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Pianoforte-makers in Czech Republic

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Brand Image Info Addresses
       
 

ŠALAT Josef

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1934 137, Podèbradova (**1934), Brno (Brünn)
 

SAUER Leopold

 

 

Upright/pyramid ca. 1800, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany
Pianoforte ca. 1805, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Upright/pyramid pianoforte ca. 1805, formerly Finchcocks Musical Museum, Goudhurst, Kent, U.K., present owner unknown
Upright/pyramid pianoforte ca. 1810, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic

Patent of 1802 : "1408. Erfindung eines aufrechtstehenden Fortepiano durch L. Sauer in Prag. — Post-Ztg. 1802. No. 43."  Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org) - "Vertikal- Fortepiano. (Prag, im April 1802.) Unser geschickter Instrumentmacher Hr. Leopold Sauer hat ein aufrecht stehendes Fortepiano verfertigt, und dadurch den Grund zu einer neuen mehr geschmeidigen Form gelegt, die den Musik - Direktoren und Klavierspielern sowohl für Konzertsäle, als private Wohnungs - Zimmer noch sehr wichtig werden dürfte. Diese Erfindung ist die Wiedererweckung der alten jetzt beinah vergessenen aufrecht stehenden Klavecins, die man sonst cembali verticali nannte. Daß ein solches Instrument sehr wenig Platz einnimmt, daß der Klang von den der Höhe zu aufgespannten, freier tönenden und gleichsam in einer reinern Atmosphäre erzitternden Saiten durch die Wärme, durch den Schwall der zuströmenden Zuhörer nicht so leicht verstimmt oder am Nachklange geschwächt werden kann, als bei einem liegenden Fortepiano, worüber jeder Sitzende schon hervorragt, ist außer allem Zweifel; nur die Schwierigkeit, eine Saitenmechanik anzubringen, wo der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in Richtung von unten heraus oder von oben hinunter an die Seiten vermittelst seiner eigenen Art von Reperkussion anprellt, war die Ursache, daß diese jedem 518 Musikliebhaber sehr willkommene Einrichtung bis hieher unbearbeitet geblieben ist. Hr. Sauer hat diese Schwierigkeit Glücklich überwunden und ein Fortepiano aufrecht gestellt, das nur 1# Schuh in der Tiefe, 3 Schuh 3 Zoll in der Breite einnimmt und eine Höhe von 8 Schuh 7 Zoll fodert, dessen ohngeachtet einen prächtigen Bass, nebst dem gewöhnlichen Ton auch einen Lautenregister, den man mit den Händen zieht und die Aufhebung der Dämpfung , die man mit dem Knie bewegt, hören läßt.Eine neue Form steht nun da. Die Mechanik ist ausgefunden. Nun wird dieser eifrige Künstler keine Mühe sparen, eine solche wichtige Erfindung immer mehr zu vervollkommnen und auf Gleichheit des Diskants mit dem Baß und leichten Anschlag ein vorzügliches Augenmark richten." Zeitung für die elegante Welt Berlin: Mode, Unterhaltung, Kunst ..., 1802, p. 517

Patent of 1806 : "1411. Flügel-Fortepiano mit zwei Claviaturen von demselben. — Ebenda 1806. No. 33." Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org)

Patent of 1815 : "Neue Erfindungen. Der rümlich Prager Mechanicus Hr. Leopold Sauer, hat in diesem Augenblicke im Müllerchen Gebäude, nächst dem rothen Thurm, ein kunstreiches Fortepiano aufgestellt, das, als gelungenes Resultat eines zwanzigjährigen Fleißes die Aufmerksamkeit aller Freunde der Tonkunst und Mechanik auf sich zieht.

 

 

Pianoforte-maker ca. 1802-10

He would have moved to Vienna.

