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Facteurs de pianos à Vienne

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Marque Signature Information Adresses
       
DALLINGER Sebastian 'Instrumentenmacher' ca. 1803  

902, in der große Schullerstrasse (*1803), Vienne

 

DECHANT

( ? - 1793)

'Claviermacher' ca. 1821-23

Il était probablement un ouvrier de HOFMANN (*1808).

 

135, in der Alservorstadt (*1821)(*1822)(*1823), Vienne

 

DEHMAR Karl 'Klavierbauer' ca. 1840  

470, Wieden Bürgerrecht (1844)(9), 917, Wieden Schiffgasse (1845-47)(9)(xxx1845)(xx1847), 919,  Wieden Schiffgasse (***1848)(1851-52)(9), etc., 1032 [neben 734], Wieden Lange Gasse (**1856), 1032, Wieden, Magdalenagasse (**1857), Vienne

 

DEMARA Dominik  

'Klavierbauer' ca. 1817-37

"Demara Dominik, Clavier- und Cerenica-Macher, auf der neuen Wieden in der unteren Schleifmühlgaffe 535." Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ..., 1826, p. 157

 

 

274, Wieden Waggasse beym Hechten (1823-25)(9), 533, auf der neuen Wieden in der Unteren Schleifmühlgasse (**1826), 588, Wieden (1827)(9)(**1828), 809, auf der neue Wieden an der Wien (1835-38)(9)(x1837), Vienne

 

DEMIAN Cyrrillus
| DAMIAN
 

"ACCORDION"

"1450. Cyrill Demian und dessen Söhne, Karl und Guido, Orgel- und Klaviermacher in Wien (Mariahilferstrafse, Nro. 43); auf die Erfindung eines neuen Instrumentes, "Accordion" genannt, welches die Form eines kleinen Kästchens hat, worin Federn auf Metallplatten sammt einem Blasebalge angebracht sind, und zwar dergestalt, dass es bequem eingesteckt werden kann, daher Reisenden insbesondere erwünscht seyn muss. Es können auf demselben Arien, Märsche etc., selbst von Nichtkennern der Musik, nach kurzer Übung, und die lieblichsten 3-, 4-, 5-, und mehrteiligen Akkorde nach der Einrichtung des Instrumentes gespielt werden. Auf zwei Jahre; vom 23. Mai." Jahrbücher, Volume 16, Technische Hochschule Wien, 1830, p. 376

 

'Orgel und Claviermacher' ca. 1821-37

Et inventeur d'accordéon et ses fils Karl et Guido DEMIAN. Voir un accordéon de 1829.

Un autre 'Inventeur d'accordéon' était HACHL.

Brevet de 1820 : "Zweijähriges Privilegium des Zyrill Demian und der Söhne desselben Karl und Guido Demian, Orgel- und Klaviermacher in Wien, auf die Erfindung eines neuen Instrumentes, Accordion genannt." Beschreibung der Erfindungen und Verbesserungen, für welche in den ..., Volume 1, 1841, p. 281 et  Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum, 1820, p. 68

265, zu Gumpendorf (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(**1828), 43, Mariahilferstrasse (1829)(6)(*1830)(**1831), 45, zu Mariahilf, hauptstrasse (1835)(9)(x1837), Vienne
DEUTSCHMANN Fridrich

(ca. 1757 - 1826)

 

'Claviermacher' ca. 1803-27

Bürger vers 1803, peut-être élève de Johann  WIMOLA.

VOIR AUSSI ...

  Jacob DEUTSCHMANN (°1822).

 

30, Sint Ulrich (1803)(3), 135, in der Alservorstadt (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(*1827)(**1828), Vienne
DEUTSCHMANN Jacob

(1793 - ?)

 

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'Claviermacher' (°1822) Vienne
DIRR Friedrich  

Brevet de 1840 (?) : "Dem Joseph Schrimpf, k. k. Hof- und bürgerl. Claviermacher in Wien, und dem Friedrich Dirr, Claviermacher aus London, dermal in Wien Mariahilf Nr. 45, für die Dauer von zwei Jahren, auf die Erfindung und Verbesserung in der Erzeugung aller Arten von Fortepianos, wodurch mit Beseitigung der bei der deutsche, französischen und englischen Mechanik vorhandenen Fehler ein schönerer und reinerer Ton als bischer Sicherheit und Leichtigkeit im Spiele, die durch die französische und englische Mechanik bewirkte Stärke und Ausdruck, und eine bisher nicht erzielte Stimmhältigkeit hervor gebracht werde. Die Geheimhaltung der Beschreibung wurde angesucht. In eigentlichen Sicherheits rücksüchten siehider Ausübung dieses Privilegiums kein Bedenken entgegen. Polizeilicher Seits waltet gegen die Person des Friedrich Dirr kein Anstand ob. Der Fremden-Revers des Friedrich Dirr liegt vor." Brünner Zeitung der k.k. Priv. Mährischen Lehenbank, Joseph Cölestin Lauer, 1840, p. 179 Voyez également J. SCHRIMPF

