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Pianoforte-makers in Poland
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Brand Image Info Addresses
       
SAKOWSKI

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
SASSADIAS Johann Siegismund

(1740 - ?)

 

BIO

"Sassadias, Johann Siegismund, Organist und Instrumentenmacher, zu Brieg um 1740) geboren, dessen Claviere seiner Zeit geschätzt wurden. (Matthesen, «Grundlage einer Ehrenpforte», S. 139.)" Musikalisches Conversations-Lexikon, 1878, p. 56

 

'Instrumentenmacher' ca. 1770 ? Brzeg (Brieg)
SCHÄCKER Friedrich  

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1866-68 5 H. I., Wiedenstrasse (1868)(4), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SCHEER Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 46, Oberstrasse (xx1890), Ząbkowice Śląskie (formerly Frankenstein, Germany)
SCHIRMER & Syn    

BRAND

Piano brand of LEGNICA

 

Calisia (Kalisz)
SCHLESINGER  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 16, Kaiser Wilhelmstrasse (*1899), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SCHNABEL Karl & Julius  

BIO

"Schnabel's Pianoforte-Fabrik und Leihinstitut in Breslau wurde im Jahre 1814 von Michael Schnabel begründet und 1823 durch den Ankauf des Krausischen Instituts erweitert. Dieses Institut beschränkte sich Anfangs nur auf das Vermiethen der Flügel und gestaltete sich erst später zu einer Flügel-Fabrik, in welcher Karl Schnabel lernte. Wiewohl damals nur sechsoctavige Instrumente gebaut wurden, wußte diese Anstalt doch die Aufmerksamkeit berühmter Virtuosen (z. B. die eines Hummel, der bei seinen in Breslau gegebenen Concerten auf Schnabel'schen Flügeln spielte) auf sich zu lenken und allgemeinen Beifall zu erringen. In der 1839 stattgefundenen Breslauer-Kunstausstellung war ein Schnabel'scher Flügel mit Streicher'scher Dämpfung, das erste Instrument der Art, welches in Breslau angefertigt wurde, vorhanden. Dr. Zastra sagte darüber in der schlesischen Zeitung :„ . . . Die fortwährenden Verbesserungen im Bau der Flügel-Instrumente liefernden erfreulichen Beweis, daß man auch hierin bemüht ist, das Neue, welches nachs orgfältiger Prüfungals gut anerkannt wurde, in Anwendung zu bringen. Gelegenheit zu solchen Bearbeitungen war in der diesjährigen Kunstausstellung geboten, wo unter andern guten Flügeln ein in der Pianoforte-Fabrikdes Herrn M. Schnabel verfertigter sich befand, welcher durch eine hier noch nicht angewandte Streichersche Patent-Dämpfung die Blickeder Kennerin hohem Gradeauf sich zog. Die äußerst zweckmäßige Einrichtung dieser Dämpfung ist bereits bei fälligan erkannt worden und Herr Schnabel findet daher auch an andern Instrumentverfertigern Nachahmer. Bei Anempfehlung dieser Dämpfung kann Referent nicht umhin, die trefflichenInstrumenteaus der genanntenFabriklobendzu erwähnen, welches ich wegender Kraft und Fülle ihres Tones vorzüglich zu Concert-Instrumenten eignen (wovon Ref. in einigen musikalischen Soirées sich, über- zeugte) und auch durchdie Erfüllung jeder andern Anforderung,die anein gutes Instrument gemacht werden kann, die Beachtungder Musikkenner wahrhaft verdienen." Als Lißzt in Breslau in einem seiner Concerte auf einem Schnabel'schen Instrument gespielt hatte, hieß es in der Breslauer-Zeitung (1843 nr. 35) u. A. „. . . das Instrument, auf welchem Herr Dr. Lißzt spielte, war aus der Schnabel'schen Fabrik.
 

 

 

Pianoforte-maker since 1814

Karl & Julius SCHNABEL (1843)

BIO
(continuation)

Es vertrugden Lißzt'schen Anschlagsehrwohl, spielte sich leicht und besriedigte, was den Wohlklang anlangt, in solchem Grade, daß sich der Meister höchst belobigend über dasselbe aussprechen konnte.“ Nach dem Tode Michael Schnabel des letztern Söhne, Karl und Julius über. Die sehr zweckmäßige Bauart der Schnabel'schen Flügel deutscher Mechanik, bekundendie in den Stimmstock eingelegten eiserne Platten und die eigenthümliche Verspreitzung zur bessern Stimmhaltung; die Flügel sind durchgehends mit englischen Saiten bezogen und ihre Resonanzboden aus der K. K. patentirten Fabrik von Biemert und Sohn zu Maderhäuser in Böhmen. Die Form der Instrumente ist sehr geschmackvoll, der Preis derselben von 140–200 Thaler. Garantie– auf mehrere Jahre. In der gegenwärtig Neumark Nr. 27. befindlichen Fabrik werden die Bestellungen in kürzester Zeit realisirt, auch Reparaturen preiswürdig besorgt." Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographieen aller ..., 1846, p. 309