BIO

"Sauer, Leopold, ein Instrumentenmacher zu Wien, vorher zu Prag in Böhmen. Er erfand ein neues Vertikal-Fortepiano, und späterhin auch das sogenannte Orchestrion [in 1804], d, i., ein aus einem Fortepiano und einer Art Orgel zusammengesetztes Instrument." Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichniss der jetztlebenden ..., 1809, p. 254 - and - Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil ..., 1815, p. 26


(continuation)

 Es ist aus Mahaginiholz verfertigt, und stellt aufrechtstehend einen Tempel vor, der mit 20, aus Florentiner Marmor und vergoldeter Bronze bestehenden Säulen und Pilastern geziert ist. An der Vorderseite sieht man die von zwei Karyathiden getragene, 80 Töne umfassende Claviatur (sie fängt mit Contra C in der Tiefe an und reicht in der Höhe bis zum viermal gestrichenen G). Die Ausladungen der Gesimse sind sämmtlich von schwarzem Ebenholze und in der untern Abtheilung des Ganzen ist ein Flötenwerk aus Buxbaumholz von 44 Tönen angebracht.  Doch so zierlich und reich die Außenseite seyn mag, so bilden doch die innern Vorzüge den Hauptwerth dieses Meisterstücks, das als ein wahrhafter Fortschritt in der Instrumental-Mechanik betrachtet werden kann. Der Künstler hat nämlich die unsichern Drathfäden der gewöhnlichen Fortepiano’s durch eigens gestählte und gekerpte Uhrfedern ersetzt, das Hammerwerk, ohne alle wandelbare Stefte, ganz aus Elfenbein verfertigt, statt der bisher üblichen Tuchunterlagen einen eigens erfundenen, bleibenden Stoff gebracht, und endlich bei dem Flötenwerk den bisher allgemeinen Fehler des Windstoßes glücklich vermieden. Bereits im August v. J. ordnete die höchste Landesstelle zu Prag eine Gubernial-Commission zur Prüfung dieses Werkes an, wobei die vorzüglichsten Tonkünstler und Compositeurs von Prag Theil nahmen, welche dem Künstler folgendes ehrenvolle Zeugniß ausstellten:
Die Endesgefertigten bezeugen hiermit, daß Vorzeiger dieses, Hr. Leopold Sauer, ein aufrechtstehendes Pianoforte mit Flötenwerk verfertigte, welches sowohl in Hinsicht der besonders schönen äußern Form als auch der innern, auf Leichtigkeit und Dauer auf eine neue Art eingerichtete Mechanik, und des reinen, vollen und starken Tones die Aufmerksamkeit eines jeden Kunstfreundes und Musikliebhabers in vollem Maaße verdient, und in jedem Betracht als ein vorzüglich gelungenes Kunstwerk anzusehen ist, dessen reeler Werth bei der am 12. Aug. d. J. auf Anordnung des hochlobl Guberniums deßhalb abgehaltenen Commission auf 500 Species-Ducaten geschätzt wurde. Prag, den 8. October 1814. (L. S.) Joseph Roth mp. Bürgerl. Orgelbauer. (L.S.) Jacob Weimes mp. bürgerl. Fortepianomacher. (L.S.) Joh. A. Wittasseck mp. Kapellmeister an der Domkirche. (L.S?) Vinc. Mascheck mp. Kapellmeister u. Regenschori an der Hauptkirche zu St. Nicolaus. Dem Urtheil oberige resp. herren stimmt auf Verlangen bei Carl Maria v. Weber mp. Wenzl J. Tomasheck, Compositeur beim hern. Georg Grafen von Buquoy.
Auch hier hat Hr. Sauer von den Compositeurs und Musikfreunden bereits reichen Beifall eingeerntet. Möge er so glücklich seyn, bald einen würdigen Kunstfreund zu finden, der ihn für seinen Fleiß und seine Erfindsamkeit nach Würden lohne und ihn auf diese Weise Gelegenheit zu weitern Unternehmungen verschaffe !" Oesterreichischer Beobachter, 1815, p. 344 - Look also to
Jacob WEIMES

