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Facteurs de pianos à Vienne

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Marque Signature Information Adresses
       
RAIMANN Johann

 

"Goll Joh. Jacob, unter der protokollierten Firma: Joh. Jacob Goll & Comp., welche auch der öffentliche Gesellschafter Hr. Johann Raimann führt." Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ..., 1834, p. 236 

 

 

'Claviermacher' ca. 1828-32

GOLL Johann Jak. & Comp. (**1831)(*1832)(**1834), voir  GOLL Johann Jacob

 

30, Wieden (**1828)(**1831)(*1832), Vienne
 

RAINER Michael
| NAINER

(ca. 1760 - 1823)

 

 

'Claviermacher' ca. 1811-28

 

In der Josephstadt (*1814), 71, In der Josephstadt (*1815)(*1818)(*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(*1827)(**1828), Vienne
RAUSCH Franz

(1792 - ?)

 

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'Claviermacher' (°1838)

Vienne
REITERER Franz
| REITTERER
'Claviermacher' et/ou facteur d'orgues ca. 1848-56  

447, alte Wieden, Mittersteig im abgebrannten Hause, im 2. Hof, 9. Stiege, 38, Stock, Thür (*1847)(**1848), 722-723, Wieden, Lange Gasse (xx1847), 1, Wieden, alte Wieden Hauptstrasse (***1848), 210, Gumpendorf, Stumpergasse (**1856), Vienne

 

REITMEYER Ignaz
| REYTHMEYER | RETTMEYER
 

VIENNE - "Ignazio Reithmeyer, di Vienna, espose un pianoforte a coda. Questo strumento va incontrastabilmente annoverato fra i più buoni; armonioso è il suo soprano, i registri sono bene uniti ed ugualmente forti; si presta a facile maneggio, e a un tempo resiste pure a forte trattamento." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

 

 

'Claviermacher' ca. 1833-63


(la suite)

VIENNE - "Ignaz Retthmeyer, Clavier-Instrumentenmacher in Wien: Einen Flügel in Nußholz zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, fleißig gearbeitet und von gutem Tone." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 29

Liste des exposants Vienne, 1845

 

483, auf der neuen Wieden, Hauptstrasse (*1833)(**1833)(**1834), 826, auf der neue Wieden, Lumpertsgasse (x1837), 830, auf der neuen Wieden, Lumpertsgasse (*1842)(xxx1845)(xx1847)(**1848)(***1848), 930, Wieden, Kettenbrückeng (*1847), 710, Franzensgasse (**1856)(**1857)(**1863), Vienne
RICHTER Franz Ignaz

(1722 - 1778)

 

'Claviermacher' ca. 1791-1815

Probablement le successeur de GRÜNER et succèdé à son tour par WIMOLA.

 

Vienne
RICHTER Paul 'Claviermacher' ca. 1828 Vienne
 

RIEB Leonhard

(1725 - 1801)

 

'Claviermacher' ca. 18?? Vienne
RIEDL Augustin  

'Claviermacher' ca. 1772-78

Il a travaillé chez GERSTENBERGER Georg.

'Clavicorte', 'Melodicon'

 

86, Neustift (1818)(6), 56, Laimgrube Kröngasse (?)(6), Vienne
RIES Joseph Franz

(1792 - ca. 1862)

 

Fortepiano ca. ??, Münchner Stadtmuseum, Munchen, Allemagne
Fortepiano ca. ??, Borromeo-Insel, Lago Maggiore, Italie
Fortepiano ca. ??, Collection privé d'Ulrich Weymar , Hamburg, Allemagne

VIENNE - "Joseph F. Ries, befugter Klavier-Instrumentenmacher in Wien, Landstraße, ungargasse Nr. 384 (1-Exp. nro. 223), stellte 2 Tafel-Fortepiano aus, eines mit gewöhnlichem Wiener, und das andere mit verbessertem englischen Mechanismus, an welchen jedoch mehrere neue Konstruktionen sich vorfanden, die wesentlichen Einfluß auf den Ton und die Solidität des Banes haben. Dahin gehören: die von dem aussteller verbesserte und ausschließend privil. liegende Dämpfung, die sich durch Einfachheit, Präzifton in der Bewegung und Dämpfung, ohne der Schallverbreitung hinderlich zu seyn, auszeichnet; - eine eiserne Anhängplatte, durch welche die unzweckmäßige Länge der Saiten hinter dem Stege abgekürzt wird, und das Instrument in der Stimmhaltung sehrgewinnt; - die Röhrenverspreißung nach der ausschließend privil. Methode Streichers, welche der aussteller im Einverständniß mit dem Erftnder anbrachte und -welche dem sonst so leicht eintretenden, viele Störungen im Mechanismus und der Dämpfung herbeiführenden Verziehen des Instrumentes vorbeugtii und eben dadurch die der Verbreitung solcher Klaviere im Wege stehenden Übelftände befeitiget;  und die von Streicher an den Flügel-Fortepianos eingeführte Weglassung des untern Bodens zur freieren Entwicklung des Schalles.
Was übrigens die Verbesserung des englischen Mechanismus betrijft, so ist ste genau nach der Streicherischen privilegirten Methode, welche bereits bei der Exposition des Erfinders sammt ihren Vorzügen angegeben wurde, mit dem bestem Erfolge ausgeführt.
Hr. Ries hat mit den angegebenen Einrichtungen und insbesondere mit dem verbesserten englischen Mechanismus nicht nur die unvollkommenheit der Tafel-Fortepianos beseitiget, sondern auch den Ton derselben bezüglich der Stärke und des schönen reinen Klanges so sehrgehoben, daß seine ausgestellten Instrumente von den Sachverständigen als bedeutende Fortschritte in diesem Zweige der Klaviermacherkunst erklärt werden find und daher die Verbreitung der Tafel-Fortepianos, die sich wegen ihrer gefälligen und bequemen Form zur Aufstellung in jedem Zimmer so sehreignen, erwarten lassen.
Hr. aussteller wurde zur Anerkennung seiner gelungenen Leiftungen mit der silbernen Medaille ausgezeichnet." Bericht über die allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung, 1825, p. 326-327

