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HUNI
à Zürich

1852

HÜNI & HÜBERT

  "Erwiederung den Hüni-Hübertschen Flüigel betreffend. Dem Herrn Einsender im gestrigen Intelligenzblatt diene vorerst zur Nachricht, daß der Schreiber des Artikels in der Samstagsbeilage, das abgehaltene stimmconzert betreffend, keineswegs allein in seinem Namen geschrieben hat, sondern im Namen Mehrerer, man kann wohl sagen die Mehrzahl des im Conzert anwesenden Publikums theilt unsere Ansicht. Was uns nun hierauf erwildert wird, ist keine Widerlegung, und anstatt bescheiden zu schweigen, will uns der Herr mit allerlei ausgesonnen Geschichtchen abfertigen.

Doch muß er eingestehen, daß das Instrument mehrmals gestimmt werden mußte, und will dieß dadurch entschuldigen daß kurz vor dem Conzert einige neue Saiten ausgezogen werden mußten.

Schreiber dieses ist nicht so unbillig, und weiß auch, daß sich einzelne frisch aufgezogene Saiten leicht verstimmen, und in solchen Fällen noch gestimmt werden müssen, aber es waren ja nicht einzelnesalten, es war ja das ganze Instrument, was zur Qual des Publikums vier Wal so lange gestimmt wurde, daß man beinahe vier andere solide Pianos hätte stimmen können.

Es berechtigt uns sonach wohl zu dem Schluß : daß wenn ein Piano und namentlich ein Flügel nicht besser Stimmung hält, in kurzer Zeit sich auch der Ton verändert und nach etwa einem Jahr Gebrauch dasselbe eine nachtheillge Veränderung erleiden muß. Wir erinnern hier noch an das Concert im Theater voriges Jahr, wo dieselbe Glimmerei und Saitenspringen auch vorfiel.

Was Sie Herr Einsender uns sogar sagen wollen, daß stets in Pariserconcerten 4 bis 5 Erardsche Flügel gebraucht werden, müssen wir uns über diese freche Behauptung wundern. Schreiber dieses kennt Paris und noch andere Hauptstädte, hat auch daselbst, so wie viele Berner, die dortigen Concerte besucht, aber von dergleichen Auftritten durchaus nichts bemerkt.

Solite dieß irgendwo vorgekommen sein, so müssen es sehr unsolide Pianos gewesen sein. Damit sie aber auch wissen, daß wir fähig sind ein competentes Urtheil über den Ton eines Instruments zu fällen, so wollen wir nun kurz bemerken, daß erwähnter Flügel durchaus keinen rechten Flügelton hat, es geht ihm als solchem die Voluminosität des klanges und die Egalität desselben ganz ab. Ein gutes Instrument daneben wird unser Unheil bestätigen.

Am Schluß wollen Sie, um das Publikum zu täuschen, die Autorität des Herrn Adler benutzen, der sich wohl hüten und, öffentlich zu behaupten, die Hüni Hübertschen Instrumente ständen über den Erardschen. Diese Behauptung wäre so kindisch, als wenn man behaupten wollte : ein Liliputer auf Cothurnen, dem die Reitpeitsche zur Balancierstange dient, wäre ein Gollath." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 01/04/1852, p. 4-5 (e-newspaperarchives.ch)

1854

"Vor einigen Jahren wurden wir durch Hrn. Adler mit der Pianoforte-Fabrik Hüni und Hubert bekannt, welche diesem Künstler einen trefflichen Flügel für seine Concerte in Zürich, Basel, Bern, Lausanne, Genf etc. jeweilen voraussandte.

Erfreulich war es uns, an einem vor Kurzem hier angelangten neuen Flügel aus dieser Fabrik, welcher in der Musikalienhandlung des Hrn. Kirchhoff steht, zusehen, welche bedeutende Fortschritte die Fabrik Hüni und Hubert seither gemacht hat.

Das frühere, damals in vielen Zeitungen so sehr gerühmte Instrument, hält kaum einen Vergleich mit dem neuen aus. Bisher waren es Erard u. Comp. in Paris welche die Concert-Flügel, deren sich alle Meister wie Liszt, Thalberg, Döhler, etc. bedienten, überall hin lieferten.

Hüni und Hubert ist es nun gelungen, sowohl in der äußern Ausstattung, als in Beziehung auf Rundung, Fülle des Tons, Elastizitat und Gleichheit des Anschlags, Flügel zu liefern, welche den Erardschen völlig gleich stehen so daß dieselben von mehreren Künstlern, wie Willmers, Wilhelmine Clauß und Clara Schumann jetzt überall gebraucht werden.

