselben sind von A. H. Francke in Leipzig, Katalog-Nr. 1156, und F. E. Vogel in Dresden, Katalog-Nr. 1161, eingeliefert. Das erstere aus massiven Ebenholz kostet 3600 Mark, das letztere aus imitirtem benholz kostet 1800 Mark. Ueber das Aeussere hat man das Innere vergessen; der Ton ist bei beiden egal und schön, bei ersterem grösser; die Spielart bei letzterem aber vorzüglicher." Officieller Bericht über die sächsische Gewerbe- und Industrieausstellung zu Dresden, 1875, p. 218

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845

Inhaber : Fr. Ed. VOGEL & Friedr. Jul. VOGEL (xx1890)

Exhibitors list Paris, 1867 | Exhibitors list Dresden, 1875

 

16, Kreuzstrasse (x1861)(*1868)(**1871)(*1873)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878)(xx1890)(*1893), 16, Galeriestrasse (*1896)(*1897)(*1899), 12, Galeriestrasse (xx1906), Dresden

 

VOGEL Friedrich Adolph

 

 

VOGEL J. G. & Sohn

Square pianoforte ca. 1860, Musikinstrumenten-Museum, Markneukirchen, Germany

 

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1845

VOGEL J. G. & Sohn (**1874), see Johann Gottlob VOGEL, here below

1866 - VOGEL Adolph & Sohn

Succeeded by Carl QUANDT in 1889

End : ca. 1943

BIO

"J. G. Vogel & Sohn, Pianofortefabrik. Im Jahren 1805 von Joh. Gottlob Vogel gegründet und seit 1845 im Besitze von Friedr. Adolph Vogel." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 27

 

Plauen, Saxony
VOGEL Hans Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1928 59, Nürnbergerstrasse (x1928), Leipzig
VOGEL Johannes, RITTER & Co  

PUB

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 459 (digital.zlb.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1922

Succeeded by RITTER Fritz in 1926

 

32, Lichtenrader Strasse, Neukölln (**1924)(**1926), Berlin
VOGEL Johann Gottlob

(1774 - 1849)

 

«CORNELIA» das Klavier der Zukunft" D. R. Wz. 367642, mit Patentklangstab D. R. P. 321907, Deutschlands Jubiläumsfirmen
Untertitel: Handelskammerbezirk Plauen, 1927
, p. 168 (digital.slub-dresden.de)

 

 

BIO

"J. G. Vogel & Sohn G. m. b. H. Plauen i. Vogtl. Gegründet 1828. Flügel- Und Pianofortefabrik - Fernsprecher 126 - Am 1. Februar 1828 nahm der am 8. Mai 1774 in Pöllwitz bei Zeulenroda geborene Instrumentenmacher Joh. Gottlob Vogel seinen Sohn Friedrich Adolph Vogel in sein Geschäft auf, so daß von da ab die Anfertigung von Tafelklavieren, aufrechtstehenden und Wiener Flügeln unter der Firma J. G. Vogel Sr Sohn fortgeführt wurde. Gottlob Vogel hatte bereits im Jahre 1801 mit der Fabrikation begonnen und das erste Tafelform an den Magister Engel, Plauen abgeliefert und mehrals 250 solcher Klaviere in allen ihren Einzelheiten angefertigt, als die neue Firma J. G. Vogel Sr Sohn ihren Betrieb in erweitertem Umfange aufnahm und fortsetzte. Als der Begründer Gottlob Vogel am 21. Januar 1849 starb, führte Adolph die Fabrik allein weiter und am 27. Juni 1866 trat dessen Sohn Adolph Oscar Vogel in die Firma ein, derin Wien in ersten Fabriken seine Kenntnisse erweitert hatte. Am 17. März 1879, trat der jüngste und letzte Sproß der Familie Vogel, Richard, in die Firma ein. Nach dem Hinscheiden Oscar Vogels am 7. September 1883, und nachdem Richard nach Amerika gegangen war, wurde die Fabrik, die bereits 1880 durch einen größeren Neubau erweitert worden war, von August Diezel übernommen, der Maschinen einführte und die Fabrikation, da die Räume nicht mehr ausreichten, in das neue Grundstück Schloßstraße 13 verlegte, wo sich die Fabrik noch heute befindet. — Am 1. Oktober 1889 übernahm der Pianofortefabrikant Carl Quandt die Firma J. G. Vogel & Sohn, der in seiner väterlichen Fabrik C. J. Quandt Berlin, 18 ½ Jahre seine Ausbildung genossen hatte und noch heute den Betrieb der Firma J. G. Vogel & Sohn mit Erfolg leitet. Im Jahre 1902 machte sich eine weitere Vergrößerung durch einen Erweiterungsbau nötig. Die Flügel und Pianos fanden im In- und Auslande günstige Aufnahme. Öffentliche Anstalten, Schulen, Seminare, Theater und Vereine bedienten sich ihrer; zahlreiche Anerkennungen, 17 Preise auf Ausstellungen erweiterten den Ruf, Neuerungen erhöhten ständig die Zahl der Anhänger der Vogel’schen Fabrikate. Eine allseitig günstig aufgenommene Neuerungist die Anbringung der Stegverdopplung und des Patentklangstabes in dem neuen Modell „Cornelia“ (das Klavier der Zukunft), das sich immer wachsender Beliebtheiterfreut. Die Firma J. G. Vogel & Sohn, dievor einer Reihe von Jahren in eine Familiengründungs-Gesellschaft mit beschränkter Haftpflicht verwandelt wurde, steht kurz vor ihrem hundertjährigen Jubiläum. Unter der Leitung von Carl Quandt als ersten Geschäftsführer und seinem Stellvertreter und Sohn Udo Quandt besteht die sichere Gewähr dafür, daß der gute Ruf der Firma, der sich weit über Deutschlands Grenzen hinaus erstreckt, erhalten bleibt und immermehr erweitert wird." Deutschlands Jubiläumsfirmen
Untertitel: Handelskammerbezirk Plauen, 1927
, p. 168 (digital.slub-dresden.de)