VIENNE - "Ries Joseph F., befugter Clavier-Instrumentenmacher in Wien, Landstraße, Ungergasse Nr. 384. Zwey Claviere." Catalog der Erzeugnisse Oesterreichischer Industrie in der allgemeinen, 1835, p. 30

VIENNE - "N.° 287. N.° 28117-2955. - A Di Ries Giuseppe fabbricatore di clavicembali a Vienna, Ungergasse n.° 384, per anni due, come da determinazione dell'imperiale regia camera aulica generale 37 luglio 1838 e da aulico dispaccio 8 agosto detto n.° 19933-1655, pel miglioramento « delle capsole dei clavicembali, cioè di combinarle colla pergamena in vece della pelle, come prima si usava, ed applicandovi un appoggio di qualsivoglia metallo. Tali capsole sono applicabili a qualunque specie di pianoforte ed impediscono per la loro maggior elasticità il battere dispiacevole." Raccolta degli atti dei governi di Milano e di Venezia e delle ..., 1838, p. 333

VIENNE - "413. Ries Joseph F., bürgerl. Clavier-Instrumentenmacher in Wien, Landstrasse, Ungergasse Nr. 384. Ein Fortepiano mit Patent-mechanik." Verzeichnis der im Monathe May 1839 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ..., 1839, p. 73

VIENNE - "Exp. Nro. 413. Joseph F. Ries, bürgl. Clavier Instrumentenmacher zu Wien, Landstraße Nr. 384, übergab ein Flügel- und 2 Quer-Fortepiano mit einer eigenen patentirten Mechanik. Das erstere entsprach den Anforderungen, welche an einen guten Flügel gefiellt werden können. Großer Vorzüge und eines auch im Auslande verbreiteten vortheilhaften Rufes erfreuen sich jedoch seine Quer-Fortepiano, Welche Verdienste sich der Herr Aussteller um die Vervollkommnung derselben erworben hat, wurde bereits Seite 326 des Berichtes über die allgemeine Gewerbsausstellung vom Jahre 1835 besprochenz derselbe hat sich durch fein fortgeseßtes Streben nach höchster Vollendung den Anspruch auf eine neuerliche ehrende Anerkennung erworben, welche in dem Diplome der silbernen Medaille ausgesprochen wurde." Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung, 1840, p. 458

 

 

'Claviermacher' ca. 1822-58

Il a travaillé pour Johann Joseph PROMBERGER à Vienne, et a reparé et accordé des pianos pour Beethoven.

RIES Johann Ferdinand (1845)


(la suite)

VIENNE - "Joseph Franz Ries, Clavier-Instrumentenmacher in Wien: Ein Tafel-Fortepiano in Rußholz zu Octaven, welches in technischer und in musikalischer Hinsicht gleichen Beifall erhielt und außerdem die steten Fortschritte des Einsenders bewährte. Die Saiten lagen bei diesem Instrumente unter dem Resonanzboden und unter dem Stimmftocke. Der Mechanismus war mit Stoßzungen, die Dämpfung an der Tastatur selbst befestigt und ließ sich mit derselben herausziehen. Ries batte hierbei eine eben so einfache als sinnreiche Borrichtung angebracht, welche bei'm Herausziehen der Tastatur selbftwirkend die Dämpfung aus den Saiten hob und so lange von denselben entfernt hielt, bis keine Beschädigung der Dämpfung mehr möglich war. Eben so wirkte diese Vorrichtung im Gegensätze bei'm Hineinschieben der Tastatur. Durch die Einrichtung des Kastens und die ganze Bauart kamen die Saiten zwischen den oben und unten angebrachten Verbindungen zu liegen, wodurch eS möglich wurde, bei dem gleich vertheilten Widerstände den Kasten um 150 Pfund leichter, als sonst, herzustellen. Ries hatte bei den Gewerbe. Ausstellungen im Jahre 1835 und 1839 die silberne Medaille erhalten. Wegen der sinnreichen, höchst zweckmäßigen Verbesserungen im Baue seines Instruments, so wie wegen der musikalischen Vorzüge desselben, würde der Einsender zur Auszeichnung mit der silbernen Medaille geeignet befunden worden sein, wenn fein Geschäftsbetrieb noch in dem früheren Umfange Statt fände; da aber dieses nicht der Fall ist, so mußte man sich darauf beschränken, ihm die ehrenvolle Erwähnung zuzuerkennen." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 26 - Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbe ..., Volume 3, 1853, p. 822

