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Pianoforte-makers in Poland
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Brand Image Info Addresses
       
HABERLAND Johann

 

BIO

"Joh. Haberland, Pianofortefabrik. Gründer und Inhaber: Johann Haberland." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Oesterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 442 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianofortefabrik' ca. 1873  

 Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

HADER A.

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893  

12, Victoriastrasse (*1893), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

HAETZEL Carl

 

BIO

"Carl Haetzel, Pianofortefabrik. Gegründet vom Inhaber Carl Наetzel." Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Oesterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 442 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 
'Pianofortefabrik' ca. 1873  

 Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

HAUCK Ferdinand

(1805 - 1871)

 

BIO

"Hauck, (Ferdinand), Flügelbauer in Habelschwerdt, wurde daselbst den 27. Februar 1805 geboren, besuchte nach angefangenem Unterricht ein der Schule seines Geburtsortes das Gymnasium zu Glatz bis zur 4. Klasse. H. sagt in der uns eingesandten Biographie sehr aufrichtig : „Es lag aber keinesweges in mir, die gelehrte Laufbahn mit Glück verfolgen zu können, sondern ich fand mehr Gefallen an mechanischen Arbeiten. So baute ich schon als Knabe eine kleine Orgel, einen Leierkasten, Mühlen, Dachstühle, Spritzen u. s. w.“ Zu seinem künftigen-Berufe wählte er die Flügelbaukunst. Nach überstandener Lehrzeit bei dem Instrumentenmacher Vincenz in Reinerz arbeitete er zwei Jahre als Gehülfe in der Werkstatt des Instrumentenmachers Heidrich in Nachod in Böhmen, doch da er daselbst für seine gehofften Fortschritte keine Befriedigung fand, ging er im Jahre 1830 nach Wien, woselbst er in die damals sehr berühmte Fritz'sche Fabrik als Gehülfe aufgenommen wurde. Da aber hier nur nach der Wiener Mechanik gearbeitet wurde, trat er zwei Jahre später in die heute noch sehr berühmte Fabrik des Konrad Graf. Hier beschäftigte er sich durch einen Zeitraum von drei Jahren mit Regulirung der Mechanik und Belederung der Hammerköpfe und benutzte gleichzeitig jede Gelegenheit, in seiner Kunstvorwärts zu kommen. Nachdem H. sein Wissen genugsam erweitert hatte, stieg in ihm der Wunsch auf, sich in seiner Heimath selbstständig zu machen. Mit Vertrauen auf seine Kenntnisse wie auf seinen Fleiß etablirte er sich in Habelschwerdt mit äußerst geringen Mitteln, doch gelanges ihm bald, sich einen Ruf zu erwerben, seine Werkstätte auszudehnen, in derselben 6–8 Gehülfen zu beschäftigen, und in Berlin– woselbst er viele seiner Flügel verkaufte– Geschäftsverbindungen anzuknüpfen. Auf wiederholten Reisen nach Wien und Berlin suchte er in die Fortschritte der Instrumentenbauer einzudringen, neue Versuche und Verbesserungen zu machen, sie zu prüfen, mit andern zu vergleichen und anzuwenden.

 

'Pianoforte-maker' ca. 1850-71 ?

BIO
(continuation)

So hat er u. A. eine Spreize erfunden, die sich in der Anwendung vollkommen bewährt und nur durch die fünffachen über dem Resonanzboden angebrachten Spreizen übertroffen wird. Die hölzernen Kapseln bei der englischen Mechanik waren lange ein Gegenstand seiner Aufmerksamkeit, bis es ihm endlich gelang, das Verquellen derselben bei wandelbarer Stubentemperatur zu verhindern.  Erstellte nämlich eine Maschine zusammen, mittelst welcher er die Kapseln aus Messing anzufertigen vermag. Der Vorzug solcher Kapseln vor den hölzernen ist so in die Augen fallend, daß eine genaue Erörterung unnöthig wird. So viel ist gewiß, daß der Hammer weder zu schwer noch zu leicht geht und in seiner Bewegung, bei jeder Temperatur, gleichzeitig bleibt. Die Hauck'schen Flügel haben den Umfang vom contra c bis zum dreimal gestrichenen a. Preis der Instrumente : - Kirschbaum-Flügel, deutsche Mechanik, geschweifte Füße mit Rollen, Klappe mit Hohlkehle und durchgängig bis contra Octave 3chörig mit englischen Saiten bezogen 110 Rthlr.
Mahagoni. . .  140
Polirander. . . 150
Englische Mechanik nach Collard, von Mahagoni mit fünf Spreizen über dem Resonanzboden, Eilinder, Klappe eiserne Anhängleiste, Messingkapseln. . .180
Polirander mit Messingadern, polirten Spreizen, (das Andere wie oben). . . 200 Rthlr. C" Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographieen aller ..., 1846, p. 188-189