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1828

VOGEL J. G. & Sohn from 1828; (1845)(xx1867)(**1874)

Succeeded by his son, VOGEL Friedrich Adolph in 1845, see  here above

1866 - VOGEL Adolph & Sohn

VOGEL T. G. & Sohn (1888)

Succeeded by Carl QUANDT in 1889

Inhaber : C. Th A. QUANDT (xx1890)

DRESDEN - "[...], der gut gearbeitete Stutzflügel von J. G. Vogel und Sohn in Plauen (Nr. 416), bei welchem Stimm- und Aufhängestock durch eiserne Rahmen und und Stäbe verbunden sind, und welcher umgekehrte Saiten-Auflage hat, [...]" Bericht über die Ausstellung sächsischer Gewerb-Erzeugnisse in Dresden im Jahre 1845, 1846, p. 151

DRESDEN - "416 J. G. Vogel und Sohn, Instrumentmacher in Plauen. G - Ein Concertflügel mit deutscher Mechanik. (280 Thlr.) Ein Stutzflügel von 6 Octaven, mit durch eiserne Rahmen und Stäbe verbundenen Stimm- und Anhängestock und mit umge kehrter Saiten-Auflage. (270 Thlr.)" Katalog der Sächsischen Gewerbe-Ausstellung zu Dresden 1845, p. 78

MELBOURNE - "389 Vogel, T. G., & Sohn, Plauen i. V. - Upright and grand pianos ; music stools." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 413

Exhibitors list Dresden, 1845 | Exhibitors list Melbourne, 1888

 

25, Schlossstrasse (xx1890), Plauen, Saxony
 

VOGEL J. J. M.

 

'Pianoforte-Fabrik' ca. 1867; (xx1867) Hamburg
VOGEL Robert

'Pianoforte-Fabrikant' since 1906

End : ca. 1946

Eisenberg
VOGELER G. 'Pianoforte-Fabrikant' since 1910

VOGELER & Co (**1924)(**1926)(**1930)

70, Brunnenstrasse (**1924)(**1926)(**1930), 20, Hohenlohestrasse (**1933), Berlin
VÖGELIN H. 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890-1903; (*1903) 32, Karl-Friedrichstrasse (xx1890), Karlsruhe
VOGES Adolf Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 13, Taunusstrasse (xx1890), Frankfurt am Main
VOGT Michael  

"Hamburg. Die Herrn Liefhaber guter Claviere werden hiermit dienstlich benachrichtiget, dass bey mir 2 sechsoctävige und 2 fünfoctävige Claviere und ein Fort Bien [?], alle von besonderer schönen und bauerhaftigen Einrichtung, alle [?] und schön von Ton, für billigen Preiss zu bekommen sind. Michael Vogt, wohnhaft vor der Stapenpforte." Staats und gelehrte Zeitung des hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, 19/12/1783, p. 182

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1783 Hamburg
VOIGT 1773 - "Voigt in Hamburg, macht schöne Claviere." Tagebuch seiner Musikalischen Reisen Durch Böhmen, Sachsen ..., 1773, p. 15 'Musik-Instrumentenmacher' ca. 1773; (**1789) Hamburg
VOIGT Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 5, Kurzstrasse (**1855), Berlin
VOIGT & Co  

'Pianoforte-maker' ca. 1913-21

BERLINER PIANO-ENGROS-HAUS VOIGT & Co (x1913)(**1914)

WILHELM Pianoforte-fabrik VOIGT & Co (**1919)

VIOGT & Co (**1924)(**1930)

 

70, Warschauerstrasse O. (x1913)(**1914), 86, Warschauerstrasse O. (**1919), 24, Romintener Strasse  (**1921)(**1924), 123, Grosse Frankfurter Strasse N.O. (**1926)(**1930), 18-19, Strautstrasse (**1933), Berlin
 

