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Pianoforte-makers in Czech Republic
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Brand Image Info Addresses
       
 

ŠALAT Josef

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1934 137, Podèbradova (**1934), Brno (Brünn)
 

SAUER Leopold

 

 

Pyramid pianoforte ca. 1790, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Germany
Pianoforte ca. 1805, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Upright/pyramid pianoforte ca. 1805, formerly Finchcocks Musical Museum, Goudhurst, Kent, U.K., present owner unknown
Upright/pyramid pianoforte ca. 1810, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic

Patent of 1802 : "1408. Erfindung eines aufrechtstehenden Fortepiano durch L. Sauer in Prag. — Post-Ztg. 1802. No. 43."  Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org) - "Vertikal- Fortepiano. (Prag, im April 1802.) Unser geschickter Instrumentmacher Hr. Leopold Sauer hat ein aufrecht stehendes Fortepiano verfertigt, und dadurch den Grund zu einer neuen mehr geschmeidigen Form gelegt, die den Musik - Direktoren und Klavierspielern sowohl für Konzertsäle, als private Wohnungs - Zimmer noch sehr wichtig werden dürfte. Diese Erfindung ist die Wiedererweckung der alten jetzt beinah vergessenen aufrecht stehenden Klavecins, die man sonst cembali verticali nannte. Daß ein solches Instrument sehr wenig Platz einnimmt, daß der Klang von den der Höhe zu aufgespannten, freier tönenden und gleichsam in einer reinern Atmosphäre erzitternden Saiten durch die Wärme, durch den Schwall der zuströmenden Zuhörer nicht so leicht verstimmt oder am Nachklange geschwächt werden kann, als bei einem liegenden Fortepiano, worüber jeder Sitzende schon hervorragt, ist außer allem Zweifel; nur die Schwierigkeit, eine Saitenmechanik anzubringen, wo der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in horizontaler Richtung kräftig anschlägt, statt daß bei den liegenden Instrumenten der Hammer in Richtung von unten heraus oder von oben hinunter an die Seiten vermittelst seiner eigenen Art von Reperkussion anprellt, war die Ursache, daß diese jedem 518 Musikliebhaber sehr willkommene Einrichtung bis hieher unbearbeitet geblieben ist. Hr. Sauer hat diese Schwierigkeit Glücklich überwunden und ein Fortepiano aufrecht gestellt, das nur 1# Schuh in der Tiefe, 3 Schuh 3 Zoll in der Breite einnimmt und eine Höhe von 8 Schuh 7 Zoll fodert, dessen ohngeachtet einen prächtigen Bass, nebst dem gewöhnlichen Ton auch einen Lautenregister, den man mit den Händen zieht und die Aufhebung der Dämpfung , die man mit dem Knie bewegt, hören läßt.Eine neue Form steht nun da. Die Mechanik ist ausgefunden. Nun wird dieser eifrige Künstler keine Mühe sparen, eine solche wichtige Erfindung immer mehr zu vervollkommnen und auf Gleichheit des Diskants mit dem Baß und leichten Anschlag ein vorzügliches Augenmark richten." Zeitung für die elegante Welt Berlin: Mode, Unterhaltung, Kunst ..., 1802, p. 517

Patent of 1806 : "1411. Flügel-Fortepiano mit zwei Claviaturen von demselben. — Ebenda 1806. No. 33." Literatur zur Geschichte der Industrie in Böhmen bis zum Jahre 1850, p. 83 (Archive.org)

Patent of 1815 : "Neue Erfindungen. Der rümlich Prager Mechanicus Hr. Leopold Sauer, hat in diesem Augenblicke im Müllerchen Gebäude, nächst dem rothen Thurm, ein kunstreiches Fortepiano aufgestellt, das, als gelungenes Resultat eines zwanzigjährigen Fleißes die Aufmerksamkeit aller Freunde der Tonkunst und Mechanik auf sich zieht. Es ist aus Mahaginiholz verfertigt, und stellt aufrechtstehend einen Tempel vor, der mit 20, aus Florentiner Marmor und vergoldeter Bronze bestehenden Säulen und Pilastern geziert ist. An der Vorderseite sieht man die von zwei Karyathiden getragene, 80 Töne umfassende Claviatur (sie fängt mit Contra C in der Tiefe an und reicht in der Höhe bis zum viermal gestrichenen G). Die Ausladungen der Gesimse sind sämmtlich von schwarzem Ebenholze und in der untern Abtheilung des Ganzen ist ein Flötenwerk aus Buxbaumholz von 44 Tönen angebracht. Doch so zierlich und reich die Außenseite seyn mag, so bilden doch die innern Vorzüge den Hauptwerth dieses Meisterstücks, das als ein wahrhafter Fortschritt in der Instrumental-Mechanik betrachtet werden kann. Der Künstler hat nämlich die unsichern Drathfäden der gewöhnlichen Fortepiano’s durch eigens gestählte und gekerpte Uhrfedern ersetzt, das Hammerwerk, ohne alle wandelbare Stefte, ganz aus Elfenbein verfertigt, statt der bisher üblichen Tuchunterlagen einen eigens erfundenen, bleibenden Stoff gebracht, und endlich bei dem Flötenwerk den bisher allgemeinen Fehler des Windstoßes glücklich vermieden.   