"Schnabel, Karl, geboren am 2. Novbr. 1809 in Breslau, als Sohn von Michael Schnabel (s. u.). Sein Vater ertheilte ihm den ersten Unterricht, fand aber vorläufig bei seinem Sohne nicht den geeigneten Boden für seine Mühwaltung. Erst als er ihn in seine Werkstatt nahm und zum Instrumentenmacher bestimmte, zeigte und entfaltete derselbe seine musikalische Begabung. Sein Onkel, der Domkapellmeister (s. oben), betheiligte sich nun auch an seiner Ausbildung, und so gelang es dem fleissigen Jüngling bald, seinen ersten Erfolg in dreifacher Weise zu erringen. Er spielte im Deutsch'schen Concert in Breslau auf einem selbstgebauten Flügel ein selbstcomponirtes Clavierconcert. Bald gehörte er zu den tüchtigsten Claviervirtuosen Schlesiens und hat sich auch als Componist sehr rübrig bewiesen. Es erschienen eine Reihe von Compositionen im Druck, meistens Claviercompositionen und Lieder, in Leipzig bei Hoffmeister, in Breslau bei Leukart und Cranz, auch Bote und Bock, Berlin, und Cramer, London. Messen, Cantaten, Offertorien, Clavierconcerte. Seine Orchesterwerke, wie seine Opern: „Die Weiber von Weinsberg«, »Alma von Geierstein«, »Preziosa«, »Percival« und »Griseldis« blieben bisher Manuscript." Musikalisches Conversations-Lexikon, 1878, p. 134

Exhibitors list Breslau, 1839

 

27, Neumarkt (**1846), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SCHNABEL Michael

(1775 - 1842)

 

BIO

"Schnabel, Michael, wurde zu Naumburg am Quais am 23. Septbr. 1775 geboren. Sein Vater, der dortige Cantor, bildete ihn, gleich seinem Bruder Joseph Ignaz, in der Musik aus, und der letztere berief ihn nach Breslau und verschaffte ihm, da er hauptsächlich auf der Clarinette excellirte, eine Stelle am Theater und als Choralist an der Kreuzkirche. Er spielte auch andere Instrumente mit Fertigkeit; so die Guitarre, von der man gewiss weiss, dass er sie in Breslau einführte, da man dort bisher nur die Mandoline kannte. Auch als Lehrer für dies Instrument war er sehr gesucht. Einen Namen hat hat er sich jedoch zumeist als Instrumentenbauer gemacht, indem er 1814 in Breslau eine Pianofortefabrik begründete, welche bald den Ruf erhielt, vorzügliche Instrumente zu verfertigen. Hummel, Liszt und andere Virtuosen spielten Schnabel'sche Instrumente bei ihren Concerten in Breslau. Auf der Kunstausstellung daselbst war ein Schnabel'scher Flügel das erste Instrument in Schlesien, bei welchem die Streicher'sche Dämpfung angebracht war. Schnabel starb am 6. Novbr. 1842 und seine Söhne Karl und Julius führten die Fabrik fort." Musikalisches Conversations-Lexikon, 1878, p. 134 

 

Pianoforte-maker since 1814

BIO
(continuation)

"SCHNABEL Michael, frère du précédent [Joseph-Ignaz Schnabel], né à Naumbourg le 23 sept. 1775, m. à Breslau le 6 nov. 1842 ; est surtout connu comme fondateur d'une fabrique de pianos, à Breslau (1814), fabrique qui fut reprise par son fils. -
SCNABEL Karl, fils du precedent [Karl Schnabel], né à Breslau le 2 nov. 1809, m. dans la m£me ville le 12 mai 1881 ; s'occupa d'abord de la fabrique de son
père et devint facteur de pianos, mais regut en même temps, de son oncle, d'excellentes leçons de musique. Aussi, après avoir fait entendre un concerto de piano de sa composition, sur un piano à queue construit par lui-même, abandonna-t-il son atelier, pour se vouer complèment à la musique. Ses compositions n'ont guere eu, cependant, de retentisseinent (lieder, oeuvres pour piano, cantates, opéras, Messes, oeuvres symphoniques, etc.)." Riemann Humbert Dictionnaire de musique 1899, p. 738 (Archive.org)

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SCHNEIDER Albin  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
SCHÖN P.  

PUB

Advertisement in Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten, Gewerbtreibenden, Gutsbesitzer etc., 1866, p. 46 (Archive.Org)

 

'Pianoforte-maker' ca. 1866 56, Ring (**1866), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
SCHRECK G.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Królewiec (later Königsberg, formerly Prussia, now Russian, as Kalinigrad)
SCHRÖDER Karl Michael

( ? - 1889)(1)

 

BERLIN - "No. 1865. C. H. Schröder, Pianofortefabrikant in Hanuburg : Ein Jacaranda Flügel, ein tafelförmiges und ein Pianino. Preis 500, 200 und 225 Tilr. – Der Flügel, eine Combination der eiglischen und französischen Errdischen Construction, zeichnet sich durch eine leichte Claviatur, schönen, kräftigen Ton, schr korrekte Arbeit und ein sehr elegantes Aeussere aus, und reiht sich mit den beiden übrigen den besten Instrumenten der Ausstellung auch an. Nur die Qualität des Tones in dem Pianino erscheint uns nicht so schön und edel, als in den andern beiden." Berliner musikalische Zeitung, 19/10/1844, p. 2

