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HUNI
à Zürich

1851


Image d'un piano à queue sur l'expo de Londres, 1851

  LONDRES - "Huni & Hubert, Nachfolger von Jakob Eck, Zürich. — Ein Pianoforte." Amtlicher catalog der Ausstellung der industrie-erzeugnisse aller völker, 1851, p. 292

LONDRES - "HUENI & HUBERT, Zurich-Inventors and Manufacturers. Patent harpsichord pianoforte, of peculiar mechanism, based upon a calculation of spring tension : the number of parts to a key are reduced to 26, by which means the touch is said to become more elastic, and the sound fuller. [Harpsichords are provided with quills in place of hammers to sound the strings.

The pianoforte was first invented by Christopher Golltieb Schröter, 1684. The dampers were introduced by Leuker, 1765. The first Piano carré pianoforte was made by Wagner, 1774.-H. E. D.]" Official descriptive and illustrated catalogue of the Great exhibition of the works of industry of all nations, 1851

LONDRES - "Es sanden sich vier Einsender aus der Schweiz mit flügelförmigen Pianofortes: Karl Küßing aus Bern, Hurni [sic] und Hubert aus Zürich; diese hatten ein sogenanntes Patent-Harrpsichord-Pianoforte ausgestellt. Endlich Sprecher und Baer aus Zurich.

Hurni's [sic] Pianoforte hatte den stärksten Ton, der recht angenehm war. Die Patent-Mechanik, eine vereinfachte (Erardsche, spielte sich jedoch etwas schwer, was vielleicht den allgemeinen ursachen zuzuschreiben ist, die auf alle Deutschen Pianos störend einwirkten. Hurni [sic] erhielt von der Jury Ehrenerwähnung." Amtlicher Bericht über die Industrie-Ausstellung aller Völker zu ..., Volume 1, Great Exhibition 1851, London, p. 875

LONDRES - "Die hiesige Pianofortefabrik von Hubert und Hüni hat auf einem in der Londoner Industrieausstellung gewesenen Flügel eine Auszeichnung erhalten. Diese Fabrik, deren Inhaber früher getrennt arbeiteten, und von welchen Hr. Hubert, ein geborener Würtemberger die bedeutendere Kraft ist, versorgt einen Theil der Schweiz mit Instrumenten, baut dieselben in allen Formen, und liefert manches Gute.

Inzwischen sind die Preise der schweizerischen Instrumente überhaupt, verglichen mit denen der deutschen, noch sehr hoch, so daß letztere, trotz der Fracht, und des bedentenden Eingangszolls von Fl. 4V Kr, Rh. jedenfalls noch mit den unsrigen concuriren könnten, nur müßte das Aeußere dem hiesigen Meublement entsprechen, das durchgängig aus Nußbaumholz besteht." Zeitschrift für Musik, Volumes 36 à 37, 1852, p. 19

LONDRES - "Großer Concertflügel aus der Pianofortefabrik von Hüni und Hübert in Zürich, Nachfolger von J. Eck. Der Berichterstatter machte die Bekanntschaft von J. Eck schon im Jahre 1843 in Cöln und war über rascht von der Güte der Instrumente seiner Fabrik, die mit einer Sicherheit construirt waren, die nichts zu wünschen übrig ließ.

Die Vorzüge der Instrumente, die damals nach Erard'scher Mechanik gebaut wurden, beruhten namentlich auf einer eigenthümlichen Berechnung der Tragbarkeit der Saiten, wodurch sowohl der klangvollste Ton erlangt, als auch das Reißen derselben ver hütet wurde.

– Wie bekannt, sind schon seit Jahren Versuche gemacht worden, den complicirten französischen Mechanismus zu vereinfachen, und Eck glaubte endlich im Jahre 1848 so weit gekommen zu sein, daß er eine weit einfachere, auf ganz anderen Grundsätzen beru hende Mechanik für gelungen erklären durfte, wofür ihm auch von dem königl. preuß. Ministerium auf die Dauer von 6 Jahren ein Patent ertheilt wurde.