 

 

Pianoforte-maker ca. 1802-15

He moved to Vienna. See SAUER in Vienna, Austria

1815 - "Neues Fortepiano. Der Mechanikus Leopold Sauer in Prag, hat nach zwanzigjähriger Bemühung ein aufrechtstehendes Fortepiano zu Stande gebracht, welches vom Contra G bis zum viermal gestrichenen G reicht, und nicht bloss wegen seines teinen, vollen und starken Tones, sondern auch durch seine innere Bauart, ausgezeichnet ist, insofern diese Leichtigkeit, mit Dauer vereinigt, und ein wahrhafter Fortschritt in der Instrumental-Mechanik betrachtes werden kann. Der Künstler hat nämlich die unsichern Drathfaden der gewöhnlichen Fortepiano's durch eigens gestählte und gekerbte Uhrfedern ersetzt, das Hammerwerk, ohne alle wandelbare Stäfte, ganz aus Elfenbein verfertigt und, statt der bisher üblichen Tuch-Unterlagen einen eigens erfundenen unwandelbaren Stoff angewendet. Der ganze Bau hat die Form eines Tempels, der mit 20 Säulen und Pilastern von Florentiner Marmor und vergoldeter Bronze geziert ist. Im Untergestell befindet sich ein Flötenwerk aus Burbaumholz von 44 Tönen, bey welchem der bisher allgemeine Fehler des Windstotses glücklich vermieden ist. Es ist durch eine Commission auf fünfhundert Stück Species-Dukaten abgesch¨sst, gegenwärtig in Wien zur Schau gestellt, und daselbst von den berühmtesten Componisten und Musikfreunden höchlich gelobt worden." Allgemeine Handlungs-Zeitung, 24/03/1815, p. 3 (digipress.digitale-sammlungen.de) - See also Patent of 1815

BIO

"Sauer, Leopold, ein Instrumentenmacher zu Wien, vorher zu Prag in Böhmen. Er erfand ein neues Vertikal-Fortepiano, und späterhin auch das sogenannte Orchestrion [in 1804], d, i., ein aus einem Fortepiano und einer Art Orgel zusammengesetztes Instrument." Teutsches Künstlerlexikon oder Verzeichniss der jetztlebenden ..., 1809, p. 254 - and - Allgemeines historisches Künstler-Lexikon für Böhmen und zum Theil ..., 1815, p. 26


(continuation)

 Bereits im August v. J. ordnete die höchste Landesstelle zu Prag eine Gubernial-Commission zur Prüfung dieses Werkes an, wobei die vorzüglichsten Tonkünstler und Compositeurs von Prag Theil nahmen, welche dem Künstler folgendes ehrenvolle Zeugniß ausstellten:
Die Endesgefertigten bezeugen hiermit, daß Vorzeiger dieses, Hr. Leopold Sauer, ein aufrechtstehendes Pianoforte mit Flötenwerk verfertigte, welches sowohl in Hinsicht der besonders schönen äußern Form als auch der innern, auf Leichtigkeit und Dauer auf eine neue Art eingerichtete Mechanik, und des reinen, vollen und starken Tones die Aufmerksamkeit eines jeden Kunstfreundes und Musikliebhabers in vollem Maaße verdient, und in jedem Betracht als ein vorzüglich gelungenes Kunstwerk anzusehen ist, dessen reeler Werth bei der am 12. Aug. d. J. auf Anordnung des hochlobl Guberniums deßhalb abgehaltenen Commission auf 500 Species-Ducaten geschätzt wurde. Prag, den 8. October 1814. (L. S.) Joseph Roth mp. Bürgerl. Orgelbauer. (L.S.) Jacob Weimes mp. bürgerl. Fortepianomacher. (L.S.) Joh. A. Wittasseck mp. Kapellmeister an der Domkirche. (L.S?) Vinc. Mascheck mp. Kapellmeister u. Regenschori an der Hauptkirche zu St. Nicolaus. Dem Urtheil oberige resp. herren stimmt auf Verlangen bei Carl Maria v. Weber mp. Wenzl J. Tomasheck, Compositeur beim hern. Georg Grafen von Buquoy. Auch hier hat Hr. Sauer von den Compositeurs und Musikfreunden bereits reichen Beifall eingeerntet. Möge er so glücklich seyn, bald einen würdigen Kunstfreund zu finden, der ihn für seinen Fleiß und seine Erfindsamkeit nach Würden lohne und ihn auf diese Weise Gelegenheit zu weitern Unternehmungen verschaffe !" Oesterreichischer Beobachter, 1815, p. 344 - Look also to
Jacob WEIMES

 

Praha (Prag, Prague)

Vienna, Austria

 

SCHEELE Heinrich
| SCHELE | SCHELLE

 

 Pianoforte-maker ca. 1846-63; (**1856)  

443, Obere Ueberfuhrgasse(*1846)(*1847), 249, Liliengasse (*1852), 736, Breitegasse (*1859)(*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)

 

 

SCHIMONEK Alois

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-11 21, Giskrastrasse (**1909), 14, Scheffelgasse (**1911), Brno (Brünn)
 

