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Pianoforte-makers in Poland

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Brand Image Info Addresses
       
WALICKI

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
WALSMANN Martin  

Pianoforte-maker since 1886 until 1905

"Die verwitwete Frau Pianofortefabrikant Flora Walsmann, geb. Schmidt, ist aus der offenen Handelsgesellschaft M. Walsmann dr, Co., Pianoforte-Bauanstalt in Breslau, ausgeschieden. Gleichzeitig ist der Kaufmann Paul Christ zu Breslau in die Gesellschaft als persönlich haftender Gesellschafter eingetreten. Zur Vertretung der Gesellschaft sind jetzt die Gesellschafter Martin Walsmann und Paul Christ jeder einzeln befugt. Der verw. Frau Flora Walsmann, geb. Schmidt in Breslau, ist Prokura erteilt." Zeitschrift für Instrumentenbau, 1904, p. 655

 

 

Glogów (Glogau, formerly Germany)

25, Furstenstrasse (*1903)(*1905)(*1906)(*1907), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

WASILEWSKI Józef

 

Grand piano ca. 1840-45, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1840-45 Warsaw (Warszawa)
WASOWSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
WEGNER A. E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
WEGNER C. H. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Bydgoszcz (formerly Bromberg)
WEINPERSEN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
WEISE Adolf  

'Pianoforte-maker' ca. 18??

Succeeded WISZNIEWSKI Friedrich Benjamin jun. (see below)

 

Bydgoszcz (formerly Bromberg)
WELCK Ad. 'Pianoforte-Fabrikant' (*1873)

Successor of Franz WELCK.

 

 Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WELCK Franz
| WELK
 

PUB

in Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie ..., 1873, p. 1158

 

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868-97

Followed by Ad. WELCK (*1873)

Exhibitors list Breslau, 1852

 

 

39, Hummerei (1868)(4), 5, Teichstrasse (*1893)(*1895)(*1896)(*1897), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WELCK Johann 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868  

39 pt, Hummerei (1868)(4), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WELZEL Florian 'Pianofortefabrik' ca. 1893-1907

Followed by Wittwe Therese WELZEL (*1873)

 

42, Ring (*1893), 16, Albrechtstrasse (*1895)(*1896)(*1897)(*1903)(*1905)(*1906)(*1907), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WELZEL Pet. Fr. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1835 (1)

Taken over by SCHÜTZ, Wrocław (Breslau, formerly Germany) in 1914.

 

Brieg (Brzeg)

21, Reuschestrasse (1868)(4), 15, Klosterstrasse (*1893)(*1895)(*1896)(*1897), 45, Klosterstrasse (*1903)(*1905)(*1906)(*1907)(*1909), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WERNITZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
WEYKOPF C.
| WEGKOPF
 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-1909  

10, Jogengasse (*1893)(*1895)(*1896)(*1897)(*1903)(*1909), Danzig (now back Gdańsk)

 

WIEDE G. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-97  

43, Frauengasse (*1893)(*1895)(*1896)(*1897), Danzig (now back Gdańsk)

WIENER & FUTTER  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1900

'Piano-, Harmonium- und Musikinstrumenten'

 

 

48, Schmiedebrucke (**1919), (Wrocław (Breslau, formerly Germany)

WILKE (Friedrich?)  

FELT

"The ever-increasing thickness of the strings, to produce greater volume of tone, necessitated a more forceful hammer than could be produced by the hand-made method, and many attempts were made to construct machines for gluing the felt to the wooden head. About 1835 Wilke, piano maker at Breslau, invented a machine in which a full set of hammers could be covered with felt at one time. It seems that hammers made on this machine were not considered as good as the hand-made, because nearly all European makers continued the hand method until about 1867, when the American pianos, shown at the Paris exposition, made a lasting impression." Pianos and their makers, 1911, p. 99

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1835 Wrocław (Breslau, formerly Germany)
WINEN Ludwik (Louis)
| WENEN
 

"WINEN (Louis), chef d'une manufacture de pianos à Warsovie. Obtint l'autorisation du gouvernement en 1849 pour la fabrication d'instruments à cordes (Kurier Warszawkie)." Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, 1857, p. 567

 

Pianoforte-maker since 1849 (1)

SEE ALSO ...