Habelschwerdt, Niederschlesien
HEINRICH Joachim Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
HEINRICHSDORFF O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ??  Danzig (now back Gdańsk)
HELBIG Gottfried

(17?? - 1796)

 

BIO

"Helbig (Gottfried), Organist in Liegnitz um 1790, rühmlichst bekannt durch seine Klaviere, Fortepianos mit und ohne Flöten und große Flügel-Instrumente. Er starb am 1. Januar 1796 und hinterließ einen Sohn Gottlob, der seit 8 Jahren ander Seite seines Vaters gearbeitet, und seine Geschicklichkeit geerbt hatte." Die Tonkünstler Schlesiens: ein Beitrag zur Kunstgeschichte Schlesiens vom ..., Carl Julius Adolf Hoffmann, 1830, p. 179

 

Pianoforte-maker and organist since 1806

Followed by his son Gottlob HELBIG.

Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
HENGSTEL Karl  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1844

Followed by his son Theodor HENGSTEL.

 

Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
HENISS Karl  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1878; (x1878)

 

Kraków (Cracow)
HERMANN C. H.  

BERLIN - "No. 2492. C. H. Herrmann in Stettin, ein Fortepiano in Palysander, Preis 200 Thlr. Hat ein recht hübsches, elegantes Acussere und erscheint auch in Bezug auf Claviatur und Ton als ein ziemlich gelungenes Instrument, uur dürfte der Preis ein etwas zu hoher sein." Berliner musikalische Zeitung, Volume 1, 02/11/1844, p. 1

BERLIN - "54. C. H. Herrmann, in Stettin, Preis 200 Rthlr." Amtlicher Bericht über die allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., 1845, p. 209

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1844

Exhibitors list Berlin, 1844

Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
 

HERMAN & GROSSMAN

 

 

 

 

 

 

PUB

Advertisement in Naz rok 1913', p. 119 (rcin.org.pl)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1856

"Herman and Grossmann - GREAT COMPOSITION - Forteplans and Foreign Bodies - Miodowa Street Nr. 484 lit. A. He has a great selection of pianos and pianos from the first European factories, such as Erard, Pleyel, Herz, Steinvay, Bechstein, Roenisch, Promberger, Bösendorfer and Orgue Melodions, Harmoniums, Organs, Debain's mechanical pianos. Alexandre, Bruni and Co. - Salon for rental Instruments - (for the purpose of 100 instruments) If any of pp. Instruments wished to acquire one of them, he would be allowed to lose half his already paid rent, paying the remainder to the real renter at the agreed price. Facilitating payment for people who can provide the appropriate guarantee." (Google-translation) Przewodnik warszawski informacyjno-adressowy na rok ..., 1870, p. 520

 

484a, Miodowa Street (*1869)(*1870), 16, Mazowiecka Street (*1899)(**1913), Warsaw (Warszawa)

Sucursale :

33, Morska Street (**1913),  St. Petersburg, Russia

HERMANN Józef Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1870 9, Wązki-Dunaj (*1870), Warsaw (Warszawa)
HERZOG   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
HILDT J.
| HILD
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1895-99  

24, Leszno (*1895)(*1896)(*1897)(*1899), Warsaw (Warszawa)

HILDT Józef
| HILD
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1882-99

Antoni HOFER & Józef HILDT (ca. 1882)

 

20, Leszno (*1893)(*1895)(*1896)(*1897)(*1899), Warsaw (Warszawa)

 

HINER Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1862; (xxx1862) Warsaw (Warszawa)
HINTZ Fryderyk
| HINZ | HINCZ

(1809 - 1890)(2)

 

Grand pianoforte ca. 1870-80, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland
Grand pianoforte ca. 1880-90, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland

INFO EXTRA

Biography of Fryderyk HINTZ in The Piano in Polish Collections, by Benjamin VOGEL

Fryderyk Hintz and his pianos, by Rottermund K.