– Kurz nachher veranlaßten ihn verschiedene widrige Verhältnisse, Cöln zu verlassen, und da ihm die Erstenz der Züricher, von Hrn. N. Hübert etablirten und geleiteten Pianofortefabrik bekannt war, so besuchte er dieselbe bei seiner Anwesenheit in Zürich, und sowohl durch seine dort gemachten Beobachtungen, als aus dem östern persönlichen Umgange mit Hrn. Hübert entsprang zuletzt der Gedanke, in das Geschäft einzu treten und in Vereinigung mit ihm der bereits accre ditirten Fabrik einen wo möglich noch höheren Auf schwung zu geben.

Oft sprach sich später Eck gegen verschiedene Bekannte dahin aus, daß ihm noch selten ein Mann vorgekommen sei, der, wie Hübert, mit einer tiefen Einsicht und einem gesunden Urtheil ein so ausgezeichnetes technisches Geschick verbinde, und daß er in ihm den Mann gefunden zu haben glaube, der im Stande sei, seine neuen Erfindungen und die noch später daran sich knüpfenden Verbesserungen auf aus gezeichnete Weise zu realisiren.

Nach einigen Monaten kam zwischen beiden Männern wirklich eine Geschäftsverbindung zu Stande, und der fleißige Eck voll endete nun alle Zeichnungen, Pläne und Modelle für jeden Bestandtheil seiner Instrumente, die dann auch auf das Genaueste in der Fabrik ausgeführt wurden, wodurch in kurzer Zeit die Nachfrage nach solchen Eck - Hübert'schen Instrumenten sich in's Unglaubliche stei gerte.

– Um beim Beginn des Geschäfts sogleich auf gute Arbeiter zählen zu können, berief Eck mehre derselben aus Cöln zu sich, unter ihnen Herrn Sprecher, der als Fertigmacher in der Fabrik beschäftigt war.

Nach dem leider zu früh eingetretenen Tode des Herrn Eck im November 1849 suchte Herr Bär, der seit Eck’s Tode die Correspondenz und die übrigen Schreibereien für das Geschäft zu besorgen hatte, die Fabrik von Hübert an sich zu bringen, was ihm aber nicht gelang, worauf er, unter Mitwirkung von drei Arbeitern der Eck-Hübert'schen Fabrik, ein eigenes Etablissement gründete.

Hübert vereinigte sich nun mit Herrn Hüni, dem Chef einer andern sehr achtbaren Clavierfabrik, die schon seit dem Jahre 1820 in Rapperschweil bestand, und unter ihrer vereinigten Firma werden nun nach den Eck'schen Plänen Instrumente verfertigt, die mit Recht sich des ehrenvollsten Rufes erfreuen und ihren Absatz schon in manche Gegend Deutschlands, Italiens und Amerika's gefunden haben, so daß sich immer viele Bestellungen, selten aber vorräthige Instrumente in der Fabrik finden.

Das nach London gesandte Instrument ist ein Concertflügel größter Art von sieben Octaven, mit größter Sorgfalt und von bestem Material gebaut, stark, voll und von gleichmäßigem Ton. Das Aeu ßere, eben so edel als einfach, ist von Palisanderholz, eingelegt mit stark vergoldeten Messingstäben.

Die Mechanik ist theilweise, wie der Berichterstat ter über das Instrument von Sprecher und Bär (s. dieses) sie beschreibt; die Erfindung ist jedoch nicht die ihrer Fabrik, sondern diese Ehre gebührt ausschließlich J. Eck, von dessen eigener Hand noch die Be rechnungen, Zeichnungen und Modelle in den Händen Hrn. Hübert's sind.

Bei dem Flügel von Hüni und Hübert sind aber bereits wesentliche Verände rungen angebracht, die Eck selbst noch für nothwendig erachtete und welche sehr zur Vervollkommnung des Mechanismus beitragen.

