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Facteurs de pianos en Suisse

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GAISSERT Carl
| GEISSERT

(1830 - 1923)(3)(*1868)

 

GENÈVE - "Enfin, M. C. Gaissert, à Zurich, avait trois instruments, dont deux croisés et un oblique, avec de beaux meubles et à des prix modérés. Médaille de bronze." Rapport technique publié par ordre du Haut conseil fédéral, 1898, p. 236

BERNE - "Die Firma Gaissert in Zürich bringt ebenfalls drei Pianos zur Ausstellung, je eines in Nussbaum, Eiche und Mahagoni." Zeitschrift für Instrumentenbau, Volume 34, 1914, p. 1299

 

'Facteur de pianos' ca. 1864-75

Né à Hochdorf- Waiblingen (Wurtemberg)(*1863)(*1868), ou Weinschenk (Hirslanden) et Hochdorf (*1875) et travaillait à Zürich en 1783. (3)

Repris par son fils Carl Ludwig GAISSERT (1855 - 1923)

Fin : 1916

Liste des exposants, Schweizerischen Landesausstellung Berne, 1914

18, Kindermarkt (*1864)(*1868)(*1875), Zürich
GANTER Joseph

(1836 - 1918)(3)

 

'Facteurs de pianos' ca. 1868

Né à Durchausen (Wurtemberg)(*1868), p. 89 ('Schreiner' en 1868).

GANTER Joseph & Sohn (?), fils de Herman GANTER.

 

18, Predigergasse (*1868), Zürich
GASSMANN Hans Jacob (Jacques)

(1822 - ?)(*1861)

 

"Die Zivilabtheilung des Obergerichtes hat am 25, Januar 1859, auf den Antrag der Justizkommission, in Sachen des Herrn Fürsprech Meier, Namens des Johannes Temperli, Küfer dahier, betreffend Beschwerde über einen Beschluß des Bezirksgerichtes Zürich, da sich ergeben: X. Auf die Einsprache des Rekursen, Jakob Gaßmann, Klaviermacher auf dem Predigerkirchhof dahier, gegen das vom Rekurrenten errichtete Baugespann — gestützt darauf, daß der Letztere vertragsmäßig nicht bauen dürfe und überdieß durch die Neubaute sein, des Rekursen, Gebäude in unzulässigem Maße geschädigt und verdunkelt würde —, habe das Bezirksgerichtspräsidium Zürich durch Verfügung vom 16, November v. I. dem Rekurrenten die Ausführung der Baute einstweilen untersagt; nach einem Zeugniß des Herrn Friedensrichter Huber vom 2. v, M, habe der Rekurse bis zu diesem Tage keine Klage gegen den Rekurrenten erhoben." Zürcherische Zeitschrift für Gerichtspraxis und Rechtswissenschaft, Volume 7, 1859, p. 37

 

'Facteur de pianos' ca.1850-79

GASSMANN Gust. Arnold (1851 - ?) (*1879), 'Pianofabrikant' (*1879)

Piano carré n° 21 ca. 1850, Collection privée, Suisse

 auf dem Predigerkirchhof (*1859), 10, Predigerplatz (*1879), Zürich
GEYER Hermann  

Facteur et/ou marchand de pianos ca. 1882

"Pianos garantis - vente - location - échange. Chez Hermann Geyer, rue de l'Hôpital 6, au 2me étage. J'ai l'honneur d'informer le public que je tiens continuellement un choix de magnifiques pianos, provenant des fabriques de Blüthner, J. Feurich, Ch. -H. Francke, à Leipzich, et F. Herzke, à Berlin. Garantie : 5 ans. - Prix modérés." Feuille d'Avis de Neuchâtel, 01/10/1882, p. 1 (doc.rero.ch)

 

 

6, rue de l'Hôpital, au 2ème étage (*1882), Neuchâtel

 

GLEINIGER Amadé Théophile Gottlieb

(1766 -1823)(3)

 

Piano carré n° 21 ca. 1795, Collection privée, Suisse
Piano carré ca. 1800, Collection privée, Suisse

'Facteur de clavecin de forté-piano' ca. 1810

Né à Hernsdorf (Nieder-Sachsen, Allemagne), et a commencé en 1786 comme facteur de pianos à Berne. (3)

33, Quartier rouge (*1810), Berne
GOLAZ-KAISER

Facteur et/ou marchand de pianos ca. 1893

 

15, cité (*1893), 25, quai des Bergues (*1893), Genève

 

GOLL Heinrich

(1802 - 1842)(*1821)

 

Piano carré ca. 1825, Historisches Museum Sammlung alter Musikinstrumente, Bâle, Suisse

 
'Facteur de pianos' ca. 1825

GOLL Heinrich (1802 - 1842)(*1821), ou GOLL fils, resté à Vienne, revient à Zurich où il meurt.

