home Pianoforte-makers in Poland | contact | links


 

Pianoforte-makers in Poland

We are still looking for foundation dates and general information (addresses, etc).
Incomplete list open to all information, clarification, correction, photos ...
© Copyright all rights reserved

a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z

Brand Image Info Addresses
       
BAETHKE R.
| BÄTHKE
 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1888-97  

58, Koenigsstrasse (1888)(4)(*1893)(*1895)(*1896)(*1897), Królewiec (later Königsberg, formerly Prussia, now Russian, as Kalinigrad)

 

BANASIKOWSKI Leon

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Warsaw (Warszawa)
BARTHOLDT Ernst  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
BAUER Pett ?  

Grand piano ca. 1833,  Andrzej Szwalbe Collection, Pologne

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1833 Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BEERMANN Otto  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
BERNDT R. Junior & Co.  

 

'Pianofortefabrik' (*1873) Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BERNDT Traugott  

Grand piano ca. 1845, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Grand piano ca. 1850, Deutsches Museum, München, Germany
Grand piano ca. 1850?, Zamek Ksiaz, woj. Walbrzych, Poland
Grand piano ca. 1850, University of Leipzig, Germany

BERLIN - "No. 874. Berndt in Breslau. Ein gusseiserner Flügel mit Mahagony, bekleidet, engl. Mechanik, eigener Erfindung und ein gewöhnlicher Flügel. Preis 710 und 225 Thlr. – Die engl. Mechanik ist die bekannte sogenannte Streichersche-Patent-Mechanik. Obgleich die Construction der Saitenhalter von Gusseisen in sofern der Beachtung wert ist, als dadurch ein neues Material zu einem Zweck verwendet wird, wozu es bis jetzt weniger allgemein angewandt wurde, so scheint es doch hierbei weniger mit der erforderlichen Umsicht verfahren zu sein, da es auf den Ton wie auf den Preis sehr nachtheilig eingewirkt hat. So viel aber kann man wohl verlangen, dass das durch eine Neuerung Erstrebte, dem bisher Bekannten sich wenigstens einigermaassen gleich stellen lässt, und nicht, wie es hier der Fall ist, den Preis geradezu verdoppelt." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 2

 

 

Pianoforte-maker since 1836 (1)

BERNDT T. (1843)(4)


(continuation)

BERLIN - "13. Traugott Berndt, in Breslau, hat zwei Flügel gestellt, von denen der eine, zum Preise von 40 Fr d'or, mit Deutscher Mechanik ausgear« beitet war. Der andere mit gußeisernem Körper, zum Preise von 123 Friedrichs d'or, verspricht eine dauerhafte Stimmung und ist klangreicher, als es die große Anhäufung von Eisen, die der Schönheit des Tons sonst nicht allzugünstig zu sein pflegt, erwarten läßt." Amtlicher Bericht über die Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., Volume 3, 1845, p. 206

BERLIN - "874. Traugott Berndt, Instrumentenbauer daselbst. - Ein gußeisernes Flügel-Instru ment mit Mahagonibekleidung und englischer Mechanik, eigener Erfindung." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Ko ..., 1844, p. 82

BERLIN - "Berndt in Breslau lieferte zwei Flügel, deren einer ganz gußeisernen Körper zeigte, und in Berücksichtigung dessen mehr Klang entwickelte, als man wohl hotte glauben sollen." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, Volume 4, 1844, p. 547

Exhibitors list Berlin, 1844

 

 

43? Altbusserstrasse (1843)(4), 8, Ring (*1893)(*1896)(*1897)(*1903)(*1905)(*1906)(*1907)(*1929), 90a, Worwerkstrasse (*1909), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

BESSALIÉ Heinrich Philipp  

Grand piano ca. 1840, Private collection, London, U. K.
Grand piano ca. 1840, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland
Grand piano ca. 1850, signature, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany
Grand piano ca. 1850, Universität Musikinstrumenten-Museum, Leipzig, Germany

Grand piano ca. 1858, Museum für Musikinstrumente der Universität, Leipzig, Germany