VOIGT Adolf Ernst

 

 

Advertisement in Berliner Adreßbuch, 1924, p. 459 (digital.zlb.de)

 

 

BRAND

LISNER

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1919

Successor of MATZ Hermann & CO in 1919

PUB

Berliner Adreßbuch Ausgabe, 1930, p. 584 (digital.zlb.de)

 

 

3, Zeughofstrasse (**1921), 9, Königsberger Strasse O. (**1924)(**1926)(**1930)(**1933), Berlin

 

 

VOIGT C., junior

 

'Musikalischer Instrumentenmacher & Fortepianofabrikant' ca. 1836-57 34, Zimmerstrasse (*1836)(*1838)(*1842)(*1844)(*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1856)(*1857), Berlin
VOIGT Carl Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1884 13, Regierungsstrasse (xx1890), Erfurt
VOIGT Eduard  

BIO

"Ed. Voigt, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber : Eduard Voigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, 1874, p. 8

 
 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1852

Succeeded in 1893 by Otto BEYER RAHNEVELD in 1894

End : ca. 1913

 

 

28, Marktgasse (*1868)(**1871)(*1873)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878), 8, Hauptstrasse (x1861)(*1873)(***1874)(**1875)(x1876)(*1878), 55, Sebnitzerstrasse (xx1890), 13, Hauptstrasse (xx1890)(*1893)(*1896)(*1897), 89, Louisenstrasse (*1899), Dresden

 

VOIGT F. 'Kgl. Hof-Fortepiano-Fabrikant' ca. 1842 72, Zimmerstrasse (*1842), Berlin
VOIGT Friedrich Bernard

 

VOIGT Friedrich Bernard senior

Giraffe pianoforte ca. 1820, Present owner unknown
Square pianoforte ca. 1820, Muzeum Narodowe, Warsaw, Poland
Giraffe pianoforte ca. 1820, Present owner unknown: photo in Michel's Historical Pianos
Pyramid pianoforte ca. 1820-25, Kulturhistorisches Museum, Prenzlau, Brandenburg, Germany
Giraffe pianoforte ca. 1832, Metropolitan Museum of Art, New York, N.Y., U.S.
Giraffe pianoforte ca. 1832, Metropolitan Museum of Art, New York, N.Y., U.S.
Square pianoforte ca. 1839, Staatliches Institut für Musikforschung, Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Germany

VOIGT Friedrich & Sohn

Square pianoforte ca. 1840, Muzeum Historii Przemyslu, Opatówek, Poland

  

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1810; (**1856)

VOIGT F. B. (**1820)(*1836)

VOIGT F. (*1838)(*1844), "Kgl. Hof-"

VOIGT F. B. & Sohn (*1842)(*1844)(*1845)(**1852)(**1855)(**1859), "Königl. Hof-Musikalischer Instrumentenmacher,  Pianofortefabrikant, Engl. Flügel- u. academischer Künstler"

VOIGT & Sohn (**1848)(**1849)(**1852)(*1857)

VOIGT F. B. & Sohn (*1856)(**1859)(x1870), 'Hof-Fabrikant'

Succeeded by L. VOIGT, here below

 

 

 

 10, Krausenstrasse (**1820), 136, Leipzigerstrasse (*1836), 36, Leipzigerstrasse W. (*1838)(*1839)(*1842)(*1844), 51, Wilhelmstrasse S.W. (*1844)(**1844)(x1844)(*1845)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1856)(*1857)(**1859)(**1868)(x1870)(**1873), Berlin

 

VOIGT G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1916 37, Königsberger Strasse (**1916), Berlin
VOIGT L.

 

Upright pianoforte ca. 1832, The Met Museum, New York, N.Y., U.S.
Square pianoforte ca. 1840, The Museum of Industrial History, Opatówek, Poland

 

BERLIN - "416. J. B. Voigt u. Sohn, Hof-Instrumentenmacher, Wilhelmsstr. Nr. 51. Ein Flügel-Pianoforte mit engl. Mechanik u. Repetir, zur Hervorbringung beliebiger Figuren." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ..., 1844, p. 46

BERLIN - "F. B. Voigt und Sohn, akadem. Künstler u. Königl. Hof-Instrumentenmacher, Wilhelmstr. 51. 1623. - Ein Flügel-Fortepiano mit Englischer Mechanik und Repetition, welche besonders die Dauer des Instruments sichert und die bisher gewesene schwere Spielart aufhebt." Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste, 1844, p. 152 (digishelf.de)

BERLIN - "Der Konzertflügel 7. von Voigt u. Sohn, in Berlin, zum Preise von 360 Rthlr., angeblich nach Broadwood und Erard gearbeitet, machte durch das beigefügte Etiquett große Erwartungen rege." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 205

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1830

'Hoflieferant' (**1850)

