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Facteurs de pianos à Vienne

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BACHMANN Wilhelm

(? - 1856)

 

Piano à queue ca. ?, Brahms Museum Mürzzuschlag, Autriche

"Verfertiget alle Galtungen französischer und englischer Pianoforte, auch Pianino und Piano droit." 1847

VIENNE - "Nach der nunmehr beendigten Besprechung der ebenerdigen, dem polytechnischen Institute zugebauten Lokalitäten verfügen wir uns in die oberen Säle desselben, und setzen die schon in einigen vorhergehenden Blättern begonnene Besprechung dieser Räumlichkeit fort. Wir zollten dort dem ausgezeichneten Verdienste um die vaterländische Industrie der hiesigen berühmtesten Fortepiano verfertiger, als: den HH. Jg. Böfendorfer, J. B. Streicher, J. A. Schweighofer, Seuffert Sohn und Seidler, Friedr. Hoxa, Karl Stein die gebührende Würdigung, und müssen hier auch noch des Hrn. Wilhelm Bachmann, Fortepianomachers in Wien, Jägerzeile Nr. 499, die rühmlichste Erwähmung machen, welcher (1614) Instrumente mit englischer Mechanik der vorzüglichten Gute exponierte, welche auch fogleich angekauft wurden, während ihm die ehrenvolle preisrichterliche Zuerkennung der silbernen Medaille zu Theil ward. Die Bachmann'schen Klaviere erfreuen sich schon lange der einstimmigen Anerkennung ihres Werthes von Seite aller Sachverständigen, und einer allgemeinen sich immer fleigernden Beliebtheit, sowol im hiesigen, wie im auswärtigen gebildeten musikalischen Publikum, daher wir ihn mit Recht den Ersten seines Faches anreihen können. – Ferner ist die Fortepianoerzeugung in dieser Ausstellung noch durch eine zahlt reiche Menge mehr oder weniger bekannter Ervonenten vertreten, deren sämmtliche namentliche Aufzählung uns der beengte Raum unfers Blattes nicht gestattet, doch freut sich aus dem Ganzen als Resultat der erfreulichste zunehmende Aufschwung dieses Industriezweiges, und die Rechtfertigung des vorzüglichen Rufes heraus, desen die Wiener Fortepiano aller Orten theilhaft sind." Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, Volume 37, 1845, p. 454

MÜNCHEN - "Wilhelm Bachmann, Clavier-Instrumentenmacher in Wien. Einen Flügel, ein piano droit (Pianino) und ein tafelförmiges Piano, alle drei in Palisander zu Octaven, mit englischem Mechanismus. Bachmann stellte zum ersten Male aus und bewährte sich durch die Mannichfaltigkeit, so wie durch die Vorzüglichkeit seiner Leistungen als ein sehr geschickter Instrumentenmachcr, der bei seinem erst kurzen Wirken zu mehr als gewöhnlichen Hoffnungen berechtigt. Sehr loden Swerth ist es, daß der Aussteller die unabweisbaren Ansprüche und Bedürfnisse der Zeit in's Auge faßte, sich deßhalb vorzugsweise mit den neuesten Verbesserungen bekannt machte und solche mit Glück in Anwendung brachte. Das tafelförmige Fortepiano war ein sehr gutes Instrument, wurde aber von dem piano droit, (Pianino) noch übertroffen, da dieses außer einem an sich schönen Tone eine so vollkommene Ausgleichung hatte, daß es als ein ausgezeichnetes Instrument gelten konnte. Der Flügel, Welcher, wie alle seine Instrumente, auf englische Art construirt war, hatte eine eiserne Anhängplatte und eben solche Verspreitzung, die Stimmnägel in eine Messingplatte gebohrt, endlich einen messingenen Stimmstocksteg, und bewährte sich gleichfalls als ein höchst vorzügliches, nur von wenigen übertroffenes Instrument. Der Aussteller erfreut sich bereits eines schwunghasten Betriebes und bedeutenden Absatzes im In- und Auslande. Wegen deS hohen Graves der Vervollkommnung seiner Instrumente, dann wegen der schnellen Fortschritte in kurzer Zeil und wegen des bedeutenden Absatzes im In-und Auslände erhielt Bachmann die silberne Medaille." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 25

 "Bachmann, W., Klavierm. Wien, Jägerzeile. — Flügel-Fortepiano. " Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854, p. 115

"Hr. Bachmann Wilhelm, bürg. Pianoforte-Verfertiger, erzeugt Gattungen englischer und französischer Piano's, Jägerzeil 491." Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ..., 1843, p. 263-265

"Im Laufe dieser Karnevalssaison, und auch schon früher, fanden wir zu musikalischen Produktionen die Pianos des hiesigen, bereits seit Jahren sehr vortheilhaft bekannten Fortepiano-Verfertigers, Hrn. Wilhelm Bachmann, verwendet, und überzeugten uns von dem Werthe und der Solidität seiner Instrumente. Ein Besuch in Bachmann’s Atelier, nächst der neuerbauten Kirche in der Jägerzeile, zeigte uns eine Auswahl trefflicher Klaviere, als: Flügel-Pianos mit englischer und deutscher Mechanik, so wie tafelförmige mit englischer Mechanik von besonders schöner Form; ferner Pianos droits und andere mit englischer Mechanik, welche jämmtlich mit verständiger Beachtung des Raumersparniffes konstruiert sind, und sich dabei durch besondere Tonstärke und Klangfülle auszeichnen." Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, Volume 37, 1845, p. 67

 

 