VIENNE - "Zeitter (den Wienern unter der Firma Dirr bekannt) hat Fortschritte gemacht; seine Repetitions-Mechanik ist sehr gut." Mittheilungen über die Industrie-Ausstellung aller Völker zu ..., Volume 3, 1854, p. 338

"Erwiderung. - In Folge einer von der Innung der bürgl. Clavier-Instrumentenmacher in Wien, laut Intelligenz-Blatt der „Wiener Zeitung" Nr. 76 vom 17. März b. I. an mich und Hrn. Friedrich Dirr ergangenen Ausforderung, die Fehler der deutschen, französischen und englischen Pianofortes, zu deren Verbesserung wir ein ausschl. Privilegium erhalten haben, anzugeben, erkläre ich : Daß meine Verbindung mit Hrn. Dirr nicht mehr bestehe, und ich es um somehr dem Genannten überlaßen müße, gedachter Ausforderung nachzukommen, als sich seine angeblichen Verbesserungen in der praktischen Ausführung so unzweckmäßig erwiesen haben, daß es mit großen Opfern und völliger Umarbeitung erst mir gelungen ist, die Dirr'schen Pianoforte in entsprechender Weise, herzustellen. Wünschend, daß Hr. Dirr, seiner der ersten Claviermacher Londons, und mehrjähriger Leiter der Erard'schen Fabrik in Paris die bei dieser Gelegenheit durch mich und meine Kosten gemachten Erfahrungen, auch für sich zweckmäßig anzuwenden verstehen möge, lade ich das verehrliche Publikum ein, meine verbesserten Pianofortes gefälligst prüfen, und sich von der Wahrheit des Gesagten überzeugen zu wollen. -  J. SCHRIMPF hofpianoverfertiger."  Wiener Allgemeine Musik-Zeitung, Volumes 7-8, August Schmidt, Ferdinand Luib, 1847, p. 176 - Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, Volumes 7-8, 1847, p. 176. Voyez également J. SCHRIMPF

"(Konzert des Kreuzervereins) Auch werden bei dieser Gelegenheit die neuen englischen uud deutschen Flügel aus der Fabrik des Herrn Dirr zu Hernals zum ersten Male der öffentlichen Beurtheilung der Wiener Musikfreunde zugänglich gemacht. Jedenfalls können wir die Auswahl bei dieser durch Herrn Dr. Hammerschmidt veranstalteten Akademie, wobei die gefeierte, von uns mit herzlicher Freude wieder in Wien begrüßte Frau Jenny Lußer-Dingelstedt, außerdem aber auch noch Fräulein Weißbach, und die Herren Staudigif Gebrüder Hellmesberger, Lefchetizkh und Heindl mitwirken, als eine höchst gelungene und interessante bezeichnen, und hoffen von der Unterstüßung der edlen Bewohner Wiens, die alles wirklich Gute und humane so gerne fördern, einen dem vereinten Wirken so schöner und edler Kräfte entsprechenden Erfolg." Buschaner, Der Wiener zuschauer, Volumes 1-2, 03/01/1848, p. 2