Daß die Claviere der Fabrik Sprecher und Bär ebenfalls alles Lob verdienen, liegt in der Natur der Sache, denn sie wurden nach den gleichen Grundsätzen von Arbeitern erbaut, welche bei Eck und Hübert mit den Eck'schen Erfindungen bekannt wurden; ob sie aber mit Ausschluß aller übrigen Fabrication als allein vollkommen hingestellt werden dürften, ist eine Frage, die wir nicht beantworten wollen.

Die Flügel aus beiden Fabriken sind nun in London ausgestellt, überlassen wir es dem Publicum und der Preiscommission, zu wessen Gunsten entschieden werden soll. (Aus d. Illustrirten Zeitg. 1851.)" Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau: sowie für d ..., 1853, p. 154-155

1853

NEW YORK - "Es fanden sich vier Einsender aus der Schweiz mit flügelförmigen Pianofortes: Carl Kützing aus Bern, Hurni und Hubert aus Zürich; diese hatten ein sogenanntes Patent-Harpsichord-Pianoforte ausgestellt. Endlich Sprecher und Baer aus Zürich. Hurni's Pianoforte hatte den stärksten Ton, der recht angenehm war.

Die Patent-Mechanik, eine vereinsachte Erard'sche, spielte sich jedoch etwas schwer, was vielleicht den allgemeinen Ursachen zuzuschreiben ist, die auf alle deutschen Pianos störend einwirkten. Hurni erhielt von der Jury Ehrenerwähnung.

Kützing’s Piano zeichnete sich durch die Gleichheit feiner Scala, durch leichtes Spiel aus, das jede Behandlung vertrug. Es hatte jedoch unter den dreien den schärfsten Ton. Kützing hat ein vortreffliches Werkchen über den Pianofortebau geschrieben." Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau: sowie für d ..., Volume 3, 1853, p. 44

NEW YORK - "Grand and Piano carré piano-fortes. - Huni & Hubert, manu. Zurich, Canton, Zurich" Official catalogue of the New York Exhibition of the Industry of All Nations, 1853, p. 176

NEW YORK - "14. Grand and square pianofortes. - HENRI HUBERT, manu. Zurich, Canton Zurich." Official Catalogue of the New York Exhibition of the Industry of All Nations ..., 1853, p. 140

1855

PARIS - "HUNI et HUBERT, facteurs de pianos, à Zurich, successeurs du célèbre facteur Jacob Eck de Cologne. — Mention honorable à Londres.— Médaille à New-York, médaille d'or à Berlin. — Dépôts à Bahia, New-York, Londres, Hambourg, Berlin, Leipzig, etc.

Cette maison est des plus considérables: chaque année deux cents pianos sortent de ses ateliers ; elle a apporté les plus grandes améliorations dans le mécanisme du piano, indépendamment de la perfection du travail. MM. Huni et Hubert se recommandent par la modération des prix de leurs pianos de concert et de leurs pianos obliques, verticaux et carrés.

Leurs pianos à échappement double ou échappement répétiteur ont obtenu une vogue européenne.

Nous croyons devoir donner un aperçu des prix de cette maison : piano de concert, palissandre ou acajou 1,800 fr., en noyer 1,600 fr. échappement double; piano oblique, palissandre ou acajou 1,000 fr. en noyer 930 fr., mécanisme français perfectionné; piano vertical palissandre ou acajou 750 fr., en noyer 700 fr. même mécanisme; piano vertical très-grand en palissandre ou acajou 870 fr., en noyer 820 fr.; piano carré (grand), palissandre ou acajou 960 fr., en noyer 860 fr. mécanisme anglo-français; le même à échappement double 140 fr. en plus; piano carré grandeur moyenne palissandre ou acajou 750 fr., en noyer 700 fr. mécanisme anglo-français." Le palais de l'industrie universelle : ouvrage descriptif ou analytique des ..., Henri Boudin, 1855, p. 173-174