'Claviermacher' ca. 1826-63

Brevet de 1826 : "Bachmann's Tafel-Fortepianos Mit bogenförmiger Claviatur. Schon flüher wurde in öffentlichen Blättern der in Wien verfertigten FlügelFortepiano's mit bogenförmiger Clavier empfehlend erwähnt. Dieses veranlaßte den Instrumentenmacher Bachmann in Altenburg, einen solchen Bau der Claviatur auch auf Fortepianos in Tafelform anzuwenden, und ohne eines der in Wien gekauften Instrumente zum Vorbilde nehmen zu tonnen, gab er den seinigen eine, auf eigene Berechnung richtiger Verhältnisse sowohl des Innern, als des Aeußern gegründete, in mehrerer Hinsicht vorzügliche Einrichtung. Das erste in dieser Art von ihm gebauete, im Jahre 1824 angefangene und zu Anfang 1825 vollendete Fortepiano zeigte er mehre, ren Mitgliedern des Kunst- und Handwerks» Vereins des Herz. Allrnburg, und der Bepfall, den es erhielt, vermochte den Verein, sich dahin zu verwenden, daß dem Künstler ein Patent für alleinige Verfertigung von Fortepianos mit bogenförmiger Claviatur, nach der von ihm getroffenen Einrichtung, erlheill werden möchte, welches er auch am 7. Januar 1826, und zwar für einen Zeilraum von 15 Jahren gültig, ausgefertigt erhielt.
Inzwischen hatte er seine Arbeilen fortgesetzt und es wurden auch bep den heurigen Ausstellungen des Kunst, und Handwerks, vereins die Vorzüge setner Fortepianos anerkannt, so daß sie bald in Altenburg und im Auslande Absatz fanden. Da nun nach dem Zeugniß der Besitzer solcher Instrumente ihre Güte auch bey bis jetzt fortgesetztem Gebrauche sich bewähret hat, so findet der Verein sich um so mehr veranlaßt, sie durch gegenwärtige Anzeige allgemeiner detannt zu machen und zu empfehlen. Die äußere Form dieser Instrumente gibt ihnen in sehr gefälliges Ansehen. Die sechs Fuß lange Rückwand ist, wie bey den gewöhnlliche tafelförmigen Fortepianos, gerade auslaufend, die vordere Seite aber beschreibt einen auswärts gekehrten Bogen, in dessen Mille sich die, sechs Octaven haltende Claviatur einwärts gebogen befindet, so daß ihre Stellung von den Enden nach dem Mittelpuncte zu um vier Zoll von der geraden linie abweicht. Die hierdurch nolhwendig werdende Verschmälerung der Tasien nach vorn ist kaum merklich und tritt dem Spieler, der an eine gerade auslaufende Claviatur gewöhnt ist, eben nicht hindernd entgegen. Sollte dieses jedoch ja der Fall sepn und im Anfange des Gebrauchs eine Unsicher, heit im Spiel entstehen, so wird sich doch diese bald verlieren, da die Biegung der Claviatur den Bewegungen der Arme viel natürlicher ist, indem sie den Spieler über, hebt, in irgend einer Lage den angeschlossenen Ellbogen zu bewegen, oder den Ober, arm zu gebrauchen, um die äußersten Enden der Tastatur zu erreichen. Uebrigens gibt die Einrichtung auch die Füglichtelt an die Hand, weit entferntere Intervallen als Duodecimen zu ergreifen, was bey der jetzigen Art für das Fortepiano zu setzen hier und da von Nutzen ist. Dem Innern ist eine in mehrerer Hinsicht voltheilhaste Einrichtung gegeben.
1) Durch eine zweckmäßigere Lage des Stegs, als in den gewöhnlichen tafelförmigen Fortepianos, wird jede Saite in die gehörigen Schwingungen gesetzt und darin erhallen, folglich ein richtigeres Verhältnis der Töne der verschiedenen Octaven zu einander hervorgebracht.
2) Die Saiten liegen nicht so eng neben einander, als in den gewöhnlichen tafelförmigen Instrumenten, und es können daher so viel Töne dreuchörig bezogen werden, als in den flügelförmigen, wodurch das Ganze an Stärke gewinnt.
3) Der Wirbelstock hat mehr Festigkeit, die Saiten erhalten sich daher besser in der Stimmung, und das Stimmen, wenn es erforderlich wird, kann, da die Wirbel nicht so eng nebeneinander stehen, als beu andern, nicht fiügelförmigen Forlepianos, schneller und bequemer bewirkt werden.
4) Die Hämmer und Dämpfer haben freyern Spielraum, geräuschlose Bewegung und sind weniger einer Wandelvarkeit ausgesetzt, die Auslösung der Hämmer ist prompt und der Anschlag nicht zu leicht und nicht zu schwer, der Ton voll. Das Ganze sowohl im Innern als im Aeußern ist, wie die von Bachmann gebaueten Instrumente überhaupt, sauber, genau und dauerhaft gearbeitet.
Der Preis eines solchen Fortepianos ist, in Kästen von Mabagonyholz, 125 bis 140 Thlr. je nachdem ihm weniger oder mehrere Verzierungen gegeben sind; in Kasten von inländischem Holze, 120 bis 130 Thlr. Altenburg, im October, 1826. DerNunst- UndHandwerksverem daselbst.
Anmerkung. Neuerlich verfertigt zur Auswahl auch Forlepianos, welche die nämliche Größe und Form, wie die oben beschriebenen, haben, mit in der Mitte liegender, aber nicht bogenförmiger, sondern gerade auslaufender Claviatur. Diese sind, da sie weniger Arbeit erfordern, wohlfeiler im Preise (92 bis 110 Thlr.) und zeichnen sich ebenfalls durch vorzügliche Güte vor den bisherigen tafelförmigen Fottepianos aus." Allgemeiner anzeiger und nationalzeitung der Deutschen, 1827, p. 470-471

Médaille d'argent Vienne, 1845 |  Liste des exposants München, 1854

 

491, Jägerzeil (**1843), 499, Leopoldstadt, Praterstraße nächst der neuen Kirche (***1845)(xx1845)(xxx1845)(*1847)(**1847)(x1847)(xx1847)(**1848)(***1848)(**1849)(***1849)(**1850), 48, Jägerzeile, Praterstraße, Leopoldstadt [gegenüber der neue Kirche] (**1851)(1851-63)(9)(*1854)(**1856)(**1857)(*1858)(**1863), Vienne
BALASCHOVITS Carl
| BALASSOVITS

(1804 - 1874)

 

VIENNE - "455. Balaschowiss Carl, Fortepianomacher in Wien Wieden, Landstummengasse Nr. 891. Ein Fortepiano." Verzeichnis der im Monathe May 1839 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ..., 1839, p. 80

VIENNE - "Exp. Nro. 455. Carl Balafchowits, Fortepianomacher zu Wien, Wieden Nr. 891, überbrachte ein Fortepiano von so ansprechendem Tone und fleißiger Bearbeitung, daß ihm auf Grundlage des sachverständigen Befundes die bronzene Medaille zugefprochen wurde." Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung, 1840, p. 459

 

 

'Claviermacher' ca. 1838-48


(la suite)

 VIENNE - "Carl Balaschevits, Clavier-Instrumentenmacher in Wien: Zwei Flügel, einen in Palisander, den andern in Nutzholz, beide zu 6 3/4 Octaven mit Wiener Mechanismus und liegender Dämpfung; beide von loben Swerther, solider Arbeit, und auch in Hinsicht auf Ton und Spielart recht gut. Der Aussteller erfreut sich eines nicht unbedeutenden Rufes und lebhaften Absatzes seiner Instrumente, besonders nach Ungarn. Deßhalb wurde ihm die bronzene Medaille verliehen." Expo 1845  Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 27

Médaille de bronze Vienne, 1839 | Médaille de bronze Vienne, 1845

 

23, Mariahilf (1838)(9), 891, Auf der Wieden Staubstummengasse (**1839)(x1839)(*1840)(x1841)(*1842)(*1844), 925, Lumpertsgasse, neue Wieden, 2. Stock (**1843)(xx1845)(xxx1845)(x1847), 925, neue Wieden, Kettenbrückengasse (*1847)(**1847)(xx1847)(**1848)(***1848), Vienne
BANWARTH Georg
| BANVARTH
'Claviermacher' et/ou facteur d'orgues ca 1815-54  

119, Josephstadt (1815)(9), 713, neue Wieden, Lumpertsgasse im 3. Stock, 29, Thür (**1843)(xx1845)(xxx1845)(*1847)(xx1847)(**1848)(***1848)(**1849)(**1850), 547, Grasse Neugasse (**1851)(1850-51)(9), 662, Wieden Hauptstrasse (1852-54)(9), Vienne

 

BARIETOHN Joseph 'Claviermacher' ca. 1837-38 99, an der Wien, Kanalgasse (1837-38)(9)(x1837), Vienne
BARRAT
| BASSAL
 

Piano à queue ca. 1830, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Allemagne

 

'Claviermacher' ca. 1830 Vienne
BAUHAUS Georg Ulrich 'Claviermacher' ca. 18?? Vienne
BAUMBACH Franz

(ca. 1750 - 1806)

 

'Claviermacher' et 'Orgelmacher' ca. 1750-06 (1), 'Bürger' vers 1795. Élève de BLUM ?

