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Pianoforte-makers in Poland
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Brand Image Info Addresses
       
RABA Z.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1907 13, sw. Jana (**1907), Cracow
RACZINSKA M.  

"Raczyńska M., piano shop, Szpitalna 18 . Adresowa Krakow 1907, p. 345 (mtg-malopolska.org.pl)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1907

 

18, Szpitalna (**1907), Cracow
RASMUS  

BIO

"Rasmus (...) ein Klaviers-Instrumentmacher zu Danzig, dessen große Fortepiano's in Flügelform, im J. 1785, wegen ihres vollen rauschenden Tones und festen Baues bewundert wurden, hatte ehemals bey Silbermann gearbeitet, kam aber als Orgelbauer nicht in Betrachtung. F. Ueb. Danziger Musik. S.75." Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler..., 1813, p. 799

'Pianoforte-maker' ca. 1785 Danzig
RAWSKI

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) ???
RAYMOND Johann Juljann  

Grand piano ca. 1810, Muzeum Instrumentów Muzycznych, Poznan, Poland
Grand piano ca. 1830-1835, Warsaw Chamber Opera (Warszawska Opera Kameralna), Warsaw, Poland

 

Pianoforte-maker ca. 1810-56

BIO

"Raymond (Johann), Instrumentenmacher in Breslau. Seine Flügel gehören zu den besten Instrumenten, die von schlesischen Meistern verfertigt werden, und sind wegen ihres angenehmen, runden und vollen Tones und ihrer dauerhaften Bauart sehr gesucht." Die Tonkünstler Schlesiens: ein Beitrag zur Kunstgeschichte Schlesiens vom ..., Carl Julius Adolf Hoffmann, 1830, p. 356

 

(**1856), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
RAYMOND Theodor

(1810 - ?)

 

BIO

"Raymond, (Theodor), Instrumentenmacher zu Breslau (Firma : Joh. Theod. Raymond, in Breslau, Taschenstr. Nr. 30), wurde am 9. November 1810 zu Breslau geboren, woselbst er das katholische Gymnasium und später die Königl. Kunst-und Handwerkerschule besuchte. Es war die Absicht seines Vaters, ihn das Maurer-Handwerker lernen zu lassen, da aber R. zu diesem Handwerk wenig Neigung hatte, zog eres vor, ihn als Lehrling in seine, zur Zeit in Breslau berühmte Flügel-Fabrik aufzunehmen, und sich seiner Ausbildung mit besonderer Liebe zu widmen. Nachdem Theodor Raymond mit Fleiß seine Lehrzeit durchgemacht hatte, blieb er noch ein Jahr im Geschäfte seines Vaters, sich nebenbei viel mit Musik beschäftigend. Deutsch und Luge waren seine Lehrer, welche ihn, namentlich im Flügel spiel, so weit brachten, daß er es wagen konnte, in größeren Privatconcerten als Flügelspieler aufzutreten. Im Jahre 1832 verließ er Breslau, um sich, in großen Fabriken, im Flügelbau zu vervollkommenen. So arbeitete er in Leipzig, Dresden, Braunschweig, Hannover, Frankfurt a. M. und Cassel und kehrte 1841 nach Breslau zurück um das Geschäft seines Vaters zu übernehmen und auf eigene Rechnung fort zuführen. Er war der erste in Breslau, welcher die englischen Saiten in Anwendung brachte und wußte sich bald, zumal durch einen 1843 von ihm verfertigten und beifällig aufgenommenen Flügel, mit vereinfachter englischer Mechanik, einen größeren Wirkungskreis zu verschaffen. Raymond baut Flügel mit vereinfachter englischer Mechanik, welche sich eben sowohl durch eine leichte Spielart und Schönheit des Tones, als durch sehr mäßige Preise, (von 250 Rthlr. an) auszeichnen. In der letzten Breslauer Kunstausstellung befand sich ein ganz vortrefflicher Raimond'scher Flügel mit englischer Mechanik." Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographieen aller ..., 1846, p. 74

  
 

Pianoforte-maker ca. 1841-66

Successor of RAYMOND Johann Juljann since 1841 (*1873)

BIO

"Theod. Raymond, Pianofortefabrik. Gründer (1870): Joh. Raymond; jetziger Inhaber: Theodor Raymond. " Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie Deutschlands, Oesterreichs Elsass-Lothringens und der Schweiz, Leipzig, 1873, p. 443 (opacplus.bsb-muenchen.de)

 

