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Pianoforte-makers in Czech Republic

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Brand Image Info Addresses
       
 

ŠALAT Josef

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1934 137, Podèbradova (**1934), Brno (Brünn)
 

SAUER Leopold

 

 

Upright/pyramid ca. 1800, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany
Pianoforte ca. 1805, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Upright/pyramid pianoforte ca. 1805, formerly Finchcocks Musical Museum, Goudhurst, Kent, U.K., present owner unknown
Upright/pyramid pianoforte ca. 1810, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic

Patent of 1802 : "1408. Erfindung eines aufrechtstehenden Fortepiano durch L. Sauer in Prag. — Post-Ztg. 1802. No. 43."  Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org) - "Vertikal- Fortepiano. (Prag, im April 1802.) Unser geschickter Instrumentmacher Hr. Leopold Sauer hat ein aufrecht stehendes Fortepiano verfertigt, und dadurch den Grund zu einer neuen mehr geschmeidigen Form gelegt, die den Musik - Direktoren und Klavierspielern sowohl für Konzertsäle, als private Wohnungs - Zimmer noch sehr wichtig werden dürfte. Diese Erfindung ist die Wiedererweckung der alten jetzt beinah vergessenen aufrecht stehenden Klavecins, die man sonst cembali verticali nannte. Daß ein solches Instrument sehr wenig Platz einnimmt, daß der Klang von den der Höhe zu aufgespannten, freier tönenden und gleichsam in einer reinern Atmosphäre erzitternden Saiten durch die Wärme, durch den Schwall der zuströmenden Zuhörer nicht so leicht verstimmt oder am Nachklange geschwächt werden kann, als bei einem liegenden Fortepiano, worüber jeder Sitzende schon hervorragt, ist außer allem Zweifel; nur die Schwierigkeit, eine Saitenmechanik anzubringen, wo der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in Richtung von unten heraus oder von oben hinunter an die Seiten vermittelst seiner eigenen Art von Reperkussion anprellt, war die Ursache, daß diese jedem 518 Musikliebhaber sehr willkommene Einrichtung bis hieher unbearbeitet geblieben ist. Hr. Sauer hat diese Schwierigkeit Glücklich überwunden und ein Fortepiano aufrecht gestellt, das nur 1# Schuh in der Tiefe, 3 Schuh 3 Zoll in der Breite einnimmt und eine Höhe von 8 Schuh 7 Zoll fodert, dessen ohngeachtet einen prächtigen Bass, nebst dem gewöhnlichen Ton auch einen Lautenregister, den man mit den Händen zieht und die Aufhebung der Dämpfung , die man mit dem Knie bewegt, hören läßt.Eine neue Form steht nun da. Die Mechanik ist ausgefunden. Nun wird dieser eifrige Künstler keine Mühe sparen, eine solche wichtige Erfindung immer mehr zu vervollkommnen und auf Gleichheit des Diskants mit dem Baß und leichten Anschlag ein vorzügliches Augenmark richten." Zeitung für die elegante Welt Berlin: Mode, Unterhaltung, Kunst ..., 1802, p. 517

Patent of 1806 : "1411. Flügel-Fortepiano mit zwei Claviaturen von demselben. — Ebenda 1806. No. 33." Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org)

Patent of 1815 : "Neue Erfindungen. Der rümlich Prager Mechanicus Hr. Leopold Sauer, hat in diesem Augenblicke im Müllerchen Gebäude, nächst dem rothen Thurm, ein kunstreiches Fortepiano aufgestellt, das, als gelungenes Resultat eines zwanzigjährigen Fleißes die Aufmerksamkeit aller Freunde der Tonkunst und Mechanik auf sich zieht.

 

 

Pianoforte-maker ca. 1802-10

He would have moved to Vienna.

BIO

"Sauer, Leopold, ein Instrumentenmacher zu Wien, vorher zu Prag in Böhmen. Er erfand ein neues Vertikal-Fortepiano, und späterhin auch das sogenannte Orchestrion [in 1804], d, i., ein aus einem Fortepiano und einer Art Orgel zusammengesetztes Instrument." Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichniss der jetztlebenden ..., 1809, p. 254 - and - Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil ..., 1815, p. 26


(continuation)