LONDON - "Aus Hamburg lieferte C. H. Schröder ein flügelförmiges Piano in Erard's letzter Manier. Nach der Ausführung und den Verhältniffen war es wohl die beste Nachahmmng der Erardischen Instrumente. Allein die Mechanik, so sorgfältig fie auch gearbeitet war, repetierte nicht gut, eben so war der Anschlag rauh und unsicher. Es hätte auch hier nur wieder des Meisters bedurft, der die einzelnen Theile der Mechanik durchgegangen hätte; so aber blieb das Instrument ohne Preis, erhielt jedoch eine Ehrenerwähnung." Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im ..., 1852, p. 875

PARIS - "La Russie ne figure sur la liste des récompenses décernées par le jury à la section de musique que pour les pianos de MM. Malecki et Schrœder, de Varsovie, lesquels ont obtenu une médaille d'argent. Ces pianos, qui m'ont paru d'une belle sonorité, ont été essayés devant moi par un jeune Russe nommé Czeczott (prononcez Tchettchott), dont le doigté délicat, le jeu distingué et sentimental m'ont rappelé la manière de Chopin. [...]" Journal des débats politiques et littéraires, 19/10/1867,
 p. 2

PARIS - "Aussi n'ai-je pas été surpris, à l'Exposition, de voir MM. Malecki et Schreder exposer un de leurs pianos à queue sous cette poignante rubrique : Royaume de Pologne. Finis Poloniœ! Au moins quant à présent, et Varsovie est russe. Les pianos polonais de Varsovie sont donc des pianos russes par la vertu de la politique et des baïonnettes czarines. J'ai essayé ces instruments d'une forme simple et suffisamment élégante. La sonorité, sans présenter rien de bien remarquable, était satisfaisante. Les hommes de la profession ont désapprouvé le système qui a pour but, dans ces pianos, de maintenir l'équilibre de la table d'harmonie.
Un autre piano à queue de Krall et Seizdler, de Varsovie aussi, mérite les mêmes compliments et les mêmes observations." La musique, les musiciens et les instruments de musique: chez les différents ..., Oscar Comettant, 1869, p. 621

VIENNA - "2. Schrôder, Charles, à St.-Pétersbourg. Piano à queue de concert. L'établissement, fondé en 1818, fabrique annuellement 350 pianos. 118 ouvriers à rétablissements même et 43 au dehors." Catalogue special de la section Russe à l'Exposition universelle de Vienne, 1873, p. 141

VIENNA - "Die Fortschrittsmedaille : C. M. Schröder aus St. Petersburg. Die Pianofortefabrik C. M. Schröder in St. Petersburg wurde von Johann Friedrich Schröder, Vater des jetzigen Besitzers, im Jahre 1818 gegründet; er baute zuerst nur tafelförmige Pianos, später auch Flügelform und erhielt auf der Petersburger Industrieausstellung 1839 die silberne Medaille. Der jetzige Besitzer, Carl Michael Schröder, erlernte das Geschäft bei seinem Vater und arbeitete später bei den Herren Pape und Henry Herz in Paris und bei Boud und Erard in London. Nach dem Tode seines Vaters übernahm C. M. Schröder 1852 die Leitung der Pianofortefabrik und suchte allmälig die erworbenen Erfahrungen bei seinen Pianos zu verwerthen. (continuation )

 

 

Pianoforte-maker since 1818

SCHRÖDER C. H. (*1844)(*1852)

MALECKI Juljan & SCHRÖDER Wictor, Warsaw, look also by MALECKI Julian

Succ. by his son Carl Nicolai SCHRÖDER. (1)

And then succ. by John and Oskar SCHRÖDER, Karl Michael's grandchildren. (1)


(continuation)

C. M. Schröder's stete Verbesserung derselben, namentlich die für Russland wichtige Dauerhaftigkeit dabei stets im Auge behaltend, wurde mit der von Ihrer Majestät der Kaiserin im Jahre 1867 ergfolgten Ernennung zum Lieferanten der kaiserlichen Fräuleininstitute gelohnt. In den letzten Jahren legte sich C. M. Schröder auf Vervollkommnung des Concertflügels und wurden letzterem nachstehende Prämien zu Theil: auf der Petersburger Industrieausstellung 1861 das Ehrendiplom, auf der Moskauer Industrieausstellung 1865 die silberne Medaille, auf der Allgemeinen russischen 1870 die höchste Auszeichnung: „ das kaiserliche Reichswappen“. Auf der Internationalen Ausstellung in Cassel 1870 die Medaille für verdienstvolle Leistung. Auf der Moskauer polytechnischen 1872 die grosse goldene Medaille und auf der Internationalen Ausstellung in London 1872 die einzige ertheilte Auszeichnung das Ehrendiplom der Concurrenzbefugniss. Die Schröder'sche Pianofortefabrik liefert jährlich gegen 350 Stück, meist Flügelform, aber auch Pianinos und beschäftigt
gegenwärtig im Fabrikgebäude 118 und aus dem Hause 43, im Ganzen circa 160 Arbeiter, denen in letzter Zeit durch Einführung verschiedener Handmaschinen besondere Erleichterungen zu Theil geworden sind. Auf der Wiener Weltausstellung war von C. M. Schröder ein Concertflügel, kreuzsaitig, mit Repetitionsmechanik ausgestellt, wobei besonders ausser der Klangfülle die Egalität des Tones und leichte Spielart hervorzuheben sind. Dieser Flügel gehörte unbestreitbar zu dem Vorzüglichsten, was die Ausstellung im Pianofortebau bot und überragte bei Weitem alle anderen russischen Fabrikate."
Musikalische Instrumente, [Expo Vienne], Oscar Paul, 1874, p. 76-77