Vienne

Zurich

GOLL Johann-Hans-Jacob

(1771 - 1855)(3)(*1819)

 

Piano carré ca. 1790, Collection privée, Suisse
Piano à queue ca. 1825, Württemberges Landesgewerbemuseum, Stuttgart, Allemagne

"Schliesslich haben wir noch eines Instrumentes zu erwähnen, das, wenn es auch nicht von der Meisterhand eines Kreuzer in diesen beyden Concerten producirt worden wäre, dennoch die Aufmeiksamkeit des Publicums im höchsten Grade auf sich gezogen haben würde. Um dem Erfinder, dem seit einer langen Reihe von Jahren rühmlichst bekannten Herrn Instrumentenmacher Goll in Zürich, welchem die nähere Eröffnung an das musikalische Publicum selbst vorbehalten bleiben muss, nicht vorzugreifen, bemerken wir vorläufig nur, dass dieses Instrument an Schönheit und Stärke des Tones alle die zahlreichen hier in Zürich stehenden Flügel weit übertrifft, hauptsächlich aber dabey sich das Problem gelöst findet, dem Discant völlig die gleiche, verhältnissmässige Stärke und Tondauer (lange Resonanz) des Basses beyzubringen; eine Eigenschaft, welche die Mechaniker und Akustiker schon so lange gesucht, die Künstler schon so lange gewünscht, Viele aber, auch aus akustischen Gründen, für unmöglich gehalten haben. Wer weiss, wie sehr die Vervollkommnung der ästhetischen Künste von der Vervollkommnung der mechanischen abhängt, und wie gar sehr diess im Gebiethe der Instrumentalkunst der Fall ist, der wird auch über diese Erfindung sich eben so sehr, wie über irgend eine wichtige neue Kunsterscheinung freuen, und den weitern Eröffnungen des Herrn Goll mit Verlangen entgegen sehen." Allgemeine Musikalische Zeitung: Mit besonderer Rücksicht auf den ..., Volume 5, 1821, p. 678-679

"PIANO-FORTE. - The Council of the Canton of Zurich, in Switzerland, induced by the favourable report of a committee of artists, have granted Jean Jacques Goll, of Zurich, the exclusive right of making and selling a piano of his own invention. This piano is said to possess great compass, clearness, and melody, and far exceeds the best pianos in the second rate shops of Paris or Vienna, The inventor lias solved a problem which was deemed nearly impossible. He has succeeded in giving the higher notes the same proportional force, and duration of sound as the lower." The European Magazine, and London Review, Volumes 81 à 82, 1822, p. 341

"Nouveau Piano ; par M. Goll. - M. Goll, de Zurich, a obtenu un privilège exclusif pour la fabrication et la vente d'un piano de son invention. Cet instrument a singulièrement gagné en force, en netteté et en agrément; l'auteur a résolu un problème dont la solution paraissait presque impossible; il est parvenu à donner au-dessus exactement la même force proportionnelle, et la même durée de son qu'à la basse. (Revue encyclopédique, janvier 1822.)" Archives des découvertes et des inventions nouvelles: faites dans ..., Volume 15, 1823, p. 276