 Es ist aus Mahaginiholz verfertigt, und stellt aufrechtstehend einen Tempel vor, der mit 20, aus Florentiner Marmor und vergoldeter Bronze bestehenden Säulen und Pilastern geziert ist. An der Vorderseite sieht man die von zwei Karyathiden getragene, 80 Töne umfassende Claviatur (sie fängt mit Contra C in der Tiefe an und reicht in der Höhe bis zum viermal gestrichenen G). Die Ausladungen der Gesimse sind sämmtlich von schwarzem Ebenholze und in der untern Abtheilung des Ganzen ist ein Flötenwerk aus Buxbaumholz von 44 Tönen angebracht.  Doch so zierlich und reich die Außenseite seyn mag, so bilden doch die innern Vorzüge den Hauptwerth dieses Meisterstücks, das als ein wahrhafter Fortschritt in der Instrumental-Mechanik betrachtet werden kann. Der Künstler hat nämlich die unsichern Drathfäden der gewöhnlichen Fortepiano’s durch eigens gestählte und gekerpte Uhrfedern ersetzt, das Hammerwerk, ohne alle wandelbare Stefte, ganz aus Elfenbein verfertigt, statt der bisher üblichen Tuchunterlagen einen eigens erfundenen, bleibenden Stoff gebracht, und endlich bei dem Flötenwerk den bisher allgemeinen Fehler des Windstoßes glücklich vermieden. Bereits im August v. J. ordnete die höchste Landesstelle zu Prag eine Gubernial-Commission zur Prüfung dieses Werkes an, wobei die vorzüglichsten Tonkünstler und Compositeurs von Prag Theil nahmen, welche dem Künstler folgendes ehrenvolle Zeugniß ausstellten:
Die Endesgefertigten bezeugen hiermit, daß Vorzeiger dieses, Hr. Leopold Sauer, ein aufrechtstehendes Pianoforte mit Flötenwerk verfertigte, welches sowohl in Hinsicht der besonders schönen äußern Form als auch der innern, auf Leichtigkeit und Dauer auf eine neue Art eingerichtete Mechanik, und des reinen, vollen und starken Tones die Aufmerksamkeit eines jeden Kunstfreundes und Musikliebhabers in vollem Maaße verdient, und in jedem Betracht als ein vorzüglich gelungenes Kunstwerk anzusehen ist, dessen reeler Werth bei der am 12. Aug. d. J. auf Anordnung des hochlobl Guberniums deßhalb abgehaltenen Commission auf 500 Species-Ducaten geschätzt wurde. Prag, den 8. October 1814. (L. S.) Joseph Roth mp. Bürgerl. Orgelbauer. (L.S.) Jacob Weimes mp. bürgerl. Fortepianomacher. (L.S.) Joh. A. Wittasseck mp. Kapellmeister an der Domkirche. (L.S?) Vinc. Mascheck mp. Kapellmeister u. Regenschori an der Hauptkirche zu St. Nicolaus. Dem Urtheil oberige resp. herren stimmt auf Verlangen bei Carl Maria v. Weber mp. Wenzl J. Tomasheck, Compositeur beim hern. Georg Grafen von Buquoy.
Auch hier hat Hr. Sauer von den Compositeurs und Musikfreunden bereits reichen Beifall eingeerntet. Möge er so glücklich seyn, bald einen würdigen Kunstfreund zu finden, der ihn für seinen Fleiß und seine Erfindsamkeit nach Würden lohne und ihn auf diese Weise Gelegenheit zu weitern Unternehmungen verschaffe !" Oesterreichischer Beobachter, 1815, p. 344 - Look also to
Jacob WEIMES

 

Praha (Prag, Prague)
 

SCHEELE Heinrich
| SCHELE | SCHELLE

 

 Pianoforte-maker ca. 1846-63  

443, Obere Ueberfuhrgasse(*1846)(*1847), 249, Liliengasse (*1852), 736, Breitegasse (*1859)(*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)

 

 

SCHIMONEK Alois

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-11 21, Giskrastrasse (**1909), 14, Scheffelgasse (**1911), Brno (Brünn)
 

SCHLÖGL

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA  ca. 1991

 

Jihlava (Iglau)
SCHMIDT Caspar
| SCHMID | SCHMIDL | Kašpar

 

Grand pianoforte ca. 1810, Owner unknown
Grand pianoforte ca. 1810-1830, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1830, Pianofort'ino, Basel, Switzerland

 

Pianoforte-maker ca. 1810-30 Praha (Prag, Prague)
 

SCHMIDT Karl Wilhelm
| SCHMITT

 

 

 


Grand pianoforte ca. 1812 [?], Esterházy Castle, Eisenstadt, Austria
Grand pianoforte n° 289 ca. 1835, Private Collection, Madison, W.I., U.S.
Grand pianoforte ca. 1835-40, Miriam Gómez-Morán, Madrid, Spain
Grand pianoforte ca. 1840, private collection, Belgium
Grand pianoforte n° 544 ca. 1835-40, Museum of Music History or 'Zenetörténeti Múzeum', Budapest, Hungary
Grand pianoforte ca. 1845, Kunitachi College of Music, Tokyo, Japan

