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Pianoforte-makers in Czech Republic
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GÄRTNER Josef

(1796 - 1863)

 

BIO

"Die Orgelbauer Gartner von Tachau [...][...] Einer der berühmtesten Orgelbauer Böhmens war seinerzeit Josef Gartners gleichnamiger Sohn. Er wurde am 29. August 1796 in Tachau geboren, erlernte von seinem Vater das Geschäft, arbeitete dann als Geselle bei dem Orgelbauer Kaspar Schmidt zu Prag (Sporner-Gasse im Ohaischen Hause Nr. 249) und machte sich i. J. 1819 selbstständig. Schwer war sein Unfang als Meister in Prag; doch bald wuchs sein Geschäft, die Bestellungen häuften sich, so daß bei ihm stets 4 bis 8 Gesellen Arbeit fanden. Sein Geschäft eröffnete er zuerst im Hause Nr. 747 in der Ziegengasse zu Prag, übertrug es aber später in das eigene Haus Nr. 618 auf der Altstadt. Im J. 1825 wurde ihm der Titel eines k. k. Hof-Orgel- und fortepianobauers verliehen. Das diesbezügliche Dekret hat folgenden Wortlaut:
Von Sr. östr. kaiserlichen und königlichen Apostolischen Majestät Unsers allergnädigsten Herrn Obersthofmeisteramte, dem bürgerlichen Orgel- und fortepianobauer in Prag Josef Gartner in Gnaden anzuzeigen: Demselben wird über das gemachte Ansuchen hiemit bedeutet, daß man sich in Berücksichtigung der beigebrachten vorteilhaften Zeugnisse und Anempfehlungen, dann der anerkannten Vorzüglichkeit seiner Instrumente, namentlich der zum Gebrauche der Prager Piaristenkirche gelieferten ganz neuen Orgel und mehrerer für das Ausland verfertigten Instrumente bewogen finde, demselben den Titel eines k. k. Hof-Orgel- und fortepianomeisters in Gnaden zu verleihen. Dieses wird dem Bittsteller mit dem Beisaße eröffnet, daß jedoch mit diesem Titel weder gegenwärtig noch fünftighin ein Anspruch auf einen Gehalt oder Emolument verbunden sei und auch die Abnahme seiner Erzeugnisse bei einer etwaigen Anwesenheit des Allerhöchsten Hofes in Prag nur in sofern Statt haben dürfe, als dessen Kunstwerke sich durch Vorzüglichkeit und billige Preise von anderen auszeichnen.
Ferdinand Fürst Trautmansdorf.
Vom k. k. Obersthofmeisteramte.
Wien d. 5. Dezember 1825.
Freiherr von Sacken,
k. k. Hofsekretär. [...][...]" Deutsche Arbeit, 04/1909, p. 489-494

 

 

Pianoforte-maker and Organ builder ca. 1819-1863; (*1844)(**1847)(**1848)(*1851)

1843 - "Wir können daher nur von denjenigen mit entschiedener Bestimmtheit sprechen, von deren ausgezeichneten Werth wir uns durch mehrfache und längere Exprobung überzeugt haben und dieses von den Instrumenten der HH. Gartner (Derselbe hat zugleich als Orgelbauer einen gegründeten, weit verbreiteten Ruf und erhielt bei der öffentlichen Ausstellung der böhm. Gewerbsprodukte die silberne Ehrenmedaille), Hlauschek, Schwardling, Ullrich und Walter. Uebrigens ist so viel gewiß, daß, wenn auch nicht alle der hier lebenden Meister Ausgezeichnetes leisten, doch jeder Einzelne derselben einen wohlgegründeten guten Ruf hinsichtlich der Solidität seiner Arbeit bewähren muß, sonst könnte er in Beziehung auf das obgesagte hierorts herrschende Vorurtheil und bei den vielen Niederlagen von Wiener Instrumenten, durchaus nicht bestehen. Und so dürfte man denn bei Prags talentvollen, fleißigen und vorwärtsstrebenden Meistern nicht fehlen, die hiesigen Pianos den auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, anzureihen; nur wäre zu wünschen, daß durch Entfernung aller Befangenheit, und wenn wir uns so ausdrücken dürfen, Eitelkeit, zum Aufschwunge des hiesigen Pianofortebaues befördernd die Hand geboten würde." Beitrage fur Kunst, Handle und Gewerbe Bohmens, 1843, p. 28-29

Silver medal Wien, 1???