... a WINEN in Paris in 1809.

Warsaw (Warszawa)
WISZNIEWSKI Eugen Albert  

Grand piano ca. 1850, nameplate, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

JOURNAL

"Unter den Concertgebern nennen wir noch den hiesigen Instrumenten-Fabrikanten Hrn. Eugen A. Wiszniewski (Sohn des köngl. Hof-Instrumentenbauers J. B. Wiszniewski zu Danzig). Er veranstaltete unlängst ein Concecrt, worin die wenig bekannte Pièce Quatuor von Carl Czerny für vier Pianofortes vorgetragen wurde. Jedes Instrument hat hierin seine obligaten Sätze, das Ganze wurde mit großer Eleganz und Präeision executirt. (continuation )

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855-88 and son of J. B. WISZNIEWSKI (see below).

JOURNAL
(continuation)

 Die Instrumente, welche in dem Concert gespielt wurden, waren sämmtlich in der Fabrik des Hrn. Wiszniewski gebaut und zeichneten sich durch Fülle und Schönheit des Tones nicht minder aus, als durch die Solidität der Construction. Hr. v. Bülow benutzte bei den Concertcn, die er in Blomberg gab, ebenfalls Instrumente aus dieser Fabrik und fand sich zu der Erklärung veranlaßt, daß dieselben seinen Anforderungen in jeder Beziehung entsprochen hätten." Neue Zeitschrift für Musik: das Magazin für neue Töne, 25/05/1855, p. 233

 

Bydgoszcz (formerly Bromberg)
WISZNIEWSKI Friedrich Benjamin jun.

(1802- 1854)

 

BERLIN - "No. 983. Wieszniewski, Instrumentenmacher in Danzig. Zwei Pianoforte. Preis 400 und 500 Thlr. – Beide : äusserlich sehr elegant und im Innern korrekt gearbeitete Instrumente, sind nach Broadwood in London, ein System, nach welchem auch der Breitkopf'sche Flügel gebaut ist. Nur Ton und Spielart befriedigen nicht ganz und besonders entbehrt der Diskant den Gesang und musikulischen Ton." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 2

BERLIN - "Wiezniewski in Danzig stellte zwei höchst elegant ausgestattete Flügel, welche sich durch ihren klangvollen Ton auszeichneten, und deren einer sich in seinem Tonumfänge bis zum aub, contra A erstreckte." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, Volume 4, 1844, p. 547

BERLIN - "15. Aus der wohl renommirten Werkstatt von Wiszniewski, in Danzig, waren zwei elegant ausgestattete und klangvolle Flügel, zum Preise von 400 und 500 Rthlrn., hervorgegangen, von denen der eine sich durch seinen Umfang bis zum tiefen A, auszeichnete." Amtlicher Bericht über die Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., Volume 3, 1845, p. 206

PARIS - "Wisniewski jeune (Vve de Fr.) à Dantzick (Prusse-Occidentale). - Piano à queue, mécanisme d'Érard." Quinze visites musicales à l'Exposition universelle de 1855 par Adrien de La Fage, 1855, p. 216