PRESSBURG - "Schmidt Karl, Klavier-Fabrikant in Pressburg : 273. Ein Flügel-Piano
274. Ein tafelförmige Piano
verkäuflich, Echappement double d'Erard." Katalog der Industrie-, Kunst- & archäologischen Ausstellung: die bei der ..., 1865, p. 11

PARIS - "Schmidt Carl, Pressburg. Ein Flügel-Fortepiano." Verzeichniss der Anmeldungen für die Welt-Ausstellung zu Paris ... 1867, p. 21

VIENNA - "Nun hat aber jüngst ein Clavierfabrikant in Pressburg, Herr Carl Schmitt [sic], in der Ausstellungszeitung der „Neuen freien Presse“ vom 17. August 1873 das Verdienst dieser Erfindung für seine Firma in Anspruch genommen und erklärt, dass schon sein Vater vor 1829 durch sechs volle Jahre Pianos mit solchem Resonanzboden verfertigt habe. Im Weiteren aber bekennt Herr Schmidt selbst, dass er die Anwendung der gewölbten Resonanzböden habe fallen lassen, 'weil das Resultat der Arbeit nicht entsprach und der Bass etwas steif klang'. Die Erklärung muhet in der That sehr befremdlich an; es will sich doch schlecht reimen, wenn Jemandund noch dazu ein Fachmann eine Erfindung beansprucht und zugleich diese Erfindung als unpraktisch, mithin als werthlos erklärt. Nicht auf die Wölbung des Resonanzbodens als solche kommt es hier an - denn die Idee ist bekanntlich neu - sondern auf das System, nach welchem diese geformt ist. Weder dem Flügel des Herrn Beregszaszy und noch weniger den beiden des Herrn Ehrbar lässt sich der Vorwurf machen, dass die Bässe steif sind und wir können somit der Jury nur beipflichten, dass sie Beregszaszy das Ehrendiplom verlieh." Musikalische Instrumente, 1873, p. 27

1823 - "Unter diesen würde ich den Herrn Grafen A . . . nennen, wenn ich dadurch nicht seiner Bescheidenheit zu nahe zu treten fürchtete. Unsere Fortepiano's bezogen wir grössten Theils von den in Wien lebenden berühmten oder auch nicht berühmten Meistern. So befinden sich hier in Pressburg unter anderen schönen Instrumenten von Stein, Graf, Leschen etc. auch zwey schöne Instrumente von englischer Art, welche ihre Erfindung der damahligen Compagnie Bleyer, Yachtel und Seyfert verdanken, und durch ihre Solidität des Baues immer noch den Kenner anziehen. Das eine davon besitzt der um die musikalische Bildung der Pressburger Jugend so verdiente Herr Professor Klein. Jetzt hat sich aber auch ein recht geschickter Meister in diesem Fache mit Nahmen „Schmidt" bey uns niedergelassen, der aus Anhalt-Köthen gebürtig, bisher immer bey dem rühmlich bekannten Clavier-Instrumentenmacher Conrad Graf in Wien gearbeitet hatte. Er ist etwa ein halbes Jahr unter uns, und bereits haben seine Instrumente hier vollen Credit erlangt, dass er kaum den Bestellungen wird folgen können. Da es ihm um gute Arbeit sehr ernst zu seyn scheint, so lässt sich nicht erwarten, dass er etwa das Geschäft bloss fabrikmässig betreiben, und nur den günstigen Augenblick benutzen werde. In Ungarn wird man wohl in kurzer Zeit von seiner guten und soliden Arbeit manches Instrument stehen sehen. Da er in einem unserer Blätter der deutschen Zeitung seiner Geschicklichkeit wegen erwähnt war, so kann ich nicht umhin auch seinen Nahmen in meinem Berichte mit zu nennen." Allgemeine musikalische Zeitung: mit besonderer Rücksicht auf den ..., 1823, p. 70

1826 - "[...], kan nun seit vier Jahren indem aus Anhalt-Köthen gebürtigen, jezt aber in Preßburg ansässigen, Carl Schmidt, auch einen sehr ausgezeichneten Clavier Instrumentenmacher aufweisen. Seine Pianoforte's gehören unstreitig zu den besten, und können jeden Vergleich mit denen der berühmtesten Wiener Meister aushalten. Man kan von ihnen versichern, daß sie mit der gewissenhaftesten Sorgfalt gearbeitet, und in hohem Grade solid und zuverläßig sind. Uiberhaupt ist Hr Carl Schmidt nicht nur ein geschickter, sondern auch ein denkender Künstler seines Fachs. Er arbeitet nicht mechanisch, sondern mit forschendem Geiste und mit rühmlichem Streben nach immer größerer Vervollkommnung seiner Erzeugnisse." Gemeinnützige Blätter zur Belehrung und Unterhaltung; als ..., 1826, p. 561-562