Brevet de 1834 : "Dem Joseph Ries, befugter Clavier-Instrumentenmacher in Wien (Landstraße, Ungergasse Nr. 384) auf die Verbesserung: eine äußerst einfache, liegende Dämpfung herzustellen, welche für die Pianoforte von jedes Form anwendbar, vorzüglich aber für clavier-Instrument in tafelform geeignet sei, mit Ersparung der Halste der Herstellungskosten bei vollkommener Wirkung nie eine Stockung oder Reparatur unterliege und durch ihre gefällige, elegante Form jedem Instrumente zur Zierde gereiche; auf Ein Jahr, vom 12. Februar 1834. Hofkämmer-Decret vom 12. Februar 1834. Regierungs.Zahl 12,297 )." Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens, Volume 16, 1837, p. 954   

 "Einjähriges Privilegium des Joseph F. Ries, befugten Klavier, Instrumentenmachers in Wien, auf die Erfindung einer liegenden Dämpfung für Klavier Instrumente in Tafelform. Ertheilt am 3. Februar 1834. Im Jahre 1835 auf zwei Jahre verlängert. Erloschen durch Zeitablauf im Jahre 1837. Der Privilegirte bringt bei seiner Dämpfung nur eine Feder in Anwendung, die an dem einen Ende an der Dämpfung Sleiste befestiget, und an dem andern vermittelst eines daran befestigten Klötzchens mit Leder oder Wollpelz überzogen ist. Diese Feder wird durch einen Stecher, der durch den Stimmstock geht, von der Taste, wenn sie angespielt wird, gehoben." Beschreibung der Erfindungen und Verbesserungen, für welche in den Kaiserlich-königlichen österreichischen Staaten Patenten ertheilt wurden, 1841, p. 275

 "N. 36. - Gov. N. 29570-1610. - A Giuseppe F. Ries fabbricatore di clavicembali a Vienna sobborgo Landstrasse N. 384 venne concesso un privilegio esclusivo di due anni in data 16 maggio 1839 col segreto per il miglioramento intorno ai clavicembali 1. di consolidare mediante pergamena lingue battenti rese doppiamente movibili sotto la sedia di riposo del martello in guisa che il clavicembalo, senza interrompere il meccanismo, può essere disfatto appoggiandosi l'asticiuolo sulla sedia di riposo e non già la testa del martello; queste lingue battenti afferrano il Lecco per cui si ottiene il tono più vigoroso. Siffatta operazione applicabile a tutti gli istromenti di clavicembali; 2. di servirsi di un nuovo metodo di puntellatura invece della nota puntellatura a canne, consistente in una stanza di ferro piatta la quale è soltanto visibile sulla cassa armonica, per cui si aumenta la forza della puntellatura, il basso acquista maggior oscillazione e la cassa è di minor peso. Questo miglioramento può essere applicato ai clavicembali a tavolino. Aulico Disp. 27 maggio 1839 N. 16959-1301." Collezione delle leggi, istruzioni e disposizioni di massima pubblicate o ..., 1839, p. 202-203

Brevet de 1840 : "A Ries Ferdinando Giuseppe fabbricatore di clavicembali a Vienna, Landstrasse n.° 384, per due anni, conne da determinazione dell'imperiale regia camera aulica generale 8 maggio 1840 e da aulico dispaccio 17 detto n° 15174-1 197, pel miglioramento e del pianoforte in o forma di tavolo secondo il metodo di Goll. Le corde m si trovano al disotto della cassa armonica, per cui do» vettero essere accordate finora lateralmente. I chiodi dell'accordatura sono talmente situati che sono da accordarsi sul dinanzi, ed essendo essi di forma piccola e meno pesanti producono gran durata del tuono e forza, suono, purezza e pienezza del medesimo anche m nelle corde altissime." Raccolta degli atti dei Governi di Milano e di Venezia e delle disposizioni ..., 1840, p. 199

Médaille d'argent Vienne, 1835 | Médaille d'argent Vienne, 1839 | Mention honorable Vienne, 1845

 

739, Alter Fleischmarkt (1822), 552, Stadt (1825), 1, Mariahilf (*1833), 384, auf der Landstrasse Ungargasse, beym Schwarzen Ochsen (**1833)(**1834)(*1835)(x1836)(x1837)(*1839)(x1839)(*1840)(*1841)(x1841)(*1844), 375, Landstrasse, Ungergasse (**1843)(***1845)(xxx1845)(**1847), 383, Landstrasse, Ungergasse (xx1845), 362, Landstrasse, Ungergasse (*1847)(x1847)(xx1847)(**1848)(***1848)(**1849)(***1849)(**1850)(**1851), 93, Landstrasse, Hauptstrasse (**1856), 75, Landstrasse, Gemeindegasse (**1857)(*1858), Vienne
RINDER Johan  