BERLIN - "14. Von den beiden Flügeln von H. P. Bessalié, in Breslau, zu 210 und 340 Rthlrn. schien der letztere die Bezeichnung mit Englischer Mechanik doch nicht vollständig zu verwirklichen; übrigen« wurden beide In» strumente den Preisen entsprechend und anerkennungswerth befunden." Amtlicher Bericht über die Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., Volume 3, 1845, p. 206

BERLIN - "Bessalié in Breslau sendete zwei recht gut gearbeitete Flügel, verschiedener Construction." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, Volume 4, 1844, p. 547

BERLIN - "873. H. B. Bessalie, königl. hof-Instrumentenbauer in Breslau. - Zwei Flügel mit deutscher und englischer Mechanik." Amtliches Verzeichniss der aus den Staaten des Deutschen Bundes, dem Ko ..., 1844, p. 82

LONDON - "71. Bessalie, H. P. Breslau. - Piano à queue en bois de palissandre, breveté." Catalogue officiel de la grande Exposition des produits de l'industrie de toutes les nations, 1851, p. 200 (Gallica)

LONDON - "M. Bessalié, Breslau, exhibits a grand, with a new method of tuning : the end of each string is looped to an iron screw, which projects through a hole in a fixed plate, running across the whole width of the instrument over the wrest-plank; the screw is tightened up by a nut bearing against the front of
this fixed plate, and turned by a key. The plan is something like Lewis’s (vide Erard), but simpler, and it also simplifies the bracing. There is a difficulty in preventing the screw from turning with the nut, which is overcome in this specimen in rather a clumsy manner. The instrument has an action something like Collard’ s, and the Austrian wedge damper."
Newton's London journal of arts and sciences: being record of the ..., Volume 39, William Newton, Charles Frederick P., 1851, p. 44 and Wochenschrift des Gewerbe-Vereins der Stadt Bamberg, Volume 1, 12/05/1852, p. 26

PARIS - "BESSALIE (H.-Ph.), à Breslau (Silésie). – Piano de frêne de Hongrie, avec mécanisme anglais. Piano de bois de jacarande, avec mécanisme allemand." Quinze visites musicales à l'Exposition universelle de 1855, p. 215

Patent of 1852 : "Neue Stimmvorilchtung an dem Fortepiano; von Hrn. Bessalié aus Breslau. Die Abtheilung für musikalische Instrumente in der Londoner Industrie Ausstellung war ungeachtet ihres numerischen und qualitativen Reichthums doch eigentlich arm an neuen Einrichtungen, die als gelungen bezeichnet werden könnten Denn Sachen der Art. wie das Fortepiano mit der Geige in Amerika, oder das Fortepiano nach dem Princip des Ohres gebaut, gehören nur in die Reihe von Versuchen. Dieß ist aber nicht der Fall mit der neuen Stimmvorrichtung, welche der Inftrumentenmacher Bessalie an dem von ihm ausgestellt gewesenen Fortepiano angebracht hatte. Theilweis hat man diese Vorrichtung zwar schon früher, indessen nicht mit dem gewünschten Erfolge versucht; gerade der Erfolg ist es, welcher die Arbeit des Hrn. Bessalie vortheilhaft auszeichnet. Die Erfindung des Genannten verdient daher die Anerkennung aller Kunstverständigen. Sie bezweckt eine leichtere, sicherere Stimmung. Statt der gebräuchlichen Stimmwirbel befinden sich vorn an dem ganz eisernen Stimmstock Schrauben, welche mittelst eines kleinen Stimmschlüffels auf bequeme und sehr leichte Art durch zwei Finger in Bewegung gesetzt weiden können. Da die einmalige gänzliche Umdrehung einer solchen Stimmschraube den Ton kaum so viel erhöht oder erniedrigt, als die Umdrehung des vierten Theils des gewöhnliches Stimmwirbels, so ist das Höher- oder Tieferwerden eines Tons ein so allmähliches, daß das Ohr jeder Schwebung auf das Genaueste folgen kann. Die Saite kann nun bequem auf den Punkt der schärfsten Reinheit gebracht werden, ohne daß es des früheren, oft vergeblichen Hin- und Herdrehens bedarf, wie dieß bei den Stimmwirbeln unvermeidlich ist. Der Besitzer eines solchen Flügelinstrumente kann sich dasselbe ohne Schwierigkeit bei nur einigermaßen vorhandenem musikalischen Gehör selbst stimmen, da es weder der Kraft der Hand, noch der Fertigkeit bedarf, welche die Stimmwirbel nothwendig erheischen. Da die Erfindung auch auf den Ton Einfluß hat, so zeichnet sich das Instrument nach dem Urtheil kompetenter Sachverständiger, welche die Instrumente jener Ausstellung näher zu prüfen Veranlassung hatten, durch weichen, klaren und in allen Tonlagen gleichmäßigen Gesang ebenso, wie durch leichte und präcise Spielart vortheilhaft aus. Es ist klar, daß auch die Dauerhaftigkeit des Instruments durch die nunmehr mögliche zartere Behandlung wesentlich gewinnt. Der Stimmer kann nie eine Saite abreißen, wenn er einigermaßen vorsichtig ist. Ebenso sann die ganze Saitenlegung abgenommen und aufgelegt werden, ohne daß eine Saite beschädigt zu weiden braucht. Ungeachtet dieser besonderen Vorrichtung ist der Preis des Instruments höchst mäßig; wir bezweifeln nicht, daß diese Vorzüglichen Leistungen des Hrn. Bessalie am gehörigen Orte ihre vollkommene Würdigung gefunden haben werden, (Aus dem Morning Chronicle, durch die Zeitschrift des niederösterr. Gew.Vereins, 1851, S. 366.)" Polytechnisches Journal, Volume 124, 1852, p. 154-155