Son fils Jacob BAUMBACH était aussi 'Claviermacher' à Zemun, Serbia. (ci-dessous)

Sa femme Elisabeth était son successeur dés 1806 jusqu'à 1815. Et puis Anton SIMONAIRE, qui était marié avec la fille de Franz BAUMBACH, Magdalena, et a habité chez lui était son successeur dès 1816.

 

44, St. Ulrich Kirchgasse (1793-95)(4), 1, Platz (1796)(9), 51, Platz (1797-99)(9), 52, Platz (1801)(9), am Neubau im eigenen Haus (*1803), 203, am Neubau im eigenen Haus (1804-6)(9), 187, Neubau (1806), Vienne
BAUMBACH Jacob  

'Claviermacher' ca. 18??, et il était le fils de Franz BAUMBACH.

 

Zemun, Serbia
BAUMBACH Johann  

"Baumbach Johann, verfertiget alle Gattungen Clavier - Instrumente, zu Mariahilf, Hauptstraße 45, im 1. Stocke." Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ..., 1836, p. 245-249

 

'Claviermacher'  ca. 1836 45, zu Mariahilf, Hauptstraße (x1836), Vienne
BAUMBACH Josef  

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'Claviermacher' (°1842) Vienne
BAYER Franz
| BEYER

 

 

Piano à queue ca. 1825, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Allemagne
Piano à queue ca. 1835, Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Allemagne

VIENNE - "1652 - Franz Beyer, Fortepianomacher in Wien, Laimgrube an der Wien Nr. 30. Ein Flügel-Fortepiano." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ..., 1845, p. 214

 

 

'Claviermacher', ca. 1817-34 (*1834)


(la suite)

VIENNE - "Franz Beyer [sic], Clavier -Instrumentenmacher in Wien: Einen Flügel in Mahagony zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus. Der Aussteller ist durch 24 Jahre auf dem hiesigen Platze ansässig und genießt einen ehrenwerthen Ruf, welchen er durch dieses Instrument neuerdings bestätigte. Es war von guter Arbeit und gutem Tone. Beyer hat einen nicht unbedeutenden Absatz im Auslände. Er wurde wegen anerkannter solider Arbeit, Güte deS ausgestellten Instruments und bewirkter Ausfuhr seiner Erzeugnisse der ehrenvollen Erwähnung würdig befunden." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 28

Mention honorable Vienne, 1845

 

am Braunhirschengrund (1817)(9), 177, auf der Wieden (1819)(9), 182, Auf dem Neubau in der Crongasse (*1821)(*1822)(*1823)(*1826), 152, Neubau, Krongasse (**1827), 295, zu Gumpendorf in der Hirschengasse (1824-29)(9)(*1827)(**1828), 30, auf der Laimgrube an der Wien zum Hirschen (1830-51)(9)(**1831)(*1832)(*1833)(**1833)(**1834)(x1836)(x1837)(**1841)(*1842)(**1843)(x1845)(xx1845)(xxx1845)(xx1847)(***1848)(**1849)(***1849)(**1850), Vienne
BECK Franz  

'Claviermacher' ca. 1710-40

Un facteur BECK à Londres, fin 18ème et deux avec le nom BECK, début 19ème, à Paris.

 

Ungergasse (1740)(1), Vienne
BECKMAN Peter 'Claviermacher' ca. 1760 24, Oberneustift (St. Leopold)(1796), Vienne
BEITHMEYER J. 'Claviermacher' ca. 1845 Vienne
BEREGSZASZY Ludwig  

VIENNE - "Beregszászy Ludwig und Franz Mata in Wien, Leopoldstadt, Weintraubengasse Nr. 510 : Fortepiano." Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien, 1845, p. 85

VIENNE - "N°423-Ludwig Beregszaszy und Franz Mata, bürg. Clavier-Instrumentenmacher in Wien, Leopoldstadt, Weintraubengasse Nr. 510. Ein Concertflügel, mit einem neuen Mechanismus zum Tremuliren u. zu kräftigerem Spiele; ein verbessertes Fortepiano in Tafelform." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 62

VIENNE - "Ludwig Beregszaszy und Franz Mata, Clavier-Instrumentenmacher und Privilegiums-Besitzer in Wien : Einen Concert. Flügel mit einem eigenthümlichen Glieder-Mechanismus zum Tremoliren und kräftigeren Spiele, dann mit Dämpfung auf englische Art; fener ein verbessertes Tafel-Fortepiano mit ähnlichem Mechanismus; beide in Palisander zu 6 3/4 Oktaven, mit eiserner Anhängplatte und entsprechender EisenVerspreitzung. Die Aussteller betreiben ihre Unternehmung in Wien seit noch nicht langer Zeit, haben aber mit diesen nach ihrer eignen Erfindung verfertigten Instrumenten ein höchst anerkennenswerthes Streben nach Fortschritt bewiesen. Der ausschließend privilegirte „Glieder-Mechanismus" entsprach seinem Zwecke und war darauf berechnet, den Hammer nach völligem Niederdrücken der Taste wieder zum Anschlagen zu bringen, ohne die Tafte vorher glänzlich in die Höhe steigen zu lassen, indem dadurch ein leichteres Tremuliren und ein kräftigerer Anschlag erreicht wurde. Dieser Mechanismus gehört in die Classe der Repetitions' Auslösungen, wie solche in verschiedenen Abänderungen zur Erreichung eines gleichen Zweckes von mehren Instrumentenmachern der Neuzeit in Anwendung gebracht worden find. Ton und Spielart waren an den beiden ausgestellten Instrumenten entsprechend. Wegen des erfolgreichen Strebens nach Vervollkommnung wurden die Einsender mit der bronzenen Medaille ausgezeichnet." Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 26

MÜNCHEN - "4733. Ludwig Beregzassy [sic], Klaviermacher, Ssest, Osterreich. Belovende Erwähnung, für ein vortreffliches Fortepiano." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu ..., 1854, p. 56 -Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der Allgemeinen Deutschen Industrie, munchen, 1854, p. 230

 

 

'Fortepianomacher' ca. 1845-55

BEREGSZASZY Ludwig & MATA Franz (*1845). Voir également MATA Franz.