LONDRES - "11. Although Russia is represented by a single instrument, she is to be congratulated that that instrument is unquestionably a fine one. It is made by Messrs. Schröder, of St. Petersburg. The touch is, if one may say so, thick and heavy, but the tone is round and full. Sweden, as represented by M. Norberg's instrument, cannot boast of much. This piano is a square one, with its ends S shaped. The arrangement of strings is certainly picturesque; one set radiates from the curved wooden bridge on the sounding-board to the frame, while the others radiate in a different direction above them. By this means, M. Norberg, in the smallest compass, secures as long strings as possible. The damping action is an adaptation cf the early form of dampers, and is somewhat cumbersome. The price of the instrument is about fifty pounds, and considering this, as well as a fairly easy touch, one should not criticise the distinguishable variation of tone which is produced by the superposing of some of the strings in the manner to which allusion has been made." Journal of the Royal Society of Arts, 1872, p. 890-891

PARIS - "8. SCHROEDER (C. M.), à Saint-Pétersbourg.
1. Piano à queue pour concerts, 7 1/4 octaves, en bois noirci, style russe.
2. Piano à queue, en noyer, 7 octaves, style grec.
3. Piano à demi-queue, 7 octaves.
La maison a été fondée en 1818; elle fabrique annuellement 500 pianos, pour la valeur de 400,000 roubles; moteur à vapeur.
170 ouvriers."
Catalogue de la section russe à l'Exposition universelle de Paris, 1878,
 p. 45

Exhibitors list Berlin, 1844 | Exhibitors list London, 1851 | Exhibitors list St. Petersburg, 1861 | Silver medal Paris, 1867 | Exhibitors list Cassel, 1870 | Golden medal London, 1872 | Fortschrittsmedaille Vienna, 1873 | Exhibitors list Paris, 1878

 

24, Nowa Swiet [Swiyt] (*1903)(*1905)(*1906), Warsaw (Warszawa)

Saint Petersburg

 

SCHUBERT Johann Gottfried

(1792 - 18??)

 

 

BIO

"Schubert (Job. Gottfr.), zu Hundsfeld den 11. April 1792 geboren, ging mit dreizehn Jahren zum Tischlermeister Lück in Breslau in die Lehre, 1807 nach Töplitz, widmete sich dann dem Instrumentenbaue und ging nach Wien. Hier hielt er sich bei dem berühmten Graaf einige Jahre auf, trat mit dem Instrumentenmacher Pfaff daselbst in Kompagnie, und kehrte 1819 nach Breslau zurück. Seine Flügel werden sehr gelobt." Die Tonkünstler Schlesiens: ein Beitrag zur Kunstgeschichte Schlesiens vom ..., Carl Julius Adolf Hoffmann, 1830, p. 408

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1830

SEE ALSO ...

  PFAFF in Lwów.

Wrocław (Breslau, formerly Germany)
 

SCHÜLZ Fritz

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Wrocław (Breslau, formerly Germany)
 

SCHÜLZ W.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SCHUPPE & NEUMANN  

 

Pianoforte-makers since 1887, produced pianos until 1930. See also NEUMANN Georg.  

Legnica (Liegnitz, formerly Germany)

18, Piastenstrasse (*1929), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

 

SCHUSTERIUS G.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-97  

22, Rossgarten (*1893), 2, Schlossteigerstrasse (*1895)(*1897), Królewiec (later Königsberg, formerly Prussia, now Russian, as Kalinigrad)

 

 

SCHURICHT C.

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer and organ builder ca. 1890 76, Poggenphul (xx1890), Gdańsk (formerly Danzig, Germany)
SCHÜTZ Anton

 

 

 

BRANDS

POLONUS

FABRZEG

 

Pianoforte-maker since 1870

SCHÜTZ A. & Comp. (xx1890)

End : 1949

EXPO

Exposition in 1948, place ?

12, Feldstrasse (xx1890), Brzeg (formerly Brieg, Germany)
SCHWARZER P. Pianoforte-maker since 1880-1900  

47, Augustastrasse (xx1890), 10, Nueue Kirschstrasse (*1893), 14, Augustastrasse (*1895)(*1896)(*1897), Wrocław (Breslau, formerly Germany)

SCHWEINFLEISCH Fryderyk

 

Pianoforte-sewingbox ca. 1815-25, Kierownik Zakładu Metodologii i Historii Muzyki, Cracow, Poland

 

Pianoforte-maker ca. 1780-1825 Cracow
SCHWEINFLEISCH Fryderyk jun.  