 

Praha (Prag, Prague)
 

SCHEELE Heinrich
| SCHELE | SCHELLE

 

 Pianoforte-maker ca. 1846-63  

443, Obere Ueberfuhrgasse(*1846)(*1847), 249, Liliengasse (*1852), 736, Breitegasse (*1859)(*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)

 

 

SCHIMONEK Alois

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-11 21, Giskrastrasse (**1909), 14, Scheffelgasse (**1911), Brno (Brünn)
 

SCHLÖGL

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA  ca. 1991

 

Jihlava (Iglau)
SCHMIDT Caspar
| SCHMID | SCHMIDL | Kašpar

 

Grand pianoforte ca. 1810, Owner unknown
Grand pianoforte ca. 1810-1830, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1830, Pianofort'ino, Basel, Switzerland

 

Pianoforte-maker ca. 1810-30 Praha (Prag, Prague)
 

SCHMIDT Gottlieb

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-51; (*1844)(*1848)(*1851) Písek
 

SCHNABEL Ludwig

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1907),   Praha (Prag, Prague)
 

SCHNÜRBREHER Leopold

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 223, Alte Postgasse (*1861)(*1862), 223, Rabinergasse (*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHÖLZE

 

 

Pianoforte-maker ca. 1876-1945

Established in 1876 (1)

SCHÖLZE & Sohne (?)

SCHÖLZE Franz (1935)

Property of the state in 1945

Now mark made by PETROF

 

 

Varnsdorf (Warnsdorf, Georgswalde)

(1962-77), Jihlava (Iglau)

(1977-84), Zákolany

(1884-2002), Jiříkov (Georgswalde) & Ceská Lipa (Leipa)

 

 

SCHOTT Josef

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-63; (*1844)(*1848)(*1851)(*1863) Červené Poříčí (Kronporitschen, Klatt)
 

SCHÜLLER Ferdinand

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 841, Wenzelsplatz (*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHWARTLING Anton

 

 

1843 - "Wir können daher nur von denjenigen mit entschiedener Bestimmtheit sprechen, von deren ausgezeichneten Werth wir uns durch mehrfache und längere Exprobung überzeugt haben und dieses von den Instrumenten der HH. Gartner, Hlauschek, Schwardling (Derselbe erhielt auf die Verfertigung eines Pianoforte bei der im Jahre 1836 stattgefundenen öffentlichen Ausstellung der böhm. Gewerbsprodukte laut §. 168. Exp. N. 220. des Berichts der Beurthelungscommission die silberne Ehrenmedaille.), Ullrich und Walter. Uebrigens ist so viel gewiß, daß, wenn auch nicht alle der hier lebenden Meister Ausgezeichnetes leisten, doch jeder Einzelne derselben einen wohlgegründeten guten Ruf hinsichtlich der Solidität seiner Arbeit bewähren muß, sonst könnte er in Beziehung auf das obgesagte hierorts herrschende Vorurtheil und bei den vielen Niederlagen von Wiener Instrumenten, durchaus nicht bestehen. Und so dürfte man denn bei Prags talentvollen, fleißigen und vorwärtsstrebenden Meistern nicht fehlen, die hiesigen Pianos den auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, anzureihen; nur wäre zu wünschen, daß durch Entfernung aller Befangenheit, und wenn wir uns so ausdrücken dürfen, Eitelkeit, zum Aufschwunge des hiesigen Pianofortebaues befördernd die Hand geboten würde." Beitrage fur Kunst, Handle und Gewerbe Bohmens, 1843, p. 28-29

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1843

 

Liberec (Reichenberg)
 

SCHWARTLING Anton

 

 