"Die Wiener Claviersabrikation. Einen nicht unbedeutenden Industriezweig Wiens bildet die Clavierfabrikation. Die Wiener Claviermacher ersreuten sich schon sehr lange eines höchst vortheilhasten Ruses, und dennoch bleiben sie, obschon durch Billigkeit des Materials und Arbeitslohnes gegenüber den Engländern und Franzosen begünstigt, in lezter Zeit hinter diesen weit zurüf. Welches sind wohl die Ursachen, daß die hiesigen Claviersabrikanten, gegen 110 an der Zabl, bei all' ihrer Züchtigkeit, zusammengenommen nicht so viele Instrumente erzeugen und absezen, wie die eine Fabrik Englands Broodwood und Sohn? Von den Wiener Clavierfabrikanten liesern kaum 3 bis 4 jährlich über 100 Flügel, einige über 50, die Mehrzahl 10 bis 30, wäbrend Broodwood und Sohn [sic] alljährlich allein an 2000 Claviere aus den Wettmarkt bringt. Die Ursachen dieses günstigen Verbältnisses liegen hauptsächlich darin, daß die englischen Claviere dauerhaster, dem gewaltigen Zone des kraftvoll sich regenden Zeitgeistes entsprechender, darum auch in Deutschland, Italien, Rußland beliebter sind, als jene mit der bescheidenen deutschen Mechanik. Die Wiener Claviermacherinnung handelte daher wohl gegen ihr eigenes Interesse, als sie Hrn. F. Dirr, kraft ihres Zuustrechtes, vor die Linien Wiens nach Hernals schob. Durch Hrn. Dirr, welcher srüher unter dem Namen Zeitter in London etablirt war, in der Kunst mit Erard und Broodwood in die Schranken trat, und nur durch die enorme Geldmacht dieser beiden Häuser, die über Millionen disponiren, erdrükt wurde, da ihm die Mittel sehlten, länger auszuhalten, ward die Fabrikation englischer Claviere nach Oesterreich verpflanzt, und dadurch der Wiener Claviermarkt wieder gehoben, da, dem Bedürsniß der Zeit entsprechend, selbst Meister zweiten Ranges nach und nach die englische Mechanik zum offenbaren Vortheile der Kunst und des Publikums anzuwenden sich bestimmt sinden werden und durch die Billigkeit mit dem Auslande leicht concurriren können. Ein vom Auslande bezogener englischer Flügel kostet 1000 bis 1600 fl. CM, Dirr liesert ein solches durch seine Erfindungen wesentlich verbessertes Instrument zu 500 bis 700 fl. CM, also um den halben Preis." Allgemeine polytechnische Zeitung und Handlungs-Zeitung, 1848, p. 30

(la suite )

 

 

'Claviermacher aus London', facteur de pianos, ca. 1840-48,

Il est venu de Londres, et a travaillé chez ZEITTER & Comp. et ERARD.

"Aus London" [de Londres](***1848)


(la suite)