VIENNE - "Johann Rinder, Clavier-Instrumentenmacher in Wien: Einen Flügel (Salon-Fortepiano) in Nußholz zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus. Der Einsender will die Benennung  "Salon- Fortepiano" dadurch rechtfertigen, daß er die bei schnellem Temperatur-Wechsel dem Verstimmen mehr unterworfenen Messing Baß-Saiten (nach übrigens bekannter Art) durch übersponnene Stahlsaiten ersetzte." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 29

 

'Claviermacher' ca. 1845

Liste des exposants Vienne, 1845

Vienne
RISOLI Franz 'Claviermacher' ca. 1821-28  

18, auf dem Neustift (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(**1828), Vienne

 

RODER Johann

 

 

Piano carré ca. 1840, KHM, Vienne, Autriche

'Claviermacher', 'Pianoforte-Verfertiger' ca. 1842-51

RODER Johann Nep. (**1841)(**1843)

266, am Neubau, Hauptstraße [bei der Gerechtigkeit] (*1842)(**1843)(xx1845)(xxx1845)(**1847), 2, Laimgrube am Glacis [am Getreidemarkte] (*1847)(x1847)(xx1847)(**1848)(***1848)(**1849)(**1850), 56, Krongasse, Windmühle (**1851), Vienne
ROLLIG Karl Leopold

(1754 - 1804)

 

Photo : Claude Germain - © Musée de la Musique  - Paris

Orphika fin 18ème, Cité de la Musique, Paris, France

Brevet de 1795 : 'Orphica' - Privilegium gegeben Wien den 23. Vw der 1804 - Wir Franz der Zweyre.
Bekennen öffentlich mit diesem Briefe und thukund jedermann; es sey Uns von Unserem lieben getreuen Karl Leopold Rollig allerunterthanigst vorzüstellt worden, daß er durch viele Bemühung, reises Nachdenken und mehrere Versuche es dahin gebracht habe, eine ganz neue Art eines musikalischen Instrumentes zu erfinden, welches er Orphica nennet, und welches an Sanstheit des Tones und Maunigfaltigkeit der Modulation andere bisher bekannte Instrumente weit übertreffe, und selbst dem Baue nach von dem Fortepiano, womit es die meiste Aehnlichkeit hat, sich wesentlich unterschelde; auch daß er gesinnet sey, dieses von Ihm erfunbene neue musikalische Instrument durch erbländische ordnungsmässige Instrumentenmacher verfertigen zu lässen, so fern Wir ihm Karl Leopold Rollig zum Verkauf desselben Unseren höchsten Schuss und ein ausschließendes Privilegium auf mehrere nach einander folgende Jahre für Unsere sämmtlichen deutschen Erbländer gnädigst bewilligen wollten ; dergestalt, daß innerhalb dieser Zeit niemand berechtiget seyn soll, die Orphiea in eben derselben von ihm erfundenen Art, ganz, oder in wesentliche Theilen nachzumachen, oder ohne seine schriftliche Bewilligung zu verkaufen. Da wir Uns nun jederzet geneigt finden, nützliche Unternehmungen, oder auch neue Erfindungen mit Unserem höchsten Schutz zu unterstÜtzen, auch ihren Urhebern die Früchte und Verwendung ihrer Arbeit genießen ju machen, und da nach der von den Geigen, Lauten und Instrumentmachern geschehenen Bestätigung, daß das von de« Karl Rollig erfundene musikalische Instrument wirklich eine neue Erfindung sey, auch nicht zu zweifeln ist, daß er Rollig beträchtliche Ausgaben zu bestreiten gehabt habe, bis dieses neue Instrument von ihm bis zur Stufe der Vollkommenheit, die es erreichet hat, gebracht worden ist; so haben Wir in dieser Voraussetzung keinen Anstand genommen, dem allerunterrhönigsten Gesuche desselben, über den Uns von Seite Unseres Direktoriums iu Cameralibus et publico polilicis in dieser Angelegenheit erstatteten Vortrag gnädigst zu willfahren, und ein ausschließen des Privilegium ihm und seinen Erben, Legatarien oder kessionarten vom 25. August 1795 an zu rechnen, auf acht Jahre zu verleihen.
Da uns nun vorgebachter Karl Leopold Rollig bei Ausgang dieser 8 Jahre neuerdings vorgestelletr, dass er zwar diese Gestellungen auf solche Instrumenten erhalten, deren Verfertigung immer den Zeitraum aines Jahres erfordere, der Krieg aber indessen 6 Länder, welche In seinem Verkaufsplane berednet weren, umfaßt, die Versendungen ohnmöglich,  [...]" Sammlung der Gesetze, Volume 19, 1804, p. 624-628

 (la suite )

 

 

'Claviermacher' ca. 1795


(la suite)