 

 

Pianoforte-maker since 1833

"Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages. Er. Majestät der König haben Allergenädigst geruht : Dem Prinzlichen Ho-Instrumentenmacher J. B. Bessalié zu Breslau das Pröbitat als Koniglicher Hof-Instrumentenmacher zu verleissen." Allgemeine preußische Staats-Zeitung, 09/10/1842, p. 2089

BIO

"Bessalié (Heinrich Philipp), Sr. Majestät des Königs und des Prinzen Karl von Preussen K. H. Hof-Instrumentenbauer und akademischer Künstler, wurde zu Breslau am 19. Mai 1800 geboren, besuchte in den Jahren 1809 und 10 das reformirte, 1811 — 13 das Elisabethanische Gymnasium. Nachdem er sich hier die nöthigen wissenschaftlichen Vorkenntniße erworben, widmete er sich dem Instrumentenbau bei dem damals in Breslau etablirten Instrumentenmacher W. Dörge. Nach vollendeter Lehrzeit und geleistetem Militärdienst ging Bessalie 1821 zu höherer Ausbildung nach Wien, und nachdem er daselbst in einigen kleineren Werkstätten gearbeitet, hatte er recht bald das Glück in der berühmtesten Fabrik Deutschlands in der des K.K. Hof-Fortepiano-Fabrikanten J. Streicher angenommen und beschäftiget zu werden. Durch Fleiß, Talent und Pünktlichkeit erwarb er sich die Gunst dieses weltberühmten Meisters bald in so hohem Grade, daß er ihn ganz in seine Kunst einweihte und er sich bis zu der Stelle eines Ausarbeiters emporschwingen konnte, sich 13 Jahre in dieser Fabrik behauptete, dann aber nach einigen kürzern Reisen wieder nach seiner Baterstadt zurückkehrte, woselbst er sich im Jahre 1833 etablirte.
Schon seine ersten Jnstrumente, welche er hier selbstständig baute, zeichneten sich besonders durch eine Fülle des Gesanges und eine sehr gefälligen Spielart auf das Vortheilhafteste aus, gaben ein würdiges Zeugniß der trefflichen Schule, die er genossen, erwarben ihm die Anerkennung der Kenner und hatten sehr viele Aufträge zur Folge.
Nachdem er den Bau eines Flügels für Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Karl von Preußen zur höchsten Zufriedenheit vollendet hatte, wurde ihm mittelst Patent vom 30. November 1839 die Auszeichnung zu Theil zum Hof-Instrumentenbauer Sr. Königl. Hoheit ernannt zu werden.
Er erwarb sich vielen Ruf durch seine Erfindung der CompositionsSaiten, welche besonders auf den Gesang des Jnstruments berechnet 'waren; wie überhaupt alle seine Verbesseruugen besonders darauf abgesehen sind, die Seele des Jnstruments: den Ton und die Spielart zu veredeln.
Dem rastlosen Eifer im steten Fortschreiten in seiner Kunst, verdankt er nicht allein die vielfachen schmeichelhaften, mündlichen und schriftlichen Anerkennungen,welche ihm von den ausgezeichnetsten Claviervirtuosen als : Lißt, Thalberg, Henselt, Döhler und vielen anderen geworden, sondern auch den Auftrag, einen Flügel für Sr. Majestät den König von Preußen für Schloß Sanssouci zu fertigen, und den später n Befehl, einen dergleichen für Schloß Erdmannsdorf zu bauen, sind gewiß sehr sprechende Beweise für die Trefflichkeit seiner Werke. Bessalie entsprach diesen Aufträgen auf eine so zufriedenstellende Weise, daß er am 12. September 1842 das Patent als Königlicher Hof-Jnstrumentenbauer erhielt..