VOIGT J. B. & Sohn (**1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)

VOIGT L. (*1856)

Successor of VOIGT F. B. (°1810), here above

BIO

"F. B. Voigt & Sohn, Pianofortefsbrik, Wilhelmstr. 51. Gründer (1810): F. B. Voigt; jetziger Inhaber (seit 1830): L. Voigt, welcher 10 Arbeiter beschäftigt." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 402 (opacplus.bsb-muenchen.de)

Exhibitors list Berlin, 1844

 

51, Wilhelmstrasse S.W. (*1844)(**1844)(x1844)(**1848)(**1849)(**1850)(**1851)(**1852)(**1855)(*1856)(**1859)(**1868)(**1873), Berlin
VOIGT Rob. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1862 30, Webertrasse (xx1890), Stendal
VOIT G. E. 'Instrumentenmacher' ca. 1856-60 20, Wilhelmstrasse S.W. (*1856)(*1858), 15, Friedrichstrasse N.W. (**1859)(**1860), Berlin
VOIT Johann Michael  

Square pianoforte ca. 1792, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte n° 325 ca. 1804, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Square pianoforte ca. 1805, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany

 1829 - "Ich theilte also meine Idee, den vortrefflichen und sehr geschickten Orgel- und Instrumentenmacher, Joh. Mich. Voit zu Schweinfurt mit, und trug ihm auf eine solche Stimmpfeife zu verfertigen, die auch über mein Erwarten gut, ausfiel, er versahe dieselbe noch mit einem Doppelbälglein, und so wurde dieß Instrument das volltons - kommenste, um eine Orgel razional gleich damit zu stimmen, indem dadurch ein Ton dem andern gleich wird, wie seine gemachten vortrefflichen Proben davon zeugen. Durch dieß Instrument ist man vermögend, aus jedem Ton essey Cis Dis fis, gis, B, oder die sonst graß gewesenen Töne. E Dur, H Dur, wie auch aus mehrern sonst sehr schleif gewesenen Molltönen, aus einem wie aus dem andern, ohne beleidigung des Gehörs, zu spielen. [...]" Der vollkommene Orgelmacher oder Lehre von der Orgel und Windprobe, der ..., 1829, p. 103-104

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1791-1804

Des Herrn Voit Pianoforte mit einem Pedal.

1810 - "Herr Johann Michael Voit, Orgelmacher in Schweinfurt, hat an dem gewöhnlichen Pianoforte ein Pedal angebracht, und dadurch einen reinen intonirenden Baß von 16 Fuß Ton, für 2 Octaven Pedal Tasten, mit dem Pianoforte verbunden. Das Instrument besteht aus 2 Körpern, der obere enthalt für die Hände 5 Octaven, und der untere 2 Octaven für die Füße. Der Mechanismus des Innern, und die Structur der Tangenten ist nach Art der vortrefflichen Stein'schen Pianoforte's eingerichtet. Die Pedal-Tasten sind so eingerichtet, daß sie weder Geräusch machen noch übertreten. Dieses Instrument wird vorzüglich denen sehr nützlich seyn, die sich zu künftigen Orgelspielern bilden wollen." Oekonomische encyklopädie, 1810, p. 20

 

Schweinfurt, Bavaria
VOIT Joseph  

MÜNCHEN - "2195 Voit, Jos., Fortepianofbr. Würzburg. - Fortepiano von palisander." Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 71

WÜRZBURG - "52. Jos. Voit, Instrumentenmacher in Kitzingen: Ein Forte-Piano von Nußbaumholz mit englischer Mechanik und Metallplatten." Katalog der Kreis- Industrie-Ausstellung von Unterfranken und Aschaffenburg zur Feier der Eröffnung der Maxschule zu Würzburg, 1858, p. 9

 

 

'Fortepiano-fabrikant' ca. 1854-90

VOIT Josef & M. (xx1890)

Exhibitors list München, 1854 | Exhibitors list Würzburg, 1858

 

Kitzingen, by Würzburg
VOIT Louis

(1802 - 1883)

 

"In den Königl. Bayer. Unterthanenverband aufgenommen, macht der Unterzeichnete hiemit ergebenst die Anzeige, daß er sich dahier in Germersheim als Orgel- und Instrumentenmacher etablirt habe und alle in dieß Fach einschlagende Gegenstände, als Orgel von jedem Tonumfang, Fortepiano's in Tafel- und Flügelform und Aeolodikons (Aeolinen) fertige, und auch die Reparatur derselben übernehme. Unter Zu sicherung solider und dauerhafter Arbeit zu möglichst billigen Preisen bittet um geeignete Aufträge Germersheim, den 8. März 1833. Louis Voit, Orgel- und Instrumentenmacher." Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises, 12/03/1833, p. 228

 

Organ- and pianoforte-maker  ca. 1833 Germersheim, Bayern

Durlach

VOIT Martin Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900 Kitzingen
VOLKENING Christian Wilhelm