1826 - "Carl Schmidt, Klavierinstrumentmacher in Pressburg, aus Anhalt Göthen gebürtig, hat eine neue Art gepresster Resonanzböden erfunden, welche mancherley Vorzüge haben sollen, unter andern, dass sie sich nicht senken und nie zerspringen. Er hat auch das von Eschenbach erfundene Aeolodikon in einem ganz neuen und vollkommenem Zustande dargestellt. Er nennt diese Instrumente Clav-Aeoline. Beydes wird vom Professor Klein in dem als Beylage zur Pressburger Zeitung Num. 60. vom 1. Aug. 1826 erschienenen Unterhaltungsblatte sehr gelobt." Allgemeine musikalische Zeitung, 25/10/1826, p. 695

1837 - "Aus Preßburg. (Industrielles.) Bei Gelegenheit des Concertes, welches der Preßburger Musikverein am letzten April gab, hörten wir zum ersten Male mit Bewunderung eines jener Pianoforte, welche unser stets nach höherer Vollkommenheit strebender Instrumentenmacher, Hr. Carl Schmidt, nunmehr nach einer neuen, von seiner früheren bedeutend abweichenden Methode verfertiget. Die Veränderungen bestehen in einer weit stärkeren Besaitung, als der bisherigen. An der Stelle von Messingsaiten im Baße sind Stahlsaiten mit Stahl übersponnen; statt des kleinen Steges auf dem Stimmstocke, mit den gewöhnlichen Stiften, sind für jeden Ton kleine messingene Oblonge eingeschraubt, durch deren nach Bedarf weiter oder enger gebohrten Löcher die Saiten gezogen werden; die Stimmschrauben stehen höher, so daß der Druck der Besaitung aufwärts, statt, wie früher, abwärts wirkt, und als Nebensache muß noch bemerkt werden, daß die Seitenwände an den beiden Enden der Tastatur sich mit dem Deckel aufheben, wodurch das Spiel in den tiefsten und höchsten Tönen unbeengter wird und der Zuhörer den Vortheil gewinnt, die Handbewegung des Spielenden beobachten zu können." Der Telegraph, österreichisches Conversationsblatt für Kunst ..., 1837, p. 247

 

 

Pianoforte-maker ca. 1826-70; (**1867)(*1870)

Born in Anhalt-Köthen (Germany)

Student of Conrad GRAF (°1804)

SCHMIDT Carl Junior (**1866), or SCHMIDT Carl Jacob Ludwig

BIO

"Schmidt (Carl), Mechaniker zu Preßburg, geb. aus Kothen. Erfinder des Claviolins unf Verfertiger grosser Claviere mit einem doppelten gespressten Resonanzboden." Musikalisches Conversations-Lexikon: Encyklopädie der gesammten Musik ..., 1840, p. 403

SCHUBERT

"Schubert not only taught but also formed in Zeliezovce. The piano, made in 1812, is now located in the Soviet mansion. 'The piano was made by Karl Schmidt from Pressburg (today's Bratislava) and Count Esterházy bought it for 600 gold. Originally, the piano was, of course, located in the Esterházy Castle, where the Count's children played it, and certainly Schubert himself', said Polka." Translated by Google, The composer Schubert and confectioner Sacher lived in the Slovakian Želiezov, 2013


(continuation)

1839 - "Das Instrumentenmacher Kleeblatt da hier: Hr. Carl Schmidt, Klaviermacher. Oftmals haben sich schon mehrere auswärtige, als Muster in der Kunstkritik geltende öffentliche Blätter über die, durch die Künstlerhände des Hrn. C. Schmidt geschaffenen Klaviere – deren viele nach Deutschland, Frankreich, ja sogar nach Amerika kamen – rühmlichst ausgesprochen, so wie auch der vor Kurzem in unsern Mauern weilende Virtuose Liszt ihnen seinen entschiedenen vorzugsweisen Beifall gab; dieselben zeichnen sich, neben ihrem geschmackvollen Baue und der eleganten Dekorirung, durch Kraft und Fülle des Tons als Muster ihrer Art aus, und dürften deßhalb wohl weit und breit keine Rivalen finden; die seit Kurzem dazu verwendeten englischen Saiten tragen auch merklich viel zum Wohlklange bei." Jahrbücher des deutschen National-Vereins für Musik und ihre Wissenschaft, 1839, p. 213

1842 - "Ein ausgezeichnetes Pianoforte aus der Werkstätte des Hrn. Karl Schmidt in Preßburg, ist so eben hier angefommen, und kann im Hause Nr. R. 146-2, rückwarts im ersten Stock, Thüre rechts, von Kennern und Künstern in Augenischein genommen werden." Prag, Beiblätter zu Ost und West, 26/11/1842, p. 758