SCHLÖGL

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA  ca. 1991

 

Jihlava (Iglau)
 

SCHLÖGEL Ferdinand
| SCHLÖGL

 

 'Hof-Pianoforte-maker' ca. 1860-70

HEITZMANN Joseph
& SCHLÖGL Ferdinand
(**1870)

Praha (Prag, Prague)
SCHMIDT Caspar
| SCHMID | SCHMIDL | Kašpar

 

Grand pianoforte ca. 1810, Owner unknown
Grand pianoforte ca. 1810-1830, Národní muzeum (National Museum, Museum of Czech Music), Prague, Czech Republic
Grand pianoforte ca. 1830, Pianofort'ino, Basel, Switzerland

 

Pianoforte-maker ca. 1810-30 Praha (Prag, Prague)
 

SCHMIDT Gottlieb

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-51; (*1844)(**1847)(*1848)(*1851) Písek
 

SCHNABEL Ludwig

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1906)(*1907),  Praha (Prag, Prague)
 

SCHNÜRBREHER Leopold

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 223, Alte Postgasse (*1861)(*1862), 223, Rabinergasse (*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHÖLZE

 

 

Pianoforte-maker ca. 1876-1945

Established in 1876 (1)

SCHÖLZE & Sohne (?)

SCHÖLZE Franz (1935)

Property of the state in 1945

Now mark made by PETROF

 

 

Varnsdorf (Warnsdorf, Georgswalde)

(1962-77), Jihlava (Iglau)

(1977-84), Zákolany

(1884-2002), Jiříkov (Georgswalde) & Ceská Lipa (Leipa)

 

 

SCHOTT Josef

 

 Pianoforte-maker ca. 1844-63; (*1844)(*1848)(*1851)(*1863) Červené Poříčí (Kronporitschen, Klatt)
 

SCHÜLLER Ferdinand

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1861-63 841, Wenzelsplatz (*1861)(*1862)(*1863), Praha (Prag, Prague)
 

SCHWARTLING Anton
| SCHWARDLING

 

 

1843 - "Wir können daher nur von denjenigen mit entschiedener Bestimmtheit sprechen, von deren ausgezeichneten Werth wir uns durch mehrfache und längere Exprobung überzeugt haben und dieses von den Instrumenten der HH. Gartner, Hlauschek, Schwardling (Derselbe erhielt auf die Verfertigung eines Pianoforte bei der im Jahre 1836 stattgefundenen öffentlichen Ausstellung der böhm. Gewerbsprodukte laut §. 168. Exp. N. 220. des Berichts der Beurthelungscommission die silberne Ehrenmedaille.), Ullrich und Walter. Uebrigens ist so viel gewiß, daß, wenn auch nicht alle der hier lebenden Meister Ausgezeichnetes leisten, doch jeder Einzelne derselben einen wohlgegründeten guten Ruf hinsichtlich der Solidität seiner Arbeit bewähren muß, sonst könnte er in Beziehung auf das obgesagte hierorts herrschende Vorurtheil und bei den vielen Niederlagen von Wiener Instrumenten, durchaus nicht bestehen. Und so dürfte man denn bei Prags talentvollen, fleißigen und vorwärtsstrebenden Meistern nicht fehlen, die hiesigen Pianos den auswärtigen, welche eine Berühmtheit erlangt haben, anzureihen; nur wäre zu wünschen, daß durch Entfernung aller Befangenheit, und wenn wir uns so ausdrücken dürfen, Eitelkeit, zum Aufschwunge des hiesigen Pianofortebaues befördernd die Hand geboten würde." Beitrage fur Kunst, Handle und Gewerbe Bohmens, 1843, p. 28-29

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1843-56; (**1847)(**1856)

 

Liberec (Reichenberg)

(**1856), Praha (Prag, Prague)

 

SCHWARTLING Anton
| SCHWARDLING

 

 

PRAGUE - "220. Hr. Anton Schwandling, bürgerl. Pianoforte-Verfertiger in Prag, langen Gasse N. C. 922.
3783. Ein Piano-Forte von Mahagoni mit Perlmutter Claviatur." Verzeichniß der im Monate September 1836 zur Ausstellung böhmischer ..., 1836, p. 34

 
 Pianoforte-tuner ca. 1836-61

Exhibitors List Prague, 1836

 922, Langen Gasse (**1836), 853, Kolowratstrasse (*1846)(*1847), 432, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861), Praha (Prag, Prague)
 

SEDLAČEK Josef

 

"Ein überspieltes 7okt. Pianoforte Stutzflügel mit Eisenplate und ein Überspieltes Harmonium. , 2spielig, 8 Register sind billig zu verkaufen bei Josef Sedláček Pianofortebauer Roßmarkt Nr. 8 neu bei Douscha. Stumme Klaviaturen für Uebungen sind vorräthig. Alle in dieses Fach einschlagenden Reparaturen werden angenommen und bestens und billigst besorgt." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 23/04/1874, p. 12

"Ein 7okt. überspieltes Pianoforte mit Metallplatte ist billig zu verkaufen beim Pianofortebauer Josef Sedlacek, Roßmarkt Nr. 18 neu." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 16/05/1877, p. 5

