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Pianoforte-makers in Poland

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Brand Image Info Addresses
       
PAEPKE August

 

Grand pianoforte ca. 1825, Muzeum Narodowe, Cracow, Poland
Grand pianoforte ca. 1825-30, Private collection no. 1, Wloclawek, Poland
Grand pianoforte ca. 1825-30, Museum of Industrial History, Opatówek, Poland
Grand pianoforte ca. 1830, Panstwowe Zbiory Sztuki na Wawelu, Cracow, Poland
Grand pianoforte ca. 1835-40, Kolekcja Zabykowych Fort. Fil. Pom., Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

Grand pianoforte ca. 1835-40, Andrzej Szwalbe Collection, Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1825-40

INFO EXTRA

Biography of August PAEPKE in The Piano in Polish Collections, by Benjamin VOGEL

Cracow
PÄTZOLD Gottlieb
| PAETZOLD

(1853 - 1923)

 

 

 

JOURNAL

"50jähriges Jubiläum der Pianofortefabrik G. Pätzold in Liegnitz. [...] daß die Pianofortefabrik G. Pätzold in Liegnitz am 16. März d. J. auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken konnte. Die Firma wurde im Jahre 1878 unter dem Namen Friebel, Förster & Pätzold im ganz bescheidenen Umfange gegründet. [...] Im Jahre 1886 trennten sich die Teilhaber, und Herr G. Pätzold führte die Fabrikation unter seinem Namen allein fort. Er hatte zuerst zwei kleinere Werkstätten in der Alten Breslauer Straße und konnte im Jahre 1900 Rudolfstraße 3, dem jetzigen Hause, größere Räume beziehen, nachdem es ihm gelungen war, sich durch Fleiß und Umsicht emporzuarbeiten und den Betrieb zu bringen. Der überaus tüchtige Fachmann hatte die Genugtung, dieses Grundstück nicht nur erwerben, sondern es auch weiter ausbauen zu können, um den notwendigen Platz zu beschaffen und den Betrieb auf eine breitere Grundlage zu stellen. [...] Als die rührige und technisch fortschreitende Firma im Jahre 1911 auf der Gewerbe- und Industrie-Ausstellung in Liegnitz einige ihrer Pianos ausstellte, wurde ihr in Anerkennung ihrer Leistungen die Goldene Medaille zuteil.(continuation )

 

 

Pianoforte-maker since 1878

FRIEBEL, FÖRSTER & PÄTZOLD, associated in 1886. Look at FRIEBEL.

PÄTZOLD (*1906)(*1907)(*1909)

Fritz PÄTZOLD (*1927)

Fritz PÄTZOLD & George JUNOD (*1929)

JOURNAL
(continuation)

G. Pätzold wurde am 21. Oktober 1853 in Pömbsen (Kreis Jauer) in Schlesien geboren und starb am 13. Mai 1923 im 70. Lebensjahre. Nach seinem Tode führte die Witwe das Geschäft fort, das am 1. Juli 1925 der Sohn, Herr Fritz Pätzold, übernahm, um den Betrieb, der infolge einer schweren Kriegsbeschädigung des jetzigen Inhabers ein Jahr stillgelegen hatte, weiterzuführen. Herr Fritz Pätzold ist bestrebt, die Firma wieder auf die alte Höhe zu bringen, und betreibt den Pianobau in dem 32 Meter langen Gebäude, dessen Räume zur Hälfte Werkstätten mit modernen Maschinen und Magazine sind. Die Firma hat in 50 Jahren ihres Bestehens rund 3500 Pianos geliefert und hofft, diese Zahl schon in den nächsten Jahren erheblich steigern zu können. Auch die Mutter des Inhabers ist trotz ihrer 66 Lebensjahre noch rüstig und arbeitsfreudig, sie betreibt ein Piano- Verleihgeschäft." Zeitschrift für Instrumentenbau, 1927, p. 692 and also to see here : digitale-sammlungen.de (Bayerische StaatsBibliothek)

Exhibitors list Legnica, 1911

 

Alten Breslauer Straße (1886), 3, Rudolfstraße (1900)(*1929), 20, Goldbergastrasse (*1895), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
PETERESEN

 

BIO

“Peteresen ( ) facteur de pianos à Krzemienieç, vers 1820. Il était l'associé de Czisak (Tygodnik Petersburgski).” Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857, p. 454

“CZISZAK et PETERSEN, facteurs de pianos à Krzemieniec vers 1840, cités par le Tyyodnik Petersburgski de la même année.” Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857, p. 139

  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1820-40

PETERESEN (ca. 1820)

CZISZAK et PETERESEN (ca. 1840), look at CZISZAK

Krzemienieç
PFAFF Karol Bogumil  

Square pianoforte ca. 1800-10, Muzeum Zamek, Lancut, Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1800-10 Lwów
PFEIFFER Ch.  