Wir freuen uns, auf dleß Resultat der inländischen Industrie aufmerksam machen zu können, die gegenwärtig bereits die Concurrenz milden Pariser-Klavieren in Deutschland besiegt hat und in den überseeischen Ländern, wohin Hüni und Hubert jährlich viele Hunderte von Flügeln, tafelförmigen Pianos und Pianinos liefert, dieselbe rühmlich bestehen.

Die Preise dieser Fabrik, die im großartigen Maßstabe in Zürich augelegt ist, stellen sich bedeutend (40 bis 50 pct.) niederer als die Pariser.

Wir geben sogar in einigen Beziehungen, namenllich was Leichtigkeit im Piano betrifft, dem hier befindlichen Hünischen Flügel den Vorzug vor den Erardschen, bei welchen das Streben des Fabrikanten hauptsächlich auf Fülle des Tones gerichtet ist, wiewohl in dieser Hinsicht jenes diesen nicht nachsteht Namentlich möchten wir aber das musikalische Publikum noch auf eine neue Construktion von aufrechtstehenden Pianos aus der Huni und Hubertschen Fabrik aufmerksam machen, von denen Muster sich gleichfalls bei Hrn. Kirchhoff befinden.

Bedeutend größer, wiewohl kaum mehr Raum einnehmend als die bisher üblichen aufrechtstehenden Pianos bieten dieselben in Beziehung auf Ton und Anschlag soviel dar, daß wir sie den gewöhnlichen Flügeln vorziehen." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 02/10/1854, p. 5 (e-newspaperarchives.ch) - voir KIRCHOFF

1855

HÜNI & HÜBERT  SPRECHER

"Wir halten es unter unserer Würde, auf die in Nr. 354 dieser Zeitung von Sprecher und Komp. gegen uns gerichteten Angriffe weiler einzutreten, zumal solche von Unrichtigkeiten und Entstellungen wimmeln. Wir finden unsere Genugthuung in den massenhaften Bestellunzen, welche von allen Seiten auf unsere Instrumente einlaufen und denken, das Publikum sei wohl der kompetenteste Richter über die Güte und Solidität unserer Instrumente und derjenigen von Sprecher und Komp.

Daß die unfern Instrumenten zu Theil gewordene Anerkennung bet den vermiedenen Ausstellungen die Jalousie der Herren Sprecher und Komp. erwecken konnte, ist begreiflich; hingegen überschreitet es wohl die Grenzen der Schicklichkeit und der Wahrheit, wenn die Herren Sprecher und Komp. das Publikum glauben machen wollen, das Urtheil der Preisrichter lasse sich durch Agenten oder wohl gar mit pekumären Opfern bestimmen.

Ueber den Besitz der goldenen Medaille vom Jahre 1844 (nicht wie die Herren Sprecher und Komp. irrig angaben, vom Jahr 1812) haben wir wohl am wenigsten den Letzteren Rede und Antwort zu geben und will Jemand uns den rechtmäßigen Besitz derselben bestreiten, so wollen wir Jedem an geeignetem Orte Rede und Antwort geben, dagegen verschmähen wir es, hierüber in Antwort auf einen Zeitungsartikel einzutreten, der offenbar nur aus verletzter Eitelkeit entstanden ist. Zürich, den 26. Dezember 1855. Hüni und Hubert." Eidgenössische Zeitung, 28/12/1855, p. 1431 (e-newspaperarchives.ch) - Voir SPRECHER Articles 1855

1857

SPRECHER HÜNI & HÜBERT

"Inhaltsübersicht des vierundzwanzigsten Jahrgangs 1857 - Erwiderung auf die Annonce des Hrn. Kirchhoff von Sprecher und Comp. 361. — Abgenöthigte Erklärung des Hrn. Kützing. 362. — Berichtigung, betreff der Annonce des C. L. Kirchhofs von Hrn. Flohr, 363, — An Hrn. Sprecher und Comp. in Zürich in Betreff ihrer sogenannten Erwiderung, 364." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 1857, p. 5 (e-newspaperarchives.ch)

"Erwiederung auf die Annonce des Hrn. C. L. Kirchhof in Str. 333, 337 und 360 dieses Blattes.

Die persönlichen Aeußerungen der Frau Clara Schumann über unsern in Bern gespielten Flügel berechtigen uns, von Ihnen für die Behauptung :

« Frau Schumann habe sehr bedauert, in Bern keinen Flügel von Hüni u. Hübert zur Disposition gefunden zu haben »

Beweis zu fordern, widrigenfalls wir diese Behauptung für Renommage erklären. Wozu solche Ausposaunerei, wenn die von Ihnen vertretene Fabrik ihre Concurrenten wirklich anerkannt überträfe!