"Friedrich Dirr - Claviermacher aus London (dort gewesene Fabriksfirma : Zeitter & Comp.) gibt sich die Ehre anzuzeigen daß er sich zu Hernals, nächst Wien, etablirt und daselbst den Verkauf seiner Fortepiano's eröffnet habe. Was die Güte der nach den wesentlichen Erfindungen und Verbesserungen des Obgenannten erzeugten englischen und deutschen Claviere betrifft, ist er so frei im Auszuge einige Urtheile jener Blätter anzuführen welche die erste öffentliche Vorführung derselben besprechen.
Allgemeine Theaterzeitung, Nr. 209 v. I., S. 836. Der Concertgeber bediente sich zu seinen Leistungen eines Flügels aus der Fabrik des Hrn. Dirr in Hernals bei Wien. Derselbe ist wirklich ein ausgezeichnetes Instrument, und entspricht den höchsten Anforderungen, die man an ein solches machen kann in allem was Tonfülle, Klang, Gleichheit und Reinheit der verschieden Tonregister anbelangt. Der Ton selbst ist weich, voll, rund und doch scharf abgegränzt und deutlich im kräftigsten fortissimo und im leisesten Piano sich vollkommen gleichbleibend, was bis jetzt bei sehr wenigen Instrumenten erreicht wurde, da einem scharfen Gehör bei den meisten der Unterschied der Tonschwingungen, und somit des Ton-Characters, leicht merklich wird. Besonders schön ist der Discant, worin dieses Instrument seines Gleichen nicht Kaden dürfte.
Humorist, Nr. 6 u. 7 d, I., S. 25. Die beiden Flügel deren er sich bediente, waren aus der Fabrik des Hrn. Dirr in Hernals. Es sind zwei ausgezeichnete Instrumente, welche die Feuerprobe im Redoutensaale, der ungünstigsten Räumlichkeit für die Entmickelung des Clavier tones, siegreich bestanden haben. Außerordentliche Beilage zur Allgemeinen Zeitung vom 9 Marz 1848. Der Klang war bei beiden eben so rund als voll und schön. Bei dem mit englischer Mechanik für dem Vortrag des Concertes benützten wurde das Instrument von dem Orchester nicht gedrückt. Das mit Wiener-Mechanik hingegen verbindet mit der Heiligkeit zugleich Pastosität des Tones. In beiden aber ist namentlich der Discant vorzüglich in den Klang Eigenschatten.
Wiener Zeitschrift, Nr. 6 d. I., S. 23.  Heute horten wir Dirr'sche Instrumente, und müssen aufrichtig bekennen daß mir über die Schönheit und Gleichheit des Tones, über die Fülle und das Metall derselben freudig erstaunt waren. Namentlich in so großen Räumen, wie der Redoutensaal Körten wir selten Claviere von so durchdringendem und effektvollem Klange wie die Dirr'schen.
Wiener Sonntagsblätter, Nr.° 3 d. I., S. 26.  In dieser Beziehung fühlen wir uns dem Publicum gegenüber um so mehr verpflichtet den Instrumenten des Hrn. Dirr zu Hernals bei Wien die vollste Anerkennung zu zollen, und das Publicum darauf aufmerksam zu machen daß diese Claviere im letzten Concerte im großen. Redoutensaale, ungeachtet der einer Clavierproduction sebr ungünstigen riesigen Räumlichkeit, nach dem einstimmigen Urtheile aller Kenner und der gesammten Tageskrink durch ungewöhnliche Größe und Schönheit deö Tones allgemein überraschten.
Wanderer, Nr. 7 d. I., S. 2. Die beiden Flügel waren aus der Fabrik des durch den letzten Claviermacherkrieg bekannten Hrn. Dirr in Hernals, welche hier zum erstenmale einem großen Concertpublicum zur Prüfung vorgeführt wurden. Wir wollen uns vor allem an den Erfolg halten, und dieser ist ein entschiedener zu nennen. Noch war bis jetzt kein Flügel im Stande die ungeheuren Räume des großen Redouten saales bei Orchesterbegleitung auszufüllen (wir erinnern in dieser Beziehung nur an die letzte „MendelssohnFeier" und das Clavierconcert); Dirr's englischer Flügel brachte diese Aufgabe zu Staude und Hr. Leschetitzkv beherrschte im piano wie im Forte so vollkommen das Orchester daß man im entferntesten Winkel des Saales jede Schwingung des Basses und das zarteste Glockenspiel des Discants vernehmen konnte. Das in Thatsache, und wir dürfen also wohl sagen: „Es war ein Instrument voll Sang und Klang.
Gegenwart, Nr. 10 b. I., S. 38, in einem detaillirten Industrie-Bericht unter andere: Wir können nun mit voller Gewißheit versichern, daß uns nie Claviererzeuguisse irgend eines Landes vorgekommen, d e man über die Dirr'schen setzen konnte. Diese Instrumente verbinden alle eine ungemein große, bis in die äußersten Töne sich erstreckende Kraft mit dem schönsten glockenartigen Discant, bei dem bis zur letzten Note ein Ton vom andern in der genauesten Entfernung zu unterscheiden ist (eine Eigenschaft, die man selten finden wird, da häufig die höchsten wie die tiefsten Noten sich verwischen, so daß man kamm einen Unterschied der Stimmung hört). Der angeschlagene Ton singt länger fort als auf einem soschichen Claviere, und man kann auf dieses Zusammenvallen einer so schönen Mittellage mit dem so mobiklingenden Discant und das ganz andere Effecte herausbringen. dazu kommt noch das man und eine so enorme Kraft herauszubringen, seineswege dieselbe Kraftanstrengung braucht wie auf den Erard'schen, und das hr. Dirr, die diefige Menfur beruchsichtigen, dem Spieler auch die Unannehmlichkeit einer grössern Spannung erfart hat. Nimmt man nun alles zusammen, so muss man zugeben das diese Claviere mit dem englischen, diesen Metallreichen Tone, die Kraft und Arpeggioneffecte der französichen, nebstbei aber die leichte und bequeme Spielart der deutschen Claviere vereinigen. Die ausere musfattung, ebenso solid als sadellos, stedt auf gleicher hohe mit der Saubeheit und Nettigheit jedes einzeinen innern Verstandtheiles. Hernals bei Wien, im Februar 1848" Allgemeine Zeitung München, Johann Friedrich von Cotta, 1849, p. 1102

Liste des exposants Vienne, 1845

45, Mariahilfe (1840), Hernals ('bei Wien') (1848)(1849), 283, Hernalls, Hauptstrasse (***1848), Vienne
DOHNAL Joseph
| DONAL

(1759 - 1829)

 

Deux pianos à queue de 18e, Kremsegg Kremsmünster, Autriche
Orphica 1795-1802, KHM, Vienne
Piano à queue ca. 1828, Collection Radbon, Allemagne
Piano à queue, n° 9, ca. 1830, Fernanda Guilini Collezione, Briosco, Italie

 

'Claviermacher' ca. 1819-51 (*1853), à Vienne, et avait un fils avec le même nom (1793 - 1851) était élève du fameux  Josef BRODMAN, 'Bürger' vers 1797.