Brevet de 1801 : "M. Rollig, de Vienne, a renouvelé cette invention vers la fin du dix-huitième siècle, dans un instrument qu'il avait nommé xenorfica." (clavierharmonica)(*1829)(*1836), p. 244   -   "Das neueste Bogenclavier ist die von Herrn Karl Leopold Röllig in Wien (+1804) erfundene Xänorphica, welche, unter seiner Leitung, von dem Pianofortemacher, M. Müller, verfertiget, und zu Anfange des Jahres 1800 zu Stande gebracht wurde. Dieses Instrument besteht aus einem Tische der in der Brette 2 Schuh 5 Zoll, und in der Länge 2 Schuh 7 Zoll enthält. Vorne befindet sich die gewöhnliche Klaviertastatur; an dem entgegengesetzten Ende aber erhebt sich in perpeodikulärer Achtung die Orphica, anderen Hauptstäben die Saiten (à jour) frey, wie bey der Harfe befestiget sind. Jede Saite hat ihren eigenen wirklichen Geigenbogen, dessen Haare, wie gewöhnlich, mit einer Schraube gespannt oder nachgelassen werden, können. Ein länglichtes Viereck, woran die Geigenbogen hängen, umschließt in horizontaler Richtung alle Saiten, und ruhet auf Wagebalken, bey deren Bewegung der Ausschnitt des Cirkels beynahe eine gleichläufige Linie beschreibt. Die Direction, welche mit dem rechten Fuß geschieht, indem derselbe, auf einem Hebel ruhend in der Weite von 7 Zoll vor sich und zurückschwingt, bedarf nicht viel mehr Kraft, als zur Hin- und Herbewegung erfordert wird. Die Bewegung kann augenblicklich, schwach oder stark vor- oder rückwärts, zu- oder abnehmend, ohne Anstrengung geschehen, und gewährk dadurch dem Spieler alle Mannigsaltigkeit des Ausdrucks, die seine Empfindung verlangen, und seine Geschicklichkeit hervorbringen kann.Wer bey der Bewegung den Fuß nicht gebrauchen will, kann mit der einen Hand die Bogen dirigiren, und mit der andern das Instrument spielen, und das Ganze nach Wohlgefallen behandeln. Der Fall der Tastatur ist so geringe; daß er kaum eine Linie französischen Maaßes (Pied de Roi) beträgt. Durch einen äußerst schwachen Druck bewegt jede Taste an ihrem entgegengesetzten Ende einen Hebel, der deu mit ihm in Verbindung stehenden Togen an die in ihrer Lage ruhig bleibende Saite und gleichartig von einer Extremität zur andern führet. Die Hebel zur Anlage der Bogen stehen vor den Saiten in der Weite eines Zolles, lassen sich aber mit einem Zuge auf 3 und ein halb Zoll entfernen, wodurch eine Sanstheit des Tons erhalten werden kann, die nahe an die der Harmonica grenzt. Jeder Bogen kann einzeln ohne Umstände ausgehoben, mit Colophonium versehen, und eben so geschwinde an seine Stelle gelegt werden, so bald es notwendig ist. Der Ton ist in der Höhe mehr Viole d'amour- als geigenartig, in der Tiefe näher der Gambe als dem Violoncell verwandt. Beym schwachen Druck der Tafte und langsamer Bewegung, voll Zartbeit und Anmuth, bey starkem Anstrich und schnell geführtem Bogen, voll Kraft und Würde. Wohlkang der Töne, Kraft, Vollstimmigkeit und ein mannichfaltiger Wechsel, wodurch jede Forderung, die in der Natur des Instruments und dem Erfordernd ungedämpfter Saiten gegründet liegt, befriediget werden kann, sind die Eigenheiten der Xanorphica; Journal des Luxus und der Moden. 1801. Januar. S. 89. Februar. S. 92." Handbuch der Erfindungen: Den Buchstaben C enthaltend, Volume 3, Nr. 1, 1805, p. 166-168 - Voir Mathias MÜLLER

 