PARIS - "Huni et Hubert, à Zurich.— Piano à queue de sept octaves; piano carré de 6¾ octaves. HM. 1851." Quinze visites musicales à l'Exposition universelle de 1855, p. 216-217

PARIS - "Laut Anzeige von Paris erhalten die silberne Medaille auch die Herren Hüni und Hübert in Zürich und H. de G. Zuppinger in Eichthal." Eidgenössische Zeitung, 20/11/1855, p. 1283 (e-newspaperarchives.ch)

1857

BERNE - "2 Flügel, 2 pianinos. Zch. Hüni u. Hübert. Zürich." Uebersichtliche Darstellung der 1857 in Bern ausgestellten Producte der ..., 1857, p. 26

BERNE - "1053. IV. Hüni & Hubert, Pianofabrikanten in Zürich. (Hausdepot in Bern bei hrn. C. L. Kirchhoff, Musikalienhandlung.)
1) Ein Concert-Flügel Fr. 3500
2) Ein Cabinet-Flügel. Fr. 1350
3) Ein Tafel-Piano. Fr. 1250
4) Ein Oblig. Fr. 1200" Katalog der Schweizerischen Industrieausstellung in Bern, 1857, p.

BERNE - "En fait d'instruments de musique, ce sont, comme on pouvait s'y attendre, les pianos qui l'emportaient par le nombre et la variété des produits exposés par différents facteurs. MM. Huni et Hubert, de Zurich, avaient à Berne des pianos de toutes constructions et de tous prix ; au dire des connaisseurs, leurs instruments ne laissent rien à désirer, et si l'on n'ose les mettre au rang des pianos d'Erard, ils peuvent marcher de pair avec tous les produits analogues des fabriques de Munich, de Stuttgart ou de Leipzig.

Leur grand piano à queue, coté 3,500 fr., indépendamment de ses qualités remarquables, comme instrument, est un chef-d'œuvre d'ébénisterie. MM. Huni et Hubert construisent chaque année plus de deux cents instruments et ne fournissent pas seulement leurs pianos à la consommation suisse, mais ils en exportent une partie. Grâces à eux et peut-être au droit fédéral, l'importation des pianos étrangers va diminuant chaque année." dans l'article: L'Exposition Industrielle Suisse à Bern, dans Revue Suisse, Volume 21, 1858, p. 30-31

BERNE - "Bern. Letzten Freitag Vormittag wurden die anwesenden Besucher der Industrieausstellung bei der musikalischen Abtheilung durch ein kleine improvisirtes Konzert erfreut. Einige der zu den großen Konzerten geladenen Virtuosen spielten mit den auSgestellten Instrumenten etliche Quartette. Dabei trug, nach dem Urtheil der Spieler, unter den Klavieren bei Flügel der HH. Hüni und Hübert in Zürich den Preis davon, und es korkurrirt mit ihm zunächst der der HH Sprecher und Comp. in Zürich. Als ausgezeichnet erfunden wurden ferner die Streich-Instrumente von Frz. Papunat in Lausanne." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 06/07/1857, p. 5 (e-newspaperarchives.ch)

1859

"HUNI et HUBERT, à Zurich (confédération Helvétique). Leurs pianos se distinguent parla bonne qualité du son." Album de l'Exposition universelle, Léon Brisse, 1859, p. 427

1862

LONDRES - "250 Huni & Hubert, Züric. - Pianos." International exhibition, 1862: Official catalogue of the industrial department, 1862, p. 415

LONDRES - "Von Schweizer Clavieren stehen jene von Hüni und Hubert auf der Höhe der besseren deutschen Fabrikate; sie sind solid gemacht (Mechanik nach Erard) und hübsch ansgestattes." Deutsche Musik-Zeitung, Volume 3, 1862, p. 294

1867

PARIS - "Für Musikfreunde - bringen « Sonntagspost » und « Bund » folgende Notiz: Hr. Escudier sagt in einer der letzten Nummern der « France musicale » über die Pianos der Fabrik Hüni & Hübert Folgendes :