Square pianoforte ca. 1820-1830, Poznan, Poland
Pianoforte within furniture or sewing box ca. 1815-25, Muzeum Universytetu Jagiellonskiego, Cracow, Poland

 

Pianoforte-maker ca. 1800-30

Son of SCHWEINFLEISCH Fryderyk just above.

Cracow
SEILER Ed.

 

 

 

 

PUB

Zeitschrift für Instrumentenbau, 1934-35, p. 289 (Bayerische StaatsBibliothek)

"Seiler - Pianinos und Flügel zeichnen sich aus durch vornehmen, gesangreichen Ton, leichte, elastische Spielart und unverwüstliche Haltbarkeit. 17 mal prämirt. Moderne Ausstattung. Ed. Seiler, Pianofortefabrik, Gr. m. b. H., Liegnitz 188." Chronik der Stadt Zürich, 04/01/1902, p. 3 (e-newspaperarchives.ch)

PHOTO

Manufactory SEILER

View on the wood terrain

INFO EXTRA

seiler-pianos.de

Serial numbers by date

 

 

'Pianoforte-maker' since 1850

Inhaber : Frau Hedwig SEILER (xx1890)

He had made 27799 pianos in 1900 (1)

Succeeded by ZEITTER & WINKELMANN of Germany in 1963.

VIENNA - "18. Seiler, E., Liegnitz, Schlesien. Flügel und pianino. Gegrundet 1850. Fabrication von Flügeln uns pianinos. Spez. Concert-, Salon- und Stutzflügel mit deutscher Mechanik. 1871 : 110 Flügel und 550 Pianinos für 96,600 thlr. Absatz zur Hälfte in Deutschland. Direct. - Personal 6 Pers. 112 Arb. (14 ausserhalb.). Gemiethete Dampfkraft." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

VIENNA - "Seiler aus Liegnitz: 1. Salonflügel von Palisander mit geradsaitigem Bezug und Wiener Mechanik, von solidem Bau. Der Ton könnte besser ausgeglichen sein, 5oo Thaler. 2. Pianino im kleinen Format von Palisander mit geradsaitigem Bezug, 200 Thaler. Bei Seiler stossen wir zum zweiten Mal auf die Wiener Mechanik im deutschen Reich. Die Arbeit an diesen Instrumenten ist überaus dürftig." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

PHILADELPHIA - "613 Ed. Seiler, Liegnitz. - An upright piano with iron mechanism. Agent : Schmidt & Grüninger. Established 1850. Manufacture of table and upright pianos with German mechanism, and of small upright pianos. Premium : Vienna '73." Amtlicher Katalog: Weltausstellung in Philadelphia 1876, Deutsche Abteilung, p. 90

PHILADELPHIA - "E. SEILER, Liegnitz. - Established 1850. One good upright piano." Memorial of the International Exhibition: Being a Description, 1877, p. 410

MELBOURNE - "Seiler, E., Liegnitz. - English cross-strung short grand." Official record, Melbourne internat. exhib. 1880, p. 557

MELBOURNE - "GRAND PIANOS. [...] SEILER. - Short boudoir grand, the tone of which is also rather short. The touch is ordinary ; but the price of the instrument is very low, and this has been taken into consideration. Second award." Official Record: Containing Introduction, History of Exhibition, Description ..., 1882, p. 48

BOLOGNA - "Vengono poi degni di rimarco i pianoforti della fabbrica Seiler, con una specialità notevole nell'a coda e cioè una innovazione semplice nella meccanica, per la quale si ottiene quasi lo stesso fine del doppio scappamento. E ciò avviene mediante un sopporto adatto che sospende la discesa completa del martello quando il tasto rimane abbassato." Gazzetta musicale di Milano, 07/10/1888, p. 372

MELBOURNE - "381 Seiler, Ed., Liegnitz - Grand and upright pianos." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 413

Exhibitors list Vienna, 1873 | Exhibitors list Philadelphia, 1876 | Silver Medal Melbourne, 1880 | Silver Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Bologna, 1888 | Exhibitors list Melbourne, 1888 | Exhibitors list Chicago, 1893

 

 

 

 

7-8, Wilhelmestrasse (xx1890), 3-4, Wilhelmestrasse (*1893)(*1895)(*1896)(*1897)(*1899)(*1906)(*1907)(*1909), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)

Copenhagen, Denmark (1945)

Kitzingen (1956)

Braunschweig, Germany (1963)

 

SELIGER & Sohn Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 31, Schweidnitzerstrasse (*1899), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
SELINKE Gr. N. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-97 16, Glogauestrasse (*1896)(*1897), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
SELINKE Gustav

 

 

Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 1271

 

Grand pianoforte ca. 1840-50, Private collection, Limanowa, Poland

JOURNAL

"Die kaiserl. Oberpostbehörde hat, wie seiner Zeit wegen Nähmaschinen, jetzt mit dem Pianofortefabr. Gustav Selinke in Liegnitz einen Vertrag abgeschlossen, wonach aus dessen renommirter Fabrik der deutschen Reichspost Pianoforte zu ungemein billigen Preisen bei sehr solider Ausführung beziehen können. Dieser Vertrag dürfte wesentlich zur ferneren Entwicklung unserer Pianoforteindustrie beitragen, aus deren Werkstätten alljährlich bereits viele Hunderte von Instrumenten uach allen egenden gehen und dadurch zugleich zahlreiche Arbeiter ernähten." Neue Zeitschrift für Musik, Leizig, 01/05/1874, p. 183

PHOTO

Fotograph of a pianino of G. SELINKE with the pianist Augusta Radwana (1867-1957) ca. 1895

 

 

'Pianoforte-maker' since 1866

1873 - 130 pianos a year

SELINKE & SPONNAGEL, since the eightees (xx1890)(*1893)(*1895)(*1896)(*1897)(*1899), for SPONNAGEL, see below.