Vienne
ROSCH Joseph  

Brevet de 1831 : "Dreijähriges Privilegium des Joseph Rosch, Klavier-Instrumenten-macher-Gesellen in Wien, auf die Verbesserung der Kapseln an den Fortepiano's. Ertheilt am 22. Junius 1831. Erloschen durch Zeitablauf im Jahre 1834. Diese Verbesserung besteht darin, daß die eine Seite des Bleches ein glattes Loch erhalt, während die zweite ein mit einigen Schraubengängen versehenes hat. Der Hammerstiel kann daher durch Vorschieben oder Zurückschieben der durchgesteckten Schraube mit geringer Milche lockerer oder fester gemacht werden." Beschreibung der Erfindungen und Verbesserungen, für welche in den Kaiserlich-königlichen österreichischen Staaten Patenten ertheilt wurden, 1841, p. 274    -    "1715. Joseph Rosch, Klavier-Instrumentmacher-Geselle, zu Wien (Alservorstadt, Nro. 15); auf. die Erfindung, Kapseln zu Klavier-Instrumenten zu verfertigen, welche nicht, wie die bisher üblichen, durch die veränderliche Elastizität des Messings, sondern mittelst einer Stellschraube, mithin sehr gleichförmig, dauernd und genau den erforderlichen Anschlag der Hämmer bewirken, und sowohl bei aufrecht stehenden, als bei liegenden Fortepianos angebracht, und von Jedermann ohne Werkzeug richtig gestellt werden können. Auf drei Jahre; vom 22. Junius." Jahrbücher des Kaiserlichen Königlichen Polytechnischen ..., Volume 17, 1832, p. 386    - "Rosch Giuseppe per anni tre, capsule per fortepiani : 1831, vol. II, part. 2, pag. 260." Raccolta degli atti dei governi di Milano e di Venezia e delle disposizioni, 1836, p. 440  - A Rosch Giuseppe fabbricatore di fortepiani in Vienna per anni tre, come dall’aulico dispaccio 15 agosto 1831 n.° 16058, per l’invenzione n di fabbricare capsule pei fortepiani, le quali producono l’esatto battimento dei martelli e vengono applicate ai pianoforti a tavolo ed a quelli in piedi. Queste capsule possono essere collocate esattamente da chiunque senza soccorso d’ istromenti." Raccolta degli atti del governo e delle disposizioni generali ..., Volume 2, 1831, p. 260

 

'Claviermacher' ca. 1840

VIENNE - "N° 1586 - Joseph Rosch, bürg. Fortepianomacher in Wien, Alservorstadt, Wickenburggasse Nr. 15. Ein Flügel-Fortepiano von Nussholz." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 206

VIENNE - "Giuseppe Rosch, di Vienna, espose un pianoforte a coda, nel quale per evitare lo spostamento dei martelli son applicate delle viti regolatrici presso le capsole ottone. Non va trascurata la buona intenzione del fabbricatore per il tentato miglioramento, ancorchè non nuovo e di non molto rilevante vantaggio." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "Joseph Rosch, Clavier-Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Nußbaumholz zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, woran die Messing-Kapseln zur Vermeidung des Ausspringens der Hämmer mit Stellschrauben versehen waren." Expo 1845 Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien, 1845, Volumes 3-4, p. 832 ou  Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 30

Liste des exposants Vienne, 1845

15, Alservorstadt Wickenburggasse (**1832)(**1845)(xx1847)(***1848)(**1856)(**1857)(**1863), Vienne
ROSENBERGER Michael

(ca. 1766 - 1832)

 

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'Claviermacher' (°1796) Vienne
ROSENBERGER Peter

(1798 - ?)

 

VIENNE - "N° 1385 - Peter Rosenberger, Fortepiano-Verfertiger in Wien, Landstrasse Nr. 9. Ein Fortepiano von Palisanderholz." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 180

VIENNE - "Hr. Pet. Rosenberger, Fortepiano-Verfertiger, Landfraße Nr. 9, brachte ein Fortepiano von Palisanderholz, mit Wiener Mechanik, welches sich ebenso durch besondere Kräftigleit und Klangfülle des Tones, als auch durch elegante und zu nämlich zu gleich solide äußere Ausstattung auszeichnet. Die aus dem Rosenbergschen Atelier hervorgehenden Erzeugniffe find längst im vorzüglichsten Rufe, seine Kunst wird nicht nur hier in Wien (er beschäftigt immer während sechs Arbeiter) sehr lebhaft in Anspruch genommen, sondern seine Klaviere sind auch nach dem Auslande gesucht und begehrt, und der Export derselben, besonders nach Rußland und Italien, ist sehr erheblich." Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, Volume 37, 1845, p. 478

 

 

'Claviermacher' ca. 1832-63, fils de Michael ROSENBERGER (°1796)


(la suite)

VIENNE - "Peter Rosenberger, Clavier-Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Palisander zu 6 3/4 Oktaven, mit Wiener Mechanismus und liegender Dämpfung, von einem sehr angenehmen Tone. Rosenberger betreibt sein Gewerbe bereits seit 17 Jahren und hat sich sowohl hinsichtlich seiner Leistungen als seiner Solidität eine achtungswerthe Stellung errungen. Ein rühmliches Zeugniß hiervon gab das eingesendete Instrument. Die anerkannte fortwährend sehr gute Arbeit des Ausstellers verschafft ihm zahlreiche Bestellungen, namentlich für Odessa. Er erhielt deßhalb die bronzene Medaille." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 28

Médaille de bronze Vienne, 1845

 

49, auf der Landstrasse (1832)(6), 385, Landstraße, Ungergasse (*1842), 9, Landstrasse, Gartnergasse (**1834)(x1836)(x1837)(**1843)(*1844)(**1845)(***1845)(xx1845)(xxx1845)(*1847)(**1847)(x1847)(xx1847)(**1848)(***1848)(**1849)(***1849)(**1850)(**1851)(**1856)(**1857)(**1863), Vienne
ROSSLER Carl  

VIENNE - "566. Rossler Carl, bes. Fortepiano-Verfertiger in Wien Wieden, Schottenfeld, Kaiserstrasse Nr. 10. Ein Fortepiano von Nussbaum-holz." Verzeichnis der im Monathe May 1839 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ..., 1839, p. 101