 

Tachov (Tachau, by Pilsen)
 

GÄRTNER Josef

 

 

PRAGUE - "XVII. LXII. und CLXXV. Joseph Gärtner, k. k. Hforgel- und Pianofortebauer in Prag 444-1, lieferte :
a. Ein Kirchenpositiv
b. Ein Pianoforte von 6 ½ Octaven.
c. Ein Pianoforte von 6 Octaven.
XVII. Der Ton des Kirchenpositivs, welches 4 Mutationen besitzt, ist vortrefflich, und muss bei der geringen Grösse des Instruments bewundert, besonders aber der Effect der Flötenmutation als ausgezeichnet angepriesen werden.
LXII. Das Pianoforte von 6 ½, Octaven
überrascht durch eine neue, außerst zmedmäßige Borrichtung, wodurch der Don viel reiner als bei den gewöhnlichen pianofortes anklingt, und ungemein anspricht. Bewährte Sachs kenner haben dieses Instrument seiner Vortrefflichkeit wegen eines vorzüglich en Lobes ges würdigt.
CLXXV. Da der Unschlag der Hämmer bei dem Pianoforte von 6 Octaven, in den 2 obersten Diskant- Octaven gegen die Stiften des kleinen Steges geschieht, und dieser Mechanismus eine neue Erfindung ist, so erhielt der Verfertigter das darauf verlangte Privilegium.
Zugleich muß bei diesem Instrumente die voll: kommene Gleich heit des Dones angerühmt werden. Sämmtlichen drei Instrumenten wurte die ehrenvolle Erwähnung zuerkannt. [...][...]
CLXXV. Jos. Gartner, k. k. priv. Hoforgel- und Fortepiano-Bauer in Prag, I. 414.
1534. Ein Fortepiano von 6 Oktaven. Der Anschlag der Hämmer in den zwei obersten Discant-Oktaven geschieht gegen die Stiften des kleinen Steges. Ein priv. Erzeugniss 280 fl."
[...][...]
 LXII. Joseph Gartner, k. k. priv. Hof-, Orgel- und Forte-pianobauer, Kohlmarkt, I. 414.
532. Ein Pianoforte von 6 ½ Oktaven, mit einer neuen Vorrichtung, wodurch der Ton viel reiner ist, als bei den gewöhnlichen Fortepiano's 425 fl."
Bericht der Beurtheilungs-Commission über die im Jahre 1829 unter der ..., 1829, p. 19/56/77

PRAGUE - "Das von demselben ausgestellte Kirchenpositiv - mit 6 Mutazionen und einer Klaviatur im Umfange von 4 vollen Oktaven und bis in das dreigestrichene d – daher von der gewöhnlichen Orgelklaviatur mit der sogenannten kurzen Oktav, den besondern Vortheil biethend, daß Orgelstücke ganz richtig nach dem Satze der Komposizion darauf vorgetragen werden können, was bei erstern nicht ausführbar ist – wurde allgemein gepriesen, nicht allein wegen seiner gelungenen äußern Form, sondern auch hinsichtlich des soliden innern Baues, des vollen und zugleich angenehmen Klanges, wo besonders bei der Flötenmutazion die größte Reinheit vorherrschte. Das ferner gelieferte Fortepiano von 6 Oktaven mit einer von dem Verfertiger selbst erfundenen k. k priv. Vorrichtung – wodurch die Reinheit des Tons in den obern Oktaven ungemein erhöht wird - wurde wegen der rühmlichen Genauigkeit seiner Mechanik, Präzision des Anschlags, dann Stärke und Fülle des Tons, als zu einem Konzert-Instrumente vollkommen geeignet befunden. Da Hr. Gartner – bekannt durch seine gemeinnützige Schrift: : über die Einrichtung und Erhaltung der Orgeln, sich als mit Erfolg über sein Fach denkend darstellt, seine auch vom Auslande gesuchten, und zu verhältnißmäßigen Preisen notirten Erzeugnisse sich durch vorzügliche Güte, Intelligenz und Geschmack in der Verfertigung auszeichnen, und für das rege Fortschreiten des Erzeugers, durch die erfundenen und in Anwendung gebrachten Verbesserungen unwiderlegbar sprechen – so gebührt ihm die Anerkennung durch Ertheilung der silbernen Medaille." Bericht .. die Beurtheilungs-Commission über die Ausstellung der Industrie ..., 1833, p. 173-174