 

 

Pianoforte-maker ca. 1862-93; (**1867)(*1870)

PARIS - "44. Sedlaček Jos. (Prag, 287–I). – Concertflügel und Pianino." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

58, Wöliche Spitalsgasse (*1862)(*1863), Neue Postgasse (*1865), 12-995, Quai (*1871), 8, Roßmarkt (**1874), 18, Roßmarkt (**1877)(**1878), Wenzelplatz (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SEIDL & Sohn

 

 Pianoforte-maker ca. 1996

Established in 1996

Jiříkov (Georgswalde)
 

SEIFERT Johann

 

 

VIENNA - "83 Seifert Johann, Böhm.-Leipa, Böhmen. Fortepiano (Eisen-Maschinen-Clavier)." Officieller General-Catalog, Universal Exhibition (1873, Wien), 1873, p. 543

VIENNA - "83 Seifert Johann, Pianoforte und Harmonium-Verfertiger, Böhm.-Leipa, Böhmen. Eiserner Maschinen-stutzflügel mit verbessertem Resonanzboden, gekehlten Corpuswändcn aus Nussbaumbolz." Amtlicher Catalog der Ausstellung der im Reichsrathe vertretenen ..., 1873, p. 410

VIENNA - "Eine ähnliche Einrichtung hat Seifert aus Böhmisch-Leipa an seinem Stutzflügel angebracht, ohne damit ein günstiges Resultat zu erzielen, denn der Ton ist dumpf. Der untere Boden ist mit offenen Rosetten versehen, um die Luft herauszulassen." Officieller Ausstellungs-Bericht, 1874, p. 33

 

Pianoforte-maker ca. 1849-77

1877 - "Berichtigungen. In Nr. 16 unserer Zeitung, in der Rubrik „politische Rundschau“, ist durch eine falsche Nachricht der Fehler unterlaufen, daß statt: „das Opfer, das vom Staate jährlich verlangt wird, beträgt das bübsche Sümmchen von 13 Millionen“, es heißen sollen: „das Opfer beträgt 13 Tausend Gulden“. In Nr. 17, in der Rubtik „gewerblicher Hilfsverein“ soll es heißen, wurden 63 und nicht 68 Stimmzettel abgegeben; ferner ist das Wahlresultat dahin zu ergänzen, daß auch Herr Johann Seifert, Fortepianobauer, in den Ausschuß als gewählt erscheint." Leipaer Zeitung, 04/03/1877, p. 31

"Johann Seifert Forte-Piano-Verfertiger in Böhmisch-Leippa, (Mühlgraben Nr. 446 nächst der großen Brücke) beehrt sich mit der Anzeige, dass er in seiner Wohnung ein Magazin neuer Wiener Forte-Pianos eröffnet hat, und auch Instrumente selbst verfertigt, geehrte Bestelungen jederzeit prompt uns solid effeftuiren, alte und neue Forte-Pianos eintauschen und ausleihen, und ausleihen, und stets die billigsten Preise machen werde." Bohemia, 09/12/1849, p. 404

Exhibitors List Vienna, 1873

 

 446, Mühlgraben (**1849), Česká Lípa (Leipa), Böhm
 

ŠINDELÁŘ Johann

 

 

BRAND

HARMONIE

"Klavier-Etablissement SINDELAR & Comp. - KLAVIERMACHER - BRÜNN, SALZAMTSGASSE 4. Zehnjährige schriftliche Garantie, Billigste Leihanstalt. Günstigste Zahlunesbedingungen. STIMMUNGEN, REFARATÜREN BILLIG. -> Klaviermieter werden Eigentümer. <- TELEPHON Nr. 3162/VIII." Adressbuch von Brünn, 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

 

 

Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1909-34


(continuation)

"Klavier-Etablissement Johann Šindelář = Klaviermacher = Brünn, Liechtensteingasse 1. Zehnjährige schriftliche Garantie. □ □ Billigste Leihanstalt. □ □ Günstigste Zahlungsbedingungen. Stimmungen, Reparaturen billig. Klaviermieter werden Eigentümer." Adressbuch von Brünn, 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

1, Liechentsteingasse (**1909), 4, Salzamtsgasse (**1911), 41, Zeile (**1919), 20, Příčni-Quergasse (**1934), Brno (Brünn)
 

SINSLER Franz Xaver

 

 

1846 - "(Hr. Franz Sinsler,) Mechanikus und Erfinder der Rettungs-Machine [1843] bei Feuergefahr, von welchem die Zeitungen mehrsäitig ehrenvolle Erwähnung gethan, befindet sich jetzt in Wien. Hr. Sinsler ist auch Instrumentenmacher und hat während seines Ausenthaltes in Brünn mehre Fortepiano in ganz neuer und eigenthümlider Weise hergestellt. Derselbe erfand aud eine Verbesserung in der Construction des Violons, die mir einer näheren kritischen Beurteilung in diesen Blättern unterziehen werden." Allgemeine Wiener Musik-Zeitung, 25/07/1846, p. 356

 

 