VIENNE - "Exp. Nro. 566. Carl Roßler, befugter Fortepianoverfertiger zu Wien, Schottenfeld Nr. 10, stellte ein Fortepiano von Nußbaumholz in Flügelform aus." Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung, 1840, p. 461

VIENNE - "Carlo Rosller, di Vienna, espose un pianoforte a coda con lastra di ferro e con ponticello sopra le corde munito di puntine e di viti ed attaccato al somiere. Oltrecciò le corde hanno doppia diversione, cioè lateralmente e per di sopra. Il collocamento del ferreo ponticello potrebbe essere sconveniente poichè rende difficile collocare le corde. Il martello percuote le corde da troppo vicino alle puntine. Lo strumento per mezzo di questa innovazione guadagna forse in solidità." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "N°625 - Carl Rossler, bürg. Clavier-Instrumentenmacher in Wien, neue Wieden Nr. 720. Flügel-Fortepiano von Palisanderholz." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 87 (la suite )

 

 

'Claviermacher' ca. 1839-63

ROSSLER Carl Wwe.(**1863)


(la suite)

VIENNE - "Carl Roßler, Clavier-Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Palisander zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, eiserner Anhangplatte und eisernem Stimmstockstege,  welcher letztere gleich einem hölzernen Stege mit Stiften beschlagen, aber über den Saiten angebracht und auf dem Stimmstocke festgeschraubt war. Die Saiten hatten eine doppelte Schränkung nach oben und nach seitwärts. Roßler wurde wegen seines StrebcnS nach Vervollkommnung, welches er durch Anbringung der gedachten Verbesserungen an den Tag legte, mit der ehrenvollen Erwähnung ausgezeichnet." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 28

Liste des exposants Vienne, 1839 | Mention honorable Vienne, 1845

 

10, Schottenfeld Kaiserstrasse (*1839)(x1839)(*1840)(*1842)(*1844), 186, Schottenfeld, Kaiserstrasse (**1843), 720, neue Wieden [Hauptstrasse] (**1845)(xx1847), 196, Schottenfeld, Kaiserstrasse (xx1845)(x1847), 196, Schottenfeld, Zwerchgasse (xxx1845), Gewölb : 830, Stadt, Kumpfgasse (xxx1845), 738, Wieden, Lange Gasse (***1848), 743, Widen, Lumpertsgasse (**1849)(**1850), 838, Leopoldsgasse, Wieden (**1851), 847, Wieden, Wienstrasse (**1856)(**1857), 372, Gpdf. Kirschengasse (**1863), Vienne
ROTH Christoph

(1803 - 1831)

 

'Claviermacher' ca. 1825-31

Il a travaillé pour Joseph Carl FUCHS.

 

27, Laimgrube (?)(6), Vienne
ROTH Johann Christopf 'Claviermacher' ca. 1800 Vienne
ROTTENBURG Anton 'Claviatur-macher' (**1831), 'Claviermacher' ca. 1820-32  

30, zu Sint Ulrich (**1820)(**1826)(**1831), 26, Sint Ulrich (1832)(6), Vienne

 

RUMEL Sigmund 'Orgebauer und Instrumentmacher' ca. 1797-1803  

21, in der Leopoldtstadt (*1797)(*1802)(*1803), Vienne

 

 

RUMPL Peter
| RUMPEL

(1787 - 1861)(3)

 

 

Piano à queue ca. 1820, hammerfluegel.info

 

Piano carré ca. 1820, Collection Peter Pirnat
Piano à queue ca. 1820, hammerfluegel.info

 

'Orgel- und Instrumentmacher' ca. 1820-1859

"1859 beauftragte er den Peter Rumpel, Orgelbauer zu Stein bei Laibach, eine nene Orgel mit 22 Registern auszuführen. Auch auf die St, Erhards-Kirche die alte Pfarr- und Friedhof- kirche wendete er sein Augenmerk, Jm Jahre 1863 ließ er dieselbe von Außen wiederherstellen." Carinthia: Zeitschrift für Vaterlandskunde, Belehrung und ..., Volume 56, 1866, p. 118

Il y a été un 'facteur de pianos' à Laibach, August RUMPL vers 1884. Voir Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 2016, 19/09/1884, p. 1789

 

Vienne
 

 

(*1797): 'Hof und Staats Schematismus der röm. Kaiserl. Auch kaiserl. Königl. Und Residenz Stadt Wien', 1797, p. 365

(*1802): 'Hof und Staats Schematismus der röm. Kaiserl. Auch kaiserl. Königl. Und Residenz Stadt Wien, 1802, p. 404

(*1803): 'Hof und Staats Schematismus der röm. Kaiserl. Auch kaiserl. Königl. Und Residenz Stadt Wien', 1803, p. 206

(*1814): 'Addressbuch der jetzt bestehenden Kaufleute und ...', 1814, p. 57-58

(*1815): 'Handlungs-Gremien und Fabricken-Addressen-Buch des österreichischen', 1815, p. 145