JOURNAL

1842 - "Aus Danzig berichtet man: Ein aus Jacaranda - Holz erbauter Prachtflügel des Herrn Wiszniewski jun, dessen Tasten mit Perlmutter und Schildkröte, statt der gewöhnlichen Elfenbein-Lamellen, belegt sind, und der auch außerdem durch Kraft und Füsse der Tones, durch die Haltbarkeit der innern Construction und geichmackvolle aussere geschmackvolle äußere Metall-Verzierungen dem Verfertiger Ebre macht, war während der Anwesenheit Sr. Majestät in einem Zimmer des Gouvernementbauses aufgestellt worden. Sr. Majestät gerubten das Instrument Allerhöchstselbst zu prüfen und fanden es so vorzüglich, daß Höchst sie sich nach dem Preise erkundigen ließen. Der Erbauer fühlte sich durch die Ehre doch belohnt, sein Werk im Besisse des Königs zu wissen, und stellte einen Preis, der gegen den Wertb gar nicht in Betracht kommt. Es ist dies eine Bemerkung, die wir in unserm Lande schon öfters zu machen Gelegenkeit batten, daß die Liebe zu dem Herrscher sich auch in den geringen Forderungen der Arbeiter für ihre Werke kund giebt, wenn sie Jener degebrt, wäbrend in manchem anderen Staate die Krone Alles mit dem dreisachen Preise dezablen muß. Sr. Majestät hat das Instrument erhalten. Seit seiner Thronbesteigung hat der König, soviel uns bekannt, nur einen Erardschen Flügel aus London und einen Bessalié in Breslau gekauft." Sundine : Unterhaltungsblatt für Neu-Vorpommern und Rügen, Beiblatt der Sundine, 20/07/1842, p. 229 - See also BESSALIÉ and ERARD (°1931)

 

 

Pianoforte-maker ca. 1830-54

Born in Insterburg in 1802.

Succeeded by his widow Mathilde Emilie ARENDT, daughter of ARENDT Christian Ephraim and her brother Otto ARENDT (1854-56). (2)

Later succeeded by WEISE Adolf (see above).

Then succeeded by WISZNIEWSKI Friedrichs' son, Philibert Friedrich WISZNIEWSKI (1868-96). (2)

NECROLOGY | BIO

"Aus Danzig. Am 25. Januar d. J. starb zu Danzig der k. Hof-Instrumentenmacher Friedrich Wiszniewski jun. Nicht bloss in Danzig und der nächsten Umgegend wurden die Instrumente des Mannes gesucht und geschätzt, auch aus weiter Ferne und selbst aus namhaften Städten, denen es an anerkannt tüchtigen Meistern keineswegs fehlte, ergingen zahlreiche Bestellungen an ihn, so dass deren Befriedigung seine Zeit vollständigst in Anspruch nahm, daher äusserst selten in seiner Werkstätte ein neues Instrument fertig oder auch nur der Vollendung nahe angetroffen wurde, welches nicht schon seinen Käufer gefunden hatte. Beweis genug für den ehrenvollen Platz, den Wiszniewski neben den ersten Meistern seines Faches einnehmen durfte. Nicht minder als seine Geschicklichkeit darf auch sein Berufseifer als Muster aufgestellt werden. Wiszniewski scheute weder Kosten, noch Zeit, noch Mühe, um eine genaue Kenntniss der neuesten Erfindungen in seiner Kunst zu erlangen und dieselben sorgfältig zu prüfen; eben so gewissenhaft war er in Beschaffung der Materialien. Auf seine Arbeitsamkeit konnte in vollster Wahrheit Schillers Spruch angewandt werden: „Hört der Bursch die Vesper schlagen, Meister muss sich immer plagen.“ Kein Instrument ging aus seiner Werkstatt hervor, an welches er nicht die letzte Hand gelegt hätte; und dabei ging er mit einer unübertroffenen Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu Werke, vergass Alles um sich her und verliess nicht selten erst in später Nacht die Arbeit. Eine in den letzten Lebensjahren sich zeigende Kränklichkeit achtete er Anfangs leider zu wenig. Sie nöthigte ihn endlich, die Heilquellen zu Karlsbad zu besuchen. Einige Wochen nach der zweiten Rückkehr von Karlsbad (im Jahre 1853) wurde er inmitten einer fröhlichen Gesellschaft von einem Schlaganfalle getroffen, der sich nach kurzer Zeit wiederholte und seinem thätigen Leben ein Ende machte. Er war zu Insterburg in Ostpreussen am 17. Mai 1802 geboren. Seiner Werkstätte wird von jetzt an unter derselben Firma sein Schwager vorstehen, welcher schon seit siebenzehn Jahren als Werkgenosse das volle Vertrauen des Verstorbenen genoss." Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 11/03/1854, p. 79