PRAGUE - "220. Hr. Anton Schwandling, bürgerl. Pianoforte-Verfertiger in Prag, langen Gasse N. C. 922.
3783. Ein Piano-Forte von Mahagoni mit Perlmutter Claviatur." Verzeichniß der im Monate September 1836 zur Ausstellung böhmischer ..., 1836, p. 34

 
 Pianoforte-tuner ca. 1836-61

Exhibitors List Prague, 1836

 922, Langen Gasse (**1836), 853, Kolowratstrasse (*1846)(*1847), 432, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861), Praha (Prag, Prague)
 

SEDLAČEK Josef

 

"Ein überspieltes 7okt. Pianoforte Stutzflügel mit Eisenplate und ein Überspieltes Harmonium. , 2spielig, 8 Register sind billig zu verkaufen bei Josef Sedláček Pianofortebauer Roßmarkt Nr. 8 neu bei Douscha. Stumme Klaviaturen für Uebungen sind vorräthig. Alle in dieses Fach einschlagenden Reparaturen werden angenommen und bestens und billigst besorgt." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 23/04/1874, p. 12

 

 

Pianoforte-maker ca. 1862-93; (**1867)(*1870)

PARIS - "44. Sedlaček Jos. (Prag, 287–I). – Concertflügel und Pianino." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

58, Wöliche Spitalsgasse (*1862)(*1863), Neue Postgasse (*1865), 12-995, Quai (*1871), 8, Rossmarkt (**1874), Wenzelplatz (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SEIDL & Sohn

 

 Pianoforte-maker ca. 1996

Established in 1996

Jiříkov (Georgswalde)
 

SEIFERT Johann

 

 

VIENNA - "83 Seifert Johann, Böhm.-Leipa, Böhmen. Fortepiano (Eisen-Maschinen-Clavier)." Officieller General-Catalog, Universal Exhibition (1873, Wien), 1873, p. 543

"Johann Seifert Forte-Piano-Verfertiger in Böhmisch-Leippa, (Mühlgraben Nr. 446 nächst der großen Brücke) beehrt sich mit der Anzeige, dass er in seiner Wohnung ein Magazin neuer Wiener Forte-Pianos eröffnet hat, und auch Instrumente selbst verfertigt, geehrte Bestelungen jederzeit prompt uns solid effeftuiren, alte und neue Forte-Pianos eintauschen und ausleihen, und ausleihen, und stets die billigsten Preise machen werde." Bohemia, 09/12/1849, p. 404

 

Pianoforte-maker ca. 1849-77

1877 - "Berichtigungen. In Nr. 16 unserer Zeitung, in der Rubrik „politische Rundschau“, ist durch eine falsche Nachricht der Fehler unterlaufen, daß statt: „das Opfer, das vom Staate jährlich verlangt wird, beträgt das bübsche Sümmchen von 13 Millionen“, es heißen sollen: „das Opfer beträgt 13 Tausend Gulden“. In Nr. 17, in der Rubtik „gewerblicher Hilfsverein“ soll es heißen, wurden 63 und nicht 68 Stimmzettel abgegeben; ferner ist das Wahlresultat dahin zu ergänzen, daß auch Herr Johann Seifert, Fortepianobauer, in den Ausschuß als gewählt erscheint." Leipaer Zeitung, 04/03/1877, p. 31

Exhibitors List Vienna, 1873

 

 446, Mühlgraben (**1849), Česká Lípa (Leipa), Böhm
 

ŠINDELÁŘ Johann

 

 

BRAND

HARMONIE

"Klavier-Etablissement SINDELAR & Comp. - KLAVIERMACHER - BRÜNN, SALZAMTSGASSE 4. Zehnjährige schriftliche Garantie, Billigste Leihanstalt. Günstigste Zahlunesbedingungen. STIMMUNGEN, REFARATÜREN BILLIG. -> Klaviermieter werden Eigentümer. <- TELEPHON Nr. 3162/VIII." Adressbuch von Brünn, 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-34


(continuation)