Bei der in Berlin im Jahre 1844 statt gefundenen Gewerbe-Ausstellung, zu welcher auch er 2 seiner Werke eingesandt hatte, über welche Arbeiten und deren Preiswürdigkeit sich die Berliner musikalische Zeitung vom 19. October 1844 sehr lobend ausspricht, wurde ihm eine Preis Medaille zuerkannt.
Für eine, kurze Zeit darauf gemachte, Erfindung: zum Befestigen und Anspannen der Saiten, welche das Stimmen außerordentlich verbessert und erleichtert, und wiederum ganz besonders vortheilhaft auf den Ton einwirkt, erhielt er unterm 31. December 1844 ein Patent auf 8 Jahre und für den Umfang der Monarchie.
Endlich hat auch die Königliche Academie der Künste in Berlin dem wackern Bessalie, für seine mannigfachen Leistungen, ihre Anerkennung dadurch zu erkennen gegeben, daß sie denselben mittelst Diplom vom 27. September 1843 zu ihrem academischen Künstler ernannte." Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographien aller ..., Volume 1, 1846, p. 15

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list London, 1851 | Exhibitors list Paris, 1855

 

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BETTING Theodor  

Upright piano ca. 1897, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland
Grand piano ca. 1905, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland

 

 

'Pianoforte-maker' ca. 1887-1929

'Fabricant de Pianos Fournisseur de la Cour'

Established in 1887 in Kalisz. After 1921 there was also a workshop at Leszno (Lissa). But after 1991 they were succeeded by LEGNICA.

 

25, Komensziusza (*1929), 10a, Zielona (*1929), Calisia (Kalisz)
BIELAWSKI Jan  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) ???
BIERNACKI T.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Warsaw (Warszawa)
BOBINSKI Kalikst  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) ???
BOCKSCH  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?)  

57, Gartenstrasse (*1903)(*1905)(*1906)(*1907)(*1909), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

BOETTGER C.  

Square piano ca. 1800, Universität Köln Musikwissenschaftliches Institut, Köln, Germany

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1800 Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
BOWITZ Carl A.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?)

 

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BRANDT Gottlieb  

Brevet de 1840 : "Patentirung. - Dem Instrumentenmacher Gottlieb Brandt zu Breslau ist unter dem 6. Februar 1840 ein Patent auf eine durch Beschreibung und Zeichnung nachgewiesene neue Construction der Spreitzen an Fortepiano's auf sechs Jahre, von jenem Termine an gerechnet und für den Umfang der Monarchie, ertheilt worden." Amts-Blatt der Regierung in Breslau, 1840, p. 74

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1840

 

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BRENDEL Paul  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?)