Inhaber : Ed. SPONNAGEL (xx1890)

Pianos and mechanical pianos (*1893)(*1895)

VIENNA - "19. Selinke, Gust., Liegnitz, Schlesien. - Pianino, Flügel und mehrere Pianoforte-Mechanielen. Gegründet 1866. Pianoforte-Fabrication, nebst Anfertigung von Mechanik etc. 1871 sind 231 Instrumente für 37,000 thlr., 350 Stück Flügel- und Pianinomechaniken für 7,000 thlr. gefertigt. Absatz hauptsächlich in Deutschland. 80 Arb. Dampfm. von 8 Pf.Stärk." Amtlicher katalog der ausstellung des Deutschen Reiches, 1873, p. 520

VIENNA - "Mit Flügeln haben sich noch ferner befasst: Gustav Selinke aus Liegnitz. 1. Boudoirflügel aus amerikanischem Nussbaumflader-Holz mit kreuzsaitigem Bezug, Wiener Mechanik. 2. Pianino, zeichnete sich dirch eine treffliche Tapezierarbeit an der Rückwand aus; das Einzige, was an den Leiftungen der Firma hervorzuheben ist." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 40

MELBOURNE - "380 Selinke & Sponnagel, Liegnitz - Two upright pianos in ebony and walnut." Official Record of the Centennial International Exhibition Melbourne: 1888-1889, p. 413

Exhibitors list Vienna, 1873 | Silver Medal Amsterdam, 1882 | Exhibitors list Melbourne, 1888

 

15, Töpferberg (x1873), 16, [neue] Glogauerstrasse (xx1890)(*1893)(*1895)(*1896)(*1897)(*1899), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
SEYFARTH & CZAJKOWSKI   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1875 Halicki Square (*1875), Lwów (now Lviv in Ukraine)
SIDOROWICZ Antoni  

Pianoforte-maker and composer ca. 1890

Exhibitors list Lwow, 1894

 

Stanislawow (now Ivano-Frankivsk in Ukraine)
SIEGEL Hugo  

KÖNIGSBERG - "11. Siegel, Hugo, Pianofortefabrikant. Danzig, Heiligegeistgasse Nr. 118. Pianinos 750 und 660 M." Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung zu Königsberg i. Pr., 1875, p. 66

 

 

Pianoforte-maker ca. 1867-96

 Exhibitors list Königsberg, 1875

 

 

118, Heilige Geistgasse (**1867)(xx1875)(xx1890)(*1893)(*1895)(*1896)(*1897), Gdańsk (formerly Danzig, Germany)

 

SIEGERT J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890; (xx1890) 1, Brauhof Świdnica (formerly Schweidnitz, Germany)
SIMMICH E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 Ring (xx1890), Racibórz (before Ratibor, Germany)
SIWIŃSKI Adolf  

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890

Exhibitors list Lwow, 1894

 

Stanislawow (now Ivano-Frankivsk in Ukraine)
SKLADNIKIEWICZ Erich Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1900  

Beuthen o. Schles. (now Bytom)

 

SKÓRSKI Jan Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1893-96  

118, Heilige Geistgasse (*1893)(*1895)(*1896), Danzig (now back Gdańsk)

 

SKURSKI Ignacy

 

Tangent square pianoforte ca. 1760, Eric Feller Early Keyboard Instruments Collection, Germany
Square pianoforte de 1774, Diocesan Museum, Sandomierz, Poland

 

'Pianoforte-maker' ca. 1760-74

Sandomierz

SLOTWINSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1907 6, Slawkowska Street (**1907), Cracow
SMUTNY Jozef  

"J. SMUTNY recommends his shop of viennese pianos located in P. Weigl's house in St. Joseph's Square, Nr. 43 in front of the Jesuit church. Here, you can enjoy the great selection of the most beautiful and the most famous pianos, and because of the goodness and durability of these instruments [..]. He also takes pianos in return." Nowiny, 11/12/1855, p. 6560

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1855 43, St. Joseph's Square (*1855), Lwów (now Lviv in Ukraine)
SOBLIK Paul Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 7, Kronprinzenstrasse (xx1890), Gliwice (formerly Gleiwitz, Germany)
SOMMERFELD Bruno
| Bronislaw
 