PRAGUE - "66. Joseph Gartner, k. k. Hof-Orgel und Forte-Pianobauer in Prag, I. 414.
1189. Ein Kirchenpositiv im gothischen Styl gebaut, die Staffirung Granit mit vergoldeten Verzierungen, hat 6 Mutazionen und 4 volle Oktaven 400.
1190. Ein Piano-Forte von 6 Oktaven, aus Nussholz : 260." Bericht .. die Beurtheilungs-Commission über die Ausstellung der Industrie ..., 1833, p. 51

PRAGUE - "125. Hr. Joseph Gartner, k.k. Hoforgel- und Fortepianobauer in Prag, lange Gasse N. C. 618.
2169. Ein Kirchenpositiv mit 4 Mutationen, langer Oktav und 343 Pfeifen." Verzeichniß der im Monate September 1836 zur Ausstellung böhmischer ..., 1836, p. 20

 

 

 

Pianoforte-maker and organ builder ca. 1823-63; (**1847)

'K.K. Hoforgel- u. Fortepianobauer' (**1823)(*1836)(*1859)(*1861)(*1863)

Josef & Anna GÄRTNER (**1848)

BIO

"GARTNER (Joseph), facteur d'orgues et de pianos de la cour impériale d'Autriche, né en Bohême, s'est fixé à Prague. Il est auteur d'un petit ouvrage intitulé : Kurze Belehrung über die innere Einrichtung der Orgeln, etc: (Instruction abrégée sur la disposition intérieure de l'orgue, etc.), Prague, 1832, in-8° de VIII et 34 pages, avec cinq planches lithographiées. Cet opuscule a été publié aux frais de la Société des amis de la musique d'église en Bohême, pour l'usage des jeunes organistes, et pour leur apprendre à tenir en bon état l'instrument qui leur est confié. Une deuxième édition a paru à Prague, chez Hofmann, en 1841, in-8°." Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de la musique, Fétis, 1866, p. 411 (archive.org)

"Neue Fortepianos von verschiedenen Formen und holzarten, von 6 und 6 ½ Oktaven, sind bei Endesgefertigtem um matzige Preise zu haben. Als ein Angebender, leistet Gefertiger für die Güte und Dauer ein Jahr lang Gutstand. Joseph Gartner, Bürger, Orgel- und Fortepianobauer, wohnt - in der Altstadt Fleischmarkt Nr. K. 693, neben der Steineren Jungfer." Kaiserlich-königliche privilegierte Prager Zeitung, 17/04/1823, p. 106

"Orgel- und Fortepiano-Verlag - kleine Orgelwerke, nach den Muster der von ihm in das prager israelitische neue Bethacs neu gebauten Orgel, durch eine gewählte Disposition zu dem Choralgesange vollkommen passend, stets vorräthig zu hahen sind. - Prag, am 18. Januar 1839. Joseph Gartner, k.k. Hof-Orgel- u. Fortepianobauer, in der Langengasse No. 618, im eigenen Hause." Allgemeine Zeitung des Judenthums: ein unpartheiisches Organ für ..., 06/04/1839, p. 170

Honorable mention Prague, 1829 | Silber Medal Prague, 1831 | Exhibitors List Prague, 1836

 

 

693, in der Altstadt Fleischmarkt (**1823)Kohmarkt (**1831), 618, Langengasse (**1836)(***1839)(*1847)(**1848)(*1859)(*1861)(*1863), 318 [?], Langengasse (*1852), Praha (Prag, Prague)(*1862)

 

 

GERSTENBERGER G.