 

Pianoforte-maker since 1840 (1)

BIO

“HINTZ ( ) facteur de pianos à Kalisz, cité par le Journal de Musique de Saint-Pétersbourg en 1840.” Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857, p. 263

 

Calisia (Kalisz) (1870-80)

Warsaw (Warszawa)

HINZ Julian Roman
| HINZ | HINCZ

 

Grand pianoforte ca. 1870-80, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 
Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1869-96 1292, Nowy Swiat (*1869), 1, Nowy Swiat (*1895)(*1896), Warsaw (Warszawa)
HIRSCH J.   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? Warsaw (Warszawa)
HOCHHAUSER Maksymilian
| HOHENHAUSER
 

Grand pianoforte ca. 1841, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 

 

Pianoforte-maker ca. 1840

INFO EXTRA

Biography of HOCHHAUSER Maksymilian in The Piano in Polish Collections, by Benjamin VOGEL

 

Warsaw (Warszawa)
HOEHNE Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899-1907 14, Vorwerkstrasse (*1899)(*1903)(*1905)(*1907), Wrocław (formerly Breslau, Germany)
HOFER Antoni  

Grand pianoforte n° 427 ca. 1860, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland
Piano n° 491 ca. 1855, private collection, Warsaw, Poland
Grand pianoforte n° 722 ca. 1863, Muzeum Historii Przemyslu, Opatówek, Poland
Grand pianoforte n° 2393 ca. 1879, Andrzej Szwalbe Collection, Poland

VIENNA - "La Russie nous a présenté quelques pianos à queue; [...] ; mais nous avons trouvé une remarquable facilité de clavier dans un instrument exposé par M. Hofer, à Varsovie. La sonorité en chantante, quoique un peu métallique." Exposition universelle de Vienne en 1873. Section française. Rapport sur les instruments de musique, par M. Lissajous, 1873, p. 5

VIENNA - "5. Hofer, Antoine, à Varsovie. Pianos à queue de concert et de cabinet. Établissement fondé en 1835. Valeur de la fabrication annuelle 69,000 roubles. 52 ouvriers." Catalogue Special de la section Russe à l’exposition Universelle de Vienne en 1873, 1873

VIENNA - "La Russie nous a présenté quelques pianos à queue; [...] ; mais nous avons trouvé une remarquable facilité de clavier dans un instrument exposé par M. Hofer, à Varsovie. La sonorité en chantante, quoique un peu métallique." Exposition universelle de Vienne en 1873. Section française. Rapport sur les instruments de musique, par M. Lissajous, 1873, p. 5

INFO EXTRA

wiki : Antoni HOFER

Biography of Antoni HOFER in The Piano in Polish Collections, by Benjamin VOGEL

 

 

Pianoforte-maker since 1845

Successor of MAINLINGA Jerzego (°1826)

Antoni HOFER & JANISZEWSKI (1861-65) - see also JANISZEWSKI

Antoni HOFER & HINTZ (ca. 18??) - Look HINTZ on this page.

Antoni HOFER & Józef HILDT (ca. 1882), Hintz see here above

BIO

"HOFERT ( ) facteur de pianos à Varsovie, avec Krahl en 1848 (Journaux Polonais)." Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857, p. 263

1871 - "Nevertheless, a well-run factory in Warsaw, under the name of Antoni Hofer, founded in 1826 by Jerzego Mainnling, passed in 1845 the ownership of its present owner, who greatly expanded it to the production of piano pieces 102 per year, occupying the industry has over thirty workers." (Google-translation) Kłosy: czasopismo illustr. tygodniowe, poświęcone literaturze, 1871, p. 350

1874 - "H0FERT [sic] (ANTONI), producer of piano in Warsaw. He founded his factory on Elektoralna Street in 1841. His instrument was a good one, a carefully worked mechanism, a bright and pleasant tone. Received a medal at the 1859 exhibition." Słownik muzyków polskich: dawnych i nowoczesnych kompozytorów, wyrtuozów, 1874, p. 148


(continuation)

VIENNA - "In the group of musical instruments there are pianos of two Polish manufacturers from Warsaw; This is not so much if one considers that the Polish kingdom in different cities, namely in Warsaw and in Kalisz, has quite a large number of piano factories which are not in good condition abroad. At the exhibition there are two pianos Antoni Hofer.a, concert and the living room, and concert grand piano Julian Malecki. We heard a name unknown to us, playing the pianist Malyski. The strength and purity of the tones left nothing to be desired, as well as the elegance of the building. Małecki's pianist can compete with the Americans, who in recent years have been regarded as one of the best and perhaps the best of the Paris show. Its factory was founded in Warsaw in 1835, today employs 52 workers, and produces pianos for 59,000 rubles a year." (Google-translation) Polska na Wystawie Powszechnej w Wiedniu 1873. r: listy Agatona Gillera, 1873, p. 40