1842 - "Der Instrumentenmacher Schmitt, dessen Pianoforte in der Musikwelt bekannt sind, ist für einen fremden Kunstfreund zu interessant, um nicht sein Atelier zu besuchen. Herr Schmitt hält in Preßburg ein schönes Haus und erfreut sich einer so allgemeinen Anerkennuug von Seite des clavierspielenden Publicums in ungarn, daß seine Instrumente sehr gesucht werden. Es fanden sich daher in seinem Salon nur wenige voräthig ; dieselben characterisiren sich durch einen runden, vollen und besonders angenehmen Ton, jedoch fehlt ihnen das Großartige, das J. B. Bösendorfer seinen Pianos zu geben weiß und die Egalität Tones, in welcher die Streicher'schen Instrumente unübertroffen sind. . Ein Hauptvorzug der Schmitt'schen Flügel ist eine durchaus gleiche und sehr leichte Spielart, wie solche nur bei älteren Instrumenten zu finden ist; auch in der Form zeichnen sich dieselben durch zweckmäßige Eleganz aus. Zu den gemeinnützigen Anstalten, deren Besuch für den Fremden sehr interessant ist, gehört das städtische Casino. Es sindet sich daselbst außer einem Lese-, Spiel-, Conversations-, auch ein Musikzimmer, in welchem den Mitgliedern ein Schmitt'scher Flügel zur Benützung freisteht. Es finden in diesem geräumigen Musiksalon mitunter musikalische Kränzchen Statt, welche viel Interessantes bieten sollen. – Außer den bereits besprochenen Musikaufführungen gibt es in Preßburg mehrere Privatzirkel, in welchen Musik den Haupttheil der geselligen Unterhaltung bildet, so werden bei Hrn. Magistratsrath Schariczer wochentlich regelmäßig abwechselnd Streich-Quartette und Quintette gegeben." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, 21/04/1842, p. 199

1866 - "Unter der Erzeugung musikalischer Instrumente steht die Schmidt'sche Klavierfabrik in Pressburg obenan. Erzeugt werden jährlich bei 20 Stück Pianoforte im Werthe von-12—16000 fl. In früheren Jahren wurde das Dreifache erzeugt, ungünstige Zeitverhältnisse haben die Fabrikation herabgedrückt. Die Instrumente dieser Fabrik zeichnen eich nicht nur durch die Eleganz ihrer Bauart, sondern hauptsächlich durch ihre reine Stimmung und ihren klangvollen Ton so besonders aus, dass sie den Erard'schen Pariser Flügeln kühn zur Seite gestellt werden können, welch' lobende Anerkennung ihnen von Seite der ersten jetzt lebenden Pianisten zu Theil wurde. Die bei den meisten Schmidtschen Klavieren angebrachte Erard'sche Mechanik (Echappement double) bewirkt eine sehr leichte Spielart und schon beim leisen Berühren der Taste, Repetirung des Tones. Vorzüglich sind auch die in dieser Fabrik erzeugten Quer-Pianos in amerikanischer Tafelform mit englischer Mechanik, welche herzustellen und die richtige Saiteneintheilung zu treffen, tiefere Kenntniss auf diesem Felde erfordert. Der Ton ist natürlich nicht so stark wie bei den Flügel-Pianos, dafür aber sehr lieblich und sympathisch und die Spielart sehr leicht. Der gegenwärtige Leiter dieses Etablissements, Herr Carl Schmidt jun., versendet viele seiner Erzeugnisse nach dem Auslande. Niederlagen von Klavieren in Pressburg halten die Herren P. Werner, K. Victurin, J. Breiterund, G. Bubenik." Statistische Nachweisungen über das Pressburger Comitat, 1866, p. 174

1906 - "SCHMIDT Carl Eugen. [...] Mein Vater Carl Schmidt war gleich dem aus Anhalt-Einigen eingewanderten Großvater Klavierfabrikant, meine Mutter Ida, ist eine geborene v. Bakoss. Die Traditionen des Elternhaufes wiefen auf das Gebiet der Kunst, vornehmlich auf das der Musik bin, wie denn das Haus meines Grossvaters der eigentliche Brennpunkt des einst so regen musikalischen Lebens in Pressburg war. Was von Hummel und Liszt an bis herab auf die Menter an musikalischen Grössen nach Pressburg kam, verkehrte im Hause Schmidt. [...]" Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. zu Pozsony-Pressburg, 1906, p. 65

Exhibition list Pressburg, 1865 | Exhibition list Paris, 1867 | Exhibition list Vienna, 1873

SEE ALSO ...