'Klavier- und Fortepiano-Instrumentenmacher' ca. 1843-46

BIO

"Herr Franz Xaver Singler, der bald nach der Einnahme Wiens, weil er in den Octobertagen die Aussicht über den Barricadenbau führte, eingezogen wurde, und endlich zur mehrjährigen Schanzarbeit verurtheilt, vom Fürsten Windlichgräs jedoch vollkommen begnadigt wurde, ist, wie wir frühet aus Nr. 10 der "Wiener Zeitsdrift" erfahren, ein feltener geschicter Bildbauer und Mechaniker. Wir hatten diese Tage diesen Künstler persönlich kennen gelernt, und seine Geschicklichkeit, sein großer Erfindungegeist hat und wahrhaft überrascht.
Hr. Sinsler, ein Mann in den Dreitzigern, in Schlesien geboren, hat bereits ganz Deutschland, Russland, Italien, Griechenland, Spanien, Syrien, Portugal, Frankreich und O-indien bereist. Seine Erfindungen, die er theils wirklich ausgeführt, theils in Modellen besißt, sind folgende :
1.) Ein mechanisches Gehwerf, als Ersaß für Dampfmaschinen, deren Kraft es, mit Befertigung aller Gefahren, erreßt.
2.) Eine mechanische Comportions-Vorrichtung beim Fortepiano, wo während dem Spiele die gespielten Noten zugleich abgedrudt werden.
3.) Ein Bands welcher die Erde und unsere Stirn kühlen wird. wurzelreißer, um Walbungen fruchtbar zu machen.
4.) Eine Vorrichtung, um Canale und Teiche zu vertiefen, zu entgrafen und zu entschleimen.
5.) Eine Ackermaschine.
6.) Ein Schneescharrpflug für Eisenbahnen und Fahrstraßen.
7.) Ein Heisapparat.
8.) Die k. k. privilegirte Rettungsmaschine, bei Feuergefahren und Bauten besonders zu verwenden.
9.) Eine neue Art von Pedalharfe.
10.) Ein Fagott, um die Physharmonika zu ersetzen.
11.) Eine Waschpresse.
12.) Ein Mittel, auf Palette und Leinwand die Farben jahrelang srisch zu erhalten.
13.) Eine mechanische Vorrichtung, welche bei Fahrwagen angebracht, die Entfernung mißt, welche der Wagen bei etwaiger Bewegung zurückgelegt.
14.) Ein Höhenmesser.
15.) Ein Telegraph, auf beweglichen Rädern, welcher mit Farben und Ziffern Zeichen ohne alle Irrungen liefert.
16.) Eine bewegliche fertige Fahrbrücke.
17.) Ein beweglicher fertiger Observationsthurm.
18.) Eine Flachs-, Brechs- und Hechel-Maschine, die den Flachs seitenähnlich ausarbeitet und täglich dreißig Mal mehr liefert, als die gewöhnlichen Vorrichtungen u. f. w. Hr. Sinsler bewirbt sich nun hier beim Ministerium um eine, ihm und seiner Kunst angemessene Austellung, und hat alle Hoffnung, sein Ziel bald zu erreichen. D. B." Oesterreichischer Courier, 07/02/1849, p. 128

 

 Brno (Brünn)
 

SKÁBA Johann

 

Pianoforte-maker ca. 1859-71

 

840, Wenzelplatz (*1859), 86, Granatengasse (*1861)(*1862)(*1863), Kreutzherrengasse (*1865), 37-330, Postgasse (*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

SKÁBA Josef

 

 

PARIS - "46. Skába Josef (Prag 39–I). – Fortepiano." Katalog der Österreichischen Abtheilung, 1867, p. 42

 

 

Pianoforte-maker ca. 1867-93; (**1867)(*1870)

Exhibitors list Paris, 1867

 

 

Langegasse (*1893), Praha (Prag, Prague)

 

 

SPIRA Carl

 

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

 

Liberec (Reichenberg)
SPRINGER Raimund  

"Raimund Springer & Co (vorm. Franz Gregor) - Pianoforte-Niederlage und Leihgeschäft 7 Jodokstrasse ж BRÜNN ж Rudolfsgasse 31 ihr sorgfältig gewähltes und reichhaltiges Lager von und Stutzflügeln, Pianinos und Harmoniums des In Auslandes zu äusserst massigen Preisen, unter mehrjähriger Garantie, sowie zur Leihe." Adressbuch von Brünn, 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

 

 Pianoforte-maker and/or pianoforte dealer ca. 1896-1913

Successor of Franz GREGOR

SPRINGER Raimund & Co (**1896)(**1900)(**1905)(**1906)(**1911)(**1913)

31, Rudolfsgasse (**1896), 7, Jodokstrasse (**1896)(**1897)(**1900)(**1906), 28, Rudolfsgasse (**1905)(**1906)(**1909)(**1911), 5, Jodokstrasse (**1905)(**1909)(**1911), 7, Talgasse (**1913), Brno (Brünn)
 

SODLACZEK

 

 

VIENNA - "Citons, enfin, comme curiosité, un piano à queue de SODLACZEK, à Prague, qui est pourvu d'un système ingénieux pour transposer." Exposition universelle de Vienne illustrée: organe officiel de la commission ..., 1873, p. 553

 

 Pianoforte-maker ca. 1873

Exhibition list Vienna, 1873

Praha (Prag, Prague)
 

SPIRA Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1892

Established in 1892

Liberec (Reichenberg)
 

SPITZKA Ignatz

 

 Pianoforte-maker ca. 1785 Brno (Brünn)
 

STÁREK Carl

 

 Pianoforte-maker ca. 1903-07 (*1903)(*1905)(*1906)(*1907), Praha (Prag, Prague)
 

STEIN Ferd.