Ebenso prahlerisch ist die Behauptung, der erste Industrie-Preis sei von Ihrem Haus glänzend errungen worden. Viele, Sie aber am besten, wissen es, welche Mühen etc. die Erreichung dieses, vom Publikum vielfach nicht gebilligten Resultates, gekostet hat.

Es ist auffallend genug, daß Sie sich genöthigt finden, Ihr altes Geschäft immer aufs neue anzupreisen, während wir, nach dem die Errichtung Unseres Depot bei Hrn. J. G. Krompholz vergangenes Jahr einfach angezeigt worden war, die weitere Empfehlung unfern Pianos selbst überlassen konnten, und dennoch bedeutenden Absatz erzielten, am meisten sogar, nach dem es bekannt geworden war, daß man uns nur mit dem zweiten Preis bedacht habe.

Doch das ist Ihre Sache, wie viel Sie anpreisen wollen und müssen, aber Wendungen, die uns angreifen, werden wir nicht mehr stillschweigend hinnehmen. Zürich. Sprecher & Comp." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 27/12/1857, p. 6 (e-newspaperarchives.ch) - Voir KROMHOLTZ

KUTZING HÜNI & HÜBERT

"Abgenöthigte Erklärung. Die Anzeige des Herrn Kirchhofs nöthigt uns im Interesse der Berufsehre anderer schweizerischen Pianofabrikanten zu folgender bescheidener Elwiederung, indem darin behauptet wird,

« die Instrumente aus der Fabrike der Herren Hüni und Hubert in Zürich hätten an der schweizerischen Industrie-ausstellung so glänzend den ersten Preis (goldene Medaille) erhalten, in Berlin und Newyork ähnliche Auszeichnungen genossen , und seien also als die besten der schweizerischen Fabrikate anerkannt. »

Jeder Verkäufer preist seine Waaren, das mag in Ordnung sein, aber wenn solches auf Unkosten der Wahrheit — zum Nachtheil anderer Concurrenten geschieht, so ist die Grenze des ehrenhaft Erlaublen überschritten.

— Wir bitten daher Herrn Kirchhofs, sich zu erinnern, daß wir genöthigt waren unsere letzthin ausgestelllen Pianos der Prüfung zu entziehen, weil wir eine unpartheiische Untersuchung nicht erhalten konnten ; wir bitten ihn eben so wenig zu vergessen, daß die ausgestellten Instrumente der Herren Hüni und Hubert, um sie spielbar zu erhalten, nur zu oft gestimmt und reparirt werden mußten, während dieses bei den denjenigen anderer Aussteller nicht der Fall gewesen ist, und daß trotsdem bei der Prufung die Experten auf entsetzlich verstimmen Pianos ohne Ausnahme spielten.

Ein solches Verfahren hatte wenigstens den Schein, daß man fürchlete, den ersten Preis im offenen Kampfe nicht an rechten Mann bringen zu können.

Wir wollen nicht weitläufig untersuche wie es bei Ertheilung der Medaillen in Berlin zugegangen ist, und beschränken uns auf die Bemerkung, daß die Herrn Hüni und Hubert dort keine Instrumente ausgestellt haben, was uns um so weniger auffallen kann, wenn man weiß, daß auch in Paris Nichtaussteller Medaillen erhalten haben, so daß der Welch von Preismedaillen dermaßen herabgesunken ist, dass eine angesehene Firma eine silberne Medaille der goldenen, welche ihr gegen 1000 Fr.

Recompenz angeboten worden ist, vorzog und sogar genöthigt wurde, dieselbe zu Erhaltung des öffentlichen Zutrauens vom Verkaufslolal zu entfernen. Die Preisverthellungen in Newyork sind bekannt, wir erinnern zum Schlüsse nur daran, baß der bekannte Barnum die Medaillen össenllich verkauft hat. Wegen Mangel an Zeit ein ander Mal ein Mehreres. C. Kützing." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 28/12/1857, p. 11 (e-newspaperarchives.ch)

HÜNI & HÜBERT SPRECHER

"An Herrn Sprecher & Comp. in Zürich in Betreff ihrer sogenannten Erwiderung in Nr. 361 des Intelligenzblattes.

