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Pianoforte-makers in Czech republic

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WEIMES Jacub

 

 

Grand pianoforte ca. 1800, Národopisné muzeum Plzeňska (National Museum of Pilsen), Plzeň (Pilsen), Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800-10, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800-10, Petr Šefl, Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800-10, Státní zámek (State Castle), Mnichovo Hradišt, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1810-15, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1810-20, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800-25, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800-25, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1803, Radbon Collection, Germany
Upright/pyramid pianoforte ca. 1810-30, Händel-Haus, Halle an der Saale, Germany
Grand pianoforte ca. 1806 or later, Muzeum Hlavního, Prahy (City Museum), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1808, Martin Kaufmann, Kaufmann Pianocollection, Brussel, Belgium
Grand pianoforte ca. 1816, Muzeum hlavního města Prahy (City Museum), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1819-20, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1820-30, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1830, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic

"Anzeige - [...] 8. Ein aufrecht stehendes Pianoforte von Weimes, it sechs Oktaven und sechs Mutazionen, welches von Weimes als Meisterstück verfertigt wurde, einen guten Ton hat, und besonders gut die Stimmung hält, ist Verhältnisse wegen um 160 fl. C. M. zu verkaufen." Kaiserlich-königliche privilegierte Prager Zeitung, 1833, p. 240

"Sonderbar, ich hatte bereits vor circa 35 Jahren von dem rühmlichst bekannten Claviermacher Weimes in Prag, welcher bei der Bürgergarde war, ein gezogenes Gewehr gekauft um mich auf der sogenannten Hetzinsel in die Scheibe zu schießen einzuüben." Oesterreichische Signale für Theater, Kunst, Literatur, Musik, geselliges ..., 1860, p. 91

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SAUER Leopold in Prague (article 'Patent' of 1815)

 

 

Pianoforte-maker ca. 1767-1830

BIO

"Weimes, Jakob, ein Fortepianomacher in Prag im Jahre 1811, dessen Instrumente gelobt werden." Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil auch für ..., 1815, p. 343

1843 - "Hauptsächlich waren es aber von jeher die Wiener, welche sich im Verbessern und Umändern des Pianoforte hervorhaten; letzteres war auch die Veranlassung zu dem von jeher und auch zum Theil noch jetzt herrschenden Vorurtheile, daß außer einem Wiener kein gutes Pianoforte zu bekommen sei; ja in Prag ging man so weit, daß man das schlechteste Wiener Fabrikat dem besten Prager vorzog, obwol schon Jac. Weimes und Weiß Michael daselbst den Anforderungen der Zeit entsprechende vorzügliche Instrumente lieferten. Daß diese Befangenheit dem Aufschwunge des Pianofortebaues in Prag sehr hinderlich war, ist leicht zu erachten; daher es auch längere Zeit dauerte, bevor der Pianofortebau daselbst den gegenwärtigen Standpunkt erreichte, wo sich nun Pianofortes hiesiger Meister mit manchen der auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, füglich messen können. In Prag leben gegenwärtig eilf thätige Pianofortebauer. Wenn nun auch diese freilich nur geringe Zahl dieser Meister in Prag zur ungeheuern Anzahl in Wien in keinem Verhältniffe steht, so ist wieder dieser Umstand bemerkenswerth, daß man in Wien mitunter auf so viele schlechte Instrumente trifft, während dem man fast von keinem einzigen prager Pianoforte mit Recht behaupten kann, es sei wirklich schlecht. Die Leistungen eines jeden hierortigen Meisters insbesondere zu beurtheilen, fühlen wir uns nicht berufen, noch find wir es im Stande, indem wir nicht von allen Eigenschaften derselben die nöthige genaue Ueberzeugung haben. Wir können daher nur von denjenigen mit entschiedener Bestimmtheit sprechen, von deren ausgezeichneten Werth wir uns durch mehrfache und längere Exprobung überzeugt haben und dieses von den Instrumenten der HH. Gartner, Hlauschek, Schwardling, Ullrich und Walter. Uebrigens ist so viel gewiß, daß, wenn auch nicht alle der hier lebenden Meister Ausgezeichnetes leisten, doch jeder Einzelne derselben einen wohlgegründeten guten Ruf hinsichtlich der Solidität seiner Arbeit bewähren muß, sonst könnte er in Beziehung auf das obgesagte hierorts herrschende Vorurtheil und bei den vielen Niederlagen von Wiener Instrumenten, durchaus nicht bestehen. Und so dürfte man denn bei Prags talentvollen, fleißigen und vorwärtsstrebenden Meistern nicht fehlen, die hiesigen Pianos den auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, anzureihen; nur wäre zu wünschen, daß durch Entfernung aller Befangenheit, und wenn wir uns so ausdrücken dürfen, Eitelkeit, zum Aufschwunge des hiesigen Pianofortebaues befördernd die Hand geboten würde." Beitrage fur Kunst, Handle und Gewerbe Bohmens, 1843, p. 28-29