Son fils Joseph DOHNAL, Bürger vers 1819 était son successeur.

53, Windmühle (1797)(1), 55, in der Rothgasse bei der weißen Taube (fin 18ème), 316, an der Wieden (1816)(1), 87, auf der Laimgrube Gärtnergasse im eigenen Hause (vers 1810-30)(**1826)(*1827)(**1828)(**1831)(*1832)(*1833)(**1833)(**1834)(x1836)(x1837), 80, Mariahilf Josephgasse (*1842)(*1844)(***1845), 925, Wieden, Lumpertsgasse (xxx1845), 925, Kettenbrückengasse, neue Wieden (**1843)(xx1845)(x1847), 811, Wieden, Heumühlgasse (xx1847), 848, Neue Wieden, Wehrgasse (***1848)(**1849)(**1850)(**1851), 701, Wieden (**1856)(*1858), Vienne
DORN Franz
| DORNER

 

 

'Klavierbauer' ca. 1814-50

DÖRN'S Franz sel. Witwe (***1848)(**1849)(**1850)

Piano à queue ca. 1815, et sa signature, Accademia dei Musici, Fabriano, Italie

Am Unterneustift (*1814), 70, am Unterneustift (*1815), 115, am Neubau (*1818), 110, Auf dem Neubau (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(*1827)(**1828), 206, auf dem Neubau, Ritterstrasse zu Goldenen Hirschen (**1831)(*1832)(*1833)(**1833)(**1834)(x1836)(**1841), 266, am Neubau, Hauptstrasse (x1837)(*1842), 370, Gumpendorf, Hauptsrasse, 1. Stock (**1843)(xx1845)(xxx1845)(xx1847)(***1848)(**1849)(**1850), Vienne
DÖRR Daniel

(1789 - 1837)

 

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'Claviermacher' (°1817) Vienne
DÖRR Karl 'Klavierbauer' ca. 1817  Vienne
DÖRR Wilhelm

(1819 - ?)

 

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'Claviermacher' (°1837) Vienne
DRAXLER Thomas
| DRARLER
 

VIENNE - "N°1214 - Thomas Draxler, bürg. Fortepiano-Verfertiger in Wien, Laimgrube Nr. 71. Flügel-Fortepiano von Mahagony." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 164

VIENNE - "Tomaso Draxler, di Vienna, espose un pianoforte a coda di suono puro e bello in ispecie negli acuti. In esso con vantaggio è introdotto un ponticello d'ottone traforato, nel quale passano le corde, sistema già da altri usato e che | riesce assai efficace." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "Thomas Drarler [sic], Clavier-Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Mahagony zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus und liegender Dämpfung, ein recht gutes Instrument mit hellklingendem Discant, wozu der von dem Aussteller angebrachte durchbrochene Messingfteg, durch welchen die Saiten liefen und oben anlagen, wesentlich beigetragen hatte.  (la suite )

 

 

'Klavierbauer' ca. 1845-57


(la suite)

Gegen die sonst übliche Art, an solchen Stegen die Sailen durch gebohrte und ausgerundete Löcher zu ziehen, hatte der Aussteller die drei Saiten eines jeden Tones immer durch einen horizontalen Durchschnitt des Steges laufen lassen, wodurch eine gleichere und verläßlicher abgerundete Auflage für die Saiten erzielte, als sie sonst bei gebohrten Löchern zu erhalten ist. Dieses Bestreben, die Instrumente durch Anwendung solcher Mittel zu verbessern, wurde als sehr lobenswerth zuerkannt. Ihm wurde daher die ehrenvolle Erwähnung zu Theil." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 28

MÜNCHEN - "Draxler, Thom., b. Klavierm. Wien, Wieden. — Flügel-Fortepiano in Palisander." Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 115

Mention honorable Vienne, 1845 | Liste des exposants, München, 1854

 

87, Laimgrube an der Wien (***1845)(xxx1845), 71, Laimgrube an der Wien (**1845)(xx1847)(***1848), 832, Wieden, Leopoldgasse (***1849)(**1856)(**1857), Vienne
DRYMALIK Paul 'Klavierbauer' ca. 1842-45  