 

Grand pianoforte ca. 1840, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Germany

BERLIN - "18. C. W. Volkening, in Bielefeld, lieferte einen durch Ton und Spielart ansprechenden Flügel zum Preise von 350 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 207

 

'Pianoforte-Fabrikant' since 1836

Succeeded by MANN Theodor in 1859 (***1873)

Exhibitors list Berlin, 1844

Bielefeld, Westfalen
VOLKMAR WIRTH Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1913 37, Bernauer Strasse N. (x1913), Berlin
VOLLAND Ernst 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890; (xx1890) , Lemgo
VOLLAND Siegward 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1890; (xx1890) Lemgo
VÖLLER Hermann
| VŒLLER

 

"1450. Bei Unterzeichneten, wo alle Arten Piano Forte verfertigt werden, kann ein erfahrner Gehülfe (Fertigmacher) der wo möglich auch mit dem Stimmen umzugehen weiß, unter annehm baren Bedingungen sogleich eine Stelle erhalten. - Worms an Rhein, 30 März 1833. Hermann Voeller, Instrumentenmacher." Frankfurter journal, 11/04/1833, p. 75

 

 

'Instrumentenmacher' ca. 1833

 

Worms am Rhein
 

VÖLLER Johann Heinrich
| VŒLLER

(1768 - ?)

 

Square pianoforte ca. 1805, claviersammlung, Georg Ott Claviersammlung, Würzburg, Germany
Grand pianoforte ca. 1805, Stadtmuseum, Cassel, Germany
Square pianoforte ca. 1820, Claviersalon Miltenberg, Germany

 BIO

"Völler (Johann Heinrich) wurde den 7. Marz 1768 in dem, unweit Lauterbach gelegenen, Dorfe, Angersbach, geboren. Sein Vater, ein unbemittelter Ackersmann daselbst, konnte, bei seiner Dürftigkeit und einer Familie von 10 Kindern nicht viel auf die Ausbildung und Erziehung seines Sohnes verwenden, und bestimmte ihn deßhalb zum Bauernstande. - Jedoch eine entschiedene Abneigung gegen diesen Stand, so wie Luft und Talent zum Schreiner-Handwerke, ließen den Sohn in der Folge dieses letztere zu seinem künstigen Berufsgeschäfte wählen. Er trat daher, als 16jähriger Jungling bei einem Schreiner seines Geburtsortes in die Lehre. - Nach Verlauf seiner Lehrzeit, die im Ganzen noch kein volles Jahr betrug, trat er, als Srhreinergesell, in die Dienste eines, sich, wegen eines neuen Orgelbaues, in Angersbach aufhaltenden, Orgelbauers, Namens Schlotmann. Bei diesem ging V. gleichsam eine neue Welt auf; und er wiinschte von Stund' an nichts sehnlicheres als auch ein Jünger der Orgelbaukunst zu werden. - Sehr freudig fühlte er sich daher überracht, als Schlotmann, (der garbald vorzügliche Talente zur Mechanik an seinem jungen Gehülfen bemerkt zu haben glaubte,) selbst ihm das Anerbieten machte, ihn, gegen ein geringes Honorar, seine Kunst zu lehren. - Mit Freuden nahm V. dasselbe an, und ließ sich, nach einigen Einwendungen seines Vaters, 1786, von Schlotmann als Lehrling aufnehmen. - Wie richtig Schlotmann V. beurtheilt habe, ging bald daraus hervor, daß letzterer, noch als Lehrling den Bau einer neuen Kirchenorgel zu Sand, bei Kassel, vollendete, da Schlotmann, wahrscheinlich Schulden halber, in gefangliche Haft geseßt worden war. Auch schloß V., noch vor Ablauf seiner Lehrzeit, auf seine eigene Rechnung, einen Akkord über einen neuen Orgelbau zu Harmuthsfachsen, welchen er 1788 glücklich und mit allem Beifall der Sachkenner, vollendete. - Nachdem er hierauf noch eine Orgel zu Wichdorf gebaut hatte, wurde er Gehülfe des in Kassel wohnenden Instrumentenmachers und Orgelbauers. Zißmann, bei welchem er 10 Jahre verweilte, und seine erste sehr sinnreiche und künstliche Erfindung im Gebiete der Memanik machte. Es, war diesfe nämlich eine Gangthür, die, wenn man sie öffnete, vermöge eines sfehr kunstreich mit derfelben verbundenen, Orgel-Mechanismus, einen Quintenakkord hören ließ, dessen Intervalle man entweder nach einander, oder auch zugleich wahrnehmen konnte. Das zweite Kunstwerk, welches V. lieferte, war ein Instrument, dem er den Namen Apollonion gab. - Dasselbe hat die Gestalt eines großen Kleiderschrankes, und enthält 2 Klaviere, wovon eins ein aufrechtstehendes Flügelfortepiano und das andere ein Flötenwerk ist. Ein in demselben sehr sinnreich angebrachtes 3 Fuß großes Automat spielt, eine Flöte in den Händen haltend, mit einem richtigen Fingerfatze verschiedene Musikstücke, wozu das Apollonion 6stimmig akkompagnirt, ohne daß es von Menschen-Händen berührt wird. Der berühmte Robertson, aus Paris, bot, wiewohl jedoch vergebens, dem Eigenthümer desselben 4000 Franks dafür (Des Apollonion und bewundernswürdigen Flöten-Automaten wird im zweiten Jahrgange der Allgemeinen Musikalischen Zeitung (1799-1800), in der Beschreibung Kassels (Marburg 1805.) S. 357 fg. und in Gerbefis biogr. Lexikon der Tonkünstler. Th. IV. (1813) sehr ehrenvoll erwähnt. Viele musikalische Instrumente des-trefflichen Künstlers gehen nach Frankreich, Dänemark, Amerika (u. a. nach Rio-Janeiro, nach Charlestown) - Andere Produkte der Mechanik, welche der rege Erfindungsgeist dieses Mannes hervorbrachte, die indessen, aus Mangel an Raum, hier wenig mehr, als blos dem Namen nach, erwähnt werden können, sind folgende :
1) Ein Perpetuum mobile, welches der berühmte Pinetti Käuflich an sich gebracht hat.
2) Ein kleines Haus, in welchem sich kleine hölzerne Figuren befinden, Offiziere von jedem Kurhessischen Regimente vorstellend, und von denen, jedesmal auf das Worte derjenige Offizier heraustritt, welcher verlangt wird, und auf einen erhaltenen Wink auch wieder zurückkehrt.
3) Zwei, auf einem kleinen Kanapee sitzende, Papageno- pfeifen in der Hand haltende, Nymphen, welche mehrere Musikalische, und zwar auf's Wort dasjenige spielen, welches verlangt wird. -
4) Ein Kieser, welcher, auf Geheiß, diejenige Sorte Wein aus ein und demselben Krahne eines Fäßchens zapft, die gefordert wird, ohne daß Menschen-Hande dabei mitwirken.