30, Taschenstrasse (**1846), Wrocław (Breslau, formerly Germany)
REICH C. B. Pianoforte-maker ca. 1856 (**1856), Elbląg (Elbing)
RENÉ Carl Alfred  

 

Patent of 1892 : "51 - R. 7237. Resonanzboden mit Schallröhren-Einrichtung für Pianofortes. CARL ALFRED RENÉ, Hof-Pianoforte-Fabrikant, in Stettin, Marienplatz 2. 4. April 1892. " Patentblatt: herausgegeben von dem Kaiserl. Patentamt, 1892, p. 600

Traitement par l'oxygène des bois

"Traitement par l'oxygène des bois employés dans la fabrication des instruments de musique. M. C. René, fabricant de pianos à Stettin, et connu déjà par son ingénieuse construction des pédales d'orgue appliquées au piano a récemment imaginé un ensemble de dispositions pour appliquer l'oxygène et particulièrement l'oxygène ozonisé, à la préparation des instruments de musique et spécialement des tables de résonance, On sait que les bois qui ont été longtemps exposés l'influence de l'air se comportent mieux dans les instruments de musique que les bois employés aussitôt après dessication. M. René affirme que les instruments dans lesquels les bois traités par sa méthode, possèdent une sonorité qui rappelle la distinction et l'ampleur de son des vieux instruments des maîtres luthiers d'Italie, et qui, loin de diminuer avec le temps, s'améliore de plus en plus, autant que permet de juger une expérience de quelques années seulement.
Les caisses de résonance, construites en bois ozoné, conservent le son plus longtemps et plus profondément. Un certain nombre de pianos, exportés par M. René dans les pays tropicaux, il y a quelques années, ont parfaitement résiste aux variations de température et l'état hygrométrique et ne paraissent avoir aucunement souffert du changement de climat. Les autres méthodes de préparation des bois au moyen de produits chimiques ont généralement une influence fâcheuse elles altèrent les fibres qui perdent une partie de leur élasticité.
Si les renseignements suivants sint bien exacts, on comprend qu'il n'en soit pas de même dans le procédé de M. René.  Le bois à préparer est enfermé dans une caisse hermétiquement close où il repose sur des grilles en fer. Dans une cornue ptacée de côté et reliée à la caisse par un tuyau, l'oxygène est produit par la réaction connue du chlorate de potasse.
Un courant électrique fait passer à l'état d'ozone l'oxygène renfermé dans la caisse, tandis qu'on la maintient pendant 48 ou 50 heures à une température régulière de 100 degrés. Le bois soumis ce traitement est désormais prêt à subir toutes les applications.
L'économie du procédé tient uniquement à ce qu'il permet de supprimer les approvisionnements de matière première et d'utiliser les bois sans avoir à attendre pendant des mois que l'iniluence de l'atmosphère ait produit tout son effet.” La Presse Industrielle, 08/08/1881, p. 4 (Gallica)

 

 