375, Landstraße, Ungergasse (*1842), 371, Landstrasse, Ungergasse (xxx1845), Vienne

 

 
 

(*1803): 'Vollständiges Auskunftsbuch, oder einzig richtiger Wegweiser in der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien: für Kaufleute, Fabrikanten, Künstler, und Handwerker, vorzüglich aber für Fremde',  1803, p. 162

(*1814): 'Addressbuch der jetzt bestehenden Kaufleute und ...', 1814, p. 57-58

(*1815): 'Handlungs-Gremien und Fabricken-Addressen-Buch des österreichischen', 1815, p. 145

(*1818): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1818, p. 139

(*1821): 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler und Dilettnten im Kunstfache: dann ...', Franz Heinrich Böckh, 1821, p. 401

(*1822): 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler, und Dilettanten im ...', Franz Heinrich Böckh - 1822

(*1823): 'Merkwuerdigkeitne der Haupt- und Residenz-Stadt Wien und ihrer ...', Volume 1,Franz Heinrich Boeckh, 1823, p. 399 - 400

(*1826): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1826, p. 154

(**1826): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1826, p. 157-159

(*1827): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische Kaiserthum, vorzüglich für Freunde des Vaterlandes oder Geschäfts-, Unterhaltungs- und Lesebuch', 1827, p. 140

(**1828): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische Kaiserthum, vorzüglich für Freunde des Vaterlandes oder Geschäfts-, Unterhaltungs- und Lesebuch', 1828, p. 127-128

(*1830): 'Jahrbücher, Volume 16, Technische Hochschule Wien', 1830, p. 376

(**1831): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1831, p. 127

(*1832): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische ...', 1832, p. 128

(*1833): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum ...', 1833, p. 118

(**1833): 'Adressenbuch der Handlungs-Gremien und Fabriken, der kais. kön. Haupt- und Residenzstadt', 1833, p. 189-201

(**1834): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1834, p. 234-236

(x1836): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1836, p. 245-249

(*1837): 'Neuestes gemälde von Wien in topographischer, statistischer, commerzieller ...', Karl August Schimmer, p. 146,  1837

(x1837): 'Allgemeiner Handlungs-Gremial-Almanach für den oesterreichischen Kaiserstaat', 1837, p. 326-329

(*1842): 'Geschichts- & Erinnerungs-Kalender für den österreichischen Kaiserstaat', 1842, p. 62-63

(**1843): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1843, p. 263-265

(*1844): 'Grosses Adressbuch der Kaufleute, Fabrikanten und handelnden ...', Volume 13, 1844, p. 39

(*1845): 'Industrielles Album: Erinnerung fur den Aussteller und den Besucher der ...' Amedee Demarteau, 1845

(**1845): 'Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs', 1845, p. 164

(***1845): 'Jahrbuch für Handel, Industrie und spekulatives Interesse', 1845, p. 98-99

(xx1845): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1845, p. 249-253

(xxx1845): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1845, p. 81-83

(x1847): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1844, p. 287-290

(xx1847): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1847, p. 106-108

(***1848): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1848, p. 110-112

(**1849): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1849, p. 281-284

(***1849): 'Allgemeines Intelligenz- und Central-Anzeige-Blatt der k.k. Haupt- und ...', 1849, p. 79

(**1850): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1850, p. 281-284

(**1851): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1851, p. 277-278

(*1853): 'Versuch einer Geschichte des Clavierbaues: mit besonderem Hinblicke auf die ...', Joseph Fischhof, 1853

(**1854): 'Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854', p. 115

(**1856): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1856, p. 50-51

(**1857): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1857, p. 50-51

(*1858): 'Austria oder Oesterreichischer Universal-Kalender', Hrsg. von Joseph Salomon, 1858, p. 325

(**1863): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1863, p. 70

 

 

(1): 'Keyboard instruments in eighteenth-century Vienna', C. R. F.

(2): 'Wiener Musikinstrumentenmacher 1766-1900: Adressenverzeichnis und ...', Rudolf Hopfner, Kunsthistorisches Museum Wien, 1999

(3): 'Alla Ricerca dei Suoni Perduti', John van der Meer, Villa Medici Guilini, 2006

(9): 'Wiener Musikinstrumentenmacher, 1766-1900', Rudolf Hopfner, KMW 

 
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