 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1800-20

BIO
(continuation)

Eine Kunstreise, welche V. mit all diesen Sachen, zu Ende des Jahres 1800, machte, hatte jedoch nicht den gehofften erfolg, vielleicht aus dem Grunde, weil er nicht die Kunst verstand, durch großes Pofaunen, an den Orten, wohin er kam, sich ein zahlreiches Publikum zu verschaffen. Er kehrte daher, nach einer 4 ½ monatlichen Abwesenheit, wieder nach Kassel zurück, woselbst er auch im Monate März 1801, obgleich arm, doch glücklich anlangte. In diesem Jahre wurde ihm auch das Prädikat eines Hof-Instrumentenmachers ertheilt, welches für ihn, als einen Ausländer, um so wünschenswerther war und seyn mußte, als er dadurch der Rechte eines Kasselschen Bürgers theilhaftig wurde. Er ließ sich darauf nun auch förmlich in Kaffel nieder, borgte sich ein kleines Kapital, und fing mit Einem Gefelien an, Fortepiano's zu bauen. Seine Werkstätte vergrößerte sich jedoch bald bis zu einem solchen Umfange, daß er 10 und mehrere Gesellen halten, und mehreren Familien (namentlich Schlofiern und Drechslern) eine Quelle reichlicher Nahrung eröffnen konnte. Von dieses Künstlers Instrumenten, die sich von Jahr zu Jahr vervollkommnetem und von denen in der neuern Zeit mehreren, bei der in Kaffel jährlich stattfindenden Kunst-ausstellung, der Preis zuerkannt wurde, sey hier nur fo viel gesagt, daß sie zu den vorzüglichften gehören, die in- und außerhalb Deutfchlands verfertigt werden (Bei der verdienten rühmlichen Erwähnung der vom Hrn. Hof- Instrumentenmacher Völler verfertigten musikalischen Instrumente, sey es mir vergönnt, auch der rühmlichen Leistngen eines hiesigen kenntnißreichen und kunstgeübten Verfertigers musikalischer Instrtumente, Flügel, Fortepiano's U. s. w. zl. erwähnen. Dies ist David Müller, aus Marburg, der die von seinem wackern Vater Michael Müller zuerst versuchten Arbeiten fortgesetzt, erweitert und in hohem Grade vervollkommnet hat, und dessen Instrumente sich, eben so sehr durch Kraft, Wohlklang und innere Güte,
als durch große Eleganz im Aeussern auszeichnen, und die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Holland, England und Amerika (wohin sie häusig verlangt werden) den verdienten Beifall finden.) Völler selbft darf mit allem Rechte auf den Ruhm eines vorzüglichen Künstlers im Gebiete der Mechanik Anspruch machen, und den man ihm gewiß um so lieber gönnen wird, als er denselben durch seine anspruchlose Bescheidenheit noch erhöhet. Kurz nachdem sich V. in Kassel, als Instrumentenmacher und Mechaniker, etablirt hatte, heirathete er, 1802, die Tochter des dasigen Bürgers und Riemenschneidermeisters Kleinschmidt, mit welcher er bis hierhin in einer glücklichen, obgleich kinderlosen, Ehe gelebt hat. Durch Geschicklichkeit, Fleiß und Sparsamkeit hat er sich nach und nach auch ein Vermögen erworben, welches ihn unter die Zahl der wohlhabendsten Bürger Kassels setzt. Was ihm in dieser glücklichen Lage zum besondern Lobe gereicht, ist nicht nur, die Fortsetzung seiner frühern, in jeder Hinsicht, sehr einfachen Lebensweise, sondern vorzüglich auch der Umstand, daß er seine, nun schon seit mehreren Jahren entschlasenen Aeltern unterstüßt, und für das Fortkommen seiner Geschwister wahrhaft brüderlich gesorgt hat. : K. Nöding." Grundlage zu einer hessichen gelehrten-schriftsteller und künstler, 1831, p. 659-662