"A reappearance of B. Sommerfeld's pianos factory in Poland, the famous Piano Factory B. Sommerfeld, Bydgoszcz, ul. Breakfasts 56, was again distinguished thanks to the excellent instruments that the State Music Conservator in Katowice provided. This is stated in the minutes of the Musical Conservatory on the reception of the piano - and a special music commission composed of the director of P. K. M. Witold Friemann, prof. Mr. Zofia Haniszewska, prof. Mr Wladyslaw Markiewicz, and Mr Adam Przybyłowicz, the delegation of the State Control Office, pointed out that the instruments are of excellent quality, both in terms of materials and musical design.
Exclusive representative for Łódź and its surroundings: Karol Koischwitz, Łódź, ul. Piotrkowska Nr. 67, Tel. 154-78." (Google-translation) Haslo Lódzkie, 24/11/1929, p. 15 (bc.wbp.lodz.pl)

 

'Pianoforte-maker' since 1907

Grand price Paris, 1927

16, ul. Kosciuszki Street (ca. 1900), 2, ul. Snladeckich Street (ca. 1920), 56, Sniadeckich Street (*1923)(**1929), Bydgoszcz (formerly Bromberg)
SPEER Benno Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Brieg (Brzeg)
SPIECHOWSKI Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? ???
 

SPONNAGEL Eduard

(? - 1907)(5)

 

 

Photo of Liszt playing an upright SELINKE & SPONNAGEL pianoforte

 

PARIS - "21. Sponnagel (Ed.), ci-devant Selinke & Sponnagel à Liegnitz. — Pianos à queue." Catalogue général officiel. Tome troisième, Groupe III : instruments et procédés généraux des lettres, des sciences et des arts : classes 11 à 18, 1900, p. 534 (archive.org)

INFO EXTRA

 on the site of Dieter-Gocht.de

 

Pianoforte-makers since 1866

SELINKE & SPONNAGEL (1866)(*1893)(*1895)(*1897)(*1899), see also SELINKE on this page

SPONNAGEL (*1899)(1900)(*1906)(*1907)(*1909), made also mechanical pianos.

FRANKE & SPONNAGEL (1925), see FRANKE

FRANKE, SPONNAGEL & GERSTENBERGER (1929), see GERSTENBERGER

FRANKE Arthur, successor

Golden medal Paris, 1900

 

16, Neue Glogauerstrasse (xx1890)(*1893)(*1899)(*1906)(*1907)(*1909), Legnica (Liegnitz, formerly Germany)
STASCHIK Rudolf Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Beuthen (now Bytom)
STAHL Nicolas (Nikolaj)

(? - 1850)

 

BIO

“STAHL (Nicolas), facteur de pianos à Warsovie, construisait de bons instruments, qui furent très-recherchés dans la capitale de Pologne à cause de leur solidité. Nicolas Stahl est mort en 1850.” Les musiciens polonais et slaves, anciens et modernes: dictionnaire, Albert Sowiński, 1837, p. 516

 

Pianoforte-maker since 1850 (1) Warsaw (Warszawa)
STAHL FILIP Pianoforte-maker ca. 1869 1301, Nowy Swiat (*1869), 42, Nowy Swiat (*1870), Warsaw (Warszawa)
STEINBECK  

Pianoforte-maker since 1887

After 1921 there was also a factory at Leszno (Lissa). After 1991, it was produced by LEGNICA.

 

Calisia (Kalisz)
STENTZEL Georg Friedrich  

Pianoforte-maker since 1775

Grand pianoforte of 1775

"(11). Hammerklavier von Georg Friedrich Stentzel in Wüstegiersdorf 1775 mit eigenthümlicher Stosszungenmechanik ohne Auslösung, mit selbstthätiger Dämpfung, welche durch Zug abstellbar ist. Ausserdem gab es noch zwei Züge, den ,Harffenzug“ und den „gedämpften Lautenzug“, doch ist nur der erstere, der eine tuchbeschlagene Leiste an die Saiten drückt, noch vorhanden. Der Klang ist scharf und noch ganz clavessinmässig. Umfang 4 Oktaven + Septime (F-e). Untertasten schwarz, obere weiss. Stentzel war schon 1750 als Orgelbauer bekannt." Führer durch die Sammlung alter Musik-Instrumente, 1892, p. 118

 

Głuszyca (Wüstegiersdorf)
STEUER E. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 80, Langestrasse (xx1890), Glogów (formerly Glogau, Germany)
STOPKA J. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1907 28, Dluga (**1907), Cracow
STREITNER Ed. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 18?? Kraków
STROBACH A. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? Łodz
STRZYZEWSKI Filip 'Pianoforte-maker' ca. 1869-70 477a, Senatorska Street (*1869)17, Senatorska Street (*1870), Warsaw (Warszawa)
SUBLINA Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. ?? ???
SYPOWICZ Adam

(? - 1842)

 

'Pianoforte-maker' before 1842

NECROLOGY

"A dozen or so years ago, we had our piano mechanics by Adam Sypowicz in Rawdzian. I know two instruments of his work in none other than the most perfect foreign. It is a pity, and a great pity for this man, so soon dead." (Google-translation) Wspomnienia Żmudzi, 1842, p. 150

 

Rawdzian
SZCZERBINSKI Cyprian

Grand pianoforte n° 7 ca. 1859, Kolekcja Zabytkowych, Poland Fortepianow Filharmonii, Poland Pomorskiej, Bydgoszcz (formerly Bromberg), Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1859