 

 

Pianoforte-maker ca. 1878; (x1878)

 

 

Brno (Brünn)

 

 

GIŘIKOWSKY Josef

 

 

PARIS - "17. Girikowsky Josef, (Prag 291 –III). – Fortepiano." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

"Stutzflügel und Pianinos, vorzüglich in Ton u. Bauart, auch übersp. Claviere, billigst bei J. Girikowsky, Fortepianobauer, Kleinseite, Malteserpl. 291." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 23/10/1874, p. 109

 

 

Pianoforte-maker ca. 1867-1907; (*1870)

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

11-291, Maltheserplatz (*1871), Maltheserplatz (*1893), 291, Maltheserplatz (**1874)(x1878)(*1895)(*1896)(*1897)(*1899)(*1903)(*1905)(*1906)(*1907), Praha (Prag, Prague)

 

 

GIŘIKOWSKY Wenzel
| JIRIKOVSKI | GIRIKOWSK| Václav

 

 

Grand pianoforte ca. 1820, Period Piano Company (David Winston), Biddenden, Kent, England, U.K.
Grand pianoforte ca. 1830 or later, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1840 or earlier, Vlašim Podblanick Museum, Růžkovy Lhotice, Czech Republic

 

 Pianoforte-maker and organ builder ca. 1820-65; (**1847)(**1848)(**1856)  

291, Maltheserplatz (*1846)(*1852)(*1859), 991 [?], Matheserplatz (*1861)(*1862), 291, Maltheserplatz (*1863)(*1865), Praha (Prag, Prague)

 

GLEISNER C. J.

 

 

Pianoforte-maker ca. 1893

 

 

16, Rittergasse (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

GRAFF F.

 

 

Patent of 1809 : "1413. Erfindung eines verbesserten Orchestrions durch F. Graff in Prag. — Ebenda 1809. No. 15 und 1812. No. 1." Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org)

 
 

Orchestrion-maker ca. 1809

 

 

Praha (Prag, Prague)

 

 

GREGOR Franz

(1835 - 1897)(4)

 

 

Pianoforte-maker and pianoforte dealer ca. 1862-95; (**1877)(x1878)

Gregor was a pupil of Wilhelm Bachmann I (1849-52)(4)

Succeeded by GREGOR Carolien (**1895)

Succeeded by Raimund SPRINGER (**1896)

 

 

265, Elisabethstrasse (**1862), 7, Jodokstrasse (**1895), Brno (Brünn)

 

 

GRÖBEL Josef

 

 

Pianoforte-maker and organ builder ca. 1846-56; (**1856)

 

 

1315, Gärtnergasse (*1846), 1315, Opatowissergasse (*1847), 1315, Postgasse (*1852), Praha (Prag, Prague)

 