"Klavier-Etablissement Johann Šindelář = Klaviermacher = Brünn, Liechtensteingasse 1. Zehnjährige schriftliche Garantie. □ □ Billigste Leihanstalt. □ □ Günstigste Zahlungsbedingungen. Stimmungen, Reparaturen billig. Klaviermieter werden Eigentümer." Adressbuch von Brünn, 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

1, Liechentsteingasse (**1909), 4, Salzamtsgasse (**1911), 41, Zeile (**1919), 20, Příčni-Quergasse (**1934), Brno (Brünn)
 

SKÁBA Johann

 

 

Pianoforte-maker ca. 1859-71

 

 

840, Wenzelplatz (*1859), 86, Granatengasse (*1861)(*1862)(*1863), Kreutzherrengasse (*1865), 37-330, Postgasse (*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

SKÁBA Josef

 

 

PARIS - "46. Skába Josef (Prag 39–I). – Fortepiano." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

 

 

Pianoforte-maker ca. 1867-93; (**1867)(*1870)

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

Langegasse (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SPIRA Carl

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

 

Liberec (Reichenberg)
SPRINGER Raimund  

"Raimund Springer & Co (vorm. Franz Gregor) - Pianoforte-Niederlage und Leihgeschäft 7 Jodokstrasse ж BRÜNN ж Rudolfsgasse 31 ihr sorgfältig gewähltes und reichhaltiges Lager von und Stutzflügeln, Pianinos und Harmoniums des In Auslandes zu äusserst massigen Preisen, unter mehrjähriger Garantie, sowie zur Leihe." Adressbuch von Brünn, 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1913

Successor of Franz GREGOR

SPRINGER Raimund & Co (**1896)(**1900)(**1905)(**1906)(**1911)(**1913)

31, Rudolfsgasse (**1896), 7, Jodokstrasse (**1896)(**1897)(**1900)(**1906), 28, Rudolfsgasse (**1905)(**1906)(**1909)(**1911), 5, Jodokstrasse (**1905)(**1909)(**1911), 7, Talgasse (**1913), Brno (Brünn)
 

SODLACZEK

 

 

VIENNA - "Citons, enfin, comme curiosité, un piano à queue de SODLACZEK, à Prague, qui est pourvu d'un système ingénieux pour transposer." Exposition universelle de Vienne illustrée: organe officiel de la commission ..., 1873, p. 553

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1873

Exhibition list Vienna, 1873

Praha (Prag, Prague)
 

SPIRA Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

Liberec (Reichenberg)
 

SPITZKA Ignatz

 

 Pianoforte-maker ca. 1785 Brno (Brünn)
 

STÁREK Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1907), Praha (Prag, Prague)
 

STEIN Ferd.

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA

 

Jihlava (Iglau)

 

STILL Anton

(ca. 1799 - 1870)

 

Pianoforte-tuner ca. 1846-71

NECROLOGY

1870 - "Vom tiefsten Schmerze gebeugt, gebe ich allen Verwandten, Freunden und Bekannten die für mich höchst betrübende Nachricht von dem Hinscheiden meines innigst geliebten Bruders, Herrn Anton Still, Fortepiano-Bauer und Hausbesitzer. Er entschlief, versehen mit den Sacramenten der Sterbenden, am 4. Juli d. J. um 4 Uhr Nachmittags im 71. Lebensjahre an Lungenödem. Die irdische Hülle des Verblichenen wird. Mittwoch den 6. Juli 1870 um 6 uhr Nachmittags im Hause Nr. 441–1, Michaelsgasse, eingesegnet und sodann auf dem Wolschaner Friedhofe zur Erde bestattet. Die heil. Seelenmessen werden Samstag den 9. Juli d. J., um 10 Uhr Vormittags in der Pfarrkirche zu St. Egidi gelesen, wozu die geziemende Einladung geschieht. Prag, am 4. Juli 1870 Barbara Still, Schwester." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 06/07/1870, p. 2437