 

Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
BRETTSCHNEIDER Heinrich  

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1868

 

29, Grosse Feldgasse (1868)(4), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BRINNER

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?)

 

???
BUCHARD  

'Pianoforte-maker' ca. 1789

 

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
BUCHOLTZ Fryderyk Julian
| BUCHHOLTZÓW
 

Upright giraffe piano ca. 1820, Muzeum Narodowe, Warsaw, Poland
Grand piano n° 14 ca. 1835-1840, Warsaw Chamber Opera (Warszawska Opera Kameralna), Warsaw, Poland Muzycznych, Poznan, Poland
Grand piano n° 16 ca. 1827, Muzeum Instrumentów
Grand piano ca. 1835, Industry History Museum (Muzeum Historii Przemyslu), Opatowek, Poland
Grand piano n° 3 ca. 1838, Industry History Museum (Muzeum Historii Przemyslu), Opatowek, Poland
Grand piano n° 86 ca. 1840, Muzeum Chopina (Chopin Museum), Warsaw, Poland
Grand piano n° 29 ca. 1841-1846, Private collection, Warsaw, Poland
Grand piano n° 48 ca. 1841, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland
Grand piano ca. 1844, Palacyk Mysliwski, Antonin, Poland

 

 

'Pianoforte-maker' ca. 1820-44

(Hohenstein, Prusse, 16 mai 1792 -Varsovie, Pologne, 15 mai 1837) : facteur de pianos et d'orgues qui ouvrit son atelier à Varsovie en 1815.

“BUCHOLTZ (Frédéric), facteur de pianos à Warsovie; ses instruments jouissent d'une grande réputation par la beauté du son et la solidité de construction. Le célèbre pianiste Alexandre Dreyschok, pendant son séjour à Warsovie, en 1841, jouait de préférence sur les pianos de Bucholtz et rendit justice au mérite de ce facteur par une lettre adressée aux journaux.” Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857 , p. 107

 

Warsaw (Warszawa)
BUDYNOWICZ Jan Józef
 | BUDYNOWICZÓW
 

Grand piano ca. 1845-1850, Muzeum Historii Przemyslu, Opatówek, Poland
Grand piano n° 211 ca. 1847-1850?, Muzeum Historii Przemyslu, Opatówek, Poland
Grand piano ca. 1845-1855, Janina Przepiesc, Piotrków, Poland
Grand piano ca. 1850?, Andrzej Szwalbe Collection, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland
Piano ca. 1850, Brand name, Stary Pałac, Ostromecko, Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1845-50 Warsaw (Warszawa)
BULL  

Piano and harmoniumbuilder 'pianos et harmoniums' (*1909)

 

Danzig (now back Gdańsk)
BURGHARDT Fritz  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?)

 

Glogów (formerly Glogau, Germany)
 

(*1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie ...', 1873, p. 63-65

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, (Gallica), Warsaw p. 741, Breslau p. 621, Danzig p. 624 , Königsberg p. 634

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, (Gallica), Warsaw p. 840, Breslau p. 693, Königsberg p. 703

(*1896): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, (Gallica), Warsaw p. 837 , Breslau p. 685, Danzig p. 688 , Königsberg p. 695

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, (Gallica), Warsaw p. 973, Breslau p. 811, Königsberg p. 821

 

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, (Gallica), Warsaw p. 1254, Breslau p. 1066

(*1905): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1905, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1071

(*1906): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1906, (Gallica), Warsaw p. 1250, Breslau p. 1056

(*1907): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1907, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1061

(*1909): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1909, (Gallica),  Warsaw p. 1278, Breslau p. 1068

(*1929): 'Musique-Adresses Universel', Volume 11, 1929

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(2): B. Vogel, 'Fortepian polski, Budownictwo fortepianów na ziemiach polskich od poł. XVIII w. do II wojny światowej', Warsawa 1995

(3): Wroclaw piano manufacturers at the end of the 18th and during the 19th century, by Rottermund K.

(4): 'Historic Addressbooks in Germany'

 

  © Copyright all rights reserved