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list Paris, 1855

 

 Danzig (now back Gdańsk)
WISZNIEWSKI Jacob Bernhardt senior  


Square piano ca. 1840-48?, Muzeum Instrumentów Muzycznych, Poznan, Poland
Grand piano ca. 1840, Andrzej Włodarczyk Collection, Warsaw, Poland
Grand piano ca. 1845, nameplate, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

Patent of 1833 : "Den Gebrüdern Jacob Bernhardt und Friedrich Benjamin Wiszniewski aus Danzig, ist unterm 1 sten November d. J. ein Patent auf eine für neu und eigenthümlich anerkannte Zusammensetzung mechanischer Vorrichtungen zum Bewegen und Fangen der Hämmer für Fortepiano's, für den Zeitraum von fünf hinter einander folgenden Jahren, vom Ausfertigungstage an gerechnet und im ganzen Umfang der Provinz Preußen gültig, ertheilt worden. Oppeln, den 26. November 1833." Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Oppeln, Volume 18, 1833, p. 254

 

 

'Pianoforte-maker' ca. 1820-48

Married with Johanna Julianna ARENDT, daughter of ARENDT Christian Ephraim. (2)

Brüder WISZNIEWSKI (**1833)(**1845)

EXTRA INFO

 Jacob Bernhardt WISNIEWSKI in encyklopediagdanska.pl

 Felix Theodor jr. WISNIEWSKI in encyklopediagdanska.pl

Second medal Paris, 1855  Organographie: essai sur la facture instrumentale, art, industrie ..., Volume 1, 1861, p. 554

Bydgoszcz (formerly Bromberg)(ca. 1820)(2)

Danzig (now back Gdańsk)(ca. 1825)(2)

WITTOR Emanuel Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Katowice
WOCKE 'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1852  

1, Catharinenstrasse (1852)(4), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

WOLKENHAUER Georg  

'Pianofabrik' since 1853

"Gestorben : [....] Herr Kaufmann Georg Wolkenhauer Stettin." Nationalzeitung, 14/04/1864, p. 178

 

1a, Königsplatz (*1929), Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
WOKALIK Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
WORONIECKI Franciszek

 

Grand piano n° 406 ca. 1898, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland
Grand piano ca. 1900, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1898-1900

Exhibitors list Lwow, 1894

Przemysl
WOZNICKI Jan  

Grand piano ca. 1853-54, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1853-54 Warsaw (Warszawa)
 

(**1833): 'Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Oppeln', Volume 18, 1833, p. 254

(**1845): 'Allgemeine musikalische Zeitung', 19/03/1845, p. 9203

(*1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie ...', 1873, p. 63-65

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, (Gallica), Warsaw p. 741, Breslau p. 621, Danzig p. 624

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, (Gallica), Warsaw p. 840, Breslau p. 693

(*1896): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, (Gallica), Warsaw p. 837 , Breslau p. 685, Danzig p. 688

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, (Gallica), Warsaw p. 973, Breslau p. 811

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, (Gallica), Warsaw p. 1254, Breslau p. 1066

(*1905): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1905, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1071

(*1906): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1906, (Gallica), Warsaw p. 1250, Breslau p. 1056

(*1907): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1907, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1061

(*1909): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1909, (Gallica), Warsaw p. 1278, Breslau p. 1068, Danzig p. 1070

(**1919): 'Schlesische Arbeiter-Zeitung, 25/12/1919', p. 7 (library.des.de)

(*1929): 'Musique-Adresses Universel', 1929

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): 'Makers of the Piano 1700-1820' and 'Makers of the Piano 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

(3): Wroclaw piano manufacturers at the end of the 18th and during the 19th century, by Rottermund K.

(4): 'Historic Addressbooks in Germany'

 

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