BIO

"SZCZERBIŃSKI (Cyprayan), a piano maker in Warsaw. He founded a new factory in 1859, at the home of the Infant Jesus, about which we read in the Musical Movement a very flattering court, signed by the first Polish artists." (Google-translation) Słownik muzyków polskich : dawnych i nowoczesnych kompozytorów, wyrtuozów ..., Albert Sowiński, 1874, p. 376

 

Warsaw (Warszawa)
SZCZYPINSKY O. Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1890 162, Altstädt Markt (xx1890), Toruń (formerly Thorn, Germany)
SZKIELSKI Michał Stanisław

(1871 - 1961)

 

INFO EXTRA

 on the site of Wirtualne Muzeum Zabytkowych Instrumentów Muzycznych

 

 

Pianoforte-and harmonium maker and/or pianoforte dealer ca. 1889-1944

HORSZOWSKI S. & M. S. SZKIELSKI (1905-23); (**1912)(**1919) - see also HORSZOWSKI

M. S. SZKIELSKI (1942)

SZKIELSKI MICHAL STANISLAW
born on 31/08/1871, died 07/26/1961
Pianoforte-maker and/or piano and harmonium dealer in 1909 together with Horszowski Stanisław.
Own manufacture pianos and harmoniums 1923 until 1944
City LWÓW (now Ukraine Lviv)." Information kindly established by Janusz Starzyk

 

8, Ossolińskich (**1912), 10, Ossolińskich (1942), Lwów (actually Lviv in Ukraine)
SZUK & LEIKUM 'Pianoforte-makers' ca. 1843 (*1843) Lublin
SZYMANSKI Joseph & Fils Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1899 34, Chlodna Street (*1899), Warsaw (Warszawa)
 

 

(*1843): 'Historyczny obraz miasta Lublina', 1843, p. 120

(*1844): 'Berliner musikalische Zeitung', 19/10/1844, p. 2

(**1846): 'Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographieen aller ...', 1846, p. 309

(*1852): 'Amtlicher Bericht Über Die Industrie-Austellung Aller Völker Zu London Im ...', 1852, p. 875

(**1866): 'Advertisement in Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten, Gewerbtreibenden, Gutsbesitzer etc.', 1866, p. 46 (Archive.Org)

(**1867): 'Wohnungs-Anzeiger von der See- und Handelsstadt Danzig nebst den ...' , 1867, p. 102 (digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de)

(*1869): 'Przewodnik warszawski informacyjno-adressowy na rok ...', 1869, p. 242

(*1870): 'Przewodnik warszawski informacyjno-adressowy na rok ...', 1870

(x1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Œsterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig', 1873, p. 1271

(*1875): 'Przewodnik po Lwowie z planem miasta', 1875, p. 21

(xx1875): 'Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung zu Königsberg i. Pr.', 1875, p. 65

(xx1890): 'Weltadressbücher der Musikinstrumenten-Industrie', Paul De Wit, 1890, Breslau p. 14, Brieg p. 14, Danzig p. 17, Gleiwitz p. 26, Glogau p. 26, Liegnitz p. 45, Ratibor p. 56, Schweidnitz p. 58, Thorn p. 65 (digital.slub-dresden.de)

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, Warsaw p. 741, Breslau p. 621, Danzig p. 624, Liegnitz p. 637, Königsberg p. 634, (Gallica)

(*1895): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1895, Warsaw p. 840, Breslau p. 693, Liegnitz p. 706, Königsberg p. 703, (Gallica)

(*1896): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1896, Warsaw p. 837 , Breslau p. 685, Danzig p. 688, Frankenstein p. 23, Königsberg p. 695, Liegnitz p. 698, (Gallica)

(*1897): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1897, Warsaw p. 973, Breslau p. 811, Königsberg p. 821, Liegnitz p. 824, (Gallica)

(*1899): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1899, Breslau p. 972, Liegnitz p. 988, Warsaw p. 1161 (Gallica)

 

 

 

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, (Gallica), Warsaw p. 1254, Breslau p. 1066

(*1905): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1905, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1071

(*1906): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1906, (Gallica), Warsaw p. 1250, Breslau p. 1056, Liegnitz p. 1068

(*1907): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1907, (Gallica), Warsaw p. 1255, Breslau p. 1061, Liegnitz p. 1072

(**1907): 'Adresowa Krakow 1907', p. 345 (mtg-malopolska.org.pl)

(*1909): ‘Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical’, 1909, (Gallica), Warsaw p. 1278, Breslau p. 1068, Danzig p. 1070, Liegnitz p. 1079

(**1912): 'Musikbuch aus Österreich', 1912, p. 295

(**1919): 'Industrie-Compass 1919, Band VI: Deutschösterreich, Tschechoslowakei, Polen, Ungarn, Jugoslawien', 1919, p. 214 (portal-images.zedhia.at)

(*1923): 'Adresy miasta Bydgoszczy na rok 1923', p. 68 (kpbc.ukw.edu.pl)

(*1929): 'Musique-Adresses Universel', Volume 11, 1929

(**1929): 'Haslo Lódzkie', 24/11/1929, p. 15 (bc.wbp.lodz.pl)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(3): Wroclaw piano manufacturers at the end of the 18th and during the 19th century, by Rottermund K.

(4): 'Historic Addressbooks in Germany'

(5): 'Sponnagel Eduard' on Dieter-Gocht.de

 


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