'Hof-Pianoforte-maker' ca. 1880-92

NEU-STRELITZ - "René aus Stettin hatte einige Pianinos ausgestellt, an deren einem sich zwei merkwürdige Dinge fanden und zwar unten ein Orgelpedal, welches darum mein ganz specialles Interesse erregte, weil mir bekannt, dass die Firma C. René eine von denen ist, die die, seit Jahren bewährten, patentirten Reiter'schen klingenden Clavierpedale nachahmt. Nun, diese Nachahmung kann der Reiter'schen Erfindung nicht schaden. Maasse, Tastenlage, Einrückung, Alles ist gerade so, wie es nicht sein soll. Die Mechanik klapprig, eine Taste sprach an, die andere nicht, auch Tastenfall und Spielart werden nicht den Beifall der Orgelspieler finden.
Die zweite Merkwürdigkeit war, dass in der Mittelfüllung des Instrumentes, an der Stelle, wo man sonst, wenn dieselbe mit einem Bildniss geziert, die Köpfe von: Beethoven, Bülow, Liszt, Mozart, Wagner etc. etc. zu seben gewöhnt ist, das Brustbild eines ungemein jungen Mannen mit einem riesenhaften Ordensbande und mit einer ebensolchen Medaille geziert, die Photographie des Herrn C. René aus Stettin selbst, wie ich später erfuhr, sich befand. Das Instrument war in Klangfarbe, Spielart, Construction und äussere Ausstattung eines jener biederen Handelsinstrumente, wie man sie vor 10-12 Jahren allgemein in besseren Magazinen vorfand. [...] Die Sache fing mich immer mehr an zu interessiren.
Ich fragte : Ist denn gar kein Clavierbau-Sachverständiger unter der Jury? »
« I, Gott bewahre », erwiederte er.
« Aber so etwas ist ja noch nicht dagewesen, wäre es nicht Pflicht Ihrerseits, die Mitglieder der Jury auf den Faux-pas, welchen sie zu machen im Begriffe sind, aufmerksam zu machen, um öffentliches Aergerniss zu verhüten. »
« Ist geschehenen »
« ich habe dem einzigen hier erreichbaren Mitgliede der Jury, Herrn Hof-Kapellmeister Klughardt, in Bezug auf René in Stettin Mittheilung gemacht, dass das pedalartige Bauwerk, welches derselbe an seinem Pianino unten angebracht, eine strafbare Nachahmung eines Deutschen Reichs-Patentes ist; ferner, dass das Instrument, das René, für sein Fabrikat ausgiebt, sein Fabrikat nicht ist, sondern das einer älteren Berliner Firma (er nannte mir dieselbe) ».
« Aber, wie können Sie das Letztere so kategorisch behaupten la frug ich. »
« Sehen Sie sich nur den Resonanz-Boden des René'schen Instrumentes an, woselbst Sie die Stelle finden werden, wo die Firma des Fabrikanten ausgekratzt ist. »
« Und haben Sie dies Alles Herrn Hof-Kapellmeister Klughardt mitgetheilt? «
« Ja » « Und was sagte derselbe ? »  « Wir sind vollständig informirt. » Die Sache balte mich so consternirt, dass ich besobloss, dieselbe im Auge zu bebalten. Ich erfuhr auch binden Kurzem, dass die Prämiirung der Instrumente genau so erfolgt war, wie sie vorber als schon allgemein bekannt mir mitgetheilt wurde." Allgemeine musikalische Zeitung, 21/07/1880, p. 462

 Exhibitors list Neu-Strelitz, 1880

 

2, Marienplatz (**1892), Scczecin (Stettin, formerly Prussia)
ROHMANN Jacob  

Grand piano ca. 1820-1835, Universität until destroyed during World War II, Leipzig, Germany
Grand piano ca. 1805-1835, Schlesisches Museum für Kunstgewerbe und Altertümer until destroyed in World War II, Wroclaw, Poland

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1800-59 Wrocław (Breslau, formerly Germany)
ROSSMANN  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Wrocław (Breslau, formerly Germany)
RUDERT   Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer (date ?) Wrocław (Breslau, formerly Germany)
RÜDIGER M.  

  Patent of 1878 : "Anmeldung Datum. : 24 April 1878 - N°. 3073 - Gegenstand der Erfindung. : Gelenkartig beweglicher Dämpfer für stehende Pianofortes mit Oberdämpfung. - Patentklasse. : 51 - Name und wohnort des Erfinders bezw. Vertreters. : M. Rüdiger, Pianoforte-Fabrikant in Brieg, Reg.-Bez. Breslau." Illustriertes Patent-Blatt, 1878, p. 302

  Patent of 1878 : "11 September 1878 - n° 12896 - Veränderungen an gelenkartig beweglichen Dämpfern für stehende Pianofortes mit Oberdämpfung. (Zusatz zu P. A. No. 3073.) - M. Rüdiger, Pianoforte-Fabrikant in Brieg." Illustriertes Patent-Blatt, 1878, p. 206

 

'Pianoforte-Fabrikant' ca. 1878 Brzeg (Brieg)
RYBICKI M. Z.  

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer 1920-30 Białystok
 

 

(**1846): 'Schlesisches Tonkünstler-Lexikon: enthaltend die Biographieen aller ...', 1846, p. 74

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(**1866): 'Adressbuch aller Länder der Erde der Kaufleute, Fabrikanten, Gewerbtreibenden, Gutsbesitzer etc.', 1866, p. 122 (Archive.Org)

(*1873): 'Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie ...', 1873, p. 63-65

(**1892): 'Patentblatt: herausgegeben von dem Kaiserl. Patentamt', 1892, p. 600

 

 

(**1907): 'Adresowa Krakow 1907', p. 345 (mtg-malopolska.org.pl)

(1): 'Histoire de piano de 1700 à 1950', Mario Pizzi, 1983

(3): Wroclaw piano manufacturers at the end of the 18th and during the 19th century, by Rottermund K.

 


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