VIENNA - "1. Antoine Hofer aus Warschau für einen grossen kreuzsaitigen Flügel mit Stosszungenmechanik und einen kreuzsaitigen Stutzflügel." Musikalische Instrumente, [Expo Vienne], Oscar Paul, 1874, p. 77

Medal Warsaw (?), 1859 | 'Verdienstmedaille' Vienna, 1873

795, Elektoralna Street (*1869), 5, Elektoralna Street (*1870)(*1893), Warsaw (Warszawa)
HOFER & HINZ Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? ???
HOFFMANN Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-1909  

10, Wilhelmestrasse (*1893), 37, neue Goldbergstraase (*1895)(*1896)(*1897)(*1899°(*1906)(*1907)(*1909), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)

 

HORKO Antoni 'Pianoforte-maker' ca. 1869-70 809, Solna (*1869), 7, Solna (*1870), Warsaw (Warszawa)
HORMANN'S Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1897 10, Am Langen Markt (*1897), Danzig (now back Gdańsk)
HORSZOWSKI Stanislaw

(1864 - 1937)

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1890

HORSZOWSKI S. & M. S. SZKIELSKI (1905-23); (**1912)(**1919) - see also SZKIELSKI

"HORSZEWSKI STANISLAW
born on 06/27/1864, died 20/03/1937
Pianoforte-maker and / or piano and harmonium dealer since 1896.
From 1909 until 1923 together with Michael Szkielski
City LWÓW (now Ukraine : Lviv)."
Information kindly established by Janusz Starzyk

 

8, Ossolińskich (**1912), Lwów (now Lviv in Ukraine)
HUBERT Wincenty Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? Poznan or Warsaw (Warszawa)
HÜBNER M. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-1909  

14, Kupferschmiedstrasse (*1893), 161, Steindamm (*1896)(*1907)(*1909), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

HUTTNER Alfred  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer since 1896  

58, Ohlauerstrasse (*1899)(*1903)(*1905)(*1906)(*1907)(*1909), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

HUTOBA  

'Pianoforte-maker' ca. 1810

"HUTOBA, a pianoforte-maker in Vilnius [Wilnie], had a significant bet around 1810." (Google-translation) Słownik muzyków polskich : dawnych i nowoczesnych kompozytorów, wyrtuozów ..., Albert Sowiński, 1874, p. 151

 

Vilnius (Wilnie)
 

(xxx1862): 'Münchener Tages-Anzeiger', 08/11/1862, p. 6 (digipress.digitale-sammlungen.de)

(*1869): 'Przewodnik warszawski informacyjno-adressowy na rok ...', 1869, p. 242+261

(*1870): 'Przewodnik warszawski informacyjno-adressowy na rok ...', 1870

(*1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie ...', 1873, p. 63-65

(x1878): 'Rosenzweig's Allgemeines Original-Adressbuch', 1878-79, p. 568, et Pianoforte-Fabriken und Niederlagen p. 1015

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, (Gallica), Warsaw p. 741, Breslau p. 621, Danzig p. 624, Liegnitz p. 637

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, (Gallica), Warsaw p. 840, Breslau p. 693, Liegnitz p. 706

(*1896): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, (Gallica), Warsaw p. 837, Breslau p. 685, Danzig p. 688, Königsberg p. 695, Liegnitz p. 698

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, (Gallica), Warsaw p. 973, Breslau p. 811, Liegnitz p. 824

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, Breslau p. 972 Liegnitz p. 988, Warsaw p. 1161 (Gallica)

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, (Gallica), Warsaw p. 1254, Breslau p. 1066

(*1905): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1905, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1071

(*1906): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1906, (Gallica), Warsaw p. 1250, Breslau p. 1056, Liegnitz p. 1068

(*1907): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1907, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1061, Liegnitz p. 1072, Königsberg p. 1069

(*1909): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1909, (Gallica),  Warsaw p. 1278, Breslau p. 1068, Liegnitz p. 1079, Königsberg p. 1076

(**1912): 'Musikbuch aus Österreich', 1912, p. 295

(**1913): 'Naz rok 1913', p. 119 (rcin.org.pl)

(**1919): 'Industrie-Compass 1919, Band VI: Deutschösterreich, Tschechoslowakei, Polen, Ungarn, Jugoslawien', 1919, p. 214 (portal-images.zedhia.at)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): B. Vogel, 'Fortepian polski, Budownictwo fortepianów na ziemiach polskich od poł. XVIII w. do II wojny światowej', Warsawa 1995

(3): Wroclaw piano manufacturers at the end of the 18th and during the 19th century, by Rottermund K.

 


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