SCHMIDT Carl in Pesth (now Budapest, Hungary)

SCHMIDT Carl in Vienna, Austria

INFO EXTRA

Carl SCHMIDT in Pressburg

 

(**1823)(**1826)(***1855), Pozsony (Pressburg), now Bratislava (Slovak Republic)
 

SCHMIDT Johann Evangelist

 

 

Grand pianoforte ca. 1860, Musikinstrumenten-Museum, Universität Leipzig, Leipzig, Germany

 

 Pianoforte-maker ca. 1860 Pozsony (Pressburg), now Bratislava (Slovak Republic)
 

SCHMIDT Gottlieb

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-51; (*1844)(*1848)(*1851) Písek
 

SCHNABEL Ludwig

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1907),   Praha (Prag, Prague)
 

SCHNÜRBREHER Leopold

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 223, Alte Postgasse (*1861)(*1862), 223, Rabinergasse (*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHÖLZE

 

 

Pianoforte-maker ca. 1876-1945

Established in 1876 (1)

SCHÖLZE & Sohne (?)

SCHÖLZE Franz (1935)

Property of the state in 1945

Now mark made by PETROF

 

 

Varnsdorf (Warnsdorf, Georgswalde)

(1962-77), Jihlava (Iglau)

(1977-84), Zákolany

(1884-2002), Jiříkov (Georgswalde) & Ceská Lipa (Leipa)

 

 

SCHOTT Josef

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-63; (*1844)(*1848)(*1851)(*1863) Červené Poříčí (Kronporitschen, Klatt)
 

SCHÜLLER Ferdinand

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 841, Wenzelsplatz (*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHWARTLING Anton

 

 

1843 - "Wir können daher nur von denjenigen mit entschiedener Bestimmtheit sprechen, von deren ausgezeichneten Werth wir uns durch mehrfache und längere Exprobung überzeugt haben und dieses von den Instrumenten der HH. Gartner, Hlauschek, Schwardling (Derselbe erhielt auf die Verfertigung eines Pianoforte bei der im Jahre 1836 stattgefundenen öffentlichen Ausstellung der böhm. Gewerbsprodukte laut §. 168. Exp. N. 220. des Berichts der Beurthelungscommission die silberne Ehrenmedaille.), Ullrich und Walter. Uebrigens ist so viel gewiß, daß, wenn auch nicht alle der hier lebenden Meister Ausgezeichnetes leisten, doch jeder Einzelne derselben einen wohlgegründeten guten Ruf hinsichtlich der Solidität seiner Arbeit bewähren muß, sonst könnte er in Beziehung auf das obgesagte hierorts herrschende Vorurtheil und bei den vielen Niederlagen von Wiener Instrumenten, durchaus nicht bestehen. Und so dürfte man denn bei Prags talentvollen, fleißigen und vorwärtsstrebenden Meistern nicht fehlen, die hiesigen Pianos den auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, anzureihen; nur wäre zu wünschen, daß durch Entfernung aller Befangenheit, und wenn wir uns so ausdrücken dürfen, Eitelkeit, zum Aufschwunge des hiesigen Pianofortebaues befördernd die Hand geboten würde." Beitrage fur Kunst, Handle und Gewerbe Bohmens, 1843, p. 28-29

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1843

 

Liberec (Reichenberg)
 

SCHWARTLING Anton

 

 

PRAGUE - "220. Hr. Anton Schwandling, bürgerl. Pianoforte-Verfertiger in Prag, langen Gasse N. C. 922.
3783. Ein Piano-Forte von Mahagoni mit Perlmutter Claviatur." Verzeichniß der im Monate September 1836 zur Ausstellung böhmischer ..., 1836, p. 34

 
 Pianoforte-tuner ca. 1836-61

Exhibitors List Prague, 1836

 922, Langen Gasse (**1836), 853, Kolowratstrasse (*1846)(*1847), 432, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861), Praha (Prag, Prague)
 

SEDLAČEK Josef

 

"Ein überspieltes 7okt. Pianoforte Stutzflügel mit Eisenplate und ein Überspieltes Harmonium. , 2spielig, 8 Register sind billig zu verkaufen bei Josef Sedláček Pianofortebauer Roßmarkt Nr. 8 neu bei Douscha. Stumme Klaviaturen für Uebungen sind vorräthig. Alle in dieses Fach einschlagenden Reparaturen werden angenommen und bestens und billigst besorgt." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 23/04/1874, p. 12

 

 

Pianoforte-maker ca. 1862-93; (**1867)(*1870)

PARIS - "44. Sedlaček Jos. (Prag, 287–I). – Concertflügel und Pianino." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

58, Wöliche Spitalsgasse (*1862)(*1863), Neue Postgasse (*1865), 12-995, Quai (*1871), 8, Rossmarkt (**1874), Wenzelplatz (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SEIDL & Sohn