(*1818): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1818, p. 139-140

(**1820): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1826, p. 154

(*1821): 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler und Dilettnten im Kunstfache: dann ...', Franz Heinrich Böckh, 1821, p. 401-403

(*1822) : 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler, und Dilettanten im ...', Franz Heinrich Böckh - 1822

(*1823): 'Merkwuerdigkeitne der Haupt- und Residenz-Stadt Wien und ihrer ...', Volume 1,Franz Heinrich Boeckh, 1823, p. 399 - 400

(*1826): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1826, p. 154

(**1826): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1826, p. 157-159

(***1826): 'Allgemeine  Musikalische Zeitung', Muzio Clementi', 1826, p. 693-695

(**1828): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische Kaiserthum, vorzüglich für Freunde des Vaterlandes oder Geschäfts-, Unterhaltungs- und Lesebuch', 1828, p. 127-128

(*1829): 'Geschichte der Erfindungen in den Künsten und Wissenschaften, seit ...', Volume 3, Johann Heinrich Moritz von Poppe, 1829, p. 43

(**1831): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1831, p. 127

(*1832): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische ...', 1832, p. 128

(**1832): 'Jahrbücher des Kaiserlichen Königlichen Polytechnischen ...', Volume 17, 1832, p. 386

(*1833): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum ...', 1833, p. 118

(**1833): 'Adressenbuch der Handlungs-Gremien und Fabriken, der kais. kön. Haupt- und Residenzstadt', 1833, p. 189-201

(**1834): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1834, p. 234-236

(*1835): 'Catalog der Erzeugnisse Oesterreichischer Industrie in der allgemeinen', 1835, p. 30

(x1835): 'Bericht über die erste allgemeine österreichische Gewerbsprodukten', 1835

(*1836) : Claude Montal dans son livre 'L'art d'accorder soi-même son piano', de 1836

(x1836): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1836, p. 245-249

(x1837): 'Allgemeiner Handlungs-Gremial-Almanach für den oesterreichischen Kaiserstaat', 1837, p. 326-329

(*1839): 'Verzeichnis der im Monathe May 1839 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ...', 1839, p. 73/95/101

(x1839): 'Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt fur Kunst ...', 04/07/1839, p. 654-655

(*1840): 'Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung', 1840, p. 457-461

(*1841): 'Beschreibung der Erfindungen und Verbesserungen, für welche in den Kaiserlich-königlichen österreichischen Staaten Patenten ertheilt wurden', 1841, p. 275

(**1841): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1841, p. 265-266

(x1841): 'Johann Pezzl's Beschreibung von Wien', 1841, p. 417-418

(*1842): 'Geschichts- & Erinnerungs-Kalender für den österreichischen Kaiserstaat', 1842, p. 62-63

(**1843): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1843, p. 263-265

(*1844): 'Grosses Adressbuch der Kaufleute, Fabrikanten und handelnden ...', Volume 13, 1844, p. 39

(*1845): 'Industrielles Album: Erinnerung fur den Aussteller und den Besucher der ...', Amedee Demarteau, 1845

(**1845): 'Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs', 1845, p. 87/180/206

(***1845): 'Jahrbuch für Handel, Industrie und spekulatives Interesse', 1845, p. 98-99

(xx1845): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1845, p. 249-253

(xxx1845): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1845, p. 81-83

(*1847): 'Wiener Allgemeine Musik-Zeitung', Volumes 7-8, August Schmidt, Ferdinand Luib, 1847

(**1847): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum ...', 1847, p. 90

(x1847): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1844, p. 287-290

(xx1847): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1847, p. 106-108

(**1848): 'Allgemeiner Handels-, Gewerbs- und Fabriks-Almanach für den österreichischen ...', 1848, p. 429

(***1848): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1848, p. 110-112

(**1849): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1849, p. 281-284

(***1849): 'Allgemeines Intelligenz- und Central-Anzeige-Blatt der k.k. Haupt- und ...', 1849, p. 79

(**1850): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1850, p. 281-284

(**1851): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1851, p. 277-278

(*1854): 'Jahrbuch der Geologischen Reichsanstalt', Volume 5, Geologische Reichsanstalt, Wien, p. 241

(*1854-55): 'Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der Allgemeinen Deutschen Industrie ...', Allgemeine Deutsche Industrie-ausstellung, München 1854, p. 230-231

(**1856): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1856, p. 50-51

(**1857): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1857, p. 50-51

(*1858): 'Austria oder Oesterreichischer Universal-Kalender', Hrsg. von Joseph Salomon, 1858, p. 325

(**1863): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1863, p. 70

(*1864): 'Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Kaiserlich-Königlichen ...', Österreich Finanzministerium, 1864

 

 

(1): 'Keyboard instruments in eighteenth-century Vienna', C. R. F.

(2): 'Early Keyboard Instruments in European Museums', Edward L. Kottick, George Lucktenberg

(3): Bericht des Symposiums "Das Wiener Klavier bis 1850", veranstaltet von der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien vom 16. bis 18. 10. 2003, Beatrix Darmstädter, p. 145

(6): 'Makers of the Piano: 1820-1860',  Martha Novak Clinkscale 

 
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