Brevet de 1845 : "Wiens Fortepiano - Verfertiger freben, den allgemeinen rühmlichen Ruf ihrer Erzeugniffe zu rechtfertigen. Eben haben wieder die Herren Beregfzaszy und Mata in der Jägerzeile, ein ausschl. Privilegium auf eine Verbesserung in der Mechanik der Fortevianos erhalten." Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt, Volume 37, 1845, p. 132

"Nachricht vom k. k. m. sch. Landesgubernium. Ludwig Beregzaszy und Franz Mata haben das eigenthum ihres Privilegiums ddo. 17 Dezember 1844 auf die Verbesserung in der Mechanik der Fortepianos an den Wiener Fortepiano-verfertiger J. M. Schweighofer laut Abtretungsurkunde vom 10. Dezember 1846 übertragen. Was in Folge hohen Hofkammerdekretes vom 23. Jänner d. J. Z. 2638 allgemein bekannt gegeben wird. Brünn am29. Jänner 1847. Ernst Egon Landgraf zu Fürstenberg, k. k. m. sch. gubernialsekretär." Amtsblatt, Oesterreichische Kriegs- und Friedenschronik, 01/03/1847, p. 201 - Voir Johann Michael SCHWEIGHOFER (°1832)

Brevet de 1846-47 : "Ferner haben zufolge eingelangten hohen Hofkammer-Decretes vom 23. Jänner 1, F., Z. 2638, Lüdwig Bereaßaßy und Franz Mata, das Eigenthum ihres Privilegiums ddo 17. Decemder 1844, auf Verbesserung in der Mechanik der Forttpiano's, an den Fortepiano-Verfertiger J . M. Schweighofer in Wien laut Abtretungsurkunde vom 10. December 1846 übertragen. Laibach am 6. Februar 1847." Amtsblatt zur Laibacher Zeitung, nr. 26, 02/03/1847, p. 10

Médaille de bronze Vienne, 1845 | Médaille Pest, 1846 | Mention honorable München, 1854 | Médaille 1e classe Paris, 1855

 

510, Leopoldstadt, Weintraubengasse  (**1845)(**1846), Vienne

Pest

BESSNER Johann 'Claviermacher', vers 1840-50  

146, Neubau, Stuckgasse (xxx1845), 59, Windmühle, Pfarrgasse (xx1847)(***1848), Vienne

 

 

BERTSCHE Jacob

 

 

Alec Cobbe Collection

 

 

Piano à queue de 1821, Alec Cobbe Collection, Angleterre, U.K.

 

 

'Claviermacher ca. 1810

"Bertsche Jacob, verfertiget alle Gattungen Fortepiano's. Auf der Wieden nächst der Carlsstrasse. Alleegasse im eigenen Hause 36." Adressenbuch der Handlungs-Gremien und Fabriken, der kais. kön. Haupt- und Residenzstadt, 1833, p. 189-201

 

36, Auf der Wieden nächst der Carlsstrasse [Carlplatz][Carlskirche] [in der] Alleegasse im eigenen Hause (**1826)(**1827)(**1828)(**1831)(*1832)(*1833)(**1833)(**1834), Vienne
BETSI Emmerich
| BETSY | BETSCHY | BETSCHI

Piano à queue, n° 1189 ca. 1854, Fernanda Guilini Collezione, Briosco, Italie
Pianoforte n° 1528,
Knittelfeld, Allemagne

VIENNE - "Emerico Betschi, di Vienna, espose un pianoforte a coda. Il suo strumento ha un suono uguale, non è debole; e merita riguardi per la modicità del prezzo." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "Emmerich Betschi, Clavier-Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Nußbaumholz zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, von billigem Preise." Expo 1845 Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien, 1845, Volumes 3-4, p. 832 ou Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 30

MÜNCHEN - "3437. Emmerich Betsy. Klaviermacher, Wien. Osterreich. Belobende Erwähnung, für den ausgestellten guten Flügel." Auszeichnungen bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu ..., 1854, p. 55 - Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der Allgemeinen Deutschen Industrie, munchen, 1854, p. 230

 

 

'Claviermacher', né probablement à Hongrie. Actif vers 1847 jusqu'à 1880. Son fils avait le même nom et était actif dès 1873.

"Es ist dieß der Fortepiano-Verfertiger Herr Betsi in Wien.-Einfender dieser Zeilen glaubt hiermit nur einen Akt gerechter Würdigung der Verdienste dieses an Erfindung so reichen-und in der Verbesserung des mechanischen sowohl, als des technischen Theiles der Klaviere,-so thätigen Gewerbmannes zu begehen, wenn er,-abgesehen davon, daß sich bereits die italienische Presse über Herrn Betsi's Erzengniße auf das belobendste ansgesprochen hat,-an die hochgesmäßte Redaktion dieses Blattes, das im In- und Auslande sich eines gewählten Lefezirkels erfreut, das höfliche Anersuchen stellt, dem Verdienste des Herrn Betsi auch in diesem Journale ein Plätzchen zu gönnen.
Nebst einer prachtvollen äußeren Ausstattung in Verbindung mit einem äußerst geschmackvoll und kunstreich konstruirten Mechanismus zeichnen sich die Klaviere des Herrn Betsi durch einen wunderherrlichen klangvollem in allen Lagen gleich runden- vollen und üppigen Ton aus, welcher im Vereine mit einer für jeden Spieler überraschend angenehmen Spielartt welche bereits der Liebling der Konzertspieler, wie nicht minder der zarten Damenwelt geworden ist, wohl das Bestmöglichste, was bisher in diesem Industriezweige erzielt wurde, biethen dürfte." Österreichisches paedagogisches Wochenblatt zur Beförderung des Erziehungs, 1856, p. 384

Liste des exposants Vienne, 1845 | Mention honorable München, 1854

 

827, Wieden, Lumpertsgasse (xx1847)(***1848)(**1857)(*1858), 13, Wieden Margarethen Mittersteig (vers 1854)(**1863), 51, Wiender Hauptstrasse (1877), 52, Mariahilferstrasse (1880), Vienne
BINDER Johann

(1782 - 1856)

 

"In diesem Anbetracht ist uns die neue Erfindung des Fortepianomachers Hrn. Johann Binder (Bürgerspital Nr. 1100, 4. Hof, S. Stiege Z. Stock) eine sehr beachtenswerthe Erscheinung, dessen ganz neue Bauart des Fortepiano's dermaßen die Saiten gegen die Variabilität der Temperatur schützt, daß selbst bei übermäßiger Hitze keine wesentliche Verstimmung stattfinden kann. — Nebst erwähnter, in der That wichtiger Verbesserung dieses in jedem auch nur halbwegs gebildeten Hause fast unentbehrlich gewordenen Lieblingsinstrumentes unserer Zeit zeichnen sich die Fortepiano's des Herrn Johann Binder nicht weniger auch durch Eleganz, Tonfülle, leichter Handhabung und billigen Preis vorzüglich aus, und machen selbe als Saloninstrumente sowohl, als auch a la Camera vortheilhaft brauchbar." Der Adler: Allgemeine Welt- und National-Chronik, 1843, p. 708

"N° 1219-Johann Binder, bef. Fortepianomacher in Wien, Landstrasse, Stadt Nr. 1100. Ein Salon-Fortepiano." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 162

 