 

 Pianoforte-maker ca. 1996

Established in 1996

Jiříkov (Georgswalde)
 

SEIFERT Johann

 

 

VIENNA - "83 Seifert Johann, Böhm.-Leipa, Böhmen. Fortepiano (Eisen-Maschinen-Clavier)." Officieller General-Catalog, Universal Exhibition (1873, Wien), 1873, p. 543

"Johann Seifert Forte-Piano-Verfertiger in Böhmisch-Leippa, (Mühlgraben Nr. 446 nächst der großen Brücke) beehrt sich mit der Anzeige, dass er in seiner Wohnung ein Magazin neuer Wiener Forte-Pianos eröffnet hat, und auch Instrumente selbst verfertigt, geehrte Bestelungen jederzeit prompt uns solid effeftuiren, alte und neue Forte-Pianos eintauschen und ausleihen, und ausleihen, und stets die billigsten Preise machen werde." Bohemia, 09/12/1849, p. 404

 

Pianoforte-maker ca. 1849-77

1877 - "Berichtigungen. In Nr. 16 unserer Zeitung, in der Rubrik „politische Rundschau“, ist durch eine falsche Nachricht der Fehler unterlaufen, daß statt: „das Opfer, das vom Staate jährlich verlangt wird, beträgt das bübsche Sümmchen von 13 Millionen“, es heißen sollen: „das Opfer beträgt 13 Tausend Gulden“. In Nr. 17, in der Rubtik „gewerblicher Hilfsverein“ soll es heißen, wurden 63 und nicht 68 Stimmzettel abgegeben; ferner ist das Wahlresultat dahin zu ergänzen, daß auch Herr Johann Seifert, Fortepianobauer, in den Ausschuß als gewählt erscheint." Leipaer Zeitung, 04/03/1877, p. 31

Exhibitors List Vienna, 1873

 

 446, Mühlgraben (**1849), Česká Lípa (Leipa), Böhm
 

ŠINDELÁŘ Johann

 

 

BRAND

HARMONIE

"Klavier-Etablissement SINDELAR & Comp. - KLAVIERMACHER - BRÜNN, SALZAMTSGASSE 4. Zehnjährige schriftliche Garantie, Billigste Leihanstalt. Günstigste Zahlunesbedingungen. STIMMUNGEN, REFARATÜREN BILLIG. -> Klaviermieter werden Eigentümer. <- TELEPHON Nr. 3162/VIII." Adressbuch von Brünn, 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-34


(continuation)

"Klavier-Etablissement Johann Šindelář = Klaviermacher = Brünn, Liechtensteingasse 1. Zehnjährige schriftliche Garantie. □ □ Billigste Leihanstalt. □ □ Günstigste Zahlungsbedingungen. Stimmungen, Reparaturen billig. Klaviermieter werden Eigentümer." Adressbuch von Brünn, 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

1, Liechentsteingasse (**1909), 4, Salzamtsgasse (**1911), 41, Zeile (**1919), 20, Příčni-Quergasse (**1934), Brno (Brünn)
 

SKÁBA Johann

 

 

Pianoforte-maker ca. 1859-71

 

 

840, Wenzelplatz (*1859), 86, Granatengasse (*1861)(*1862)(*1863), Kreutzherrengasse (*1865), 37-330, Postgasse (*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

SKÁBA Josef

 

 

PARIS - "46. Skába Josef (Prag 39–I). – Fortepiano." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

 

 

Pianoforte-maker ca. 1867-93; (**1867)(*1870)

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

Langegasse (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SPIRA Carl

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

 

Liberec (Reichenberg)
SPRINGER Raimund  

"Raimund Springer & Co (vorm. Franz Gregor) - Pianoforte-Niederlage und Leihgeschäft 7 Jodokstrasse ж BRÜNN ж Rudolfsgasse 31 ihr sorgfältig gewähltes und reichhaltiges Lager von und Stutzflügeln, Pianinos und Harmoniums des In Auslandes zu äusserst massigen Preisen, unter mehrjähriger Garantie, sowie zur Leihe." Adressbuch von Brünn, 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1913

Successor of Franz GREGOR

SPRINGER Raimund & Co (**1896)(**1900)(**1905)(**1906)(**1911)(**1913)

31, Rudolfsgasse (**1896), 7, Jodokstrasse (**1896)(**1897)(**1900)(**1906), 28, Rudolfsgasse (**1905)(**1906)(**1909)(**1911), 5, Jodokstrasse (**1905)(**1909)(**1911), 7, Talgasse (**1913), Brno (Brünn)
 

SODLACZEK

 

 

VIENNA - "Citons, enfin, comme curiosité, un piano à queue de SODLACZEK, à Prague, qui est pourvu d'un système ingénieux pour transposer." Exposition universelle de Vienne illustrée: organe officiel de la commission ..., 1873, p. 553

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1873

Exhibition list Vienna, 1873

Praha (Prag, Prague)
 

SPIRA Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

Liberec (Reichenberg)
 

STÁREK Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1907), Praha (Prag, Prague)
 

STEIN Ferd.