 

 

BRAND

Pianos build by IFM PIANA

 

Jihlava (Iglau)

 

STILL Anton

(ca. 1799 - 1870)

 

"Thomas Ant. Kunz, ein Musiker in Prag, liefs im Jahr 1796 durch die Instrumentemuacher Geb. Still in Prag ein fliigelförmiges Fortepiano mit 230 Saiten, 360 Pfeifen und 105 Veränderungen verfertigen, das er Orchestrion nannte. Der Kasten war 3' 9" hoch, 7' 6" lang und 3' 2" breit. Die Hinterseite oder Spitzwand hatte 7". Der Kasten war von Mahagoniholz reich mit versilberten Perlen besetzt, und mit Rosen und Leisten ausgelegt. An der Hohlwand waren, zwischen vorspringenden Säulen, Rahmen mit Tafft überspannt, welche das Orgelwerk deckten. Es hatte zwei Manual-Claviere übereinander, jedes von F bis dreigestrichen a, und ein Pedal vom löfüssigen C bis c 2 Fuss (25 Tasten). Die obere Claviatur behandelte das Fortepiano und konnte beliebig allein oder auch in Begleitung mit dem Pfeifenwerk gespielt werden. Die Kuppelzüge und der Lautenzug am Fortepiano waren mit Ausnahme des Pedallautenzugs bei c gebrochen. Das Pfeifenwerk stand auf einer gekröpften W indlade unter der Claviatur. Das Pedal lag unten am Boden.
Die Disposition war folgende :

1) Fortepiano von F bis a', 65 Tasten.
2) Lautenzug.
3) Hebel zur Dämpfung.
4) Kuppeln zum Flötenwerk.
5) Flautotraverse, 4 Fufs.
6) Dulcian mit Deckeln, 12 Fufs.
7) Salicet mit Deckeln, 2 Fufs.
8) Viola di Gamba, 8 Fufs.
9) Sifflet mit Deckeln, 2 Fufs.
10) Flaute offen, 8 Fufs.
11) Ilohlflote von c bis «, 8 Fufs.
12) Fagott, 12 Fufs.
13) Waldhorn, 9 Fufs.
14) Clarinette oder Oboe zum Einsetzen, 8 Fufs.
15) Pedal, 16 Fuss 25 Tasten.
16) Lautenzug des Pedals.
17) Pedal kuppel in der Lade des Orgelwerks.
18) Sanfter Trimulant.
19) Schweller (crescendo).
20) Pedalverstärkung.
21) Sperrventil." Der Flügel oder die Beschaffenheit des Piano‛s in allen Formen, 1856, p. 114

 

 

Pianoforte-tuner ca. 1846-71; (**1856)

NECROLOGY

1870 - "Vom tiefsten Schmerze gebeugt, gebe ich allen Verwandten, Freunden und Bekannten die für mich höchst betrübende Nachricht von dem Hinscheiden meines innigst geliebten Bruders, Herrn Anton Still, Fortepiano-Bauer und Hausbesitzer. Er entschlief, versehen mit den Sacramenten der Sterbenden, am 4. Juli d. J. um 4 Uhr Nachmittags im 71. Lebensjahre an Lungenödem. Die irdische Hülle des Verblichenen wird. Mittwoch den 6. Juli 1870 um 6 uhr Nachmittags im Hause Nr. 441–1, Michaelsgasse, eingesegnet und sodann auf dem Wolschaner Friedhofe zur Erde bestattet. Die heil. Seelenmessen werden Samstag den 9. Juli d. J., um 10 Uhr Vormittags in der Pfarrkirche zu St. Egidi gelesen, wozu die geziemende Einladung geschieht. Prag, am 4. Juli 1870 Barbara Still, Schwester." Bohemia: ein Unterhaltungsblatt, 06/07/1870, p. 2437

 

 

441, Michaelsgasse (*1846)(*1847), 447, Michaelsgasse (*1852)(*1859)(*1861)(*1862)(*1863), 11-441, Michaelsgasse (***1870)(*1871), Praha (Prag, Prague)

 

 

STILL Johann

 

 

Grand pianoforte ca. 1805, Collection Hansjosten, Germany

1795 - "Zweites Maltheter-Plätzel. [...] 367. [...] Hier wohnet der bekannte Johann Still der Fortepiano Verfertiger." Beschreibung der königlichen Haupt und Residenzstadt Prag sammt ..., 1795, p. 283

1800 - "Nachricht von dem von herrn Kunz erfundenen Orchestrion [...] Seitdem er aber dieses an einen Freund überließ, hat er. während der Jahre 1796-98, zwar ein dem Borigen áhnliches, allein in Wirkung, Nettigkeit und Richtigkeit, weit vorzüglicheres Werk entworfen, angegeben, und durch die Gebrüder Joh. und Thom. Still, Instrumentmacher zu Prag, verfertiger lassen, und dann selbst die letzte Hand daran gelegt. Die Beschreibung dieses Instruments hat er in der allgem. musikal. Zeitung, Lpz. 1798. Nr. 6. mitgetheilt.