 

Praha (Prag, Prague), Bohemia
 

WEINBACH

 

 

Pianoforte-maker established in 1881 (1)

BRAND

Later pianos build by PETROF

 

Jiříkov (Georgswalde)
 

WEIS Jan Michael
| WEISS

 

 

Upright/pyramid pianoforte n° 333 ca. 1800 or earlier, Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz, Austria
Grand pianoforte n° 432 ca. 1800 or earlier, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte n° 1014 ca. 1800 or earlier, Muzeum hl. Prahy (City Museum), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte n° 1022 ca. 1800 or later, Muzeum hl. Prahy (City Museum), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1800, Collection Ad Libitum, France
Grand pianoforte n° 1089 ca. 1807 or later, and signature, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Germany
Grand pianoforte n° 1156 ca. 1810 or later, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte n° 1195 ca. 1810-15, Regionální muzeum K. A. Polánka (Regional Museum), Žatec, Czech Republic
Grand pianoforte n° 1359, signature, Fondation de la Ménestrandie, Genève, Switzerland

Grand pianoforte n° 1795, Sotheby's, London (2004), U.K.

 

 

Pianoforte-maker, Organ builder and harpmaker ca. 1799-1807

See also the text here above of 1843.

"Herr Weiss, macht blos Fortepiano." Jahrbuch der Tonkunst von Wien und Prag, 1796, p. 113

1799 - "Prag, den 12. Oktober. herr Johann Michael Weiss, preger ansatziger Bürger, Instrumentmacher und Mechaniker, hat abermals einen neuen Beweis seiner vorzügliehen Geschicklichkeit und rafilofen Bemühung zur Emvorbringung der Künste und Wissenschaften dann Herstellung eines ganz besondern Forte-piano, abgelegt. Wetzwegen man sich auch verplichtet hält, theils zum verdienten lobe, theils zue besondern Anempfeblung unseren Kunstfreunden dieses besonders geschikten Künstlers, und patriotischen Staatsbürger, dieses hiemit offentlich bekannt zu machen. Und um der forschenden Welt den Beweis dieser Angabe werkthätig zu zeigen, entsichet der Besitzer dieses Kunstproduktes, herr Freiberr v. Kaloweg, nicht, selbes Jedermann auf geziemendes Verlangen vorweisen zu lassen." Prager neue Zeitung, 14/10/1799, p. 986

Patent of 1804 : "1412. J. M. Weiss, Verfertiger musikal. Instrumente in Prag. Neue Harfe von ihm. — Post-Ztg. 1804. No. 167." Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org)

 

 

Praha (Prag, Prague), Bohemia

 

WERNER Peter

 

 

 

 

Pianoforte-maker ca. 1855-66; (***1855)(**1866)

 

Pozsony (Pressburg), now Bratislava (Slovak Republic)
 

WIEDEN Karl

 

 

Pianoforte-maker ca. 1877; (**1877)

 

Česká Lípa (Leipa)
 

WLASKÝ Anton

 

 

Pianoforte-maker ca. 1846-52

 

416, Kohlenmarkt (*1846)(*1847), 961, Alleegasse (*1852), Praha (Prag, Prague)
 

WLASKÝ Johann

 

 

Pianoforte-maker ca. 1846

 

Kleinseitner Ring (*1846), Praha (Prag, Prague)
 

WOLTER Johann Heinrich
| WALTER | WOLLTER

 

 

Pianoforte-maker ca. 1846-63

 

 

208, Annaplatz (*1846)(*1847), 741, Breitengasse (*1852), 562, Kornthorgasse (*1859), 405, Rittergasse (*1861), 556, Zeltnergasse (*1862), 471, Schweselgasse (*1863), Praha (Prag, Prague)

 

 

WOZELKA Karl

 

 

Pianoforte-maker and organ builder ca. 1846-63

 

 

387, Am Brückl (*1846)(*1847)(*1852)(*1859)(*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)

 

 

 

(*1846): 'Gewerbe-Adressen-Buch für die Hauptstadt Prag, nebst einer Uebersicht der ...', 1846, p. 39

(*1847): 'Adressen-Buch der königlichen Hauptstadt Prag', 1847, p. 253+213+215+216

(*1852): 'Handlungs-Gremien, Fabriken und Gewerbe der königlichen Hauptstadt Prag für ...', 1852, p. 147

(***1855): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1855, p. 390

(*1859): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1859, p. 151

(*1861): 'Adressen-Buch der Handlungen, Fabriken und Gewerbe des Königreichs Böhmen ...', 1861, p. 135

(*1862): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1862, p. 141-142

(*1863): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1863, p. 145

(**1866): 'Statistische Nachweisungen über das Pressburger Comitat', 1866, p. 174

(**1877): 'Allgemeines Handbuch fur Industrie, Handel und Gewerbe', 1877, p. 73

 

 

(1): Histoire du piano de 1700 à 1950, Mario Pizzi, 1983

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