"Pape in Paris verfertigte in den dreißiger Jahren auch eine Sorte, woran nur der Mechanismus über den Saiten, die Tastatur aber unter den Saiten lag. Die Construction erlitt an diesem den gewöhnlichen Flügeln gegenüber keine bemerkenswerthe Abänderung. Wie in allen Fächern gab und wird es zu allen Zeiten auch im Pianobau einseitig gebildete Geister geben, denen das einfache Schöne widerstrebt. Sie mühen sich daher ab an Aufwickelung von Schwierigkeiten, um der Welt ein Beispiel ihres Scharfsinns zu geben. Wo dem gebildeten Künstler, dem Erfahrung und Vielseitigkeit zur Seite stehen, ein einfaches Naturgesetz die Bahnen zeigt, in die er einlenken muß, tappen jene in Nacht und Nebel herum und erzeugen Mißgeburten. Unter diese dürfen wir nun mit vollem Recht die dreieckigen oder übersaitigen Flügel von Herz zählen, die ganz in der neuesten Zeit ein Clavierbauer in Newyork nachgeahmt hat, und sich dort sogar als deren Erfinder ausgibt. O tempora !! Dieses verkehrte System wurde theilweise schon im jahre 1822 in Wien von Joh. Jac. Goll ausgeheckt, welcher sogar ein Patent darauf genommen hatte. Goll verfertigte auch eine Sorte Flügel, woran der Resonanzboden über den Saiten lag. Die Stimmschrauben gingen durch den Stimmstock durch und die Saiten waren, unter der unteren Fläche des Stimmstocks, um die Stimmschrauben gewunden. Die Tastatur hatte ganz dabei die Lage und Beschaffenheit, wie in den gewöhnlichen Wiener Flügeln und es war auch die deutsche Mechanik angewandt. Natürlich lag auch die Anhängerahmen unten und man mußte, wollte man eine Saite aufziehen, entweder den ganzen Flügel umdrehen — oder sich auf die Erde legen und mit Hilfe eines Lichtes Stimmschraube und Anhängstift für dieselbe suchen. — Diese Unzukömmlichkeiten hatten natürlich bald, wenigstens in Wien, das Scheitern von Goll's Erfindung zur Folge. Von Klepfer wurde jedoch der dem gänzlichen Erlöschen nahe Funken aufgefangen und aufs Neue angefacht. Er warf sich mit Anstrengung all seiner Kräfte auf dieses widersinnige System, übertrug es auch auf Tafelclaviere und beglückte die erstaunte Welt mit Piano's, an denen man keine Saiten sah. Wir hatten Gelegenheit mehrere seiner Instrumente dieser Art zu sehen und vermögen nicht zu begreifen, daß ein Mann wie Klepfer sich mit solch unsinniger Arbeit befassen konnte. Das Ganze ist weiter nichts als ein Heranziehen möglichster Schwierigkeiten, ohne auch im Mindesten am Piano etwas zu verbessern." Der Clavierbau in seiner Theorie, Technik und Geschichte, Heinrich Welcker von Gontershausen, 1870, p. 133 -  Voir KLEPFER à Paris

 

'Facteur de pianos' ca. 1790-1825

Né à Neissberg Schlatt, près de Wintherthur (Zürich), et a commencé vers 1796 comme facteur. (3) Il est vers 1824 émigré à Vienne en 1824. Voir GOLL à Vienne.

"Hr. Jacob Goll, Kais. Destr. privileg. Clavier- und Instrumentenmacher" (*1827)(*1830)(*1832)(*1834)

'Alt Claviermacher' (*1845)

GOLL Heinrich (1802 - 1842)(*1821), ou GOLL fils, resté à Vienne , revient à Zurich où il meurt.

VÖGELI-GOLL (*1838), VÖGELI son successeur, époux de Elisabetha GOLL, Schneiderin, mais divorcé en 1847 (*1861)

"Endunterzeichneter macht mit diesem die ergebene Anzeige, daß er nun das bis dabin unter der Firma J. J. Goll und Sohn geführte Geschäft seines Schwiegervaters allein übernommen hat und bei diesem Anlasse nicht ermangelt, sich mit seinen verfertigten Patent. Piano-Forte mit eisernem Resonanzrahmen bestens zu empfehlen, welche sich durch eine wesentliche Verbesserung in jeder Beziehung vervollkomnet haben, und sich durch besondere Kraft und Schönheit des Tones sowohl als durch Äußerst solide Mechanik und Stimmhaltung bedeutend auszeichnen, so daß solche den Fabrikanten der ersten Meister Deutschlands zur Seite gestellt werden dürfen. Unterzeichneter wird es sich angelegen sein lassen, durch billige Preise sowohl als durch pünktliche Bedienung das Zutrauen sich zu erwerben suchen, das sein Schwiegervater eine lange Reihe von Jahren im In und Auslande genoß, Joh. Vögeli-Goll, St. Anna No. 398 in Zürich." Der Schweizer-Bote, Volume 35, 15/02/1838, p. 88, voir VÖGELI

Brevet de 1822 : "Joh. Jacob Goll, Klavierinstrumentenmacher, aus Zürich, auf fünf Jahre, vom 23. Juny 1822, für Fortepianos von beliebiger Form, mit einem über den Saiten liegenden Resonanzboden, der sich von den Zargen ununterbrochen über den Hammerschlag bis an den Stimmklotz ausdehnt." Allgemeine musikalische Zeitung, Volume 26, 1882, p. 515  -  "Herr Johann Jacob Goll zu Zürich hat eine neue Erfindung zur Verbesserung der Fortepiano's gemacht, und zwar so, daß die Töne im Diskant verhältnißmaßig von eben der Stärke sind wie die im Baß und eben so lange anhalten. — Er hat ein Privilegium erhalten." St. Petersburgische Zeitschrift, Volume 6, 1822, p. 117