Ein altes Sprichwort sagt :
« Es sucht Keiner einen Andern hinter der Thür, er habe denn selber dahinter gestanden. »

Sie vosaunen renommistisch Ihre Klaviere aus und werfen mir dann Renommage vor, wenn ich dirjenigen von Hüni und Hübert anzeige. Wenn ein Concertflügel Ihrer Fabrik nicht die glänzenden Erfolge in den Concerten in Bern erringen konnte, wie sie Ihre Partei gewünschl hat, so meinen Sie, diesen Uebelstand durch Posaunenflötze in «Basler Nachrichten» und deren Uebertragung ins Berner Intelligenzblatt verheffern zu Können, und fordern mich zu Beweisen von Urtheilen auf, welche Künstler und Preisrichler über die Hüni-Hübertschen Pianos gefällt haben.

— Ich will Ihnen dieselben nicht vorenthalten. Frau Clara Schumann hat in Gegenwart meiner und der Herren (die Namen dieser Herren können Sie auf dem Bureau des Intelligenzblattes erfahren) ihr Bedauern ausgesprochen, keinen Flügel von Hüni-Hübert zu ihren Concerten in Bern gefunden zu haben, und zwar geschah dieß am ersten Vormittag nach ihrer Ankunst in Bern. Ob Frau C. Schumann vorher den Flügel von Sprecher und Comp. gekannt, weiß ich nicht und habe übrigens in meiner Annonce darüber gar nicht gesprochen .

Sie verlangen noch Beweise, daß die Fabrik von Hüni und Hubert an der dießjährigen Industrie-Ausstellung den ersten Preis glänzend gewonnen habe. Die Thatlache selbst wagen Sie nicht in Abrede zu stellen, sind ja die gedruckten Listen der Preissgewinner in aller Welt Händen ; aber Sie meinen, die Preisrichter vervächtigen zu können, indem Sie behaupten, es habe « Mühe etc. » gekostet, dieses Resultat zu erreichen.

Es genügt dem Publikum gegenüber die Namen der betteffenden Experten wiederholt zu veröffentlichen : es sind die Herren Prof. Wartmann in Genf. Organist Vogt in Freiburg und Musikdirektor Kurz in Neuenburg. Glauben Sie wirtlich, Herr Sprecher und Comp., daß Sie die in der ganzen Schweiz geachteten Namen dieser Herren bloßzustellen im Stande seien, indem Sie sagen, es habe durch « Mühen etc. » ein Einfluß auf dieselben ausgeübt werden können ?

So wissen Sie denn auch, daß die Expertise so vorgenommen wurde, daß jeder der Preisrichter in einiger Entfernung zuhörte, wahrend die Instrumente angeschlagen wurden ; daß keiner der Richter mußte welches Instrument er höre und alle drei Herren demungeachtet den Hüni-Hübertschen Pianos ohne die geringste Meinungsverschiedenheit überinstimmend den Vorzug gaben.

Wie soll man es aber anders nennen, als es sei dieser Industriepreis glänzend errrungen worden ?

In Ihren Annoncen wissen Sie die Eigenschaften Ihrer Klaviere nicht genug zu preisen ; ich berufe mich betreff der Hüni-Hübertschen eben so gut wie Sie auf die Fabrikate selbst und kann auß idem noch die öffentliche Anerkennung derselben durch ertheilte Preise und das Urtheil von den ersten Künstlern betfügen, was Ihnen freilich abgeht ; da es aber hauptsächlich Zweck der Industrieausstellung ist, die denen Produkte der inländischen Industrie zur allgemeinen Keintniß zu bringen, so müssen Sie sich gefallen lassen, solche con statirte Urtheile auch wiederholt zu lesen, wie dieß von jedem Industriellen geschieht. C. L. Kirchhoff." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 30/12/1857, p. 8 (e-newspaperarchives.ch) - Voir KIRCHHOFF  & SPRECHER Articles 1857 & FLOHR Articles 1857

1866

NÉCROLOGIE

"Letzten Dienstag starb 68 Jahre alt Herr Klavierfabrikant Hüni (Firma Hüni und Hübert) an den Folgen eines Schlaganfalls, der ihn wenige Tage vorher betroffen hatte.

Es ist unnöthig, bei diesem Anläße an den guten Ruf seiner Fabrik zu erinnern; aber Das wissen vielleicht Viele nicht, daß er nicht nöthig hatte zum Schwindel seine Zuflucht zu nehmen, um von einem armen Klavierreparateur es zum reichen Klavierfabrikanten und sich als solchen zu europäischem Rufe zu bringen; freilich unterstützten ihn dabei tüchtige Geschäftsverbundene.