"Joh. Heinr. Völler aus Angersbach, einem Dörfchen im Hessen-Darmstädtischen, gebürtig, baute im Jahr 1800 in Hessen-Cassel ein Fortepiano in Flügelform mit einem Automat in Gestalt eines Knaben, der beim Spielen die Flöte blies, und selbige in den Pausen sogar vom Mund absetzte. Das Instrument hat drei verschiedene Flötenstimmen yon 8, 4 und 2 Fuss Ton, und 18 Hauptveränderungen. Die Zöge für das Fortepiano, welches auch allein gespielt werden kann, liegen unter der Tastatur; für den Automat sind sie an den Seiten angebracht, und für das Pfeifenwerk unten zu den Füfsen. Durch Anlassen einer dieser Züge spielt das Ganze auch allein. Völler gab ihm den Namen Apollonion." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 116

 

Hessen, Cassel
VOLLMER V. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-26 28, Grossgörschenstrasse W. (**1924)(**1926), Berlin
 

VON FESTENBERG-PAKISCH & Co

 

'Pianoforte-Fabrikanten' ca. 1909-12 14, Glockengieserwall (*1909), 51, Lübeckerstrasse (*1912), Hamburg
VON GERMELEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1874-75 116, Lindenstrasse S.W. (*1874)(*1875), Berlin
VON HESLER Friedrich 'Pianoforte-Fabrikant' since 1886

End : 1895

87, Auerstrasse (xx1890), Elberfeld
VON WOBESER Antonie Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890

'verehl. BENECKE' (xx1890)

16, Domshaide (xx1890), Magdeburg
VORBERG Theodor 'Pianobauer und Händler' ca. 1890 28, Denkmalstrasse (xx1890), Breckerfeld
VORBRODT C. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 25-26, Berlinerstrasse (xx1890), Magdeburg
VORBRODT M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924-26 27, Warschauerstrasse O. (**1924)(**1926), Berlin
VORBRODT & TAEGER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1906 2, Altes Bruckthor (*1906), Magdeburg
VORETZSCH F. Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1890 5, Wilhelmstrasse (xx1890), Halle an der Saale
VORNER A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1924 28, Fidleinstrasse S.W. (**1924), Berlin
VOS Geschw. Pianoforte-makers and/or pianoforte dealers ca. 1890 63, Rottstrasse (xx1890), Essen
VOSE & Sons 'Pianoforte-Fabrikant' since 1859 Löbau, Saxony
VOTZ A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1921 10, Grunberger Strasse (**1921), Berlin
 

 

(**1789): 'Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichnis der jetztlebenden ...', 1789, p. 426

(**1820): 'Allgemeines Adressbuch für Berlin', 1820, p. 453

(***1820): 'Dresdner Adreß-Kalender auf das Jahr 1820', p. 191-192

(*1836): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg', 1836, Fortepianofabrikanten p. 479, Instrumentenmacher p. 494 (digitals.zlb.de)

(*1838): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1838, p. 457/ 473-474 (digital.zlb.de)

(*1842): 'J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1842, p. 559-560 (digital.zlb.de)

(*1844): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1844, p. 697-707

(**1844): 'Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem ...,' 1844, p. 46

(x1844): 'Kunst-ausstellung der Königlichen Akademie der Künste', 1844, p. 152 (digishelf.de)

(**1848): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1848, p. 726

(**1849): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1849, p. 189-190

(**1850): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen', 1850, p. 197

(**1851): 'Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen. Ausgabe 1851', p. 204-205

(**1852): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1852, p. 788+525 (digital.zlb.de)

(**1855): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen', 1855, p. 881 (digital.zlb.de)

(*1856): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin', 1856, p. 443 (digital.zlb.de)