'Claviermacher und k. k. Clavierstimmer' (ca. 1805 - 1815-?) et 'Clavier -Instrumentenmacher'. (**1846)

VIENNE - "Johann Binder, Clavier-Instrumentenmacher in Wien (Ausstellungs-Nr. 1219) : Ein Flügel (salon-fortepiano) in Nussholz zu 6 3/4 Octaven mit Wiener Mechanismus. Der Einsender will die Bebennung "Salon-Fortepiano" dadurch rechtfertigen, dass er die bei schnellem Temperatur-Wechsel dem Verstimmen mehr unterworfenen Messing-Bass_Saiten (nach übrigens bekannter Art) durch übersponnene Stahlsaiten erzetste. Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien, 1845, Volumes 3-4, p. 831

VIENNE - "Giovanni Binder, di Vienna, espose uno strumento ch' egli chiama Salonfortepiano. L'esponente così noma il suo strumento, poichè invece delle solite corde d'ottone ne'bassi, che sono più soggette all'esterna influenza, quindi anche più di leggieri si scordano, adoperò le corde d'acciajo avvolte da un'altra corda filata a macchina (ramata), ciò che d'altronde è già da lungo tempo in uso." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

Liste des exposants Vienne, 1845

 

198, Landstrasse (1816)(9), 54, Wieden Alleegasse (1835)(9), 1046, Stadt Kärnntnergasse im Lottogewölbe (1835)(9), 35, Carlsgasse (*1842), 1100, [Landstrasse] Stadt, Bürgerspital (*1843)(**1845)(xxx1845)(**1846)(**1851)(**1856), 1043,Stadt, Bürgerspital (xx1847)(***1848), 1100,Stadt, Bürgerspital (1847-57)(**1857), 489, Leopoldstadt (*1858), Vienne
BINDER Leopold  

"N. 8. Gov. N. 10875-396.-Giovanni Giacomo Goll ha ceduto a Corradino Kreutzer maestro di cappella e Leopoldo Binder fabbricatore di clavicembali, il privilegio per un miglioramento nella fabbricazione dei pianiforti. Aulico Dispaccio 6 marzo 1829 N. 8877-501." Collezione delle leggi, istruzioni e disposizioni di massima, 1829, p. 232- Voir GOLL

 

 

'Claviermacher' ca. 1830

BINDER L. & Comp. (*1832)(*1833)

716, auf der Wieden Wohllebengasse (*1832)(*1833), Vienne
BISCHINGER Simon 'Claviermacher' ca. 1840  

49, Josephstadt (*1842), 710, Wieden, Hauptstrasse (xxx1845), 710, Franzengasse (1844-46)(9)(**1847), 408, Wieden Hartmannsgasse (1847)(9), Vienne

BLEYER Mathias Jacob Fritz

(1778 - 1812)

 

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'Claviermacher' (°1808) Vienne
BLOCKMANN Heinrich 'Claviermacher' ou 'Orgelmacher'  

28, zu Mariahilfe, Kirchengasse (x1837), Vienne

BLUM Mathias

(1739-1787)

 

'Claviermacher' ca. 1739-87, 'Bürger' dans 1778, et BLUM Vve., elle était son successeur dès 1787.

 

1, Neustift (1800-08)(1), Vienne
BOGNER Ambrosius 'Instrumentenmacher' ca. 1803  

983, in der Rauhensteinsgasse (*1803), Vienne

 

BOHAK Johann

(1755 - 1805)

Piano carré 1794, London Royal College of Music, London, Angleterre, U.K.
Piano à queue ca. 1800, et un autre ca. 1800, Europeana.it

 

'Orgel- und Instrumenten-Macher', 'Bürger' vers 1789.

Sa veuve était son successeur de 1805 à au moins jusqu'à 1808.

"Bohak (Jean-Baptiste), très-bon facteur d'orgues et de pianos, à Vienne, vit le jour à Nechanitz, en Bohême, le 3 juin 1755. Dans sa jeunesse, il fut mis en apprentissage près de Jaranowiez, chez le facteur d'orgues Schreier, qu'il quitta quelque temps après pour se rendre chez le fameux facteur Joseph Straussel, de Krulich, dans la Transylvanie. Devenu bon ouvrier, il retourna à Vienne, puis se rendit à Raab, où il avait construit un orgue neuf avec son maître, en 1777 et 1778. Plus tard, il s'établit à Vienne. Vers 1798, il y jouissait de la réputation d'un habile constructeur d'instruments. On connaît de lui des orgues renommés eu Moravie et en Autriche. Il mourut à Vienne en 1805." Nouveau manuel complet du facteur d'orgues, ou, Traité théorique ...: Volume 3, 1849, p. 389

 

1352, Rauhensteing (1789)(1), 92, Landstrasse (1803), 300, Landstrasse (1805), Vienne
BOHM Franz  

"Um 30 fl. K. M. ist ein 6 octaviges Quer-Fortepiano zu verkaufen, Stadt, Bürgersvital [?], nächtst dem Theater neben dem Kasselheuse in der Niederlage des Franz Bohm." Der” Adler: Allgemeine Welt- und National-Chronik ..., Volumes 2-3, 1840, p. 1727

 

'Claviermacher'  ca. 1840? Stadt, Bürgersvital [?], nächtst dem Theater neben dem Kasselheuse in der Niederlage (1840), Vienne
BÖHM Joseph

(1786 - 1848)

 

 

 

Piano à queue de 1815-20, Metropolitan Museum of Art, New York, N.Y., U.S.
Piano à queue ca. 1820, Salzburger Museum Carolino Augusteum, Autriche
Piano à queue ca. 1820, Hamamatsu museum of Musical Instruments
Piano à queue ca. 1820, Collection Ad Libitum, Etobon
Piano à queue ca. 1820, Collection Gijs Wilderom, Pays Bas
Piano à queue ca. 1825 + coté dessous, Greiffenberger Werkstatt, Allemagne
Piano à queue n° 694
ca. 1825, Ringve Musikkmuseum, Norvège
Piano à queue n° 823, Temenuska Vesselinova
Piano à queue n° 847 Edwin Beunck, Pays Bas
Piano à queue n° 865 ca. 1825,
et sa signature, Accademia dei Musici, Fabriano, Italie
Piano à queue n° 907 ca. 1826, Piano Grands, U.S.
Piano à queue ca. 1828, San Francisco Fortepiano society, San Francisco, U.S.
Piano à queue de 1830,  Kremsegg Kremsmünster, Allemagne
Piano à queue ca. 1830, Accademia dei Musici, Fabriano, Italie
Fortepiano organisé ca. 1830, Greifenberger Institut für Musikinstrumentenkunde, Greigenberg, Allemagne
Piano à queue ca. 1831,  Kremsegg Kremsmünster, Allemagne

"Böhm Joseph, Inhaber eines k. k. ausschließenden Privilegiums auf eine künstliche Vorrichtung am Clavier die Blätter eines daranf liegenden Musikstückes durch eine Fußbewegung schnell umzuwenden; verfertigt außer gewöhnlichen Clavier-Instrumenten auch Flötenwerke, Laimgrube an der Wien zum Hirsch Nr. 30." Adreß-Buch der ehrsamen Handwerks-Innungen in ... Wien für das Jahr 1827, p. 131