Der selig Verstorbene ist ein tröstliches Beispiel, daß bei Geschick, Fleiß und Thätigkeit man auch mit schlichtem Wesen und harmloser Gemüthlichkeit noch vorwärts kommen kann, während so Viele meinen, nur durch Großthun und abgefeimte Schlauheit bringe man es in dieser Welt zu Etwas." Zürcherische Freitagszeitung, 07/12/1866, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

1885

INCENDIE

"Zurich. — La fabrique de pianos de Huni et Hubert, à Unterstrass, bien connue, a été anéantie par un incendie dans la nuit de lundi à mardi. En moins de deux heures cette grande construction de trois étages a été complètement détruite. Lorsque les secours sont arrivés, il ne pouvait plus être question de sauver la fabrique, mais bien l'asile des bourgeois et d autres bâtiments voisins. On ne sait pas comment le feu a pris. La fabrique occupait une trentaine d ouvriers." Le Bien Public, 02/07/1885, p. 1 (e-newspaperarchives.ch) - et - Le Jura, 03/07/1885, p. 1 (e-newspaperarchives.ch)

"Zurich - Un très violent incendie a détruit, dans la nuit de lundi à mardi, entre 1 et 2 heures du matin, la fabrique de pianos Hueni et Hubert, près du Polytechnicum." La Liberté, 03/07/1885, p. 1 (e-newspaperarchives.ch)

"Beim Brande der Klavierfabrik Hüni und Hubert war das Bürgerasyl, das mit seinem linken Flügel unmittelbar an die Fabrik angrenzte bedroht. Alle Fenster der dem Feuer zugewendeten Front wurden vernichtet und der Rand des Daches gerieth bald in Brand. Indessen gelang es fast übermenschlichen Anstrengungen der Feuer wehr, welche fast ein Dutzend Wasserstrahle auf das heiße Dach und die Mauern richtete, den Bau zu rette." Die Ostschweiz, 03/07/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

"Zurich. — Un très-violent incendie a détruit, dans la nuit dn 29 au 30 juin, entre 1 et 2 heures du matin, la fabrique de pianos Huerni [sic] et Hubert, près du Polytechnicum. Soleure." Gazette du Valais, 04/07/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

"Am 30. Juni Morgens ist die Pianofabrik der Firma Hüni und Hübert in Zürich abgebrannt; auch das etwa 80 Stück Pianos enthaltende Lager ist ein Raub der Flammen geworden." Thuner Wochenblatt, 04/07/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

"Zürich. Am 30. Juni nach Mitternacht brach in der dicht neben dem Bürgerasyl und hinter dem Polytechnikum gelegenen Klavierfabrik Hüni u. Hübert Feuer aus und in weniger als 3 Stunden waren Fabrik und Magazin mit angeblich zirka 80 Klavieren ein Raub der Flammen geworden. Mit Noth konnte das Wohnhaus und das Bürgerasyl gerettet werden. Anfänglich herrschte unter der Feuerwehr einige Verwirrung und sind auch mehrere Verletzungen, ein Beinbruch etc. vorgekommen." Geschäftsblatt für den oberen Teil des Kantons Bern, 04/07/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

"Die «Limmat» läßt sich über die Ursache des Brandes in der Klavierfabrik Hüni und Hubert zu Zürich vernehmen , wie folgt: „Es liegt ohne Zweifel Brandstiftung vor, und heute (1. Juli ) kursirt im Publikum das Gerücht, daß ein Mann welcher «Fürio» gerufen, von Aufpassern in der Nähe der Fabrik gestochen worden sei.

Bei diesem Anlasse erinnern wir uns, daß Most in der «Freiheit» Anleitung gab, wie Möbelschvemereien Parquetterie- und Klavierfabriken «kunstgerecht» anzuzünden seien !" Die Ostschweiz, 04/07/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

contre la réduction des salaires

"Zurich - Les menuisiers employés par les fabriques de pianos de Zurich viennent d'avoir une assemblée pour protester contre la réduction des salaires dont ils sont menacés . Ils ont décidé de se constituer en Société et de lier leur cause à celle des charpentiers et menuisiers afin de pouvoir lutter avec plus de chances contre leurs patrons." La Liberté, 18/10/1885, p. 1 (e-newspaperarchives.ch)

1886

"Die Rechnung der Brandassekuranz des Kantons pro 1885 weist einen Gewinn Überschuß von 188,221 Fr. auf. Die ausbezahlten Entschädigungen belaufen sich auf 437,354 Fr. Den größten Schaden (113,970 Fr.) stiftete der Brand der Klavierfabrik Hüni." Zürcherische Freitagszeitung, 16/07/1886, p. 3 (e-newspaperarchives.ch)

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