 

 

441, Michaelsgasse (*1846)(*1847), 447, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861)(*1862)(*1863), 11-441, Michaelsgasse (***1870)(*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

STILL Johann

 

 

1795 - "Zweites Maltheter-Plätzel. [...] 367. [...] Hier wohnet der bekannte Johann Still der Fortepiano Verfertiger." Beschreibung der königlichen Haupt und Residenzstadt Prag sammt ..., 1795, p. 283

Pianoforte-maker ca. 1796

The brothers STILL made a sort of Orchestrion pianoforte for the pianist and inventor Anton Thomas KUNZ, in Prague

 367, Zweites Maltheter-Plätzel (xx1795), Praha (Prag, Prague)
 

STILL Thomas

 

 Pianoforte-maker ca. 1796  Praha (Prag, Prague)
 

 

(xx1795): 'Beschreibung der königlichen Haupt und Residenzstadt Prag sammt ...', 1795, p. 283

(**1823): 'Allgemeine musikalische Zeitung: mit besonderer Rücksicht auf den ..., 1823, p. 70

(**1826): 'Gemeinnützige Blätter zur Belehrung und Unterhaltung; als ...', 1826, p. 561-562

(*1844): 'Schematismus des Königreiches Böhmen für das Jahr 1844', p. 724

(*1846): 'Gewerbe-Adressen-Buch für die Hauptstadt Prag, nebst einer Uebersicht der ...', 1846, p. 39

(*1847): 'Adressen-Buch der königlichen Hauptstadt Prag', 1847, p. 253+185+174

(**1849): 'Bohemia', 09/12/1849, p. 404

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1852): 'Handlungs-Gremien, Fabriken und Gewerbe der königlichen Hauptstadt Prag für ...', 1852, p. 147

(***1855): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1855, p. 390

(*1859): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1859, p. 151

(*1861): 'Adressen-Buch der Handlungen, Fabriken und Gewerbe des Königreichs Böhmen ...', 1861, p. 135

(*1862): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1862, p. 141-142

(*1863): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1863, p. 145+451

(*1865): 'Geschichte des Klosters der slavischen Benediktiner und der St. Niklas', 1865, p. 1

(**1867): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ...', 1867, p. 225

(*1870): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ..., 1870', p. 333

(***1870): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 06/07/1870, p. 2437

(*1871): 'Allgemeines Adress- und Handels-Handbuch der Hauptstadt Prag sammt ...', 1871, p. 140

(*1874): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 23/04/1874, p. 12

(xx1876): 'Wiener Leben: Chronik der Tagesereignisse, Volkswirthschaft, Kunst, Theater ...', 16/04/1876, p. 9

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 671 (Gallica)

(**1896): 'Adressbuch von Brünn', 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

(**1897): 'Adressbuch von Brünn, 1897', p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

 

(**1900): 'Adressbuch von Brünn', 1900, p. 327 (digitalniknihovna.cz)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1114 (Gallica)

(*1905): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1905, p. 1117 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1107 (Gallica)

(**1909): 'Adressbuch von Brünn', 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

(**1911): 'Adressbuch von Brünn', 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

(**1913): 'Adressbuch von Brünn', 1913, p. 574 (digitalniknihovna.cz)

(**1919): 'Adressbuch von Brünn', 1919, p. 452 (digitalniknihovna.cz)

(**1934): 'Adreßbuch von Groß-Brünn', 1934, p. 620 (digitalniknihovna.cz)

(1): Histoire du piano de 1700 à 1950, Mario Pizzi, 1983

(4): 'Pianos and Their Makers: A comprehensive history of the development of the piano from the monochord to the concert grand player piano', Alfred Dolge, 1911, p. 458 (Archive.org)

(5): Zur Geschichte des Hammerklaviers: 14. Musikinstrumentenbau-Symposium in Michaelstein am 12. und 13. November 1993.

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