"Bohm Jos., verfertiget Fortepiano mit Flötenwerken, und quere oder tafelförmige Instrumente, auf der neuen Wieden, Kettenbrückengasse an der Wien, 698." Ausführliche historische Geographie für Kaufleute, Manufakturisten ..., Volume 1, 1831, p. 92

"Unter den Fabrikanten nennen wir : Bohm Jos., verfertiget Fortepiano mit Flötenwerken, und quere oder tafelförmige Instrumente, auf der neuen Wieden, Kettenbrückengasse an der Wien 698." Ausführliche historische Geographie für Kaufleute, Manufakturisten ..., Volume 1, 1831, p. 92

"Böhm Joseph, Inhaber folgender Privilegien: das Instrument auf einen Druck um einen halben Ton tiefer oder höher zu stimmen, dann auf ein mechanisches Notenpult; verfertiget auch Fortepiano mit Flötenwerken und Queroder tafelförmige Instrumente, auf der neuen Wieden, Lumpert gasse, an der Wien im eigenen Hause 821, wo sich auch die Niederlage befindet." Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1834, p. 234

"Bohm Joseph, bürgl., Repräsentant der Orgel- und Fortepiano-verfertiger, Inhaber mehrerer Privilegien, auf der neuen Wieden, Lumpertsgasse im eigenen Hause Nr. 821." Allgemeiner Handlungs-Gremial-Almanach für den oesterreichischen Kaiserstaat, 1837, p. 326

"Uberdieß sind bey Pianoforte mehrere Erfindungen angewendet worden, welche den Gebrauch dieser Instrumente erleichtern. Hierher gehört z. B. der von Roller in Frankreich erfundene Transporteur, d.i. eine Einrichtung, um die Schwierigkeit der Tonoeränderung zu heben; das in England erfundene Clavierpult zum Umwendender Notenblätter, welches auch in Wien von dem Claviermacher Jos. Böhm velfertiget wird, welcher darauf unterm 9. July 1821 ein ausschließen des 5jähriges Privilegium für die ganze Monarchie erhallen hat. [...] 1821 hat der Claviermacher Jos. Böhm in Wien ein Pianoforte vollendet, mit welchem ein 5 1/2 octaviges Flötenwell, dessen Pfeifen horizontal am Boden des Pianoforte liegen, verbunden ist, so daß das eine oder das andere allein, oder beyde zusammen gespielt werden tonnen. Ben dieser Gelegenheit tann auch das kürzlich von Gregor Trentin in Venetie erfundene transportable Pianoforte erwähnt werden, für welche Erfindung derselbe von dem t. t. Institute der Wissenschaften und Künste mit dem Preise der goldenen Medaille beehrt wurde."  Darstellung des Fabriks- und Gewerbswesens im österreichischen Kaiserstaate, 1823, p. 197-198

"Böhm Joseph. Inhaber folgender Privilegien: das Instrument auf einen Druck um einen halben Ton tiefer oder höher zu stimmen dann auf ein mechanisches Notenpult; verfertiget auch Fortepiano mit Flötenwerken und Quer- oder tafelförmige Instrumente. Auf der neuen Wieden, Lumpertsgasse, an der Wien im eigenen Hause 821, wo sich auch die Niederlage befindet." Allgemeiner Handlungs-Gremial-Almanach für den oesterreichischen Kaiserstaat, 1837, p. 326

 

 

'Claviermacher', 'Clavier und Instrumentenmacher' (*1825),  ca. 1813-47

Brevet de 1821 : "Jos. Böhm, Instrumentenmacher in Wien, auf fünf Jahre, vom 9. July 1821, für eine Vorrichtung, um Noten durch Bewegung des Fusses schnell umzuwenden." Allegemeine Musokalische Zeitung, J. L . DUSSEK, 1824, p. 813

Brevet de 1823 : "Job. Böhm, Instrumentmacher in Wien, um Klaviere durch Verschiebung der Claviatur einen halben Ton höher oder tiefer zu stimmen, auf 5 Jahre, am 6. April 1823." Allgemene Musikalische Zeitung, Muzio Clementi, 1826, p. 693    -     "Der Claviermacher Jos. Böhm in Wien erhielt d. 6. April 1823 ein 5 jähr. Priv. auf die Erfindung, ein Clavier bloß durch die Verschiebung der Claviatur um einen halben Ton höher oder tiefer zu stimmen. Die Erfindung besteht bloß darin, daß durch einen unten angebrachten Mechanismus die Claviatur so weit links oder rechts geschoben werden kann, daß die Hämmer, je nachdem die Verschiebung gegen die höheren oder tieferen Töne zu geschieht, einen höhern oder liefern Saitenbezug berühren, und das ganze Clavier sonach mit einem Mahle höher oder tiefer gestimmt ist. Böhm brachte es dahin, diese Verschiebung auf 4 ganze Töne einzurichten." Systematische darstellung der neuesten fortschritte, Volume 2, 1830, p. 28  et dans Merkwuerdigkeitne der Haupt- und Residenz-Stadt Wien und ihrer ..., Volume 2, 1823, p. 140

"A Böhm Giuseppe fabbricatore di cembali in Vienna. Il fabbricatore di cembali Giuseppe Böhm domiciliato in Vienna, il quale con sovrana risoluzione 6 aprile p.° p.° ottenne un privilegio per cinque anni per l'invenzione su di accordare un cembalo d'un tuono più alto o più basso col solo movimento della tastatura, ha rassegnato all'imperiale regia aulica commissione di commercio che la suddetta indicazione dell'essenza di questo ritrovato proviene da un errore, sottentrato nella supplica da lui rassegnata per conseguire il relativo privilegio, e che secondo la descrizione consiste e nell'accordare un cembalo di mezzo tuono più alto o più basso col solo movimento della
tastatura." Raccolta degli atti del governo e delle disposizioni generali ..., Volume 1, 1823, p. 223-224

Brevet de 1838 : "A Giuseppe Bohm, fabbricatore di clavicembali a Vienne, sobborgo Wieden num. 821 per tre anni per l'invenzione di una claviatura pedale de applicarsi a qual si voglia clavicembalo, la quale ha la preferenza tutte finora praticate, che non richiede né une particolare caste armonica, nè la coi datura, nè un particolar congegno di martelli, non occupa, molto spazio, ed è un ornamento del forte piano, può estere levata con facilità, trasportata e rimessa di nuovo, non richiede un' accordatura particolare, quindi non è possibile che nasca la stonatura frutoni prodotti dalle taste del clavicembalo e dalle claviatura pedale. Essa può applicarsi anche a pianoforti vecchi, e persino a quelli coda, e costa tormente il terzo dei cemhali a pedali finora in corso." Il Messagiere Tirolese, Volume 24, 1838, p. 58 et Raccolta degli atti del Governo e delle disposizioni generali emanate dalle ..., 1837, p. 323