Das Instrument hat die Gestalt eines Flügelförmigen Fortepiano's, an welchem die Höhe des Kastens 3 Schuh 9 Zoll, die Vorberbreite 3 Schuß 2 Zoll, die hintererbreite 7 Zoll beträgt. Der von Mahagonyholz geschmackvoll gearbeitete, mit versilberten Perlen, Leisten, Rosen und Registerknopfen verzierte Kasten ist längs der Schweifung, zwischen den verspringenden Wandsäulen, durch gothische, mit blauem Taffet belegte Rahmen verschlossen, hinter welchem das Orgelwerk liegt, die zwey Manualklaviere jedes von F bis zum dreygestrichenen a und 65 Tasten, und das Pedalklavier, vom 16füssigen C bis zwey Fuß durch alle Töne und 25 Tasten, sind von Ebenholz und Elfenbein. Alle diese Klaviere können allein, oder mit Verbindung der Pfeifen, oder auch diese wieder allein gespielt werden. Sie spielen sich ungemein leicht und richtig. Die Koppelzüge und der. Lautenzug am Fortepiano sind beym eingestrichenen c gebrochen, doch der Pedallantenzug nicht. Die Dämpfung am Fortepiano ist zum Verschieben. Rechts und links stehen unterhalb der Klaviaturen die Registerknöpfe. Das Fortepiano liegt oben auf das Pfeifenwerk ganz frey auf einer
gekröpften Windlade in der Mitte, das Pedal am Boden. Die Arbeit des Ganzen hat den Werth der innern und äußern Genauigkeit, Nettigkeit und Dauerhaftigkeit; den Werth des, im Verhältniß zu seinem großen Inhalt, kleinen Raums, und darf das unparthenische Kennersauge des Kunstverständigen, so wie die Wirkung, das Ohr des aufgeklärten wahren Ton-Künstlers, nicht scheuen. Denn diese Wirkung ist im Tutti überraschend, voll und prachtig, ohne lärmend und orgelartig zu seyn; und in einzelnen Veränderungen, worunter die WaldHörner, Flautotravers, der Fagott, der Glaston mit seinen Bebungen, Wachsen, Abnehmen und Verlöschen, nebst verschiedenert andern gehören, ist höchst angenehm und schmelzend.

 

 

Pianoforte-maker ca. 1796-1805

The brothers STILL made a sort of Orchestrion pianoforte for the pianist and inventor Anton Thomas KUNZ, in Prague

(Continuation)

Vorzüglich ist das Crescendo, (der Schweller), vom leisesten Gelispel bis zum stärksten, dem Werke angemessenen Forte, merkwürdig, und im tiefsten wie im höchsten Tone des Orgelwerks durchaus anwendbar.  Das ganze Werk enthält 230 Saiten und 360 Pfeifen, läßt sich 105mahl deutlich verändern, und gewahrt die Wirkung eines ganzen Orchesters, die Geigen allein ausgenommen - den Violon nicht; doch läßt das Fortepiano die ersten auch nicht sehr vermissen. Aber auch der geschickteste Virtuos würde nicht viel darauf hervorbringen können, wenn er sich mit der Eintheilung der Stimmen, und dem eigenen Vortrage nicht erst bekannt gemacht hatte. Die abseits verborgen liegenden anderthalb. Elle langen, und I Elle breiten Spannbälge werden entweder durch Menschenhand, oder durch eine neue besondere Maschine gezogen.

Die Disposition dieses Orchestrions ist folgende:
1) Fortepiano von F bis ins drengestrichene a 65 Tasten.
2) Lautenzug.
3) Hebel zur Dämpfung.
4) Koppeln zum Flötenwerk.
5) Flantotravers 4 Fuß.
6) Dulcian mit Deckeln 12 Fuß.
7) Salicet mit Deckeln 2 Fuß.
8) Viola di Gamba 8. Fuß.
9) Sifflet mit Deckeln 2 Fuß.
10) Flaute (offen) 8 Fuß.
11) Hohlfôte vom eingestrichenen c bis zum dreygestrichenen a 8 Fuß.
12) Fagott 12 Fuß.
13) Waldkorn 8 Fuß.
14) Clarinet oder Oboen zum Einseken 8 Fuß.
15) Pedal von C 16 Fuß 25 Tasten.
16) Lautenzug des Pedals.
17) Pedalkoppel in die Lade des Orgelwerks.
18) Sanfter Tremulant.
19) Schweller (crescendo).
20) Pedalverstärkung.
21) Sperrventil.
Vorn am Wirbelstock steht in Elfenbein
eingegraben: Quod Thomas Antonius
Kunz Bohemus Pragensis invenit, delineavit, direxit, cuique ultimam ipfe impofuit manum, Orchestrion, Joannes et Thomas Still, Fratres, cum socio Cafparo Schmid, Bohemi, fabrefecerunt Annis MDCCXCVI – VIII. Kenner, die dieses Instrument gehört und untersucht haben, beståtigen das Urtheil des Herrn Kunz, und stimmen besonders darin überein, daß es ein Muster eines geschickten Mechanismus und von großem Effect fey; daß es der Musik eines vollen Orchesters sehr gleiche, nichts dem Tone gemeiner Orgeln Aehnliches habe, und das Crescendo und Decrescendo auf eine hinreissende Art ausdrücke." Almanach der Fortschritte, neuesten Erfindungen und Entdeckungen ..., 1800, p. 564-567