« Auf einem unserer Gänge durch die Ausstellung machten wii einen Fund, von dessen Existenz uns der Katalog und der offizielle Wegweiser wahrhaftig keine Ahnung gaben. In einem kleinen, ziemlich einsamen, Saale gewahren wir inmitten von Musikdosen jeden Kalibers hinter einem Tische, welcher diese Meisterwerke Helvetiens trägt, vergraben unter einem gewaltigen Brette, welches mit jenen nämlichen « musikalischen Mechaniken »

beladen ist - einen Flügel trüb und traurig im Winkel, verlassen von der Welt, der auch ohne Zweifel wegen dieser seiner armseligen Lage den Blicken der Jury entschlüpste.

Wir traten an den armen Paria heran ; wir haben sogar Mühe, einen Stuhl vor das Klavier zu stellen, und wir entdecken mit Entsetzen, daß die Estrade, auf welcher es steht, zu schmal ist und man dem Instrumente sogar etwas unterlegen mußte, damit es den Besuchern nicht die Füße zermalme.

Wie groß war unsere Ueberraschung, als wir beim ersten Gleiten über die Tasten dieses Pianos entdeckten, baß es alle nur möglichen Bedingungen des Erfolges in sich trägt, wie : Gleichmatzigkeit des Anschlages, starken Klang und namentlich - eine seltene Eigenschaft - einen ausdrucksvollen Ton.

Und die Kommission konnte hier vorbeispazieren ohne zu bemerken, daß in der Gesellschaft dieser Musikdosen sich ein gutes Piano befand !

Sie hat eine Sünde auf dem Gewissen und ihre Verantwortlichkeit mußte sie schwer drücken, gäbe es für sie nicht eine Entschuldigung, nämlich den unerhörten Platz, an welchen man das unglückliche Instrument stellte. Empört über diese Thatsache gingen wir auf Erkundigungen aus, um zu vernehmen, wo unser Aschenbrödel geboren wurde, wer seine Eltern waren, und wir brachten Folgendes in Erfahrung :

« Dieses Instrument wurde in Zürich fabrizirt ; das Haus, welches dasselbe ausstellte, führt jetzt die Firma Hüni & Hubert und wurde vor wenigstens 30 Jahren in Köln durch den in Preußen sehr bekannten Klaviermacher J. Eck gegründet. Die Erzeugnisse dieses Hauses sind in Deutschland und Amerika sehr gesucht wegen ihrer außerordentlichen Dauerhaftigkeit und ihres mäßigen Preises, denn sie kosten nur halb so viel wie die Pianos unserer französischen Fabriken, was lein geringes Verdienst ist. Da die Musik eine Kunst ist, welche mehr und mehr ins Volk bringt, so ist es ein großes Glück, gute Instrumente zu finden welche auch von Musikfreunden mit weniger reichlich bespicktem Geldbeutel angeschafft werden können. Mit Bezug auf ihre Solidität haben wir erzählen hören, dass eines dieser Pianos einmal in Brasilien am gleichen Tage ans Land gesetzt wurde, wo man es für ein Konzert brauchte ; kaum ausgeschifft, wurde es in den Konzertsaal gebracht und konnte am Abend gespielt werden, ohne daß eine einzige Saite verstimmt gewesen wäre. Die HH. Hüni & Hubert haben schon glänzende Erfolge und hohe Belohnungen erhallen, nämlich 1844 die goldene Medaille in Berlin; 1851 in London und 1853 in New-York ein Ehrendiplom ; 1855 in Paris und 1857 in Bern die goldene Medaille ; 1855 die silberne Medaille, 1861 die bronzene Medaille mit Diplom, 1862 die bronzene Medaille erster Klasse und die bronzene Medaille der «Académie nationale» in Paris ; 1855 die silberne Medaille von der nämlichen Gesellschaft. Es sollte uns sehr wundern, wenn die hervorragenden Fabrikanten bei dem großen Wettkampfe, welcher so eben auf dem großen Marsfelde geführt wird, nicht eine ihrem edlen Streben entsprechende Belohnung davontragen.»