"BÖHM Giuseppe. Privilegio accordatogli per una nuova claviatura pedale da applicarsi ai clavicembali d'ogni sorta: 1837, vol. II, part. 2, pag. 323. Revoca, pel non effettuato pagamento delle tasse, del privilegio suddetto : 1839, vol. I, part. 2, pag. 145." Bollettino delle leggi della repubblica Italiana, 1842, p 40 et

Brevet de 1839 : "2608. Joseph Böhm, bürgerlicher Klaviermacher in Wien (Wieden, Nro. 832); auf die Erfindung einer an jedem Klaviere anzubringenden Pedal Klaviatur, welche vor den bisherigen den Vorzug hat, dass sie 1) keinen eigenen Resonanzboden, noch eigene Besaitung, noch ein besonderes Hammerwerk erfordert; 2) wenig Raum einnimmt, und eine Zierde des betreffenden Pianoforte darstellt; 3) ohne Schwierigkeit weggenommen, transportirt und wieder angepafst werden kann ; 4) keine eigene Stimmung nothwendig macht, daher ein Distonircn zwischen den durch die Tasten des Klaviers und den durch die Pedal-Klaviatur hervorgebrachten Tönen gar nicht möglich ist; 5) auch bei alten, selbst bei Quer-Fortepiano angebracht werden kann; und 6) nur auf den dritten Theil des Preises der bisherigen Pedal-Klaviere zu stehen kommt. Auf drei Jahre; vom 15. Julius." Jahrbücher, Volume 20, Technische Hochschule Wien, 1839, p. 400

 77, zu Mariahilf Haubstrasse dès 1820 (*1821)(*1822)(*1823)(*1825), 30, [Laimgrube] an der Wien [an der Wien zum Hirsch] (**1825)(*1826)(*1827)(**1827)(**1828), 141, Siebe Erfinder Seite (*1823), 698, auf der neuen Wieden, Kettenbrücken-gasse an der Wien (*1831)(**1831)(*1832), 821, neue Wieden Lumpertsgasse in eigenen Hause (*1833)(**1833)(**1834)(x1836)(*1837)(x1837)(1828)(*1839), 14, Josephstadt, Josefigasse (xxx1845), 224, Josephstadt am Glacis (*1844)(**1847), Vienne
BOHM Wilhelm 'Claviermacher' ca. 1815  Vienne
BOIAVSKY (Bojavsky) Wilhelm 'Claviermacher' ca. 1821-28 88, An der Wien (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(**1828), Vienne
BOMER Josef Anton 'Claviermacher' ca. 1738

'Bürger' vers 1733 ?

Probablement le père de BOMMER

Leopoldstadt, im eigenen Hause (1738)(1), Vienne
BOMMER Josef 'Claviermacher'

'Bürger' ca. 1776

140, Leopoldstadt (1776)(1), Vienne
BOMWARTH Georg 'Claviermacher' ca. 1842 713, Wieden, Lumpertsgasse (*1842), Vienne
BÖSENDORFER Ignaz

(1796 - 1859)

 

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'Claviermacher' (°1828) Vienne
BÖSÖNDORFER Filipp 'Claviermacher' ca. 1840-50 Vienne
BOSSNER Johann 'Claviermacher' ca. 1842 146, Neubau, Stuckgasse (*1842), Vienne
BOWITZ Carl  

VIENNE - "Carlo Bowitz, di Vienna, espose un pianoforte raccomandabile per l'equità del prezzo, per l'accuratezza del lavoro, e pe'suoni acuti." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "C. Bowitz, Clavier Instrumentenmacher in Wien : Einen Flügel in Mahagony-Flader zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, von sehr loben Swerther, fleißiger Arbeit und zu sehr mäßigen Preisen. "  Expo 1845 Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 29

 

'Claviermacher' ca. 1837-63

Liste des exposants Vienne, 1845

9, Landstrasse (1837-39)(9), 371, Landstrasse, Ungargasse (*1842)(**1843)(*1844)(***1845)(xx1845)(xxx1845)(*1847)(x1847)(xx1847)(***1848)(**1849)(***1849)(**1850)(1851), 372, Landstrasse, Ungargasse (**1847), 288, Landstrasse (1851-52)(9), 380, Landstrasse, Ungargasse (**1856)(**1857), 39, Landstrasse, Marrergasse (**1863), etc.,  Vienne
BRODMANN Joseph

(1763 - 1848)

 

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'Claviermacher' (°1796) Vienne
BUCHTA Franz 'Claviermacher' ca. 1847 582, Wieden kleine Neugasse (xx1847), Vienne
BUDDENHAGEN C. Carl
| BUTENHAGEN

 

Piano à queue ca. 1820, Palazzo di Siena, Italie

'Claviermacher' ca. 1823-37 102, Mariahilf Siebensterngasse (1823)(9), 36, Mariahilf in der Hauptstrasse (1828-29)(9), 56, Zu Mariahilf Hauptstrasse (1830)(9)(*1831), 38, Hauptstrasse,  Mariahilferstrasse (1831-39)(*1832)(*1833)(**1833)(**1834)(x1836)(*1837)(x1837), Vienne
BUDENHAGEN Christoph
| BUDENHAGER
'Claviermacher' ca. 1819-28  

177, zu Mariahilf (1819)(9), 36, Zu Mariahilf (*1821)(*1822)(*1823)(*1826)(*1827)(**1828), Vienne

 

BUDER Franz 'Claviermacher' ca. 1817-57  

215, auf der Wieden (1817)(9), 7, Auf dem Neubau (*1821)(*1822)(*1823)(*1826), 98, zu St. Ulrich (1823)(9), 144 (114 ?), Josephstadt (1826)(9), 285, Alsergrund (1827)(9), 54, am Schottenfeld (1837-38)(9)(x1837), 22, am der Neubau (1839)(9), 84, Neubau, Rosmaringasse (*1842), 84, Neubau Neustiftgasse (1845-60)(xxx1845)(xx1847)(***1848)(**1856)(**1857), etc., Vienne

 

BURGER Johann  

VIENNE - "Giovanni Burger, di Vienna, espose un pianoforte a coda che si distingue per un modo facile di esecuzione; manca però di pienezza di suono e di forza. Del resto lo strumento è ben lavorato, il prezzo discretissimo." Gazetta Musicale di Milano, 07/12/1845, p. 206

VIENNE - "N° 1573-Johann Burger, Fortepianomacher in Wien, Jägerzeile Nr. 57. Ein Flügel-Fortepiano von Nussholz." Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs, 1845, p. 205

VIENNE - "Johann Burger, Clavier-Instrumentenmacher in Wien: Einen Flügel in Nußbaumholz zu 6 3/4 Octaven, mit Wiener Mechanismus, von fleißiger Arbeit und sehr billigem Preise." Expo 1845 Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien, 1845, Volumes 3-4, p. 832 ou Zeitschrift für Orgel-, Clavier- und Flügelbau, Volume 2, 1853, p. 30

 

'Claviermacher' ca. 1845-63

BURGER Johann Witwe (vers 1851)

Succ. par BURGER Heinrich ? (**1863)

Liste des exposants Vienne, 1845

57, Jägerzeile Praterstrasse (**1845)(xxx1845)(xx1847)(***1848)(1845-51)(9), 342, Wieden, Blassgasse (**1856)(**1857), 488, Wieden, Untergasse (**1863), Vienne
BURCKHARD Simon

 

INFO EXTRA

MusikLexikon

 

 

'Claviermacher', 'Bürger' ca. 1742, probablement l'élève de GRÜNER et succèdé par RICHTER.