Brevet de 1826 : "Joh. Jacob Goll, Instrumentenmacher aus Zürich, erhielt d. 23. Jun. 1822 ein 5jähr. Priv. auf die Erfindung eines Pianoforte von beliebiger Form, mit einem über den Saiten liegenden Resonanzboden, der sich von den Zargen ununterbrochen über den Hammerschlag bis auf den Stimm» klotz ausdehnt. Dieses Priv. wurde auf den Nahmen der Patentträger Joh. Jacob Goll und Joh. Reiman in Wien auf weitere 10 Jahre verlängert. Ein neues 5jähr. Priv. erhielt Joh. Jacob Goll d. 26. Dec. 1826 auf 1) die Verbesserung, die Resonanzböden aus Eisen oder einem andern Metalle zu verfertigen; 2) diese Resonanzböden Hey allen Flügeln und sonstigen Pianoforte anzubringen; 3) die Stimmung bey den früher von Goll erfundenen Instrumenten zu erleichtern." Systematische Darstellung der neuesten Fortschritte in den ..., Volume 2, Stephan von Keess, 1830, p. 25

Brevet de 1829 (?) : "Kreutzer Gorradino cessionario di Goll Giovanni, miglioramento nella fabbricazione dei fortepiani: 1829, vol. I, part. 2, pag. 96." Raccolta degli atti dei governi di Milano e di Venezia e delle disposizioni, 1836, p. 401

"Auf mehrere Nachfrage hin nimmt unterzeichneter die Freyheit seinen verehrten Freunden und Gönnern anzuzeigen, daß nunmehr auch zu niedrigern Preisen, Pianoforte's mit eisernen Resonanzrahmen versehen, bey mir zu haben sind, welche sich durch , ihr schönes Aeussere, so wie durch Solidität, schönen und starken Ton, besonders empfehlen, auch sind bey mir ältere Klaviere in sehr billigem Preise zu Haben. Goll, Sohn, Klaviermacher, Thorgasse N°. 34." Zürcherisches Wochen-Blatt, Volume 31, 27/09/1832, p. 82

VOIR AUSSI ...

Un facteur nommé GOLL Frédéric à Draguinan (°1846)

 

 In der Enge (*1819)(*1821), Zürich

 Vienne (après 1820)

GOLL Père : Pfrundhause St. Leonard (*1845), Zürich

GOLL Fils : 34, Thörgasse (*1831), 398, St. Anna (*1838), Zürich

GONCET Daniel 'Facteur de pianos' ca. 1840 117, rue Perron (1840)(6), Genève
GRAMMER Zachäus  

'Claviermacher' ca. 1868-75

Né à Errgenzingen (Würtemberg)(*1868).

KOELLIKER & GRAMMER (*1875). Voir KOELLIKER.

 18, Brunngasse (*1868), 16, Frohschaugasse (*1875), Zürich
GUIGNARD

Facteur et/ou marchand de pianos ca. 1895-1910

 

4, rue Céard (*1895), 9, rue Verdaine (*1896)(*1897)(*1903)(*1905)(*1906)(*1907)(*1909)(*1910), Genève

 

 

 

(*1810): 'Description de la ville de Berne', N. Koenig, 1810, p. 27-28

(*1819): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1819

(*1821): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1821

(*1827): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1827

(*1830): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1830

(**1832): 'Zürcherisches Wochen-Blatt', Volume 31, 27/09/1832, p. 82

(**1832): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1832

(*1834): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1834

(*1845): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1845

(*1859): 'Zürcherische Zeitschrift für Gerichtspraxis und Rechtswissenschaft', Volume 7, 1859, p. 37

(*1861): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 186
1

(*1864): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1864

(*1868): 'Verzeichniß der Bürger und Niedergelassenen der Stadt Zürich: Im Jahr 1868'

(*1870): 'Der Clavierbau in seiner Theorie, Technik und Geschichte', Heinrich Welcker von Gontershausen, 1870, p. 133

(*1875): 'Verzeichnis der Bürger der Stadt Zürich', 1875

(*1882): 'Feuille d'Avis de Neuchâtel', 01/10/1882, p. 1 (doc.rero.ch)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893 (Gallica)

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895 (Gallica)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896 (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897 (Gallica)

 

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903 (Gallica)

(*1905): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1905 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907 (Gallica)

(*1909): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1909 (Gallica)

(*1910): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1910 (Gallica)

(3): 'Histoire du piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983, dont les informations concernant les pianos suisses proviennent de l'ouvrage d' Otto Rindlisbacher, 'Das Klavier in der Schweiz', Bern et Munich, Francke Verlag, 1972.

(6): 'Instituer la musique: Les premières années du Conservatoire de Musique de Genève', Rémy Campos, 2003

(7): 'Pianos and Their Makers: A Comprehensive History of the Piano', Volume 1, Alfred Dolge, 1911

 

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