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(*1857): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1857, p. 744 (digital.zlb.de)

(*1858): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, 1858, p. 182-183 (digital.zlb.de)

(**1859): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adress-und Geschäftshandbuch für Berlin', 1859, p. 188

(**1860): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1860, p. 701-702 (digital.zlb.de)

(x1861): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden', 1861, p. 146

(xx1867): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes, etc.', 1867

(*1868): 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1868, p. 187

(**1868): 'Signale für die musikalische Welt, Berlin', 1868, p. 257-259

(x1870): 'Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg', 1870, p. 330-331 (digital.zlb.de)

(*1873), 'Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt ...', 1873, p. 184

(**1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873 (opacplus.bsb-muenchen.de)

(xx1873): 'Berliner Adreßbuch', 1873, p. 70-71 (digital.zlb.de)

(*1874): 'Berliner Adreßbuch' 1874, p. 508 (digital.zlb.de)

(**1874): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leizig', 1874

(***1874): 'Adress- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1874, p. 191

(*1875): 'Berliner Adreßbuch', 1875 (digital.zlb.de)'

(**1875): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1875, p. 185-196

(*1876): 'Berliner Adreßbuch', 1876, p. 576

(x1876): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden', 1876, p. 200-201

(*1877): 'Berliner Adreßbuch', 1877, p. 16

(xx1877): 'Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1877, p. 495

(*1878): 'Adreß- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Residenz- und Hauptstadt Dresden, 1878', p. 203

(***1878): 'Berliner Adreßbuch', 1878 p. 504-505 (digital.zlb.de)

(xxx1878): 'Hamburgisches Adressbuch', 1878, Altona p. 174-175, Hamburg p. 683

(**1879): 'Berliner Adreßbuch', 1879, p. 523-524 (digital.zlb.de)

(**1880): 'Berliner Adreßbuch, 1880, p. 539-540 (digital.zlb.de)

(**1881): 'Berliner Adreßbuch', 1881, p. 559 (digital.zlb.de)

(**1883): 'Berliner Adreßbuch', 1883, p. 581-582 (digital.zlb.de)

(**1884): 'Berliner Adreßbuch', 1884, p. 599-600 (digital.zlb.de)

(**1886): 'Berliner Adreßbuch', 1886, p. 567-568 (digital.zlb.de)

(*1889): 'Berliner Adreßbuch', 1889, p. 710 (digital.zlb.de)

(xx1890): 'Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie', Paul De Wit, 1890, Alzey p. 2, Barmen p. 3, Berlin p. 5-8, Breckerfeld p. 13, Bremen p. 13-14, Dresden p. 18-19, Elberfeld p. 22, Erfurt p. 22-23, Essen p. 23, Frankfurt a. M. p. 23-24, Halle p. 28, Hamburg p. 28-29, Karlsruhe in Baden p. 34, Kitzingen p. 35, Lemgo p. 45, Magdeburg p. 47, München-Gladbach p. 51, Naumburg am Saale p. 51, Plauen p. 55, Stendal p. 60, Zwickau p. 69 (digital.slub-dresden.de)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 615-643 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 678-702 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 801-829 (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, p. 965-997 (Gallica)

(x1899): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte Ausgabe 1899', p. 201-202 (digital.zlb.de)

 

(**1901): 'Adressbuch für Berlin und seine Vororte', 1901, p. 221-222 (digital.zlb.de)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1061-1085 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1053-1073 (Gallica)

(xx1906): 'Adressbuch aller Länder der Erde, der Kaufleute, Fabrikanten ...', 1883, p. 178

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909, p. 1062-1085

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910, p. 1144-1153 (Gallica)

(*1912): 'Dritter Abschnitt. Handel, Schiffart, Industrie und Gewerbe', 1912, p. 323-324 (agora.sub.uni-hamburg.de)

(x1913): 'Berliner Adreßbuch', 1913, p. 353-356 (digital.nls.de)

(**1914): 'Berliner Adreßbuch, Ausgabe 1914', p. 361-364 (digital.nls.de)

(**1916): 'Berliner Adreßbuch', 1916, p. 366 (didgital.zlb.de)

(**1919): 'Berliner Adreßbuch 1919', Berlin p. 319-320 (digital.zlb.de)

(**1921): 'Berliner Adresbuch 1921', Berlin p. 394-397, Charlottenburg p. 711 (digital.zlb.de)

(**1924): 'Berliner Adreßbuch', 1924, p. 456-459 (digital.zlb.de)

(**1926): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe', 1926, p. 522-524 (digital.zlb.de)

(x1928): 'Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs', 1928, Leipzig p. 1499

(**1930): 'Berliner Adreßbuch Ausgabe' 1930, p. 583-585 (digital.zlb.de)

(**1932): 'Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des ...', 1932, p. 228

(**1933): 'Berliner Adreßbuch 1933', Berlin p. 447-448 (digital.zlb.de)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

 


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