 

 367, Zweites Maltheter-Plätzel (xx1795), Praha (Prag, Prague)
 

STILL Thomas

 

 Pianoforte-maker ca. 1796  Praha (Prag, Prague)
 

 

(xx1795): 'Beschreibung der königlichen Haupt und Residenzstadt Prag sammt ...', 1795, p. 283

(**1823): 'Allgemeine musikalische Zeitung: mit besonderer Rücksicht auf den ..., 1823, p. 70

(**1826): 'Gemeinnützige Blätter zur Belehrung und Unterhaltung; als ...', 1826, p. 561-562

(*1844): 'Schematismus des Königreiches Böhmen für das Jahr 1844', p. 724

(*1846): 'Gewerbe-Adressen-Buch für die Hauptstadt Prag, nebst einer Uebersicht der ...', 1846, p. 39

(*1847): 'Adressen-Buch der königlichen Hauptstadt Prag', 1847, p. 253+185+174

(**1847): 'Jahrbuch für Fabrikanten und Gewerbetreibende, Physiker, Chemiker, Techniker ...', 1847, p. 595

(**1849): 'Bohemia', 09/12/1849, p. 404

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1851): 'Handbuch des Königreiches Böhmen für das Jahr 1851', p. 635-636

(*1852): 'Handlungs-Gremien, Fabriken und Gewerbe der königlichen Hauptstadt Prag für ...', 1852, p. 147

(***1855): 'Handels- und Gewerbs-Schematismus von Wien und dessen nächster Umgebung', 1855, p. 390

(**1856): 'Adressbuch des deutschen Grosshandels und Fabrikstandes', 1856

(*1859): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1859, p. 151

(*1861): 'Adressen-Buch der Handlungen, Fabriken und Gewerbe des Königreichs Böhmen ...', 1861, p. 135

(*1862): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1862, p. 141-142

(*1863): 'Adressen-Buch der Handlungs-Gremien und Fabriken des Königreichs Böhmen', 1863, p. 145+451

(*1865): 'Geschichte des Klosters der slavischen Benediktiner und der St. Niklas', 1865, p. 1

(**1867): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ...', 1867, p. 225

(*1870): 'Adressenbuch der vorzüglicheren Fabriken und Gewerbe in ..., 1870', p. 333

(**1870): 'Österreichisch-kaiserlicher Hofkalender: für das Jahr 1870', p. 26

(***1870): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 06/07/1870, p. 2437

(*1871): 'Allgemeines Adress- und Handels-Handbuch der Hauptstadt Prag sammt ...', 1871, p. 140

(*1874): 'Bohemia: ein Unterhaltungsblatt', 23/04/1874, p. 12

(xx1876): 'Wiener Leben: Chronik der Tagesereignisse, Volkswirthschaft, Kunst, Theater ...', 16/04/1876, p. 9

(**1877): 'Bohemia, ein Unterhaltungsblatt', 16/05/1877, p. 5

(**1878): 'Prager Tagblatt', 17/06/1878, p. 8

(*1893): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1893, p. 671 (Gallica)

(**1896): 'Adressbuch von Brünn', 1896, p. 89 (digitalniknihovna.cz)

(**1897): 'Adressbuch von Brünn, 1897', p. 322 (digitalniknihovna.cz)

 

 

(**1900): 'Adressbuch von Brünn', 1900, p. 327 (digitalniknihovna.cz)

(*1903): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1903, p. 1114 (Gallica)

(*1905): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1905, p. 1117 (Gallica)

(*1906): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1906, p. 1103 (Gallica)

(*1907): 'Annuaire des artistes et de l'enseignement dramatique et musical', 1907, p. 1107 (Gallica)

(**1909): 'Adressbuch von Brünn', 1909, p. 322 (digitalniknihovna.cz)

(**1911): 'Adressbuch von Brünn', 1911, p. 568 (digitalniknihovna.cz)

(**1913): 'Adressbuch von Brünn', 1913, p. 574 (digitalniknihovna.cz)

(**1919): 'Adressbuch von Brünn', 1919, p. 452 (digitalniknihovna.cz)

(**1934): 'Adreßbuch von Groß-Brünn', 1934, p. 620 (digitalniknihovna.cz)

(1): Histoire du piano de 1700 à 1950, Mario Pizzi, 1983

(4): 'Pianos and Their Makers: A comprehensive history of the development of the piano from the monochord to the concert grand player piano', Alfred Dolge, 1911, p. 458 (Archive.org)

(5): Zur Geschichte des Hammerklaviers: 14. Musikinstrumentenbau-Symposium in Michaelstein am 12. und 13. November 1993.

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