Square pianoforte ca. 1810-1830, Muzeum Miasta Zgierza, Zgierz, Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1810-30 Glogów (formerly Glogau,  Germany)
PFEIFFER Anton  

Grand pianoforte ca. 1825, Musikinstrumenten-Museum, Markneukirchen, Germany

BERLIN - "No. 2428. A. Pfeiffer, Instrumentenmacher in Glogau. Ein patentirtes Doppel-Pianoforte, Preis 690 Tblr. Das Bestreben des Herrn Pfeiffer, nicht bei alten bekannten Methoden zu bleiben, sondern eigene Ideen, wenn auch schon von Andern angegeben und ausgeführt (man sehe die Instr. von Pape in Paris) auf die Praxis zu übertragen, ist gewiss ein sehr anzuerkennender, zumal sich hier bei uns noch so wenig eigenthümliche Regsamkeit in diesen Fache kund gibt. Dass aber dergleichen Bestrebungen nicht immer, uud namentlich im Anfange, mit glänzenden Resultaten lohnen, dass die goldenen Früchte dieses Baumes erst sehr spät reifen und viel leichter denn zu Theil werden, der da erntet, wo Andere gesäct haben, ist leider nur zu wahr und eiu bitterer Trost für das erfindend: Genie. Wir wiinschen, dass Hr. Pfeiffer, so viel es seine Kräfte erlauben, auf dem eingeschlagenen Wege weiter schreiten möge, und zweifeln nicht, dass er bald, zur Ehre der deutschen Pianoforte Baukunst, zu glücklichen Erfolgen gelangen wird." Berliner musikalische Zeitung, Volume 1, 02/11/1844, p. 156

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1825-45

Patent of 1844 : "Patente : den Instrumentenmacher Anton Pfeiffer zu Glogau, auf die Construction eines Doppel-Piano-fortes, 11. 57." Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Stralsund, 1844, p. 23

"Dem Instrumentenmacher Anton Pfeiffer zu Glogau ist unter dem 28. Februar 1844 ein Patent auf die durch Zeichnung und Beschreibung in ihrer ganzen Zusammensezung und eigenthümlich erachtete Konstruktion eines Doppel-Pianofortes auf sechs Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und für den Umfang der Monarchie ertheilt worden." Amts-Blatt der Preußischen Regierung zu Liegnitz, 1844, p. 98


(continuation)

BERLIN - "Von Pfeiffer in Gloggau sah man einen Doppelflügel, dessen äußerst schön gearbeiteter Doppelmechanismus von vieler Erfindungsgabe zeigte, aber an welchem der Ton leider in keinem Verhälltnisse zu dem monströsen Körper stand." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, Volume 4, 1844, p. 547

BERLIN - "12. A. Pfeiffer, in Glogau, stellt zum Preise von 120 Friedrichs» d'or einen patentirtes Doppelflügel aus, welcher sich durch wackere und saubere Arbeit empfiehlt, im Verhältnis zu dem großen Gebäude jedoch einen zu schwachen Ton hergiebt. Der doppelte Mechanismus ist in der Erfindung anerkennungswerth unv scheint praktisch." Amtlicher Bericht über die Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung ..., Volume 3, 1845, p. 206

Exhibitors list Berlin, 1844

 

Glogów (formerly Gross Glogau,  Germany)
PLASTANOWIEZ Pianoforte-maker since 1849 Wilna
POLINSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
POLIKARP ZIELINSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
POLONUS Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Brieg (Brzeg)
PROKORNY  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
 

(**1844): 'Amts-Blatt der Preußischen Regierung zu Liegnitz', 1844, p. 98 

(*1857): Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1857

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, (Gallica), Warsaw p. 840, Breslau p. 693, Liegnitz p. 706

 

 

 

(*1906): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1906, (Gallica), Warsaw p. 1250, Breslau p. 1056, Liegnitz p. 1068

(*1907): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1907, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1061, Liegnitz p. 1072

(*1909): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1909, (Gallica), Warsaw p. 1278, Breslau p. 1068, Liegnitz p. 1079

(*1927): 'Zeitschrift für Instrumentenbau', 1927, p. 692

(*1929): 'Musique-Adresses Universel', 1929

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

 

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