PS. Sie sind hier mit einer silbernen Medaille geehrt worden." Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 18/08/1867, p. 3 (e-newspaperarchives.ch)

PARIS - "Pianoforti a coda. - [...] Hüni-Hübner, anche di Zurigo, avevano un eccellente pianoforte a coda, degno della loro fama; però sembrava che nessuno lo curasse, poichè nel compartimento Svizzero questi bellissimi pianoforti erano abbandonati, sporchi ed anche scordati. La suddetta firma ebbe la medaglia d'argento. [...] Pianoforti verticali. - [...] Stanno in prima linea i verticali di Hüni-Hübner, e di Blanchet; quest'ultima aveva tre verticali, dei quali uno bassissimo, anzi il più basso di tutta l'esposizione." Il Pianoforte, guida pratica per costruttori, accordatori, etc., Sievers, 1868, p. 216

1873

VIENNE - "La Svizzera ha mandato degli eccellenti pianoforti a piccolo formato di Sprecher da Zurigo, il quale è senza dubbio adesso divenuto il primo del suo paese, mentrechè l’antica ditta Huni e Hubert della stessa città mostra aver molto retrogradato nella fabbricazione dei suoi istrumenti." Relazioni dei Giurati italiani sulla Esposizione universale di Vienna del ..., Giuria per la Esposizione universale di Vienna, 1873, p. 59

VIENNE - "Die Schweiz war durch sehr gediegene und schöne Fabrikate der Herren Sprecher und Hüni & Hübert in Zürich vertreten. Ersterer verdient in Etwas den Vorzug hinsichtlich der Grösse und Biegsamkeit des Tones sowie hauptsächlich wegen der Anwendung des neuen Systems.

Da aber Hüni & Hübert noch mehr Arbeitskräfte beschäftigen, so wurde eine Gleichstellung hinsichtlich der Auszeichnung beschlossen. [...] Die „Fortschrittsmedaille“ erhielten also die Firmen : Hüni & Hübert in Zürich. Hüni & Hübert aber hatten ausgestellt einen grossen geradsaitigen Flügel nach Erard'schem Muster, ein halb obliques Pianino mit eisernem Rast- und Stimmstock und ein Pianino oblique." Musikalische Instrumente, [Expo Vienne], Oscar Paul, 1874, p. 72-73

1878

PARIS - "320 Huni & Hubert, à Zurich.
Piano de salon à queue, à cordes croisées, nouvelle construction.
Piano droit à cordes croisées.
Piano droit à cordes obliques, construction spéciale pour l'exportation.
Piano droit à cordes ½ obliques, construction spéciale pour l'exportation."
Catalogue suisse de l'Exposition universelle internationale de Paris de 1878, p. 43

1885

ANVERS - "Zurich. — La fabrique de pianos Hüni et Hübert qui a été détruite par un incendie, vient d'obtenir une médaille d'or à l'exposition d'Anvers." La Gruyère, 01/08/1885, p. 2 (e-newspaperarchives.ch)

ANVERS - "EXPOSITION D'ANVERS. — Nous avons annoncé récemment, sur la foi de renseignements dont nous ne suspections pas la véracité, que la fabrique de pianos Hûni et Hubert, à Zurich, venait d'obtenir à Anvers la médaille d'or. Il paraît que la nouvelle est prématurée. Les jurys de groupe se sont réunis le 3 août pour examiner les travaux et les propositions des jurys de classe; ils n'ont donc pas encore prononcé sur les récompenses à accorder aux exposants. Nous espérons pouvoir, aussitôt après la réunion du grand jury, mentionner les récompenses obtenues par nos exposant suisses." La Liberté, 04/08/1885, p. 1 (e-newspaperarchives.ch)

LONDRES - "HUNI & HUBERT. - Pianos." The Musical Standard: A Newspaper for Musicians, Professional and Amateur, 22/08/1885, p. 121

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