GRUBER & BRUCHE  

LEITMERITZ - "190. Gruber & Bruche, Pianobauer in Haida. Eine junge, seit erst wenigen Jahren bestehende Firma, deren Träger sich jedoch durch gute Schulung in renommirten Werkstätten das Nöthige erholten, um mit Aussicht auf guten Erfolg ihrer weiteren geschäftlichen Entwicklung entgegenzusehen. Letzteres ist wohl schon hinlänglich bewiesen durch die Ausstellungen Böhm.-Leipa und Teplitz, auf welch’ beiden die Firma schmeichelhafte Preise davon trug. Ihre Erzeugnisse zeichnen sich besonders durch starken Ton, gefällige Spielart, sowie durch Pressung und Spannung des Resonnancebodens aus. Zur Ansstellung gelangte ein hohes kreuzsaitiges und ein kleines geradsaitiges Pinanino, welche obige Eigenschaften bei überhaupt solider Bauart an sich trugen. Auch die kleinen kreuzsaitig verfertigten Salonflügel mit Herz'scher Mechanik (französisch) mit ganzer Metallplatte und 4 Spreitzen nach Steinweg'schem Systeme wurden uns kompetenter Seite in Folge ihrer Tonfülle und eleganten Bauart lobend hervorgehoben. (Br. A.-M.)" Bericht über die Kunst-, Industrie- und Gewerbe-Ausstellung in Leitmeritz, 1877, p. 45

 

Facteur et/ou marchand de pianos ca. 1877-1903

 Bronze medal Leitmeritz, 1877

 

Haida
 

GUTH Ferdinand & Leopold

 

 

Pianoforte-maker and organ builder ca. 1846-56; (*1847)(**1856)

 

 

249, Spornergasse (*1846), 249 III (*1847), Praha (Prag, Prague)

 

 

 

(**1823): 'Kaiserlich-königliche privilegierte Prager Zeitung, 17/04/1823, p. 106

(**1831): 'Bericht der Beurtheilungs-Commission über die im Jahre 1829 unter der ...!, 1831, p. 19

(*1836): 'Verzeichniß der im Monate September 1836 zur Ausstellung böhmischer ...', 1836, p. 20

(***1839): 'Allgemeine Zeitung des Judenthums: ein unpartheiisches Organ für ...', 06/04/1839, p. 170

(*1844): 'Schematismus des Königreiches Böhmen für das Jahr 1844', p. 724

(*1846): 'Gewerbe-Adressen-Buch für die Hauptstadt Prag, nebst einer Uebersicht der ...', 1846, p. 39

(*1847): 'Adressen-Buch der königlichen Hauptstadt Prag', 1847, p. 253+50+44

(**1847): 'Jahrbuch für Fabrikanten und Gewerbetreibende, Physiker, Chemiker, Techniker ...', 1847, p. 595

(*1848): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1848, p. 635-636

(**1848): 'Kaiserlich königlicher Schematismus für das Königreich Böheim auf das ...', 1848, p. 636+490+132

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1852): 'Handlungs-Gremien, Fabriken und Gewerbe der königlichen Hauptstadt Prag für ...', 1852, p. 147

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(*1859): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1859, p. 151

(*1861): 'Adressen-Buch der Handlungen, Fabriken und Gewerbe des Königreichs Böhmen ...', 1861, p. 135

(*1862): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1862, p. 141-142

(**1862): 'Handels-, Gewerbe- und allgemeines Adressenbuch nebst dem Häuser-Verzeichnisse der Landeshauptstadt Brünn', 1862, p. 78 (Archive.org)

(*1863): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1863, p. 145

(*1865): 'Geschichte des Klosters der slavischen Benediktiner und der St. Niklas', 1865, p. 1

(*1870): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ..., 1870', p. 333

(**1877): 'Allgemeines Handbuch fur Industrie, Handel und Gewerbe', 1877, p. 73

(x1878): 'Rosenzweig's Allgemeines Original-Adressbuch', 1878-79, p. 568, et Pianoforte-Fabriken und Niederlagen p. 1015

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 671 (Gallica)

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, p. 730 (Gallica)

(**1895): 'Adressbuch von Brünn', 1895, p. 274 (digitalniknihovna.cz)

(*1896): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, p. 822 (Gallica)

(**1896): 'Adressbuch von Brünn', 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, p. 847 (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, p. 1022 (Gallica)

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1114 (Gallica)

(*1905): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1905, p. 1117 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1103 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1107 (Gallica)

(4): 'Makers of the Piano: 1820-1860', Martha Novak Clinkscale, 1993

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