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA

 

Jihlava (Iglau)

 

STILL Anton

(ca. 1799 - 1870)

 

Pianoforte-tuner ca. 1846-71

NECROLOGY

1870 - "Vom tiefsten Schmerze gebeugt, gebe ich allen Verwandten, Freunden und Bekannten die für mich höchst betrübende Nachricht von dem Hinscheiden meines innigst geliebten Bruders, Herrn Anton Still, Fortepiano-Bauer und Hausbesitzer. Er entschlief, versehen mit den Sacramenten der Sterbenden, am 4. Juli d. J. um 4 Uhr Nachmittags im 71. Lebensjahre an Lungenödem. Die irdische Hülle des Verblichenen wird. Mittwoch den 6. Juli 1870 um 6 uhr Nachmittags im Hause Nr. 441–1, Michaelsgasse, eingesegnet und sodann auf dem Wolschaner Friedhofe zur Erde bestattet. Die heil. Seelenmessen werden Samstag den 9. Juli d. J., um 10 Uhr Vormittags in der Pfarrkirche zu St. Egidi gelesen, wozu die geziemende Einladung geschieht. Prag, am 4. Juli 1870 Barbara Still, Schwester." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 06/07/1870, p. 2437

 

 

441, Michaelsgasse (*1846)(*1847), 447, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861)(*1862)(*1863), 11-441, Michaelsgasse (***1870)(*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

STILL Johann

 

 

Pianoforte-maker ca. 1796

The brothers STILL made a sort of Orchestrion pianoforte for the pianist and inventor Anton Thomas KUNZ, in Prague

 Praha (Prag, Prague)
 

STILL Thomas

 

 Pianoforte-maker ca. 1796  Praha (Prag, Prague)
 

 

(**1823): 'Allgemeine musikalische Zeitung: mit besonderer Rücksicht auf den ..., 1823, p. 70

(**1826): 'Gemeinnützige Blätter zur Belehrung und Unterhaltung; als ...', 1826, p. 561-562

(*1844): 'Schematismus des Königreiches Böhmen für das Jahr 1844', p. 724

(*1846): 'Gewerbe-Adressen-Buch für die Hauptstadt Prag, nebst einer Uebersicht der ...', 1846, p. 39

(*1847): 'Adressen-Buch der königlichen Hauptstadt Prag', 1847, p. 253+185+174

(**1849): 'Bohemia', 09/12/1849, p. 404

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1852): 'Handlungs-Gremien, Fabriken und Gewerbe der königlichen Hauptstadt Prag für ...', 1852, p. 147

(***1855): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1855, p. 390

(*1859): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1859, p. 151

(*1861): 'Adressen-Buch der Handlungen, Fabriken und Gewerbe des Königreichs Böhmen ...', 1861, p. 135

(*1862): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1862, p. 141-142

(*1863): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1863, p. 145+451

(*1865): 'Geschichte des Klosters der slavischen Benediktiner und der St. Niklas', 1865, p. 1

(**1867): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ...', 1867, p. 225

(*1870): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ..., 1870', p. 333

(***1870): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 06/07/1870, p. 2437

(*1871): 'Allgemeines Adress- und Handels-Handbuch der Hauptstadt Prag sammt ...', 1871, p. 140

(*1874): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 23/04/1874, p. 12

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 671 (Gallica)

(**1896): 'Adressbuch von Brünn', 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

(**1897): 'Adressbuch von Brünn, 1897', p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

 

(**1900): 'Adressbuch von Brünn', 1900, p. 327 (digitalniknihovna.cz)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1114 (Gallica)

(*1905): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1905, p. 1117 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1107 (Gallica)

(**1909): 'Adressbuch von Brünn', 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

(**1911): 'Adressbuch von Brünn', 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

(**1913): 'Adressbuch von Brünn', 1913, p. 574 (digitalniknihovna.cz)

(**1919): 'Adressbuch von Brünn', 1919, p. 452 (digitalniknihovna.cz)

(**1934): 'Adreßbuch von Groß-Brünn', 1934, p. 620 (digitalniknihovna.cz)

(1): Histoire du piano de 1700 à 1950, Mario Pizzi, 1983

(4): 'Pianos and Their Makers: A comprehensive history of the development of the piano from the monochord to the concert grand player piano', Alfred Dolge, 1911, p. 458 (Archive.org)

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