 

30, Sint-Ulrich (1740), Vienne
 
 

(*1803): 'Vollständiges Auskunftsbuch, oder einzig richtiger Wegweiser in der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien: für Kaufleute, Fabrikanten, Künstler, und Handwerker, vorzüglich aber für Fremde',  1803, p. 162

(*1821): 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler und Dilettnten im Kunstfache: dann ...', Franz Heinrich Böckh, 1821, p. 401-403

(*1822): 'Wiens lebende Schriftsteller, Künstler, und Dilettanten im ...', Franz Heinrich Böckh, 1822, p. 401

(*1823): 'Merkwuerdigkeitne der Haupt- und Residenz-Stadt Wien und ihrer ...', Volume 2, Franz Heinrich Boeckh, 1823, p. 143

(*1825): 'Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens', Volume 3, 1825

(**1825): 'Jahrbücher, Volume 7, Technische Hochschule Wien', 1825

(*1826): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1826, p. 154

(**1826): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1826, p. 157-159

(***1826): 'Allgemeine  Musikalische Zeitung', Muzio Clementi', 1826, p. 693

(*1827): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische Kaiserthum, vorzüglich für Freunde des Vaterlandes oder Geschäfts-, Unterhaltungs- und Lesebuch', 1827, p. 140

(**1827): 'Adreß-Buch der ehrsamen Handwerks-Innungen in ... Wien für das Jahr 1827', p. 130-131

(**1828): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische Kaiserthum, vorzüglich für Freunde des Vaterlandes oder Geschäfts-, Unterhaltungs- und Lesebuch', 1828, p. 127

(*1831): 'Ausführliche historische Geographie für Kaufleute, Manufakturisten ..., Volume 1', 1831, p. 92

(**1831): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum', 1831, p. 127

(*1832): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Kalender für das österreichische ...', 1832, p. 128

(*1833): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum ...', 1833, p. 118

(**1833): 'Adressenbuch der Handlungs-Gremien und Fabriken, der kais. kön. Haupt- und Residenzstadt', 1833, p. 189-201

(***1833): 'Notizen über produktion, kunst, fabriken und gewerbe', Volume 3, Vienna (Austria) Industrie ausstellungs bureau

(*1834): 'Was verdankt Oesterreich der beglückenden Regierung Sr. Majestät Kaiser ... ', Adolf Bäuerle, 1834

(**1834): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1834, p. 234-236

(*1836): 'Systematisch-chronologische Darstellung der musikalischen Literatur von der ...', Carl Ferdinand Becker, 1836, p. 266

(x1836): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1836, p. 245-249

(*1837): 'Neuestes gemälde von Wien in topographischer, statistischer, commerzieller ...', Karl August Schimmer, p. 146,  1837

(x1837): 'Allgemeiner Handlungs-Gremial-Almanach für den oesterreichischen Kaiserstaat', 1837, p. 326-329

(*1839): 'Jahrbücher, Volume 20, Technische Hochschule Wien', 1839

(**1839): 'Verzeichnis der im Monathe May 1839 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ...', 1839, p. 80

(x1839): 'Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt fur Kunst ...', 04/07/1839, p. 654-655

(*1840): 'Bericht über die ... allgemeine österreichische Gewerbsprodukten-Ausstellung', 1840, p. 459

(**1841): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1841, p. 265-266

(x1841): 'Johann Pezzl's Beschreibung von Wien', 1841, p. 417-418

(*1842): 'Geschichts- & Erinnerungs-Kalender für den österreichischen Kaiserstaat', 1842, p. 62

(*1843): 'Der Adler: Allgemeine Welt- und National-Chronik', 1843, p. 708

(**1843): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1843, p. 263-265

(*1844): 'Grosses Adressbuch der Kaufleute, Fabrikanten und handelnden ...', Volume 13, 1844, p. 39

(*1845): 'Industrielles Album: Erinnerung fur den Aussteller und den Besucher der ...', Amedee Demarteau, 1845

(**1845): 'Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs', 1845, p. 52/162/205

(***1845): 'Jahrbuch für Handel, Industrie und spekulatives Interesse', 1845, p. 98-99

(x1845): 'Verzeichniss der im Jahre 1845 in Wien öffentlich ausgestellten Gewerbs ..., 1845, p. 214

(xx1845): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1845, p. 249-253

(xxx1845): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1845, p. 81-83

(*1846): 'Sammlung der Gesetze für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Ens', Volume 26, 1846, p. 542

(**1846): 'Bericht über die dritte Allgemeine österreichische gewerbe-ausstellung in Wien', 1846, p. 85

(*1847): 'Wiener Allgemeine Musik-Zeitung', Volumes 7-8, August Schmidt, Ferdinand Luib, 1847

(**1847): 'Gemeinnütziger und erheiternder Haus-Calender für das österr. Kaiserthum ...', 1847, p. 90

(x1847): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1844, p. 287-290

(xx1847): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1847, p. 106-108

(**1848): 'Allgemeiner Handels-, Gewerbs- und Fabriks-Almanach für den österreichischen ...', 1848, p. 429

(***1848): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1848, p. 110-112

(*1849): 'Nouveau manuel complet du facteur d'orgues, ou, Traité théorique ...: Volume 3, 1849, p. 389

(**1849): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1849, p. 281-284

(***1849): 'Allgemeines Intelligenz- und Central-Anzeige-Blatt der k.k. Haupt- und ...', 1849, p. 79

(**1850): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1850, p. 281-284

(**1851): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken der kaiserl. königl. Haupt ...', 1851, p. 277-278

(*1854): 'Katalog der Allgemeinen deutschen industrie-ausstellung zu München im jahre 1854', p. 115align="left"> (*1854-55): 'Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der Allgemeinen Deutschen Industrie ...', Allgemeine Deutsche Industrieausstellung, München 1854, p. 231

(**1856): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1856, p. 50-51

(**1857): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1857, p. 50-51

(*1858): 'Austria oder Oesterreichischer Universal-Kalender', Hrsg. von Joseph Salomon, 1858, p. 325

(**1863): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1863, p. 70

(*1886): 'Dictionnaire des instruments de musique', Jacquot, 1886

 

 

(1): 'Keyboard instruments in eighteenth-century Vienna', C. R. F. Maunder

(2): 'Early Keyboard Instruments in European Museums', Edward L. Kottick, George Lucktenberg

(3): wiki.hammerfluegel.net

(4): 'Makers of the Piano: 1700 - 1820 & 1820 - 1860, Martha Novak Clinkscale

(9): Wiener Musikinstrumentenmacher, 1766-1900', Rudolf Hopfner, KMW

'Alla Ricerca dei Suoni Perduti', John van der Meer, Villa Medici Guilini, 2006

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